Das Verfahren
Die im Folgenden beschriebene Vorgehensweise war bei allen Experimenten gleich.
In jedem Versuch gab es die uneingeweihte Versuchsperson und das „Opfer“. Der Versuchleiter erklärte, dass Psychologen mehrere Theorien von Lernprozessen hätten, von denen eine behauptete, dass Menschen exakter lernten, wenn sie für jeden Fehler bestraft würden. In diesem Experiment würde der Einfluss von Strafe auf den Lernprozess untersucht. Zu diesem Zweck wäre einer der Schüler und der andere der Lehrer, die Rollenverteilung würde per Losverfahren bestimmt.
Die Verlosung war natürlich fingiert, so dass die Versuchsperson immer der Lehrer war.
Gleich nach der Verlosung wurden Lehrer und Schüler in einen Nebenraum gebracht, wo der Schüler an einen Apparat gefesselt wurde, der an eine Elektrischen Stuhl erinnerte; am Handgelenk des Schülers wurde Salbe aufgetragen und eine Elektrode befestigt.
Der Versuchsleiter erklärte, die Fesseln dienten dazu, heftige Bewegungen zu verhindern, die Salbe würde Blasen und Verbrennungen vermeiden, die Elektroden wären mit dem Schock- generator im Nebenraum verbunden und das die Schocks zwar äußerst schmerzhaft sein könnten, aber keine bleibenden Gewebeschäden hinterließen.
Die Lernaufgabe bestand darin, Assoziationspaare zu lernen. Die Versuchsperson las dem Schüler eine Reihe von Wortpaaren vor und wiederholte dann den ersten Begriff des Wort- paares mit vier anderen Begriffen.
Der Schüler sollte bestimmen, welches der vier neuen Wörter ursprünglich mit dem ersten Wort gepaart war und die Antwort durch Drücken eines der vier Taster auf einer Schalttafel übermitteln, die in einer bezifferten vierteiligen Antwortbox im Nachbarraum ein Feld aufleuchten ließen
Der Versuchsperson, dem Lehrer, wurde aufgetragen, dem Schüler bei jeder falschen Antwort einen Schock zu verabreichen und dabei bei jeder falschen Antwort auf dem Schockgenerator eine Stufe höher gehen. Außerdem sollte der Lehrer vor jedem Schock die Voltstärke ankündigen (damit sollte der Versuchsperson die steigende Heftigkeit der Schocks vor Augen geführt werden) War der Lehrer bei der 30. Schockstufe -450V- angelangt, sollte er mit der Verabreichung der Maximalstärke mit dem Experiment fortfahren.
Nach drei weiteren Durchgängen brach der Versuchsleiter das Experiment ab.
Bevor die Versuchsperson mit dem Verlesen der Aufgaben begann, wurde ihr über dem Schockgenerator ein Probeschock mit Stufe 3 -45V- verabreicht, um sie von der Echtheit des Generators zu überzeugen.
Der Schockgenerator war eine Schalttafel aus 30 Kippschaltern, von denen jeder mit einer
deutlichen Voltbezeichnung versehen war. Die Beschriftung zeigte von links nach rechts eine Spannungserhöhung von 15V.
Wurde ein Kippschalter betätigt, leuchtete über ihm eine rote Kontrolllampe auf, ein elek- trisches Summen war zu hören, ein elektrisches Blaulicht mit der Bezeichnung „Spannungsverstärker“ leuchtete auf, der Zeiger der Voltmeter schlug nach rechts aus und das Klicken von Relais war zu hören.
Die ersten Experimente wurden ohne akustische Rückkopplung zum Schüler gemacht, da man davon ausging, dass die eindeutige Beschriftung auf dem Schaltfeld genügend Druck erzeuge, so dass die Versuchsperson die Gehorsamsbereitschaft verweigern würde. Dies erwies sich jedoch als falsch.
Nahezu alle Versuchspersonen machten fröhlich bis zum Ende der Skala weiter, ohne sich von der Beschriftung der Schalter, die sie betätigten, beeindrucken zu lassen. Also wurde in den folgenden Experimenten eine Kraft eingebaut, die den Widerstand der Versuchspersonen bestärken und die individuellen Abbruchmomente offen legen würde.
Die Experimente wurden nun mit akustischer Rückkopplung zum Schüler durchgeführt.
Die Reaktionen des Versuchsleiters und des Opfers waren einstudiert.
Der Versuchsleiter reagierte auf Einwände und Fragen der Versuchspersonen, ob sie mit der
Verabreichung der Schocks weitermachen sollten oder das sie nun ab- brechen würden, mit stereotypen anspornenden Bemerkungen:
- Bitte fahren sie fort! oder Bitte machen sie weiter!
- Das Experiment erfordert, dass sie weitermachen!
