Gliederung
1. Einleitung 2
2. Hintergründe der Kubakrise 3
2.1 Kalter Krieg 4
2.2 Kuba 4,5
3. Kubakrise 6
3.1 Verlauf der Krise 6-9
4. Folgen der Kubakrise 10
5. Fazit 11
6. Literaturverzeichnis 12
-2-1.Einleitung
Im Oktober1962 brachten drei Staaten die Welt nahe an einen Atomkrieg. Dieser Konflikt entstand aus Fehleinschätzungen und Missverständnissen zwischen der Sowjetunion, Kuba und den USA, es war sicherlich der gefährlichste Punkt des Kalten Krieges.
Ich bin auf das Thema gekommen ,da es nun genau 40 Jahre zurückliegt und ich in der letzten Zeit sehr viele Berichte und Artikel über die Kubakrise las. Ich möchte in dieser Facharbeit zeigen, wie knapp die Welt einem atomaren Holocaust entging und welche Auswirkungen die Krise hatte. Dabei ermöglichen „... neueste Forschungsergebnisse und exklusive Zugänge zu russischen Geheimarchiven...“ (vgl.:S:9/S.Brauburger „Die Nervenprobe“) eine neue Sicht der Ereignisse und „...verblüffende Erkenntnisse...“ (vgl. :S.10/S.Brauburger).
-3-2.Vorgeschichte zur Kubakrise:
2.1 Kalter Krieg
Der „Kalte Krieg“ zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion war ein Krieg ohne direkte militärische Auseinandersetzung. Er bestand aus wirtschaftlichen, diplomatischen und ideologischen Kämpfen. Beide Machtblöcke wollten ihr System auf die weitere Welt ausbreiten und das andere System zurückdrängen und vernichten.(vgl.: Microsoft Encarta 97/ „Kalter Krieg“) Die Sowjetunion vertrat hierbei das sozialistische System und die USA das kapitalistische System .Sie veranstalteten ein atomares Wettrüsten, um ein Atomwaffenmonopol zu bekommen und mit diesem das andere System bedrängen und abschrecken zu können.
Keine der beiden Seiten wollte einen Krieg, dieser hätte, wenn er atomar geführt worden wäre, zu mehreren Millionen Toten auf beiden Seiten geführt. Erst der Schock der Kubakrise regte die Machtblöcke zum Nachdenken an und gab den Anstoß zu Abrüstungsverhandlungen und Entspannungspolitik. (vgl.: S.2/ Grobe ,Frankfurter Rundschau 22.10.2002)
2.2 Kuba
Bis zum Jahr 1959 herrschte der Diktator Batista in Kuba. Er unterdrückte das Volk mit militärischer Macht und der Unterstützung der USA. Die USA wollten das „Batista-Regime“ an der Macht, da sie damit Kuba kontrollieren konnten. Die USA sahen Kuba als eine Art Kolonie an und hatten ein enges wirtschaftliches Verhältnis (vgl.:S:53/S.Brauburger „Die Nervenprobe“).
Castro und seine revolutionäre Gruppe veranlassten einen Generalstreik und stellten bewaffnete Milizen auf. Schließlich gewannen sie den Konflikt und übernahmen die Macht. Für die amerikanische Nation war dies ein großer Schock, die sozialistische Neuordnung Kubas und die Enteignung amerikanischer Firmen empörte die USA stark. (vgl.:S.52/ S.Brauburger) Die USA versuchten mit aller Macht, den neuen Nachbarn zu ruinieren und den Sozialismus aus dem „Vorhof der USA“ zu vertreiben. Die CIA übten gezielte Sabotageakte aus, auch einige Mordanschläge auf Fidel Castro , die allerdings fehl schlugen(vgl.: Film „Am Abgrund, Anatomie der Kubakrise“)
Außerdem wurde auch eine wirtschaftliche Blockade geschaffen, der Zucker aus Kuba wurde nicht mehr von den USA importiert. An dieser Stelle schaltete sich die Sowjetunion ein. Sie orderte Zucker in großen Mengen und stellte große Kredite zur Verfügung. Die UdSSR sahen die Chance, militärischen Einfluss in der Nähe der USA zu nehmen. Sie versuchten daher Kuba zu helfen und sich diplomatisch ihnen anzunähern. Als sich die Konfrontation zwischen Kuba und den USA zuspitzte und Castro einen militärischen Schlag der Amerikaner fürchtete, suchte er sich einen starken Verbündeten, diesen fand er am Kreml (vgl.:S.55/S.Brauburger „Die Nervenprobe“).
