Hausarbeiten.de - Die Macht der Gefühle
Und warum ist es so wichtig? Weil ein Teil der emotionalen Reaktionen sich der rationellen Kontrolle entzieht! Bevor die Auskunft von außen zu dem Kortex reicht, hat diesen kleinen Organ schon ein Teil davon erhaltet und ein bestimmtes Gefühl verursacht, das unsere Reaktion beschränken wird .Aus diesem Grund fällt es schwer, sich bei intensiven Gefühlen wie Zorn, Wut, Eifersucht, Angst und so weiter zu beherrschen. Anstatt sich darüber aufzuregen, w äre es besser die Ursprung der Emotionen kennen zu lernen zu versuchen, um damit umzugehen .Das nennt man «Emotionale Intelligenz», ein Gemeinbegriff, der von Neurologen wie Joseph Ledoux oder António Damásio geschaffen und von Daniel Goleman popularisiert wurde.
Sie sagen, dass der Mensch zwei Geiste hat: einen rationellen und einen emotionellen und alle Menschen haben sowohl einen Intelligenzquotient und einen emotionale Quotient, die viel mehr zählt als der erste.
Wer
seine Leidenschaften nicht zum Besten einsetzt kann
sich nicht selbst motivieren und die Verleiterungen überleben kann seine Impulse nicht kontrollieren und die Belohnung nicht verschieben kann keine Empathie in Bezug auf die anderen und sich selbst fühlt, um die Gefühle der anderen und seine eigene besser zu verstehen und mit ihnen zu umgehen können.
keine Hoffnung in die Zukunft hat,
wird sicher kein Erfolg im Leben haben, selbst wenn er oder sie einen der höchsten Intelligenzquotient hat. Die emotionale Intelligenz ist stärker als der Intelligenzquotient .Außerdem ist jeder Mensch fähig, sie an jenem Punkt des Lebens zu erlernen oder zu verbessern, im Gegensatz zum IQ. Aber es braucht viel Training, Mut und Geduld.
Meistens stammen unsere emotionale Probleme von bestimmten Erwartungen und Einstellungen über uns selbst, über andere Menschen und über die Welt ab. Anstatt diese Macht der Gefühle über uns zu bekämpfen, muss man zuerst ihre Ursprung lokalisieren und ausrotten. Meiner Meinung nach wäre das Beste in diesem Fälle, mit einer/em Freundin/e oder mit einem Psychologe darüber zu sprechen, denn sie werden (hoffentlich!) eine andere Perspektive unserer Realität geben. In der Psychologie nennt man das « die kognitive Wiedergestaltung», die Realität in einer anderen Perspektive zu sehen. Aus meiner Erfahrung kann ich garantieren, dass das eine gute Lösung ist. Man fühlt sich erleichtert und gewinnt eine neue Hoffnung in die Zukunft. Positive Gedanken - das ist eine geheime Waffe gegen die Macht der schlechten Gefühle: sie gegen positive Gedanken umzutauschen. Einmal habe ich zwei Sätze in einem Buch gelesen, die mir auf neuen Gedanken gebracht haben:
« Um irgendetwas in deine Leben zu bringen, stellt dir vor, dass es schon da ist.»
« Ein Wunsch wird dir nie gew ährt, ohne die Macht ihn zu erfüllen.»
(Richard Bach)
Tatsächlich sind die Probleme das Salz des Lebens. Der glückliche und erfolgreiche Mensch ist jeder, der seine eigene Probleme, durch die Umtausch der negativen Gefühle gegen die positive, heilende Gefühle, überwinden kann. Unglücklicherweise ist das eine Art, die viel Zeit zum Erlernen braucht...
