Cross Cultural Management Slowakei
Inhaltsverzeichnis
A) Geographie-Geschichte-Kultur-Bevölkerung (Lenka Cibulkova) 7
1. Allgemeine Informationen 7
1.1. Die Landesbezeichnungen 7
1.2. Die wichtigsten Informationen in Kürze: 7
2. Geografie 8
2.1. Die Fläche 8
2.1.1. Die Gebirge 8
2.1.2. Die Gewässer 8
2.2. Die Grenzen 8
2.3. Das Klima 9
2.4. Die Verwaltungsbezirke 9
3. Die Geschichte der Slowakei 9
3.1. Die ältere Geschichte 9
3.2. Die jüngere Geschichte 10
3.3. Die Samtrevolution und die jüngste Entwicklung 10
4. Kulturelles 10
5. Bevölkerung 11
5.1. Demographische Daten 11
5.1.1. Die Lebenserwartung 12
5.1.2. Die Altersstruktur 12
5.2. Ethnische Gruppen und Minderheiten 12
5.3. Die Sprachen 12
5.4. Die Religionen 12
6. Die Wirtschaft 12
6.1. Die Bodenschätze 12
6.2. Die Industrie 13
6.3. Die Landwirtschaft 13
7. Die Politik 13
B) Makroökonomische Rahmenbedingungen der Slowakei (Helmut
Schweighofer ) 14
bickel ● cibulkova ● dünser ● feuerstein ● schweighofer - 2 -
Cross Cultural Management Slowakei
8. Einleitung 14
9. Privatisierung und Transformation 14
10. Wirtschaftsdaten der Slowakei 15
11. Steuerreform und Investoren 15
12. Bruttoinlandsprodukt BIP 16
13. Arbeitsmarkt 16 13.1. Arbeitslosigkeit 16
13.2. Anteile der Erwerbstätigen 16
14. Inflation 17
15. Budgetdefizit 17
16. West-Ost-Gefälle 17
17. Marktwirtschaft 17
17.1. Sozioökonomische Entwicklungsniveau 17
17.2. Markt und Wettbewerbsordnung 18
17.2.1 Institutionelle Basis 18
17.2.2. Liberalisierung des Außenhandels 18
17.2.3. Bankensystem und Kapitalmarkt 18
17.3. Währungs- und Preisstabilität 19
17.3.1. Antiinflations- und Wechselkurspolitik 19
17.3.2. Makroökonomische Stabilität 19
17.3.3. Währung und Wechselkurs 19 17.4. Privateigentum 19
18. Politische Rahmenbedingungen 20 18.1. Politische Ordnung 20
18.2. Konsolidierungsgrad der Demokratie 20
18.3. Effektive Ressourcennutzung 21 18.3.1. Effizienz 21
18.3.2. Wirksamkeit der Reformpolitik 21
18.3.3. Öffentliche Dienstleistungen 21
18.3.4. Bekämpfung Korruption 21
19. Gesamtbewertung 21
20. Ausblick 22
Cross Cultural Management Slowakei
C) Der Außenhandel der Slowakei (Martin Feuerstein) 23
21. Wirtschaftliche Lage 23
21.2. Wirtschaftskennzahlen Slowakei 23
21.3. Hohes Wirtschaftswachstum 23
21.4. Ausländische Direktinvestitionen 24 21.5. Arbeitslosigkeit 24 21.6. Budget 24 21.7. Inflation 24 21.8. Prognose 2006 24
22. Allgemeine rechtliche Bestimmungen zur Geschäftsabwicklung 25 22.1. Besonderheiten 25 22.1.1. Verträge 25 22.1.2. Rechnungslegung 25 22.1.3. Körperschaftssteuer 25
22.2. Ein- und Ausfuhr von Waren 25 22.2.1. Zölle 25
22.2.2. Umsatzsteuerbehandlung 26 22.2.3. Zahlungskonditionen 26
22.2.4. Zertifizierung von Importwaren 26
22.2.5. Unlauterer Wettbewerb 26
22.2.6. Gewährleistung Produkthaftung 27
23. Weitere Entwicklungen der Slowakei 27 23.1. EURO Fahrplan 27 23.2. Investitionsanreize 27
24. Wichtige Industrien der Slowakei 27 24.1. Automobilindustrie 27
24.2. Holz- und Möbelindustrie 27 24.3. Lebensmittelindustrie 28 24.4. Kapitalmarkt 28
25. Wirtschaftsbeziehung mit Deutschland 28
25.1. Exporte in die Slowakei 29
25.2. Importe aus der Slowakei 29
25.3. Schnittstelle für die Wirtschaftsbeziehungen 29
26. Die Wirtschaftsbeziehung der Slowakei mit Österreich 30
26.1. Exporte in die Slowakei 30
26.2. Import aus der Slowakei 30
Cross Cultural Management Slowakei
D) Kultur - Unternehmenskultur - Management (Beatrix Dünser) 31
27. Kultur 31
28. Unternehmenskultur 32
28.1. Kulturelle Unterschiede zu Mittel/Osteuropa (MOE) 32 28.1.1. Machtdistanz (PDI) 33
28.1.2. Kollektivismus gegenüber Individualismus (IDV) 34
28.1.3. Femininität gegenüber Maskulinität (MAS) 36
28.1.4. Unsicherheitsvermeidung (UAI) 37
29. Management 39
29.1. Management in Mittel/Osteuropa (MOE) 39
29.2. