2
Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. am angegebenen Ort
Abb. Abbildung
AfA Absetzung für Abnutzung
AG Aktiengesellschaft
bzw. beziehungsweise
d.h. das heißt
ca. etwa
Dipl.-Kfm. Diplom Kaufmann
EDV Elektronische Datenverarbeitung
EStG Einkommenssteuergesetz
etc. und so weiter
f. folgende
ff. fort folgende
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung
HGB Handelsgesetzbuch
Kfz Kraftfahrzeug
KG Kommanditgesellschaft
km Kilometer
OHG Offene Handelsgesellschaft
o.g. oben genannt
S. Seite
Vgl. Vergleiche
z.B. zum Beispiel
zzgl. zuzüglich
z.Zt. zur Zeit
3
Abbildungsverzeichnis
Seite
Abbildung 1: Die Hierarchie der Bedürfnisse nach Maslow 9
Abbildung 2: Faktoren für Zufriedenheit bzw Unzufriedenheit
11
Abbildung 3: Vergleich der traditionellen Theorie der
13
44
44
45
46
46
4
1. Einleitung
Ziel eines jeden erwerbswirtschaftlich geführten Unternehmens ist es Gewinn zu erzielen. Dieses erfordert den Einsatz von bestimmten Produktionsfaktoren, d.h. von Kapital, Sachmitteln und Menschen. Den wichtigsten Faktor stellt hierbei der Mensch mit seiner Arbeitsleistung dar, da er alle anderen Produktionsfaktoren gestalten kann.
Das Unternehmen kauft mit der Arbeitsleistung, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten des Einzelnen, welche es benötigt um die verschiedensten Aufgaben zu bewältigen. Dieses geschieht in Form von Lohn oder Gehalt und Zusatzleistungen.
Was der Mensch in sein Arbeitsverhältnis einbringt, ist zunächst einmal seine Leistungsfähigkeit. Der Grad der tatsächlichen Ausschöpfung einer gegebenen Leistungsfähigkeit bestimmt die Leistungsbereitschaft. Diese hängt wiederum mit der individuellen Arbeitszufriedenheit zusammen.
Der Mensch ist zur Aktivierung seiner Leistungskräfte bereit , wenn er entsprechende Gegenleistungen in Form von Anreizen erhält.
Anreize aktivieren Motive und ergeben damit die individuelle Motivation. Die in einem Arbeitsverhältnis aktivierten Motive bilden die Arbeitsmotivation. 1
Ein geeignetes Instrument für die Steigerung der Arbeitsmotivation stellt das Angebot von sogenannten Fringe Benefits neben dem Festgehalt dar, sie lassen sich definieren als Entgeltbestandteile oder zusätzliche Sozialleistungen des Arbeitgebers. 2 Beispiele hierfür sind Geschäftswagen, Aktienoptionen, Kindergartenzuschüsse oder Freiflüge, es existieren ca. 150 solcher Vergütungsvarianten.
Inwieweit der Mensch bereit ist durch Fringe Benefits seine Leistungskräfte zu aktivieren, d.h. ob der Mensch auf lange oder kurze Sicht durch Zusatzleistungen zu motivieren ist, dieses soll unter anderem aus der Perspektive der Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg in dieser Arbeit untersucht werden.
1 Vgl. Femppel, Kurt/ Zander, Ernst: Leistungsorientierte Vergütung, Köln 2000, S. 14 ff..
2 Wirtschafts-ABC, Fringe benefits,
http://www.wirtschaftspraxis.de/lexikon/Inhalt.asp?Datail=detail&IDKeyLex=5219, vom
14.05.2002.
5
Im ersten Teil der Arbeit möchte ich zunächst genauer auf die Grundlagen der Motivation eingehen, im zweiten Teil komme ich zu den Fringe Benefits im Zwei-Faktoren-Modell von Herzberg. Des weiteren stelle ich hier das sogenannte Cafeteria-Modell vor. Im Anschluß folgt eine grundsätzliche Betrachtung der Motivationseffekte durch Fringe Benefits. Im Anhang folgen nach der Aufzählung der Fringe Benefits Arten noch einige Beispiele zu Mitarbeiterbeteiligungen aus der Unternehmenspraxis.