Der menschliche Geist enthält aber noch viele Geheimnisse für unsere Verstand und nicht alle Gefühle können behandelt werden. Es wäre utopisch daran zu glauben, dass wir die Macht besitzen um unsere eigenen Gefühle zu beherrschen. Wir sind Gefangenen unserer eigenen Gefühlen! Und oft ist es uns möglich weder ihre Ursprung zu lokalisieren noch sie zu kontrollieren, denn wir (und ebenso die Tieren) haben instinktive Gefühle ( bzw. Überlebensgefühle ), die seit den Primitiven inner unserer Gene blieben. Zum Beispiel, wie könnte man den folgenden Fall erkl ären?
Ein Ehepaar war morgen zu Hause gekommen und als sie eingegangen waren, hörten sie ein Geräusch. Sie glaubten, dass Matilda, ihre Tochter, die Nacht bei einer Freundin verbracht hätte und sie dachten, dass es ein Räuber sei und der Vater holte eine Waffe ab. Matilda wollte nur seinem Vater einen Streich spielen und als er die Tür ihres Schlafzimmers aufmachte, sprang sie aus dem Garderobeschrank - und er schießt sie in den Hals.
Was für ein Gefühl wird hier uns gegenübergestellt ? Die Angst, die uns mobilisiert, um unsere Familie zu schützen. Es
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Auskunft von außen hat zuerst zu dem kleinen Organ gekommen und das Gefühl der Angst verursacht, das rasch dem Körper den Befehl gab, um sie zu erschießen, bevor der Vater sie erkennen könnte (wenn die Auskunft zu dem Kortex käme...) . Dies passiert mit allen Tieren und Menschen, weil ihr Leben davon abhängt (The survival of the fittest). Man kann sagen, dass man zwei Gefühlsstände hat: einen bewussten und einen unbewussten Stand. Ein bewusstes Gefühl ist das jenige, der aus dem frontalen Kortex kommt. Aber, wie Freud sagte, die Mehrheit unserer Gefühle ist unbewusst und haben einen kr äftigen Stoss auf die Weise wie man denkt und reagiert, obwohl man keine Ahnung hat, dass sie in Bewegung sind.
Und wie wäre es, wenn wir keine Gefühle hätten ? Wir hätten keine Angst, Trauer, Eifersucht... Schmerz... nie mehr. Aber wir hätten auch keine Freude, keine Liebesgefühle, keine Interessen mehr... In der Tat brauchen wir schlechte und gute Gefühle, um ein gesundes Leben zu führen. Ohne sie w äre uns unmöglich, Entscheidungen zu treffen und unser Leben wurde ein total Chaos. Einerseits stören die zu starken Gefühlen unsere Denkfähigkeit ( wie z.B. w ährend einer Prüfung!); andererseits kann der Mangel an Gefühle ebenso verderblich sein, besonders, weil, wir Entscheidungen treffen müssen, die sehr wichtig für unsere Zukunft sind: welchen Job zu nehmen, mit wem zu heiraten, wohin zu leben... Diese Entscheidungen brauchen, außer einem rationalen Wissen, ein emotionales Wissen, das von anderen Erfahrungen herkommt.
In der Welt der Gefühle...
Zu Beginn einer kurzen Analyse der allgemeinen Gefühle unseres Alltags habe ich einen merkwürdigen Satz zu zitieren gewählt.
« Der Ursprung aller Gefühle ist die Liebe, sowie der Ursprung aller Farben das Licht ist »
Ich glaube, ich bin damit einverstanden. Wenn wir gl ücklich, aufmerksam und lebensvoll sind, bedeutet das, dass wir entweder in jemandem oder in etwas verliebt sind (in dem Leben, in einem Geschenk, in einem Projekt zu machen...) . Wen wir unglücklich sind, Eifersucht oder selbst Hass fühlen, bedeutet, dass wir entweder etwas oder jemanden, die wir gerne lieben, verloren haben, oder, dass jemand uns Übel gemacht hat ( d.h., uns nicht gerne hat...). Also, dieser Satz legt den Grund zu dem Sprichwort « es ist die Liebe, die die Welt befehlt».
