Inhaltsverzeichnis
1 Heimlichkeit, Abstraktheit und der Kuss 3
2 Öffentliches Festessen - heimliche Minne. 5
2.1 Epik: Vermeidung von Details bei der Schilderung von Festessen. 5
2.2 Minnesang: Heimliche Liebe und Desinteresse der Frau. 6
3 Abstrakte Gedankenlyrik - konkretes Speisen 8
3.1 Verzicht auf konkrete Gegenstände 9
3.2 Reflexion auf allgemeiner Ebene 10
3.3 Verzicht auf lebensnahe Metaphorik. 11
4 Haptische Wahrnehmung im Minnesang: der „munt“ 12
4.1 Der „rôte“, „wol redende“ Mund der Dame: Schönheitsattribut und poetologisches
Element 12
4.2 Der Kuss: Karitativ oder erotisch? 15
5 Die Spätphase: Detaillierte und konkrete Schilderungen von Gelagen und ihre
Ventilfunktion. 19
6 Literatur 21
6.1 Primärliteratur. 21
6.2 Sekundärliteratur 21
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1 Heimlichkeit, Abstraktheit und der Kuss
„Swenn siz parel im gebôt, / daz gerüeret het ir munt, / So wart in niwe freude kunt / daz er da nach sult trinken.“ 1 Wenn im Parzival Gawân den Becher mit seiner Dame teilt und mit ihr speist, verbinden sich höfische Minne und höfisches Mahl. Dieses mittelalterliche ‚Candle Light Dinner‘ entspricht in dieser Weise sicher nicht der höfischen Realität, ist aber dennoch in einem zentralen Punkt vollkommen glaubhaft: Selbst zu festlichen Gelegenheiten bei Hofe teilen sich die Gäste die Trinkgefäße. In der höfischen Epik speisen Männer und Frauen in Paaren 2 - eine ideale Gelegenheit also, um sich kennen zu lernen. Umso erstaunlicher ist es, dass, im Gegensatz zu dieser Szene aus der höfischen Epik, im Minnesang das gemeinsame Mahl nicht existiert. Im Textkorpus, der die Früh- und Hochphasen des Minnesangs (ca. 1150-1230) umfasst, 3 dem „Des Minnesangs Frühling“ erscheint das Wortfeld um Nahrungsaufnahme (etwa „ezzen“, „speisen“, „smecken“, „trinken“, „visch“, „vleisch“, „wazzer“, „brôt“, „vasân“, „wîn“) 4 im Zusammenhang mit der Minnesituation gar nicht. Warum wird in der Früh- und Hochphase des Minnesangs auf das gemeinsame Speisen und sogar auf die Nennung von Nahrungsmitteln verzichtet? Auch in der Forschung ist diese Thematik stark vernachlässigt: Während das Bankett in der höfischen Epik Gegenstand zahlreicher Untersuchungen ist, 5 ist das nicht existierende Mahl im Minnesang noch unerforscht. Als Untersuchungsgegenstand bieten sich die Lieder Heinrichs von Morungen und Reinmars des Alten als Repräsentanten der Hochphase des Minnesangs an. Denn hier versammeln sich die Motive des Minnesangs (zum Motiv der heimlichen Liebe siehe 2.1, zum Motiv des Kussraubs vgl. 4.2), Topoi (zum roten Mund als Teil des Schönheitstopos‘ vgl. 4.1) und Un-
1 Wolframvon Eschenbach: Parzival. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Auflage von Karl Lachmann.
Übersetzung von Peter Knecht. Studienausgabe. 2. Auflage. Berlin 2003. S. 622, V. 22-25. Die Seitenangaben beziehen sich jeweils auf die Seitenzählung der Handschrift.
2 Zum Teilen der Trinkgefäße siehe Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. Band 1. 4. Auflage. München 1987. S. 269. Zur ‚bunten Reihe‘ als Erfindung der Epik in Abgrenzung zur Realität, in der Frauen und Männer bis ins Spätmittelalter getrennt speisten vgl. Bumke: Höfische Kultur. Band 1. S. 254.
3 Zu den Phasen des Minnesangs wird auf die Einteilung Schweikles zurückgegriffen. Vgl. Schweikle, Günther:
Minnesang. Stuttgart 1989. (=Sammlung Metzler; Bd. 244). S. 80-98.
4 Zur nicht existenten Verbindung von Nahrungsaufnahme und Minnesituation vgl. die Einträge in Hall, Clifton: Head-word and rhyme-word concordances to Des Minnesangs Frühling. A complete reference work. Niwot (USA) 1997.
