Inhaltsverzeichnis
0. Intention 1
1. Didaktische Analyse. 2
1.1 Sachanalyse 2
1.2 Begründung der Auswahl und Lebensbedeutsamkeit 3
1.3 Didaktische Reduktion. 4
1.4 Stellung der Stunde in der Einheit 4
2. Bedingungsanalyse. 5
2.1 Situation der Klasse 5
2.2 Lernvoraussetzungen und Kompetenzen der Klasse 5
2.3 Schülerbeschreibung. 5
3. Methodische Analyse 9
3.1 Einstieg. 9
3.2 Erarbeitung. 9
3.3 Präsentation 9
4. Lehr- und Lernziele 11
4.1 Lehrziel. 11
4.2 Lernziele 11
5. Medien und Organisation im Raum. 12
6. Unterrichtsverlauf 13
7. Literatur- und Quellenverzeichnis. 15
8. Anhang 16
0. Intention
Die Schüler haben in dieser Stunde die Gelegenheit, sich intensiv mit dem Geschmackssinn und den geschmacklichen Eigenschaften von Lebensmitteln auseinanderzusetzen. Sie können die verschiedenen Geschmacksrichtungen - und zum Teil auch die Geschmackszonen auf der Zunge - am konkreten Material entdecken und erforschen. So werden sie sich der Funktion und Leistungsfähigkeit eines häufig genutzten Sinnes bewusst, der für das allgemeine Wohlbefinden von zentraler Bedeutung ist. Durch die methodische Vorgehensweise
• Vermutungen über die Geschmacksrichtungen äußern,
• Lebensmittel testen,
• Symbole und Begriffe verwenden,
• Ergebnisse überprüfen und darstellen
werden wissenschaftliche Arbeitsweisen angebahnt. Die sozialen Kompetenzen lassen sich in der Partnerarbeit und damit der Zusammenarbeit zweier Schüler fördern. Es müssen Absprachen getroffen, gemeinsam Ergebnisse diskutiert und die Einordnung von Lebensmitteln nach vier Geschmacksrichtungen erforscht werden.
1
1. Didaktische Analyse
1.1 Sachanalyse
Der Geschmackssinn ermöglicht uns das Unterscheiden verschiedener Nahrungsmittel. Die Aromastoffe aus der Nahrung werden durch die Feuchtigkeit derselben bzw. des Speichels an die versteckt liegenden Sinneszellen (in Spalten und Grübchen) auf dem Gaumen, der Innenwand der Wangen und vor allem der Zunge gespült. Die Sinneszellen geben die Reize an das Gehirn weiter (vgl. ENCARTA).
Zur Wahrnehmung des Geschmacks spielen zusätzlich individuelle Vorerfahrungen und Gewohnheiten sowie weitere Reize wie Oberflächenbeschaffenheit, Temperatur und Geruch eine wichtige Rolle. „Isoliert von allen anderen Einflüssen unterscheidet der Geschmackssinn die Grundkomponenten süß, sauer, salzig und bitter,“ (ENCARTA) welche mit Hilfe der entsprechenden Geschmacksknospen erkannt werden.
Für jede Geschmacksrichtung gibt es eine entsprechende Geschmacksknospen-Gruppe auf der Zunge. Diese werden im weiteren Verlauf der Arbeit „Geschmackszonen“ genannt: 1. süß Zungenspitze 1 2. salzig Zungenspitze und vordere Zungenseiten 3. sauer Zungenseiten 4. bitter Zungenbasis
Weitere Geschmacksnuancen entstehen durch die Kombination dieser vier Grundgeschmacksrichtungen verbunden mit der Wahrnehmung des Geruchssinns (vgl. Bertelsmann).
1 Die Lage der Geschmackszone „salzig“ wird in verschiedenen Publikationen unterschiedlich dargestellt. Für diese Lehrprobe wurde die am häufigsten verwendete Zuordnung gewählt. Teilweise wird die Geschmackszone „salzig“ zusätzlich dem Rand der Zungenbasis zugeordnet.
