Der mir vorliegende Ausschnitt ist als das zwölfte Bild des Dramas ,,Andorra" von Max Frisch bekannt.
Der Schweizer Schriftsteller lebte von 1911 bis 1991 und gehört mit Friedrich Dürrenmatt zu den wichtigsten Vertretern der schweizerischen Literatur der Nachkriegszeit.
Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren, wo er auch Architektur studierte. Danach arbeitete er als Journalist und Architekt. Nach ausgedehnten Reisen durch Europa, Amerika und Mexiko, die er in späteren Werken verarbeitete, lebte er nach Auflösung seines Architekturbüros als freier Schriftsteller unter anderem in Männedorf, Roman, Berzona, Berlin und New York. 1968 heiratete Frisch in zweiter Ehe Marianne Oelers.
Er starb am 4. April 1991 in Zürich.
1980 wurde die Max- Frisch- Stiftung gegründet, ein Jahr später das Max- Frisch- Archiv der ETH Zürich.
Frisch erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den Conrad- Ferdinand- Meyer-Preis, den Rockefeller Grant for Drama, den Wilhelm- Raabe- Preis, den Georg-Büchner- Preis, den Literaturpreis der Stadt Jerusalem und den Friedenspreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Zentrale Themen seines zeitkritischen Werkes sind Selbstentfremdung und das Ringen nach Identität einer ebenso entfremdeten Welt.
Ähnlich wie Dürrenmatt zeigt Frisch seine Akteure meist in einem Spannungsfeld von Identität und gesellschaftlichem Rollenspiel. Sein wohl bekanntes Stück ,,Andorra" von 1961, indem die Figur des Andri durch Antizipation der Verurteilung seiner Umgebung scheitert, knüpft mit einer tragischen Parabel auf die Folgen des Antisemitismus an.
Die Kernzelle von ,,Andorra" findet sich in Max Frisch ,,Tagebuch" als Eintragung von 1946. Andorra ist der Name für ein Modell: Es zeigt den Prozess einer Bewusstseinsveränderung, abgehandelt an der Figur des jungen Andri, den die Umwelt so lange zum Anderssein zwingt, bis er es als sein Schicksal annimmt. Dieses Schicksal heisst in Max Frischs Stück ,,Judsein". Das Schauspiel erschien zuerst 1961.
In ,,Andorra" geht es zunächst um den jungen Mann Andri. Es heisst der Lehrer Can habe ihn als Judenkind aus dem Nachbarland, dem Land der Schwarzen, gerettet. Dort wäre er der lebensbedrohlichen Verfolgung durch dieses Volk ausgesetzt gewesen. In Wahrheit ist er aber der leibliche Vater und will nicht zugeben, dass Andri aufgrund einer Affaire mit einer schwarzen Senora geboren wurde. Diese Wahrheit behält jedoch Can vorerst für sich.
Am Anfang des Stückes, versucht der Lehrer alles um Andri seinen Traum von einer Tischlerlehre zu erfüllen, doch bald merkt dieser den Misserfolg. Auch eine Heiratspläne mit seiner Schwester Barblin werden vom Vater verboten. Seine Konsequenz ergibt sich daraus, indem er Auswanderungsmöglichkeit mit Barblin in den Raum stellt, jedoch und was die tragische Situation viel mehr steigert: er bezieht alles auf das ,,Judsein". Somit gleicht er sich den Klischeevorstellungen eines Juden an und schlüpft in diese Rolle. Diese Form von Resignation stellt die Schlussfolgerung aus seinen Misserfolgen dar. In diese Rolle hineingepresst, lässt er sich nicht von der Wahrheit überzeugen, weder vom lehre noch vom Pater. Die Situation droht zu eskalieren, als die Schwarzen in Andorra eindringen und die Judenschau durchführen. Andri wird als vermeintlicher Jude abgeführt, wobei der Vater bis zum Schluss alles versuchte um den Andorranern die Wahrheit verständlich zu machen- ohne Erfolg! Auch Barblin unternimmt Versuche , ihren Bruder zu verstecken.
