Verfasser Dominik Johänntgen Studiengang
Sek. I/II Geschichte/Sozialwissenschaften/Deutsch Fachsemester 4
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Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Die Laborschule Bielefeld
2.1. Die Organisation der Laborschule
2.2. Das pädagogische Konzept der Laborschule
2.3. Die Organisation des Jahrgangs 7 am Beispiel der Stammgruppe 7 lila
3. Einige Ergebnisse aus der Absolventenstudie der Laborschule
3.1. Lernen und Arbeiten im Großraum
3.2. Das Beurteilungssystem
4. Persönlicher Zugang
4.1. Lebenslauf und Schulerfahrungen
4.2. Persönliche Einschätzungen zu den Ergebnissen der Absolventenstudie
4.3. Allgemeine Reflexion über das Lernen und Lehren an der Laborschule
5. Unterrichtsreihe: Zeitvorstellung durch den Zeitstrahl
5.1. Ausgangslage der Gruppe
5.2. Skizzierung der Unterrichtsreihe
5.3. Didaktisch-methodische Lernzielanalyse
5.4. Reflexion zur Unterrichtsreihe
6. Abschließende Praktikumsreflexion
Literaturverzeichnis
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1. Einleitung
In meinem vorliegenden Praktikumsbericht möchte ich zum einen die Arbeit der Laborschule Bielefeld mit ihrem besonderen pädagogischen Profil skizzieren, und zum anderen meine persönlichen Praktikumserfahrungen darlegen sowie eine von mir gehaltene Unterrichtsreihe reflektieren.
Ich beginne meinen Bericht mit einer Vorstellung und Beschreibung der Laborschule als Gesamtes in den Kapiteln 2.1. und 2.2., um dann in Kapitel 2.3. die Organisation des 7. Jahrgangs anhand der Gruppe 7 lila, in der ich die meiste Zeit meines Praktikums verbrachte, zu erläutern.
In Kapitel 3 greife ich dann auf die Absolventenstudie der Laborschule zurück, um die Sicht der Schüler/innen auf das Lernen im Großraum und das Bewertungssystem zu beschreiben. Diese Sicht der Schüler/innen versuche ich dann in Kapitel vier mit meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen während meines Praktikums abzugleichen.
In Kapitel fünf beschreibe und reflektiere ich dann eine von mir durchgeführte Unterrichtseinheit zum Thema „Zeitvorstellung mit Hilfe eines Zeitstrahls“.
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2. Die Laborschule
2.1. Die Organisation der Laborschule
Die Laborschule ist eine staatliche Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie hat den Auftrag neue Formen des Lernens und Lehrens zu entwickeln und zu evaluieren sowie die Ergebnisse zu veröffentlichen, um als Beispiel für andere Schulen zu dienen. Neben der Laborschule gibt es auch noch die wissenschaftliche Einrichtung Laborschule der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld, die die Laborschule in diesen Aufgaben unterstützt.
An der Laborschule werden jedes Jahr im Jahrgang 0 (Vorschuljahr) 60 Kinder aufgenommen, die die Laborschule bis zum 10. Jahrgang besuchen.
Hierbei wird durch die Schule versucht, eine „Schülerpopulation, die der gesellschaftlichen
Schichtung entspricht“ 1 , zu gewährleisten, was ihr allerdings so nicht gelingt, da eher Eltern aus bildungsnahen Schichten ihre Kinder auf die Laborschule schicken, da diese sich vermut-
lich eher mit dem pädagogischen Konzept der Laborschule identifizieren können 2 .
Die Laborschule ist als Gesamtschule angelegt und insgesamt in vier Stufen gegliedert. Stufe I umfasst die Jahrgänge 0-2, Stufe II die Jahrgänge 3-4(5), Stufe III die Jahrgänge (5)6-7 und Stufe IV die Jahrgänge 8-10. In der Eingangsstufe wird hierbei in jahrgangsgemischten Gruppen unterrichtet, die aus je 7 Schüler/innen der Jahrgänge 0 bis 2 zusammengesetzt sind. Ab Jahrgang drei lernen die Kinder dann entweder in Jahrgangsgruppen oder besuchen wieder eine jahrganggemischte Gruppe mit Kindern der Jahrgänge 3-5. Spätestens ab Jahrgang 6 ler-
nen die Kinder dann in Jahrgangsgruppen 3 .
