Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Das Experteninterview 3
3 Wissenschaftstheoretische und methodologische Grundlagen 5
3.1 Strategie und Vorgehensweise der empirischen Sozialforschung 6
3.2 Methodologische Einordnung des Experteninterviews 7
4 Der Kreis der Experten für das Experteninterview 8
4.1 Der Experte und das Expertenwissen nach Meuser und Nagel 9
4.1.1 Experten mit Betriebswissen 9
4.1.2 Experten mit Kontextwissen 10
4.1.3 Experten für die Exploration 10
4.2 Der Expertenbegriff nach Bogner und Menz 10
4.2.1 Der voluntaristische Expertenbegriff 10
4.2.2 Der konstruktivistische Expertenbegriff 11
4.2.3 Der wissenssoziologische Expertenbegriff 11
4.3 Der Experte nach Gläser und Laudel 11
4.3.1 Der Experte als privilegierte Person in einem Funktionskontext 11
4.3.2 Der Experte als Person mit besonderem Wissen über soziale Sachverhalte 12
4.4 Die Anwendung des Experteninterviews und Auswahl der Experten 13
4.5 Anwendungsformen des Experteninterviews 14
5 Das leitfadengestützte Experteninterview als Erhebungsmethode 15
5.1 Von der Forschungsfrage zum Interviewleitfaden 15
5.2 Von der Forschungsfrage zur Auswahl der Experten 16
5.3 Die Leitfragen und Leitfadenkonstruktion 17
5.4 Typisierung der Interviewleitfragen 18
5.5 Leitfadenfunktion 19
5.6 Praktische Hinweise zur Leifadenkonstruktion 19
5.7 Überlegungen zur Datenerhebung 20
5.7.1 Zeitplanung 20
1
5.7.2 Auswahl der Fallgruppe und Fallgröße 21
5.8 Durchführung des Experteninterviews und die Rolleneinnahmen der
Interviewers 21
5.9 Die Interviewsituation als potenzielle Problemzone 23
5.10 Hinweise zur Datenauswertung 24
6 Das Experteninterview in der Gesundheits- und Pflegeforschung 25
6.1 Anwendungsbeispiele der Gesundheits- und Pflegeforschung 25
6.2 Anwendungshäufigkeit und methodische Reflexion 27
7 Kritik an der Methode des Experteninterviews 27
7.1 Kritik am Expertenbegriff und Expertenwissen 27
7.2 Andere Verfahren zum Interview mit Experten 28
8 Zusammenfassung 28
9 Literaturverzeichnis 30
2
1 Einleitung
Das Experteninterview ist in der empirischen Sozialforschung eine häufig eingesetzte Methode. Es wird in der Politik- und Implementierungsforschung, in der Industrieso-ziologie, in der Eliten- und Verwendungsforschung und in vielen Bereichen ange-wandter Sozialforschung eingesetzt. Das Hauptinteresse in dem Interview gilt dem Expertenwissen, der Expertise einer Person (vgl. Bohnsack et al. 2003, S. 57).
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung des Experteninterviews in der Pflegewissenschaft wird diese Interviewform als Methode der qualitativen Sozialfor-schung im ersten Teil der vorliegenden Hausarbeit vorgestellt.
Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wer in den Kreis der Experten für diese Interviewform heran gezogen werden kann. Die nachfolgenden Kapitel beinhal-ten die konkrete Anwendung des Experteninterviews sowie die Auswertung der Da-ten.
Ein Exkurs stellt am Ende der Arbeit das Experteninterview in der Gesundheits- und Pflegeforschung vor. Eine kritisch methodologische Diskussion über das Expertenin-terview bildet den Abschluss der vorliegenden Hausarbeit.
2 Das Experteninterview
Das Experteninterview ist eines der am häufigsten genutzten Verfahren in der empi-rischen Sozialforschung. Es gibt exklusive Einblicke in das Expertenwissen und in Strukturzusammenhänge sowie Wandlungsprozesse von Handlungssystemen. Das Ziel des Experteninterviews ist die Entdeckung des Unbekannten, des „Insiderwis-sens“ einer Person (Liebhold et al. 2005). Das Experteninterview dient dazu schnell und leicht gute Interviews zu führen. Diese Methode trifft auf eine breite Zustimmung bei Fachexperten (vgl. Bogner et al. 2005 a, S. 7 f.).
