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verändern,da niemand da ist, der sich ihnen gegenüber bei der Nahrungsbeanspruchung als überlegen erweisen könnte. Außerdem sind „lebende Fossilien“ Generalisten, das heißt sie fressen praktisch alles, was nur in irgendeiner Form als Nahrung dienen kann, oder sie sind zumindest nicht übermäßig spezialisiert. Denn je flexibler eine Art in ihren ökologischen Bedürfnissen ist, desto eher wird sie eine Chance haben, bei einem Wechsel der Umweltbedingungen eine geeignete Umgebung zu finden. Dagegen sind Arten die sich auf eine einzige Nahrungsquelle eingestellt haben, am ehesten gefährdet, auszusterben. Der Quastenflosser
Der Quastenflosser ist wohl mit Abstand der bekannteste Vertreter eines lebenden Fossils. Dieser mitternachtsblaue Fisch ist mit einer Vielzahl von weißen Flecken bestückt, die bei jedem Individuum anders verteilt sind. Er erreicht eine Länge von bis zu 180 Zentimetern und ein Gewicht von 95 Kilogramm. Wie andere „normale“ Fische besitzt er an der Unterseite je zwei Brust-, Bauch-, und Afterflossen, allerdings zieren ihn gleich zwei Rückenflossen, und das hintere Ende ist von einer Art Flossenkamm umgeben, der entfernt an eine Quaste erinnert. Deshalb auch der seltsame Name. Der Lateinische Name Latimeria chalumnae Smith, setzt sich aus dem Namen der Entdeckerin Majorie Courtnay Latimer, dem Fluß Chalumnae, in dessen Mündungsgebiet das erste Exemplar gefunden wurde und dem Namen eines Professor Smith, der den Fisch als erstes untersuchte, zusammen. Der Coelacanth, wie er auch genannt wird, war ursprünglich nur als Fossil, das vor mehr als 400 Millionen Jahren im Devon sehr häufig vorkam, bekannt. Die Quastenflosser wurden dann aber nach und nach von den modernen Fischen verdrängt. Die letzten fossilen Funde sind fast 100 Millionen Jahre alt und so galten die Fische bis 1938 als ausgestorben.
Dann fand man auf einem Fischmarkt einen Quastenflosser und seitdem fängt man sie gezielt. Seit 1989 gibt es durch Tauchfahrten auch Einblicke in ihren Lebensraum und ihre Lebensweise. Quastenflosser sind behäbige Tiere, die offensichtlich mit wenig Nahrung auskommen. Sie würden in einem Riff wohl keine Beute machen und selbst zur leichten Beute von Jägern werden. Sie leben in einem Höhlensystem in dem sie die einzigen größeren Räuber sind, das ihnen aber auch Zuflucht bietet. Andere Fische finden hier zu wenig Nahrung, denn das Wasser in den Höhlen unterhalb von 300 m Tiefe ist durch Regenwasser brackig und planktonarm.
Der Quastenflosser hat überlebt, weil er eine Nische gefunden hat, die einzigartig ist und die auf der ganzen Erde sehr selten ist. Er ist beschränkt auf ein kleines geographisches Gebiet bei den Kommoren. Als der erste Quastenflosser gefangen wurde, wurde er zunächst Mittelpunkt eines Medienspektakels, nicht zuletzt deshalb, weil man ihn kurzerhand als Bindeglied zwischen Fischen und landlebenden Wirbeltieren feierte, und damit
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sogarals einen Vorfahren von uns Menschen. Sieht man sich seine gestiehlten, vom Körper weggestreckten Flossen an, liegt die Vermutung nahe das es sich hierbei um Vorläufer von Beinen handeln könnte. Diese Euphorie jedoch war verfrüht, wie neuere Untersuchungen zeigen, da sowohl der Quastenflosser, als auch der Lungenfisch, ein anderes „Lebendes Fossil“ zu einem blinden Seitenzweig im Stammbaum der Wirbeltiere gehören.