1 Laborschule Bielefeld. Eine Vorstellung; hg. v. Laborschule Bielefeld; Bielefeld, 2002; S. 6
2 Werner, Dirk; „Der familiäre Hintergrund von Laborschülerinnen und Laborschülern und seine Bedeutung für ihren Schulerfolg“; in: „Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der Labor-
schulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinhei-
ten aus der Laborschule Bielefeld, Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003; S. 36-
40
3 Laborschule Bielefeld. Eine Vorstellung; S. 6
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Bis einschließlich des 8. Jahrgangs bekommen die Schüler/innen auch keinerlei Noten, sondern jedes Halbjahr schriftliche Gutachten der Lehrer. Im 9. Jahrgang werden dann erstmalig Noten vergeben, und den Schüler/innen wird eine Abschlussprognose durch die Lehrer gegeben. Die Schüler/innen verlassen die Laborschule dann nach dem 10.Jahrgang dann entweder mit Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachoberschulreife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe oder ohne Abschluss.
An der Laborschule beginnt der Unterricht um 8.30 Uhr, die Unterrichtsstunden sind 60 Minuten lang und es gibt keinen Schulgong. Auch gibt es keine normalen Klassenräume, sondern Jahrgangsflächen, auf der alle drei Gruppen eines Jahrgangs ihre Stammfläche haben, die nur durch Pinwände und Tafeln voneinander abgegrenzt sind.
2.2. Das pädagogische Konzept der Laborschule
Die Laborschule möchte ein Ort sein, an dem Kinder sich gern aufhalten und gern lernen. Daher ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern, die sich gegenseitig duzen, meist sehr freundschaftlich und der Schultag ist durch zwei größere Pausen von einmal 30 und einmal 60 Minuten unterteilt. In diesen Pausen bestehen für die Schüler/innen verschiedene Pausenangebote. Sie können in den Sporthallen Sport treiben, Musik machen, in die Discothek gehen, im Zoo ihre Tiere versorgen, auf dem Bauspielplatz Hütten bauen oder in der Bibliothek lesen. Im Unterricht wird versucht, den Lebenshorizont der Kinder anzusprechen und
ihnen Erfahrungen zu ermöglichen 4 .
Auch sollen die Kinder an der Laborschule lernen mit Unterschieden zu leben und dies als Bereicherung verstehen. Daher werden alle Kinder unabhängig von ihrem Leistungsvermögen in der Laborschule aufgenommen (ausgenommen sind hiervon geistig Behinderte), und die Kinder arbeiten in den ersten Jahren in altersgemischten Gruppen.
Weiterhin soll die Schule die Gesellschaft im Kleinen repräsentieren, d. h. es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Schüler/innen lernen mit Konflikten umzugehen und diese gewaltfrei zu diskutieren. Und außerdem sollen die Schüler/innen lernen, durch konkrete Dienste Ver-
antwortung für sich und andere zu übernehmen 5 .
4 Das pädagogische Konzept der Laborschule; S. 8 und18
5 Das pädagogische Konzept der Laborschule; S.8
5
2.3. Die Organisation des Jahrgangs 7 am Beispiel der Stammgruppe 7 lila
Die einzelnen Stammgruppen werden an der Laborschule nicht mit Buchstaben, sondern mit verschiedenen Farben eingeteilt.
Ich habe die meiste Zeit meines Praktikums in der 7 lila verbracht. Die 7 lila hat sich eine Fläche mit beiden anderen Stammgruppen des 7. Jahrgangs geteilt. Auf einer großen Fläche wurden somit 63 Schüler/innen unterrichtet, wobei sich je eine Gruppe meistens in einem anderen Raum, wie der Sporthalle oder einem naturwissenschaftlichen Fachraum, befand. Der Schultag beginnt morgens um 8.30 Uhr mit zwei Unterrichtsstunden von je 60 Minuten Länge. Danach haben die Schüler/innen von 10.30 bis 11.00 Uhr eine halbe Stunde Pause. Danach sind wieder zwei Unterrichtsstunden, und von 13.00 bis 14.00 Uhr ist dann Mittagspause. Ab 14 Uhr haben die Schüler/innen zwei bis vier mal pro Woche noch zwei weitere Unterrichtsstunden.
Die klassischen Schulfächer sind hierbei zu Erfahrungsbereichen zusammengefasst. Die Schüler/innen der 7 lila haben pro Woche zwei Stunden Mathematik, drei Stunden Englisch, fünf Stunden Deutsch/Sozialwissenschaft (inkl. Geschichte, Politik, Geographie, Religion), zwei Stunden Sport, zwei Stunden Naturwissenschaft (Biologie, Physik, Chemie), zwei Stunden Wahrnehmen und Gestalten (Kunst, Musik, Theater, Textilgestaltung) sowie eine Betreu-ungsstunde am Montag Morgen und eine Eigenarbeitsstunde. Zusätzlich haben die Schüler/innen zwei zwei- bis dreistündige Wahlgrundkurse. Hierbei können sie zwischen weiteren Sprachen wie Französisch und Latein und anderen Angeboten wie Kochen, Ökologie, Umweltexperimente, Modedesign usw. wählen. Daneben haben die Kinder zwei Stunden pro Woche Lernort, wobei sie jede Woche aus verschiedenen Angeboten auswählen können und von Sozialpädagogen im Annerkennungsjahr betreut werden.
Die Klassenlehrerin verbringt insgesamt 10 Stunden wöchentlich in der 7 lila. Sie unterrichtet die Fächer Englisch sowie Deutsch/Sowi und betreut die Klasse zusätzlich noch während der Eigenarbeitsstunde und der Betreuungsstunde.
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3. Einige Ergebnisse aus der Absolventenstudie der Laborschule
Bei der Absolventenstudie handelt es sich um eine seit 1985 durchgeführte Befragung des Abschlussjahrgangs der Laborschule, die von der wissenschaftlichen Einrichtung durchgeführt und ausgewertet wird.
Zusätzlich bekommen die Absolventen drei Jahre nach Beendigung der Schule noch einen Fragebogen zugesandt, und außerdem wurden mit der Absolventenstudie 2003 gleichzeitig die Schüler/innen der Jahrgänge sechs und acht befragt.
3.1. Lernen und Arbeiten im Großraum
Der Unterricht im Großraum der Laborschule wird von den Absolventen zumeist positiv bewertet. 58 % geben an, dass sie sich im Großraum wohl fühlen gegenüber nur 17 %, die sich unwohl fühlen; auch geben 52 % an, dass der Großraum die Entstehung von Freundschaften fördere. Dagegen geben allerdings auch 56 % der Absolventen an, im Großraum öfter abgelenkt zu werden und 49 % geben an, am konzentrierten Arbeiten gehindert zu werden. Für
einen Unterricht im Klassenraum sprechen sich allerdings nur 38 % der Absolventen aus 6 .
Diese Ergebnisse wurden nun in der Absolventenstudie nach den Kategorien ‚Leistungsniveau’ und ‚Geschlecht’ weiter aufgeschlüsselt und auf signifikante Unterschiede hin untersucht.
Höchst signifikant ist, dass sich schwächere Absolventen im Großraum stärker beobachtet und abgelenkt fühlen und sich leistungsstärkere Absolventen eher im Großraum wohl fühlen. Schwächere Absolventen wünschen sich auch eher einen eigenen Raum und fühlen sich signi-
fikant häufiger am konzentrierten Arbeiten gehindert 7 .
Erklärungsansätze zu diesen Ergebnissen gehen davon aus, dass schwächere Absolventen ihren schulischen Misserfolg eher auf äußere Faktoren attributieren, um ihr Selbstbewusstsein zu schützen, und dass schwächere Absolventen geringere Fähigkeiten haben störende Reize
aus der Wahrnehmung auszublenden 8 .
6 Weingart, Gail; „Der Großraum der Laboschule im Urteil der Schülerinnen und Schüler“; in: „Als Laborschü-
ler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absol-
vent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinheiten aus der Laborschule Bielefeld,
Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003; S. 60-61
7 Weingart; S. 62
8 Weingart; S. 63
7
Bei der Auswertung nach Geschlecht wurde festgestellt, dass sich Mädchen im Großraum signifikant wohler fühlen und Jungen eher einen eigenen Klassenraum bevorzugen würden. Bei den weiteren Items konnten keine signifikanten auf das Geschlecht zurückzuführenden
Unterschiede festgestellt werden 9 .
In einem Vergleich der Ergebnisse der Jahrgänge 6, 8 und 10 ist festzustellen, dass, je älter die Schüler/innen sind, sie sich eher einen eigenen Klassenraum wünschen, und dass sich die
Schüler/innen des 8. Jahrgangs stärker im Großraum beobachtet fühlen 10 .
3.2. Das Beurteilungssystem
Zum Beurteilungssystem ist erst einmal festzustellen, dass es keine signifikanten Unterschei-dungen in der Einschätzung durch verschiedene Jahrgänge gibt 11 . Daher beschränke ich mich im Folgenden auf die Darstellung der Einschätzungen der Absolventen. 74,6 % finden es gut, dass auch das Arbeits- und Sozialverhalten in den Berichten beschrieben wird, und 71,6 % finden es gut, dass Stärken besonders betont werden, und 58,4 % geben an, durch die Berichte
Mut für weiteres Lernen zu erhalten 12 .