2. Grundlagen der Motivation
Motivation weist auf Bewegung und Antrieb hin. Motivation sichert einen lang anhaltenden Kräfteeinsatz und hilft dabei, Müdigkeit und Erschöpfung zu überwinden. Motivation bestimmt die Richtung, die Intensität und die Dauer unseres Handelns. 3 Auch für die Wirtschaft ist der einzelne motivierte Mitarbeiter entscheidend, deshalb möchte ich mich einführend mit diesem Thema beschäftigen.
2.1 Der Motivationsbegriff
Mit dem Begriff „Motivation“ sind in Deutschland die Beweggründe als eine Antwort auf das Warum des Verhaltens gemeint. Es geht bei ihrem Studium um die Begründung menschlichen Verhaltens, d.h. was uns dazu bringt, treibt, bewegt uns so und nicht anders zu verhalten.
Verfolgt man den Ursprung des Wortes, aus dem lateinischen „in movitum ire“ d.h. „in das einsteigen, was (den Menschen) bewegt“, so kann dieses Einsteigen als Verstehen der Beweggründe interpretiert werden. Es kann aber auch als interessegelenktes Aufgreifen und Ausnutzen interpretiert werden, um daraus die Möglichkeit bzw. Notwendigkeit der effektiven und verant-wortungsbewussten Führung abzuleiten. 4 Motivation ist heute ein Schlüsselbegriff für Führung, die Verantwortung der Führungskräfte für die Motivation ihrer Mitarbeiter ist eine primäre Aufgabe. Motivieren/ Führen hat daher folgenden Bedeutungsumfang:
3 Vgl. Comelli, Gerhard/ Rosenstiel, Lutz von: Führung durch Motivation: Mitarbeiter für
Organisationsziele gewinnen, 2. Auflage, München 2001, S.1.
4 Vgl. Sprenger, Reinhard K.: Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse, 16. Auflage,
Frankfurt/Main; New York 1999, S. 21 f..
6
1. den Mitarbeiter mit Motiven ausstatten, die dieser vorher nicht hatte,
2. den Mitarbeiter an seinen Motiven „abholen“ und Möglichkeiten zu ihrer
Realisierung bieten,
3. Verhaltensweisen mit subjektiver Bedeutung aufladen,
4. Begeisterung entfachen,
5. anreizen;
Sollte Führen bedeuten die Mitarbeiter zielbezogen zu lenken, so ist auch sprachgeschichtlich, lateinisch „movere“ = „bewegen“, eine Verbindung mit dem Begriff Motivieren belegt. 5 Das Interesse der Führungskräfte ist also nicht, warum etwas passiert, das interessiert eher die Motivationspsychologen, sondern
• wie bekomme ich die maximale Arbeitsleistung meiner Mitarbeiter?,
• wie kann ich der inneren Kündigung vorbeugen?,
• wie motiviere ich meine Mitarbeiter dazu Überstunden zu leisten?. 6
Motivation als Manipulation des einzelnen Mitarbeiters um mehr Arbeitsleistung zu erzielen, hier ist der Ansatz zu finden als Grundlage für das Instrument der Anreizsysteme, auf das ich im weiteren Verlauf der Arbeit eingehen werde.
2.2 Werden Motivationen nur durch Anreize aktiviert?
Ziel der Personalpolitik ist es über die Motivation menschliches Verhalten zu verändern. Erfolglos bleibt hierbei meist, erwachsenen Menschen neue Motive beizubringen. Der sicherste Weg dürfte über das Anreizsystem führen um damit das Verhalten der Mitarbeiter eines Betriebes zu beeinflussen, wenn z.B. eine Leistungserhöhung geplant ist.