2
Besonderheiten des Geschmacks:
Schärfe: Scharfer Geschmack wird nicht über die Geschmacksknospen der Zunge wahrgenommen, sondern über Sinneszellen, die auf Wärme oder Schmerz reagieren. „Scharfe“ Lebensmittel sprechen also direkt diese Sinneszellen in der Schleimhaut des Mundes an. Beim Essen scharfer Gewürze, wie Peperoni und Chili reagiert der Körper dann mit erhöhtem Pulsschlag, Schwitzen und dem Ausschütten von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzstillern. (vgl. FINDEKLEE)
Erfrischend: „Ein weiterer Geschmacksstoff, der direkt auf sensorische Nervenzellen wirkt, ist übrigens Menthol. Auf diese Substanz sprechen allerdings nicht Wärme-, sondern Kälterezeptoren an, daher der kühlende Geschmack von Hustenbonbons.“ (FINDEKLEE)
1.2 Begründung der Auswahl und Lebensbedeutsamkeit
Verschiedene Begebenheiten und Fragen der Schüler in den letzten Wochen haben zur Auswahl der Unterrichtseinheit „Sinne“ beigetragen. Beispielhaft sind im Folgenden einige aufgeführt, die den Geruchs- und Geschmackssinn betreffen:
• In der nahe gelegenen Küche haben ältere Schüler Kochunterricht. Der intensive Duft dringt häufig bis ins Klassenzimmer vor, was unsere Schüler dazu anregt, das jeweilige Gericht zu erraten.
• Beim gemeinsamen Müsli-Frühstück waren manche Schüler von dem „sauren“ Geschmack des Naturjoghurts unangenehm überrascht. 2 • Lea brachte einige Male thailändische Lebensmittel als Pausenbrot oder zum Geburtstag mit. Viele Schüler probierten die ihnen unbekannten Gerichte und versuchten, den anderen zu beschreiben, wie sie schmecken. Dabei wurde deutlich, dass ihnen selbst die grundlegendsten Begriffe für Geschmacksempfindungen nicht geläufig sind.
Neben den Fragen der Schüler ergibt sich eine weitere lebenswichtige Bedeutsamkeit des Geschmackssinns, denn „Schmecken“ ist einer der wichtigsten Sinne zur Vermeidung von Krankheiten und Vergiftungen. Da das Geschmacksempfinden in Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme erfolgt, stellt das Erkennen unterschiedlicher Geschmacksrichtungen eine Voraussetzung dar, den Körper vor unverträglichen Substanzen zu schützen. Selbst bei Situationen, in denen andere Sinne eingeschränkt sind (z.B. Trinken in der Dunkelheit), kann ein ungewöhnlicher Geschmack verhindern, dass größere Mengen unverträglicher Substanzen eingenommen werden. So können beispielsweise verdorbene (saure / bittere) oder giftige (häufig bittere) Lebensmittel erkannt werden. Neben diesem Aspekt spielt natürlich das Genießen von Essen eine weitere bedeutende Rolle. Die Unterscheidung der Geschmacksrichtungen ist vor allem beim Kochen und Kombinieren von Lebensmitteln wichtig. Hierbei nimmt auch das Beschreiben des Geschmacks von Nahrungsmitteln in der zwischenmenschlichen Kommunikation großen Raum ein.