Auch fühlen sich 57,3 % der Absolventen durch Berichte gerechter beurteilt als durch Noten. Allerdings spielt bei dieser Einschätzung auch wiederum das Leistungsniveau eine entscheidende Bedeutung und man kann sagen, dass, je schwächer die Schüler/innen sind, sie sich
desto ungerechter durch Berichte beurteilt fühlen 13 .
Dies wird durch Lehrer damit erklärt, dass viele schwächere Schüler angeben, dass sie sich
mehr angestrengt hätten, wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt schon Noten erhalten hätten 14 . Allerdings geben auch 95,5 % aller Absolventen an, durch Noten stärker motiviert zu werden, und 87 % sprechen sich daher auch für eine frühere Kombination von Berichten und Noten
aus 15 .
9 Weingart; S. 64-65
10 Weingart; S. 70
11 Hollenbach, Nicole; „ Das Beurteilungssystem der Laborschule: Einschätzungen der Schüler und Schülerinnen
zu Noten und Berichten“; in: „Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der
Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichts-
einheiten aus der Laborschule Bielefeld, Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003;
S. 97
12 Hollenbach; S. 93
13 Hollenbach; S. 105
14 Hollenbach; S. 106
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4. Persönlicher Zugang
4.1. Lebenslauf und Schulerfahrungen
[nicht veröffentlicht]
4.2. Persönliche Einschätzungen zu den Ergebnissen der Absolventenstudie Großraum:
Das Unterrichten im Großraum habe ich für mich als Lehrer als sehr positiv empfunden. Die Fläche der 7 lila lag direkt unterhalb des Verwaltungsflurs und des Lehrercafes und war somit für die Schulleitung, für andere Lehrer und Besucher direkt einsehbar. Eigentlich eine der bedrückensten Situationen, die man sich an einer Regelschule vorstellen kann. Jedoch habe ich mich zu keiner Zeit in irgendeiner Form beobachtet gefühlt, sondern war eher im Gegenteil erleichtert, keine Geheimniskrämerei betreiben zu müssen und einfach das zu machen, was ich für richtig halte.
Ich denke, dass der Großraum die Lehrer an der Laborschule selbstsicherer und offener macht, auch wenn sie nicht immer perfekten Unterricht machen.
Jedoch sehe ich auch Nachteile des Großraums für die Schüler. Wenn alle drei Stammgruppen gleichzeitig auf der Fläche Unterricht haben, was allerdings sehr selten vorkommt, ist es einfach zu laut, und vor allem die schwächeren Schüler in meiner Gruppe haben sich schnell ablenken lassen. Auch lernen die Schüler nicht automatisch durch den Unterricht im Großraum Rücksicht auf andere zu nehmen, sondern müssen durch den Lehrer dazu gebracht werden, was auch nicht immer geschieht.
15 Hollenbach; S. 106
9
Noten:
Einen direkten Unterschied zu Schulen, die Noten vergeben, konnte ich in meiner Gruppe nicht feststellen. An Regelschulen wird die Ankündigung der Notengebung oft als Druckmittel zur Disziplinierung eingesetzt. In meiner Gruppe wurden dagegen als Druckmittel eine schlechtere Beurteilung in den Berichten, Gespräche mit den Eltern oder der Entzug verschiedener Privilegien angekündigt.
Ob die Schüler dadurch, dass sie keine Noten, sondern Berichte bekamen, motivierter waren, kann ich nicht beurteilen, aber ich kann zumindest feststellen, dass sie nicht weniger motiviert waren und sich die Leistungsstarken auch angestrengt haben.
Auch war den Schülern sehr wohl bewusst, wer zu den Leistungsstarken und wer zu den Leistungsschwächeren zählte, was auch, wie an Regelschulen zu Konflikten innerhalb der Gruppe führte.
4.3. Allgemeine Reflexion über das Lernen und Lehren an der Laborschule
Zunächst muss ich sagen, dass ich, so sehr ich auch die Laborschule im Folgenden kritisiere, diese auf einer anderen Skala beurteile als ich es bei Regelschulen tun würde. Die Laborschule ist Regelschulen um Längen voraus, entspricht dennoch nicht dem perfekten Mythos, der oft gepflegt wird. Jegliche Kritik ist daher vor dem Hintergrund meiner sehr hoch gesteckten Erwartungen zu sehen.
Über die demokratische Orientierung der Schule war ich eher enttäuscht. Es gibt genau wie an jeder anderen Schule Klassensprecher, die die Gruppe in den Sitzungen der Schülervertretung vertreten. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass die Schülervertretung mehr Einfluss hat als an anderen Schulen, oder dass die Schüler irgendeinen Einfluss auf die Schule ausüben können.
Auch in der Gruppe hatte ich nicht den Eindruck, dass die Schüler selber Regeln festsetzen oder verändern können, und auch nicht, dass sie für die Überwachung der Regeln zuständig sind. Generell herrscht bei Regeln, auch zwischen Lehrern, einige Verwirrung. Einige Lehrer verbieten das Toben und Rumrennen auf der Fläche in der Pause und andere nicht.
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Auf jeden Fall mussten die Schüler recht wenig Verantwortung übernehmen und die Lehrer waren Manager der Situation.
Dies führt mich auch gleich zu den Versammlungen, die ich in meiner Stammgruppe erlebt habe. Die Schüler waren sehr unruhig und es war kein Verfahren zur Sanktionierung und kein Ablaufritual festgelegt. Die gesamte Verantwortung für das Gelingen lag, in der Hand der Lehrerin, und die Schüler/innen fühlten sich eher als „Gäste“ in ihrer Versammlung. Generell ist mir auch das Fehlen bestimmter Rituale aufgefallen. Wenn der Schultag zu Ende war, gingen die Schüler einfach, die einen fünf Minuten früher, die anderen später. Ich habe hier so etwas wie einen gemeinsamen Abschluss, eine Besprechung, vermisst. Auch wurden die wenigen aufgeteilten Dienste nicht oder nur sehr grob erledigt. Das Gießen der Blumen wurde komplett von der Lehrerin übernommen, da sie meinte, dass es im letzten Schuljahr nicht funktioniert hätte, und im Endeffekt war es auch die Lehrerin, die schließlich die Gruppenfläche aufräumte. Ich glaube, dass hier eine gegenseitige Kontrolle der Schüler unterein-ander fehlte und die Schüler einfach nicht genug in die Entscheidung über die Zuordnung zu einzelnen Diensten eingebunden waren, sondern die Lehrerin die Dienste nach ihrem Ermessen oder als Strafe einteilte.
Allgemein sehr negativ aufgefallen ist mir, dass die Kinder nicht lernen Bücher, die sie in der Bibliothek aus dem Regal nehmen, wieder richtig einzusortieren. Sie wissen, dass sie die Bücherstapel einfach liegen lassen können und die Bibliothekarin diese schon wegräumen wird, was wiederum ein Beispiel für fehlendes Verantwortungsbewusstsein ist. In Bezug auf den Unterricht finde ich es positiv, dass versucht wird das Klassenlehrerprinzip stärker zu akzentuieren und Fächer zusammenzulegen. Allerdings entsteht hier vielfach das Problem, dass einzelne Fächer in diesem Fächerverbund nach dem jeweiligen Geschmack des Lehrers einfach untergehen.
Auch konnte ich keine wirklichen „integrated studies“ beobachten. Die Lehrer haben ihren Unterricht nicht aufeinander abgestimmt, und es gab auch keine weitergehende Zusammenarbeit auf Stammgruppenebene.
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Die Gruppenleiterin in meiner Stammgruppe hat 10 Stunden in der 7 lila unterrichtet. Die Fächer Deutsch/Sowi, Englisch und dazu noch die „Freiarbeitsstunde“ sowie die Stammgrup-penstunde.
Allerdings bestand der Unterricht weitgehend aus Workbookarbeit. Die Eigenarbeitsstunde war auch nicht wirklich frei, sondern musste von den Schüler/innen dazu genutzt werden verschiedene Dinge nachzuholen, die sie im regulären Unterricht versäumt hatten. Ein anderes Problem in der Gruppe war die Sitzordnung. Der Großteil der Jungen in der 7 lila saß zusammen an einem großen Tisch, was ständig zu recht viel Chaos und zu Lärm führte. Es war mindestens immer einer unruhig und hielt alle anderen vom Arbeiten ab. Die Lehrerin stand auf dem Standpunkt, dass die Jungen selber merken müssten, dass sie sich gegenseitig vom Lernen abhalten und eine andere Sitzordnung vorteilhafter wäre. Ich meine allerdings, dass dies nur funktionieren kann, wenn man ihnen zusätzlich freistellt, überhaupt etwas zu machen. Man kann sie nicht zwingen, auf ihren Plätzen zu sitzen mit Workbooks vor sich auf dem Tisch und gleichzeitig auf ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Einsicht hoffen. Andere Lehrer haben in dieser Gruppe allerdings auch energischer durchgegriffen und die Jungen einfach auseinandergesetzt, was zu wesentlich besseren Arbeitsergebnissen führte. Man muss allerdings auch sagen, dass der Anteil an sehr schwachen Schülern in der Laborschule sehr hoch liegt, was meiner Meinung daran liegt, dass viele Eltern nicht die Prinzipien der Laborschule teilen, sondern die Laborschule als letzte Hoffnung für ihre leistungsschwächeren Kinder sehen. Ein Schüler sagte mir auf meine Frage, warum seine Schwester nicht die Laborschule besuche, dass diese schlau sei und deshalb ein Gymnasium besuche, was nach meiner subjektiven Einschätzung auch kein Einzelfall ist.
