2.Frankreich: wollte natürlich eine deutliche Schwächung D’s ( Revanche - Gedanke nach 1870/71); beinhaltete militärische Schwächung, Entzug der Amtsgewalt über das linke Rheinufer, Entwaffnung, Fortnahme von Gebieten, Auflösung der staatlichen Einheit, Besetzung durch Truppen, Abschöpfen der Finanzkraft, Einkreisung durch mächtige Gegner
- ein deutsch- franz. Versöhnung (wie später unter Stresemann und Briand versucht wurde) schien zu dieser Zeit unmöglich
3.England: (Lloyd George) Unterstützung der französischen Sicherheitspolitik aber Gegner einer Hegemonie Frankreichs in Europa; Abschirmung des Bolschewismus (1. Sicherheitsgedanke); militärische, wirtschaftliche Schwächung, Interesse an See- und Kolonialfragen; zusammen mit USA milderte England die franz. Maximalfoderungen etwas ab
- wollte, dass D. die Nachkriegsregelung aus freien stücken akzeptierte; der Grund dafür basierte auf 3 Zielen: 1. D. friedfertig zu machen
ð George, nicht Wilson setzte sich am meisten für Deutsche Interessen ein 4.Italien: (Orlando): Interesse an Fragen im Zusammenhang mit der Adria
3. Inhalt des Vertrages:
a, Völkerbundstatut
Der Völkerbund war die Grundlage des V.V und wurde als sog. Völkerbundsstatut an den Anfang des jeweiligen Vertrages gestellt Grundsätze des Völkerbundes:
- die Vollversammlung umfasst alle Mitglieder, die gleiches Stimmrecht haben
- ständige Vertretung ist der Völkerbundsrat (bildet sich aus Vertretern von GB, F, I, Ja und vier kleineren Staaten)
- Völkerbund kann Sanktionen gegen Angreifer verhängen
- Mandatsverteilung für Kolonien (siehe V. V. : Verlust aller deutschen Kolonien) Bedeutung des Völkerbundes: sehr eingeschränkt, da Amerika nicht dazugehörte (Isolationspolitik aufgrund der Enttäuschung über die Politik der europäischen Siegermächte; keine Unterzeichnung der Pariser Friedensverträge; Sonderfrieden mit Deutschland; Rückzug aus europ. Politik) und somit eine entscheidende Macht fehlte; Aufnahme D. und der Sowjetunion durch F und GB verhindert um dem Bolschewismus entgegenzuwirken und die Hegemonie in Europa zu halten (D tritt 1926, Sowjetunion 1934 bei) Des Weiteren verfügte der Völkerbund über keine militärischen Mittel, nur wirtschaftliche ð Scheitern des Völkerbundes => 2. Weltkrieg
b, territoriale Bestimmungen:
-Deutschland verliert 1/7 seines Gebietes von 1919 (ohne Kolonien) und 1/10 seiner Bevölkerung; Gebietsabtretungen wurden teilweise mit, meistens aber ohne Volksabstimmung (<=> Selbstbestimmungsrecht; 14-Punkte) durchgeführt -Elsaß-Lothringen an Frankreich (ohne V); dies wurde nicht als Gebietsabtretung, sondern als Revision des Frankfurter Vertrages von 1871 angesehen)
- Eupen und Malmedy an Belgien (mit umstrittener V)
- Saarland auf 15 Jahre dem Völkerbund unterstellt; jedoch Ausbeutung der Kohlegruben durch Frankreich; später sollte eine Volksabstimmung die Zugehörigkeit regeln
- Volksabstimmung in Nordschleswig: Ergebnis: Nordzone an Dänemark, Südzone an Deutschland
- Verlust Posens an den neu entstandenen Staat Polen, sowie Teile von Ostpommern, Hinterpommern und Westpommern (als sog. „polnischer Korridor“) mit V (=Schaffung eines Korridors im Norden, der Polen den Weg zum Meer ermöglichte, dadurch wurde Ostpreußen von Deutschland abgeschnitten)
- Polen forderte wegen der reichen Kohlevorkommen das vorwiegend deutsch besiedelte Oberschlesien; Volksabstimmung zugunsten D’s aber: Teilung des Gebietes 1924 durch Alliierte, wodurch 90% der oberschlesischen Kohlebecken an Polen fielen -Danzig erhält internationalen Status unter der Kontrolle des Völkerbundes und wurde zur Freien Stadt erklärt