Es existieren eine Vielfalt von Anlässen um Menschen zu motivieren, dieser Sachverhalt wird auch in den unterschiedlichen Motivationstheorien sichtbar. Dies soll an vier Beispielen verdeutlicht werden:
a) Ein Motivationsprinzip, das im bedürfnistheoretischen Ansatz erklärt wird, spiegelt das Prinzip des inneren Körpergleichgewichts wieder. 7
5 Vgl. Sprenger, Reinhard K.: Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse, 1999, S. 20 f..
6 Sprenger, Reinhard K., a.a.O., S. 22.
7 Rosenstiel, Lutz von: Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 10. Auflage,
Leonberg 2001, S. 34 f..
7
Erläutern kann man dieses recht gut an technischen Systemen mit negativer Rückkopplung, z.B. am Prinzip der thermogesteuerten Heizung.
Steigt hierbei die Zimmertemperatur über den gewählten Sollwert z.B. von 20 Grad, so wird der Brenner im Heizaggregat abgeschaltet. Sinkt die Temperatur unter diesen Sollwert, so wird der Brenner wieder eingeschaltet. Ganz entsprechend erklärt die Bedürfnistheorie das Motivationsgeschehen. Wird im Körper durch Mangel an Flüssigkeit, an Sauerstoff oder an Blutzucker etc. ein körperlicher Sollwert unterschritten, drängt uns unser Körper zu einer Handlung, die auf Beseitigung dieses Defizits ausgerichtet ist (z.B. wird durch die Nahrungsaufnahme das Hungergefühl gestillt).
b) Beim anreiztheoretischen Modell kommt die Anregung nun von außen und das Prinzip heißt, soviel wie möglich. Ein Anreiz ist ein begehrenswertes Objekt, von dem man soviel wie nur möglich haben möchte.
c) Ein weiterer Ansatz in der Motivationsforschung ist der gleichgewichtstheoretische Ansatz, das Prinzip der kognitiven Dissonanz ist ein bekanntes Beispiel dafür. Wurde z.B. eine Alternative A gewählt und stellt sich danach heraus, dass die Alternative B die bessere Wahl gewesen wäre, so bin ich motiviert diese Wahl rückgängig zu machen oder nachzuweisen das die Alternative A doch die bessere Wahl war.
Nicht nur Hunger auch kognitive Dissonanz kann uns motivieren.
d) Das Prinzip der Selbstverwirklichung ist ein weiterer Ansatz, hierbei wissen wir meist, dass das Erreichen eines Zieles noch nicht das Ende des Weges, sondern ein Zwischenziel ist. 8
Nach einem kurzen Überblick über einige Prozeßtheorien und Inhaltstheorien der Motivationsforschung ist zu erkennen, das Motivationen nicht nur auf Anreize hin aktiviert werden, die Motivationen sind mal mehr oder mal weniger von der Situation des einzelnen Menschen abhängig.
Im nächsten Teil möchte ich ausführlicher auf die Inhaltstheorien eingehen,
8 Vgl. Rosenstiel, Lutz von, Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 2001, S. 35
ff..
8
da dieser Teil der Motivationsforschung für den weiteren Verlauf der Arbeit entscheidender ist, d.h. hier stelle ich unter anderem die Motivationstheorien von Maslow und Herzberg vor.
