Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung: 3
2. Die Demonstration der Macht des Mannes über die Frau 4
2.1 Das Patriarchat und der Staat 4
2.2 Der Machtkampf im Reich der Feen und Trolle 6
3. Männer und ihre zerstörerische Wirkung auf die Situation und Beziehungen der
Frau. 8
3.1 Der Verlust von weiblicher Gemeinschaft 8
3.2 Die Folgen der Hochzeit für die Situation der Frau 9
4. Die heimliche Stärke der Frau. 10
4.1 Die Mittel der weiblichen Machtausübung 10
5. Schluss: 12
2
1. Einleitung:
Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei „A Midsummer Night’s Dream“ trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von
Mann und Frau spielen eine große Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden.
1 vgl. Kott, Jan, Shakespeare Our Contemporary, Norfolk, 1972, 174 ff..
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2. Die Demonstration der Macht des Mannes über die Frau
2.1 Das Patriarchat und der Staat
Es gibt unzählige Stellen, in denen deutlich auf die Vormachtstellung der Männer hingewiesen wird. Gleich zu Beginn der finale Sieg gegen die Amazonen, ein von Frauen
regiertes Volk, das die Männer nur zur Sicherung des eigenen Fortbestands benutzt. 2 Die Bedrohung der männlichen Vorherrschaft durch dieses emanzipierte Frauenvolk, schaltet Shakespeare durch deren Niederlage aus und wähnt den privilegierten, herrschenden Mann des 16. Jahrhunderts in der gewohnten, unantastbaren Sicherheit ihrer Vormachtstellung. Man muss nicht lange weiterlesen, um auf das nächste Problem zwischen Mann und Frau zu stoßen. Hermia will ihren zukünftigen Ehemann Demetrius, den ihr Vater für sie ausgesucht hat, nicht heiraten. Doch ihr Vater Egeus macht schnell klar, wer hier das Sagen hat:
As she is mine, I may dispose of her—
Which shall be either to this gentleman Or to her death, according to our law Immediately provided in that case. ( I.1. 42-45 )
„Egeus is too wilfully absorbed in his own paternal despotism to take account of Hermia's feelings, even to take account of her life“, wie es Calderwood ausdrückt. 3 In dem Fall der Ungehorsamkeit fordert er sogar ihren Tod. Doch auch Demetrius macht sich keine Gedanken, wie die Person, die er liebt, fühlt. Er besteht auf sein Recht, wenn der Preis auch Hermias Unglück sein soll. Theseus, der die Staatsgewalt darstellt, muss auch nicht lange nachdenken, um ein gerechtes Urteil im Sinne des patriarchalischen Staates zu fällen.
2 vgl. Montrose, Louis A., „ A Midsummer Night’s Dream and the Shaping Fantasies of Elizabethan Culture“, in: Ferguson, M., M. Quilligan, N. Vickers (Hrsg.), Rewriting the Renaissance: The Discourses of Sexual Difference in Early Modern Europe, Chicago, London, Basingstoke, 1983, 70-71.
3 Calderwood, James L., A Midsummer Night’s Dream, New York, 1992, 168.
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What say you, Hermia? Be advised, fair maid. To you your father should be as a God, One that composed your beauties, yea, and one To whom you are but as a form in wax, by him imprinted, and within his power To leave the figure or disfigure it. ( I.1. 46-51 )
Theseus Aussage vom Vater als Künstler, der sein Kind entworfen hat, vernachlässigt die Rolle der Mutter vollständig. Es wird der Eindruck erweckt, als sei die Mutter nicht von Bedeutung. Diese Vorstellung der Kinderzeugung entspricht dem mittelalterlichen Glauben, in dem der Vater die gebende und die Mutter die empfangende Rolle im Entstehungsprozess eines Kindes spielt. Und da der Vater somit alleinverantwortlich für die Entstehung seines Kindes ist, hat dieser auch das Recht, das geschenkte Leben wieder zu nehmen.