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5. Unterrichtsreihe: Zeitvorstellung durch den Zeitstrahl
5.1. Ausgangslage der Gruppe [nicht veröffentlicht]
5.2. Skizzierung der Unterrichtsreihe
Da die Schüler noch nicht viel in der Schule mit Geschichte in Berührung gekommen sind, wollte ich über die Arbeit an verschiedenen Zeitstrahlen zu einem strukturierten Einstieg in die Geschichte kommen, ausgehend vom Zeitstrahl der individuellen Lebensbiographie bis zum Zeitstrahl der Erdgeschichte.
Ich kann die Unterrichtsreihe nicht nach einer genauen Stundenzahl beziffern, da verschiedene Dinge oft nebeneinander liefen. Oft haben einige Schüler zum Geschichtsthema gearbeitet und andere Englisch oder Deutsch gemacht. Auch haben die Versammlungen nie eine ganze Stunde in Anspruch genommen, sondern waren immer nur auf 10 bis 15 Minuten beschränkt.
5.3. Didaktisch-methodische Lernzielanalyse
Den Beginn der Unterrichtsreihe habe ich über ein Unterrichtsgespräch in der Versammlung gestaltet. Die erste zentrale Frage war, wann überhaupt Geschichte beginnt. Ziel war es hierbei herauszuarbeiten, dass eine Abgrenzung eines geschichtlichen Zeitraums Interpretationssache ist und verschieden lange Zeitabschnitte gewählt werden können. Die nächste Frage war dann, wie man Geschichte anhand eines „Zahlenstrahls“ darstellen und aufschreiben kann. Um das Ganze etwas fassbarer zu gestalten, habe ich dann meinen persönlichen Zeitstrahl an die Tafel angeschrieben. Die Schüler/innen sollten mir hierbei mögliche Ereignisse nennen, die ich auf die Zeitleiste schreiben konnte, und wo ich diese jeweils an-ordnen könnte. Der Zahlenstrahl fasste dann kurz Ereignisse von meiner Geburt bis zu meinem Praktikum an der Laborschule zusammen.
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Die Frage, die sich hieran anschloss, war die Frage nach den Belegen für die Daten, die ich angeschrieben hatte. Stimmt das, was ich angeschrieben habe, und wie könnte man es überprüfen? Die Schüler/innen sollten hier verschiedene Ideen entwickeln. Hierzu hatte ich dann auch verschiedene Quellen, vom Dokument (Geburtsurkunde) über eine bildliche Quelle (Kinderfoto) bis zur Sachquelle (einem Kinderschuh) mitgebracht, und weitere mögliche Quellen wie Aussagen von Verwandten (Oral History) wurden auch noch besprochen. Die Schüler sollten durch diese Beispiele sehen, worauf sich Geschichtsschreibung im allgemeinen stützt.
Der Arbeitsauftrag für die nächsten Stunden war dann, eine eigene Zeitleiste für sein Leben zu machen und zu allen aufgezählten Punkten jeweils Quellen entweder mitzubringen oder anzuführen.
Danach habe ich zwei verschiedene Arbeitsblätter an die Schüler ausgeteilt. Der erste Zeitstrahl bestand aus einzelnen Elementen zum Ausschneiden und einem unbeschrifteten Zeitstrahl. Die Elemente sollten auf diesem zeitlich richtig angeordnet und aufgeklebt werden. Ziel war es hier, den Schüler/innen einen ersten groben Überblick über die üblicherweise unterschiedenen Epochen Altertum, Antike, Mittelalter und Neuzeit zu geben und ihnen eine visuelle Orientierung an die Hand zu geben, damit sie in der folgenden Arbeit nicht den Gesamtüberblick verlieren.