Lamnek bezeichnet das Experteninterview als eine ermittelnde und informatorische Interviewform um Wissensbestände zu erfahren. Der Befragte gilt als Informationslie-ferant für Sachverhalte (vgl. Lamnek 2005, S. 333 f.).
3
Experteninterviews sind nicht einfache „Informationsgespräche“, in denen Wissen und Meinungen erhoben werden (vgl. Bogner et al. 2005 a, S. 16). Da sich die Ex-perten oftmals der Relevanz ihres Handelns nicht bewusst sind, kann Expertenwis-sen nicht direkt abgefragt werden, sondern muss aus den Äußerungen der Experten rekonstruiert werden. Deswegen gilt das Experteninterview als rekonstruktive Unter-suchungsmethode. Ziel ist die systematische Rekonstruktion der unbewussten Logik von Entscheiden und Routinen im Expertenhandeln (vgl. Bohnsack et al. 2003, S. 58 u. Gläser et al. 2004, S.11).
Das Experteninterview wird nach Bortz als eine Variante der qualitativen Einzelbe-fragung eingestuft. Es gilt als Sammelbegriff für offene oder teilstandarisierte Befra-gungen von Experten zu einem vorgegebenen Bereich oder Thema (vgl. Bortz 2006, S. 315).
Galt lange Zeit eine standarisierte Befragung als „Königsweg der praktischen Sozial-forschung“, war die Aufmerksamkeit für andere qualitative Interviewformen gering. 1967 berichtet Scheuch von einer Interviewform, die nicht standarisiert und quantita-tiv auszuwerten ist. Er nennt dies eine Art „Sonderform der Befragung“, das so ge-nannte Experteninterview. Er führt den Vorteil dieser Interviewmethode auf, weil der Forscher Teil der Interaktion im Interview ist und sie dadurch flexibel gestalten kann. Scheuch empfiehlt für die Führung dieser „Sonderform der Befragung“ einen Inter-viewleitfaden zu benutzen, um vorwissenschaftliches Wissen zu vertiefen (vgl. Bog-ner 2005 a, S. 17 f.).
Auch Koolwijk begreift 1974 das Experteninterview als nicht standarisierte Inter-viewmethode mit dem Auftrag, ein „ermittelndes und informatorisches Interview“ zu sein, vergleichbar einem journalistischem Interview, das nah an der Alltagskommuni-kation ist. Experteninterviews bleiben in dieser Blickweise eine Vorstufe zum eigentli-chen Forschungsvorhaben, ein Instrument der Exploration und nicht der Theorienge-nerierung. Daher ist das Experteninterview über viele Jahre in der Sozialwissen-schaft ein eher „randständiges Verfahren“ geblieben. Erst die Einsicht in die beson-deren Qualitäten qualitativer Forschung seit den 70er Jahren in Deutschland und deren Konsolidierung in den 80er Jahren wird die Frage nach dem Nutzen von Ex-perteninterviews nicht mehr gestellt. Diskussionen um das Experteninterview drehen sich heute um die Frage von Ein- und Ausschlusskriterien und wer zu dem Kreis der befragten Experten gehören darf. Als Ausgangs- und Bezugspunkt der aktuellen Dis-kussion um das Experteninterview gilt der Artikel von Meuser und Nagel aus dem
4
Jahre 1991 mit dem Titel: „Experteninterviews - vielfach erprobt, wenig bedacht“. Es gibt daneben nur wenig weitere Versuche, die Methode des Experteninterviews sys-tematisch zu begründen (vgl. Bogner 2005 a, S. 17 – 20).