- Sie müssen unbedingt weitermachen!
- Sie haben keine Wahl, sie müssen weitermachen!
- Die Schocks können sehr schmerzhaft sein, sie hinterlassen aber keine bleibende Gewebeschädigung. (s.o.)
- Ob es dem Schüler passt oder nicht, sie müssen weitermachen, bis er alle Wortpaare exakt gelernt hat. (s.o.)
Der Schüler antwortete nach Plan mit je drei falschen und einer richtigen Antwort.
Die Reaktionen des Schülers wurden auf Tonband aufgenommen und in den regulären Ablauf der Versuche eingebaut. Die unterschiedlichen Reaktionen waren einer bestimmten Voltstärke des Schockgenerators zugeordnet.
Bis zur Stufe 4 gab der Schüler keinerlei Reaktionen von sich.
Bei den Stufen 5, 6, 7 reagierte der Schüler mit eine leichten Knurren. Bei der Stufe 8 rief der Schüler dem Versuchsleiter zu, dass die Schocks jetzt schmerzten. Bei der Stufe 9 wurde ein schmerzliches Stöhnen vernehmbar. Bei der Stufe 10 schrie das Opfer auf: „Versuchsleiter, holen sie mich hier raus! Ich weigere mich weiterzumachen!“ Ab dieser Stufe bestand das Opfer bei den folgenden Stufen kontinuierlich darauf, aus dem Experiment entlassen zu werden; die Schreie dieser Art setzten sich mit wachsender Intensität fort, z.B. bei der Stufe 12 schrie das Opfer „Ich kann die Schmerzen nicht mehr aushalten!“
Bei der Stufe 18 war die Antwort eindeutig ein qualvolles Brüllen. Bei der Stufe 20 kreischte das Opfer verzweifelt, dass es nun keine Antworten mehr gebe.
An dieser Stelle wendeten sich die meisten Versuchspersonen dem Versuchleiter zu, um eine Anweisung von ihm zu erhalten. Der Versuchleiter wies sie daraufhin an, eine nicht gegebene Antwort als falsch zu werten und den Schüler nach Plan zu bestrafen.
Bei der Stufe 21 bestand das Opfer nach einem lauten Schrei verzweifelt darauf, aus dem
Experiment entlassen zu werden.
Bei der Stufe 22 gab es nur noch eine lauten qualvollen Schrei von sich.
Ab der Stufe 23 hörte man nichts mehr von dem Opfer, auf der Antwortbox erschienen keine Antworten mehr.
Der Bewertungsmaßstab war der verabreichte Höchstschock.
Mit allen Versuchspersonen fand nach dem Experiment ein ausführliches und individuell auf das Verhalten im Versuch abgestimmtes Gespräch statt. Es wurde jeder Versuchsperson erklärt, dass das Opfer keine gefährlichen Elektroschock bekommen hat; jeder hatte die Gelegenheit zur freundschaftlichen Aussöhnung mit dem Opfer und dem Versuchsleiter.
Ungehorsamen Versuchspersonen wurde ihr Entschluss zum Ungehorsam gegen den Versuchsleiter als absolut positive Reaktion erklärt.
Gehorsamen Versuchspersonen wurde versichert, dass sie sich absolut normal verhalten und das andere Teilnehmer genauso bzw. ähnlich reagiert hätten.
Alle Versuchspersonen erhielten nach Abschluss der Untersuchung eine schriftlichen Bericht, in dem das Experiment und dessen Ergebnisse erläutert wurden, außerdem erhielten alle einen Fragebogen, wo sie nochmals ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen konnten.
Auswahl der Versuchspersonen
Es wurden Anzeigen in Tageszeitungen geschalten, um eine große Zahl von Personen aus einem breiten Spektrum sozialer Schichten zur Verfügung zu haben. Darin wurden Menschen aller Berufe aufgefordert, an einer Untersuchung über Gedächtnis und Lernvermögen teilzunehmen.
Typische Versuchspersonen waren Schalterbeamte der Post, Oberschullehrer, Vertreter, Ingenieure und Arbeiter; das Bildungsniveau reichte vom ungelernten Arbeiter bis zu Menschen mit Doktortiteln.
