Inhaltsverzeichnis
Thema Seite
Vorwort 2
1. Analyse der Anforderungen an den Schulförderverein 3
2. Notwendige Angaben auf Internetseiten 3 2.1. Inhalt des Impressums 4
2.2. Integrieren des Impressums auf der Webseite 2.3. Gründe für die Einhaltung dieser Regelungen
3. Wartung der Internetseite
3.1. Allgemeine Hinweise zu „Phase 5“ 5 3.2. Einfügen von Text 6
3.3. Formatieren des Textes 6
3.4. Einfügen von neuen Fotos beziehungswe ise Bildern 3.5. Einfügen von Tabellen 3.6. Einfügen von Downloads 7 3.7. Einfügen von Links 7
3.8. Hinzufügen von neuen Aktivitäten 7
3.9. Hinzufügen von neuen Menüpunkten 7
4. Hinweise zur Veröffentlichung 8
Anhang 10
Quellenverzeichnis 16
Literaturverzeichnis 16
Selbstständigkeitserklärung 17
Anlage
CD-Rom mit der erstellten Internetseite und den dazugehörigen Dokumenten und Bildern sowie das Programm „Phase 5“.
Vorwort
Die Belegarbeit beschäftigt sich mit dem Informatikgebiet: Webseitengestaltung.
Das Ziel der Facharbeit ist es eine Internetseite zum Schulförderverein des Beruflichen Schulzentrums Zittau zu erstellen. Zudem werden in den folgenden Seiten die notwendigen Angaben auf Internetseiten analysiert. Des weiteren werden die Veröffentlichung und die Wartung von Webseiten näher beschrieben.
So ist die Belegarbeit in einen Theorieteil und in einen Praxisteil geteilt. Die Erstellung der Homepage erfolgte in Zusammenarbeit mit Herrn Augustin. Er stellte die notwendigen Informationen zum „Förderverein zur schulischen und beruflichen Integration von Jugendlichen e.V.“, wie Fotos und Miteinzubindende Inhalte, zu Verfügung.
1. Analyse der Anforderungen des Schulfördervereins
Bei Vereinen, Verbänden oder auch bei Organisationen wird besonders viel wert auf die Satzung beziehungsweise das Leitbild des Vereins gelegt. Es sollten auch die bisher erfolgreichen oder aktuellen Projekte seinen Platz auf der Homepage finden. Denn das „ehrenamtliche Engagement nimmt immer weiter ab“ 1) und um neue Mitglieder zu erwerben muss man positive Argumente vorzeigen können. Fast jede Organisation benötigt in der heutigen Zeit ehrenamtliche Helfer und Spenden.
Speziell für den Förderverein zur schulischen und beruflichen Integration von Jugendlichen e.V. gilt das natürlich auch. Auf der Startseite stehen neben der üblichen Begrüßung auch ein paar zusammengefasste Auszüge der Satzung, die den Zweck des Vereins näher beschreiben, um mögliche neue Mitglieder oder Spender zu werben.
Den Interessenten wird auch die Möglichkeit geboten sich über die bisherigen Aktivitäten, sprich den sportlichen Wettkampf mit der tschechischen Partnerschule Integrovaná stredni škola, der im April diesen Jahres stattfand, zu informieren. Damit der User sich besser vorstellen kann, wie der Ablauf war und was alles so gefördert wurde sind Fragen und Bilder aufgeführt.
Es ist auch von Bedeutung die Vorstandsvorsitzenden mit zu erwähnen, damit man sich ein Bild von der Organisation machen kann, sodass der Interessent weiß, an wen er sich bei eventuellen Fragen wenden kann. Um den Teil der Vereinsmitglieder interessanter zu gestalten werden auch die Fotos von den jeweiligen Mitgliedern auf der Website mit integriert, vorausgesetzt, diese geben ihre Zustimmung.
