1 Frage s s t te l llung 1 F
Die grundsätzliche Frage, die der Autor gleich zu Beginn des Aufsatzes „Erziehung als Formung des Lebenslaufs“ stellt, ist nach der Einheit des Erziehung- bzw. Bildungssystems. Eine weitere Frage steht in Verbindung mit dem zuvor behandelten Aufsatz, „Das Kind als Medium der Erziehung“, da es nun auf Grund des Aufbaus des Seminars durchaus interessant erscheint, wie der nun behandelte Aufsatz an den vorherigen anschließt. Um diese Fragestellungen genauer zu beleuchten, bedarf es einer genauen Textanalyse. Diese soll der Strukturierung des Aufsatzes dienlich sein und den Zugang somit erleichtern. Sie beinhaltet allerdings auch die Diskussion der Thesen und Fragen, sowie der neu aufgeworfener Subfragen.
2 Te x xtanalys e e 2 T
Der 17seitige Aufsatz von Niklas Luhmann unterteilt sich formal in sechs Kapitel. Diese Kapitel enthalten jeweils eigenständige Thesen bzw. Fragen, die letztendlich wiederum auf die Leitfrage zurückführen. Die sechs Thesen beschäftigen sich mit der Beantwortung der Leitfrage nach der Einheit des Erziehung- bzw. Bildungssystems und der damit verbundenen Notwendigkeit eines Mediums. Die sechs Thesen sollen jedoch zuerst in der Abbildung 1 (nächste Seite) genannt und das genannte Prinzip schematisch verdeutlicht werden.
Kapitel I: Gibt es ein einheitliches Erziehung- bzw. Bildungssystems, vor allem in Bezug auf die Problematik der Erwachsenenbildung?
Dieses Kapitel dient in erster Linie der Einführung in die Problematik und der Formulierung der Kernfrage bzw. Kernthese.
Am Ende des Kapitels wird die Vermutung geäußert, daß ein System existieren könnte, das sowohl Kindererziehung als auch Erwachsenenbildung beinhaltet. Die Frage, ob unter systemtheoretischen Gesichtspunkten von einem Bildungssystem gesprochen werden kann, das die verschiedenen Bildungseinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Universitäten, Volkshochschulen etc. umfaßt, beschränkt sich im folgenden auf die Frage nach einem geeigneten Medium.
Kapitel II: Was könnte das Medium der Erwachsenenbildung sein?
Die genannten Thesen beschäftigen sich mit der Suche und Rechtfertigung des Mediums, g enau wie es zur Lösung der Problematik im vorher behandelten Aufsatz, „Das Kind als Medi-
Abbildung 1: Thesen zur Einheit des Erziehung- bzw. Bildungssystems.
nämlich nur dann ein System sein, wenn ein symbolisch generalisiertes Medium vorliegt, z.B. Geld im Wirtschaftssystem. Im ersten Aufsatz ist das Kind das Medium, wenn auch nur unter gewissen Einschränkungen. Dies ist letztendlich auch der Anknüpfungspunkt beider Aufsätze und so können d ie im ersten Aufsatz gewonnen Ergebnisse als Basis weiterer Überlegungen und zum Verständnis des folgenden Aufsatzes genommen werden. Doch gerade hier stellt sich ein erstes zentrales Problem, war das Kind als Medium der Erziehung noch tragbar, so schließt es sich durch den Begriff der Erwachsenenbildung hier von vornherein aus, da Kind und Erwachsene per Definition deutlich voneinander getrennt, ja sogar diametral zu einander, sind. Demnach muß sich das Medium des Erziehungssystems abstrakter beschreiben lassen.
Kapitel III: Die These über den Lebenslauf als allgemeines Medium. Im dritten Kapitel führt Luhmann eine mögliche Lösung dieses Problems an. Auf der Suche nach einem Transformationsbegriff, in Bezug auf Karl Eberhard Schorr, stößt er auf das Medium „Lebenslauf“, das beide Semantiken „Kind“ und „Erwachsene“ mit einschließen soll. Diese Semantiken sind als Untermedien eines sie integrierenden übergeordneten Mediums „Lebenslauf“ zu verstehen.
