Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis. 3
1. Einleitung. 4
2. Einführung 5
2.1 Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft 5
2.2 Der Einfluss von Gewerkschaften auf die Löhne. 6
2.3 Vorstellung des verwendeten Datensatzes und des verwendeten Programms 8
3. Unterschiede zwischen dem durchschnittlichen Nettoarbeitseinkommen zwischen
Gewerkschafts - und Nichtgewerkschaftsmitgliedern 8
4. Einfluss der Gewerkschaftsmitgliedschaft auf das Nettoarbeitseinkommen 10
4.1 Die erweiterte Mincer Funktion 10
4.2 Ausgangsschätzung 11
Pr üfung der Regressionsfunktion mit dem Bestimmtheitsmaß R 2 12
4.2.1
4.2.2 Prüfung der Regressionskoeffizienten 12
4.2.3 Prüfung der Modelprämissen. 13
4.3 Weitere Schätzungen 16
Pr üfung der Regressionsfunktionen mit dem Bestimmtheitsmaß R 2 adj 17
4.3.1
4.3.2 Prüfung der Regressionskoeffizienten 18
4.3.3 Prüfung der Modellprämissen. 18
5. Fazit 19
Literaturverzeichnis. 21
Anhang 23
2
Abkürzungsverzeichnis
ALLBUS Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften
JB Jarque-Bera
ρ-value Prob-value R 2 adj R 2 adjusted
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Durchschnittliches Nettoarbeitseinkommen 9
Abbildung 2: Boxplot 9
Abbildung 3: Durchschnittliches Nettoarbeitseinkommen mit Ausreißern 10
Abbildung 4: Erweiterte Mincer Funktion 13
Abbildung 5: RESET Test 14
Abbildung 6: Heteroskedastizitätstests 15
Abbildung 7: OLS und HETCOV Schätzung im Vergleich 16
Abbildung 8: Weitere Schätzungen - Deskriptive Statistik 17
Abbildung 9: Weitere Schätzungen - Bestimmtheitsmaß R 2 adj 18
Abbildung 10: Anteil der Gewerkschaftsmitglieder in den Berufsgruppen 23
Abbildung 11: Weitere Schätzungen - Koeffizienten 23
Abbildung 12: Weitere Schätzungen - JB-Test 24
3
1. Einleitung
„(Gewerkschaften sind) Arbeitnehmerorganisationen zur Wahrnehmung der Interessen der abhängigen Beschäftigten in Hinblick auf eine Verbesserung ihrer Lebenslagen auf wirtschaftlichem, sozialem und politischem Gebiet. (…) das Lohnbildungsergebnis (ist) in hohem Maße von der zahlenmäßigen Stärke, dem finanziellen Rückhalt und dem Verhandlungsgeschick abhängig geworden.“ 1
Die Mitgliederzahlen in den Gewerkschaften gehen seit Jahren zurück. Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Ausarbeitung überprüft, ob und wie sich die Gewerkschaftsmitgliedschaft eines Arbeitnehmers auf den Lohn ausübt. Lohnunterschiede zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitglieder werden als Union Wage Gap bezeichnet.
Konkret werden die Fragen „Wie unterscheidet sich das durchschnittliche Nettoarbeitseinkommen vollzeiterwerbstätiger Männer zwischen Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern in Westdeutschland?“ und „Welcher Einfluss geht ceteris paribus von der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft auf das Nettoarbeitseinkommen vollzeitbeschäftigter Männer in Westdeutschland aus?“ behandelt.
Das hierfür gewählte Vorgehen gestaltet sich wie folgt: Zunächst werden in Kapitel zwei die Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft dargelegt (Abs. 2.1) und Theorien zum Einfluss von Gewerkschaften auf Löhne eingeführt (Abs. 2.2).Weiterhin werden der gewählte Datensatz ALLBUS 2002 und das gewählte Computerprogramm SHAZAM 10.0 kurz vorgestellt (Abs. 2.3). Kapitel drei widmet sich der Beantwortung der ersten Frage, während Kapitel vier auf die Beantwortung der zweiten Frage abzielt. Hier wird die erweiterte Mincer Funktion beschrieben (Abs. 4.1) und Schätzungen durchgeführt. Anhand der Ausgangsschätzung (Abs. 4.2) werden die Prüfungsmethoden der Regressionsfunktion (Abs. 4.2.1), der Regressionskoeffizienten (Abs. 4.2.2) und der Modellprämissen (Abs. 4.2.3) ausführlich dargestellt. Die weiteren Schätzungen, in denen Ausreißer aus der Stichprobe genommen werden und die Stichprobe in die Berufsgruppen Arbeiter und Angestellte unterteilt wird, werden dann mit den Ergebnissen der Ausgangsschätzung verglichen (Abs. 4.3). Abschließend werden die Erkenntnisse im Fazit zusammengefasst und weiterführende Ansätze aufgezeigt (Abs. 5).