Das Experteninterview ist durch drei Hauptmerkmale gekennzeichnet: die Befragten müssen Experten für einen bestimmten Gegenstandbereich sein - derFokus liegt auf dem Wissensschatz des Befragten, es besteht weniger In- - teressean der Person und ihrer Biographie
eine hohe Pragmatik in der Interviewführung mittels Leitfaden und der selekti- - venDatenauswertung (vgl. Flick 2002, S. 206)
Die Auswertung der Experteninterviews soll gemeinsame Wissensbestände der Ex-perten zu einem bestimmten Themengebiet herausstellen und in theoretische Dis-kurse einbinden. Sie erfolgt in sechs Schritten:
1.Themenorientierte Transkription
2. Paraphrasierung
3. thematische Übersicht
4. thematischer Vergleich zwischen den Interviews
5. Konzeptualisierung und Begriffsbildung
6. Einbindung in theoretische Diskurse (vgl. Bohnsack et al. 2003, S. 58)
3 Wissenschaftstheoretische und methodologische
Grundlagen
Das Experteninterview gehört nach Meuser und Nagel dem genuin qualitativem Pa-radigma an. Hierüber gibt es jedoch in der Sozialwissenschaft konträre Positionen, die das Experteninterview als zur quantitativen Sozialforschung zugehörig bezeich-nen. Der Fokus richtet sich heute jedoch weniger auf die Relevanz der Streitigkeiten zwischen den Wissenstheoretikern, viel mehr geht es um die Anerkennung des Ex-perteninterviews als eigenständige Erhebungsmethode in der qualitativen Sozialfor-schung. Dies ist in der scientific community keineswegs allgemeingültig anerkannt (vgl. Bogner et al. 2005 b, S. 34 f. u. Bogner et al. 2005 a, S. 19). Nachfolgend wird die methodologische Verortung des Experteninterviews als eigenständige Methode erläutert.
5
Die empirische Sozialforschung wird in quantitative und qualitative Sozialforschung unterteilt. Hinter beiden Forschungszweigen steht eine bestimmte soziologische Tra-dition und wissenschaftstheoretische Denkweise. Das wissenschaftstheoretische Pa-radigma der quantitativen Sozialforschung ist ein normatives Paradigma, gesucht wird nach der objektiven Wirklichkeit. Das wissenschaftstheoretische Paradigma der qualitativen Sozialforschung ist ein interpretatives.
Die soziale Wirklichkeit wird als eine durch Interpretationen konstruierte verstanden. Alle Interaktionen zwischen Handelnden sind hier ein interpretativer Prozess und nicht objektiv vorgegeben (vgl. Lamnek 2005, S. 34 f.). Gemeinsam ist den Anhän-gern beider Paradigmen, dass sie soziales Handeln deutend verstehen wollen. Sie bedienen sich dazu unterschiedlicher Vorgehensweisen, unterschiedlicher Untersu-chungsmethoden sowie unterschiedlicher Auswertungsmethoden.
3.1 Strategie und Vorgehensweise der empirischen
Sozialforschung
Die Strategie der quantitativen Sozialforschung wird als statistik-basierte Erklärungs-strategie bezeichnet und beruht auf signifikanten-statistischen Kausalzusammen-hängen. Sie folgt somit dem normativem Paradigma. Die quantitativen Methoden be-schreiben soziale Sachverhalte in Zahlen, Merkmalen und bilden sie in Skalierungen ab. Die statistik-basierte Erklärungsstrategie benötigt dafür eine große Zahl von Fäl-len und quantifizierende Erhebungsmethoden sowie statistische Auswertungsmetho-den.
Die Strategie der qualitativen Sozialforschung besteht darin, durch die möglichst voll-ständige Untersuchung eines oder weniger Fälle die Kausalmechanismen in sozialen Prozessen zu entdecken. Die qualitativen Methoden verfolgen die fall-basierte Stra-tegie. Sie interpretieren und beschreiben soziale Sachverhalte und versuchen sie im Sinne des interpretativen Paradigmas vollständig aufzuklären. Das Datenmaterial qualitativer Erhebungsmethoden aus Interviewprotokollen oder Beobachtungsproto-kollen, ist zu Beginn erst einmal unscharf. Durch weitere systematische Auswer-tungsverfahren wie die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring werden Informationen extrahiert und getrennt vom Textmaterial weiterverarbeitet. Jede Wissenschaftsdisziplin entwickelt ihre eigene Methodologie, um mit der richti-gen Wahl und Durchführung ihrer Methoden einen Forschungserfolg zu erzielen und
6
Antworten auf ihre Fragen zu erhalten (vgl. Gläser et al. 2004, S. 21 - 30 u. S. 41 -44).
