Inhalt
1. Einleitung 2
2. Der Anarchiebegriff - Herkunft, Geschichte, Lexikographie 3
2.1 Wortherkunft 3
2.2 Zur Begriffsgeschichte 3
2.2.1 Staatsformenlehre I 3
2.2.2 Andere Anwendungsgebiete 5
2.2.3 Staatsformenlehre II 6
2.2.4 Zwischenfazit 7
2.3 Lexikographie 7
2.3.1 Anarchie als Schlagwort 7
2.3.2 Wörterbücher und Lexika 8
3. Die Bedeutung des Wortes Anarchie 10
3.1 Anarchie im öffentlichen Sprachgebrauch 10
3.1.1 Literaturstudie 10
3.1.2 Online-Archive der Leitmedien in Deutschland 12
3.1.3 Zwischenfazit II 15
3.2 Anarchie in der Sprache des Linksextremismus 16
3.2.1 Literatur 16
3.2.2 Anarchistische Internetseiten 17
3.2.3 Zusammenfassung 18
4. Fazit 19
5. Quellenverzeichnis 23
5.1 Literatur 23
5.2 Internetquellen 25
1
1. Einleitung
Das Wort Anarchie begegnet uns im alltäglichen Sprachgebrauch immer wieder, sei es im Rahmen der Berichterstattung von Massenmedien oder auch in Liedtexten 1 oder als Symbol 2 . Die Bedeutung des Wortes indes bleibt undeutlich. Anarchie steht jeweils für eine bestimmte Auffassung, was darunter zu verstehen ist und umfasst daher eine ganze Argumentation. Je nachdem wie diese Auffassung ausgeprägt ist, wird Anarchie, abhängig vom jeweiligen Zusammenhang, dementsprechend im positiven oder negativen Sinne verwandt. Im Rahmen der Informationsvermittlung durch Massenmedien wirkt sich diese Verwendung demzufolge auf die öffentliche Meinungsbildung aus, da das Wort die dahinter stehende Auffassung transportiert.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Wortes Anarchie sowohl im öffentlichen Sprachgebrauch als auch im Speziellen, bezogen auf das Thema des Seminars, in der Sprache des Linksextremismus. Zu diesem Zweck werden Beispiele aus der Literatur sowie Internetquellen herangezogen. Die Bedeutung des Wortes Anarchie wird aus dem Bedeutungszusammenhang sowie der zugrunde liegenden Argumentation ermittelt. Internetquellen bieten sich in diesem Zusammenhang durch die Möglichkeit der elektronischen Stichwortsuche an. Zur Untersuchung der Wortverwendung im öffentlichen Sprachgebrauch wurden deshalb die Internet-Auftritte von vier bedeutenden deutschen Printmedien ausgewählt. Im Bereich des Linksextremismus wurden bereits im Seminar besprochene Internetseiten untersucht.
Die Vielfalt der Bereiche des öffentlichen Sprachgebrauchs, in denen das Wort Anarchie zu finden ist, zeugt von einer gewissen Willkür des Gebrauchs des Begriffs Anarchie. Die folgenden Untersuchungen sollen zeigen, dass das ursprünglich ausschließlich im politischen Bereich verwendete Wort Anarchie im öffentlichen Sprachgebrauch eine gewisse Reizabnutzung erfahren und an Aussagekraft verloren hat. Im Hinblick auf den Prozess der öffentlichen Meinungsbildung durch die Informationsvermittlung mittels der Massenmedien ist die mangelnde sprachliche Präzision, die aus der willkürlichen Verwendung geschlussfolgert werden kann, kritisch zu betrachten. Die Verwendung des Wortes Anarchie in der Sprache des Linksextremismus soll der Verwendung im öffentlichen Sprachgebrauch gegenübergestellt und bezüglich der Wortbedeutung und der Funktionen der jeweiligen Verwendungsweise verglichen werden. Dabei ist der Schlagwortcharakter des Anarchiebegriffs herauszustellen und zu analysieren.