Der wichtigste Teil für User, die Interesse haben, dem Verein beizutreten, ist der Downloadbereich. Dort kann man die vollständige Satzung sowie den Antrag auf Vereinsmitgliedschaft herunterladen. Nach dem Anklicken des jeweiligen Links wird man gefragt, ob man die Datei öffnen oder speichern will. Beim Öffnen wird das Dokument in einem neuen Fenster angezeigt und man hat die Möglichkeit es unter dem Menüpunkt Datei direkt auszudrucken oder zu speichern. Theoretisch wäre es besser, den Antrag auf Mitgliedschaft gleich online auszufüllen und dann per E-Mail an den entsprechenden Vorsitzenden zu leiten, dies ist aber nicht realisierbar, weil das zukünftige Mitglied unter dem Vertrag nicht unterschreiben könnte. Die Unterschrift dient auch zum Schutz vor Usern die nicht interessiert sind, sondern nur zum Spaß oder um den Verein Schaden zuzufügen den Antrag ausfüllen würden.
Die Internetseite enthält auch die notwendigen Informationen, falls man mit dem Förderverein selbst oder mit der tschechischen Partnerschule Kontakt aufnehmen will.
Die genauen Abmachungen sind in den Protokollen niedergeschrieben (siehe Anhang I.).
2. Notwendige Angaben auf Internetseiten
Auf einer Website ist meist ein Impressum erforderlich.
Bevor man ein Impressum schreibt, sollte man wissen zu welchem Dienst die Internetseite zählt, zum Teledienst oder zum Mediendienst. Die Paragraphen §6 Teledienstgesetzes (TDG) und § 10 des Medienstaatsvertrags (MDStV) sind zwar fast wortgleich, unterscheiden sich aber in den Details.
Die Trennung der beiden Gesetze erfolgt, weil man wissen muss welches Gesetz im Fall eines Verstoßes Anwendung findet. Der § 10 Abschnitt 3 des Mediendienststaatsvertrags „enthält zusätzliche Anforderungen für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote“ 1) . Als Hilfe kann man sich merken, dass fast alle Internetauftritte Teledienste sind, nur die welche Meinungen beziehungsweise Informationen weitergeben, zum Beispiel an die Presse, fallen unter den Mediendienststaatsvertrag.
Laut § 6 des TDG besteht die Impressumspflicht nur, wenn mit der Internetseite ein Gewinnabsicht verfolgt wird, also gewerbsmäßig ist oder wenn man mit ihr eine nachhaltige Tätigkeit ausübt und somit eine geschäftsmäßige Handlung vor liegt. Demnach sind Webseiten „mit denen man seine HTML-Kenntnisse erprobt und die nach kurzer Zeit wieder gelöscht werden“ 2) nicht impressumspflichtig, genauso wie Bilder, die man kurz auf einem Webserver gespeichert hat, um sie Freunden zur Verfügung zu stellen.
2.1. Inhalt eines Impressums
Der Inhalt ergibt sich aus dem § 6 des Teledienstgesetzes.
Demzufolge gibt man seinen Vornamen und Nachnamen und die Anschrift des Anbieters an. Die Postfachadresse ist nicht ausreichend. Bei Personenvereinigungen denen der Staat eine eigene Rechtspersönlichkeit zuspricht also juristischen Personen, wie zum Beispiel bei Vereinen, Genossenschaften und Aktiengesellschaften muss die vollständige Firmierung angegeben sein sowie der Vertretungsberechtigte, dieser muss aber auch bei Gesellschaften bürgerlichen Rechts aufgeführt sein.“ "Vertretungsberechtigte" sind nicht schon solche Personen, die "für den Inhalt verantwortlich" sind, es muss sich bei juristischen Perso nen aber nicht um den gesetzlich Vertretungsberechtigten handeln, die Benennung eines Prokuristen oder eines anderen Bevollmächtigten genügt.“ 3)
Es müssen auch Angaben wie die E-Mail-Adresse und Telefonnummer angegeben sein. Wenn der Teledienst oder Mediendienst eine behördliche Zulassung benötigt, müssen im Impressum auch Angaben zur Aufsichtsbehörde gemacht werden. Beispiele für letzteres sind Versicherungsunternehmen, Gastronomiebetriebe und Spielhallen. Die Festlegung soll den Usern ermöglichen, Informationen zu bekommen und sich falls nötig beschweren zu können. Auch die Angabe von den jeweiligen Registern, wie Handels-, Vereins-,
Partnerschafts- oder Genossenschaftsregisters, „in das die Anbieter eingetragen sind,“ 4) sowie die dazugehörige Registernummer sind obligatorisch. Teledienstanbieter die im Ausland gemeldet sind, aber ihre Geschäfte im Inland tätigen müssen statt des Handelsregisters und der Registernummer, das ausländische Gesellschaftsregister und die entsprechende Registernummer angeben bei der sie gemeldet sind.
Wird der Teledienst von Anbietern mit freien Berufen, wie Anwälten, Ärzten oder Architekten angeboten, sind Angaben über die jeweilige Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung und der Staat, indem die Berufsbezeichnung verliehe n wurde sowie die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und wie diese zugänglich sind, nötig. Dies ist aber nur notwendig, wenn keine Verlinkung mit dem entsprechenden Angebot auf der Internetseite erfolgt ist.
Wenn Anbieter eine „Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a des Umsatzsteuergesetzes besitzen, ist die vom Bundesamt für Finanzen in Saarlouis vergebene Umsatzsteueridentifikationsnummer, welche sich aus den Buchstaben DE sowie 9 weiteren Ziffern zusammensetzt, mit anzugeben 5) “.
Bei Mediendiensten gelten die gleichen Angaben wie bei Telediensten nur dass zudem noch die Daten von einem Verantwortlichen, also Name und Anschrift erforderlich sind. Sollten bei einer Internetseite mehrere Personen die Verantwortung tragen, müssen zusätzli ch genaue Angaben des Bereichs, für den die jeweilige Person verantwortlich ist, gemacht werden. Ein Verantwortlicher wird durch seinen ständigen Inlandsaufenthalt, seine volle Geschäftsfähigkeit und den Fakt gekennzeichnet, dass er strafrechtlich verfolgt werden kann.
2.2. Integrieren des Impressums auf der Webseite
Das Impressum muss auf der Webseite so integriert sein, dass es die User leicht erkennen können, zudem müssen die notwendigen Angaben ständig verfügbar sein und es sollte nicht mehr als zwei Klicks von der Startseite entfernt sein .
Die Angaben müssen in der Sprache angefertigt werden in der die ganze Internetseite geschrieben ist und es darf keine zusätzliche Software von Nöten sein um es lesen zu können. Um das Impressum leicht erkennbar zu machen sollte man dieses nicht unter Synonymen wie „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ verbergen. Man sollte es mit einem internen Link im Menü integrieren, wobei das Wort „Impressum“ nicht unbedingt erforderlich ist. Das Oberste Landesgericht Hamburg hat entschieden, dass „kein vorheriges Scrollen des Bildschirms erforderlich“ 6) sein sollte, um die Pflichtangaben lesen zu können.
2.3. Gründe für die Einhaltung dieser Regelungen
Ein Verstoß gegen den § 6 des Teledienstgesetzes ist zwar „nur“ eine Ord nungswidrigkeit aber bei Nichteinhaltung muss man ein Bußgeld von bis zu 50 000 Euro zahlen. Die hohe Geldstrafe lässt sich durch den Verbraucherschutz erklären. Wer gegen die Impressumspflicht verstößt, missachtet gleichzeitig den Verbraucherschutz. Es können auch Konkurrenten kostenpflichtig abgemahnt werden, „wobei deren rechtliche Zulassung“ 7) erst überprüft werden muss.
3. Wartung der Internetseiten
3.1. Allgemeine Hinweise zu „Phase 5“
Die Website wurde mit Hilfe des Programms „Phase 5“ erstellt. Um die Homepage warten zu können, sind folgende Grundkenntnisse über den Aufbau der Oberfläche und über die richtige Reihenfolge des Quelltextes vorauszusetzen. (Siehe Anhang I. )
In der obersten Navigationsleiste findet man die, auch für Textverarbeitungsprogramme wie MS Word typischen Menüs mit den dazugehörigen Unterpunkten. Die darunter liegende Navigationsleiste dient zum schnellen und einfachen Formatieren einer Website. Das Feld unter Projekt 1 (siehe Anhang II.) dient zum Öffnen bereits besteh ender HTML-Dateien oder Bild- und Textverarbeitungsdokumenten. Darunter wird angezeigt welche Dokumente zur Verfügung stehen, somit wird das Einbinden von Dokumenten erleichtert. In dem großen linken Feld steht der Quelltext. Am Anfang des Quelltextes s teht immer in „“, darunter beginnt dann der „Kopf“ des Quelltextes. Der „Kopf“ beinhaltet den Namen der Datei und den des Autors.
