Inhaltsverzeichnis
1. Autökologie der Gemeinen Fichte, Picea abies L. 3
1.1 Klima- und Standortverhältnisse von Picea abies L. 3
1.2 Natürliche Verbreitung der Gemeinen Fichte 3
1.3 Morphologie von Picea abies L. 4
1.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum der Gemeinen Fichte 5
1.5 Wurzelsystem von Picea abies L. 5
2. Autökologie der Zirbelkiefer, Pinus cembra L. 6
2.1 Klima- und Standortverhältnisse von Pinus cembra L. 6
2.2 Natürliche Verbreitung der Zirbelkiefer 6
2.3 Morphologie von Pinus cembra L. 7
2.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum der Zirbelkiefer 8
2.5 Wurzelsystem von Pinus cembra L. 8
3. Autökologie der Europäischen Lärche, Larix decidua Mill. 9
3.1 Klima- und Standortverhältnisse der Europäischen Lärche 9
3.2 Natürliche Verbreitung von Larix decidua Mill. 9
3.3 Morphologie der Europäischen Lärche 10
3.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum von Larix decidua Mill. 10
3.5 Wurzelsystem der Europäischen Lärche 10
Literaturverzeichnis. 11
Tabellenverzeichnis. 12
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1. Autökologie der Gemeinen Fichte, Picea abies L.
Die Gemeine Fichte ist in vielen Ländern Mitteleuropas
die häufigste Baumart. Dies verdankt sie weniger ihrer Konkurrenzkraft, als vielmehr ihren guten Holzeigenschaften und dem schnellen Wuchs, der sie für die Forstwirtschaft seit Jahrhunderten wirtschaftlich sehr interessant macht. In Deutschland beträgt ihr Waldanteil etwa 28 %, in Österreich sogar fast 50 % (www.waldwissen.net). Aufgrund diverser waldbaulicher Maßnahmen ist das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art nur noch sehr schwer festzustellen (Hanisch und Kilz 1990). Die Gattung Picea gliedert sich in die Familie der Pinaceae (Föhrengewächse).
1.1 Klima- und Standortverhältnisse von Picea abies L.
Da die Fichte ein flaches Senkerwurzelsystem entwickelt, bevorzugt sie feuchte Standorte, deren pH-Werte im leicht sauren Bereich zwischen 4 und 5 liegen sollten, ansonsten stellt sie recht geringe Ansprüche an die Bodeneigenschaften. Die immergrünen Äste ermöglichen ihr zudem ein schnelles Erwachen aus der Winterruhe und sind weitestgehend resistent gegenüber Frost. Diesen günstigen Eigenschaften steht ein hoher Lichtbedarf der Jungpflanzen entgegen, weshalb die Art in weiten Teilen Europas durch schattentolerantere Arten auf Sonder-standorte verdrängt wurde. Nur mithilfe von Durchforstungsmaßnahmen kann sie sich gegen diese auch in relativ warmen und niederschlagsreichen Klimaten behaupten, erreicht dann aber sehr gute Zuwächse, die die wirtschaftliche Sonderstellung erklären. Einen artgerechten und gesunden Wuchs erlangt die Fichte hingegen in kontinentalen Klimaten, die sie zu einem langsamen Wachstum zwingen (Ellenberg 1996, Hanisch und Kilz 1990, Schütt et al. 2003).
1.2 Natürliche Verbreitung der Gemeinen Fichte
Die Gemeine Fichte bildet in einem natürlichen Ökosystem den Bestand der borealen Nadelwaldzone und Nadelwalstufen. Die Fichte erreicht bei Graubünden im Unterengadin beinahe 2500 m. Zwar liegt ihr Vorkommen normalerweise darunter, allerdings können nur die Lärche und die Zirbelkiefer als einheimische Baumarten noch höher gedeihen (die Julitemperatur muss dabei mehr als 10 °C betragen (Hegi 1981, S.55)). Neben den Standorten in den Alpen finden sich Fichtenwälder auch im Dinarischen Gebirge, in den Karpaten, in weiten Teilen
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1.3 Morphologie von Picea abies L.
Alle Fichtenarten sind immergrüne, einstämmige Bäume und weisen unter artgerechten Bedingungen einen monopodialen, akrotonen Wuchs auf. Trotz dieser einheitlichen Merkmale kann der Phänotyp sehr unterschiedliche Ausprägungen annehmen, wie Hanisch und Kilz feststellen: „Insgesamt ist bis heute eine sehr große Zahl morphologischer Typen beschrieben worden. ( … ) Die Forstwissenschaft unterscheidet grob zwischen Kamm-, Platten- und Bürstenfichte“ (Hanisch und Kilz 1990, S.30). In niederen Lagen kommt meistens nur die
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Kammfichte vor, während Platten- und Bürstenfichte Anpassungen an wind- und schneeexponierte Standorte höherer Lagen darstellen. Unabhängig vom Phänotyp kann die Gemeine Fichte bis zu 60 Metern Höhe erreichen und dabei einen maximalen Stammdurchmesser von 2,5 Metern erlangen (Schütt et al. 2003, S. 269). Die Nadeln sind im Gegensatz zur Gattung Abies gestielt, was vor allem in jungen Jahren ein eindeutiges Erkennungsmerkmal darstellt.