Schließlich kehrt sich das Bild um und es kommt zum Selbstmord Cans, seine Tochter Barblin ist auf dem Weg wahnsinnig zu werden. Dies ist die Zerstörung der Familie
Das letzte und zwölfte Bild ist der Endpunkt des Dramas. Dieser Höhepunkt beschreibt zunächst die Judenschau der in Andorra eingefallenen Schwarzen. Dabei merkt man deutlich, dass die Andorraner selbst Angst haben, als Juden eingestuft zu werden: ,,Nur keine Aufregung, Wenn die Judenschau vorbei ist, bleibt alles wie bisher." Das heisst, die Menschen bleiben wie sie sind, ausgeschlossen die Juden. Diese Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung verlangt ein schwarzes Tuch über den Kopf zu stülpen, womit jeder seine Identität verliert und alle gleichgestellt werden.
Selbst jetzt glauben die Andorraner noch, dass Andri ein Jude ist ,,Dabei sieht man's auf den ersten Blick".
Sie vertrauen ganz und gar dem Judenschauer: ,,Jetzt wird es sich ja zeigen" und verurteilen Andri zu einer Tat, die er nicht begangen hat: ,,Jedenfalls hat er den Stein geworfen."
Wiederholt versucht der Lehrer energisch zu überzeugen, dass Andri ein Andorraner sei: ,,Ich sage: Andri ist mein Sohn."
In diesem letzten Bild zeigt er zum ersten Mal seinen andere Seite, indem gegen die Andorraner argumentiert: ,,Wer unter ihnen der Mörder ist, sie untersuchen es nicht. Tuch drüber! Sie wollen's nicht wissen. Tuch drüber! Dass einer sie fortan bewirtet mit Mörderhänden, es stört sie nicht. Wohlstand ist alles! Der Wirt bleibt Wirt, der Amtsarzt bleibt Amtsarzt. Schau sie dir an! Wie sie ihre Schuhe richten in Reih und Glied. Alles laut Plakat! Und einer von ihnen ist doch ein Meuchelmörder. Tuch drüber! Sie hassen nur den, der sie daran erinnert."
Auch Barblin startet Versuche ihrem Bruder zu helfen: ,,das ist das Zeichen" und sagt: ,,Sag's ihm: kein Andorraner geht über den Platz! Keiner von uns! Dann sollen sie uns peitschen. Sag's ihm! Dann sollen sie uns alle erschießen!" Als Andri an der Reihe ist, ist er bereits von Peider zum Tode bestimmt: ,,Tuch ab, Jud, hörst du nicht!" Die Andorraner jedoch :"Der irrt sich nicht. Was hab ich gesagt? Der irrt sich nie, der hat den Blick..."
Doch nachdem Andri lachen und Schritte gehen musste, gehört er in die Hände des Peider,
sie erlassen ihm nichts: ,,Woher dieser Ring?" und Peider ,,Herr damit!", doch Andri weigert sich. ,,Oder sie hauen dir den Finger ab." Er schreit nur noch nein.
Denn keiner weiss, das dieser Ring von der Senora aus dem Land der Schwarzen, seiner Mutter, stammt und ihm alles bedeutet.
,,Duckt euch. Geht heim. Ihr wißt von Nichts. Ihr habt es nicht gesehen. Ekelt euch. Geht heim vor euren Spiegel und ekelt euch."
Barblin ist auf dem Weg wahnsinnig zu werden: ,,Haben sie einen Finger gesehen?" ,,Ihr Vater hat sich im Schulzimmer erhängt. Sie sucht ihren Vater, sie sucht ihr Haare, sie sucht ihren Bruder"
Frisch hat dieses Stück extra in zwei verschiedenen Hauptteilen angelegt. Die Konflikte Andri- Lehre und Andorraner- Schwarze, die sich im ersten Bild andeuten, sich in den übrigen Bilder zu spitzen, finden im 12. Bild ihre gewaltsame Lösung als Höhepunkt.
Die Schwarzen bekennen sich offen zum Antisemitismus. Bei den Andorranern ist er vorerst noch verborgen.
