Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Einleitung 7
Idee 7
Aufgabenstellung und Zielsetzung 9
Abstract 12
Die Dimensionen 15
Der Punkt 15
Die Gerade 15
Die Fläche 16
Der Raum 18
Die Zeit 19
Die Geschichte der Zeit 21
Die Definition der Zeit 21
Die Einteilung Jahr - Tag - Stunde 23
Das Mond- und Sonnenjahr 26
Die Geschichte des Kalenders 27
Die Entwicklung der Zeitmessung 31
Die Einführung der Weltzeit 38
Die Zeit der Psychologie 43
Die Zeit der Biologie 51
Die Zeit der Philosophie 61
Die Zeit der Physik 71
Inhaltsverzeichnis
Voraussetzungen zur Videoproduktion 85
Videolänge und Zielmedium 85
Projektmanagement 88
Exposé 89
Storyboard 90
Animatic 101
Softwarekriterien 103
Technische Rahmenbedingungen 107
Pixelseitenverhältnis und Auflösung 108
Vorbereitende Arbeiten 111
Sprechertext 111
Adobe Photoshop 113
Adobe Illustrator 116
Projektverwaltung 118
Compositing 121
Ebenen 121
Keyframes und ihre Interpolationsmethoden 125
Masken und Matten 130
Effekte 133
Expressions 137
3D-Objekte 139
Textanimation 142
Postproduktion 145
Videoschnitt 145
Farbkorrektur 147
Zeitverzerrung 150
Soundbearbeitung 151
Inhaltsverzeichnis
Rendering 153
DVD-Authoring 156
Zusammenfassung und Fazit 161
Anhang 165
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 167
Abbildungen 167
Tabellen 173
Literaturverzeichnis 175
Bücher 175
Zeitungen und Zeitschriften 177
Internetverweise 178
Bibliographische Beschreibung 185
Erklärung zur Diplomarbeit 187
Einleitung
Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Zeit. Die Phase der Ideenfindung sowie die Ziel- und Aufgabenstellung mit englischer Übersetzung vermitteln einen ersten Eindruck über das abzuliefernde Endprodukt.
Idee
Ein Thema für die vorliegende Diplomarbeit zu finden,
war wie bei so vielen Diplomanden anfangs nicht
Idee, mein Thema daran anzulehnen. Dabei wollte ich leicht. Relativ schnell klar war, dass es sich um ein mit mich auf die ersten vier Dimensionen - Punkt, Gerade, After Effects zu animierendes Video handeln sollte. Fläche und Raum - konzentrieren (inklusive der nullten Die Postproduktion nimmt einen stetig wachsenden Dimension), da diese den Alltag eines jeden Menschen Anteil an der Videoproduktion ein. Filme, Werbetrailer bestimmen und bereits die vierte Dimension - Zeit - oder Internetvideos werden heute immer aufwendiger Stoff für weit mehr als eine Diplomarbeit enthält. nachbearbeitet und erhalten durch zusätzliche Die ersten vier Dimensionen sind noch Effekte ein hochwertigeres und realistischeres allgemein verständlich. Das heißt, jeder hat eine Aussehen. Postproduktion meint dabei alle Schritte bestimmte Vorstellung davon, was diese vier der Nachbearbeitung eines gedrehten Films oder Dimensionen ausmacht, denn der Unterscheid fotografierten Bildes. Dazu gehören vor allem der wurde bereits in der Schule gelehrt. Da aber gerade Schnitt, die Vertonung der Bilder mit Musik und die ersten drei Dimensionen für das menschliche abschließend die „Verschönerung“ der Bilder mittels
Vorstellungsvermögen so simpel und darum so digitaler Effekte und Filtern. Weil ich meinen weiteren beruflichen Werdegang in der Postproduktion sehe, habe ich mich entschieden, meine Diplomarbeit mit dem Programm After Effects zu realisieren.
