Seite 2/2
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort/ Zielangabe
2. Biographie der Autorin
3.1. literarische Inhaltsangabe
3.2. Charakteristik der Hauptpersonen
4. Geschichte der Judenverfolgung
5. Problemstellung
6. Wertung
7. Quellennachweis
Heinzen Franziska Buchvortrag 28 08 2001
Seite 3/3
Buchvortrag: Reise im August
Autorin: Gudrun Pausewang
1. Vorwort/Zielangabe
Zum vierzigsten Jahrestag des Zweiten Weltkrieges sagte der frühere deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker: „Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Sie lässt sich ja nicht nachträglich ändern oder ungeschehen machen. Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren.“
Mich interessieren der Zweite Weltkrieg und sein Geschehen, und so habe ich dieses Buch ‚Reise im August’ ausgewählt.
Es wird die Zugfahrt in einem Viehwaggon geschildert, die das Mädchen Alice, ihr Grossvater und noch 47 andere Menschen erlebt haben. Die Geschichte endet im KZ von Auschwitz.
Ich möchte mit dieser Buchvorstellung versuchen, das Geschehen, die Umstände, die Zustände, die Situation des Zweiten Weltkrieges ein bisschen zu schildern, und versuchen zu erklären, warum die Juden verfolgt, verschleppt, abgesondert, vergast, totgeschlagen, verprügelt, getötet wurden.
Das Buch ‚Reise im August’ fand ich in der Kantonsbibliothek in Brig bei der Jugendliteratur.
2. Biographie der Autorin
Sie arbeitete dann viele Jahre als Lehrerin und Schulleiterin, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Chile und Venezuela.
Sie bereiste Asien. Dabei gewann sie tiefe Einblicke in die Kultur dieser Länder, sah aber auch die Not und das Elend in der Arbeiterklasse der Dritten Welt. 1963 kam sie zurück nach Deutschland, um wieder als Lehrerin zu arbeiten. In dieser Zeit schrieb sie auch ihr erstes Buch ‚Der Weg nach Tongay’ (1965). In diesem "Erwachsenen"-
Seite 4/4
Roman schildert sie das Leiden und die Rebellion einer gedemütigten Mutter. Wie in praktisch allen ihren Bücher zeigt sie auch hier die Farbigkeit, Lebensfreude aber auch die soziale Härte des lateinamerikanischen Lebens.
1968 ging Gudrun Pausewang erneut nach Lateinamerika (Kolumbien), wieder an eine deutsche Auslandschule.
Seit 1972 lebt sie wieder in Hessen. Bis zu ihrer Pensionierung blieb sie, was sie immer gern und mit Freude war: Lehrerin.
Einige Buchtitel:
Ø ‚Hinterm Haus der Wassermann’ (1972) war ihr erstes Kinderbuch. Ø ‚Karneval und Karfreitag’ (1967): Es handelt von der Prostitution der Frauen in der Dritten Welt.
Ø ‚Die letzen Kinder von Schweneborn’ (1983): Dieses Kinderbuch zeigt die Apokalypse eines Atomkrieges am Beispiel eines hessischen Dorfes. Gudrun Pausewang will mit diesem Buch „das ganze Ausmass der Not in den Entwicklungsländern bewusst machen und den jungen wie auch den älteren LeserInnen zu der Frage bewegen: Was kann ich tun, um diese Verhältnisse zu ändern?“
Ihre Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt, verfilmt und mit Literaturpreisen gewürdigt.
3.1. Literarische Inhaltsangabe:
Das Buch ‚Reise im August’ wurde von Gudrun Pausewang geschrieben, einer deutschen Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts. Es erschien 1992 im Ravensburger-Verlag. ‚Reise im August’ beschreibt die Judenverfolgung des Zweiten Weltkrieges.
An einem Augustmorgen wird Alice gemeinsam mit ihrem Großvater in einen Viehwaggon verfrachtet und auf eine ungewisse Reise geschickt, die anderthalb Tage dauern wird. In dem Waggon sind viele jüdische Familien, darunter auch Kinder und eine hochschwangere Frau auf engstem Raum zusammengepfercht. Es befinden sich im Gesamten 15 Männer, 17 Frauen und 5 Kinder im Waggon, also 49 Personen.