1 U. a. Sex Pistols: „Anarchy in the UK“, U2: „Anarchy in the USA“, NOFX: „Anarchy Camp“, Busta Rhymes: “Anarchy”, Joachim Deutschland: “Ein wenig Anarchie” etc.
2 Anarcho-Zeichen, auch Anarcho-A oder Circle-A, erste öffentliche Verwendung wahrscheinlich im spanischen Bürgerkrieg von 1936-1939, vgl. dazu Anarchopedia.org (07.06.2007)
2
Um die Entwicklung der Wortbedeutung bis heute zu erläutern, wird zunächst die Wortherkunft thematisiert, um daraufhin die Begriffsgeschichte des Wortes Anarchie zu beleuchten. Zur Einleitung der Untersuchung der Bedeutung von Anarchie im heutigen Wortgebrauch werden die in Wörterbüchern verzeichneten Bedeutungsvariationen dargestellt.
2. Der Anarchiebegriff - Herkunft, Geschichte, Lexikographie
2.1 Wortherkunft
Das Wort Anarchie entwickelte sich aus dem griechischen Ursprung ánarchos, was direkt übersetzt „ohne (an) Führer, Herrscher, Feldherr (archós)“ oder auch „führerlos, zügellos“ 3 bedeutet. Das griechische Wort archós entstand aus árchein (führen, herrschen) und dieses wiederum aus arche, was „Ursprung, Anfang“ 4 , des Weiteren auch „erste Stelle, oberste Hoheit, Herrschaft, Regierung, Oberbefehl, Obrigkeit“ und schließlich „höchste Gewalt, Kaisertum, Königtum, obrigkeitliches Amt, Staatsstellung“ bedeuten kann 5 . Ánarchos und sein Abstraktum anarchía werden zunächst von Homer und Herodot unter der Bedeutung „ohne Anführer, ohne Heerführer“ sowie von Euripides als Bezeichnung für „führerlose Seeleute“ verwendet 6 und entwickelten sich daraus zur Bezeichnung des Zustands der Herrschaftslosigkeit. Xenophon (um 430- nach 355 v. Chr.) nutzt das Wort anarchía zur Bezeichnung eines Jahres, in dem es keinen Herrscher (archon) gab 7 . Die Neutralität des Begriffs ging im Zuge seiner Verwendung schnell verloren, was in den folgenden Ausführungen zu den wichtigsten Stationen der Entwicklung des Wortgebrauchs erläutert werden soll.
2.2 Zur Begriffsgeschichte
2.2.1 Staatsformenlehre I
Der griechische Philosoph Platon (427-347 v. Chr.) erklärt in seiner Schrift Politeia die Anarchie zu einer logischen Folgeerscheinung der Demokratie, da diese ohne Herrscher keine bindende Einheit bilden könne und somit unter dem Deckmantel der Freiheit Unordnung (anarchía) und Gesetzlosigkeit entstünden. Der Charakter des in der
3 Kluge (1989), S. 28
4 Ebd.
5 Vgl. Eltzbacher (1987), S. 165
6 Vgl. Ritter (1971), S. 267
7 Ebd.
3
Demokratie ungebundenen Menschen tendiere zur Zügellosigkeit (anarchía) und Unsittlichkeit, was schließlich nur in der Tyrannei enden könne 8 . Diese Gefahr sieht auch Aristoteles (384-355 v. Chr.), der anarchía unter anderem auch als den Zustand von Sklaven ohne Herrn bezeichnet 9 .
Mit der verstärkten Aristotelesrezeption im Spätmittelalter wurde anarchía zunächst in die lateinische Sprache und schließlich durch Nicolaus von Oresme in seiner französischen Aristotelesübersetzung 1371 als Fremdwort in die Nationalsprachen eingeführt 10 . Durch den großen Einfluss von Aristoteles auf die politischen Theorien am Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts schließen diese an Aristoteles’ Verständnis von Anarchie an und sehen sie, wie schon Macchiavelli (1469-1527), als eine Entartungsform der Demokratie 11 , in der Herrschaftslosigkeit und Unordnung die entscheidenden Merkmale sind 12 . Gemeinhin wird Anarchie als denkbar schlimmstes Übel, schlimmer noch als das ihr entgegen gesetzte Extrem Tyrannei, die zumindest eine gewisse Ordnung gewähre, angesehen (vgl. Erasmus von Rotterdam, Johann Calvin, Jean Bodin) 13 . Aus dieser Perspektive ist Anarchie der Gegenbegriff jedweder staatlichen Macht und ihrer gesetzlichen Gewalt 14 .