2 Die Namen der Schüler wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen in der gesamten Arbeit geändert.
3
1.3 Didaktische Reduktion
In dieser Stunde wird eine Beschränkung auf die vier Grundgeschmacksrichtungen: „süß, sauer, salzig und bitter“ vorgenommen, die bestimmten Geschmackszonen auf der Zunge zugeordnet werden können. Für die Schüler wird es eine Herausforderung darstellen, die vier Geschmacksrichtungen zu unterscheiden und ihnen Lebensmittel zuzuordnen. Aus diesem Grund wird das Erforschen der Geschmackszonen auf der Zunge nur von zwei Expertenpaaren übernommen. Zudem werden den Partnern vorerst nur Lebensmittel zur Verfügung gestellt, die die jeweiligen Geschmacksrichtungen recht eindeutig repräsentieren. In dieser ersten experimentellen Auseinandersetzung mit dem Geschmackssinn und dem Verwenden der passenden Begriffe soll die klare Grundlage geschaffen werden, um komplexere Geschmackswahrnehmungen (Kombination der Geschmacksrichtungen, Erforschen der Zusammenhänge mit Oberflächenbeschaffenheit, Temperatur und Geruch) thematisieren zu können.
1.4 Stellung der Stunde in der Einheit
4
2. Bedingungsanalyse
2.1 Situation der Klasse
In der Klasse 3/4 der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen sind 16 Schüler, darunter 10 Jungen und 6 Mädchen. Vier Schülerinnen: Lea, Judith, Julia, Simone und ein Schüler: Peter, sind in der 4. Lernstufe, die übrigen Schüler sind in der 3. Lernstufe.
Angesichts der Klassengröße spielen Rituale und Regeln eine wichtige Rolle und werden auch von den Schülern selbst immer wieder eingefordert. Sie erleichtern das Zusammenleben sowohl von den Lehrerinnen und Schülern, als auch der Schüler untereinander.
2.2 Lernvoraussetzungen und Kompetenzen der Klasse Die Schüler...
► kennen den Sitzkreis, welcher häufig zum Einstieg in die Stunde genutzt wird. ► beteiligen sich in der Regel motiviert, ausdauernd und interessiert an Unterrichtsgesprächen und beim Erarbeiten an der Tafel. Sie kennen Gesprächsregeln und können diese einhalten. Peter, Bernd, Sara und Sebastian vergessen über ihrem Eifer, etwas mündlich zum Unterrichtsgeschehen beizutragen, manchmal das Melden.
► lernen meist sehr kooperativ und konstruktiv in Partnerarbeit. Bei der Partnereinteilung können sie eine Zuteilung durch die Lehrerin akzeptieren, was in dieser Stunde bedeutsam sein wird.
► Die Schüler können schriftliche Arbeitsanweisungen noch nicht selbstständig der Aufgabenstellung gemäß ausführen, da ihnen einerseits das sinnentnehmende Lesen und andererseits das Umsetzen der verbalen Information in Handlungen nicht vollständig gelingt. Aus diesem Grund wird der Arbeitsauftrag zuvor im Einstiegskreis geklärt und den Gruppen zusätzlich schriftlich mitgegeben. Ziel weiterer Förderung der Methodenkompetenz ist es, dass die Schüler ihre Arbeitsanweisungen selbstständig erlesen und umsetzen können.
2.3 Schülerbeschreibung
Mit Hilfe eines differenzierenden Angebots sollen die Schüler entsprechend ihrer Sach- und Methodenkompetenz gefördert werden. Einige Schüler haben ein Grundangebot an eindeutigen Lebensmitteln zur Auswahl, da die Einordnung der Lebensmittel in verschiedene Geschmacksrichtungen und die Verwendung der Fachbegriffe für die Geschmacksempfindungen für sie eine große Herausforderung darstellen wird. Leistungsstärkere Schüler beschäftigen sich mit einer größeren Anzahl an Lebensmitteln und die „Experten“ erkunden neben den vier Geschmacksrichtungen auch die Geschmackszonen auf der Zunge. Die Schülerbeschreibung erfolgt nach der Partnereinteilung und orientiert sich an deren differenzierten Aufgabenstellungen.
5
Partner mit folgendem Grundangebot:
süß
Zucker Honig Waffel Gummibärchen
Anne und Bernd zeigen Interesse an sachunterrichtlichen Themen. Vor allem Bernd setzt sich motiviert mit verschiedenen Themen auseinander. Bei gemeinsamen Erarbeitungen bringt er sich mit vielfältigen mündlichen Beiträgen ein und kann dabei auf eigenes Vorwissen zurückgreifen.