Damit wird gezeigt, daß die Andorraner an ihren Vorurteilen festhalten und daß sie unbelehrbar sind. Sie verdecken und verdrängen ihr Versagen. Sie haben nichts dazu gelernt.
Das wird deutlich an der Zeugenschranke gezeigt
Der einzige, der sich wirklich schuldig zeigt ist der Pater. Er hätte sich kein Bildnis machen dürfen. Auf seine Schuld nicht als Entlastungszeuge bei dem Steinwurf ausgesagt zu haben, geht er nicht ein.
Pater verhält sich genau umgekehrt: das Offensichtliche verschweigt er und die Bildnisproblematik gesteht er ein.
Bei den Andorranern ist er vorerst noch verborgen. Sie haben ein absolut positives Selbstbild. Sie sagen von sich, daß sie ein Volk ohne Schuld wären , sie sagen," kein Volk ist so beliebt wie wir". Deshalb fühlen sie sich den Schwarzen auch überlegen und haben trotz der Stärke der Schwarzen keine Angst vor ihnen. Alle Personen sind in ihrem klischeehaften Denken gefangen. Sie passen sich den jeweiligen Machtverhältnissen ohne Probleme an und fühlen sich als einzelne Person nicht für das verantwortlich, was sie in der Gruppe tun.
Sie verhalten sich so, um ihr Leben und ihren Besitz zu schützen. Durch ihr Verhalten sind sie schuld am Tod Andris. Wenn sie wirklich so beliebt wären, dann wären die Schwarzen nicht in Andorra einmarschiert. Bei der Judenschau wird sehr wohl deutlich , daß die Andorraner große Angst vor den Schwarzen haben und sich diesen auch ganz schnell unterwerfen.
Andri verhält sich vollkommen normal und liebenswert. Die Andorraner machen sich aber ein negatives Bild von ihm. Andri erkennt logischerweise nicht, daß er anders sei und lehnt das auch aber will das gar nicht wahrhaben. Er tut alles Mögliche, um den Andorranern zu beweisen, daß er genauso ist, wie die Andorraner zu sein glauben, wie die Andorraner sein wollen. Er verschwendet sein Geld im Orchestrion, er will bescheiden sein und nicht zu den Lehrstühlen der Welt streben, er will einen andorranischen Beruf Tischler und ist ja auch besser geeignet als der Geselle. Er reagiert gefühlsbetont und überschwenglich, als er hört, daß er Tischler lernen kann.
Als ihm bei der Lehrlingsprobe Unrecht geschieht, tritt er mutig für sich ein. Er will Fußball spielen, wie es andorranische Jugendliche tun. Er will heiraten, er verhält sich Barblin gegenüber anständig und verführt sie nicht. Der Junge verkörpert die Tugenden, die die Andorraner zu unrecht für sich beanspruchen Die Schwierigkeiten, die er trotzdem mit den Andorranern hat, werden Andri im 1. Bild schon deutlich vor Augen geführt.
Doch er muß erkennen, daß er nicht die Freiheit gelassen bekommt sich frei zu entwickeln.
Er kann seine Wünsche und Fähigkeiten nicht ausleben.
Man nimmt sein tatsächliches Verhalten nicht wahr und zwängt ihn statt dessen in die Vorurteile. Die Gesellschaft versucht mit Erfolg von ihren eigenen Fehlern abzulenken und sie Andri in die Schuhe zu schieben.
Andri reagiert zuerst passiv, unauffällig, dann nachdenklich, aktiv, tritt mutig für sich selbst ein und später aggressiv
Andri ist jetzt unter dem Druck der Gesellschaft so geworden, wie die Andorraner ihn sehen wollen; wie die Andorraner übrigens selbst auch sind , dies aber nicht wahrhaben wollen.
Zu Beginn wird Andri als lebendige Person vorgeführt, doch durch die Lüge des Lehrers verändert Andri langsam und widerwillig seine Einstellungen und Verhaltensweisen und bestätigt damit die Vorurteile, die man einem Juden entgegen bringt.