Danach beginnt der „Body“. Darin wird die Formatierung, wie Hintergrundfarbe, Schriftfarbe, und die Farben der Links festgelegt.
Allerdings ist zu beachten das die Tags immer in < >- Klammern stehen und das diese immer mit einem Schrägstrich ( / ) nach der Formatierung beendet werden müssen, meist wird dies automatisch eingefügt. Ausnahmen sind jedoch der Zeilenumbruch, der mit einem „“-tag gekennzeichnet ist und das Einfügen von Bildern . Über dem Quelltextfeld steht noch die Navigationsleiste mit den Funktionen: Neue Datei, Datei öffnen, Datei speichern, die Interne Vorschau und weiteren Optionen.
3.2. Einfügen von Text
Die Texteingabe kann gleich unter dem „body“ - Tag stattfinden. Vor dem jeweiligen Text dürfen keine < >- Klammer stehen. Der Text, welcher auf der Website zusehen sein soll, wird im Quelltext somit automatisch schwarz geschrie ben.
Ein Nachteil ist, dass man bei der Html Programmiersprache keine Sonderzeichen oder Umlaute einfach so eingeben kann, sondern man muss immer einen dem Zeichen entsprechenden Quelltextcode einfügen. Im Anhang IV. sind die wichtigsten Sonderzeichen mit ihrem zugehörigen Quellcodes zusammengefasst.
3.3. Formatieren des Textes
Um Wörter oder Zeilen im Text hervorzuheben kann man dies mit einer anderen Schriftfarben oder -größen tun.
Um die Schriftfarbe zu ändern klickt man auf die Formatierungsleist e „Color“ und klickt mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Farbe dann erscheint ein Feld mit dem Quellcode: „“. Der Abschluss-Tag wird nach dem hervorzuhebenden Text mit beendet.
Die Größe des Textes kann man auch in der Formatierungsnavigationsleiste ändern, indem man das Menü „Text“ aufruft und sich dann eine Größe zum Beispiel „+1“ aussucht und anklickt. Als Quellcode erscheint dann: „ “ zwischen den Tags erfolgt die Eingabe des Textes. Beim Ändern der Schriftausrichtung oder wenn man ein Wort kursiv oder fett schreiben will, geht man genauso vor.
3.4. Einfügen von neuen Fotos beziehungsweise Bildern
Der zum Einbinden von Grafiken notwendige Quelltext lautet:
. Die Funktion
besitzt keine Abschluss -Tag. Mit den Funktionen „width“ (Breite) und „height“ (Höhe) kann man die Größe des Bildes ändern. Allerdings ist es umständlich immer den Quelltext per Hand einzugeben. Man kann auch eine neue Grafik einfügen, indem man in der rechten Spalte eine Grafikdatei auswählt und mit der rechten Maustaste darauf klickt. Dann erscheint ein graues Feld mit der Funktion „Einfügen“ hält man den Cursor lange genug auf des Feld erscheint ein neues mit der Auswahl „Bild
“ klickt man das an, wird im linken Feld der vollständige Quelltext angezeigt und das Bild ist auf der Website integriert.
3.5. Einfügen von Tabellen
Um Tabellen einzufügen geht man auf die Formatierungs -Navigationsleiste und wählt das Menü Tabelle. Dann gibt man die gewünschte Spalten- und Zeilenanzahl ein und klickt auf „Einfügen“. Das Einfügen von Tabellen beginnt im Quelltext mit dem Tag nachfolgend kommt der Quellcode für die Spalte
beendet. (Siehe auch Anhang III.)
nun kann man die folgenden Zeilen zwischen den Tags und benennen. Die Tabelle wird mit dem Abschluss -Tag
Um neue Zeilen einzufügen klickt man in der Formatierungs -Navigationsleiste einfach auf „Zeile Einfügen“. Und man geht wie oben beschrieben vor.