In Egeuses Verteidigung ist zu erwähnen, dass auch dieser sich in einer schwierigen Situation befindet. Durch die bevorstehende Heirat, muss er einsehen, dass sein Einfluss auf sein eigen Fleisch und Blut nun ein Ende hat. Die letzte Entscheidung bei der er noch ein Bestimmungsrecht besitzt, ist die Wahl des Ehepartners für seine Tochter, und dieses soll ihm jetzt auch noch genommen werden. Das kann er nicht akzeptieren. Egeus geht es in dieser Entscheidung nicht wirklich um Demetrius oder Lysander. Lysander stellt klar:
I am, my lord, as well derived as he,
As well possessed. My love is more than his, My fortunes every way as fairly ranked, If not with vantage, as Demetrius’; And—which is more than all these boasts can be— I am beloved of beauteous Hermia. ( I.1. 99-104)
Da beide Gentlemans gleichen Standes, Ansehens und Besitzes sind, sollte es keinen Unterschied für Egeus machen, welcher der beiden sein zukünftiger Schwiegersohn werden wird, da das Erbe somit gesichert ist. Dass Egeus den Tod seiner Tochter trotz ihres Ungehorsams nicht wirklich will, bestätigt er, als er von dem Verrat Hermias und Lysanders erfährt, doch lediglich den Kopf Lysanders und nicht den Hermias fordert.
5
Enough, enough, my lord, you have enough. I beg the law, the law upon his head.— They would have stol’n away, they would, Demetrius, Thereby to have defeated you and me— ( IV.1. 153-156 )
Doch nicht nur Egeus behandelt Hermia als Besitztum, denn „Each of the men who surround the maid—father, lovers, lord—claims a kind of property in her.“, wie es
Montrose ausdrückt. 4 Hermia selbst hat keine Meinung zu haben und die Entscheidung zu akzeptieren.
2.2 Der Machtkampf im Reich der Feen und Trolle
Doch dieses Verhalten der Männer ihre Macht zu beweisen und die Gehorsamkeit der Frau erzwingen zu wollten, tritt nicht nur bei den Sterblichen auf. Auch in der Welt der Feen und Trolle gibt es Streitigkeiten zwischen dem weiblichen und männlichen Geschlecht. Bei Oberon und Titania sind die Auswirkungen verheerend. Selbst die Natur verändert sich und spielt verrückt durch die Uneinigkeit Oberons und Titanias.
And this same progeny of evils comes
From our debate, from our dissension— We are their parents and original. ( II.1. 115-117 )
Der Grund ihrer Auseinandersetzung ist abgesehen von der Eifersucht der beiden, die Forderung Oberons ihm einen kleinen Jungen auszuhändigen, den er als seinen Pagen besitzen möchte. Doch er stellt diese Forderung nicht weil er tiefe Gefühle für diesen Junge hegt oder einen neuen Pagen dringend benötigt, sondern es geht ihm um die Bedeutung des Jungen für Titania und was dieser somit repräsentiert. Titania verdeutlicht die Wichtigkeit dieses Jungen mit der Aussage:
His mother was a vot’ress of my order,
And in the spicèd Indian air by night Full often hath she gossiped by my side, And sat with my on Neptune’s yellow sands, ( II.1. 123-126 )
4 Montrose, Louis A. 1983: 72
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Er erinnert sie an die innige Freundschaft zwischen ihr und einer ihrer Anhängerinnen. Sie erwähnt die Gespräche, die sie mit dieser im Verlauf der Schwangerschaft führte. Diese Gespräche der Frauen unter sich und die daraus entstehende Verbundenheit kann Oberon als Mann nicht erreichen. Sie bedrohen seine Stellung als Titanias oberste und einzige Priorität. Er will diesen Jungen um Titania die Erinnerung an diese Seelenverwandtschaft zu nehmen und zu verhindern, dass dieser Junge wichtiger für Titania werden könnte, als er selbst. Die Übergabe repräsentiert somit, „what Oberon really desires, the gift of Titania’s love and obedience.“ 5 Erst als er seinen Willen durchsetzt und sich den Jungen durch eine gemeine List ergaunert hat, ist er wieder bereit Frieden zu schließen.
Come, my queen, take hands with me,
And rock the ground whereon these sleepers be. Now thou and I are new in amity, ( IV.1. 84-86)
Die Übergabe des Jungen von Titania an Oberon hat aber auch eine symbolische Bedeutung, denn dadurch, dass dieser Titiania verlässt, geht er „from the world of the
mother into the world of the father“ 6 , und damit vom Beeinflussungsbereich der Mutter in den des Vaters über.