Hier stellt sich allerdings die Frage der Legitimation. In seinen Aufsätzen setzt Luhmann i mmer wieder am „Blinden Fleck“ (vgl. Baraldi/Corsi/Esposito, 1997) der Systemtheorien an und verurteilt das Vereinheitlichen von Differenzen. Nichts anderes vollzieht er hier, in dem er versucht mit unscharfen Mitteln („Lebenslauf“) die Differenzen zwischen „Kind“ und „Erwachsene“ zu vereinheitlichen. Der Knackpunkt liegt sicherlich in der eigentlichen Definition der Differenz. Diese wird letztendlich durch die Autonomie der Semantiken determiniert. „Kindern“ wird auf den ersten Blick im Gegensatz zu „Erwachsenen“ keine Autonomie zugebilligt. Allerdings kann „Kindern“ auch keine Verantwortung für ihre Handlungen zugeschrieben werden (s. z.B. Deutsches Strafrecht). Wird die Unterscheidung zwischen „Kind“ und „Erwachsene“ nun aufgehoben, bedeutet dies, daß es entweder kein pädagogisches Handeln mehr geben kann oder daß pädagogisches Handeln auch auf „Erwachsene“ angewandt werden könne. Das würde aber wiederum zu einer Entmündigung der „Erwachsenen“ führen. Betrachtet man es genauer, wird einem jedoch bewußt, daß die Differenz immer noch erhalten bleibt, wenn man den Prozeß von der Nichtautonomie („Kind“) zur Autonomie („Erwachsene“) als Übergang versteht. D.h., daß sowohl „Erwachsenen“ als auch „Kindern“ Autonomie bzw. Nichtautonomie zugestanden werden kann. In wie weit dies den Prozeß der Mediumsbildung „Lebenslauf“ legitimiert, bleibt dem Leser selbst überlassen, da eine Klärung kaum vorzunehmen ist.
Kapitel IV: Wie wird der Lebenslauf als Medium näher bestimmt?
Dieses Kapitel befaßt sich mit der näheren Bestimmung des „Lebenslaufs“ als Medium, insbesondere seine Abgrenzung zum Begriff „Biographie“.
Die beiden Begriffe lassen sich dahin gehend differenzieren, daß der „Lebenslauf“ eher offen und in die Zukunft gerichtet, die „ Biographie“ hingegen sich ausschließlich auf die Vergangenheit bezieht. Der „Lebenslauf“ ist kontigent, in die „Biographie“ muß immer wieder neues eingebaut werden und dadurch verändert sich die „Geschichte“ ständig. Die „Biographie“ stellt die Zusammenhänge der Ereignisse dar, sie ist Sinngebung und Ordnung der Vergan- genheit. Der „Lebenslauf ist Kombinationsraum von Möglichkeiten“ (Lenzen/Luhmann,
1997, S. 22) und damit sowohl Medium als auch Form. Er ist in bestimmter Form schematisiert, offen und doch fest. Man könnte ihn mit einem Formular vergleichen, das man zwar frei ausfüllen kann, wo jedoch Themen oder Bereiche vorgegeben sind. Es gibt, ebenso wie der „Lebenslauf“, eine Vorgabe für die Zukunft, eine Perspektive. Man betrachtet im individuellen „Lebenslauf“ auch immer die Differenz zu anderen „Lebensläufen“ und beobachtet demnach Veränderungen im eigenen. Somit gewinnt der „Lebenslauf“ immer neue Formen. Man könnte sagen, bei dem Begriff „Biographie“, handelt es sich um die Reformulierung „des L ebenslaufes“ durch die Systemtheorie. „Der Lebenslauf ist selbst Komponente des Lebenslaufes“ (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 21), wird aber unbemerkt wahrgenommen. Im Unterschied zur „Biographie“ wird der „Lebenslauf“ nicht begründet, sondern erzählt nur. Mit Erzählen ist hier der Zusammenhang der Abfolge gemeint. Im „Lebenslauf“ kann auch unerwartetes g eschehen, in der „Biographie“ hingegen ist die Perspektive immer zwingend. Dies soll die Differenzen verdeutlichen, klärt jedoch nicht, wie Luhmann selbst schreibt, die „Erfindung des Lebenslauf als Medium. Dies erfordert eine gesellschaftstheoretische Behandlung“ (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 22).
