Inhaltsverzeichnis:
1 Einführung 3
2 Die Julirevolution von 1830 und die deutsche Verfassungsbewegung
2.1 Die Julirevolution in Frankreich 5
2.1.1 Die „Glorreichen drei Tage“ in Paris 5
2.1.2 Das Bürgerkönigtum Louis Philippes 7
2.2 Politische Bewegungen und die bürgerliche Öffentlichkeit im Vormärz 8
2.2.1 Die politischen Bewegungen 9
2.2.1.1 Der Liberalismus 10
2.2.1.2 Der Demokratismus 11
2.2.2 Die Herausbildung der bürgerlichen Öffentlichkeit 13
2.2.2.1 Die Publizistik als Mittel der politischen Willensbildung 13
2.2.2.2 Das Vereinswesen 15
2.3 Die Verfassungsbewegung in den Staaten des Deutschen Bundes 16
2.3.1 Die deutschen Kleinstaaten 17
2.3.1.1 Das Königreich Sachsen 17
2.3.1.2 Das Herzogtum Braunschweig 18
2.3.1.3 Das Königreich Hannover 19
2.3.1.4 Kurhessen 20
2.3.2 Die süddeutsche Verfassungsbewegung 21
2.3.3 Preußen und Österreich 23
2.4 Die Reaktion des Deutschen Bundes und die Folgen der Julirevolution 24
2.4.1 Die „Sechs Artikel“ des Deutschen Bundes 24
2.4.2 Die Julirevolution - Zäsur zwischen Restauration und Vormärz? 26
3 Zusammenfassung 28
4 Literaturverzeichnis 29
2
1 Einführung
Durch die Ereignisse der Französischen Revolution hat die europäische Ständegesellschaft einen tiefgreifenden Wandel erfahren. Als die Bevölkerung Frankreichs, die sich von nun an als Staatsbürger und damit als Teil einer französischen Nation verstanden, unter Führung des Bürgertums die Monarchie stürzten und einen Staat auf der Basis von Grundrechten konstituierten, verbreiteten sich ihre Ideale über ganz Europa. Nachdem die europäischen Großmächte den Sieg über das napoleonische Frankreich errungen hatten, hoffte die Bevölkerung, dass die Staaten sich nach demokratischen und liberalen Grundsätzen wandeln, und vor allem in Deutschland die „nationale Frage“ mit der Gründung eines, alle Deutschen umfassenden, Nationalstaates lösen würden. Der Wiener Kongress beschloss hingegen die Restauration der alten Staatenwelt und die Gründung des Deutschen Bundes, ohne auf die gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen in den deutschen Staaten einzugehen. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war von gesellschaftlicher Seite durch den Versuch geprägt, die europäischen Staaten an die ökonomischen und sozialen Verhältnisse der Zeit anzugleichen. Vor allem das Großbürgertum gewann im Zuge der einsetzenden Industrialisierung an finanziellem und ökonomischem Einfluss wurde aber auf politischer Ebene weitgehend gegenüber dem Adel benachteiligt. Durch die Julirevolution in Paris im Jahr 1830 erhielt die „Bewegungspartei“ in ganz Europa an Auftrieb. Durch das Herausbrechen Frankreichs aus dem System der „Heiligen Allianz“ erfuhren die europäischen Monarchien eine deutliche Schwächung. Das so entstandene Machtvakuum ermöglichte es der „Bewegungspartei“, ihre Forderungen nach Konstitutionalisierung und Gründung von Nationalstaaten zu artikulieren.
Die Arbeit wird sich mit der französischen Julirevolution von 1830 und deren Auswirkungen auf die deutsche Verfassungsbewegung auseinander setzen. Im Vordergrund der Betrachtung stehen dabei zwei Themenkomplexe. Einerseits wird auf den gesellschaftspolitischen Wandel im Vormärz und damit auf die Entstehung und Herausbildung des öffentlichen und politischen Lebens in den deutschen Staaten eingegangen. Andererseits richtet die Untersuchung das Augenmerk auf die politischen Umwälzungen in den deutschen Kleinstaaten und auf die Frage, inwieweit die Volksbewegungen ihre politischen und sozialen Zielsetzungen erfolgreich in konstitutionelle Bahnen lenken und somit die Verfassungen der Einzelstaaten nachhaltig
3
prägen konnten. Die süddeutschen Staaten und die beiden Großmächte Preußen und Österreich werden dabei nur am Rande betrachtet, da sie entweder bereits vor 1830 Reformen auf dem Weg zum Verfassungsstaat eingeleitet hatten, oder von den Ereignissen der Julirevolution nahezu unberührt blieben.