In seinem Werk kritisiert Max Frisch die Schweiz: sein Heimatland, denn die Schweiz ist ein neutrales Land uns stolz auf ihre Freiheit und Eigenständigkeit, und hat immer gesagt, sie habe keine Geschichte von Verfolgung oder Antisemitismus. In den letzten Jahren sind aber schweizerische Taten entdeckt worden. Im zweiten Weltkrieg hat sie ein Auge zugedreht und nicht gegen die Ungerechtfertigkeiten protestiert.
Natürlich wollte Max Frisch ein Zeichen gegen Vorurteile und Diskriminierung setzen, aber er hatte auch genauere Ideen. Die zwei Hauptthemen sind, dass man ,,kein Bildnis" das heißt keine Vorurteile von jemandem haben soll; und auch, dass Menschen die Verantwortung für solche Ereignisse, besonders während der Nazizeit und des zweiten Weltkriegs- aber das Stück ist auf jegliche Situation anwendbar, akzeptieren müssen. Hier will er die Schweiz insbesondere kritisieren. Es gibt natürlich das wichtige Moral, dass Antisemitismus,wie alle Arten von Verfolgung, keine Rechtfertigung hat: es ist reines Vorurteil, und kann nur das Leben zerstören, indem unschuldigen Menschen in die Verzweiflung und ins Abseits getrieben werden. Zum Beispiel das Leben von Andri, obwohl er wirklich kein Jude ist. Max Frisch benutzt aber die größere Moral, dass man sich auch ,,kein Bildnis" von anderen Menschen machen soll. Die Andorraner glauben, zu wissen wie Andri ist. Wenn sie Andri sehen, sehen sie nur ihr Bildnis von einem Juden - und dieses Bildnis besteht nur aus Stereotypen und Vorurteilen. Sie sehen in Andri den typischen Juden und behandeln ihn nach diesem vorgefassten Bild. Sie sehen nicht, wie Andri wirklich ist, und schließlich verursachen sie deswegen Andris Tod.
Dieses Thema ist eine der wichtigsten Morale des Werkes. Es wird in der Bibel gesagt ,,du sollst dir kein Bildnis machen, von Gott". Das ist das zweite Gebot. Max Frisch meint, dass das auch für ,,Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfaßbar ist" gelten muss: die Seele. Man soll jeder sich frei entfalten lassen.
Dieses Bildnis hat schwere Folgen, indem Andri sich viel deswegen verändert. Am Anfang des Stückes ist er ein normaler, heiterer junger Mann, der Tischler werden will. Aber die Andorraner haben ihr Bild von Andri als Jude gemacht. Sie verfolgen ihm ständig, erlegen ihm ihre Erwartungen und Verhaltensweisen auf, und behandeln ihn ungerecht, indem sie ihn nicht sein lassen, wie er wirklich ist, und ihn in einer bestimmten Rolle hineinzwingen, so dass er unter dem Zwang dieser an ihn herangetragenen Vorurteile allmählich diese Eigenschaften annimmt. Sie wollen nicht sehen, und können deshalb nicht sehen. Zum Beispiel am Anfang glaubt Der Tischler, dass Juden nur mit Geld arbeiten wollen, (obwohl Andri wi rklich Tischler werden will). Im siebenten Bild sehen wir aber, dass Andri angefangen hat, Geld zu sparen, und er sagt ,,ich muss reich werden". Er fängt auch an, andere Eigenschaften anzunehmen, die man Jude nachsagt, zum Beispiel reibt er sich die Hände. Seine Persönlichkeit wird auch negativ betroffen. Er wird verbitterter: er glaubt, alle mögen ihn nicht: sogar Der Lehrer, der es nicht erlässt, dass Andri Barblin verheiraten darf (aber nur, weil er weiß, sie sind Geschwister). Die anderen Andorraner haben alle ihre Ausreden, warum sie persönlich keine Verantwortung hatten. Diese zeigen uns aber nur ihre Dummheit und Gleichgültigkeit. Keiner denkt über sein Verhalten, Feigheit oder Vorurteile nach, sondern sie wollen sich nicht mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Sie wollen keineswegs die Verantwortung für Andris Tod übernehmen, und (noch schlimmer) bereuen sie sich sogar nicht ihr Verhalten. Zum Beispiel sagt Der Wirt, er hätte ,,nicht wissen können" ; und Der Tischler, dass alles ,,später" gekommen ist. Der Geselle glaubt, ,,es lag halt auch an ihm, sonst wär's nie so gekommen" (und Der Wirt sagt später, er glaubt Andri ,,macht die Leute rein nervös").