3.2 Methodologische Einordnung des Experteninterviews
Die Wahl eines Forschungsinstrumentes sowie die Wahl einer Methode zur Daten-auswertung lassen Rückschlüsse auf das zu Grunde liegende wissenschaftliche Pa-radigma zu. Das Experteninterview als Rekonstruktion sozialer Sachverhalte ist der fall-basierten Erklärungsstrategie und somit dem qualitativem Sozialforschungspara-digma verpflichtet. Einige wenige Fälle werden vollständig aufgeklärt. Der völlige Grad der Offenheit und Neutralität des Interviewers nach den üblichen Prinzipien der qualitativen Sozialforschung wird jedoch aus forschungspragmatischen Überlegun-gen heraus mit dem Einsatz des Interviewleitfadens eingeschränkt. Zur Begründung siehe dazu die Erläuterungen in dem Kapitel zur Interviewdurchführung.
Das Experteninterview kann als eigenständige qualitative Methode in Untersuchun-gen eingesetzt werden. Die Experten werden entsprechend der Fragestellung be-nannt. Sie eröffnen den Zugriff auf Insider-Wissen, das Unbekannte und implizite Regeln. Interviews mit Experten geben „... exklusive Einblicke in Strukturzusammen-hänge und Wandlungsprozesse von Handlungssystemen, etwa in Entscheidungs-strukturen und Problemlösungen von Organisationen und Institutionen. ... Experten-interviews ermöglichen damit eine privilegierte Problemsicht“. (Liebhold et al. 2005). Wird das Experteninterview zur Erhebung von diagnostischem und prognostischem Betriebswissen eingesetzt - dem Wissen um Handlungsmaximen und Implementati-on - dient es als primäre Methode des Datengewinns (vgl. Meuser et al. 2005 b, S. 266 f.).
Das Experteninterview kann sowohl als eigenständige qualitative Forschungsmetho-de, als auch im Rahmen einer Triangulation, z. B. mit Hilfe der Dokumentenanalyse und Beobachtung des Forschungsfeldes, eingesetzt werden (vgl. Bohnsack et al. 2003, S. 57 u. Gläser et al. 2004, S. 102 f.). Wenn besonders das Kontextwissen der Experten im Hinblick auf bestimmte Problemlagen von Interesse ist oder das Exper-teninterview explorativ-felderschließend eingesetzt wird, wird es zu einer zusätzli-chen sekundären Methode mit einer Randstellung (vgl. Meuser et al. 2005 b, S. 265 – 267 u. Meuser et al. 2005 a, S. 75).
7
Für die abschließende Analyse und Auswertung von Experteninterviews eignet sich nach Gläser und Laudel die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring. Beschreibungen sozialer Sachverhalte werden hier systematisch den Interviewprotokollen entnom-men (vgl. Gläser et al. 2004, S. 43 f.).
In der Sozialberichterstattung wird außerdem die Auswertungsstrategie von Anselm Strauss verwendet, bei der thematisch verwandte Interviewpassagen theoretisch ge-neralisiert werden (vgl. Meuser et al. 2005 b, S. 269 f.).
