INHALTSVERZEICHNIS
1 EINFÜHRUNG 3
1.1 Interesse und Entscheidung für den Quellenbereich persönlicher Briefe 3
1.2 Vorstellung des Brieflots 4
2 HISTORISCH-BIOGRAFISCHER EXKURS 4
2.1 Unter der Willkürherrschaft des italienischen Faschismus 4
2.2 Über die Option 5
2.3 Der Briefschreiber 6
3 DIE FELDPOST MEINES GROSSVATERS 7
3.1 Definition der Feldpost 7
3.2 Der Feldpostbrief als Form privater Verständigung im 2 Weltkrieg 9
3.3 Fundamentale Ansichten zur Feldpost 10
4 FALLANALYSE 11
4.1 Möglichkeiten der Analyse 11
4.2 Analyse der Briefe meines Großvaters 12
5 NACHWORT 19
6 BILD- UND LITERATURVERZEICHNIS 20
6.1 Persönliche Quellen 20
6.2 Literaturverzeichnis 20
7 TRANSKRIPTION ALLER ERHALTENEN DOKUMENTE 23
2
1 EINFÜHRUNG
1.1 INTERESSE UND ENTSCHEIDUNG FÜR DEN QUELLENBEREICH PERSÖNLICHER BRIEFE
Einleitend möchte ich darauf hinweisen, dass zu Beginn dieser Arbeit keine besonders ins Auge gefasste Aufgabe, sondern eine rein persönliche, beileibe nicht methodisch durchdachte Interessenslage zur Thematik der Mentalitätsgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges stand. Allerdings verdichtete sich meine Beflissenheit mit der Phase des Materialsammelns und dem theoretischen Aufarbeitungsversuch der Feldpostbriefe meines Großvaters zu ausführlicheren Fragen unter ethnologischem Gesichtspunkt. Vereinzelt gibt es im Bereich der Frontbriefaufarbeitung Rekurse im militär-soziologischen Bereich. Leider gehen diese vergleichsweise spärlich auf die persönlichen Erlebnisse der Soldaten fern der Heimat und deren Kriegswahrnehmung und -bewältigung ein. Somit möchte ich mit dieser Arbeit ein wenig Licht in das Dunkel dieses sozial- und alltagsgeschichtlichen Teilbereiches bringen. Ethnologisch wie soziologisch 1 konnte ich dem Ziel, individuelle Gedankengänge und das subjektive Wahrnehmen der menschenverachtenden Wirklichkeit des Krieges nachzuvollziehen, ein wenig näher kommen.
Demzufolge war es naheliegend, Quellen aus der persönlichen Familiengeschichte als Arbeitsgrundlage einzusetzen. Dabei habe ich mich weniger auf Kriegsliteratur, Zeittafeln und andere herkömmliche Materialien des Zweiten Weltkrieges beschränkt, sondern das Hauptaugenmerk auf die Briefe meines Großvaters gelegt und die anderen angeführten und keinesfalls unwichtigen Überlieferungen als Vervollständigung miteinbezogen.
Diese vorab gestellten, bei weitem aber nicht erschöpfenden Überlegungen lassen Frontbriefe zur Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges als ziemlich aussichtsreich erscheinen, da man dabei auf einen relativ leicht erreichbaren, aber noch kaum genutzten Fundus der Alltagsgeschichte jener Zeit 2 zurückgreifen kann.
Zum Schluss des ersten Teilabschnittes der vorliegenden Arbeit bleibt mir noch, den vielen Personen, die mich mit Material, Informationen, aber auch Gedankenanstößen und Ermunterungen versorgten, zu danken. Ohne meinen Professor, Herrn Mag. Dr. Karl C. Berger, der mich als Student der Geschichte an seinen Ethnologie-Lehrveranstaltungen teilnehmen ließ, und ohne seine Wissensvermittlung und sein Entgegenkommen wäre diese Proseminararbeit schwer möglich gewesen.
1 Vgl. dazu: Meyer, Peter: Das Kriegssystem. Zur Entstehung und Bedeutung des Krieges für Individuum und
Gesellschaft, Diss. Arb., Heidelberg 1970.
2 Siehe dazu: Buchbender, Ortwin; Sterz, Reinhold (Hg.): Das andere Gesicht des Krieges. Deutsche Feld-
postbriefe 1939-1945, München 1982.
3
1.2 VORSTELLUNG DES BRIEFLOTS
Von der wissenschaftlich-inhaltlichen Auslegung bot sich das kleine Feldpostlot 3 meines Großvaters vom 14. September 1941 bis zum April 1943 als Quelle einer soziologisch- historischen, aber auch ethnologischen genaueren Analyse an. Zunächst zeichneten sich einige problembezogene Fragen ab, welche die Typologie der Soldatenbriefe zum Gegenstand hatten. Bei ausführlicherer Begutachtung derartiger Briefe stellte sich schon bald heraus, dass eine wissenschaftliche Aufarbeitung einer zweckmäßigen, aber auch überzeugenden inhaltlichen Bearbeitung des Hintergrundes der Lebensgeschichte des Verfassers bedurfte. Meine Wahl fiel daher auf die Briefe, die den oben angeführten Zeitabschnitt von etwas mehr als anderthalb Jahren abdeckten.