Es gibt keine sanitären Anlagen, niemand kümmert sich um die Versorgung dieser Menschen. Nur einmal bekommen sie zwei Eimer voll Wasser.
Die Kinder weinen, denn sie haben Hunger und Durst; der ganze Waggon ist voller Mücken und Stechfliegen. Und die Kloecke breitet sich immer weiter aus. Man baut einen Damm, um die Sosse zu stoppen.
Von den anderen Kindern, besonders von Rebekka, erfährt Alice nach und nach die Wahrheit über das wahre Leben: Ihre Eltern sind nicht in einer Zahnklinik, sondern wurden wie
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Seite 5/5
sie jetzt von den Nazis abgeholt. Allmählich begreift sie, warum sie mit ihren Eltern und Großeltern vor zwei Jahren in den Keller ziehen musste: es war nicht nur der Krieg, wie die Eltern es ihr erklärt hatten, nein, es war, weil sie Juden waren. Sie versteht nun auch, warum sie nach der Nacht, als die Synagoge brannte, nicht mehr zur Schule gehen durfte und ihre Freundinnen sie nicht mehr besuchten durften. Alice erkennt, dass ihre Eltern und Grosseltern sie mit diesen Kindermärchen vor der grausamen Wahrheit schützen und behüten wollten.
Aus nächster Nähe erlebt Alice die Geburt eines Babys und dann den Tod des Grossvaters. Der Grossvater stirbt in dem Moment, als Alice ihn voll Wut anbrüllt, warum die ganze Familie ihr dies alles verschwiegen habe. Die Reise endet im Konzentrationslager Auschwitz...
3.2. Charakteristik der Hauptpersonen: Alice Dubskys:
Alice Dubskys ist ein Mädchen von zwölf Jahren, Jüdin. Sie hat ein bleiches, mageres Gesicht, ist sehr klein für ihr Alter. Ihre langen, dunklen Haare- die sie fast immer eine halbe Stunde bürstet- trägt sie nie zu Zöpfen geflochten. Sie ist einfach gepflegt und sauber angezogen.
Da sie wohl eher zu den reicheren Familien gehört, bewohnt Alice zusammen mit ihrer Familie eine schöne kleine Villa. Sie geniesst den Umgang mit gleichaltrigen Kindern, die manche auch Nichtjuden sind. Seit die Nazis die Synagoge niedergebrannt haben, darf Alice nicht mehr zur Schule. Und mit dem Krieg wird nochmals alles anders. Die einzigen Menschen, mit denen sie es zu tun hat, sind ihre Grosseltern und ihre Eltern, da sie ja nicht mehr aus der Kellerwohnung darf...
Ihr ist „Höflichkeit über alles; immer schön der Reihe nach; mein ist mein und dein ist dein“ beigebracht worden, Grundsätze, die dann zu ihren Lebensdevisen geworden sind. So ist sie etwas eitles aber wohlerzogenes Mädchen. Dreck kann sie nicht ausstehen. Bevor sie mit Rebekka über ‚Gott und die Welt’ spricht, sieht sie die ganze Welt wie durch eine rosarote Brille. Doch im Zug wird sie dann von Rebekka und den anderen Kinder über das ‚wahre Leben’ aufgeklärt
Sie stirbt in Auschwitz mit vielen anderen in der Gaskammer.
Grossvater:
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Seite 6/6
Siegfried Dubskys ist 62 Jahre alt, gross und stark. Doch er kann nicht lange stehen, da ihm immer noch der Granatsplitter vom Ersten Weltkrieg her zu schaffen macht. Im Waggon, als Alice ihn beobachtet, hat er ein trauriges Gesicht, mit Ringen unter den Augen und mit noch tieferen Falten. Auch er hat eigentlich Angst, sich schmutzig zu machen, aber unter den Umständen im Viehwaggon und dem Wissen, dass er sowieso nicht mehr lange leben würde, macht es ihm nichts aus, sich auf den schmutzigen Boden zu setzen... Früher, als die Welt noch in Ordnung war, führte er eine Kaffeegrosshandlung. Bei der Abfahrt wird Grossmutter auf einen LKW geladen, da sie nicht gut laufen konnte... Wegen der grossen Hitze im Waggon erleidet Grossvater einen Schwächeanfall. Als ihn Alice anbrüllt, warum die Familie ihr das alles angetan habe, kippte er vor grosser Erschöpfung, Hitze, Angst und Trauer zur Seite und stirbt.