Auf Anfrage von Castro schickten die Sowjets sofort Panzer und Artillerie nach Kuba. Am 16. April 1961 fand die Schweinebuchtinvasion in Kuba statt, die USA hatten Söldner zur Invasion von Kuba angeworben, diese waren den kubanischen Soldaten allerdings hoffnungslos unterlegen und die Invasion wurde ein absolutes Desaster.
-4-Die USA distanzierten sich von dem Angriff, hatten es damit in der Öffentlichkeit aber sehr schwer, niemand glaubte ihnen. (vgl.:S.2/ Frankfurter Rundschau 22.10.02 „Zur Sache“)
Sie probten nun mit Landungsbooten und Kriegsschiffen eine wirkliche Invasion Kubas. Castro wusste von den Übungen und glaubte an eine zweite Landung. Chruschtschow, der Präsident der Sowjetunion, hielt dies für eine dreiste Provokation. Er machte Castro den Vorschlag, taktische und strategische Atombomben auf Kuba zu stationieren.
So hatte er nun die Möglichkeit, es den Amerikanern gleichzutun, die in der Türkei atomare Raketen vor der Grenze der Sowjetunion stationiert hatten. Eine große Krise wurde heraufbeschworen . Castro war sich zuerst unsicher, er ließ diese Operation trotzdem im Interesse der Sowjetunion durchführen. Der Raketenpoker begann...
(vgl.: Abb. Spiegel Nr.42/Seite 139)
3.1 Verlauf der Krise
Am 14. Oktober 1962 lieferte der Aufklärungsflieger dann auch Beweise, Abschussbasen für Atomraketen waren im Bau, klare Angriffswaffen und keine Verteidigung. Raketen mit niedriger und hoher Reichweite waren auch schon vor Ort. Die Amerikaner glaubten allerdings, dass diese nicht einsatzbereit wären. Außerdem entstanden überall auf der Insel Militärbasen, die ein großes Arsenal von Bombern, Kampfflugzeugen und Soldaten nach ihrer Fertigstellung beherbergen würden. (vgl.S.141/ Der Spiegel Nr.42)
Am 16. Oktober beriet sich John F. Kennedy mit seinem Krisenstab und der ExComm (Die ExComm bestand aus 15 zivilen und militärischen Beratern). Es wurden einige militärische Gegenmaßnahmen diskutiert. Die wichtigsten waren: • Luftangriff auf die Raketenbasen
o Vorteil: Die Raketenbasen wären (wahrscheinlich) vernichtet und die Reaktion müsste nicht unvermeidlich zum Krieg führen. o Nachteil: Man konnte nicht davon ausgehen, dass alle Raketenstellungen vernichtet werden. Außerdem käme der Angriff einem Pearl Harbor gleich und wäre von der weiteren westlichen Welt tief verachtet worden.
• Luftangriff mit anschließender Wasser-Land-Invasion o Vorteil: Die Insel würde schnell und mit großer Sicherheit in die Hand der Amerikaner übergehen
o Nachteil: Der Angriff käme einem Pearl Harbor gleich und könnte ähnliche Folgen haben , im schlimmsten Fall einen Atomkrieg. • Ein Ultimatum zum Abzug der Raketen
Atombomben kampfbereit zu machen, um dann damit drohen zu können. • Eine Wasserblockade
o Vorteil: Dies wäre ein vorsichtiger und vor allem flexibler Schritt, eine Invasion konnte immer noch folgen.
brechen. Außerdem kämen beide Parteien in Zugzwang und müssten reagieren.
