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Inhaltsverzeichnis
Seite
1. Einführung Social Communities 3
2. Die Unternehmen MySpace und Facebook 6
MySpace 6
Facebook 10
3. Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing 11
3.1. Wettbewerbsvorteil 11
3.1.1 Die vier Kriterien des Wettbewerbsvorteils 11
3.1.2. Barrieren für den Wettbewerb 11
3.2. Strategietypen 12
3.2.1. Differenzierung 12
3.2.2. Größenvorteile 12
3.2.3. Gebietsvorteile 14
3.2.4. Marken- oder Unternehmenskapital 14
3.2.5. Spezialisierung / Konzentration auf Schwerpunkte 14
3.2.6. Informationstechnologie 15
3.2.7. Kundenbindung 15
3.2.8 Servicepaket 16
4. Der Service-Lebenszyklus 17
5. Marktverteidigungsstrategien 18
6. Positionierung der Dienstleistung 21
7. Fazit 21
8. Zusammenfassung 22
9. Literatur- und Quellenverzeichnis 23
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1.Einführung Social Communities
Social Communities sind internetbasierte Gruppen von Personen, die gemeinsame Bindungen aufweisen und in sozialer Interaktion stehen. Die virtuellen Communities ermöglichen ihren Mitgliedern 1
• Informationsmanagement: Ermöglichung des Findens, Bewertens und Verwaltens von
Informationen
• Identitätsmanagement: Ermöglichung der Selbstdarstellung im Internet
• Beziehungsmanagement: Ermöglichung Kontakte abzubilden, zu pflegen und neu zu
knüpfen
Es gibt mittlerweile unzählige Communities im Internet. Einen Überblick über die geographische Verteilung der größten Internetgemeinschaften zeigt das nachfolgende Schaubild.
Quelle: LeMonde
Unter den zehn populärsten Internetangeboten der Welt war vor zwei Jahren noch kein Soziales Netzwerk. Jetzt sind es vier: Facebook, MySpace, Hi5 und Orkut.
Die zentrale Überlegung für einen erfolgreichen Aufbau und Betrieb einer Community ist, dass die Mitglieder die Möglichkeit haben, den größtmöglichen Nutzen aus den jeweiligen
1 vgl. Mühlenbeck / Skibicki, Community Marketing Management
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Daten und ausgetauschten Informationen erzielen zu können. Die Basisaussage des Marketing muss also auch hier gelten: Nur ein Kunde, der einen höchstmöglichen Nutzen aus dem Produkt zieht, hat eine höchstmögliche Zahlungsbereitschaft oder Bereitschaft viel Zeit zu investieren. Nur ein solcher Kunde wird überhaupt dauerhaft Mitglied einer Community sein 1 .
Wie die beiden nachfolgenden Graphiken zeigen, sind bei den meisten Mitgliedern die Hauptgründe für die Mitgliedschaft, dass die Freunde ebenfalls Mitglied sind und dass alte Freunde wieder gefunden werden können. Außerdem muss die Mitgliedschaft kostenlos sein.
Quelle: Spiegel online
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Die Anzahl der User sind das eigentliche Kapital der sozialen Netzwerke. Sie bestimmen letztlich den Preis, der bei einem Verkauf oder Börsengang erzielt werden kann und locken potenzielle Werbekunden.
2.Die Unternehmen MySpace und Facebook
Zwei der weltweit größten Social Communities sind MySpace und Facebook. Beide Netzwerke sind für die User kostenlos und zur Anmeldung genügt eine aktive E-Mailadresse.
Der Aufbau der Seiten ist ähnlich. Der User kann eine personalisierte Webseite erstellen, ein eigenes Profil anlegen und sich darüber mit Bekannten und Freunden vernetzten. Auf der Profilseite können zum Beispiel Bilder, Kontaktdaten, Lebenslauf, Hobbies und sonstige Interessen veröffentlicht werden.
2.1 MySpace - „A place for friends“
MySpace ist eine Online-Community, in der du die Freunde deiner Freunde kennen lernen kannst.“
Slogan: „A place for friends“
Juli 2003 Gründung durch Chris DeWolf und Tom Anders in Los Angeles.
August 2006 Google zahlt 900 Millionen Dollar um als alleinige Suchmaschine auf MySpace eingebunden zu sein (Laufzeit 3 Jahre).
Sept. 2006 Start des lokalen Angebotes in Deutschland
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Daten:
User weltweit: User in Europa:
User in Deutschland: ca. 4,5 Millionen und Wachstum 15% pro Monat User in USA: ca. 69 Millionen, größte Kontaktplattform der USA Angelegte Profile: ca. 200 Millionen weltweit Neuregistrierungen: Durchschnittlich 300.000 neue pro Tag
Wachstum:
Uploads: Jeden Tag werden 60.000 neue Videos hochgeladen.
Nutzungsdauer: in Deutschland 31 Minuten monatlich in USA 180 Minuten monatlich
Schwesterseiten: mehrsprachig in 25 Ländern
Gewinn: Geschätzter Wert:
Finanzierung: Finanziert wird die Plattform durch Werbung
Arbeit zitieren:
Christiane Jaud, 2008, Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing am Fallbeispiel MySpace versus Facebook, München, GRIN Verlag GmbH
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