Familie Mandels:
Ruth Mandels hilft einer Gebärenden und ist für alle ein bisschen eine Mutter. Sie hat einen offenen Umgang mit ihren Kindern Ruben, David und Rebekka: Denn Ruth hat sie über den Krieg und das Kinderbekommen aufgeklärt und spricht auch sonst direkt und offen mit ihnen.
Ruben geht etwa in die 4. Klasse. Alle drei Kinder, aber besonders David, weinen um ihren kleinen, schwarzen Hund, den die „Soldaten“ erschlagen haben. Rebekka ist ca. 14 Jahre alt, hat dunkle, lange Zöpfe. Sie ist die meiste Zeit mit Alice zusammen, es ist auch sie, die Alice aufklärt.
Ruth nimmt Alice zu sich auf, nachdem Grossvater gestorben ist. Paul:
Er ist gross und schlank, hat braune Locken und ein freundliches Gesicht. Er ist die gute Seele besonders für die Kinder, denn er spielt im Waggon für sie zur Unterhaltung mit seinen Fingern Kasperltheater oder hebt sie zur Fensterluke hinauf, damit sie die schöne Gegend bewundern können. Sonst steht er die meiste Zeit an der Fensterluke und ruft die Ortsnamen zur allgemeinen Orientierung den Mitmenschen im Waggon zu. Aber niemand kennt diese Namen.
Bei einem Zwischenhalt, als er zu fliehen versuchte, wird er erschossen.
4. Geschichte der Judenverfolgung
Das Judentum ist die Religion des ‚Volkes Israel’. Der jüdische Glaube ist die älteste, monotheistische Religion und Mutterreligion des Christentums und des Islams. Die richtige Bezeichnung für einen Juden wäre eigentlich Israelit. Das Selbstverständnis der Juden und die religiös-kulturelle Entwicklung des Judentums sind geprägt von der ständigen Existenz als Minderheit (Diaspora). Schon in vorchristlicher Zeit kämpften die Juden als
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Seite 7/7
Minderheit um ihre Existenz. Da sie versuchten, ihre kulturelle und religiöse Identität zu bewahren und meist tüchtige Händler und Bankiers waren, führte dies schon damals zu Judenfeindschaft, Diskriminierung und Verfolgungen. Mit dem wachsenden Einfluss des Christentums und ihrer strikten Abgrenzung zum Judentum verstärkte sich die Judenfeindschaft noch mehr. Durch Gesetze wurden die Juden oft rechtlos.
Jedoch zu grösseren Verfolgungen kam es erst seit dem 12. Jahrhundert, zum grössten Teil wegen der Kreuzzugbewegung. Die Juden wurden sozial ausgegrenzt und verfolgt. Zum ersten Mal wurden die Juden 717-720 gezwungen, sich als Juden vor der anderen Bevölkerung staatlich und öffentlich zu bekennen. 1215 verbot ein Gesetz den Juden, öffentliche Ämter zu übernehmen. Auch wurden den Juden eine Kennzeichnung ihrer Kleidung vorgeschrieben, dass man sie genau von den Christen unterscheiden konnte. 1290 wurden die Juden aus England vertreiben, 1394 aus Frankreich, 1492 aus Spanien und fünf Jahre später aus Portugal.
1933 wurde Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler gewählt. Er betrachtete die Juden als minderwertig, unterdrückte sie ab seiner Machtergreifung und beschloss 1941 die ‚Endlösung’, das heisst ihre totale Vernichtung. Wer nicht rechtzeitig hatte auswandern können, wurde in Arbeits- oder Konzentrationslager deportiert. Einen solchen Transport schildert das besprochene Buch.
Als am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach, erstreckte sich die Herrschaft der Nazis schon über einen Grossteil Europas (Hitler in Deutschland, Franco in Spanien, Mussolini in Italien, Stalin als kommunistischer Diktator in Russland). Unter dem nationalsozialistischen Regime wurden rund 6 Millionen Juden ermordet.