vierte Dimension, die Zeit, zu spezialisieren. Die Zeit ist für viele Menschen etwas so selbstverständliches,
Arbeit nicht klar, wie sehr die Zeit das menschliche
Leben in all seinen kleinen und großen Abschnitten
Um den Bezug zu meiner ursprünglichen Idee zu bestimmt. Doch schnell bemerkte ich, wie tiefgründig
man in dieses Thema eintauchen kann. Aufgrund des begrenzten Zeitumfangs der Diplomarbeit wird sich
konnte eine Herleitung und Einführung zur vierten die Arbeit jedoch nur auf bestimmte Teilgebiete der Dimension, nämlich der Raumzeit, erreicht werden. Da Zeit - und darin nur auf eine begrenzte Anzahl von die Zeit ohne Raum und umgekehrt der Raum ohne die Beispielen und Persönlichkeiten - beschränken. Die vier Zeit nicht existieren kann, setze ich nachfolgend den Themenschwerpunkte umfassen dabei die Sichtweise Begriff „Zeit“ mit der „Raumzeit“ gleich. der Zeit aus den geistes- und naturwissenschaftlichen
8
Aufgabenstellung und Zielsetzung
genügend Zeit für jeden zur Verfügung stehen. Und Die Zeit.
„Wenn niemand mich danach fragt, weiß ich’s, will ich’s aber einem Fragenden erklären, weiß ich‘s nicht.“ (Aurelius Augustinus, 354-430, „Was ist die Zeit?“)
Die Zeit wird in unserer heutigen Gesellschaft ein immer wichtigeres und kostspieligeres Gut. Mal möchte man mehr von ihr haben, mal möchte man, dass sie stillsteht und ein andermal zieht sie sich ungewünscht in die
der Biologie, der Physik, der Philosophie und der Länge. Und immer läuft man ihr unermüdlich hinterher, Psychologie. In ihnen wird die umfangreiche Bedeutung ohne sie jemals einzuholen. Chronos, der Gott der Zeit, der Zeit besonders deutlich und es zeigt sich, dass eine ist wankelmütig in seiner Natur.
Doch was genau verbirgt sich hinter der Zeit? Ist es eine Art durchsichtige Substanz, reguliert sie den Ablauf aller Dinge? Oder existiert sie nur in unseren Gedanken? Die Zeit ist weder greif- noch haltbar. Man kann sie nicht sehen, noch hören, riechen oder schmecken. Und doch nehmen wir sie jederzeit problemlos wahr. Sie
Bedeutung der bestimmt den menschlichen Alltag wie kein anderes „Ding“ und lässt sich doch so schwer verstehen. Durch die Erfindung vieler technischer
Gerätschaften, wie Waschmaschine und Mikrowelle, die Verringerung von Arbeitszeiten auf weit weniger als zwölf Arbeitsstunden pro Tag und vor allem durch die Verdoppelung der Lebenserwartung müsste doch
9
hat den Anspruch, gleichzeitig zu unterhalten, zum Nachdenken anzuregen und dabei einen möglichst
großen Interessentenkreis anzusprechen. Es musste
also gewährleistet sein, dass jeder Zuschauer den Film versteht und nachvollziehen kann, egal welche Vorkenntnisse oder Erfahrungen er hat. Große
10
DVD-Erstellung werden hingegen aus Zeitgründen nur Animation und der Ausarbeitung der verschiedenen ansatzweise behandelt.
stellen den Ablauf einer realen Produktion dar. ebenfalls wichtigen Bereiche wie Konzeption, Ton und
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Abstract
perceptible for us. Like no other “thing” it defines the
human everyday life so much but at the same time it is so hard to understand.
Because time is still seen as an independent dimension,
Technical inventions like a washing machine or a microwave oven, the decrease of working time of much less than twelve hours a day and most of all the doubling of expectation of life should have improved living conditions for everyone. Time should actually be 2 Klein, 2007, page 21
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objective the matter of time. It is capable to address In the second part the implementation of an explaining the viewer acoustic as well as visual.