1.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum der Gemeinen Fichte
Die Gemeine Fichte ist einhäusig getrenntgeschlechtlich (monözisch) und erreicht ihre Blühbarkeit etwa nach 30 bis 40 Jahren. Die Samen werden durch den Wind verbreitet und sind Schraubendrehflieger. Starke Fruktifikation tritt je nach Witterung alle 3 bis 8 Jahre auf. Die sehr kleinen Samen bieten im Jungwuchs nur eine geringe Nährstoffreserve. Junge Fichtenbäume sind daher sehr schattenintolerant (Hegi 1981).
1.5 Wurzelsystem von Picea abies L.
Die Art entwickelt nur im juvenilen Alter eine Pfahlwurzel, die recht schnell durch ein weit angelegtes Senkerwurzelsystem ersetzt wird. Dieses Wurzelsystem zwingt die Fichte zwar auf relativ feuchte Standorte, ermöglicht ihr aber im Gegenzug die Besiedlung von felsigen Standorten, wo die Senkerwurzeln in Gesteinspalten eindringen können und dem Baum so ausreichend Stabilität verleihen (Hegi 1981).
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2. Autökologie der Zirbelkiefer, Pinus cembra L.
Die Zirbelkiefer Pinus cembra L., im Volksmund auch Arve oder Zirbe, gliedert sich in die Familie der Pinaceae ein. Sie ist ein immergrüner, eurasischer Nadelbaum, dessen Fortbestand in den Alpen durch anthropogenen Einfluss stark gefährdet ist. Heute wächst diese Art vorwiegend solitär und kommt nur noch selten in geschlossen Beständen vor (Schütt et al. 2003).
2.1 Klima- und Standortverhältnisse von Pinus cembra L.
Die Art ist äußerst bodenvag, bevorzugt aber trockene, tonreiche, saure bis mäßig saure, frische Böden. Auf Kalkböden scheint sie weniger gut zu gedeihen (daher ist sie an der Nordkette im Gegensatz zum Patscherkofel nicht anzutreffen). Das Klima muss starken kontinentalen Charakter aufweisen, denn in ozeanischen Gebieten wird die Zirbelkiefer schnell von der raschwüchsigeren Fichte verdrängt, die auch ein weiteres Herabsteigen dieser Art verhindert. Von allen Coniferen ist die Zirbelkiefer am resistentesten gegenüber Frosteinwirkung und kommt mit einer 2,5 °C geringeren Wärme als die 10 °C-Juli-Mitteltemperatur aus, die sonst vielfach als Grenze des Baumwuchses angesehen wird (Hegi 1981). Im Winter erträgt der Baum Temperaturen von unter 40 °C Kälte und bleibt auch bei Sommertemperaturen um -10 °C standhaft. Bereits bei Temperaturen um die Frostgrenze erzielt die Zirbe eine positive Stoffwechselbilanz, leidet aber unter Frosttrocknis. Allen Standorten sind hohe Jahresniederschläge von über 1000 mm gemeinsam. Außerdem ist die Zirbelkiefer eine Lichtholzart, weshalb die Bestände ein recht weitlumiges Erscheinungsbild aufweisen. Der Jungwuchs erträgt allerdings auch Halbschatten, weshalb sie gegenüber der Lärche (Larix decidua Mill.) diesbezüglich Konkurrenzvorteile besitzt. (Schütt et al. 2003).
2.2 Natürliche Verbreitung der Zirbelkiefer
Die natürliche Verbreitung weist heute unter Nichtberücksichtigung der sibirischen Varietät drei voneinander abgetrennte Teilgebiete auf. Bestände finden sich in den Süd- und Ostkarpaten, in einem kleinen Areal der Hohen Tara sowie in den Alpen, wobei Standorte mit kontinentaler Klimaprägung bevorzugt werden (z.B. Ötztal und Zillertal). Tabelle 1 verdeutlicht die obere Verbreitungsgrenze von Bäumen mit aufrechtem Habitus:
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Tab. 1: Vertikale Verbreitungsgrenze von Pinus cembra L. Quelle: Schütt et al. 2003, eigene Grafik. Wächst der Baum in Form von Krummholz, dann kann er je nach Areal auch noch einige Dekameter höher gedeihen. In jedem Fall ist diese Kiefernart von den Hohen Tauern über Tirol bis ins Piemont die Schlussbaumart des hochsubalpinen Waldes (Larici - Pinetum cembrae). Gelegentlich kommt die Art zwar im Reinbestand vor, ist in der Regel allerdings in Mischbeständen mit der Lärche (Larix decidua Mill.) und seltener mit der Bergkiefer (Pinus mugo T.) oder der Fichte (Picea abies L.) anzutreffen (Hegi 1981).