4 Der Kreis der Experten für das Experteninterview
Bei der Frage, wer nun Expertentum besitzt und zu den Experteninterviews eingela-den wird, gibt es bei den Autoren der Sozialwissenschaft unterschiedliche Auffas-sungen. Die Diskussion darüber wird auf verschiedenen Ebenen geführt. In der ge-sellschafts- und modernisierungstheoretischen Diskussion wird die Expertokratisie-rung der Gesellschaft, die so genannte Expertenherrschaft über das Gemeinwesen mit der Folge der Entmündigung durch diese Experten und Eliten angemahnt. Schütz unterscheidet in der wissenssoziologischen Diskussion den Experten von dem Mann auf der Strasse und dem gut informiertem Bürger. Expertenwissen ist nach Schütz dem Experten klar und deutlich in seinem Bereich verfügbar, seine An-sichten gründen auf sicheren Behauptungen. Sprondel sieht den Experten und seine Expertise stark an eine Berufsrolle gebunden, denn nicht jedes Alltagswissen eines Laien ist bereits ein Sonderwissen und somit Expertenwissen. Hitzler bindet das Ex-pertenwissen nicht nur an eine Berufsrolle, sondern auch an eine Handlungsautono-mie. Speziallisten sind nach Hitzler Personen, die technische Probleme lösen. Exper-ten hingegen besitzen vielfältige Kompetenzen, umfassende und privilegierte Kennt-nisse über das System und unterliegen nur geringer Kontrolle. Meuser und Nagel empfehlen die Entwicklung des Expertenbegriffs entlang der Berufsrolle (vgl. Meuser et al. 2005 b, S. 258 – 262).
Methodologisch wird die Diskussion über Experten im Fokus des jeweiligen For-schungsinteresses und Untersuchungsgegenstandes geführt. Experten fungieren in den Interviews als privilegierte Personen der Funktionselite oder als Personen mit einem besonderem Wissensvorsprung über soziale Sachverhalte. Hier wird das Ex-pertenwissen außerhalb des beruflichen Kontext gesehen und schließt in die Inter-8
Quote paper:
MScN Stefanie Monke, 2007, Das Experteninterview, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Experten-Interviews in der politikwissenschaftlichen Forschung - Theor...
Termpaper, 16 Pages
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 22 Pages
Das Hartz-Konzept - Eine armutspolitische Analyse über die Zusammenl...
Scholary Paper (Seminar), 19 Pages
Betrachtung der Kinderarmut in Deutschland im Kontext sozialpädagogisc...
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 36 Pages
Forschungsdesign - Was muss bei Experteninterviews beachtet werden?
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 17 Pages
Gleiche Bildungschancen für alle – oder Abhängigkeit von der sozialen ...
Politics - Political Systems - Germany
Termpaper, 21 Pages
DU bist Deutschland - Armut im Zusammenhang mit Erwerbsarbeitslosigkei...
Scholarly Research Paper, 12 Pages
Inwiefern beeinflusst Armut während der Kindheit die Sozialisation bet...
Sociology - Children and Youth
Scholarly Research Paper, 27 Pages
Sozialstruktur der Bundesrepublik - Ungleichheit, Armut und Mentalität...
Sociology - Social System, Social Structure, Class, Social Stratification
Scholary Paper (Seminar), 13 Pages
Online-PR als Teil der Unternehmenskommunikation
Handlungsempfehlungen zur Steu...
Communications - Public Relations, Advertising, Marketing
Scholarly Essay, 21 Pages
Die Bedeutung des sozialen Raumes für biografische Prozesse und die da...
Termpaper, 15 Pages
Bestimmung des Fortbildungsbedarfes in der Pflege
Nursing / Foster Care Management / Social Services
Intermediate Diploma Thesis, 47 Pages
Der gute Sozialarbeiter - Reflexion zur Frage der Grundhaltung in der ...
Termpaper, 15 Pages
Zu: Deborah Tannen - "Du kannst mich einfach nicht verstehen"...
Termpaper, 27 Pages
Erstgespräch und Krisenintervention bei einer Gefährdung des Kindeswoh...
Scholarly Research Paper, 24 Pages
Stefanie Monke's text Das Experteninterview is now available as a printed book
Stefanie Monke has published the text Das Experteninterview
Stefanie Monke has uploaded a new text
Einführung in die qualitative Sozialforschung
Eine Anleitung zu qualitativem...
Philipp Mayring
Handbuch Qualitative Sozialforschung
Grundlagen, Konzepte, Methoden...
Uwe Flick, Ernst von Kardorff, Heiner Keupp, Lutz von Rosenstiel, Stephan Wolff
0 comments