5 Zur Palette der Speisen und Speisenfolge vgl. Bumke: Höfische Kultur. Band 1. S. 240-275; Pieth, Willy: Essen
und Trinken im mittelhochdeutschen Epos des 12. und 13. Jahrhunderts. Leipzig 1909. Zum Festessen vgl. Marquardt, Rosemarie: Das höfische Fest im Spiegel der mittelhochdeutschen Dichtung (1140-1240). Göppingen 1985. (=GAG; 49). S. 181-190. Um den gemeinschafts- und friedensstiftenden Charakter von Festessen geht es in Althoff, Gerd: Fest und Bündnis. In: Feste und Feiern im Mittelalter. Paderborner Symposien des Mediävisten-verbandes. Hrsg. von Detlef Altenburg, Jörg Janut und Hans-Hugo Steinhoff. Sigmaringen 1991. S. 29-38.
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tergattungen 6 (zur Untergattung ‚Frauenlied‘ vgl. 3, zum ‚Tagelied‘ insbesondere 2.2 und 4.2), die andere begründeten; sie werden zur Vollendung gebracht und variiert. Auf Wolfram von Eschenbach kann nur in Abgrenzung zu Reinmar und Walther eingegangen werden und die Aufnahme Walthers von der Vogelweide würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen; jedoch wird am Schluss ein Ausblick auf die Lieder Neidharts und Steinmars gegeben, die sich in zentralen Punkten von Morungen und Reinmar unterscheiden, denn hier wird eine stark erotisierte Essensmeta-phorik verwendet. 7 Dennoch konnten im Vergleich mit den Liedern der Früh- und Hochphase überraschende Gemeinsamkeiten festgestellt werden.
Um die Frage nach dieser offensichtlichen Leerstelle im Minnesang zu beantworten, ist es unabdingbar, zunächst die öffentliche Funktion des Festessens im Mittelalter zu untersuchen. Dabei muss auch auf das Bild verwiesen werden, das in der Epik vom gesellschaftlichen Speisen gezeichnet wird (2.1). Aufbauend auf den Resultaten dieser Analyse lässt sich zeigen, dass Öffentlichkeit in der auf Heimlichkeit zielenden Minnesituation, wie sie im Tagelied beschrieben wird, nicht erwünscht ist, weswegen ein Festessen in der Minnesituation nur hinderlich sein kann (2.2). Zudem wohnt dem Minnesang stets ein abstrakter Charakter inne: Die entworfene Minnesituation ist ein literarisches Konstrukt, in dem nicht die Realität abgebildet werden soll. Zum Inventar dieser abstrakten Gedankenlyrik gehört, wie auch in der Epik, selbstverständlich keine möglichst realitätsnahe Schilderung einer Prasserei, aber auch kein manierliches Mahl wie im Parzival (3). Auf die Nennung konkreter Gegenstände wird verzichtet (3.1) zugunsten der Reflexion auf abstrakter Ebene (3.2), was durch die ‚lebensferne‘ Metaphorik unterstrichen ist (3.3). Denn schließlich ist der ‚munt‘ Teil des Vokabulars, mit dem die Schönheit und die Wortgewandtheit der Dame gepriesen wird (4.1), gleichzeitig ist er mit dem ‚kus‘ belegt. Haptisch-orale Wahrnehmung ist damit auf den Zärtlichkeitsaustausch gerichtet (4.2). Schließlich ergibt sich aus den gewonnenen Ergebnissen die Frage, warum in der Spätphase des Minnesangs in den Herbstliedern Steinmars 8 die deftige Schilderung von Gelagen konstituierendes Textmerkmal ist. Steinmar hat ihr also dem Anschein nach eine seinen Vorgängern aus der Früh- und Hochphase entgegengerichtete Situation dargestellt (5).
6 Zur Gattungseinteilung und zu Verwendung des Begriffs wird Schweikles Klassifikation verwendet. Vgl. Schweikle: Minnesang. S. 119-153. Im Gegensatz zu Schweikle verwende ich den Begriff ‚Untergattung‘ für die einzelnen Arten der Minnelieder wie ‚Minneklage‘, ‚Preislied‘, ‚Frauenlied‘.
7 Zur Nahrungsmitteln als erotische Metapher vgl. Zeyen, Stefan: …daz tet der liebe dorn. Erotische Metaphorik in
der deutschsprachigen Lyrik des 12.-14. Jahrhunderts. Essen 1996. (=Item mediävististische Studien; 5.) S. 51-60 sowie S. 71.