• Die Angelegenheit auf sich beruhen lassen.
o Vorteil: Das strategische Gleichgewicht hat sich durch die Raketen auf Kuba nicht verändert , ein Eingriff war nicht unbedingt notwendig und die Gefahr des Krieges hätte nicht bestanden.
o Nachteil: Die Öffentlichkeit Amerikas hätte unwahrscheinlich protestiert und die Presse hätte Kennedy in der Luft zerrissen.
Die meisten ExComm-Berater und Kennedy fassten den Luftangriff ins Auge.
Am 18.Oktober 1962 kam der Außenminister der Sowjetunion zu Besuch. Ihm war nicht klar, dass die Amerikaner über die atomaren Waffen auf Kuba Bescheid wussten. John F. Kennedy hatte beschlossen, die Beweisfotos für die Atomwaffen vorerst nicht preiszugeben. Als sie auf das Thema Kuba zu sprechen kamen, behauptete Gromyko (Außenminister der Sowjetunion), dass die Sowjetunion allein defensive Waffen nach Kuba bringen würde (vgl.:S.114/S.Brauburger „Die Nervenprobe“). Nach dem Treffen entlud Kennedy seine Wut sofort vor den Mitgliedern der ExCom: „Dieser Lügenbastard“. (vgl.:S.116/S:Brauburger „Die Nervenprobe“)
In der Beraterrunde hatte jemand einen Vergleich zwischen einem Luftangriff in Kuba und Pearl Harbor aufgestellt, durch diesen Vergleich drehte sich die Stimmung. Die meisten waren nun der Meinung , dass ein Angriff sicher weitreichende Konsequenzen haben würde. Nun sprachen sich viele für eine Seeblockade aus. (vgl.: Abb. Spiegel Nr.42/Seite 139)
Der 22. Oktober war mit hektischen Aktivitäten erfüllt. Die Verbündeten wurden informiert und ebenso die führenden Mitglieder des Kongresses. Am Abend gegen
-7-19.00 Uhr war es soweit, der Präsident hielt eine große Rede, die im Radio und Fernsehen übertragen wurde.
In der Ansprache teilte er der Weltöffentlichkeit mit, dass die Sowjetunion Atomwaffen auf Kuba stationiere, die USA würden daher ab Mittwoch den 24.Oktober eine Quarantäne über Kuba verhängen. Bei Chruschtschow traf die Rede erst um Mitternacht ein, er schickte unverzüglich ein empörtes Schreiben zurück und setzte die Verbündeten des Warschauer Paktes in „erhöhte Gefechtsbereitschaft“. Chruschtschow orderte alle Schiffe mit Kurs auf Kuba zurück. Nur einem Schiff gab er den Befehl, Kurs auf Kuba zu halten, der „Alexandruwsk“. Mit 68 Atomsprengköpfen beladen(vgl.:S.142/ Spiegel Nr.42/“Die Welt am Abgrund“) setzte es seinen Weg unbeirrt fort.
Die Quarantäne begann. Am 24. Oktober war es soweit, eine Armada von Kriegsschiffen positionierte sich in großer Entfernung von Kuba: 22 Zerstörer, zwei Kreuzer, ein Flugzeugträger und mehrere Fregatten. Das Schiff „Alexandrowsk“ war glücklicher Weise schon seit längerem in Kuba angekommen. Am Vormittag machte sich die Navy bereit, die ersten unaufhaltsam auf die „Wallnusslinie“(so nannten die Amerikaner die Quarantänelinie) zufahrenden Schiffe abzufangen und zu entern. Doch dann wurden sie entwarnt, alle sowjetischen Schiffe stoppten oder wendeten. Die Sowjetunion hatte die Quarantänelinie akzeptiert. Am 25. Oktober bekam Chruschtschow ein Telegramm . Darin forderte Kennedy ihn auf, seine Raketeneinrichtungen unverzüglich zu demontieren. Aus dem Schreiben und den Ausdrücken, mit denen sich Kennedy artikulierte, wurde klar, wie zugespitzt die Lage war, Chruschtschow begann immer noch nicht zu handeln. Am 26. Oktober kamen dann die ersten Anzeichen sowjetischen Einlenkens, Chruschtschow hatte von seinen Agenten erfahren, dass die Amerikaner bald aufs Ganze gehen würden, außerdem wurde für 1500 Atombomber höchste Alarmstufe gegeben. Er merkte, dass es bald zu spät für einen Handel sein könnte, daher ließ er ein Telegramm an Kennedy verfassen . In diesem schlug Chruschtschow vor, seine Raketen abzuziehen, wenn die Amerikaner versichern würden auf eine Invasion zu verzichten. (vgl.:S.145/ Der Spiegel) Am Vormittag des 27. Oktobers legte Chruschtschow noch einmal nach und verlangte in einer zweiten Nachricht , dass ebenfalls die Atomraketen in der Türkei entfernt werden sollten. Als die Nachricht das weiße Haus erreichte, wurde sie dort als Unverschämtheit abgetan. Am Mittag des 27. Oktobers spitzte sich die Lage noch einmal gefährlich zu.