5. Problemstellung:
Alice wurde nie über Krieg, das Erwachsenwerden und die Welt aufgeklärt. Und wenn sie einmal eine Frage stellte, bekam sie entweder eine knappe, ausweichend zurückhaltende Antwort, oder ihr wurde ein Märchen „aufgetischt“. So wurde sie zu einem sehr einsilbigen Mädchen, besonders nachdem ihre Eltern zur ‚Zahnklinik’ reisten.
Zwar, die Eltern und Grosseltern enthielten ihr mit guter Absicht die Wahrheit vor. Aber es ist fraglich, ob es die beste Lösung war. (Pausewang, Gudrun: Reise im August: S.34, 38, 50)
Erst am Schluss, als Alice ihren Grossvater anbrüllt, versucht er sich noch mit letzter Kraft zu rechtfertigen. (a.a.O., S.77-79)
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Seite 8/8
Alice wird im Waggon von Rebekka aufgeklärt, nachdem sie „naive“ Fragen gestellt hat. Sie reden über das Erwachsenwerden, das Kinderbekommen, über die Pubertät, den Krieg und die Juden. Rebekka und Alice - auch Rebekkas Bruder mischt sich in das Gespräch einfragen sich wie die Erwachsenen, warum es in fast allen Jahrhunderten Judenverfolgungen gab. (a.a.O., S.115-118)
Nachdem Grossvater gestorben ist, macht Alice sich noch Vorwürfe auf die Lügen, dass sie sich so die zwei Jahre im Keller benommen hatte. Dass sie „herumgequenkelt und den Grossen das Leben schwer gemacht hatte“ (a.a.O., S.125, „125, Abschnitt 1”)
Diese Reise von anderthalb Tagen ist für Alice auch die Reise vom Kleinkind zur erwachsenen Frau. Auf einen Schlag entdeckt sie die wahre Welt und als Symbol des Erwachsenwerden bekommt sie in der ‚Duschkammer’ zum ersten Mal die Monatsregel. (a.a.O, S.159)
6. Wertung:
Für mich gibt es keine Faszination an diesem Buch, denn Krieg oder Mord empfinde ich nicht als faszinierend. Doch ich finde das Buch interessant. Es gibt einen Einblick in das Geschehen des Zweiten Weltkrieges und zeigt, wie sich die Menschen gefühlt und verhalten haben könnten. Es zeigt, dass auch diese Menschen Gefühle hatten, dass all diese Juden aus ihrem Lebensmilieu herausgezerrt worden waren, eigentlich für nichts. Oder für nichts, wofür sie etwas konnten...
Mich beeindrucken die Textstellen, wo Paul Alice zur Fensterluke hinaufhebt: Das erste Mal sieht sie ein Mädchen, winkt ihm und es winkt zurück... (a.a.O., S.30, 31)
Das zweite Mal ist es Abend: [...] „Ich wollte dir den Abend zeigen.“ [...] Draussen zog eine
in flammende Röte getauchte Seelandschaft vorbei. Am Ufer die schwarzen Umrisse von Trauerweiden. Die Sonnenscheibe spiegelte sich im Wasser. Angler standen auf einem hölzernen Bootssteg und schenkten dem vorbeiratternden Zug kaum Beachtung. Die Luft war kalt und roch herrlich.
Für einen Augenblick drückte Paul seinen Kopf zärtlich an ihre Schläfe. „Du wirst darüber hinwegkommen, Alice“, sagte er leise. „Du wirst sehen, wie viel der Mensch ertragen kann.“ Dann liess er sie herunter.[...] (a.a.O., S.88)
Diese beiden Textstellen gefallen mir besonders gut, denn sie beschreiben die Welt wie in einem Traum. Die Natur und die Umwelt erscheinen gleichwohl so schön, wie wenn nichts passiert wäre. Alice bekommt von dem ganzen Unglück und der ganzen Trauer nichts mit. Das Leben zieht ‚draussen’ weiter seine Bahn.