8 Zur zeitlichen Einordnung der ersten Dörperlieder Steinmars siehe Schweikle: Minnesang. S. 147.
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2 Öffentliches Festessen - heimliche Minne
„Von der burc die frouwen / diese wirtschaft mohten schouwen.“ 9 Das zu Beginn erwähnte Mahl zu zweit ist keineswegs so privat, wie es den Anschein hatte. Damit ist hier eine Speisesituation gezeichnet, wie sie am mittelalterlichen Hof typisch ist: Die des Mahls in der Gesellschaft. Denn allein aus der Größe der Hofgesellschaft, die Bumke selbst für einen fürstlichen Haushalt ohne Gäste auf 100 bis 150 Personen beziffert, wobei der Hof des Königs noch weitaus größer beschrieben wird, lässt sich schließen, dass die Verköstigung der Gesellschaft großen Aufwandes bedurfte und damit immer ein großes gesellschaftliches Ereignis war. 10 Offensichtlich besteht hier also ein Unterschied zwischen gesellschaftlicher Öffentlichkeit und dem Motiv der heimlichen Minne. 11 Das Festessen als wichtiger Bestandteil der höfischen Kultur erfordert ein genau definiertes Protokoll, das die Sitzordnung ebenso wie die Speisenfolge umfasst, sich aber auch auf die Tischmusik und die Bedienung erstreckt. Da Besteck nur zum Vorlegen und Tranchieren und Servietten gar nicht verwendet werden und da Tischregeln vehement darauf verweisen, dass die Essenden sich beispielsweise nicht über den Tisch lehnen sollen, ist zu folgern, dass sich in der höfischen Epik die Manieren der Helden deutlich von den Gepflogenheiten der Zeit unterscheiden. 12
2.1 Epik: Vermeidung von Details bei der Schilderung von Festessen
In der Epik geht es, wie das anfängliche Zitat es bereits zeigte, manierlich und höflich zu, was die höfischen Figuren angeht. Hier wird das vorbildliche Verhalten des Helden in der Gesellschaft gerühmt, wenn Erec maßvoll isst: „deheines vrâzes er sich vleiz: / abe einem huone er gebeiz / drîstunt, des dûhte in genuoc.“ 13 Auch das großzügige Verhalten des Gastgebers wird gerühmt, der nicht nur für Speisen, sondern auch für Unterhaltung sorgt: So gibt es im „Parzival“ nach dem Mahl für die Ritter die Möglichkeit, mit den Damen des Hofes zu tanzen und ihnen den Minnedienst anzubieten. 14 Aber auch der Verzicht auf Speisen wird thematisiert, wie Ertzdorff es
9 Wolfram von Eschenbach: Parzival. S. 623, V. 1-2.
10 Zur Größe eines fürstlichen Hofes Bumke: Höfische Kultur. Band 1. S. 78. Vgl. auch die umstrittenen Personenanzahl, die zum königlichen Hof gehört, in ebd., S. 71-76. Zu Ablauf, Protokoll, Zeremoniell, Tischmanieren bei höfischen Mahlzeiten vgl. ebd., S. 240-275.
11 Zum Motiv der heimlichen Minne vgl. Schweikle: Minnesang. S. 168. Vgl. auch die Varianten, etwa die (noch) nicht offenbarte Neigung ebd., S. 194.
12 Zum Festessen als Teil der höfischen Kultur vgl. neben dem Überblick über die Forschungsliteratur in der Anmerkung der Einleitung folgenden Eintrag im Lexikon des Mittelalters: Bumke, Joachim: Kultur und Gesellschaft, höfische. In: Lexikon des Mittelalters. Band 5. Hiera-Mittel bis Lukanien. München / Zürich 1991. S. 1565-1568. Zu Tischregeln vgl. die Vorschriften in Tannhäusers „Hofzucht“ in: Der Dichter Tannhäuser. Leben, Gedichte, Sage. Hrsg. von Johannes Siebert. Halle 1934. S. 194-206.
13 Hartmann von Aue: Erec. Hrsg. von Albert Leitzmann, fortgeführt von Ludwig Wolff. 7. Auflage. Tübingen
2006. V. 8648-8650.
14 „swelch rîter pflac der sinne, / daz er dienst bôt nâch minne, / diu bete was urlouplîch.“ Wolfram von Eschenbach: Parzival. S. 639, V. 25-27. Zur Unterhaltung bei Tisch vgl. Bumke: Höfische Kultur. Band 1. S. 257.