1 Dichtl/ Issing (1987): S. 722.
4
2. Einführung
Bevor mit der empirischen Bearbeitung der Fragestellung begonnen werden kann, ist eine grundlegende Einführung in die Thematik zu geben. Im Folgenden werden zunächst die Gründe für eine mögliche Gewerkschaftsmitgliedschaft dargestellt und auf Theorien des Einflusses von Gewerkschaften auf die Löhne eingegangen. Weiterhin wird in diesem Kapitel der verwendete Datensatz und das verwendete Programm vorgestellt.
2.1 Gründe für Gewerkschaftsmitgliedschaft
Ob ein Arbeitnehmer Gewerkschaftsmitglied wird, hängt, ausgehend vom mikroökonomischen Modell, davon ab, ob er in Bezug auf sein Einkommen und seine Freizeit besser gestellt wird (eine höhere Indifferenzkurve erreicht), als bei Nichtmitgliedschaft. Das bestmögliche Bündel aus Lohn und Freizeit, welches ein Arbeitnehmer nach der Aushandlung höherer Löhne durch die Gewerkschaft, erreichen kann, ist abhängig von der Elastizität der Nachfrage nach Arbeitskräften des Unternehmens. Ist die Nachfrage unelastisch, wird der Arbeitgeber nach der Aushandlung höherer Löhne, nur wenige Stellen streichen. Dadurch können die Beschäftigten eine höhere Indifferenzkurve erreichen und sie werden sich für den Beitritt in die Gewerkschaft entscheiden. Bei elastischer Nachfrage des Arbeitgebers, werden sich die Arbeitnehmer gegenteilig entscheiden. 2 An diesem Punkt kommt jedoch das Trittbrettfahrerproblem zum tragen, denn auch Nichtmitglieder profitieren von den Verhandlungen der Gewerkschaften und sparen sich die Mitgliedsgebühren. 3
Ist der Eintritt in eine Gewerkschaft also durch die angebotenen Serviceleistungen bedingt? Auch diese Möglichkeit verneint Jörn Pyhel in seiner Dissertation zum Thema „Gewerkschaftliche Mitgliedsloyalität“. Er beschreibt, dass die Serviceleistungen, bis auf das Streikgeld, auch von externen Dienstleistern mit besseren Konditionen zur Verfügung gestellt werden können. 4
Seiner Ansicht nach spielen auch soziale und weltanschauliche Aspekte neben ökonomischen, bei der Entscheidung für die Gewerkschaftsmitgliedschaft eine wichtige Rolle. Er stellt verschiedene soziale Mechanismen dar, welche positiv auf die Kooperationsbereitschaft von Akteuren wirken können. Ein Beispiel ist die Social Custom Theory. Hier wird die Nutzenfunktion der Kooperation auf soziale
2 Nähere Informationen zu diesem Modell finden sich in Borjas (2005): S. 406-407.
3 Nähere Informationen zu diesem Modell finden sich in Pindyck/ Rubinfeld (2005): S. 867.
4 Vgl. Pyhel (2007): S. 50.
5
Sachverhalte erweitert. Hiernach böten sich durchaus selektive Anreizstrukturen für eine Gewerkschaftsmitgliedschaft in Form von Reputationsgewinnen. 5
Weiterhin ist darauf hinzuweisen, dass Gewerkschaftsmitgliedschaft nur in Branchen sinnvoll ist, die Gewinne erzielen, welche über den normalen Erträgen liegen. Denn nur hier gibt es auch eine Masse über deren Verteilung Gewerkschaften mit den Unternehmen verhandeln können. 6 An dieser Stelle wird deutlich, dass es vorgelagerte Effekte gibt, welche Gewerkschaftsmitgliedschaft beeinflussen. Weitere Beeinflussungsfaktoren auf Gewerkschaftsmitgliedschaft sind Ausbildung, Parteipräferenz und die Betriebsgröße. Außerdem wirken sich das Alter und der Verdienst der Personen zunächst positiv und später negativ auf die Möglichkeit der Mitgliedschaft aus. 7 Auf diese gegenseitigen Abhängigkeiten kann im Rahmen dieser Ausarbeitung jedoch nicht genauer eingegangen werden.