Kapitel V: Wie kam es zur Erfindung des Lebenslaufes als Medium?
Zu Beginn des Kapitels stellt der Autor zur Klärung dieser Frage einen Bezug zur Entstehung „Fiktionaler Literatur und der Verbreitung von Massenmedien“ her (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 22). „Mit Fiktionaler Literatur“ ist eine Erzählung von Geschichten gemeint, ohne festgelegte Lehren, als Schilderung von Prozessen der Formgebung ohne Schicksalsabhängigkeit. Das Schicksalsmodell ansich, wird abgelöst, da die fiktionale Literatur das Beobachten von „Lebensläufen“ schult, die die Bedingungen ihres eigenen Fortgangs selbst erzeugen. Die Realitätskonstruktionen der Massenmedien werden nicht als Fiktion wahrgenommen und s omit tritt die eigene Erfahrung als Kontrollinstanz in den Hintergrund. Die Realität kann sich nicht mehr entwickeln, sondern wird von den Massenmedien als Information konstruiert und vom Individuum als solche Verarbeitet. Im folgenden schildert Luhmann die Entstehung dieser fiktionalen Literatur und kontrastiert die „idyllischen Welt des Romans“ (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 24), wiederum deutlich zur Welt der Massenmedien im 20. Jahrhundert. Was man dort sieht, wird für das Individuum zu einer Information über Resultate des Lebenslaufs und somit befindet man sich wieder in einem unendlichen Kombinationsraum von Möglichkeiten. Man erfährt ständig, was man nicht ist oder hat. Der „Selbstfindungsprozeß“ wird somit erheblich erschwert, ebenso die Konstruktion der eigenen Realität, da diese quasi schon aufbereitet ist.
Kapitel VI: Wie wurde der Lebenslauf ein bestimmtes Medium des Erziehungssytems? Um diese Frage zu klären, muß man zwei Bedeutungen für das erzieherische Handeln in Bezug auf den Lebenslauf heranführen. Es muß a) ein Ziel benannt werden, welches wiederum
b) nicht beliebig sein darf. D.h. es muß eine Entscheidung getroffen werden, an welchem „Lebenslauf“ sich bei der Erziehung zu orientieren ist.
Erziehung braucht Ziel und Auswahl, was wiederum eine Verbindung zur Rhetorik nahelegt. Rhetorik ermöglicht die Vereinigung von Offenheit und Vielfalt aus gesellschaftstheoretischer, und Zielgerichtetheit und Auswahl aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Die Rhetorik kann weiter als Metapher für die pragmatische Seite, als System von Sprechakten, um sich darzustellen, angesehen werden.
Die gestellte Hauptfrage dieses Kapitels wird von Luhmann gleich zu Beginn beantwortet. Er ist der Meinung, daß der „Lebenslauf“ nur dadurch ein Medium des Erziehungssystems werden konnte, da es sich um ein Produkt der Rhetorik und nicht um sachbasiertes Wissen handelt“ (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 25). Es benutzt Wissen, um neue Optionen zu erschließen und sich am Formfindungsprozeß zu beteiligen.