2.3 Morphologie von Pinus cembra L.
Im Bestand wächst die Zirbelkiefer meist aufrecht und kann bei einem maximalen Durchmesser von 1,7 m eine Höhe von etwa 25 m (max. 40 m) erreichen. Die Krone reicht häufig bis zum Boden. In exponierten Lagen nehmen einzeln stehende Bäume oft bizarre Formen an. Hier sind sie oft tief und kräftig beastet, krummschäftig und gelegentlich auch mehrstämmig (Schütt et al. 2003).
Fünf schmale (ca. 1 mm), 5 bis 11 cm lange Nadeln sind für die Art an Kurztrieben charakteristisch. Der Nadelrand ist dabei fein gesägt, die Unterseite mit mehreren bläulichweißen Wachsstreifen und die Oberseite konvex und meist frei von Stomata (Hegi 1981).
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2.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum der Zirbelkiefer
Die Art ist stets einhäusig (monözisch). Die Vermehrung erfolgt mit Hilfe von Vögeln. Dabei spielt der Tannenhäher (Nucifraga caryocatactus BISS.) eine wichtige Rolle. Der Vogel legt sich aus gesammelten Zirbensamen ein Lager meist oberhalb der Waldgrenze an. Die vergessenen Lager keimen dann häufig aus. Neben dem Tannenhäher beteiligen sich auch Eichelhäher, Buntspecht, Dreizehenspecht sowie Haselmaus und Eichhörnchen an der Verbreitung. In der forstlichen Praxis wird Pinus cembra L. ausschließlich generativ vermehrt. Die Art wächst ausgesprochen langsam, auch dann, wenn sie unter waldbaulichen Maßnahmen in gemäßigteren Klimaten aufgezogen wird. In Hochlagenforsten Tirols erreicht die Art nach 20 Jahren eine Höhe von etwa 1,2 m Höhe (Schütt et al. 2003, S. 351).
2.5 Wurzelsystem von Pinus cembra L.
Da die Art meist auf steinigen Standorten gedeiht, ist sie nicht in der Lage eine tief reichende Pfahlwurzel auszubilden. Sie beschränkt sich auf ein Senkerwurzelsystem, dessen starke Seitenwurzeln durchaus tief in Felsspalten eindringen können. Das Feinwurzelsystem der Zirbelkiefer ist stark gabelig angeordnet und weist auf einen hohen Mykorrhizierungsgrad hin (Schütt et al. 2003).
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3. Autökologie der Europäischen Lärche, Larix decidua Mill.
Die Europäische Lärche ist ein sommergrüner Baum, der sich ebenso wie die Zirbe und die Gemeine Fichte in die Familie Pinaceae eingliedert. Die Art ist eine Pionierpflanze und ist gemeinsam mit der Zirbe derjenige Baum, der in Europa häufig den obersten Waldgürtel der Alpen bildet.
3.1 Klima- und Standortverhältnisse der Europäischen Lärche
Die Lärche bevorzugt Standorte geringer Luftfeuchtigkeit (über längere Perioden darf die relative Luftfeuchtigkeit nicht über 75 % betragen) und mit einer hohen Strahlungsintensität (mindestens 100 Tage mit voller Insolation). Da diese Standortansprüche ausschließlich in kontinental geprägten Klimaten gegeben sind, ergibt sich eine ozeanische Klimagrenze des Lärchenareals. Die Lärche verträgt einerseits sehr trockene Bedingungen (z. B. im Wallis), kann aber andererseits auch hohe jährliche Niederschlagsmengen ertragen, sofern diese nicht die erforderliche hohe Strahlungsintensität beeinträchtigen. Neben den geringen Ansprüchen an die Niederschlagsmengen, ist die Art äußerst resistent gegen jede Art von Frösten und benötigt eine sehr kurze Vegetationsperiode. In den Zentralalpen besiedelt sie sogar solche Gebiete in denen die Temperaturen unter -30°C fallen können. Auch von der Gesteinsunterlage ist die Lärche weitestgehend unabhängig, bevorzugt allerdings tonhaltige Böden, die eine ausreichende Bodenfeuchte garantieren. Als Pionierbaumart kommen ihr aufbauende und humusschaffende Eigenschaften zu. Im Gegensatz zum ausgewachsenen Baum sind Sämlinge wenig widerstandsfähig und benötigen viel Licht (Hegi 1981).