2.2 Der Einfluss von Gewerkschaften auf die Löhne
Bei der Betrachtung des Einflusses der Gewerkschaftsmitgliedschaft auf die Löhne ist zwischen dem Union Wage Gap und dem Union Wage Gain zu unterscheiden. Der Union Wage Gap bezeichnet den Unterschied zwischen den Löhnen von Gewerkschafts- und Nichtgewerkschaftsmitgliedern. Dagegen ist unter dem Union Wage Gain der Zuwachs des Lohns zu verstehen, wenn ein durchschnittlicher Arbeitnehmer plötzlich Gewerkschaftsmitglied wird. 8
Beschäftigte in gewerkschaftlich organisierten Unternehmen sind relativ zu Arbeitnehmern in nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen produktiver. Dies erklärt sich aus der intensiveren Auslese dieser Arbeitnehmer. Zum einen ist davon auszugehen, dass sich mehr Personen auf die besser bezahlten Arbeitsplätze bewerben werden. Weiterhin werden gewerkschaftliche Unternehmen eine gründlichere Auswahl ihrer Bewerber vornehmen, da sie aufgrund von Tarifklauseln meist länger an ihre Arbeitnehmer gebunden sind. Wenn die Löhne zwischen Beschäftigten aus gewerkschaftlich und nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen nun verglichen werden, wird der Zuwachs an Einkommen, den ein Arbeiter hätte, würde seine Firma plötzlich gewerkschaftlich organisiert (Union Wage Gain), durch diese Methode überschätzt, da die höhere Produktivität der Arbeitnehmer aus gewerkschaftlich organisierten Unternehmen nicht einberechnet wird. 9
5 Weitere Informationen siehe unter Pyhel (2007): S. 78.
6 Vgl. Borjas (2005): S. 400.
7 Vgl. Fitzberger et al. (1998): S. 14-16.
8 Vgl. Borjas (2005): S. 428.
9 Vgl. Borjas (2005): S. 429-430. Hier finden sich auch weitere Methoden zur Messung der Unterschiede.
6
Weiterhin haben die Gewerkschaftslöhne Einfluss auf die Löhne von
Nichtgewerkschaftsmitgliedern. Diese sind unter ökonomischen und rechtlichen Aspekten zu betrachten.
Auf ökonomischer Seite werden in der Theorie Threat und Spill Over Effekte identifiziert. Unter dem Threat Effekt ist die Tatsache zu verstehen, dass Unternehmen der Industrie von sich aus einen etwas höheren Lohn zahlen, in der Hoffnung so Gewerkschaften aus ihren Unternehmen fern zu halten. Hierdurch wird der Union Wage Gap unterschätzt. Spill Over Effekte sind zu beobachten, wenn die höheren Löhne in gewerkschaftlich organisierten Unternehmen dazu führen, dass das Arbeitsangebot in nichtgewerkschaftlich organisierten Unternehmen ansteigt und deshalb die Löhne in diesen Unternehmen sinken. Der Spill Over Effekt führt somit zu einer Überschätzung des Union Wage Gap. Welcher der angesprochenen Effekte letztendlich überwiegt kommt auf die jeweilige Situation in der Branche etc. an. 10
Rechtlich gelten Tarifvereinbarungen nur für Gewerkschaftsmitglieder. 11 Unternehmen zahlen den Arbeitnehmern, die nicht gewerkschaftlich organisiert sind, jedoch im Regelfall auch den gewerkschaftlich ausgehandelten Lohn. Sie wollen vermeiden, Nichtmitglieder zu motivieren in die Gewerkschaft einzutreten und das Betriebsklima zu stören. Tarifliche Differenzierungsklauseln, Regeln im Tarifvertrag die Gewerkschaftsmitglieder besser stellen als Nichtmitglieder, werden auf Basis der negativen Koalitionsfreiheit als unzulässig bewertet. Geringfügige Abweichungen, die keinen übermäßigen sozialen Druck auf Nichtmitglieder ausüben, sind jedoch erlaubt. 12 Durch diese rechtlichen Regelungen entsteht das Trittbrettfahrerphänomen.
Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass Gewerkschaften auch einen Einfluss auf die Lohnverteilung haben. Die Varianz der Löhne ist bei Gewerkschaftsmitgliedern geringer, da sie eine homogenere Gruppe darstellen. Zudem betonen Gewerkschaften in Tarifverhandlungen die Lohngleichbehandlung, wodurch besonders produktive Beschäftigte nicht extra belohnt werden. Mehrere Umstände begrenzen jedoch die Bereitschaft auf Lohnkomprimierung. Dazu gehört