2.3 Die Inhaltstheorien der Motivationsforschung
Seit mehr als fünfzig Jahren existiert die Motivationsforschung, aber es gibt heutzutage noch immer keine einheitliche Theorie der Motivation. Die Motivationforschung gliedert sich in Erwartungsvalenztheorien und Gleichgewichtstheorien (zusammengefaßt heißen diese Prozeßtheorien) sowie den Inhaltstheorien. 9
2.3.1 Intrinsische und Extrinsische Faktoren
Zunächst sollte ergänzend erwähnt werden, das intrinsische und extrinsische Faktoren die beiden grundsätzlichen Arten von Motivation beschreiben. Die intrinsische Motivation beruht auf selbst bestimmte Faktoren, die jeder Mensch für sich selbst als wichtig erachtet. Typische Faktoren sind interessante Arbeitsinhalte, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Verantwortung etc.. Extrinsische Faktoren werden von Dritten, z.B. dem Vorgesetzten vorgegeben, um den Mitarbeiter zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren. Als Beispiele sind hier die Belobigung, die Beförderung, aber auch die Gehaltserhöhung und Zusatzleistungen (z.B. Fringe Benefits) etc. zu nennen. 10
2.3.2 Die Bedürfnispyramide von Maslow
Die Inhaltstheorien zeigen auf, was und welche spezifischen Faktoren den Menschen zur Arbeit motivieren. Zu den bedeutensten Theorien neben Alderfer, von Herzberg, Mc Clelland und Mc Gregor zählt die Inhaltstheorie von Abraham H. Maslow.
Nach Maslow werden die Grundbedürfnisse des Menschen in Defizitbedürfnisse und Wachstumsdefizite unterteilt. Die Defizitbedürfnisse unterteilt
9 Vgl. Jung, Hans: Personalwirtschaft, 4. Auflage, München/ Wien 2001, S. 374.
10 Recklies, Dagmar: Überblick über grundlegende Motivationstheorien, September 2001, S. 2,
http://www.themanagement.de/HumanRessources/motivationstheorien.htm vom 20.08.2002.
9
er in weitere fünf Bedürfnisgruppen, diese werden hierarchisch in Form einer Pyramide angeordnet. 11
Abbildung 1: Die Hierarchie der Bedürfnisse nach Maslow 12
Nach Maslow wird immer die nächst höhere Bedürfnisstufe angestrebt, wenn die Bedürfnisse der vorangegangenen Stufe ausreichend befriedigt worden sind.
Zu den Defizitbedürfnissen zählen die physiologischen Bedürfnisse, die Sicherheitsbedürfnisse, die sozialen Bedürfnisse und die Bedürfnisse nach Achtung. Nach der Befriedigung der Defizitbedürfnisse folgen die Wachstumsbedürfnisse, zu denen das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung zählt.
Die einzelnen Bedürfnisgruppen lassen sich wie folgt erklären:
- Physiologische Bedürfnisse: Hierbei handelt es sich um körperliche Grundbedürfnisse wie z.B. das Verlangen nach Nahrung etc..
- Sicherheitsbedürfnisse: Hier wird unterscheiden zwischen physischen, psychischen und ökonomischen Gefahren. Hierzu zählen aber auch die
11 Vgl. Jung, Hans: Personalwirtschaft, 2001, S. 374 f..
12 Recklies, Dagmar: Überblick über grundlegende Motivationstheorien, 2001, S. 3.
10
Sicherheit des Arbeitsplatzes oder die Geborgenheit, Ruhe und Ordnung etc..
- Soziale Bedürfnisse: Hier geht es um zwischenmenschliche Zuwendung z.B. um den Kontakt zu anderen Menschen etc..
- Achtungsbedürfnisse: Auf der einen Seite stehen hierbei, das Bedürfnis nach Achtung in Form von Selbstbestätigung oder Selbstachtung aufgrund eigener Leistungen und Erfolge. Und auf der anderen Seite steht das Bedürfnis nach Achtung und Anerkennung durch Fremdbestätigung.