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in ihrer Untersuchung der Sitte am Hofe König Artus’, zu fasten, bevor eine ‚aventiure‘ bestanden ist, zeigt. Ertzdorff versäumt dabei, eine Begründung für ihre Feststellung zu finden, dass nach erledigter ‚aventiure‘ kein Gelage geschildert wird. 15 Bei Bumke findet sich eine überzeugende Antwort darauf: Er zeigt, dass die Epiker betonen, die Details der Speisenfolge seien nicht von Bedeutung für die Erzählung. Bumke schließt daraus, dass das allzu genaue literarische Hinsehen beim Essen von den Epikern als unfein wahrgenommen wird: 16 „ine bin solch küchenmeister niht“ 17 . Der Sprecher steht also über diesen allzu weltlichen Dingen; die Beschreibung des Festessens ist nicht Zweck an sich, sondern dient dazu, bestimmte Verhaltensmuster der Figuren zu betonen oder sie sind wichtiges Element der Erzählung, wie etwa das Gralsmahl im „Parzival“.
2.2 Minnesang: Heimliche Liebe und Desinteresse der Frau
Die Heimlichkeit der Minne manifestiert sich auch im ‚Venuslied‘ Morungens (MF 138, 17ff, „Ich waene, nieman lebe“), in dem der Sprecher in der zweiten Strophe davon träumt, dass die Dame „ze mir“ in seine Kammer komme. In diesem Lied zeigen sich insbesondere in der vierten Strophe deutlich die Kennzeichen der höfischen Liebe
18
: „Dô si mir alrêrst ein hôchgemüete sande / in daz herze mîn, / […] Sach mich güetlîch an mit ir spilnden ougen, / lachen sî began ûz rôtem munde tougen.“ Typisch für Morungen sind dabei das Entstehen der Liebe durch den Blick und der rote Mund als Merkmal für die Schönheit der Dame.
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Merkmale der hohen Minne sind die Erhöhung des Sprechers durch die Liebe zur Dame und die Heimlichkeit, mit der der Gruß mit den Augen sich anbahnt: In eben diesem Lied modifiziert Morungen allerdings den Topos der heimlichen Liebe
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in der zweiten Strophe: „Swer mir des verban, obe ich sie minne tougen, / seht, der sündet sich.“ Hier bieten sich drei Interpretationsmöglichkeiten an: Erstens: Die Liebe ist vor der Welt nicht verheimlicht, denn sonst könnte sie von der Gesellschaft nicht ‚verban‘, missgönnt, werden. Damit würde eine contradictio per se vorliegen. Zweitens kann sich die Missgunst der Gesellschaft auch auf ein hypothetisches, allgemeines Verbot der Liebe zu ei-
15 Zudieser Feststellung, die die Autorin als „auffallend“ bezeichnet, die sie allerdings nicht zu begründen sucht, vgl. Ertzdorff, Xenja von: König Artus’ site: „nehein rîter vor im az / des tages swenn aventuire vergaz / daz si sînen hof vermeit.“ (Parz. 209, 6ff). In: Ist zwîvel herzen nâchgebûr. Festschrift Günther Schweikle zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Rüdiger Krüger, Jürgen Kühnel, Joachim Kuolt. Stuttgart 1989. S. S. 193.
16 Zur Ablehnung der Schilderung der Speisen des Mahles siehe Bumke: Höfische Kultur. Band 1. S. 245-246.
17 Wolfram von Eschenbach: Parzival. S. 637, V. 2.
18 Zu Merkmalen der höfischen Liebe, etwa die Erhöhung des Mannes durch die Anbetung der Dame und die
Heimlichkeit der Liebe siehe Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. Band 2. 6. Auflage. München 1992. S. 504-522; vgl. zur ‚illegitimen Liebe‘ auch Kasten, Ingrid: Minnesang. In: Deutsche Literatur. Eine Sozialgeschichte. Hrsg. von Horst Albert Glaser. Band 1. Aus der Mündlichkeit in die Schriftlichkeit: Höfische und andere Literatur (730-1320). Hrsg. von Ursula Liebertz-Grün. S. 165.
19 Zur Poetik des Schauens und zur Liebe, die bei Morungen, wie auch in der mittelalterlichen Vorstellung, durch
den Blick entsteht, siehe Leuchter, Christoph: Dichten im Uneigentlichen. Zur Metaphorik und Poetik Heinrichs von Morungen. Frankfurt am Main 2003. S. 143-147. Zum roten Mund als Schönheitsmerkmal siehe ebd., S. 139.
20 Zum Motiv der heimlichen Liebe vgl. Frenzel, Elisabeth: Liebesbeziehung, Die heimliche. In: Motive der Weltlite-
ratur. 2., verbesserte und um ein Register erweiterte Auflage. Stuttgart 1980. S. 453-467.
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Arbeit zitieren:
Ursula Menne, 2008, Warum wird in der Früh- und Hochphase des Minnesangs nicht gegessen?, München, GRIN Verlag GmbH
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