Es ist gewiss vermessen, von einer kompakten und folglich lückenlosen Sammlung von Briefen zu sprechen. So will ich von einem Lot von neun noch erhaltenen Briefen und einer Urkunde schreiben. Anzumerken ist ferner auch, dass die meisten Briefe aus dem Kriegswendejahr 1942 stammen.
Die Briefe von meiner Großmutter an die Front sind leider nicht mehr vorhanden. Ob meine Großmutter sie nach der offiziellen Vermisstenmeldung ihres Ehemannes mitsamt anderen wichtigen Dokumenten zurückerstattet bekommen und sie in der Folge vernichtet hat, ist genauso so ungeklärt wie die Antwort auf die Frage, wie oft sie im Zeitraum vom Herbst 1941 bis April 1943 Neuigkeiten aus der Heimat an die Front geschrieben hat. Dass sie es tat, geht aus den Briefen hervor.
2 HISTORISCH-BIOGRAFISCHER EXKURS
2.1 UNTER DER WILLKÜRHERRSCHAFT DES ITALIENISCHEN FASCHISMUS
Als Folge des verlorenen Ersten Weltkrieges wurde Südtirol im Friedensdiktat von Saint Germain 1919 gegen den erklärten Willen der ansässigen Bevölkerung Italien zugesprochen. 4 Der italienische König Viktor Emanuel III., Ministerpräsident Giolitti und Außenminister Tittoni gaben häufig Erklärungen ab, dass ihre liberale Staatsmacht die angestammte Sprache und Kultur der Südtiroler anerkennen und respektieren werde. Doch alle diese Versprechungen wurden der steigenden nationalistischen Ekstase unter den italienischen Bürgern geopfert.
3 Siehe dazu die Transkription der noch vorhandenen Briefe im Anhang.
4 Vgl. Parteli, Othmar: Geschichte des Landes Tirol, Bd. 4/1, S. 36-54.
4
Als 1922 die Faschisten in Italien die Befehlsgewalt ergriffen hatten, begann für Südtirol eine durchaus harte Zeit. So wurden 1923 Südtirol und das Trentino zur Provinz Venezia- Tridentina vereinigt, an deren Spitze ein Präfekt in der Hauptstadt Trient stand. Die Stellung des Faschistischen Großrates in Rom zu Südtirol wurde durch Ettore Tolomei geprägt, der am
15. 7. 1923 5 im Bozner Stadttheater die sogenannten Bestimmungen für das Oberetsch
(Provvedimenti per l’Alto Adige) manifestierte. Dieses Italienisierungsprogramm betraf viele Seiten des Lebens der Südtiroler und sollte mit der vordergründigen Intention der Vernichtung der deutschen Sprache und Kultur durchgeführt werden. Dabei waren die Unterdrückung des deutschen Schulwesens und die Einführung der italienischen Unterrichtssprache die ersten und wirkungsvollsten Waffen. Der Name Tirol wurde verboten, die italienische Amts- und Gerichtssprache eingeführt und die traditionsreiche, althergebrachte Tiroler Gemeindeautonomie beseitigt. Darüber hinaus wurde auch eine Unzahl von Edelobstanlagen und Weingütern enteignet und in Bozen eine Industriezone errichtet. Wie das Land selbst, so sollten auch die Einwohner und Orte nur noch italienische Namen tragen. Die Südtiroler fühlten sich behandelt wie ein Kolonialvolk. Doch es wurde noch schlimmer …
2.2 ÜBER DIE OPTION
Auf dem Parkett der großen Politik kam es 1939 zu einer ungeahnten Wendung, die in der im Folgenden beschriebenen Option endete.
Der nationalsozialistische Führer Adolf Hitler und sein italienischer Verbündeter, der faschistische Duce Benito Mussolini, waren sich schon einige Jahre vorher, nach dem Abessinienfeldzug, näher gekommen. Beide brauchten einander zur Verwirklichung ihrer Hegemonialbestrebungen. Das Südtirolproblem war demzufolge ein Störfaktor für ein deutsch-italienisches Achsenbündnis. Nach einigen Verhandlungen kam es zur Berliner Vereinbarung. Demnach sollten alle Südtiroler, die deutsch bleiben wollten, ins Deutsche Reich abwandern, und diejenigen, die ihre Heimat nicht verlassen wollten, die deutsche Sprache und Kultur aufgeben und zwangsitalianisiert werden.