Neue Ansätze, unter anderem von Fénelon (1651-1715), Berkeley (1685-1753), Montesquieu (1689-1755), Godwin (1756-1836) und Anderen, vergleichen Anarchie mit dem Naturzustand der Menschen als dem der Gesellschaft und dem Staat vorhergehenden Zustand. Anarchie und Despotismus werden in einem gemeinsamen Zusammenhang gesehen, da diese sich gegenseitig hervorbrächten und zwei falsche Extreme darstellten, in deren Abgründe der Mensch ständig in Gefahr sei zu stürzen 15 . In Übereinstimmung gelten beide als unerwünschte negative Herrschaftsformen. Laut Condorcet (1743-1794) und Godwin bereite die Anarchie den Nährboden für Revolutionen, die bessere Regierungsformen hervorbrächten. Hier klingen erste Anzeichen einer positiveren Auffassung von Anarchie an 16 . Erstmals in den Auseinandersetzungen der englischen Reformation, wird Anarchie auf politischer Ebene fortan als polemischer Ausdruck verwendet, um, wie bereits Thomas Hobbes (1588-1679) feststellt, seinen politischen Standpunkt auszudrücken und als politisches Schlagwort Propagandazwecke zu erfüllen 17 . Als ein solches Schlagwort wird Anarchie vielfach im politischen Alltag der französischen Revolution eingesetzt, um
8 Vgl. Ritter (1971), S. 267
9 Ebd., S. 268
10 Ebd., S. 268 f
11 Voser (1982), S. 8
12 Vgl. Ritter (1971), S. 270 f
13 Voser (1982), S. 8
14 Ludz (1972), S. 57
15 Vgl. Ritter (1971), S. 273
16 Ebd., S. 273 f
17 Ebd., S. 272
4
Vorurteile zu schüren, sich gegenseitig zu diffamieren und politische Gegner als „Anarchisten“ zu disqualifizieren. Aber auch die Verwendung im positiven Sinne erfährt einen Aufschwung: Anarchie wird, als Reaktion auf die Denunziation des Gegners, von den Linken zur „bewegenden Kraft“ 18 erklärt und sowohl als Bewegungs- als auch als Kampfbegriff in Gebrauch genommen. Der inflationäre Gebrauch während der französischen Revolution verstärkt eine bereits ablaufende Dynamisierung der Verwendung des Anarchiebegriffs und seine damit einhergehende Ausbreitung in außerpolitischen Zusammenhängen.
2.2.2 Andere Anwendungsgebiete
Außerhalb der Sprache der Politik findet der Begriff der Anarchie seit der Mitte des 18. Jahrhunderts im Zuge der Aufklärung Verwendung auf anderen geisteswissenschaftlichen Gebieten, wie der Philosophie oder Theologie, wo weiterhin die Bedeutung „Unordnung, Zügellosigkeit“ Geltung hat. Bereits Leibniz (1646-1716) übertrug den Begriff im Hinblick auf die nahende europäische Krise auf den ethisch-philosophischen Bereich 19 . Voltaire (1694-1778) prägte den Begriff der „Feudalanarchie“ in seiner Kritik an den Institutionen und Bräuchen des Mittelalters 20 , der auch im Artikel „Anarchie“ in Rotteck und Welckers „Staats-Lexikon“ von 1834 anklingt, wo von „Lehens- und Faustrechtsanarchie“ sowie von der „Anarchie des Mittelalters“ 21 die Rede ist. Hier findet sich also ein Anarchiebegriff, der auf das Mittelalter zurückbezogen wird und somit sowohl zum historischen Verständnis dient, als auch zur Kritik bestehender Verhältnisse verwendet werden kann 22 . Auf soziologischer Ebene definiert Brockhaus’ „Conversations-Lexikon“ von 1814 Anarchie als einen „Volksverein ohne gemeinschaftliche Regierungsform“ 23 . Auguste Comte (1798-1857) spricht davon, dass „die einzelnen Subjekte keine absolut gültigen Gesetze über sich mehr anerkennen“ 24 und eine „immense anarchie mentale et morale“ 25 herrsche. Anarchie erscheint hier als Zustand der Zügellosigkeit, in dem die Gesellschaft ihren Zusammenhalt zu verlieren droht.