5 Calderwood, James L. 1992: 55.
6 Montrose, Louis A. 1983: 72
7
3. Männer und ihre zerstörerische Wirkung auf die Situation und
Beziehungen der Frau
3.1 Der Verlust von weiblicher Gemeinschaft
In der 2. Szene des 3. Aktes beschreibt Helena die Beziehung zu Hermia wie folgt:
We, Hermia, like two artifical gods
Have with our needles created both one flower, Both on one sampler, sitting on one cushion, Both warbling of one song, both in one key, As if our hands, our sides, voices, and minds Had been incorporate. So we grew togehter, Like to a double cherry: seeming parted, But yet an union in partition, Two lovely berries moulded on one stem. ( III.2. 203-211 )
Eine tiefe Verbundenheit zwischen den Frauen entstand durch das gemeinsame Heranwachsen, die über eine normale Freundschaft hinausgeht und die scheinbar nicht zerstört werden kann. Kein Wort von Streitigkeiten oder Uneinigkeit. Doch mit dem Interesse am anderen Geschlecht wachsen auch die Probleme und die Eifersucht. Helena liebt Demetrius, der wiederum an Hermia interessiert ist. Die Spannungen zwischen den zwei Freundinnen nehmen zu. Am Ende droht Hermia Helena gar die Augen auszukratzen, da sie vermutet, Helena hätte ihr Lysander abspenstig gemacht. Auch Titania spricht über die unbeschwerten Tage mit einer Freundin. Doch auch diese Zeit weiblicher Gemeinschaft wird zerstört. Ihre Freundin stirbt bei der Geburt eines männlichen Kindes. Es fällt auf, “that the all-female bond has a perfect adequacy, a
fulfilment that is disrupted by men.“ 7 Diese These wird auch noch von Hermias Aussage:
Take comfort. He no more shall see my face.
Lysander and myself will fly this place. Before the time I did Lysander see Seemed Athens as a paradise to me. ( I.1. 201-204 )
7 Shakespeare, William, A Midsummer Night’s Dream, Ed. Holland, P., Oxford World Classics, 1994, 64.
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untermauert. Sie hatte ein Leben mit dem sie nicht nur zufrieden war, sondern welches sie mit dem Paradies verglich. Doch die Liebe zu Lysander stellt sie vor die Entscheidung in ein Kloster zu gehen oder zu sterben. So flieht sie aus der Stadt, die kurz zuvor noch ihr Paradies war und durch die Liebe zu einem Mann zur Hölle wurde.
3.2 Die Folgen der Hochzeit für die Situation der Frau
Als die Streiterein im Wald, durch die magische Hilfe Oberons, ein Ende haben und jeder seinen Wunschpartner gefunden hat, sind alle Hindernisse beseitigt. Der Weg für eine Hochzeit zwischen Hermia und Lysander und Helena und Demetrius ist nun geebnet. Doch durch diese Heirat verändern sich die Welten der drei Frauen komplett. Sie müssen sich an die gängigen Erwartungen einer gehorsamen Ehefrau, die durch das patriarchalische Gesellschaftsbild geprägt sind, anpassen. Mit der Heirat gehen sie sozusagen in den Besitz des Mannes über.
Die Eingliederung der Frau in das patriarchalische System ist auch dadurch dokumentiert, dass Hermia und Helena sich nach ihrer Hochzeit, während des Theaterstücks, kein
einziges Mal äußern und auch Hippolyta meldet sich kaum zu Wort. 8 Um mit Peter Hollands Worten zu sprechen: „The dream has consequence, the marriages have taken place, but the pattern of patriarchy has not altered.“ 9
8 Holland 1994: 68-69
9 Holland 1994: 69
9
4. Die heimliche Stärke der Frau
4.1 Die Mittel der weiblichen Machtausübung
Das Patriarchat in „A Midsummer Night’s Dream“ wird das ganze Stück hindurch bestätigt und gefestigt, doch bei genauer Betrachtung fällt auf, dass nicht alle Frauen unterdrückt werden und der Widerstand nie ganz gebrochen wird. Hermia wird gleich zu Beginn als junge Frau, die ihren eigenen freien Willen besitzt, vorgestellt. Sie lässt sich auch von den, bei Ungehorsam, angedrohten drakonischen Strafen nicht einschüchtern. Nichts desto Trotz spricht sie vor Theseus nicht unbedacht und weiß wie man sie am Hof als Frau auszudrücken hat, um auch angehört zu werden.
I do entreat your grace to pardon me.