Geht man davon aus, das die Pädagogik ein System, bestehend aus Kommunikation ist, lassen sich mit dem Medium „Lebenslauf“ die Interaktionbeziehungen, die in der Pädagogik statt-
finden, reproduzieren oder umgekehrt das Interaktionsmedium Erziehung kann sich in der Bemächtigung des „Lebenslaufs“ abarbeiten. Laut Luhmann „kann es nur zu einem Konstrukt Erziehung kommen, wenn sich Interaktionssysteme bilden, denen das Medium Lebenslauf zugrunde liegt“ (Lenzen/Luhmann, 1997, S. 26). An dieser stelle verweist der Autor auch auf die entstehenden Problematiken der Erziehung, seien es „Kinder“ oder “Erwachsene“. Der Prozeß wird immer wieder beeinträchtigt, durch die Komplexität, Funktionalität etc., vor a llem aber durch die Individualität, w ie sie auch in einem etwas anderen Zusammenhang von Hossner et al. (1996) ausgeführt wurden.
Im Mittelpunkt der letzten beiden Abschnitte des sechsten Kapitels stehen zwei Subfragen. Erstens die, nach der Bedeutung der Unterscheidung von Medium und Form des Erziehungssystems und zweitens welche Bedeutung pädagogisches Wissen für die Formung des Mediums „Lebenslauf“ hat. Die Übernahme der Unterscheidung zwischen Medium und Form in die Theorie des Erziehungssystems ermöglicht es, daß Erziehungssystem als ein operativ g eschlossenes System beschreibbar zu machen. Es stellt sich durch die Reproduktion seines Mediums „Lebenslauf“ immer neue her und operiert damit in strikter Abgrenzung zu seiner Umwelt selbstreferentiell. Es bringt immer neue Formen seines Mediums hervor, die selbst wieder das Medium für folgende Formbildungen darstellen. Der Zweck des Erziehungssystems wäre dann weder als das Erreichen eines bestimmten Ziels, noch als Anpassungsleistung an seine Umwelt zu verstehen. Vielmehr läge der Zweck des Erziehungssystems in der Produktion und Reproduktion immer neuer Formen seines Mediums und damit in der Fortführung von Kommunikation.
Die operative Geschlossenheit des Erziehungssystems und die damit angenommen systemtheoretische Grundunterscheidung zwischen System und Umwelt bedeutet nicht, das S ysteme unbeeinflußt von ihrer Umwelt operieren. Die Umwelt taucht stets als Imitation für das System auf. Ob und wie diese Irritationen jedoch zu Information wird und durch strukturelle Kopplung in das System eingeführt wird läßt sich von der Umwelt nicht planen und steuern, sondern erfolgt stets durch eigenwillige Operationen des Systems. Bei der Forderung des Mediums „Lebenslauf“ werden von Seiten des Erziehungssystems Semantiken in Anspruch genommen, um den eigenen Produktionsprozeß beschreibbar zu m achen. Auch wenn die Formbildungen des Mediums vielfältig sind, unterscheidet das Erziehungssystem zwischen relevanteren und nicht relevanteren Formen des „Lebenslaufs“, die durch den Rückgriff auf Werte plausibilisiert und begründet werden. Niklas Luhmann unterscheidet in seinem Text zwischen schemabasiertem und wissensbasiertem Verhalten, wobei Erziehung schemabasiertes Verhalten sei. Das schemabasierte Verhalten kann als ein Verhalten bezeichnet werden, das aus Handlungsroutinen besteht. Es kommt zur Anwendung, wenn der Handelnde unter Handlungszwang situativ zu entscheiden hat, wie er handeln soll, um das bestehende Problem zu lösen. Auf Grund der Kürze der Zeit, in dem er sich für die eine oder andere Handlung entscheiden muß, ist es ihm nicht möglich, die Handlung auf der Basis von Wissen zu reflektieren und mögliche andere Handlungsoptionen abzuwägen. Dies geht nur retrospektiv und unter der Bedingung der Handlungsentlastungen. Der Autor schließt mit einem Kommentar, den er selbst als „self-fulfilling prophecy“ b ezeichnet ( Lenzen/Luhmann, 1997, S. 29). Die „Erziehung“ versucht immer wieder einzuwirken und gegebenenfalls die eigenen Erwartungen zu erfüllen. Gelingt die Ansteuerung jedoch nicht, so versucht sie aus dem zu lernen, was man hätte tun sollen. Sie versucht also, bei mißlingender Ansteuerung ihr „Wissen“ zu reflektieren und somit zu erweitern. Luhmann will damit einen Hinweis darauf geben, das der Erziehung ein anderes Medium zugrunde liegt als der Wissenschaft und daß die festen Kopplungen, die sie anstrebt, nicht im technisch anwend- baren Wissen liegen, sondern in den Formen der „Lebensläufe“, an denen sie mitwirkt.