Der Soldat sagt, dass man nicht wußte, ,,dass er keiner war", während er selbst habe ,,nur seinen Dienst getan". ,,Order ist Order. Ich war Soldat" sagt er. Man muss sich erinnern, dass er Andri verraten und die Judenschau organisiert hat, und hat dem Judenschauer aktiv geholfen, Andri zu ,,identifizieren". Der pompöse Doktor sagt, dass er ,,nie an Mißhandlungen teilgenommen" habe, (was eine totale Lüge ist), und, dass ,,sein [das heißt Andris] Benehmen (was man leider nicht verschweigen kann) mehr und mehr ... etwas Jüdisches hatte". Er glaubt, dass das eine Ausrede ist. Wir wissen, dass es eine der Folgen seiner eigenen Taten war. Die Andorraner haben auch andere Zwecke: Der Wirt bekommt ein Sündenbock für sein Verbrechen; Der Soldat will Barblin haben.
Frisch hat das Drama eines unheilbaren Vorurteils geschrieben. Er hat sich dabei nach dem Wie beschränkt. Nicht warum die Andorraner antisemitistisch reagieren, wird erörtert, sondern auf welche Weise sie es tun. Das Drama fragt sich nicht in Menschen hinein, sondern es stellt fest. Am Anfang gleicht es beinahe einer dramatisierten Soziologie gesellschaftlich vermittelter antisemitistischer Verhaltensweisen.
Material:
Max Frisch ,,Andorra"
http://www.geocities.com/smeddles_worshipper/Andorra.html
http://195.226.180.227/archiv/deutsch/deutsch-o-andorra-blume.shtml
27/archiv/deutsch/deutsch-o-andorra-blume.shtml
Arbeit zitieren:
Anne Kokoschko, 2001, Frisch, Max - Andorra - Analyse und Interpretation des 12. Bildes, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Frisch, Max - Andorra - Inhaltsangabe und Interpretation
Facharbeit (Schule), 26 Seiten
Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Unterrichtsentwurf, 33 Seiten
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Thema Deutsch. Zwischen Text und Interpretation. Textanalyse
Schülerarbeitsheft für die Sek...
Carina Keltjens
""Andorra- Analyse und Interpretation des 12. Bildes".
Tut mir echt leid, aber ich finde diese Hausaufgabe total mies! Es ist keine Ordnung vorhanden und die Überschrift
am Tuesday, October 01, 2002-
no
nutzlos.
Sehr unübersichtlich und inhaltlich hat es quasi nichts mit dem 12. Bild zu tun.
Ich kann nicht glauben dass das eine 1 geworden ist.
am Sunday, May 18, 2003-
M. H. M.
es ist ziehmlich unhöflich von ihnen.
Ich find diese Hausaufgabe zwar nicht perfekt aber ich finde sie dennoch sehr informativ und gut interpretatiert. Es gibt sicher einige dinge zu verbessern sind aber das ist schon mal ein Anfang der sich zeigen lässt. Mir hat der Text ein wenig geholfen da ich eine Arbeit darüber schreiben werde und ich nun schon mal einen Einblick in dieses Bild habe. Vielen Dank dafür
am Monday, March 19, 2007-
mee
Andorra.
Sehr schön,
ich würde dafür 1 + geben!!!
Ich schreibe am Donnerstag die Arbeit,
hab voll Angst,denn so schön wie du das geschrieben hast kann ich nicht :S
am Monday, September 22, 2008-