Als man im Land von Etsch, Eisack und Rienz von dieser Abmachung erfuhr, breiteten sich rasch lähmende Bestürzung, blankes Entsetzen, aber auch großes Chaos aus. Man wusste durchaus nicht, was zu tun war und wie man sich entscheiden sollte. Zu Beginn wollte man gar das Abkommen boykottieren und nicht zur Wahl gehen. Die Südtiroler waren in ihrer Gewissensnot mehrheitlich auf sich allein gestellt; die Entscheidung fiel erdenklich schwer.
5 Siehe dazu http://zis.uibk.ac.at/stirol_doku/stirol.html, Unterseite des Weltnetzportals des Instituts für
Zeitgeschichte. (Stand: 22. April 2008).
5
So endete die erste und bedeutungsvollste Ausführungsbestimmung der Südtiroler Optionstragödie Ende Dezember 1939 mit einem klaren Resultat: Rund 86 Prozent hatten für das Deutsche Reich gestimmt. 6 In vielen Orten wurde aber bis in die Familien hinein ein tief schürfender und schwer zu kittender Bruch aufgerissen.
So vergrößerte sich der Riss quer durch die Bevölkerung immer mehr, ganze Familien waren plötzlich in sich gespalten, das Volk sah sich auf einmal in Dableiber und Geher eingeteilt. […] Die Abwanderer bezeichneten die Dableiber als Verräter am Volkstum und als Faschistenkollaborateure und umgekehrt waren auch die Dableiber vermessen genug, die Abwanderer des Verrates an der Heimat zu bezichtigen. 7
Zum Glück verlief durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges die Auswanderung nicht so, wie sie von den Verantwortlichen geplant war. Nicht alle 213.000 Optanten wanderten „heim ins Reich“. Der Krieg forderte alle Kräfte, so dass die Aussiedlung der Südtiroler ab Beginn des Jahres 1941 nicht mehr mit der gleichen Intensität fortgeführt wurde.
2.3 DER BRIEFSCHREIBER
Karl Mock, mein Großvater mütterlicherseits, wird am 14. Mai 1910 in Gries bei Bozen geboren. Seit Vater, geprägt von einem eher diktatorisch-herrschaftssüchtigen Charakter, ist Bauer und besitzt viele Grundstücke. Die Mutter ist eher zurückhaltend und wird als Seele des Hauses beschrieben.
Karl Mock ist der jüngste von vier Söhnen. Sein ältester Bruder, Anton, diente im Ersten Weltkrieg für die österreichisch-ungarische k. u. k. Armee und kehrte von einem Stellungskampf 1917 in Galizien (heute Ukraine, damals Österreich-Ungarn) nicht mehr zurück. Die anderen Brüder, Heinrich und Hugo, überlebten beide Weltkriege und starben erst in den Jahren 1969 bzw. 1979.
Nach dem Besuch der Bürgerschule, die er 1924 mit recht gutem Erfolg abschließt, will mein Großvater den Beruf des Zahntechnikers oder später jenen des Tischlers erlernen. Doch sein Vater bleibt hart und will, dass sein Sohn wie die anderen auch Bauer wird und zu Hause auf dem Hof hilft. Neben seinem aufgezwungenen Beruf des Bauern besticht mein Großvater durch seine musische Gabe. So zeichnet er gerne und spielt, obwohl er keine Noten lesen kann, auf der Zither und verbringt die Stunden nach getaner Arbeit zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern.
6 http://zis.uibk.ac.at/stirol_doku/dump.phtml?tablename=diary&year=1940&month=1 (Stand vom 22. April 2008).
7 Vgl. Parteli, Othmar: Geschichte des Landes Tirol, Bd. 4/1, S. 359.
6
Kriegserfahrung sammelt mein Großvater durch das Königreich Italien beim Abessinien- Feldzug. Da er sich dabei die heimtückische Krankheit der Malaria holt, kommt er schon bald nach Hause.
Das Vater-Sohn-Zerwürfnis, das sogar ein Nachbar und der Priester zu schlichten versuchen, bringt meinen Großvater dazu, anlässlich der Option Haus und Hof zu verlassen und gemeinsam mit seiner Gattin Theresia und den zwei kleinen Töchtern Martha und Erna im August 1940 ins Deutsche Reich zu wandern. Sohn Kurt wird 1941 in Deutschland, wo sein Vater eine Anstellung als Kellermeister bekommen hat, geboren. Das Familienglück währt nur kurz. Schon wenige Monate später erhält Karl Mock den Einrückungsbefehl. Als Obergefreiter der 1. Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 284 wird ihm im August 1942 das Heeres-Flak-Abzeichen verliehen. Ein Blick auf den Bozner Soldatenfriedhof bestätigt heute schon erlangte traurige Gewissheit: Mein Großvater kommt nicht mehr von der Front zurück. Seit einem harten Gefecht seiner kleinen Kampfgruppe bei Kastornoje wird sein Vermisstendatum mit dem 30. Januar 1943 angegeben.