Das erste Exemplar das gefangen wurde, war wahrscheinlich „verwirrt“, den er wurde in Südafrika gefangen und der tatsächliche Lebensraum befindet ja wie schon erwähnt bei den Kommoren. Zunächst konnten nur Quastenflosser gefangen werden die entweder durch Druckveränderung und andere Strapazen bereits tot waren oder bereits nach kurzer Zeit verendeten. Immerhin verriet das Sezieren der Tiere einiges über ihren Körperbau, wobei vor allem das sogenannte Rostralorgan, dessen Funktion noch nicht vollständig geklärt ist, das aber vermutlich zur elektrischen Ortung der Beute dient, erstaunte. Ebenso überraschend ist, dass das Weibchen die Eier bis nach dem Schlüpfen der Jungtiere im Körper behält.
Der Lungenfisch
Ein weiteres „Lebendes Fossil“ ist der Lungenfisch. Er ist der nächste lebende Verwandte des Quastenflosser. Die ersten vollständigen Funde stammen aus dem Devon, und seither ist er nahezu unverändert. Somit kann man ihn mit Recht als einen typischen Repräsentant der „lebenden Fossilien“ bezeichnen. Zum Aussehen der sechs rezenten Arten, die auf den Kontinenten Afrika, Amerika und Australien beheimatete sind, lässt sich sagen dass sie sich alle so sehr ähneln, das sogar Fachmänner zur genauen Bestimmung auf Abmessungen zurückgreifen müssen. Grob beschrieben zeigt sich der Lungenfisch in folgendem Erscheinungsbild: Er ist eher länglich, so das einige Arten sogar bis ins Aalhafte gehen. Die Färbung ist bräunlich, die Schwanzflosse bildet eine Einheit mit Rücken- und Afterflossen, so daß ein durchgehender Flossensaum entsteht.
Bekannt sind vor allem die Arten von Afrika und Südamerika, da sie eine höchst ungewöhnliche Eigenschaft besitzen. Trockenzeiten können sie im Schlamm eingegraben überdauern, was ein direkter Hinweis auf das Vorhandensein von Lungen ist. Allerdings kann man nicht darauf schließen, dass sie mit den Vierfüßlern verwandt sind, da ihnen der Nasenrachengang fehlt. Lungenfische leben im seichten Süßwasser und sie sind untereinander höchst unverträglich. Der Australische Lungenfisch, der sich nicht einerdet, erreicht dafür die besonders stattliche Größe von über 1,80 m.
Obwohl man über ihre Lebenserwartungen nichts weiß, schließt man schon aufgrund ihrer Größe auf eine gewisse Langlebigkeit. Es existieren sogar Behauptungen, die dem Lungenfisch über hundert Lebensjahre zugestehen.
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DerNautilus
Der Nautilus ist ein Tintenfisch der in einem Gehäuse lebt und in Meerestiefen von 300-900 m im Indopazifik vorkommt. Auch er hat sich in den letzten 400 Millionen Jahren kaum verändert. Kennzeichnend für den Nautilus ist, das er langsam wächst. Er besitzt ein rot - weiß gestreiftes Gehäuse, das etwa 20 Jahre braucht um ausgewachsen zu sein und die 30-35 Kammern auszubilden die er im Innern hat. Das eigentliche Tier lebt nur im vordersten Teil der Schale. Die zwar großen, aber stammesgeschichtlich sehr alten Augen spielen bei der Nahrungssuche nur eine untergeordnete Rolle. Die Hauptaufgabe übernehmen die neunzig Arme, die mit Geruchssensoren ausgestattet sind. Anders als viele Meerestiere investiert er sehr viel Arbeit in seine Nachkommen: Er legt nur ein Dutzend Eier, die jedoch 2.5 cm groß sind. Es dauert über ein Jahr bis sich aus einem Nautilusei ein kleiner Tintenfisch bildet. Der Nautilus ist nicht schnell und er ist verwundbar - Fische können seinen Panzer knacken, weshalb er nur nachts an die Oberfläche schwimmt. Mit dem aufkommen der echten Knochenfische im Devon mit kräftigen Kiefern wurde die Artenvielfalt der Nautiliten rapide verringert. Der heutige Nautilus hat überlebt, weil er in der Tiefe lebt wo die räuberischen Fische selten sind.