Für die Erarbeitung der Herausbildung der politischen Bewegungen wurde im Wesentlichen auf die Habilitationsschrift von Uwe Backes zurückgegriffen. 1 Der Autor stellt darin die Entstehung, Programmatik und Entwicklung der beiden politischen Lager im Vormärz systematisch gegenüber und geht ausführlich auf deren Bedeutung für das Zeitalter der Revolutionen ein. Die Ausführungen über die deutschen Kleinstaaten stützen sich maßgeblich auf die Überblicksdarstellungen von Manfred Botzenhart, 2 Heinrich Lutz 3 und Hartwig Brandt. 4 Für die Darstellung der Verhältnisse in Sachsen fand zusätzlich die Monographie von Michael Hammer Verwendung. 5
In der Historiographie des 20. Jahrhunderts nahm die Julirevolution lange eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu den bürgerlichen Erhebungen von 1789 und 1848 ein. Mit der 150 Jahr-Feier im Jahr 1980 eine umfassende Neubewertung der Ereignisse ein. Der aktuelle Forschungsstand tendiert demnach zur Betonung der gesellschaftlichen Kräfte, die im Zuge der Julirevolution frei gesetzt wurden und von den auf das Legitimitätsprinzip gestützte Monarchien nicht mehr beseitigt werden konnten. Für die Zeit des Vormärz wirkte die Julirevolution demnach wie ein Katalysator, der die sozialen und ökonomischen Machtverschiebungen noch verstärkte.
In Bezug auf den Aufbau wird zuerst chronologisch auf die Ereignisse der Julirevolution in Frankreich eingegangen. Danach richtet sich die Betrachtung auf die Entwicklung der vormärzlichen Gesellschaft in Deutschland. Anschließend wird der Verlauf der Volkserhebungen in den deutschen Kleinstaaten exemplarisch vorgestellt. Zuletzt wird die Reaktion des Meternischen Systems untersucht und der Frage nach der Bedeutung der Julirevolution als Schnittstelle zwischen Restauration und Vormärz nachgegangen.
1 Backes, Uwe: Liberalismus und Demokratie - Antinomie und Synthese. Zum Wechselverhältnis zweier politischer Strömungen im Vormärz (= Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bd. 120), Düsseldorf 2000.
2 Botzenhart, Manfred: Reform, Restauration, Krise. Deutschland 1789 - 1847 (= Neue Historische Bibliothek, Bd. 252), Frankfurt a. Main 1985.
33 Lutz, Heinrich: Zwischen Habsburg und Preußen. Deutschland 1815 - 1866 (= Die Deutschen und ihre Nation, Bd. 2), Berlin 1985.
4 Brandt, Hartwig: Landständische Repräsentation im deutschen Vormärz. Politisches Denken im Einflußfeld des monarchischen Prinzips, Neuwied 1968.
5 Hammer, Michael: Volksbewegung und Obrigkeiten. Revolution in Sachsen 1830/31 (= Geschichte und Politik in Sachsen, Bd. 3), Weimar 1997.
4
2 Die Julirevolution von 1830 und die deutsche Verfassungsbewegung
2.1 Die Julirevolution in Frankreich
Zu Beginn soll auf das auslösende Moment der Volksbewegungen in Europa im Jahr 1830 eingegangen und daher die Julirevolution in Paris, sowie der Sturz der Bourbonen kurz dargestellt werden.