Bei Goethe (1749-1832) klingen erste Anzeichen einer positiveren Sinngebung des Anarchiebegriffs an. Er bezeichnet den literarischen Alltag seiner Zeit als „aristokratische
18 Ludz (1972), S. 74
19 Ebd., S. 59
20 Ebd., S. 65
21 Ebd., S. 69
22 Ebd., S. 67
23 Ebd., S. 68
24 Vgl. Ritter (1971), S. 277
25 Ebd.
5
Anarchie“ 26 . Auch Friedrich Schlegel (1772-1829) betont die schöpferische Kraft eines Zustandes, den er als ständig in Bewegung befindlich charakterisiert 27 . Auch im Bereich der Wirtschaft und Gesellschaft wird der Anarchiebegriff zunehmend verwendet, wie zum Beispiel von Marx (1818-1883), der in seinem „Kommunistischen Manifest“ von „Anarchie in der Produktion“ spricht, und Wilhelm Schulz in seiner sozialkritischen Analyse der Zeit. Die Vielfalt seiner Verwendungsweise verdeutlicht die Entwicklung von Anarchie zum kultur- und zeitkritischen Begriff 28 .
2.2.3 Staatsformenlehre II
Erste Zeichen einer Trennung der von der Staatsformenlehre hervorgebrachten Verbindung von Despotismus und Anarchie finden sich bei Immanuel Kant (1724-1804). Kant unterscheidet Anarchie als Zustand von Gesetz und Freiheit ohne Gewalt von Despotie als Zustand von Gesetz und Gewalt ohne Freiheit und bringt damit erstmals Gesetz mit Anarchie in Verbindung 29 , sieht sie dabei aber dennoch als einen von Chaos und Unrecht bestimmten Zustand an. Die Staatswissenschaft rückt in der folgenden Zeit immer weiter von der Verbindung von Despotismus und Anarchie ab, um sie schließlich radikal voneinander zu trennen.
Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865), der Erste, der sich selbst als Anarchisten bezeichnete, baut auf dieser Trennung auf und distanziert die von ihm als Freiheit deklarierte Anarchie von der despotischen Willkürherrschaft. Er führt die Bedeutung des Begriffs Anarchie wieder auf ihren etymologischen Ursprung „ohne Herrscher“ zurück. Der gängigen Definition von Anarchie als Unordnung und Chaos setzt er entgegen, dass in der Anarchie durch die Abwesenheit jedes Herrschers die Menschen frei seien und zur Verwirklichung ihrer Gesellschaft, die von Gleichheit und Gerechtigkeit geprägt sein soll, notwendigerweise ihre eigene Ordnung anstrebten. Demzufolge schließe
Herrschaftslosigkeit Ordnung nicht aus 30 .
Aus diesen Ansichten entwickelt sich die gesellschaftliche Theorie und politische Bewegung des Anarchismus, der verschiedene Ausprägungen ausbilden sollte wie zum Beispiel Individualanarchismus, Mutualismus, Anarcho-Syndikalismus, Anarcho-Kommunismus, kollektivistischer Anarchismus etc. 31 . Gemein ist den unterschiedlichen Ansätzen die Auffassung von Anarchie als Idealzustand, in dem jegliche Autorität zugunsten der Freiheit der Menschen abgelehnt wird.