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Um die Bedeutung der Zeit für unser Leben und unsere Dimension zu verdeutlichen, werden einleitend für die vorliegende Arbeit die ersten fünf Dimensionen, ausgehend vom Punkt, zur Gerade über Fläche und Raum bis zur Zeit, ausführlich erläutert.
Der Punkt
noch Tiefe und hat damit keine Dimension. Er ist ein Die nullte Dimension besitzt keinerlei Ausdehnung. nulldimensionales Gebilde. Geometrisch dargestellt wird sie am einfachsten durch einen Punkt. Er besitzt weder Länge noch Breite
Die Gerade
gelegene, nämlich die erste Dimension. Geometrisch
Wenn man eine nullte Dimension (dargestellt im Punkt)
senkrecht zu einer anderen nullten Dimension verschiebt (was physikalisch unmöglich wäre, hier jedoch der Einfachheit halber zur besseren Veranschaulichung
dienen soll) und diese verbindet, erhält man eine höher
15
Die Fläche
Wesen schier unvorstellbar, wenn es von einem Geschichte über die Welt „Flatland“ (vgl. Abbildung höherdimensionalen Wesen in seinem Inneren berührt 2.1). Flatland wird bewohnt von den „Flatlandern“, werden würde, so wie dies mit Amöben unter einem zu deutsch Flächenländlern 1 . Dies sind Wesen, welche Mikroskop für wissenschaftlichen Untersuchungen keine Höhe besitzen. Das Leben der Flatlander gemacht wird.
19. Jahrhunderts in eine geometrische Perspektive.
Abb. 2.1
Titelblatt „Flatland - A romance of many dimensions” von
Ihre zweidimensionale Welt wäre für eine Person der
Edwin A. Abbott
Abbott engagierte sich als „Führer einer sozialen
dritten Dimension jederzeit einsehbar, diese Person
wäre sozusagen allsehend. Während die Flatlander Beschränkungen wie Wände ihrer „Wohnzellen“ nicht durchblicken können, ist es der Person aus der dritten Dimension möglich „von oben“ in die intimsten Geheimnisse dieser Wesen zu blicken, ohne jemals von ihnen dabei entdeckt zu werden. 1 Banchoff, 1991, Seite 13 2 Banchoff, 1991, Seite 13
16
Der Raum
Erst Wissenschaftler und Philosophen wie Leibniz Der Raum ist durch die Eigenschaften der Länge, Breite und Kant wiesen darauf hin, dass Bewegung immer und Höhe definiert. Die dritte Dimension entsteht, wenn nur in Bezug auf andere Bezugssysteme festgestellt man zwei zweidimensionale Ebenen nimmt und diese werden kann, jedoch nicht zum absoluten Raum. zusammenfassend gesagt werden, dass der Raum nicht die unabhängig von Zeit und Materie wirken. Bei der
- wie jahrhundertelang angenommen - unveränderlich Rotation eines Körpers wäre der Raum die Ursache der
Abb. 2.2 Der Raum ist für den Menschen
dieser Dimension existiert der Mensch. physikalisches Gesetz postuliert.
18
Die Zeit
bezeichnet, da diese unser Leben in Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft teilt. Da jedoch keine Dimension
Der Physiker Ernst Mach bemerkte, dass Zeit nur zeitlos ist, kann man die Zeit nicht einfach als vierte
Dimension bezeichnen. Das würde voraussetzen, dass die Wesen der zweiten Dimension, die Flatlanders, ohne Zeit existieren müssten. Sie könnten die Zeit schließlich nur über den Umweg der dritten Dimension, also den Raum, erreichen. Das bedeutet, dass die Zeit jeder Dimension und ebenso jede Dimension der Zeit zugeordnet sein muss. Dies verdeutlicht sich in dem Begriff der Raumzeit, der durch Einsteins Relativitätstheorie entscheidend geprägt wurde: Ohne Raum existiert keine Zeit und umgekehrt auch ohne Zeit kein Raum. Dass die Zeit als absolute Dauer, wie lange vermutet wurde, nicht existiert, wurde bereits unterschiedlichen Sichtweisen näher betrachtet.