3 Erge b bnis s s e e 3 E
Für Niklas Luhmann liegt die Antwort auf die Frage nach der Einheit des Erziehung- bzw. Bildungssystems ganz allein in der Existenz eines geeigneten Mediums. („Es kann nur dann ein einheitliches System geben, wenn ein symbolisch generalisiertes Medium vorliegt.“) Das für und wieder, ob ein solches Medium existiert bzw. ob das gewählte Medium „Lebenslauf“ die Anforderungen erfüllt, wurde im vorangegangenen Abschnitt sehr differenziert analysiert und diskutiert, deshalb soll hier auf eine allgemein gehaltenes Resümee verzichtetet werden. Die Frage nach einem geeigneten Medium ist auch im, im Seminar zuerst behandelten, Aufsatz wieder zu finden. Zur Frage der Verbindung beider Aufsätze ist wieter zu sagen, daß es bei beiden um die Fragestellung geht, ob Erziehung als ein soziales System zu verstehen ist, wenn auch unter gewissen Einschränkungen. Luhmann fragt ja im, in dieser Hausarbeit bearbeiteten, Aufsatz, ob ein Erziehungssystem, das die Erwachsenenbildung mit einschließt, als ein soziales System zu begreifen ist, und wie als Bedingung dafür ein tragfähiges Medium aussehen könnte. Der Aufsatz schließt somit an den vorherigen Aufsatz an, da, wie bereits oben beschrieben, die Ergebnisse als Grundlage weiterer Überlegungen herangezogen werden können.
Man muß allerdings festhalten, das eine deutlich Differenz zwischen den beiden Aufsätzen in den Formulierungen festzustellen ist. Man könnte den zuletzt behandelten Aufsatz als ein „Alterswerk“ Luhmanns bezeichnen, da der einige Jahre später erschienene Aufsatz „Erziehung als Formung des Lebenslaufs“ (in Lenzen/Luhmann, 1997), viel an Schärfe und Provokation gegenüber dem älteren Aufsatz verloren hat. Während dieser vornehmlich gründliche Kritik an pädagogischen Selbstverständnissen üben soll, ist der neuere Aufsatz eher auf theorethischer Integration von pädagogischen Selbstverständlichkeiten bedacht.
4 Lite r ratur 4 L
Baraldi, C./Corsi, G/Esposito, E. (1997). GLU. Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Suhrkamp, Frankfurt a. M.
Hossner, E.-J., Raab, M. & Wollny, R. (1996). Zusammenfassung und Verdichtung der Alltagstheorien. In K. Roth (Hg.), Alltagstheorien erfolgreicher Trainer (S. 65-99). Köln: Strauß.
Luhmann, N. (1995). Soziologische Aufklärung 6. Die Soziologie und der Mensch. Westdeutscher Verlag, Opladen.
Lenzen, D./ Luhmann, N. (1997). Bildung und Weiterbildung im Erziehungssystem. Lebens- lauf und Humanotogenese als Medium und Form. Suhrkamp, Frankfurt a. M.
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Sören Baumgärtner, 2000, Zum Aufsatz Niklas Luhmanns - Erziehung als Formung des Lebenslaufs, München, GRIN Verlag GmbH
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Mach was was Sinn hat.
mit freundlichen grüßen
am Thursday, May 15, 2008-