26 Ludz (1972), S. 88
27 Ebd., S.88
28 Ludz (1972), S. 91
29 Ebd., S. 77
30 Vgl. Ritter (1971), S. 279 f
31 Ludz (1972), S. 104 oder auch [online]: http://deu.anarchopedia.org/Portal_Anarchismus
6
Bakunin (1814-1876) entwickelt Proudhons kollektivistischen Anarchismus zu einem revolutionären Anarchismus weiter und gründet mehrere anarchistische Organisationen, die zur Zerstörung der politischen Macht zahlreiche Sabotageakte und Attentate durchführen, welche das Bild des Anarchismus und damit auch der Anarchie in der Öffentlichkeit stark prägen sollten 32 . In der sich zunehmend etablierenden bürgerlichen Gesellschaft werden die Anhänger eines positiven Anarchiebegriffs aufgrund ihrer Ablehnung der bestehenden obrigkeitsstaatlichen Ordnung an den Rand gedrängt. Anarchie wird endgültig zum, je nach Standpunkt, positiven oder negativen Bewegungs-und Kampfbegriff.
2.2.4 Zwischenfazit
Bis in unsere heutige Zeit hinein ist Anarchie sowohl Kampf- als auch zeit- und kulturkritischer Begriff geblieben. Während er sich semantisch kaum gewandelt hat, wurde sein Anwendungsbereich im Laufe der Jahrhunderte stark erweitert. Auf pragmatischer Ebene kann der Anarchiebegriff, wie die skizzierte Entwicklung des Wortgebrauchs zeigen sollte, unterschiedliche Funktionen erfüllen und damit unterschiedliche Bedeutungen erhalten. Zu welchen Zwecken das Wort Anarchie in der heutigen Zeit eingesetzt wird und welche Bedeutungen damit realisiert werden, soll im Folgenden herausgearbeitet werden.
2.3 Lexikographie
2.3.1 Anarchie als Schlagwort
Folgt man Fritz Hermanns Ausführungen in seinem Artikel zu brisanten parteisprachlichen Wörtern und Wendungen 33 , so lässt sich Anarchie im Hinblick auf die vorhergehenden Ausführungen zur Geschichte des Wortgebrauchs einer bestimmten Gruppe von Wörtern zuordnen: den ideologisch polysemen Wörtern. Ein solches Wort hat die Eigenschaft, in verschiedener Bedeutung Element der Sprachen unterschiedlicher ideologischer Gruppierungen zu sein. Es kann also sowohl als Fahnenwort der einen Gruppe, als auch durch eine andere Gruppe als Stigmawort verwendet werden, wie dies mit dem Anarchiebegriff beispielsweise im Diskurs der politischen Gruppierungen während der französischen Revolution, im weiteren Verlauf der Geschichte in den
Auseinandersetzungen zwischen Anarchismus und Marxismus sowie während der deutschen Revolution von 1848 geschehen ist.
Ein Fahnenwort wird im positiven Sinne verwendet, um den Standpunkt der jeweiligen Gruppe auf plakative Art und Weise deutlich zu machen. Seine Verwendung lässt zudem Rückschlüsse auf eben diese Gruppenzugehörigkeit zu. Stigmawörter können ebenso zur
32 Vgl. Brockhaus (1986), S. 538
33 Hermanns (1982), S. 87-108
7
Quote paper:
M.A. Torsten Blut, 2007, Anarchie: Chaos oder Freiheit?, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Torsten Blut has published the text Anarchie: Chaos oder Freiheit?
Torsten Blut has uploaded a new text
The Eyes Have It: How to Market in an Age of Divergent Consumers, Medi...
Kevin Lee, Steve Baldwin
Anarchie der kommunikativen Freiheit
Jürgen Habermas und die Theori...
Jürgen Habermas, Benjamin Herborth, Peter Niesen
Wirtschaftsethik in der Ausein...
Markus Breuer, Philippe Mastronardi, Bernhard Waxenberger
Edition Heiner Bastian / Katal...
Pablo Picasso, Heiner Bastian
Mantik, Schicksal und Freiheit im Mittelalter
Unter redaktioneller Mitarbeit...
Loris Sturlese
Frieden in Freiheit - Peace in liberty - Paix en liberté
Festschrift für Michael Bothe ...
Andreas Fischer-Lescano, Hans-Peter Gasser, Thilo Marauhn, Natalino Ronzitti
0 comments