Ein General gab in Kuba eigenwillig das Feuer auf eine U2 frei. Zwei Raketen holten die Maschine vom Himmel, der Pilot war sofort tot. Die amerikanischen Militärs warteten auf so einen Vorfall , ein Gegenangriff wurde sofort für den nächsten Morgen geplant, Bomber wurden bereitgemacht und Truppen alarmiert. John F. Kennedy kam trotzdem zu dem Schluss, dass man es noch einmal probieren sollte und ließ seinen Bruder einen Brief schreiben, der die Sicherheit Kubas versprach, wenn im Gegenzug die Raketenbasen auf Kuba demontiert würden. Außerdem wurde darin erläutert , dass es unter Umständen möglich wäre, die Raketen aus der Türkei abzuziehen, wenn dies vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden würde.
-8-Bobby Kennedy brachte diesen Brief sofort zum Botschafter Dobrynin, dieser leitete ihn nach Moskau weiter. Allen war klar, wie knapp die Zeit bemessen war. Chruschtschow hatte auch von dem Abschuss der U2 erfahren und konnte sich vorstellen, dass sich nun sehr schnell ein Krieg entwickeln könnnte. Als das Telegramm von Bobby Kennedy einging, war er überglücklich. Am Morgen gab Chruschtschow über Radio Moskau bekannt, dass die sowjetische Regierung den Befehl zum Abbau der Atomraketen gegeben hatte. (vgl.:S146/ Der Spiegel)
(Abb. :http://www.kssursee.ch/schuelerweb/kalter-krieg/kk/images/einsatzradien2.GIF)
„Ein totaler Krieg ist sinnlos in einem Zeitalter, in dem Grossmächte umfassende und verhältnismäßig unverwundbare Atomstreitkräfte unterhalten können und sich weigern zu kapitulieren, ohne vorher auf diese Streitkräfte zurückgegriffen zu haben. [...] Ich spreche deshalb für den Frieden als dem zwangsweise vernünftigen Ziel vernünftiger Menschen.[...]“(J.F. Kennedy, 1963)
-9- 4.Folgen der Kubakrise
4.1.Der heiße Draht oder auch das rote Telefon genannt 1963 wurde der heiße Draht eingerichtet, dieser ist eine direkte Telefonverbindung zwischen dem weißen Haus und dem Kreml. Durch die Verbindung sollten friedensgefährdende Missverständnisse nicht mehr möglich sein. 4.2.Kuba
Die Kubaner fürchteten nach der Kubakrise noch lange eine Invasion der Amerikaner. Die wirtschaftliche Blockade gegen Kuba hielt allerdings an und wurde teils sogar verschärft. Kuba rückte somit noch näher an die Sowjetunion. Seitdem die Sowjetunion zerfallen ist, geht es Kuba wirtschaftlich sehr schlecht. Der Zuckerexport wird immer geringer und die Haupteinnahmequelle Kubas ist inzwischen der Tourismus. Castro regiert weiterhin auf Kuba.