3 Hiller, 1964, Seite 181
19
Die Geschichte der Zeit
In die Zeitproblematik einführend, erfolgt der Versuch einer Definition. Es werden Ursprung und Geschichte der Zeiteinteilung sowie die Entwicklung der Zeitmessung näher erläutert. Anschließend werden die Ereignisse, die zur Einführung der Weltzeit führten, beschrieben.
Die Definition der Zeit
Definiert man die Zeit, dann ist sie „das Nacheinander der Dinge, die Abfolge der Geschehnisse, erfahrbar als nicht umkehrbare Aufeinanderfolge sowie Dauer von Veränderungen und Ereignissen in Natur und Geschichte. Je nach wissenschaftlicher (philosophischer) Anschauung wird Zeit als endliches oder unendliches homogenes, teilbares Kontinuum angesehen, die unter bestimmten Gesichtspunkten und Zwecksetzungen eingeteilte Zeit als Ordnungsschema. Unterschieden wird das Zeiterleben (Zeitbewusstsein) von der physikalischen Zeit und der Zeitordnung als geschichtliche Zeiteinteilung. In Letzterer sucht die Chronologie die historischen (Kalender), die vorgeschichtlichen, die geologischen (geologische Systeme) und schließlich auch die kosmologischen Zeiträume und -folgen abzugrenzen und zu bestimmen“ 1 .
Wie aber kann man Zeit definieren, wenn doch immer
21
Die Einteilung Jahr - Tag - Stunde
gemeinsam hatten, sind nur einige Bespiele. Auch die Unser heutiges Zahlensystem beruht auf dem
Dezimalsystem, das die Zahl zehn als Basis nimmt und durch die Ziffern null bis neun abgebildet wird. Dieses Stellenwertsystem stammt ursprünglich aus Indien. Dass gerade die Einteilung der Zeit sich nach dem Duodezimalsystem - basierend auf der Zahl zwölf
- richtet, scheint auf den ersten Blick verwirrend. 24 Stunden hat der Tag, unterteilt in zwei mal zwölf Stunden. Aus zwölf Zeichen besteht der Tierkreis und aus zwölf Monaten das Jahr. Die Länge eines Tages entspricht 86 400 Sekunden. Genauso gut könnte der Tag in zehn Stunden, 100 Minuten und 100 Sekunden mit einer Gesamtlänge von 100 000 Sekunden unterteilt sein, so wie es der Französische Revolutionskalender vorsah 3 . Man bräuchte hierfür nur die heute gültige, im internationalen Einheitensystem SI festgelegte Definition einer Sekunde umzuschreiben. Dies wäre ebenso beliebig, wie die auf dem duodezimalen Zahlensystem beruhende Einteilung willkürlich war/ ist. Diese ist ursprünglich nur auf die Kultur und den Glauben der Sumerer beziehungsweise Babylonier zurückzuführen.
Im alten Orient galt die Zahl zwölf als kosmische Zahl, als Zahl der Vollständigkeit und des Heils. In vielen Kulturen hat die zwölf eine wichtige Bedeutung 4 . Die zwölf Mondphasen, die zwölf Tierkreiszeichen und die zwölf Monate, die alle Völker der Antike zur Einteilung des Jahres - trotz unterschiedlicher Gesamtlängen -
23
mit einer rudimentären Mathematik auf Basis der Zahl 5 7 T-Online Themen, 20.02.08
(Finger), ein anderes rechnete auf Basis der Zahl 12“ 7 . 8 7 Tepe - Sieben Hügel, 20.02.08
9
von Hahn, 1984, Seite 7
10
7 Tepe - Sieben Hügel, 20.02.08a
24
Das Mond- und Sonnenjahr
Minuten und 24 Sekunden länger als das tropische Grundlage für alle Kalender sind auf astronomischen Jahr.