3 DIE FELDPOST MEINES GROSSVATERS
3.1 DEFINITION DER FELDPOST
Die Feldpost besitzt als überliefertes
Quellenmaterial durchaus Vorteil, dass die private Verständigung manifestiert Welche Fragen können also an dieses Material gestellt werden? Das Schrifttum bezieht sich leider auf wenige Forschungsarbeiten, in denen exemplarisch Briefserien untersucht wurden. Die Fragen bei der Erforschung dieser Zeitzeugnisse umfassen die Bewertung des politischen Regimes, ferner auch Analysen zu den Stimmungen der Soldaten, die Beschreibung des Kriegsalltags, die Feindwahrnehmung, das Kriegserlebnis oder Kriegstrauma sowie die Kommunikation und mehr.
7
Die Feldpost ist eine Kategorie von Briefen, die in lebensbedrohender Lage geschrieben wurden. Über einen ungewissen Zeitraum getrennt von den Lieben und Liebgewonnenen zu Hause sowie dem bürgerlichen Leben, unter großen körperlichen und emotionalen Einbußen und Anstrengungen, allzu oft in der Gewissheit der Möglichkeit des persönlichen Todes, gewaltsamen Tötens und Sterbens sprechen Menschen über sich und ihre Umgebung. Ihr Meinungsaustausch mit den Angehörigen interessiert die sozialgeschichtliche, aber auch ethnologische Forschung in besonderer Weise. Die quellenmäßige Aufarbeitung dieser Verständigung kann dazu beitragen, die Umformung von einfachen und unbescholtenen Zivilisten in auf Leben und Tod kämpfende Frontkämpfer besser zu begreifen.
Am 2. September 1939, einen Tag nach Beginn des Zweiten Weltkrieges, nahm die deutsche Feldpost ihren Dienst auf. Bis zu 12.000 Soldaten waren in dieser Organisation beschäftigt. Sie unterstanden dem Heeresfeldpostmeister Generalmajor Karl Ziegler, der wiederum dem Stab des Generalquartiermeisters beim Oberkommando der Wehrmacht angehörte. Armeefeldpostmeister standen den verschiedenen regionalen Bereichen der Feldpost vor. Die praktische Arbeit wurde in den Feldpostämtern geleistet, die den Stäben der Divisionen – Einheiten von etwa 10.000 Mann – und höheren Kommandobehörden zugeordnet waren. 8 In der Literatur wird davon ausgegangen, dass etwa 400 Feldpostämter bestanden, in denen jeweils 18 Soldaten Dienst taten. 9 Die Mitarbeiter der Postämter waren angesichts der Menge der Sendungen chronisch überfordert. Insgesamt waren nach Schätzungen 40 Milliarden Briefe während des gesamten Krieges zu befördern. In Jahren mit hohem Aufkommen, wie dem Jahr 1942, wurden täglich 25 Millionen Briefe versandt. Die Mehrzahl der Sendungen, etwa 76%, wurde dabei aus der Heimat an die Front geschickt. Die Laufzeit der einzelnen Sendung lag zwischen zwölf und 30 Tagen, konnte aber auch infolge von Kampfhandlungen wesentlich länger dauern. 10 Neben der Feldpostorganisation und unabhängig von dieser existierten die Feldpostprüfstellen. Diese mit der Zensur der Feldpost befassten Einrichtungen waren dem Oberkommando der Wehrmacht unterstellt. Feldpostprüfstellen waren bei den Armeeoberkommandos eingerichtet. In der Regel waren in ihnen fünf Offiziere und 14 Unteroffiziere beschäftigt. Die Feldpoststellen hatten den Prüfstellen alle Sendungen von Wehrmachtsangehörigen zugehen zu lassen. Dort wurden die Briefe stichprobenartig geprüft. Waren in den Schreiben Informationen enthalten, die als geheim angesehen wurden, oder
8 Vgl. Buchbender, Ortwin/Sterz, Reinhold, (Hgg.): Das andere Gesicht des Krieges. Deutsche Feldpostbriefe, München 1982, S. 13.
9 Vgl. Gericke, Bodo: Die deutsche Feldpost im Zweiten Weltkrieg. Eine Dokumentation über Einrichtung, Aufbau, Einsatz und Dienste, Archiv für Deutsche Postgeschichte, Heft 1, 1971, S. 11 ff.
10 Vgl. Buchbender/Sterz: Das andere Gesicht, S. 13.
8
Quote paper:
Andreas Raffeiner, 2008, Briefe von der Front, Munich, GRIN Publishing GmbH
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