Das zweite Arbeitsblatt zielte auf das Zeitverständnis der Schüler/innen ab und sollte Dinge wie Maßstab sowie negative Zahlen wiederholen, die für eine korrekte Anfertigung und das Verständnis eines Zeitstrahls unerlässlich sind.
Danach wurden die Schüler durch eine Auslosung in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die Gruppen Altertum, Antike, Mittelalter sowie Neuzeit sollten, jeweils die Elemente für ihren Zeitstrahl ausarbeiten, und eine Koordinationsgruppe sollte in der Zeit einen Zeitstrahl auf einer Tapetenrolle anfertigen, in den später alle Ergebnisse eingetragen werden sollten.
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Die Gruppe Menschwerdung/Steinzeit sollte einen eigenen Zeitstrahl anfertigen in der gleichen Größe wie der der anderen Gruppen, allerdings in einem anderen Maßstab. Die fertigen Zeitstrahlen wurden dann in der Klasse aufgehängt und jede Gruppe durfte noch einmal kurz in der Versammlung „ihre Epoche“ kurz vorstellen. Ziel war es hierbei, sich noch einmal einen ganz kurzen Gesamtüberblick über die Epochen zu verschaffen, bevor dann im folgenden Unterricht die Epoche europäisches Mittelalter vertieft behandelt wurde.
5.4. Reflexion zur Unterrichtsreihe
Der Einstieg in die Unterrichtsreihe ist ganz gut gelungen. Die Schüler waren im Unterrichtsgespräch interessiert dabei und haben konstruktiv gearbeitet. Allerdings denke ich, dass ich einfach für diese Versammlung zu viele verschiedene Aspekte eingeplant und angeschnitten habe. Es ging um die Fragen wann überhaupt Geschichte beginnt, wie man Geschichte anhand eines Zeitstrahls darstellen kann und aus welchen Quellen wir etwas über Geschichte erfahren können. Ich halte alle diese Fragen weiterhin für sehr zentral, allerdings würde ich nicht mehr alles in solch eine kurze Zeit pressen, und ich würde eher etwas vertieft auf die einzelnen Bereiche eingehen, da ich denke, dass dies alles einfach zu viel ist, um in solch einer kurzen Zeit verarbeitet zu werden.
Der Arbeitsauftrag, einen persönlichen Zeitstrahl zu erstellen und mit Quellen zu belegen, kam bei den Schülern allerdings nicht gut an, da sie im letzten Schuljahr erst eine ausführliche Autobiographie in Deutsch verfasst haben, und ich vermute, dass sie sich einfach hierfür zu alt gefühlt haben. Ich habe daraufhin den Schülern diese Aufgabe erlassen, auch wenn ich sie für eine gute Übung halte, allerdings nicht, wenn quasi das gleiche erst vor kurzem im Deutschunterricht gemacht wurde. Hier hätte ich mich besser mit der Lehrerin abstimmen müssen.
Das erste Arbeitsblatt war für viele Schüler/innen kein Problem, aber die große Jungengruppe hatte schon bei der richtigen Anordnung der Zahlen am Zahlenstrahl größere Probleme und wurde dauerhaft von einem Sozialpädagogen bei der Arbeit unterstützt. Auch habe ich die Arbeit für diese Gruppe erleichtert, indem ich Elemente für einen Zeitstrahl zum Thema Altertum vorgefertigt habe.
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Mit den mathematischen Aufgaben beim zweiten Arbeitsblatt hatten alle Schüler Probleme, und ich glaube nicht, dass alles wirklich klar geworden ist. Zwar hatte die Gruppe schon mit Zahlenstrahlen gearbeitet, aber die Vorstellung eines bestimmten Maßstabs und von negativen Zahlen ist nicht so einfach wie ich gedacht habe. Hier hätte ich mich mehr mit der Mathematiklehrerin abstimmen sollen.
Danach stand die Gruppenarbeit an. Ich habe die Gruppen nach dem Zufallsprinzip eingeteilt. Das Problem, das sich hierbei zeigte, war, dass eine Gruppe nur mit sehr schwachen Schülern besetzt war, die von vornherein sehr unmotiviert waren, da sie meinten, doch nicht so gut arbeiten zu können wie die anderen.