Aus dem Nautilus hat sich die erfolgreichste Kopffüsslergattung entwickelt, die Ammoniten. Ammoniten haben es fertiggebracht anstatt glatter Zwischenwände gewellte auszubilden. Dadurch konnten sie mit viel weniger Baumaterial die gleiche Festigkeit ausbilden wie glatte Wände. Sie wuchsen dadurch schneller und bildeten wahrscheinlich wie die meisten Tintenfische auch sehr viele Eier aus die sich schnell entwickelten - die beste Strategie im Meer zum Überleben. Ammoniten waren anders als die Nautiliten fähig in den oberen planktonreicheren Flachwasserschichten zu überleben. Ammoniten bildeten sehr rasch sehr viele Gattungen aus, die auch mehrere Aussterbeereignisse überlebten. Seit dem Perm bis Ende der Kreide waren sie die häufigste Weichtiergattung in den Weltmeeren. Neuen Räubern begegneten sie mit immer neuen Tricks - Dickeren Panzern oder Riesenwuchs bis 2-3 m Größe. Demgegenüber blieb der Nautilus auf die Tiefsee beschränkt, während seine modernen Nachfahren die Ammoniten sehr erfolgreich waren. Doch die Ammoniten hatten kein Glück. Egal was sie auch machten: in der Oberkreide gab es immer mehr Räuber die ihnen nachstellten. Die Artenzahl ging rapide zurück. Das Aus kam dann durch den Einschlag eines Asteroiden. Er verwüstete auch die oberen Wasserschichten, die Nahrung fiel weg und die Ammoniten starben aus. Der Nautilus in den tieferen Schichten war davon weit weniger betroffen und die großen Eier mit ihrem Nährstoffvorrat gaben ihm 1 Jahr Zeit bis sich das Ökosystem wenigstens teilweise erholt hat und die Jungen schlüpften. Demgegenüber kamen die Ammoniten nach einigen Wochen zur Welt, hatten jedoch keine Nahrung.
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DieZukunft der „lebenden Fossilien“
Wie es mit den „lebenden Fossilien“ weitergeht, weiß im Moment noch niemand. Doch obwohl sich in ihrem Lebensraum wohl kaum eine plötzliche Veränderung einstellt, so das die Urtiere aussterben, sind die sie trotzdem bedroht. Leider ist der Mensch selbst die größte Bedrohung für die „lebenden Fossilien“. So wird der Nautilus vor allem durch den Handel mit seinem Gehäuse bedroht.
Und auch sonst reagieren viele „lebende Fossilien“ auf eine Haltung in Gefangenschaft negativ. Der Nautilus und der Pfeilschwanzkrebs, ein anderes „lebendes Fossil“, sind im Aquarium sehr schwer zu halten, obwohl sie sich in der Natur auf sehr unterschiedliche Umweltbedingungen einstellen können. In vielen Fällen kann der menschliche Einfluss eine Verbesserung für Arten bringen, jedoch müssen diese fähig sein, auf neue Angebote flexibel zu reagieren und sich vor allem die menschlichen Ernährungsmöglichkeiten zu Nutze machen. Aber das ist bei „lebenden Fossilien“ kaum der Fall, da sie nahezu vollkommen an eine bestimmte Umwelt angepasst sind und auf dem Weg der Evolution kaum Möglichkeit hatten sich auf neue Bedingungen einzustellen.
Viele „lebende Fossilien“ leben in der Tiefsee sehr gut geschützt vor den menschlichen Einflüssen wie etwa Umweltverschmutzung. Somit ist beispielsweise der Quastenflosser ziemlich sicher, sofern er nicht gejagt wird. So ist auch der Pfeilschwanzkrebs relativ sicher, da er weder genießbares Fleisch, noch eine schöne Schale hat. Allerdings hat er eine große Bedeutung für die medizinische Forschung. Sein Blut dient als Testsubstanz für menschliche Arznei, da es bei Zugabe von bestimmten Giften sofort gerinnt. Außerdem gibt es komplizierte Untersuchungen über sein Sehvermögen, (seine knopfförmigen Augen sind aus hunderten von einzelnen Linsen zusammengesetzt) anhand elektrischer Impulse, die Ansätze für die Erforschung menschlicher Augenkrankheiten liefern. Deshalb ist es wichtig dieses, und auch andere „lebende Fossilien“ zu erhalten. Denn sie zeigen uns auf eindrucksvolle Weise einen Mangel an Weiterentwicklung und helfen uns so die Mechanismen der Evolution zu verstehen. Sie sind die erfolgreichsten Arten die es gibt, und es wäre schade, wenn diese „Zeugen der Entwicklung“ ausgerechnet jetzt für immer verschwinden würden nur weil der Mensch unfähig ist, sie und ihren Lebensraum zu schützen.