Die Zusammensetzung für jedes Experiment war folgende:
gelernte und ungelernte Arbeiter:
Büroangestellte, Verkäufer, Geschäftsleute:
Freiberufliche:
davon waren
Ort: - Laboratorium für zwischenmenschliche Beziehungen der Yale-Universität
- dieser seriöse und elegante Ort ist für die scheinbare Legitimität der Experimente von Bedeutung und wird in späteren Variationen abgeändert
teilnehmendes Personal: - Versuchsleiter war um die 30 Jahre alt, verhielt sich während des
Experimentes leidenschaftslos und ein wenig streng, trug den grauen Kittel eines Technikers
- „Opfer“ spielte ein Mann, Mitte 40, freundlich-liebenswürdige Erscheinung
Experiment I (Fernrückkopplung)
- das Opfer befand sich in einem anderen Raum, die Versuchsperson kann es weder sehen noch seine Stimme hören
- bei Stufe 20 dröhnten die Laborwände, wenn das Opfer protestieren dagegen trat
- ab Stufe 22 waren keine Geräusche mehr zu hören und es erschienen keine Antworten mehr
Ergebnis: 65% der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment II (akustische Rückkopplung)
- das Opfer war undeutlich durch eine mit Folie beklebte Glasscheibe zu erkennen, seine Schreie waren deutlich zu hören
Ergebnis: 62,5% der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment III (Raumnähe)
- das Opfer befand sich im gleichen Raum, ein paar Meter von der Versuchsperson entfernt
Ergebnis: 20,8% der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment IV (Berührungsnähe)
- das Opfer erhielt nur dann einen Schock, wenn es seine Hand auf eine Schockplatte legte
- ab Stufe 10 weigerte sich das Opfer, die Hand auf die Platte zu legen
- der Versuchsleiter befahl daraufhin der Versuchsperson, die Hand des Opfers mit Gewalt auf die Platte zu drücken ψ ab dieser Stufe erforderte der Gehorsam körperlichen Kontakt
zum Opfer
Ergebnis: 30 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Die gehorsamen Versuchpersonen befanden sich häufig in einem aufgeregtem Zustand, sie waren nervös, schwitzten, ihr verbaler Protest war minimal; sie verdrehten auffällig verlegen den Kopf, weigerten sich das Opfer anzusehen, erteilten aber dennoch weiter die Schocks. Später gaben sie oft an, es bereitete ihnen Unbehagen, das Opfer in seinen Schmerzen zu sehen und das sie die Folgen ihres Tuns nicht sehen wollten. Nach Beendigung des Experimentes seufzten die meisten erleichtert, rieben sich die Augen, schüttelten bedauernd den Kopf, rauchten nervös eine Zigarette usw.
Experiment V (Neuanordnung der Operationslinie)
- das seriöse und elegante Labor wird gegen einen schlichten Kellerraum mit Zementfuß- boden und unverkleideten Heizungsrohren im Universitätsgebäude getauscht
- die räumliche Anordnung entsprach der des Experimentes II
- die Reaktionen des Schülers waren die selben wie bei den vorhergehende Experimenten, aber vor Beginn und bei den Schockstufen 10, 13, 20 lässt der Schüler nun Bemerkungen über einen Herzfehler fallen
Ergebnis: 65 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment VI (Personalwechsel)
- in den bisherigen Experimenten war der Versuchsleiter ein Mann, der trocken, hart und technisch wirkte; das Opfer dagegen wirkte sanft, onkelhaft und unaggressiv
- diese persönlichen Charakteristika wurden umgekehrt: der Versuchsleiter war nun ziemlich sanft und unaggressiv; das Opfer dagegen hatte ein hartes, knochiges Gesicht mit hervorstehendem Kiefer; es sah so aus, als ob es bei der nächsten Prügelei seinen Mann stehen würde
Ergebnis: 50 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment VII (Abwesenheit des Versuchsleiters)
- Experimentieranordnung wie in II; der Versuchsleiter gab nur ein paar anfängliche Instruktionen, verließ dann das Labor und instruierte später telefonisch
Ergebnis: 20,5 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe,
nachdem sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete der Versuchsleiter das Experiment
Die Abwesenheit des Versuchsleiter ließ die unmittelbare Gehorsamsbereitschaft rapide absinken; es war außerdem zu beobachten, dass viele Versuchspersonen zwar mit dem Experiment fortfuhren, jedoch dem Opfer niedrigere Schocks verabreichten, als verabredet war. Später bestanden diese Versuchspersonen darauf, das Schockniveau nach Plan erhöht zu haben, während sie im Wirklichkeit die ganze Zeit die niedrigste Stufe genommen hatten.
In einem abgeänderten Versuch kam der Versuchsleiter bei Gehorsamsverweigerung wieder und ordnete die Weiterführung des Versuches persönlich an. Die Ergebnisse dieses abgeänderten Versuches glichen denen des Experimentes V.
Experiment VIII (Frauen als Versuchspersonen)
- Experimentieranordnung wie in II
Ergebnis: 65 % der weiblichen Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten
Stufe, nachdem sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Obwohl Frauen nachgiebiger, weniger aggressiv und einfühlsamer sind als Männer, war das Gehorsamsniveau mit den Ergebnissen der Männer identisch; das Niveau der persönlichen Konflikte war jedoch höher als bei den männlichen Versuchspersonen.