I know not by what power I am made bold, Nor how it may concern my modesty In such a presence here to plead my thoughts, ( I.1. 58-61 )
Auch die besiegte Hippolyta besitzt noch immer ihren Stolz und hat sich Theseus nicht untergeordnet oder sich gar aufgegeben. Sie ist in keinster Weise von ihm eingeschüchtert. Sie führt den verlorenen, mit Waffen geführte Krieg, nun durch einen Krieg der Worte weiter. Hippolyta lässt keine Möglichkeit aus, um Theseus die zugefügten Demütigungen zurückzuzahlen. Als Theseus voller Stolz von seinen Jagdhunden berichtet:
Go, one of you, find out the forester,
For now our observation is performed; And since we have the vanguard of the day, My love shall hear the music of my hounds. ( IV.1. 101-105 )
erwidert Hippolyta nur kühl:
I was with Hercules and Cadmus once
When in a wood of Crete they bayed the bear With hounds of Sparta. Never did I hear Such gallant chiding; for besides the groves, ( IV.1. 111-114 )
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Sie macht Theseus nicht nur auf die Zweitrangigkeit seiner Hunde, auf die er so stolz ist, aufmerksam, sondern erwähnt nebenbei auch noch Hercules und Cadmus zwei Männer mit denen sie offensichtlich engeren Kontakt pflegte.
Das beste Beispiel weiblicher Regierungsfähigkeit und Machtausübung ist Titania,
„whose powers are emphatically equal to Oberon’s“, wie es Holland ausdrückt. 10 Sie steht ihm in nichts nach und er kann sie nur durch eine List seinem Willen beugen. Ihre Gefolgsleute sind ihr treu ergeben und sie regiert unabhängig ohne dem Einfluss eines Mannes ausgeliefert zu sein.
Zuletzt will ich noch darauf hinweisen, dass trotz der anscheinenden Übermacht des Mannes und der betonten Unnötigkeit der Frau und Mutter im „Summernight’s Dream“, jeder mächtige Mann des Stücks auf der Suche nach einer Frau an seiner Seite ist, während alle Frauen in ihrer Vergangenheit auch Erfüllung durch die Gemeinschaft unter
sich gefunden haben. 11
10 Holland 1994: 51
11 vgl. Montrose, Louis A. 1983: 72
11
5. Schluss:
Zusammenfassend ist zu sagen, dass „A Midsummer Night’s Dream“ die Frau als dem Mann untergeordnet darstellt. Die Macht befindet sich in den Händen der Männer. Doch stehen sie diesen ansonsten in nichts nach. Die Frauen sind tapfer, willenstark und redegewandt. Den Männern werden eher die negativen Charaktereigenschaften zugesprochen. Sie sind untreu, beleidigend, egoistisch und versnobt.
Ihr Drang die Frau zu beherrschen und zu unterwerfen, ist ein Versuch die Angst vor deren Verlust zu unterbinden und somit nur ein Weg ihre eigene Unsicherheit und Verletzlichkeit zu kompensieren. 12 Ihr Machtausüben ist deshalb emotional gesteuert und oft willkürlich, ob es nun um einen kleinen Jungen oder um die Bestimmung eines Ehemanns geht. Sie fürchten nichts mehr als den Verlust der Frau und versuchen dies mit Druck zu verhindern. Und obwohl die Unwichtigkeit und Überflüssigkeit der Frau sooft wie möglich betont wird, steht diese doch im Mittelpunkt aller Bestrebungen und Bemühungen.
12 vgl. Montrose, Louis A. 1983: 77
12
6. Bibliographie:
Shakespeare, William, A Midsummer Night’s Dream, Ed. Holland, P., Oxford World Classics, 1994
Kott, Jan, Shakespeare Our Contemporary, Norfolk, 1972
Montrose, Louis A., „ A Midsummer Night’s Dream and the Shaping Fantasies of Elizabethan Culture“, in: Ferguson, M., M. Quilligan, N. Vickers (Hrsg.), Rewriting the Renaissance: The Discourses of Sexual Difference in Early Modern Europe, Chicago, London, Basingstoke, 1983
Calderwood, James L., A Midsummer Night’s Dream, New York, 1992
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Arbeit zitieren:
Christian Weckenmann, 2002, Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeare’s „A Midsummer Night’s Dream“, München, GRIN Verlag GmbH
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