3.6. Einfügen von Downloads
Will man auf der Website ein Download eines Dokumentes einfügen geht man ähnlich wie bei der einfacheren Variante beim Einbinden von Grafiken vor. Man klickt mit der rechten Maustaste auf das einzufügende Dokument und wählt dann wieder die Funktion „Einfügen“ und klickt dann auf „Als Lokalen Link einfügen“ der Quellcode ist nun in dem Quelltext mit eingefügt.
3.7. Einfügen von Links
Man klickt auf der Hauptnavigationsleiste auf „Einfüge n“ und wählt dann „Hyperlink“: Dann erscheint der Quelltext: . Zwischen den beiden Anführungsstrichen gibt man die genaue http- Adresse ein. Damit der Link auch auf der Internetseite angezeigt wird sollte man vor dem Abschluss-Tag den Namen des Links einfügen. Die neue Website wird dann innerhalb der Website geöffnet.
Soll der Link in einem neuen Fenster geöffnet werden, muss man noch „ target=“blank“ “ hinter die vollständige Internetadresse mit angeben. Am Schluss muss man den Tag noch mit dem beenden.
3.8. Hinzufügen von neuen Aktivitäten
Um es speziell auf die Webseite des Fördervereins abzustimmen und dem Betreuer die Wartung zu erleichtern, wird Folgendes an einem konkreten Beispiel erklärt. Als erstes legt man eine neue Seite an, speichert diese zunächst zum Beispiel als „Wettbewerb_2.html“, am besten mit in den Ordner, wo die anderen HTML -Seiten auch abgespeichert sind. Dann fügt man die Inhalte, Text, Bilder oder sonstiges ein. Um das Layout zu vervollständigen sollte man den Hintergrund den restlichen Seiten anpassen. Dann öffnet man die Datei „Aktivitäten.html“ geht in der Menüleiste auf „Einfügen“ und klickt auf „Hyperlink“ dann erscheint im Editorfenster „ “. In Anführungsstrichen
gibt man Dateinamen, also „Wettbewerb_2.html“ein. Zwischen den beiden „> <“ kann man den Link benennen, zum Beispiel: „Wettbewerb 2006“. Der Link auf der „Aktivitäten.html“ -Seite erscheint in rot. Die Schriftfarbe kann man, wenn man will beliebig ändern, siehe dazu „ 3.7. Formatieren des Textes“.
Auf der Seite „Wettbewerb_2.html“ wäre es empfehlenswert ein Link zur Seite „Aktivitäten.html“ einzufügen, um bei mehreren Aktivitäten eine bessere Übersicht zu gewähren. Man fügt einen Link wieder über die Menüleiste „Einfügen“ einen „Hyperlink“ ein und gibt den vollständigen Dateinamen „Aktvitäten.html“ zwischenden Anführungsstrichen ein.
3.9. Hinzufügen von neuen Menüpunkten
Das Menü wurde mit Hilfe einer kostenlosen Software „eKiwi-MenuMaker“ erstellt. Diese kann man gratis bei „eKiwi.de“ downloaden.
Beim Öffnen des Programms öffnet sich das Fenster (siehe Anhang VI.) in dem man die ganzen Formatierungen festlegen kann. Als erstes klickt man auf „Neuer Link“ dann erscheint ein Feld in dem man die einzelnen Menüpunkte benennt, außerdem kann sofort festgelegt werden mit welcher Seite der Menüpunkt verlinkt ist. Der Name des Textes erscheint dann in dem großen weißen Bearbeitungsfeld.