10 Vgl. Borjas (2005): S. 431-432.
11 Vgl. Tarifvertragsgesetz §3.
12 Vgl. Christoph (2005): Tarifliche Differenzierungsklauseln.
7
beispielsweise die Tatsache, dass der technische Fortschritt die Produktivität qualifizierter Arbeitnehmer überproportional erhöht. 13
Weiterhin wurde für die USA nachgewiesen, dass die Ertragsrate auf Bildung in nicht gewerkschaftlich organisierten Bereichen sehr viel höher liegt. Es gäbe auch Beweise dafür, dass Gewerkschaften das Alters-Verdienst Profil, den Verlauf des Einkommens über die Lebenszeit 14 , glätten. Die Erklärung hierfür läge in den schlechteren Weiterbildungsmöglichkeiten in gewerkschaftlich organisierten Industrien. 15
2.3 Vorstellung des verwendeten Datensatzes und des verwendeten Programms
Für diese Ausarbeitung wird die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) für das Jahr 2002 mit 2820 Fällen verwendet. Diese Umfrage erhebt „aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland(...) Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils stetigen, teils variablen Fragenprogramm befragt.“ 16 Die Daten werden von der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen für die Wissenschaft kostenlos zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zum Datensatz finden sich unter
http://www.gesis.org/Datenservice/ALLBUS/index.htm.
Für die folgenden Schätzungen wird das Programm SHAZAM 10.0 herangezogen. Das Programmpacket ist geeignet für ökonometrische und statistische Schätzungen. Seine primäre Stärke liegt im schätzen und testen von Regressionsmodellen. 17
3. Unterschiede zwischen dem durchschnittlichen
Nettoarbeitseinkommen zwischen Gewerkschafts-und
Nichtgewerkschaftsmitgliedern
Zur Beantwortung der Fragestellung „Wie unterscheidet sich das durchschnittliche Nettoarbeitseinkommen vollzeiterwerbstätiger Männer zwischen Gewerkschafts-und
13 Vgl. Gerlach/ Stephan (2005): S. 8.
14 Vgl. Borjas (2005): S. 239.
15 Vgl. Borjas (2005): S. 432.
16 Blohm (2007): ALLBUS.
17 Vgl. SHAZAM Econometric Software (2004): S. 1. In diesem Handbuch sind alle nötigen Informationen zum
Umgang mit SHAZAM 10.0 zu finden.
8
Nichtgewerkschaftsmitgliedern?“ ist der Datensatz zu reduzieren. Im weiteren Verlauf werden nur noch Männer, westdeutsche und vollzeiterwerbstätige Personen, Angestellte und Arbeiter betrachtet. Weiterhin werden die Fälle „kein eigenes Einkommen“ und die Fälle, die bei der Frage nach dem Einkommen, ihre Aussage verweigerten, ausgesondert. Für die Gruppe der Gewerkschaftsmitglieder (UNION) verbleiben 87 und für die Nichtgewerkschaftsmitglieder (NUNION) 282 Fälle. Deskriptive statistische Maße zum durchschnittlichen Nettoarbeitseinkommen finden sich in Abbildung 1.
Abbildung 1: Durchschnittliches Nettoarbeitseinkommen
Hier ist abzulesen, dass Nichtgewerkschaftsmitglieder im Durchschnitt 226,40€ mehr verdienen. Auffällig sind die Unterschiede zwischen den höchsten Merkmalswerten bei den Gruppen. Im nächsten Abschnitt soll die Stichprobe deshalb auf mögliche Ausreißer überprüft werden, welche die Ergebnisse verzerren könnten.
Hierfür wird das Einkommen der Personen in der Stichprobe nach ihrer Höhe sortiert. Außerdem werden die Anzahl der Schuljahre und der Berufserfahrung gegenübergestellt, um feststellen zu können, ob das Einkommen realistisch ist. Bei dieser ersten Übersicht stechen zwei Fälle (15 000€ und 15 200€) die einen Abstand von mindestens 8000€ zum Rest der Stichprobe, jedoch keine überdurchschnittliche Anzahl an Schuljahren und Berufserfahrung aufweisen, heraus.
Abbildung 2: Boxplot
Auch die Betrachtung des Boxplot 18 bestätigt, dass diese Werte zu den Fernpunkten (Werte, die mehr als den dreifachen Quartilsabstand von der Box entfernt liegen) gehören. Nach dem Boxplot gehören außerdem die Werte 5200, 6000 und 7000 zu den Fernpunkten, da diese jedoch sehr nah an der restlichen Stichprobe liegen, wird in diesem Fall von einer Aussonderung abgesehen.
18 Der Boxplot ist eine Darstellungsform der Lage- und Streuungsparameter innerhalb einer Stichprobe, dabei
werden der Median, sowie die Quartile verwendet. Für weitere Informationen siehe Bol (1998): S. 87-89.
9
Arbeit zitieren:
2008, Der Union Wage Gap, München, GRIN Verlag GmbH
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