- Memelgebiet 1923 an Litauen (ohne V)
- Hultschiner Ländchen an die Tschechoslowakei (ohne V)
-Verlust alle Kolonien, die zunächst dem Völkerbund unterstellt wurden, der sie als Mandate weiterverteilte:
- Verbot der Vereinigung mit Österreich
Alle diese territorialen Beschlüsse wurden im Teil II Grenzziehungen und Volksabstimmungen; Aufhebung der Neutralität Belgiens (Art 31) des Vertrages festgelegt; Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs (Art 80) sowie der Tschechoslowakei und Polens (Art 81 und 87)
c, Wirtschaftliche Bestimmungen; Reparationen
- zunächst wurde noch keine endgültige Summe festgesetzt, aber es war bestimmt worden, dass D. bis Mai 1921 einen Teilbetrag von 20 Milliarden Goldmark zu zahlen habe (in bar und in Gütern) danach sah die Regelung wie folgt aus:
-1921 Konferenz in Paris: Forderung nach 269 Mrd. RM, jedoch Ablehnung durch RT => alliierte Besetzung von Städten im Ruhrgebiet
- 1921 - 22 Konferenzen in London: ; => Londoner Ultimatum: Deutschland wurde die Nichterfüllung seiner Reparationsspflichten zugesprochen, deshalb besetzte F. 1923 das Ruhrgebiet; weitere Sanktionen: alliierte Truppen greifen in Verwaltung und Wirtschaftsorganisation ein und errichten eine Zollschranke
- 1924 Dawesplan (benannt nach dem von dem amerikanischen Finanzexperten Charles Gates Dawes ausgearbeiteten Plan zur Begleichung der Kriegsreparationen); Der D-Plan machte die Zahlung der dt. Reparationen von der Zahlungsfähigkeit D’s abhängig; erst in fünf Jahren sollen die jährlichen Raten in voller Höhe (2500 Mio. Goldmark) fällig werden Vorgehensweise: Reichsregierung zahlt Reparationen an die Alliierten, die damit ihre Kriegsschulden in den USA begleichen; aus den USA fließen wiederum private Kredite nach Deutschland => wirtschaftliche Stabilität und Aufschwung
- 1929: Youngplan löst Dawesplan ab : jährliche Zahlungen bis 1987 von 2 Mrd. Goldmark => endgültige Festlegung auf 116 Mrd. GM (nach Dawesplan hätte D. jährlich 2,5 Mrd. zahlen müssen)
Dazu kamen Sachleistungen: praktisch gesamte Handelsflotte, Maschinen, Industrieanlagen, Werkzeuge, Eisenbahneinrichtungen, Kohle, Nutzvieh
d, Militärische Bestimmungen:
- Entmilitarisierung des linken Rheinufers und Schaffung eines 50km breiten Streifens auf dem rechten Ufer; Verbot von Befestigungen und Truppen dort
- Überwachung durch Alliierte
- Abschaffung der Wehrpflicht
- Beschränkung der Armee auf 100 000 Mann Berufssoldaten, darunter 4000 Offiziere; 12jährige Dienstzeit (Offiziere 25 Jahre)
- Beschränkung der Marine auf 15 000 Mann; Zahl und Tonnage für Kriegsschiffe festgelegt
- Verbot einer Luftwaffe und von schwerer Artillerie, Panzern, Großkampfschiffen und U-Booten
Ziel: Ausschluss eines Angriffskrieges von Seiten Deutschlands
e, Kriegsschuldfrage
=> im Artikel 231 des V.V. ist die alleinige Kriegsschuld D’s festgelegt und darauf gründeten die Siegermächte auch all ihre Forderungen
- alle Mächte glaubten (auch D.) einen Verteidigungskrieg zu führen und deshalb traf sie auch keine Schuld; da D. als industriell und wirtschaftlich stärkster Gegner auch militärisch am gefährlichsten war, gab man D. die Schuld
- um den Vorwurf der alleinigen Kriegsschuld zu widerlegen, stellte das auswärtige Amt das sog. Kriegsschuldreferat in Dienst, jedoch fanden die Argumente dieser Abteilung auf der Konferenz kein Gehör
4. Die Annahme des Vertrages Zeitlicher Abriss der Unterzeichnung des V.V