Nach dem Eingeben der Menüpunkte und der Links kann man die Formatierung im Feld „Design“ festlegen. Man hat die Möglichkeit ein „Mouse -Over“-Menü festlegen. Bei einem „Mouse-Over“-Menü ändert sich die Farbe des Menüfeldes, die Rahmenfarbe und auch die Farbe des Textes, wenn man mit dem Pfeil drauf geht. Im oberen Teil des Design -Fensters bestimmt man die allgemeinen Bedingungen, wie Schriftart, Spaltenbreite und so weiter. Danach kann man die Formatierungen des „normalen“ Menüs, das heißt wenn der Pfeil die Menüleiste nicht berührt, auswählen und rechts daneben für das „Mouse -Over“-Menü. Abschließend klickt man auf „Vorschau“ um sich ein Bild vom erstellten Menü machen zu können. Da die Software sich den Quelltext, aufgrund der eingegebenen Daten selber zusammenstellt kann man sich diesen einfach ins „Phase5“ in die jeweils entsprechende Seite, bei der Homepage des Fördervereins wäre es die Seite „linke.html“ kopieren. Es erscheint dann folgender Quelltext:
4. Hinweise zur Veröffentlichung von Websites
Zum Veröffentlichen von Internetseiten benötigt man eine so genannte Domain, wie die Internetseite heißen soll, und einen Webhoster der einen Speicherplatz, also Webspace anbietet.
Dazu steht eine Vielzahl von Anbietern im Internet zur Verfügung, wie zum Beispiel „www.1und1.de“, „www.domain-go.de“ oder auch „www.tripod.de“. Der Vorteil des letzten Beispiels ist, dass er den Webhoster und die Domain kostenlos zur Verfügung stellt.
Um eine Internetseite zu veröffentlichen muss man sich erstmal bei einem Webhoster registrieren, zum Beispiel „www.tripod.de“. Das heißt erstmal ein Anmeldeformular ausfüllen, bei dem man Vorname, Name, E-Mail-Adresse, Passwort und den Usernamen angeben muss. Der Username ist dann gleichzeitig Bestandteil der Domain, also wenn man als Usernamen: „Foerderverein123“ eingibt, lautet die Domain wie folgt: „http://mitglied.lycos.de/foerderverein123/“. Die meisten Anbieter schicken dann eine n Freischaltcode an die E-Mail-Adresse und wenn man diesen anklickt, ist erst der Account zur Benutzung frei gegeben, man ist also erst dann „richtig“ registriert. Danach steht eine Reihe von Extras zur Verfügung, wie „Web Builder“, „Mail“ und „WebFTP“. Um eine Website zu veröffentlichen benötigt man die Funktion „WebFTP“ um die Daten beziehungsweise die einzelnen Seiten hochzuladen. Es öffnet sich ein neues Fenster (siehe Anhang VII.) bei dem man auf den Icon für „Neu“ klickt, um einen neuen Ordner zu erhalten. Es sollte darauf geachtet werden, dass alle notwendigen Dateien, auch Hintergrundbilde aufgeführt sein müssen, da sie ja sonst nicht mit angezeigt werden können. Diesen öffnet man dann und lädt dort die notwendigen Dateien hoch. Indem man in der rechten Spalte „Hochladen“ auf des „Durchsuchen“-Feld klickt und sich die notwendigen Dateien öffnet. Man kann bis zu acht Dateien gleichzeitig hochladen. Ist der Upload erfolgreich abgelaufen sind die einzelnen Dateinamen in der mittleren Spalte aufgeführt. Danach kann man sich die einzelnen Seiten in der Vorschau ansehen und noch einmal überprüfen, ob alles seine Richtigkeit hat. Als letztes muss man den neu angelegten Ordner mit einem Klick markieren und noch auf den Icon „Veröffentlichen“ (siehe Anhang VIII.) klicken.
Will man aber, dass die Domain mit www anfängt kann man dies noch bei einem neuen Anbieter „www.nic.de.vu“ realisieren.
Auch auf der Website ist erstmal eine Registrierung nötig, bei der man als erstes einen gewünschten Domainamen eingeben muss. Dann gelangt man auf die eigentliche Registrierungsseite, auf der mitgeteilt wird, ob die Domain noch frei ist. Wie bei Tripod muss man auch hier E-Mail-Adresse angeben, damit man ein Passwort zugeschickt bekommt. Im unteren Teil sollte man noch Angaben zur Domain machen, Titel, Kategorie und das wichtigste auf welche Seite die Domain geleitet werden soll, also auf „http://mitglied.lycos.defoerderverein123/“ .Als nächsten Schritt muss man sich das Passwort bei der E-Mail-Adresse abholen und dann diese und die Domain dort eingeben. Die eher kompliziert anmutende URL „http://mitglied.lycos.de/foerderverein123“ kann so durch die simplere Adresse „http://www.foerderverein123.de.vu“ ersetzt werden, was zum Vorteil hat, dass sich potentielle Vereinsmitglieder oder Spender die Hompageadresse einfacher merken können.