2.1.1 Die „Glorreichen drei Tage“ in Paris
Durch die Schlussakte des Wiener Kongresses wurde die Herrschaft der Bourbonen über Frankreich wiederhergestellt. Obwohl die Errungenschaften der Französischen Revolution so teilweise revidiert worden waren und die restaurativen Kräfte in Europa die Oberhand behalten hatten, bestanden dennoch weiterhin soziale und gesellschaftliche Missstände. Zwar regierte König Karl X. auf Basis der geänderten Charte Constitutionelle von 1814, die der Bevölkerung Grundrechte und Beteiligung am politischen Prozess zusicherte, faktisch schloss er aber gerade die aufstrebenden bürgerlichen Schichten von der Mitwirkung im Staat aus. Im Selbstverständnis der bourbonischen Herrscher erwuchs ihre Legitimation zu Führung aus dem Gottesgnadentum, die Beteiligung der Bevölkerung sollte demnach, wie dies vor der großen Revolution von 1789 der Fall gewesen war, auf die Rolle der Untertanen beschränkt bleiben. 6 Gerade das Groß- und neu entstehende Industriebürgertum erlebte zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen Aufschwung und ließ auf ökonomischer Ebene den Adel weit hinter sich. Trotz der Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse, versuchte die Führungselite die Vorrechte des Adels und des Herrscherhauses aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck verabschiedete Karl X. am 25. Juli 1830 seine Juliordonnanzen, um durch Eingriffe in das Wahlrecht die Beteiligung des Besitzbürgertums am politischen Prozess nahezu ausschließen. Die oppositionell dominierte Abgeordnetenkammer sollte zudem aufgelöst und mittels Verschärfung der Pressezensur die Verbreitung von liberalem und demokratischem Gedankengut unterbunden werden. Offensichtlich wurden seitens des Herrscherhauses keine Komplikationen bei der Durchsetzung der neuen Vorschriften erwartet, die Truppen
6 Botzenhart, Manfred: Reform, Restauration, Krise. Deutschland 1789 - 1847 (= Neue Historische Bibliothek, Bd. 252), Frankfurt a. Main 1985, S. 105.
5
blieben zunächst in den Kasernen stationiert, ohne in Bereitschaft versetzt zu werden. Zudem schien der Glaube, dass der tiefe Riss, den die ständische Gesellschaft 1789 erfahren hatte, längst verheilt sei und das die, in der Heiligen Allianz vereinigten, europäischen Königshäuser den Status quo sichern könnten, übermäßig groß zu sein. Mit der allgemeinen Bekanntmachung der Ordonnanzen am darauf folgenden Tag überschlugen sich die Ereignisse. Durch die Verschärfung der Zensur in ihrer Lebensgrundlage gefährdet, ergriffen vor allem Journalisten und Redakteure das Wort und prangerten den Verfassungsbruch der königlichen Regierung öffentlich an. In den Straßen von Paris wurden die Ordonnanzen von empörten Bürgern verlesen und entsprechend kommentiert. Trotz der Tatsache, dass die Verordnungen im Speziellem eine Absage an die Regierungsambitionen der liberalen Großbourgeoisie darstellten, hielt sich gerade diese gesellschaftliche Schicht zurück und beteiligte sich, zumindest in der Öffentlichkeit, nicht an der Kritik gegen Karl X. Gleichzeitig verschärften vor allem die Industriellen in Paris die Lage, indem sie ihre Fabriken und Betriebe schlossen, und die dadurch brotlos gewordenen Arbeiter auf die Straße trieben. 7 Am 27. Juli spitzte sich die Lage zu, vereinzelt kam es zu Ausschreitungen der wütenden Bevölkerung. Daraufhin versuchte die Regierung die Verbreitung von Druckerzeugnissen, die sich kritisch gegen die Ordonanzen richteten zu unterbinden und schloss Druckereien, die sich nicht an die Auflagen der Pressezensur gehalten hatten, oder ließ die Druckerpressen unbrauchbar machen. Gleichzeitig ordnete die Regierung an, gegen eine Menschenansammlung, die sich im Garten vor dem Regierungssitz eingefunden hatte, vorzugehen. Das Militär war nicht in der Lage die Versammelten zu zerstreuen, daraufhin eröffnete man das Feuer auf die Menge. 8 Durch die ersten Toten änderten sich die Forderungen der aufgebrachten Pariser Bevölkerung, während sie zunächst die Rücknahme der Ordonanzen und die Umgestaltung der Regierung auf Basis der Charte von 1814 forderte, wurde nun der Ruf nach Vergeltung und der Absetzung der Bourbonen laut. Die Bürger begannen Waffengeschäfte und Magazine zu plündern und Barrikaden zu errichten. Karl X. erkannte die Brisanz der Lage nicht, zwar verhängte er den Belagerungszustand über Paris und verlegte weitere Truppenkontingente in die Hauptstadt, dennoch ging er und die Regierung davon aus, dass die Aufständischen nur einen kleinen Teil der Pariser Bevölkerung repräsentierten und mit militärischen Mitteln schnell wieder in die Schranken gewiesen werden könnten. Bereits
7 Church, Clive H.: Europe in 1830. Revolution and political change, London 1983, S. 29.
8 Holzapfel, Kurt: Die Julirevolution 1830 in Frankreich. Französische Klassenkämpfe und die Krise der Heiligen Allianz (1830 - 1832), Berlin 1990, S. 12.