-7. Mai 1919: Außenminister Ulrich Graf Brockdorff - Rantzau, de die deutsche Delegation leitet, erhält den Entwurf des Vertrages, der seit 18. Januar von de Konferenz der Siegermächte erarbeitet worden war
-12. Mai: Ablehnung des Vertrages durch Ministerpräsident Scheidemann in der Nationalversammlung; Änderungen oder Kompromissvorschläge D’s wurden fast ausnahmslos abgewiesen
-16. Juni: Endgültiger Vertragstext mit siebentätiger Annahmefrist wird vorgelegt ð Rücktritt des Kabinetts Scheidemann am 20. Juni: neuer RK Gustav Bauer (MSPD)
- nachdem ein weiterer Widerstand als aussichtslos abgewiesen wurde, nahm am 23. Juni die Nationalversammlung den Vertrag an;
-28. Juni: Unterzeichnung im Spiegelsaal von Versailles; Unterzeichner waren: Matthias Erzberger, Hermann Müller (Außenminister), Verkehrsminister Johannes Bell -10. Januar: Ratifizierung durch Unterzeichnerstaaten; Amerika: der amerikanische Kongress lehnt eine Ratifizierung ab und fällt damit Wilson in den Rücken; die USA schlossen 1921 einen Separatfrieden mit D.
5. Auswirkungen und Folgen des Versailler Vertrages:
außenpolitisch: Weiterbestehen des französischen Sicherheitsbedürfnisses (d.h. Frankreich als Siegermacht hatte immer noch Angst vor einer erneuten Aggression von Seiten Deutschlands) Maßnahmen: Maginot- Linie und cordon sanitaire innenpolitische Schwächung der jungen Regierung durch:
- Extreme Ablehung und Enttäuschung im Volk über den Vertrag (Quelle Tagebuch)
- der Versailler Vertrag wurde in D. allgemein als Schanddiktat empfunden, war nicht nur moralisch und rechtlich, sondern auch politisch verfehlt. Der Vertrag war nicht hart genug, um D. für immer als Großmacht auszuschalten und doch so ungerecht, dass er eine Versöhnung nahezu unmöglich machte und den Keim zur Rache legte. Die Wilsonschen Punkte, die 1918 die Grundlage des Waffenstillstandes bildeten, bestanden u. a. aus dem Selbstbestimmungsrecht der Völker; dieses Recht wurde Deutschland nicht zu Teil, da wie schon erwähnt, viele Gebiete ohne Volksabstimmung oder sogar mit VA für Deutschland von D. abgetrennt wurden Vergleich 14-Punkte und Umsetzung im Vertrag Ausgewählte Forderungen Wilsons und deren Erklärung:
10. autonome Entwicklung der Völker Österreichs
Umsetzung: Verbot des Anschlusses an Deutschland; Neugründung der Tschechoslowakei (über 3 Mio. Deutsche)
[...] 13. Errichtung eines polnischen Staates mit freiem Zugang zum Meer Umsetzung: Polen erhält von Deutschland den größten Teil Posens, Teile von Westpreußen, Ostpommern, Ostoberschlesien und ein Stück von Ostpreußen (1,1 Mio. Deutsche) Von Russland Gebiete mit mehr als 5 Mio. Ukrainern und Russen und nur 1,5 Mio. Polen (Karikatur Simplicissmus)
- diese Enttäuschung wurde durch die Reparationsleistungen noch verstärkt; die zu zahlenden Gelder schwächten zusätzlich das schon durch die Kriegsanleihen geschwächte Volksvermögen; dadurch kam es 1932 zur Inflation trotz Sanierung der Reichsmark; weite Teile des Mittelstandes verarmten und die Arbeitslosigkeit wuchs. In Amerika hingegen wächst der Wohlstand, da von England und Frankreich Kriegsanleihen zurückgezahlt werden müssen; gleichzeitig ist Deutschland aber von Krediten aus den USA abhängig, als es 1929 zum Börsenkrach kommt, wirkt sich die Wirtschaftskrise dadurch am schlimmsten in Deutschland aus
- der Kriegsschuldartikel und die Forderung nach Auslieferung der Kriegsverbrecher (Kaiser Wilhelm, wird aber nicht verurteilt, geht ins Exil nach Holland), stößt im Volk auf heftige Ablehnung, da man davon ausgegangen war, einen Verteidigungskrieg zu führen