Meiner Meinung nach sind diese die primären Gefühle, damit man sich wohl fühlt. Man muss ruhig und erleichtert sein, um die nächsten Gefühlen zu erreichen. Unglücklicherweise, leiden heutzutage viele Menschen unter emotionalen Stress und sie werden immer mehr unruhig und sorgend: für die Arbeit, für die Kinder, für die Gesundheit, für die Friede in der Welt, für die Zukunft... Die Menschen, die positiv denken, gehen fort und leben nach dem Motto: «was mich nicht umbringt, macht mich härter». Die Pessimisten lassen sich von der Gefühle der Unruhe, Sorge und Angst überkommen und werden melancholisch und depressiv. Aber es gibt ernstere Fälle, wie zum Beispiel die Schizophrenie. Obwohl es eine Geisteskrankheit ist, hat es auch etwas mit Gefühlen zu tun. Manche dieser Patienten wuchsen in einer Umwelt, die ihre eigenen Gefühle nicht achtete und sie wurden vergebliche, irrsinnige Menschen.
Neben Freude, Trauer, Wut, Schuld und Scham ist Angst eine der Grundgefühle, die bei jedem Mensch lebensbegleitend sind. Sie kann bewusst und unbewusst sein. Das Gefühle der Angst ist mit der gedanklichen Vorwegnahme einer Gefahr verbunden, gegen die man hilflos ist. Sie drückt sich körperlich durch erhöhte Erregung und Aufmerksamkeitsleistung aus.
Es gibt viele Menschen, die auf diffuse Art ängstlich sind: sie haben Angst vor dem kommendem Tag, an Prüfungen, beim Coiffeur, im Shoppingcenter, im Flugzeug und beim Zahnarzt oder Arzt! Ich wurde sehr überrascht, als ich in der Net viele Angeboten für Therapie gegen Angst vor dem Zahnarzt sah!!! Ich hatte nie bisher davon gehört!
Die phobische Angst ist an eine Angst machende Situation, einen Ort, ein Tier oder etwas Anderes gebunden. Grosse Studien zeigen, dass jede vierte befragte Person in ihrem Leben schon na einer Angststörung litt und eine der häufigsten war sozial Phobie, in verschiedenen Ständen. Ich habe eine Freundin, die an diesem Gefühl litt. Für sie war das Sprechen in der Öffentlichkeit oder vor einer Gruppe sehr schwer, ebenso die Kontaktaufnahme für Gespräche mit anderen Personen, denn sie befürchtete Dummheiten zu sagen und sich lächerlich zu machen. Heute ist sie ein extrovertiertes Mädchen
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( manchmal zu extrovertiert!).
Angst bedr ückt Menschen in verschiedenen Formen. Aber die Angstlosigkeit ist auch bedrohlich. Ich selbst mache die Aufgaben besser, wenn ich Angst habe, alles falsch zu machen. Angst macht mich vorsichtiger, aufmerksam.
Dann habe ich diese Gefühle als eine zweite Gruppe gew ählt. Selbstvertrauen und Hoffnung sind ein Schritt vorne nach der Freude. Um richtig glücklich zu sein und unsere Probleme zu überwinden, muss man Hoffnung in die Zukunft haben. Keine Ängste mehr! Sei «grünig»! - immer positiv denken!
Wie man sagt: « An das schlechte zu denken, zieht das Unglück an!».
Wenn man die genanten Schritte getan hat, erreicht man (hoffentlich) die Freude, den Erfolg! Jene, die in Rückstand geraten, müssen ein Bisschen mehr trainieren und nicht aufgeben. In dieser Situation sehen manche Personen keine andere Ausgang als den Selbstmord. Das ist keine Lösung, aber man muss sie respektieren, denn in diesem Fällen ist die Macht der Gefühle zu stark...
Liebe
Aber jene, die fortgehen, finden endlich die schönste Farbe des Lebens: die Liebe.