3.2 Natürliche Verbreitung von Larix decidua Mill.
Das Hauptverbreitungsgebiet stellen die Alpen dar. Hier sind insbesondere das Wallis (fertil bis 2300 m), das Engadin (bis 2300 m), das Berninagebiet (bis 2600 m) und Nordtirol bis ca. 2300 m) sowie Südtirol und Osttirol zu nennen. Im östlichen Österreich reicht die Baumart (auch natürlich) bis in die kolline Stufe hinabwie z. B. im Wienerwald. Subspezies finden sich in den Sudeten, den Karpaten und in Polen, wo sie sogar nördlich von Krakau vorkommt. Zudem ist die Lärche eine beliebte Baumart des Waldbaus (Hegi 1981).
3.3 Morphologie der Europäischen Lärche
Die sommergrüne Art erreicht als ausgewachsener Baum in der Regel eine Höhe zwischen 20 und 30 Metern, selten über 50 Metern. Die Krone ist meist kegelförmig oder walzenförmig. Die Nadeln der Langtriebe sind spiralig angeordnet. Die der Kurztriebe in kleinen Büscheln. Der Stamm ist meist geradförmig und die Rinde zeigt sich im Alter lebhaft rotbraun. Steht der Baum an hoch gelegenen Standorten, dann kann er durchaus auch mehrwipflig sein. Ebenso wie Fichte und Kiefer sind die Blattorgane dieser Art nadelförmig. Sie sind ferner schmal-lineal, ziemlich flach und weisen ein helleres Grün auf als die beiden anderen hier vorgestellten Arten (Gattungen). Die männlichen Blüten sind eiförmige, in der Regel
schwefelgelbe Kätzchen. Die weiblichen Samenanlagen sind ebenfalls eiförmig, aber dunkelrot gefärbt. Die Art ist einhäusig getrenntgeschlechtig (Hegi 1981).
3.4 Verjüngung, Vermehrung und Wachstum von Larix decidua Mill.
Die Lärche wird spätestens mit 30 Jahren blühbar, oft allerdings schon mit 15 Jahren. Weibliche Zapfen und männliche Kätzchen treten oft in unmittelbarer Nachbarschaft an Kurztrieben auf. Die weiblichen Zapfen beginnen schon im Herbst zu reifen, öffnen sich aber erst im darauf folgenden Frühjahr. Da sich die Zapfenschuppen je nach Witterung immer wieder öffnen und schließen, rücken die Samen allmählich vor. Oftmals ist zur vollständigen Freisetzung ein Rütteln - beispielsweise durch Körner fressende Vögel oder Nagetiere - erforderlich. Die Samen sind Schraubendrehflieger und benötigen eine Samenruhe von 3 bis 4 Monaten. Die Keimfähigkeit ist geringer als bei allen anderen einheimischen Nadelbaumarten (Hegi 1981).
3.5 Wurzelsystem der Europäischen Lärche
Das Wurzelsystem der Jungpflanze ist nur schwach ausgeprägt. Im Laufe des Wachstum entwickelt sich ein Wurzelsystem, dass - ohne Pfahlwurzel und mit schräg (später senkrecht) in den Boden wachsenden Seitenwurzeln - dem Typ des Herzwurzelsystems am nächstens kommt (Hegi 1981).
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Literaturverzeichnis
ELLENBERG, H. (1996): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen. Eugen Ulmer, Stuttgart.
GEDEREN, D.M. und SMITH, J.R.P. (1996): Conifers. Timber Press, Portland.
HANISCH, B. und KILZ, E. (1990): Waldschäden erkennen. Ulmer, Stuttgart.
HEGI, G., MARGRAF, F. (Hrsg.) und ZOLLER, H. (1981): Illsutrierte Flora von Mitteleuropa. Verlag Paul Parey. Berlin, Hamburg.
SCHÜTT, WEISBERGER, SCHUCK, LANG, STIMM, ROLOFF (2003): Lexikon der Nadelbäume. Wiley-VCH Verlag, Weinheim.
Intenet: www.waldwissen.net, geöffnet am 04.07.08, 18 Uhr.
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Abbildung 8: Picea abies L. der Zentral alpen.
Abbildung 9: Verbreitungsgebiet von Picea abies.
Abbildung 10: Verbreitung der mitteleuropäischen Baumarten.
Abbildung 11: Verbreitungsgebiet von Pimus cambra L.
Abbildung 12: Verbreitungsgebiet Larix decidua Mill.
Abbildung 13: Larix decidua Mill. Mehrwipflige Wuchsform.
Abbildung 14: Weiblicher Zapfen der Europäischen Lärche.
Tabellenverzeichnis
Tab. 2: Vertikale Verbreitungsgrenze von Pinus cembra L.
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Arbeit zitieren:
Nicolas Schoof, 2008, Kurze Autökologie der Gemeinen Fichte, Zirbe und Europäischen Lärche, München, GRIN Verlag GmbH
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