Arbeit zitieren:
Kathrin Mönch, 2001, Lebende Fossilien und Brückentiere, München, GRIN Verlag GmbH
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Jalla
Thema verfehlt!.
HI!
Ich finde sie schreibt nur von lebenden Fossielen nicht von BRÜCKENTIEREN!!!
Der Archeopterix ist außerdem verdammt wichtig und sollte nicht fehlen!es ist sonst sehr gut!
am Monday, April 08, 2002-
Julia
Schrott.
Die ganzen Tiere total lange beschrieben. Kein Wort über Die Brückentiere! Note 5
am Monday, May 13, 2002-
birte
Biologie-Evolution.
Ich finde den Text super! :)
am Tuesday, May 14, 2002-
alex
wunderbar hat mir ne 1 gebracht.
besser gehts doch gar ent
am Tuesday, November 19, 2002-
WanTan
Unnötige Details.
Zunächst einmal: Es gab kein einziges Wort über den Begriff "Brückentiere". Weiterhin ist nur der 1. Absatz interessant. Warum muss in einem Referat erwähnt werden, wie die Quastenflosser sich fortpflanzen? Noch wichtiger, wieso muss ich wissen, wie man so ein Tier schützt? Das mag zwar wichtig im _heutigem_ Leben sein, rein Evolutionsmäßig und geschichtlich gesehen ist dies aber völlig ohne Belang.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Auswahl an "Fossilien". Der ausgestorbene Archäopteryx als Brückentier, sowie das heutige Schnabeltier und nicht zu vergessen der Ginko-Baum als pflanzliches "lebendes Fossil" fehlen. Es spielt sich nicht nur alles im tiefen Ozean statt.
Falls die angegebene Benotung stimmt, kann man nur den Kopf schütteln und die zuständige Lehrkraft feuern...
am Friday, November 22, 2002-
Julia
Referat Brückentiere?.
Unter einem Referat über Brückentiere hatte ich mir was anderes vorgestellt.Ich dachte, ich würde hier was über Brückentiere erfahren... War wohl nix!!! Sorry
am Sunday, February 23, 2003-
Affenarsch
brückentiere.
Du hast eigentlich nicht schlecht geschrieben, aber das Referat beinhaltet srhr mangelhafte und sehr sehr wenige Informationen über das allgemeine Brückentier.
Ansonsten aber KLASSE !!!!!!!
am Thursday, June 26, 2003-
Markus
eher Note 2 bis 3-.
"[...]denn das Wasser in den Höhlen unterhalb von 300 m Tiefe ist durch Regenwasser brackig und planktonarm.[...]"
Planktonarm vieleicht, aber DURCH Regenwasser brackig - in 500 METER TIEFE?????
"Der Quastenflosser hat überlebt, weil er eine Nische gefunden hat, die EINZIGARTIG ist und die auf der ganzen Erde sehr SELTEN ist. Er ist beschränkt auf ein kleines geographisches Gebiet bei den Kommoren."
Einzigartigkeit und Seltenheit der Nische sind keine Begründung FÜR das Überleben, sondern diese Eigenschaft führt eher dazu, dass eine Art ausstirbt (z.B. aus Mangel an genetischer Vielfalt
, resultierend aus der geringen Anzahl der Indibviduen, die ja nur einen begrenzten Raum Nische)zur Verfügung haben).
"Aus dem Nautilus hat sich die erfolgreichste Kopffüsslergattung entwickelt, die Ammoniten."
Nun, der Nautilus (deutscher Name u.a.: Perlboot) ist selbst eine Gattung (eine rezente Art dieser Gattung ist Nautilus pompilius) und die Ammoniten sind auch keine Kopffüsslergattung, (Kopffüsser = lat. Cephalopoda) sondern eine KLASSE (siehe Taxonomie/Systematik der Lebewesen).
weiteres Bsp: "[...]Weichtiergattung[...]"