Anne wird in dieser Partnerarbeit mit ihren ausgeprägten sozialen Kompetenzen für die Organisation und das Einhalten der Regeln sorgen. Beim selbstständigen Erforschen und Überprüfen von Sachzusammenhängen sowie der Verwendung von Fachbegriffen haben beide Schüler Schwierigkeiten. Aus diesem Grund beschäftigen sie sich mit dem Grundangebot an Lebensmitteln, bei dem die Geschmackszuordnungen sehr deutlich erkennbar sind.
Peter bringt sich bei mündlichen Erarbeitungen meist mit konstruktiven Beiträgen ein. Auf das Erforschen inhaltlicher Zusammenhänge im Sachunterricht lässt er sich begeistert ein, neigt dann allerdings dazu, diese zu eilig und wenig gründlich zu bearbeiten. Oftmals fällt ihm das Einhalten vereinbarter Regeln schwer. Julia zeigt sich wenig interessiert an sachunterrichtlichen Themen. Bei gemeinsamen Erarbeitungen ist sie wechselhaft motiviert oder unkonzentriert bei der Sache. Zur Umsetzung der Arbeitsaufträge benötigt sie individuelle Unterstützung, da sie Probleme hat, die sprachlichen bzw. schriftlichen Anweisungen zu verstehen. Beide Schüler haben Schwierigkeiten, Inhalte zu strukturieren und Begriffe angemessen zu verwenden. Mit dem Grundangebot an Lebensmitteln sind beide Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten gefordert, aber auch in der Lage die Zuordnung zu meistern.
Partner mit folgender größeren Anzahl an Lebensmitteln:
Zucker Honig Marmelade Bananen Gummibärchen Rosinen Smarties Waffel
Sara und Matthias zeigen großes Interesse an sachunterrichtlichen Themen. Eigenes Wissen und Ideen bringen sie gerne in den Unterricht mit ein. Die beiden Schüler ergänzen sich in ihren Fach- und Methodenkompetenzen beim gemeinsamen Arbeiten. Vor allem Sara beteiligt sich lebhaft und interessiert, wobei sie aber Arbeitsaufträge häufig zu hastig und wenig sorgfältig ausführt. Hierbei kann Matthias sie mit seiner gewissenhaften und ordentlichen Arbeitsweise korrigieren. Sie wiederum vermag ihn mit ihrer Begeisterung anzustecken und zu Leistungen
3 Dieses Lebensmittel kann sowohl bei süß bzw. sauer, als auch bitter eingeordnet werden. Es wurde trotz allem als Vertreter für bitter gewählt, da der bittere Geschmack sehr deutlich herausgeschmeckt werden kann und die Besonderheit dieses Getränkes ist.
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anzuspornen. Diese Schüler werden eine größere Anzahl an Lebensmitteln, bei denen die vier Geschmacksrichtungen teilweise auch schwieriger herauszuschmecken sind, bewältigen.
Sebastian und Lea vermögen kooperativ zu arbeiten. Sebastian zeigt sich sehr motiviert bei sachunterrichtlichen Inhalten. Vor allem bei Arbeitsaufträgen zum Entdecken und Erforschen setzt er sich intensiv mit der Thematik auseinander. Er kann eigene Vorerfahrungen einbringen und hinterfragt interessiert sachliche Zusammenhänge, hat jedoch Probleme bei der korrekten Verwendung von Fachbegriffen.
Lea fällt es schwer, sich im Sachunterricht einzubringen und Arbeitsanweisungen umzusetzen. Ein Grund dafür sind ihre Sprachschwierigkeiten. Arbeitsaufträge führt sie eifrig und gewissenhaft aus, wenn sie die nötige Hilfestellungen bekommt. Hierbei wird ihr Sebastian ein hilfreicher Partner sein, der wiederum von ihrer disziplinierten und ruhigen Art positiv beeinflusst werden kann. Diese beiden Schüler werden auch eine größere Anzahl an Lebensmitteln bearbeiten.