Anhang
I. Protokolle über die Treffen mit dem Schulförderverein (Herr Augustin)
II. Aufbau des Programms „Phase 5“
III. Einfügen von Tabellen
IV. Kodierung der Sonderzeichen
V. Übersicht zur Formatierung der Internetseite
VI. EKiwi-MenüMaker Oberfläche
VII. Seite zum Hochladen der HTML- Dateien ins Netz
VIII. Icon Veröffentlichen
I. Protokolle über die Treffen mit dem Schulförderverein (Herr Augustin)
• Besprechung am 15.09.2005 um 10.40Uhr
- Festlegung der Inhalte der Website:
- Aufgaben des Vereins
- Automechanikerwettkampf und die dazugehörigen Informationen und Fotos
- Angaben zur Kontaktaufnahme mit dem Verein sprich Ansprechpartner, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Bankleitzahl, Kontonummer
- Informationen über die tschechischen Partnerschule Integrovaná stredni škola
- Veröffentlichung des Antrags auf Mitgliedschaft und der Satzung
- Einbringung des Vereinslogos
- Übergabe der Informationen des Automechanikerwettkampfes
• Besprechung am 29.09.2005 um 9.45Uhr
- Beim Einfügen von den Fotos auch kurze Beschreibungen hinzufügen
- Aufgaben des Vereins mit zwei bis vier Punkten auf der Startseite veröffentlichen
• Besprechung am 29.09.2005 um 9.45 Uhr
- Übergabe der jeweiligen Informationen zu den Bildern
• Besprechung am 13.10.2005 um 9.45 Uhr
- Vorzeigen der konkretisierten Vorstellungen über die Realisierung der Internetseite
- Die CD-ROM soll auch den theoretischen Teil sowie das Programm „Phase 5“, mit der man die Internetseite erstellt hat, beinhalten sowie den „EkiwiMenümaker“
Quellenverzeichnis
- „Der Data Becker-Führer 4 “; Michael Bürger, Michael Schnitker ; DATA Becker GmbH & Co. KG; Erscheinungsjahr:2000;
- „ Das Einsteigerseminar HTML 4“; Thomas Kobert; Verlag moderne Industrie Buch AG & Co. KG, Landsberg; Erscheinungsjahr: 2001;
- „ X/HTML Flexible Websiten von Anfang an“; Helmut Erlkötter; Rowohlt Taschenbuch Verlag; Erscheinungsjahr: 2004
- „ Web_Design in der Schule“; Dr. Wolfgang Ernst, Jeanett Kugler; PAETEC Gesellschaft für Bildung und Technik mBh, Berlin; Erscheiungsjahr: 2004;
- „ Texte schreiben fürs Web“; Bettina Blaß, Stefanie Teufel; Markt+Technik Verlag; Erscheinungsjahr: 2003;
www.ekiwi.de
http://www.gifarchiv.net/wallpapers.php?cat=blau1 http://www.da-software.de/ekiwimenumaker/ekiwimenumaker_start.htm bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tdg/gesamt.pdf
http://www.linksandlaw.info/Impressumspflicht-Gesetzliche-Grundlagen.html http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkennzeichnung.htm http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/ustg_1980/__27a.html
Literaturverzeichnis
http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkennzeichnung.htm http://www.bahnhof-hamburg.de/impressum.html http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkennzeichnung.htm http://www.linksandlaw.info/Impressumspflicht-Gesetzliche-Grundlagen.html http://www.linksandlaw.info/Impressumspflicht-Gesetzliche-Grundlagen.html http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkennzeichnung.htm http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkennzeichnung.htm
Arbeit zitieren:
Jessica Menzel, 2005, Erstellung einer Homepage, München, GRIN Verlag GmbH
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Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
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Ausarbeitung, 20 Seiten
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Hausarbeit, 14 Seiten
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Skript, 46 Seiten
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