I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis (1. Teil) I
Inhaltsverzeichnis (2. Teil) II
Abkürzungsverzeichnis III
Symbolverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Einleitung 1
Erstes Kapitel
Kommunikationspolitisches Instrumentarium für den internationalen Einsatz 2
I. Einordnung der Kommunikationspolitik in das Marketinginstrumentarium 2
1. Kommunikation 2
2. Kommunikationsprozess 3
3. Kommunikationspolitik 3
II. Ziele und Zielgruppen der Kommunikationspolitik 4
1. Ziele 4
2. Zielgruppendefinition 4
III. Kommunikationspolitische Instrumente für gehobene Konsumgüter im
Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Differenzierung 5
1. Sensibilisierung der Instrumente auf den Zielmarkt 5
a) Mediawerbung 7
b) Sportsponsoring 7
c) Events 7
d) Verkaufsförderung 8
Zweites Kapitel
Der russische Markt für gehobene Konsumgüter 8
II
I. Marktbedingungen für die gehobenen Konsumgüter Pkw und Kosmetika 8
II. Merkmale des russischen Verbrauchers 8
1. Kaufkraft 8
2. Konsumverhalten 9
3. Konsumpräferenzen 11
4. Konsum zum Statusaufbau 11
III. Markenwahrnehmung am Beispiel BMW 12
IV. Zielregionen in Russland für gehobene Konsumgüter 13
Drittes Kapitel
Kommunikationsstrategien für den russischen Markt 14
I. Werbung in Russland 14
1. Bedingungen für Werbung 14
2. Anforderungen an Werbung 14
II. Strategieumsetzung im Zielmarkt 15
1. Ansprache des russischen Konsumenten mit kulturell angepassten
Kommunikationsinstrumenten 15
a) Ansprache mit klassischen Medien 15
b) Fußball-Sponsoring 16
c) Exklusive Automobil-Eventshow 18
d) Produkt-Proben Verteilung 19
III. Viral Marketing als Alternative zu herkömmlichen Instrumenten 20
Resümee und Ausblick 22
Literaturverzeichnis (1. Teil) VII
Literaturverzeichnis (2. Teil) VIII
Internetquellenverzeichnis (1. Teil) IX
Internetquellenverzeichnis (2. Teil) X
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung Bfai Bundesagentur für Außenwirtschaft, Köln BMW Bayerische Motoren Werke, München BRD Bundesrepublik Deutschland Bsp. Beispiel d.h. das heißt E-Mail Electronic-Mail f. folgende ff. fort folgende Mio. Millionen n.v. nicht vorhanden od. oder PR Public Relations PS Pferdestärken Rbl Rubel (russische Währung) russ. russisch(e/n) S. Seite sog. sogenannte(n/r) St. Sankt TV Television u.a. unter anderem US-$ United States-Dollar Vgl. Vergleiche WTO World Trade Organization, Genf z.B. zum Beispiel
IV
Symbolverzeichnis
€ Euro $ Dollar % Prozent & und
V
Abbildungsverzeichnis
Abb. 3 Bsp. für Außenwerbung in Moskau
Abb. 4 Fußballverein Lokomotive Moskau
Abb. 5 Automobil-Eventshow von BMW
Abb. 6 Die Verbreitung von Marketingviren
VI
Tabellenverzeichnis
Abb. 1 Identifikation der Zielpersona nach demografischen Kriterien
Abb. 2 Dimensionen und Insights der Globe Studie Russland
1
„Kommunikation erfordert mehr Vorstellungskraft,
Einleitung
Russland bietet deutschen Markenherstellern beachtliche Chancen: ein hohes Absatzpotenzial, eine aktive Suche nach neuen Produkten seitens der Verbraucher und deren Bereitschaft einen großen Teil ihres Einkommens für den Konsum auszugeben. Des Weiteren ist die Kaufkraft im größten Land der Erde in den letzten Jahren mit einem Plus von 150% stark gestiegen. 1
Aufgrund dieser positiven Rahmenbedingungen bezeichnet man die russischen Verbraucher gar als „potenzielle Traumkonsumenten“. 2
Dennoch ist Russland kein einfacher Markt. Erfolgsrezepte aus Zentraleuropa für einen Markteintritt greifen dort nicht. 3
Somit stehen deutsche Unternehmen vor der Herausforderung, die enormen kulturellen Unterschiede zwischen Ost und West in ihre Markentransferstrategie einzubeziehen. 4 Für ihren wirtschaftlichen Erfolg bedeutet dies, eine Vielzahl von kulturellen Faktoren, wie russische Wert- und Normalitätsvorstellungen zu berücksichtigen, da die Auswahlkriterien der russischen Konsumenten ihre eigene, spezifisch russische, kulturelle Logik haben. 5
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, zwei gehobene Konsumgüter aus der Automobil-und Kosmetikindustrie mithilfe einer an den Zielmarkt angepassten Kommunikationsstrategie erfolgreich nach Russland einzuführen. Dabei sollen kulturelle Spezifika und besondere Anforderungen des russischen Konsumenten an die
1 Vgl. Marketing Journal (7-8/2007), S. 26 ff.
2 Vgl. Investitionsführer Russland (2006), S. 40.
3 Vgl. Benz u.a. (2005), S. 17.
4 Vgl. Marketing Journal (7-8/2007), S. 27.
5 Vgl. Schmid, S. (2004), S. 18.
2
beiden Konsumgüter berücksichtigt werden und der kulturellen Kompetenz auf diesem schwierigen Markt bestmöglich Rechnung getragen werden. 6 Folglich wird zunächst eine generelle Hinführung in die Kommunikationspolitik gegeben, indem relevante Begriffe erläutert werden und die angewandten kommunikationspolitischen Instrumente dargestellt werden. Anschließend wird auf den russischen Markt mit seinen Bedingungen, den wichtigsten Merkmalen und den anvisierten Regionen zum Absatz der Güter eingegangen. Darauf aufbauend wird erläutert, mit welchen speziell ausgewählten Kommunikationsinstrumenten der russische Konsument unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte angesprochen wird.
Abschließend wird ein Resümee über die Erkenntnisse gezogen und ein Ausblick zur weiteren Entwicklung im Zielmarkt gegeben.
Erstes Kapitel
Kommunikationspolitisches Instrumentarium für den internationalen Einsatz
I. Einordnung der Kommunikationspolitik in das Marketinginstrumentarium
1. Kommunikation
Zunächst ist der Bedeutungsinhalt des Kommunikationsbegriffs im
marketingspezifischen Kontext zu erläutern:
Unter Kommunikation versteht man die Übermittlung von Informationen und Bedeutungsinhalten zwecks Steuerung von Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen bestimmter Adressaten gemäß spezifischer Zielsetzungen. 7
6 Vgl. Schmid, S. (2004), S. 18.
7 Vgl. Bruhn, M. (2005), S. 1.
Quote paper:
Tobias Stumpf, 2007, Kommunikationspolitische Einführung eines gehobenen Konsumgutes in den russischen Markt, Munich, GRIN Publishing GmbH
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