Kurt und Paul zeigen sich in Gruppen- und Partnerarbeiten sehr kooperativ und können sich an die vereinbarten Regeln halten. Beide Schüler bereichern mit ihren Beiträgen, welche von eigenen vielfältigen Vorerfahrungen geprägt sind, die mündlichen Erarbeitungen des Unterrichts. Kurt neigt teilweise dazu, Arbeitsaufträge zu schnell als erledigt anzusehen. Dagegen hat Paul Schwierigkeiten, Aufgaben zu vollenden. Hierbei können sie sich gegenseitig ergänzen. Diese Schüler werden ebenfalls eine größere Anzahl an Lebensmitteln bewältigen.
Alexander hat großes Interesse an sachunterrichtlichen Themen. Diese Motivation hilft ihm oftmals dabei, sich konstruktiv an gemeinsamen Erarbeitungen zu beteiligen, obwohl es ihm generell schwer fällt, sich an vereinbarte Regeln zu halten und keine sozialen Konflikte zu verursachen. Er vermag Sachzusammenhänge mühelos zu erfassen und sie anschaulich wiederzugeben.
Simone dagegen fällt es schwer, sich für die Themen des Sachunterrichts zu begeistern. Sie hält sich bei gemeinsamen Erarbeitungen zurück und man muss sie gezielt zur Mitarbeit auffordern. Es kann sein, dass Simone die Versuche nicht selbst durchführen will, sondern lieber ihrem Partner zuschauen möchte. Vielleicht gelingt es, dass sie sich durch Alexanders Vorbild auf das Thema einlässt und mit ihm gemeinsam die vier Geschmacksrichtungen erforscht. Auch diese Schüler werden eine größere Anzahl an Lebensmitteln bearbeiten.
Expertenpartner mit folgenden Lebensmitteln:
Zucker Honig
Mark und Klaus arbeiten mit großem Engagement an sachunterrichtlichen Themen. Sie können sich intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen und dabei eigenes Vorwissen äußern und anwenden. Zudem sind sie in der Lage, Sachverhalte treffend darzustellen. Mark wird Klaus mit seinen sozialen Kompetenzen ein gutes Vorbild sein und Anleitung zum konstruktiven Arbeiten geben können. In dieser Partnerarbeit werden nur 8 Lebensmittel zur Einteilung angeboten, so dass die Partner noch genügend Zeit haben, die Geschmackszonen auf der Zunge zu erforschen. Hierfür wird ihnen eine Vorlage der Zunge mit den eingezeichneten
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Zonen ohne Beschriftung zur Verfügung gestellt. Mit bereitliegenden Wattestäbchen können die Schüler dann die Zungenpartien mit den Lebensmitteln betupfen und auf ihren Geschmack hin überprüfen. Das Aufweichen der Wattestäbchen mit Wasser erleichtert den „Geschmackstransport“ von z. B. Zucker, Salz und Kakaopulver.
Oskar und Judith zeigen sich interessiert und motiviert bei sachunterrichtlichen Inhalten. Sie sind in der Lage, Fachbegriffe treffend zu verwenden. Die Schüler verfügen über viele Vorerfahrungen und können diese einbringen und weiterentwickeln.
Vor allem Judith wird mit ihren ausgeprägten sozialen und organisatorischen Kompetenzen die Partnerarbeit strukturieren.
Auch diese Partner werden sich zusätzlich mit den Geschmackszonen auf der Zunge beschäftigen.
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Arbeit zitieren:
Esther Hofherr, 2006, Unterrichtsstunde: Partnerarbeit zur Vertiefung der Geschmacksrichtungen , München, GRIN Verlag GmbH
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