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Seite 9/9
Auch diese Textstellen fielen mir ins Auge:
„In diesem Waggon ist eine halbe Stunde ein halbes Jahr...“ (a.a.O., S.89) “Ein Gestorbener ist erst dann ein Toter, wenn niemand mehr an ihn denkt.... (a.a.O., S. 142)
Ich empfehle dieses Buch ‚Reise im August’ allen, die einmal ein ungewöhnliches Jugendbuch lesen möchten. Es ist kein Jugendbuch für jedermann. Es klärt auf, denn es zeigt eine Wahrheit des Zweiten Weltkrieges, damit diese schrecklichen Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten und sich wiederholen.
7. Quellenangabe
Ø Buch: Pausewang, Gudrun: ‚Reise im August’
Ø 2. Biographie der Autorin:
Ø 3.1 literarische Inhaltsangabe: Internet: www.goethe.de Ø 4. Geschichte der Judenverfolgung:
Heinzen Franziska Buchvortrag 28.08.2001
Arbeit zitieren:
Franziska Heinzen, 2001, Pausewang, Gudrun - Reise im August - Buchvorstellung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Aktualisierung des apokalyptischen Denkens: Joachim von Fiore: Die...
Theologie - Systematische Theologie
Hausarbeit, 22 Seiten
Der Mensch zwischen Weltuntergang und Heiligem Jahr - Theologische Ref...
Examensarbeit, 189 Seiten
Die Entstehung der Menschenrechte - Grundgedanke und Entwicklung
Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Der Begriff der Gerechtigkeit in John Rawls „Eine Theorie der Gerechti...
Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart
Facharbeit (Schule), 15 Seiten
Ethik und Werbung - Wenn die Geschmacksgrenze gezielt überschritten wi...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Seminararbeit, 31 Seiten
Sterbende Aidskranke und blutverschmierte T-Shirts - Eine Erläuterung ...
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Seminararbeit, 16 Seiten
asd asd hat den Text Pausewang, Gudrun - Reise im August - Buchvorstellung kommentiert
Franziska Heinzen hat den Text Pausewang, Gudrun - Reise im August - Buchvorstellung veröffentlicht
Franziska Heinzen hat einen neuen Text hochgeladen
Gudrun Pausewang: Das Tor zum Garten der Zambranos. Materialien zur Un...
Birgitta Reddig-Korn
Die Kosaken im Ersten und Zweiten Weltkrieg
Harald Stadler, Rolf Steininger, Karl Christoph Berger
Die grösste Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs
Operation Zitadelle
Wolfgang Fleischer, Richard Eiermann
Militärmedizinische Praxis und...
Wolfgang U. Eckart, Alexander Neumann
Kindheiten im Zweiten Weltkrieg
Kriegserfahrungen und deren Fo...
Hartmut Radebold, Gereon Heuft, Insa Fooken
Katharina Rosenbaum
Reise im August.
Sprachlich fällt dieser Text insbesondere durch zwei Punkte hervor:
-aus gewollter Neutralität wird Abstand zu den "damaligen Ereignissen" und
-er wirkt so naiv in seiner Beurteilung, wie die Alice aus dem Buch es ist.
Die Gliederung ist geschickt gewählt, die Biographie der Autorin und die Geschichte der Judenverfolgung (als Abriß) sind willkommene Informationen, doch scheint das wirkliche Begreifen der Verfasserin über die Historie zu fehlen. Es wirkt oberflächlich. Das die Zeit schrecklich war
wissen wir alle, für wen sie besonders schlimm war selbstverständlich auch, doch hilft es ab und an sich in die Lage eben dieser Menschen hinein zuversetzten. Wie hätte ich reagiert? Wer ich aufgeklärt gewesen? Hätte ich mein Kind aufgeklärt?
Ich denke es würde beim tieferen Verständnis durchaus hilfreich sein.
MfG
Katharina Rosenbaum
am Wednesday, December 05, 2001-
Michael
Sehr gutes Buch.
Ich habe das Buch auch gelesen und ich finde es im "Endeffekt" sehr gut, es kostet auch nicht viel, also ich kann es nur jedem empfehlen
am Wednesday, January 30, 2002-
hi
Reise im August.
Das Buch ist Cool!!!
am Tuesday, May 20, 2008-
neni
ffff.
gutes buch!
am Thursday, June 05, 2008-
asd asd
ich finde das Buch sehr gut.
am Tuesday, March 29, 2011-