6
am 28. Juli zeigte sich, dass die Lage längst eskaliert war. Obgleich dem Militär mehr als 12 000 Soldaten allein im Stadtgebiet zur Verfügung standen, konnte die Menge weder zurückgedrängt, noch unter Kontrolle gebracht werden. Die Aufständischen verbesserten vielmehr ihre Vorgehensweise und Organisation, zudem griff die revolutionäre Stimmung nun auch auf die Bevölkerungsschichten über, die sich bisher eher im Hintergrund gehalten hatten. Als sichtbares Zeichen für die Absetzung der Bourbonen hisste man zudem vielerorts die Trikolore an Rathäusern und andern öffentlichen Gebäuden. Am 29. Juli hatte die Bevölkerung die Stadt vollends unter ihre Kontrolle gebracht. Karl X. versuchte seine Herrschaft daraufhin durch die Rücknahme der Ordonanzen und die Entlassung der Minister zu retten, oder hoffte zumindest darauf, durch die Monarchien der Heiligen Allianz Unterstützung zu erhalten. Obwohl die Großbourgeoisie sich bis zum Ende auf Reformen berufen und sich nicht an den gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt hatte, begann sie damit eine Gegenregierung zu bilden und den Herrschaftsbestrebungen der Bourbonen ein Ende zu bereiten.
2.1.2 Das Bürgerkönigtum Louis Philippes
Mit der Absetzung Karl X. und der Beseitigung der letzten Adelsprivilegien stellte sich die Frage, in welcher Weise die neue Regierung verfasst sein sollte. In der Phase seit 1815 hatte sich die Bevölkerung relativ einheitlich für Demokratisierung und Regierungsarbeit auf Basis der Charte Constitutionelle ausgesprochen und versucht diese Forderungen gegen die Kräfte des „Widerstandes“ durchzusetzen. Da dieses Ziel am 30. Juli 1830 erreicht wurde, begann die „Bewegung“ sich in verschiedene Lager aufzuspalten. Während die Extrempositionen der Monarchisten und Radikaldemokraten nicht in der Lage waren sich durchzusetzen, formierte sich eine bürgerliche Mehrheit, die durch die Großbourgeoisie angeführt wurde. Damit erlangte genau die gesellschaftliche Gruppe an die politische Macht, die vor 1830 bereits ökonomisch potent und auch durchaus bereit war politische Verantwortung zu übernehmen, von Karl X. aber konsequent ausmanövriert und dem Adel hinten an gestellt wurde. Als deutliches Zeichen für den Bruch mit der alten Monarchie ernannte man Ludwig Philipp, Herzog von Orleans, zum neuen „König der Franzosen“. Philipp stammte zwar aus einer Seitenlinie der Bourbonen ab, war aber beim Volk durchaus beliebt, da er sich in der Revolution von 1789 auf die Seite von Jakobinischen Kreisen gestellt hatte. Zudem wurde die neue Monarchie als Bürgerkönigtum tituliert und
7
an die Verfassung von 1814 gebunden, Louis Philipe musste die Verfassung annehmen, ohne selbst über ihren Inhalt entscheiden zu können Der Monarch war dadurch auch für alle ersichtlich an Recht und Gesetz gebunden. Die politische Macht lag demnach hauptsächlich bei den beiden Kammern, die durch das Großbürgertum dominiert wurden, welches versuchte, seine Herrschaftsansprüche nach oben wie nach unten hin abzusichern. Das Volk hatte während der „drei Glorreichen Tage“ für Demokratisierung und Mitbestimmung gekämpft und wurde durch die neue Regierung abermals übergangen. Mit der Änderung des Wahlgesetzes aus dem Jahr 1831 schaffte die Regierung beispielsweise das umstrittene Zensuswahlrecht keinesfalls ab, sondern senkte nur die Hürden. Dadurch blieb die Anzahl der Wahlberechtigten auf weniger als drei Prozent aller Franzosen beschränkt. Gleichzeitig versuchten die Kammern ihre politische Macht auch gegenüber dem König zu sichern und schafften dessen Recht zur Auflösung der Kammern ab. Spätestens ab 1832 setzte somit eine Versäulung des politischen Systems ein. Der konservative Block in den Abgeordnetenkammern versuchte einerseits das Bürgerkönigtum zu stabilisieren und andererseits die eigenen Kompetenzen auszuweiten. Um die Bevölkerung zu kontrollieren setzte man daher, wie bereits 1815, auf die Einschränkung von Grundrechten und Pressezensur. Die Julimonarchie versuchte in ihrer Spätphase daher in gleicher Weise wie Karl X. bestimmte Bevölkerungsschichten auszugrenzen und bereitete somit den Nährboden für die Revolution von 1848.