-10-4. Fazit
Die meisten Amerikaner feierten den Sieg ihres geliebten Präsidenten, doch wenn man die heutigen Informationen und Erkenntnisse betrachtet, wird einem klar, dass der Konflikt nicht durch gutes Krisenmanagement sondern durch pures Glück beendet werden konnte. Es war keinesfalls ein Sieg für die Amerikaner, den sie mit ihrem ungeheuren Atomwaffenarsenal herbei gezwungen haben, sondern eher ein verkrampfter Handel, den Bobby Kennedy in „letzter Sekunde“ mit dem Sowjetischen Außenminister ausmachte (vgl.: S.2/Stefan Brauburger, Gast Beitrag, Frankfurter Rundschau 22.10.2002).
Die USA verursachten ihr größtes Problem selbst. Am Anfang war Castro überhaupt nicht auf das sozialistische System und die Sowjetunion ausgerichtet. Die Annäherung erfolgte erst, als die wirtschaftliche Abschottung und Sabotage von Seiten der Amerikaner begann. So blieb Castro irgendwann nichts anderes übrig, als Freunde irgendwo anders zu suchen(vgl.: Film „Am Abgrund, Anatomie der Kubakrise“).
Wahrscheinlich ist es auch Chruschtschow zu verdanken, dass kein Atomkrieg die Welt erschütterte. Er nahm es hin, beim Handel mit Bobby Kennedy weltpolitisch das Gesicht zu verlieren, um den Frieden zu wahren. Er fand sich damit ab, dass er den Abzug der Atomraketen aus der Türkei nicht der Presse preisgeben durfte. Viele seiner Landsleute hielten ihn daher für den Verlierer, ebenso andere Länder. Dies war ebenfalls ein Grund dafür, dass sich China von der Sowjetunion abwandte. Chruschtschow hatte Kennedy und die Bevölkerung der USA falsch eingeschätzt. Kein amerikanischer Präsident konnte Atomraketen an der Grenze der USA hinnehmen. Chruschtschow hielt sich selbst trotzdem für den Gewinner. In seinen Memoiren schrieb er : „ Die Regierungen der kapitalistischen Länder bewerten alles in Dollar. Wenn wir die Kubakrise also in Dollar berechnen, dann war das eine sehr profitable Operation. Wir haben nur Geld für den Transport der Kriegstechnik und einiger Tausend Soldaten ausgegeben. Soviel hat die Garantie der Unabhängigkeit Kubas gekostet Wir haben weder eigenes noch fremdes Blut vergossen.“ (vgl.:S.114/S.Brauburger „Die Nervenprobe“). Der letztlich einzige Verlierer war Castro, der sich den Entscheidungen der beiden Großmächte fügen musste und keine Entscheidung mittrug. Er war ganz und gar nicht mit dem Handel zufrieden, auch nachdem Chruschtschow von den Jupiter-Raketen redete.
In der Geschichte des Kalten Krieges markiert die Kuba-Krise eine „Zäsur“. Es sollten nicht „...aus lokalen Brennpunkten heraus globale Bedrohungen erwachsen...“ (Vgl. F.R. S. 2) Die nukleare Aufrüstung der UDSSR als Folge der Krise schuf die Grundlage für die zukünftige Rüstungskontrolle der beiden Weltmächte. Heute zeigt sich, wie wichtig ein Gegengewicht zu einer Macht ist. Die USA haben so eine nicht mehr und führen sich daher wie eine Weltpolizei auf.
-11- Literaturverzeichnis:
1. Brauburger, Stefan „Die Nervenprobe“, Schauplatz Kuba. Als die Welt am Abgrund stand 2002 Frankfurt/M.
2. Ebeling,Hans, Birkenfeld, „Die Reise in die Vergangenheit“ Band 4 Braunschweig 1973
3. Hug, Hoffmann, u.a. „Unsere Geschichte“ Band 3 1986 Frankfurt/M 4. Frankfurter Rundschau , 22.10.2002 Nr. 245 5. Der Spiegel Nr. 42 , 14.10.2002 6. Microsoft ® Encarta ® 97 Enzyklopädie ©
Arbeit zitieren:
Paul Precht, 2003, Die Kuba-Krise, München, GRIN Verlag GmbH
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