- auch die Dolchstoßlegeden, d.h. die Heitmat sei der im Felde unbesiegten Armee in den Rücken gefallen (dieses Behauptung wurde v.a. von der ex-OHL Hindenburg und Ludendorff vertreten) schürte die Ablehnung
ð dies alles führe zu einer großen Unzufriedenheit mit der amtierenden Regierung und stärkte die radikalen Parteien; die Revision des Versailler Vertrages bestimmte in den darauffolgenden Jahren die Politik
ð Putschversuche waren die Folge: 1919 der Kapp Putsch und 1923 der Hitler Putsch (Karikatur Hitler) zeigt, dass der Versailler Vertrag mit ein Grund für den Zulauf der NSDAP und die spätere Machtergreifung Hitlers war
II. Der Frieden mit Österreich, Ungarn, Bulgarien und der
Türkei
1.Vertrag von Saint-Germain 10.9.1919 mit Österreich
- Beschränkung Österreichs auf den deutschsprachigen Teil der früheren habsburgerischen Monarchie
-Abtretung Südtirols, Istriesns, Triest und einige dalmatinische Inseln an Italien an Jugoslawien fiel: Dalmatien, Teile von Krain und Kärnten; an Polen: Gazilien -Abrüstung; Berufsheer auf 30000 Mann beschränkt; Lufthoheit, Wasserstraßen und Wiedergutmachungen entsprachen dem Versailler Vertrag
- Verbot des Anschlusses an D.
2. Vertrag von Trianon 4.6.1920 mit Ungarn
- Solwakei (Oberungarn) an Tschechoslowakei, Teil des Burgenlandes an Österreich
- Kroatien und Slawonien an Jugoslawien, das Banat an Jugoslawien FEHLER
- Siebenbürgen an Rumänien, Beschränkung des Heeres auf 35 000 Mann
3. Vertrag von Neuilly - sur - Seine 27.11. 1919 mit Bulgarien -Abtretung der Süd - Dobrudscha an Rumänien; West - Thrakien mit Zugang zur Ägäis zunächst unter alliierte Verantwortung, 1920 an Griechenland -ein Gebietsteil im Nord-Westen fiel an Jugoslawien -Beschränkung auf 20 000 Mann Heer
4. Vertrag von Sèvres 18.8. 1920 mit der Türkei
-der europäische Teil der Türkei wurde auf Istanbul mit Hinterland beschränkt -Ost-Thrakien mit Galipoli, Ägäischen Inseln und Smyma an Griechenland, der Dodekanes und Rhodos an Italien
-Türkisch - Armenien wurde abgetrennt, Kurdistan unabhängig; Syrien fiel an die Franzosen -Palästina, Irak und Hedjas wurden englische Mandatsgebiete; Meerengen wurden internationaler Kontrolle unterworfen
- Truppenstärke auf 50 000 Mann
- insgesamt: Verlust von 9/10 des Staatsgebietes; Unterzeichnung von Sultan Muhammand VI
- Verlust der Finanzhoheit; Opposition gegen Sultan, der alliiertenhörig ist, ist groß =>keine Ratifizierung des Vertrages durch Parlament; unter Mustafa Kemal Pascha bildet sich in Ankara (früher Angora) eine Gegenregierung, diese schlägt 1922 die von den Alliierten unterstütze griechische Armee zurück (es handelte sich um eine Invasionstruppe) -Neuer Frieden: Friedensvertrag von Lausanne 1923: Souveränität der Türkei wird anerkannt; Türkei wird im gleichen Jahr Republik
I. Der Versailler Vertrag:
1. Allgemeines:
- Friedensvertrag zwischen Ententemächten und Deutschland
- am 28.6.1919 im Spiegelsaal von Versailles unterzeichnet
- das besiegte Deutschland war von den Verhandlungen ausgeschlossen; Oberster Rat der Großmächte (USA, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan) traf die Entscheidungen
2. Die Interessen der Siegermächte:
-USA: Woodrow Wilson: Umsetzung des 14-Punkte-Programm von 1918
- Frankreich: Georges Benjamin Clemenceau: territoriale und militärische Schwächung Deutschlands
- Großbritannien: Lloyd George: Abwehr des Bolschewismus und Wiederaufbau von Deutschland und Europa