"Sie wuchsen dadurch schneller [...]"
Beispiele/Beweise?
"Ammoniten waren anders als die Nautiliten fähig in den oberen planktonreicheren Flachwasserschichten zu überleben."
Hier wird scheinbar nur auf den rezenten Nautilus (Nautilus sp. gehört zur Familie der Nautiliden/lat. Nautilidae) Bezug genommen.
"Das Aus kam dann durch den Einschlag eines Asteroiden."
Naja, diese Theorie wird als 100%ig korrekt angeshen, ist aber noch in Diskussion bzw. wird von teilweise nicht als einzige Ursache für das aussterben vieler Arten angesehen.
"[...] vor allem die menschlichen Ernährungsmöglichkeiten zu Nutze machen [...]"
??? Sollen die jetzt anfangen, sich von Fast Food zu ernähren?? (Logik!!!)
Naja, Note 1,5 ist hier übertrieben, da ja doch, auch für Schüler einer 9. Klasse, einige grobe Fehler (Logik) vorgekommen sind. Eher Note 2 bis 3-.
am Monday, May 10, 2004-
DK DENT
Der Pavian.
Der Pavian, ein Affe mit einem nackten Po.So häßlich dieses in Afrika lebende Geschöpf auch ist, nur die inneren Werte zählen!!!!!
am Sunday, June 13, 2004-
Friede
GGG.
Gibt es mehrere Brückentiere wie Schnabeltier und Archaeopterix
am Thursday, June 17, 2004-
anna galkina
Brückentier.
Wan Tan kann ich nur zustimmen, der beitrag ist oberflächlich und es fehlen wichtige Informationen und Beispiele, wie zum beispiel den Ginkgo- Baum und ganz wichtig , das in Australien lebende Schnabeltier.
An einem Gymnasium würde man für eine solche arbeit evtl. noch ne 3- kriegen!
am Saturday, May 28, 2005-
Mitchi
zum text.
ich fine man könnte noch ein wenig allgemeinwissen dem text hinzufügen....ich meinde damit zb allgemeines über lebende fossilien und nicht nur bestimmt wie zB.nautilus oder sonstige
am Wednesday, August 16, 2006-
peter
lebende fosilien.
hat mir vielleicht weiter geholfen. mal gucken. ;)
am Tuesday, March 13, 2007-
Emmi
Misslungenes Referat.
Ganz ehrlich? Dieses Referat ist Richtig schlecht geworden ,sehr sehr viele unnötige Details wurden genannt die zum Teil unnwichtig sind und zum Teil gar nicht stimmen und die Brückentiere hast du vollkommen ausgelassen obwohl du sie im Thema genannt hast, das nennt man eine gewaltige Themaverfehlung oder ein unvollkommenes Referat und das gibt Abzug!!! Du hast ja nicht mal erwähnt, dass die oben beschriebenen Tiere überhaupt Brückentiere sind,sollen die Leute etwa selbst darauf kommen? Wenn du ein Referat hällst solltest du schon drauf achten, dass die Leute es auch verstehen, du musst nämlich damit rechnen das da Leute sitzen die zum Teil keine Ahnung von dem Thema haben das du bearbeitet hast und presentierst! Das ist sozusagen der Sinn eines Referates.
Das allgemeine Lesen dieses Textes regt überhaupt nicht zum weiterlesen an, ist eher wie ein dicker Kloß an Informationen der das Hirn Wort wörtlich verstopfen kann, du solltest mehr Allgemeinwissen in den Text einarbeiten und ihn nicht so wissenschaftlich und hart klingen lassen. Solch ein Referat gelangt nichteinmal ins Kurzzeitgedächtnis. Es fehlen auch noch ganz ganz wichtige Brückentiere wie z.B. der Archäopterix, das in Australien lebende Schnabeltier und der Ginko Baum, die unbedingt erwähnt werden sollten.
Ich würde dieses misslungene Referat mit einer 4 benoten, es klingt wie eine Kopie eines wissenschaftlichen Textes aus einer Wissenschaftlichen Seite und im Übrigen so als hättest du es selber gar nicht verstanden.
am Thursday, May 10, 2007-