26
Die Geschichte des Kalenders
dass das Jahr als Dauer von einer Ernte bis zur nächsten Menschen waren immer fasziniert von der Zeit und den
Fragen wie: Was ist die Zeit? Was macht sie aus? Wie kann man sie kontrollieren? Zeit ist losgelöst vom Objekt, sie ist (scheinbar) beständig und doch allzeit der Veränderung unterlegen. Zeit ist die periodische Wiederkehr bestimmter Ereignisse. Um den Ursprung unserer Zeitwahrnehmung zu verstehen, muss man die geschichtliche Entwicklung der Astronomie untersuchen. Wäre der Zusammenhang zwischen der Drehung der Erde um sich selbst und um die Sonne durch eine einfache Relation beschreibbar, wäre die Anzahl der Tage im Jahr exakt festlegbar. Jedoch beträgt die Dauer eines Sonnenjahres im Moment „365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 45,261 Sekunden“ 15 . Das sind zusammengenommen 365,24219052 Tage. Der Mondmonat hingegen beträgt 29,5306 Tage 16 . Anhand dieser Zahlen lässt sich recht schnell einsehen, warum es im Laufe der Entwicklung viele unterschiedliche Systeme zur Zählung der Tage im Monat und im Jahr gab und doch keines - auch das heutige - als vollendet angesehen werden kann. Bereits die Völker der Antike richteten ihren Tagesrhythmus nach Sonnenaufgang und -untergang. Allerdings waren vor Beginn der Zivilisation die Maßeinheiten sehr ungenau. Die Sonne gab den Anfang und das Ende des Tages vor und die Jahreszeiten beeinflussten den Ackerbau. Das hatte zum Ergebnis,
27
Die Entwicklung der Zeitmessung
Die Entwicklung der Zeitmessung beginnt mit den
einfachen Uhren des Altertums, die den Tag bereits mit einer Genauigkeit von einigen Minuten einteilten, und reicht bis zu den modernen Atomuhren, die die Zeit bis ins Millionstel einer Sekunde genau bestimmen können. Dabei erweitert sich durch die Entwicklung von Wissenschaft und Technik das messbare Zeitintervall kontinuierlich und reicht mittlerweise von einigen Jahrmilliarden bis zu Billionstel Sekunden. In der Antike wurden Sonne und Mond häufig als Gottheiten verehrt. Sie sind die am deutlichsten wahrnehmbaren Himmelskörper und ändern ihr Verhalten für jedermann klar ersichtlich. Im Sommer steht die Sonne scheinbar höher am Himmel und geht im Nordosten auf, während sie im Winter im Südosten aufgeht und nur eine niedrigere Höhe am Himmel erreicht. Mit dem Sonnenuntergang im Westen verhält es sich ähnlich.
Der Mond wiederum offenbart Veränderungen an sich selbst. Mal steht er im Vollmond, mal nimmt er ab, mal nimmt er zu und manchmal ist er gar nicht zu sehen. Da dies und viele weitere Himmelserscheinungen für die damaligen Kulturvölker nicht zu erklären waren, wurden die Gestirne zu Göttern bestimmt. Priester machten sich durch ihre Beobachtungen der Gestirne unentbehrlich. Das Ergebnis ihrer Beobachtungen brachten sie als Glaubensverkünder der Götter in die Entwicklung und Festlegung des Tages- und
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schneller fließt es aus ihm heraus. Ist nur noch wenig Wasser in dem Tongefäß, besteht ein geringerer Druck
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Diplom-Informatiker Monika Nowak, 2008, Erstellung eines animierten Videos zur Bedeutung der Zeit, München, GRIN Verlag GmbH
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