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Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 3
1 Einleitung 4
2 Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung 4
3 Foreign Direct Investment 5
3.1 Theorie der FDI 5
3.1.1 Die Ownership (O) Determinante 6
3.1.2 Die Location (L) Determinate 6
3.1.3 Die Internalization (I) Determinante 8
3.2 Die Entwicklung der FDI in China von den späten 70iger Jahren bis heute 8
4 Direktinvestitionen, Innovationen und Entwicklung 11
4.1 Der Transrapid -Deutsche Entwicklung chinesisches Erfolgsmodell ? 12
4.2 Chinas Automobilindustrie 13
5 Fazit 15
Literaturverzeichnis 16
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Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise DIHT Deutscher Industrie- und Handelstag f. folgende ff. fortfolgende FDI Foreign Direct Investment KPCh Kommunistische Partei Chinas Mrd. Milliarden Mio. Millionen o.V. ohne Verfasser S. Seite s. o. siehe oben u. a. unter anderem US$ US-Dollar vgl. vergleiche WTO World Trade Organisation z. B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Regionale Aufteilung deutscher Firmen in China 7
Abbildung 2: Die wichtigsten Investoren in China im Jahr 2000 10
Abbildung 3: Ausländische Direktinvestitionen in China und im übrigen Asien 10
Abbildung 4: Growth Rates of total and high- technology production and exports 15
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1 Einleitung
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Direktinvestitionen und deren Einfluss auf wirtschaftliche Entwicklung.
Das zweite Kapitel behandelt Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, die der oben genannten Betrachtung zu Grunde liegen soll.
Das dritte Kapitel der Arbeit befasst sich mit dem Thema Direktinvestitionen. In Kapitel 3.1 werden die theoretischen Hintergründe von Direktinvestitionen dargelegt. Kapitel 3.2 beinhaltet einen Überblick über die jetzige Situation in China. Hier werden die Entwicklung der FDI, sowie die Öffnungspolitik Chinas diskutiert. Im vierten Kapitel wird der Einfluss von Direktinvestitionen auf Innovationen und Entwicklung dargelegt und anhand von einigen Beispielen verdeutlicht. Abgeschlossen wird die Arbeit mit dem Fazit, das die Frage behandelt, ob Direktinvestitionen unmittelbaren Einfluss auf Innovationen haben.
2 Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung
Schumpeters „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ ist der Erklärungsversuch von wirtschaftlichen Veränderungen. Er spricht von der „Durchsetzung neuer Kombinationen“ (Schumpeter, 1993, S. 100).
Schumpeter geht von einem Wirtschaftsleben aus, das sich als „Kreislauf“ darstellt (vgl. Schumpeter, 1993, S. 93). Dieser hat die Tendenz zu einem Gleichgewichtszustand. (vgl. Schumpeter 1993, S 94).
Die Durchsetzung neuer Kombinationen w ird in der heutigen Wissenschaft als Innovation bezeichnet. Schumpeter unterscheidet in seiner Theorie fünf Fälle von Innovation:
- Herstellung eines neuen Gutes
- neue Produktionsmethode
- Erschließung neuer Absatzmärkte
- Schaffung oder Erschließung neuer Bezugsquellen (z. B. Rohstoffe)
- betriebliche Neuorganisation (vgl. Schumpeter, 1993, S. 100 f.).
5
Liegt nun ein Fall von Innovation vor, so wird das Gleichgewicht aufgehoben und neben das Alte tritt nun das Neue. Schumpeter schließt das sofortige Ablösen eines alten Produkts durch das Neue aus. In der Folge kommt es zum „Niederkonkurrieren“ der alten Kombinationen durch die neuen (vgl. Schumpeter 1993, S. 101). Mit dazu beitragend ist auch die Andersverwendung der Produktionsmittel, da die Innovation die Produktionsmittel alten Kombinationen entzieht (vgl. Schumpeter 1993, S 102 f.). Dieses Umleiten der Produktionsmittel in andere Kanäle und der dadurch ausgelöste Vorgang wird von Schumpeter als „schöpferische Zerstörung“ bezeichnet.
Problematisch dabei ist die Finanzierung der Innovation, da Schumpeter davon ausgeht, dass der Innovator nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, um die Produktionsmittel aus ihrer alten Verwendung herauszulösen. Für Schumpeter ist der Bankier derjenige, der diese Rolle einnimmt. Er befähigt durch Kreditvergabe den Innovator zum Handeln und entscheidet dadurch mit, wer als Innovator auftreten darf und wer nicht.
Die nach Schumpeter wichtigste Funktion, neben der Innovation und dem Kredit, übernimmt der Unternehmer. Schumpeter betrachtet dabei einen ganz bestimmten Typus von Unternehmer, der auch wirklich in der Lage ist, eine Innovation durchzusetzen. Der Unternehmer ist für Schumpeter aktives Element. Ihn zeichnen vor allem kommunikative Elemente wie Initiative, Autorität und Durchsetzungsvermögen aus (vgl. Schumpeter 1993, S. 112, vgl. Röpke 2002a, S. 85 f.).
3 Foreign Direct Investment (FDI)
Nachfolgend werden ein theoretischer Ansatz zu den FDI, deren Entwicklung in der Historie und eine Betrachtung der FDI im China der Gegenwart gemacht.
3.1 Theorie der FDI
John H. Dunning entwickelte einen Ansatz „zur Erklärung der Bestimmungsgründe von Direktinvestitionen“ (Gabler, 2000, S. 892 ) . Dieser theoretische Ansatz wird auch als eklektisches Paradigma oder das OLI Paradigma (siehe unten) bezeichnet. Der Ansatz fußt auf der Annahme, dass eine Firma eine Direktinvestition nur dann durchführt, wenn drei Bedingungen im ausreichenden Maße erfüllt sind (vgl. Jianyu,
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Christian Heck, 2003, Foreign direct Investment, endogene Innovationsleistung und Evolutionskraft, Munich, GRIN Publishing GmbH
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