Experiment IX (eingeschränkte Verpflichtung des Opfers)
- der Schüler zögerte in das Experiment einzuwilligen; erst nachdem man ihm vertraglich zusicherte, dass er auf Wunsch sofort aus dem Experiment entlassen wird, willigte er ein
Ergebnis: 40 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe, nachdem
sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete Versuchsleiter das Experiment.
Experiment X (institutioneller Zusammenhang)
- Experimentieranordnung wie in II
- die Versuche fanden in einem verwahrlosten Bürogebäude statt; das Labor zwar spärlich möbliert, aber sauber; als Institution wurde eine Privatfirma mit Forschungsauftrag für die Industrie angegeben; das teilnehmende Personal war das gleiche
Ergebnis: 47,5 % der Versuchspersonen bestraften das Opfer bis zur höchsten Stufe,
nachdem sie die 450V dreimal verabreicht hatten, beendete der Versuchsleiter das Experiment
Experiment XI (Versuchspersonen können Schockstufe selbst wählen)
- Experimentieranordnung wie in II
Ergebnis: 7,5 % der Versuchspersonen beschränkten sich auf die niedrigste Schockstufe
95 % der Versuchspersonen gingen nicht über Stufe 10
je 2,5 % der Versuchspersonen gingen bis Stufe 25 bzw. 30
Das Ergebnis zeigt, dass die meisten Versuchspersonen nur die niedrigsten Schocks verabreichten, im großen und ganzen also nicht dazu neigten, dem Opfer weh zu tun.
Resümee
Die elementare Erkenntnis dieser Versuche ist, dass ganz gewöhnliche Menschen, die nur schlicht ihre Aufgabe erfüllen und keinerlei persönliche Feindseligkeiten empfinden, zu vernichtenden Handlungen in einem grausigen Prozess werden können.
Sogar wenn ihnen die zerstörerischen Folgen ihrer Handelungen vor Augen geführt und bewusst gemacht wurden, und wenn ihre Handlungen im absoluten Gegensatz zu ihrer moralischen Grundüberzeugung standen, schafften es nur Vereinzelte, der Autorität wirk- samen Widerstand zu leisten.
Viele Versuchspersonen waren von der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns überzeugt, konnten sich jedoch nicht zu einer Weigerung entschließen, obwohl sie im Fall einer Weigerung keinerlei Sanktionen zu erwarten hatten.
Die meisten entschuldigten ihre Taten damit, dass sie nur den Anweisungen des Versuchs- leiters Folge geleistet hätten und schoben jede persönliche Verantwortung für ihr Handeln von sich.
Das stellt eine gefährliche Situation in unserer komplexen Gesellschaft dar, dass es nämlich leicht ist, Verantwortung nicht wahrzunehmen und seine Menschlichkeit abzulegen, wenn man seine eigene Persönlichkeit mit den übergeordneten Strukturen einer Institution verbindet.
Ein beachtlicher Bestandteil der Bevölkerung tut, was zu tun befohlen wird, ohne den Sinn und Gehalt zu berücksichtigen und ohne durch das Gewissen eingeschränkt zu werden, solange der Befehl als Äußerung einer legitimen Autorität gilt.
Originalzitate aus den Abschlussgesprächen:
„...Und dann kriegte ich von ihm keine Antworten mehr, kein Seufzen und kein gar nichts. Ich sagte mir: , Lieber Gott, jetzt ist er tot; also schön, bringen wir ihn ganz um.´ Und ich machte einfach so weiter bis zu 450 Volt.“
„...Dann wäre er eben tot gewesen. Ich habe nur meine Pflicht getan.“
Der Versuchsleiter „trug den größten Teil der Verantwortung. Ich machte ja nur weiter. ... Man befahl mir weiterzumachen, und ich bekam keinen Hinweis, dass ich aufhören sollte.“
„...und im Interesse der Wissenschaft machte ich weiter bis zum Ende.“
Quelle: www.das milgram-experiment.de
Stanley Milgram; Das Milgram-Experiment; Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH; 1982 (ISBN 3 499 17479 0)
Arbeit zitieren:
Marcus Stange, 2001, Das Milgram-Experiment, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ist die Europäische Währungsunion bislang eine "Erfolgsgeschichte...
Hausarbeit, 22 Seiten
Das Milgram-Experiment - Über den Zusammenhang zwischen Autorität, Geh...
Psychologie - Sozialpsychologie
Ausarbeitung, 6 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Die Milgram-Experimente - Darstellung der Ergebnisse und eigene Stellu...
Hausarbeit, 15 Seiten
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BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Hausarbeit, 17 Seiten
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Hausarbeit, 19 Seiten
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