- Bedürfnis nach Selbstverwirklichung: Das Bedürfnis nach der bestmöglichen Entfaltung der individuellen Anlagen und nach ständiger Selbstentwicklung steht hierbei im Vordergrund. 13
Grundlegende Bedürfnisse wie z.B. nach Nahrung und Kleidung sind allerdings nicht geeignet um jemanden zur Aufnahme einer Arbeit zu motivieren, wenn der gleiche Effekt durch soziale Sicherungssysteme erreicht werden kann. Erst wenn die Aussicht auf die Befriedigung zusätzlicher Bedürfnisse vorhanden ist, besteht ein echter Anreiz, z.B. der Aufstieg in eine andere soziale Schicht, ausreichend finanzielle Mittel für ein größeres Auto etc.. Die Bedürfnisse des einzelnen Menschen sollten jedoch nicht pauschaliert werden, da diese individuell variieren. 14
Es gibt aber auch viele Kritikpunkte an der Theorie von Maslow, einige davon sollen beispielhaft aufgezählt werden:
• Es werden bei Maslow nur Aussagen darüber gemacht was motiviert, aber nicht wie ein Mensch motiviert wird.
• Die Rangfolge der Bedürfnisse ist für Menschen individuell verschieden.
• Die Theorie umfaßt nicht alle Bedürfnisse etc.. 15
13 Jung, Hans: Personalwirtschaft, 2001, S. 376.
14 Recklies, Dagmar: Überblick über grundlegende Motivationstheorien, 2001, S. 3.
15 Jung, Hans: Personalwirtschaft, 2001, S. 378.
Quote paper:
Dipl.-Betriebswirt Matthias Schieber, 2002, Motivation durch Fringe Benefits, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Das Cafeteria-Modell als Anreizsystem für Mitarbeiter
Business economics - Personnel and Organisation
Scholary Paper (Seminar), 19 Pages
Warum gewinnen variable Vergütungssysteme immer mehr an Bedeutung? Die...
Business economics - Personnel and Organisation
Scholary Paper (Seminar), 31 Pages
Flexibilisierung der Anreizgestaltung: Möglichkeiten und Grenzen des C...
Business economics - Personnel and Organisation
Scholary Paper (Seminar), 36 Pages
Entscheidungsfindung in Gruppen oder Teams
Business economics - Personnel and Organisation
Termpaper, 21 Pages
Variable Entlohnung - Instrument zur Steigerung des Unternehmenswertes
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 30 Pages
Wissen managen - Der optimale Umgang mit der Ressource Wissen in Unte...
Business economics - Miscellaneous
Scholary Paper (Seminar), 12 Pages
Ausgewählte Anreize und deren Implikation für die Leistungsmotivation ...
Business economics - Personnel and Organisation
Diploma Thesis, 51 Pages
Wissensmanagement - Instrumente, Methoden und Erfahrungen
Business economics - Personnel and Organisation
Diploma Thesis, 174 Pages
Der Einfluss neuer Entlohnungsformen auf Motivation und Leistung
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 32 Pages
Die Reform des GmbH-Gesetzes durch das MoMiG - Verbesserung der Attrak...
Diploma Thesis, 230 Pages
Wissenslandkarten – Ein Instrument des Wissensmanagements
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholarly Research Paper, 44 Pages
Private Equity als Instrument der Unternehmensfinanzierung
Business economics - Investment and Finance
Termpaper, 20 Pages
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Unternehmenskultur und Motivation
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Diploma Thesis, 144 Pages
Die Principal-Agent-Beziehung ...
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Termpaper, 16 Pages
Matthias Schieber's text Motivation durch Fringe Benefits is now available as a printed book
Matthias Schieber has published the text Motivation durch Fringe Benefits
Matthias Schieber has uploaded a new text
Ifa: The Taxation of Employee Fringe Benefits
International Fiscal Association Staff, International Fiscal Associaiton (IFA)
Motivation und Unterrichtserfolg durch Mitplanung von Schülern
Ein Leitfaden für gesellschaft...
Wulf Schmidt-Wulffen
Josef Kardinal Frings (1887 - 1978) Band II
Sein Wirken für die Weltkirche...
Norbert Trippen
Planning on the Edge: The Context for Planning at the Rural-Urban Frin...
Nick Gallent, Marco Bianconi, Johan Anderson
Planning on the Edge: The Context for Planning at the Rural-Urban Frin...
Nick Gallent, Johan Anderson, Marco Bianconi
0 comments