Das Problem in der Gruppenarbeitsphase war, dass die Schüler sehr große Probleme hatten, die relevanten Ereignisse für ihre Epoche herauszufinden und typische Darstellungen für diese Epoche zu finden. Dies lag vor allem daran, dass ich den Schülern keine Materialgrundlage zur Verfügung gestellt habe, sondern ihnen die Recherche in Bibliothek und Internet freigestellt habe. Dies würde ich so nicht mehr machen, da es die Schüler in einer 7. Klasse und auch in späteren Jahrgängen hoffnungslos überfordert. Ich hatte während der Vorbereitung wohl zu stark das Idealbild eines Laborschülers vor mir, der perfekt in selbstständigen Arbeiten ist, was aber natürlich nur ein mediengeprägtes Idealbild ist. Bei einer nochmaligen Durchführung der Reihe würde ich die ganze Arbeit weiter strukturieren, indem ich den Schülern genaue Texte und Internetadressen geben würde, und ich würde die Zahl der auszuwählenden Daten auf ein Minimum beschränken, und den Schüler/innen dabei nicht freie Hand lassen.
Auch würde ich diese Unterrichtsreihe eher in einem späteren Jahrgang durchführen, da die Schüler einfach mehr Erfahrung brauchen, um Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und in höheren Klassen das mathematische Verständnis weiter entwickelt ist.
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6. Abschließende Praktikumsreflexion
Zum Abschluss muss ich sagen, dass ich sehr froh bin mein Praktikum an der Laborschule gemacht zu haben.
Zum einen habe ich gesehen, dass in der Laborschule auch nur ganz normale Lehrer mit ihren Stärken und Schwächen sowie ihrer Abneigung gegen Lehrerkonferenzen arbeiten, und zum anderen, dass die Schüler/innen auch keine Wunderkinder sind und die Schule auch hier nicht im Mittelpunkt ihres Lebens steht.
Ich habe aber auch gesehen, dass es möglich ist, mit den Schüler/innen auf eine andere Art und Weise umzugehen und sie wie gleichberechtigte Menschen zu behandeln und dass keineswegs die Disziplin leidet, wenn Schüler/innen Lehrer duzen oder sich im Lehrercafe (zimmer) aufhalten dürfen. Ein menschlicherer Umgang in der Schule ist möglich und kann meiner Meinung nach auch oft schon mit geringeren Mitteln umgesetzt werden. Transparente Notengebung, die sich an schuleinheitlichen Richtlinien orientiert, mehr Rechte der Schüler gegenüber den Lehrern, Begründungszwänge für Lehrerentscheidungen vor Schülern und mehr Verantwortung für die Schüler sind Dinge, die an vielen Schulen ohne großartige orga-nisatorische Reformen durchgeführt werden können. Die Lehrer dürfen sich nur selber nicht für zu wichtig halten und sich eingestehen, auch Fehler machen zu können. Die Laborschule hat natürlich durch die märchenhafte Ausstattung mit 15 Sozialpädagogen im Anerkennungsjahr, die geringe Zahl der Schüler in einer Gruppe und die Nähe zur Uni enorme organisatorische Vorteile, die allerdings nicht den Charakter der Schule entscheidend prägen. Etwas wie die Laborschule muss auch ohne die Begünstigungen möglich sein, auch wenn die Lehrer an der Laborschule über zu wenige Sozialpädagogen oder zu große Gruppen klagen.
Ich denke mal, dass der Schritt von der Regelschule hin zur Ausrichtung einer Laborschule gar nicht so groß ist, sondern dass das Problem hauptsächlich im Selbstverständnis der Lehrer liegt und natürlich auch vielfach an den Eltern, die sich selbst an der Laborschule über zu viel Unterrichtsausfall aufgrund von Projekten oder ähnlichem beschweren.
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Literaturverzeichnis
Hollenbach, Nicole; „ Das Beurteilungssystem der Laborschule: Einschätzungen der Schüler und Schülerinnen zu Noten und Berichten“; in: „Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinheiten aus der Laborschule Bielefeld, Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003; S. 97 Laborschule Bielefeld. Eine Vorstellung; hg. v. Laborschule Bielefeld; Bielefeld, 2002 Weingart, Gail; „Der Großraum der Laboschule im Urteil der Schülerinnen und Schüler“; in: „Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinheiten aus der Laborschule Bielefeld, Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003; S. 60-61
Werner, Dirk; „Der familiäre Hintergrund von Laborschülerinnen und Laborschülern und seine Bedeutung für ihren Schulerfolg“; in: „Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile …“. Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen); Impuls. Informationen, Materialien, Projekte, Unterrichtseinheiten aus der Laborschule Bielefeld, Band 39; hg. v. Nicole Hollenbach und Gail Weingart; Bielefeld, 2003; S. 36-40
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Dominik Johänntgen, 2004, Praktikumsbericht: Laborschule Bielefeld, München, GRIN Verlag GmbH
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