2.2 Politische Bewegungen und die bürgerliche Öffentlichkeit im Vormärz
Der revolutionäre Gedanke schwappte von Frankreich aus in die übrigen Staaten Europas über und entfachte eine Welle von Demokratisierungs- und
Nationalisierungsbestrebungen. Während die belgische Nation erfolgreich ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich der Niederlande erkämpfen konnte, wurde die Bewegung in Polen von den Großmächten Preußen und Russland unterdrückt. In den Staaten des Deutschen Bundes hing die Revolutionsbereitschaft der Bevölkerung in starkem Maße von der momentanen Verfassungswirklichkeit ab. Dennoch begannen sich auch überregionale Strömungen herauszubilden, die die Vereinigung aller Deutschen in einem Staat forderten. Über diese Fragen begannen die politischen Lager der Liberalen und Demokraten auseinander zu driften und sich schließlich in der 1848er Revolution endgültig
8
Arbeit zitieren:
2008, Die Julirevolution von 1830 und die deutsche Verfassungsbewegung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Thomas Hobbes - Naturzustand und Staatstheorie im Leviathan
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit, 17 Seiten
Ulrich Beck: Die Risikogesellschaft - Konzept, Kontext und Kritik
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Studienarbeit, 21 Seiten
Die Staatstheorie des Thomas Hobbes - Wirklich eine absolutistische St...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 15 Seiten
Giovanni Sartori - Parteien und Parteiensysteme
Darstellung der Leistungen Sar...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Hausarbeit, 17 Seiten
Die Emigration der Juden aus dem Deutschen Reich von 1933 bis 1941
Analyse der Faktoren für Nicht...
Politik - Politische Systeme - Historisches
Hausarbeit (Hauptseminar), 30 Seiten
Politische Anthropologie bei Aristoteles und Hobbes
Vergleich Politika / Leviathan
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 17 Seiten
Umwelterziehung im Geographieunterricht
Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie
Hausarbeit, 32 Seiten
Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums im Jahre 1933
Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
Wissenschaftlicher Aufsatz, 13 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Morus' Utopia: Der utopische Staat - eine zeitgenössische Gesellsc...
Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600)
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Die Berufung des Levi und das Zöllnermahl, Mk 2,13-17
Theologie - Biblische Theologie
Seminararbeit, 26 Seiten
Anonym's Text Die Julirevolution von 1830 und die deutsche Verfassungsbewegung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Anonym hat den Text Die Julirevolution von 1830 und die deutsche Verfassungsbewegung veröffentlicht
Kurshefte Geschichte. Revolutionen in Europa: 1789-1917-1989. Schülerb...
Einheit und Teilung Europas du...
Hermann Both, Andreas Gestrich, Volker Junker
Salonique, 1830-1912: Une Ville Ottomane L'Bge Des Riformes
Meropi Anastassiadou, M. Anastassiadou
La Memoire Des Guerres de Religion, II: Enjeux Historiques, Enjeux Pol...
Jacques Berchtold, Marie-Madeleine Fragonard
Revolucion de la Mente: La Vida de Andre Breton = Revolution of the Mi...
Mark Polizzotti, Gabriel Bernal Granados, Juan Jose Utrilla
0 Kommentare