Sie übt eine unglaubliche Macht über die Menschen und Tieren aus. Ein anderes Sprichwort sagt: «Die Liebe bewegt Gebirgen!». Manchmal hört man Geschichten von Eltern, die beim retten oder schützen ihrer Kinder, sterben. Und sogar Tieren, die ihr Leben geben, um ihren besten Freund ( ihren Besitzer) zu retten. Es ist meistens die Liebe, die uns bewegt, um etwas Schönes zu tun. Aber manchmal tut man auch dumme und böse Dinge für Liebe. Sie hat auch ihre dunkle Seite. Wenn unsere Liebe nicht belohnt wird, wird man eifersüchtig, hasserfüllt und rachesüchtig. Hier findet man die hässlichste Farbe des Lebens. Der Mensch tut «anti-natura» Dinge, wie sein Ähnliches zu ermodern...
Ich möchte auch über eine Form der Liebe schreiben, die mich sehr interessiert hat, weil sie in einer verschiedenen Art von den allgemeinen Liebesgeschichten beschrieben wird. Ich spreche über die Gefühle von den Figuren Gustav von Aschenbach und Tönio Kröger von den Werken "Der Tod in Venedig" und "Tönio Kröger" von Thomas Mann. Außer anderen Themen, handeln sie sich um die einsame, treu und schweigende Liebe von dem Schriftsteller Aschenbach zu dem kleinen, jungen, blonden, polnischen Tadzio, und von dem jungen Tönio zu den typischen Nordischen Hans Hansen und Ingeborg. Meiner Meinung nach, beschreibt T. Mann wohl die Macht dieses Gefühl über diese Figuren.
Sie widmen sich seinen Geliebten. Aschenbach folgt Tadzio irgendwohin, nur um seine Schönheit anzuschauen. Tadzio wird Aschenbachs Leben. Er tut dumme Dinge, nur um ihm zu gefallen, wie sein Haar zu färben und sich schminken lassen, um junger und schöner für seinen Geliebten zu sein. Seine Liebe führt ihn endlich zum Tod. Obwohl sich die Pest durch den Badeort ausbreitete, blieb er dort, nur um seinen Geliebten zu folgen. Es ist die Liebe eines Künstlers zu seinem Muster. Diese Neigung für das Muster der Nordischen sieht man auch in Tönio Kröger. Er liebt seinen Kollege Hans, obwohl er weiß, es ist eine unmögliche Liebe; obwohl er keine hohe Erwartungen an ihn stellt. Er leidet aber ist zufrieden darüber, seine Aufmerksamkeit zu haben.
All dies führt mich zu dem stärksten und angenehmsten Gefühl, das man im Leben empfinden kann: das Gefühl gebraucht zu werden! Meiner Meinung nach, ist das Gefühl davon, jemanden helfen zu können, unbeschreiblich! Es ist reine Liebe, die Macht hat, um unsere inneren dunklen Konflikten zu lösen hat. Man vergisst unsere Probleme, unsere Ängste und Leiden und stellt Erwartungen an die Möglichkeit, jemandem helfen zu können.
Zum Schluss...
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hier gehandelt wurde. Es ist die Gefühle, die uns menschlich macht, selbst wenn sie eine böse Macht über uns ausüben. Schon die Antiken sagten: «errare humanum est» aber « diabolicum est in malo perseverare» . Ebenso schrieb der englischer Dichter Alexander Pope « to er is human, to forgive is divine». Also, solange wir menschlich sind, leben wir nach dem Willen der Gefühle. Wir müssen aber, die schlechten Gefühle zu erkennen und sie gegen die positiven Gefühle umzutauschen ; das hei ßt, sie im Gleichgewicht zu stellen und unsere emotionale Intelligenz zu benutzen.
Bibliographie:
Goleman, Daniel: "Inteligência emocional", Temas e debates, 10. Verlag, 2001
Seiten aus der Net in www.yahoo.de
Vânia Isabel Silveira
Englisch-Deutsch 3.Jahr 2000/1
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Arbeit zitieren:
Vânia Silveira, 2001, Die Macht der Gefühle, München, GRIN Verlag GmbH
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Der Umgang mit Ersatzgefühlen in Beratungssituationen
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