3. Inhalt des Vertrages:
a, Völkerbund
- Völkerbundsartikel wurde an den Anfang des jeweiligen Vertrages gestellt
- Bedeutung des Völkerbundes jedoch sehr eingeschränkt, da Amerika als entscheidender Machtfaktor fehlte
b, territoriale Bestimmungen
Dem Völkerbund unterstellt:
- Verbot der Vereinigung mit Österreich
c, Reparationen
-1921 Konferenz in Paris: Forderung nach 269 RM -1921-22 Konferenzen in London: Londoner Ultimatum ð Ruhrbesetzung 1923 -1924 Dawes - Plan: jährlich 2,5 Mrd. RM -1929 Young - Plan: jährlich 2 Mrd. RM bis 1987! d, Kriegsschuldfrage
- Artikel 231 gibt Deutschland die alleinige Schuld am Ausbruch des Krieges
- alle Forderungen der Siegermächte gründen sich auf diesen Artikel
4. Annahme des Vertrages:
zeitlicher Ablauf:
- 7. Mai 1919: Außenminister Ulrich Graf Brockdorff - Rantzau erhält den Entwurf des Vertrages
- 12. Mai 1919: Nationalversammlung lehnt den Vertrag ab
- 16. Juni 1919: endgültiger Vertragstext wird Deutschland vorgelegt -> Rücktritt des Kabinetts Scheidemann 20. Juni
- 23. Juni 1919: Annahme durch Nationalversammlung
- 28. Juni: Unterzeichnung durch Erzberger, Müller und Bell
- 10. Januar: Ratifizierung durch Unterzeichnerstaaten
5. Auswirkungen und Folgen des Versailler Vertrages:
- außenpolitisch: Weiterbestehen des französischen Sicherheitsbedürfnisses
- innenpolitische Belastung der jungen Republik durch:
ð politische Radikalisierung, Putschversuche und schließlich
Machtergreifung durch NSDAP
II. Der Frieden mit Österreich, Ungarn, Bulgarien und der Türkei
- Vertrag von Saint-Germain 10.9.1919 mit Österreich
- Vertrag von Trianon 4.6.1920 mit Ungarn
- Vertrag von Neuilly-sur-Seine 27.11.1919 mit Bulgarien
- Vertrag von Sèvres 18.8.1920 mit der Türkei
Literaturverzeichnis:
R.A.C. Parker: Weltgeschichte: Das zwanzigste Jahrhundert I; Europa 1918 - 1945; Weltbildverlag
Hans Joachim Friedrichs: Illustrierte Deutsche Geschichte: Vom Werden einer Nation; Naumann und Göbel
Golo Mann: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Der Vertag von Versailles und die Nachkriegszeit, Editions Rencontre Lausanne Diesterweg Grundzüge der Geschichte
Der große Bildatlas zur Weltgeschichte, Unipart - Verlag Stuttgart Christian Zentner: Geschichtsführer in Farbe, Delphin Verlag GmbH München Die neue Chronik des 20. Jahrhunderts, Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH Gütersloh Völker, Staaten und Kulturen, Westermann Verlag Das Lexikon der Weltgeschichte, ADAC Verlag Oldenbourg Geschichte 9.Klasse Gk Geschichte 12 Informationen zur politischen Bildung 261 Internet:
http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/versailles/index.html http://www.dsg.ch/vertrvers.htm http://www.zum.de/faecher/G/BW/weimar/vertrag1.htm http://www.viewimages.com http://www.corbis.com
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Alexander Müller, 2001, Die Pariser Vorortverträge, München, GRIN Verlag GmbH
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Die neuere Forschung zu Widukind von Corvey
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 14 Seiten
Heinrich Böll - Westdeutsche Nachkriegsliteratur
Trümmerliteratur
Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen
Seminararbeit, 13 Seiten
Neue Soziale Bewegungen am Beispiel der Friedensbewegung
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Hausarbeit, 17 Seiten
Die Friedensbewegung in Deutschland in den 80er Jahren
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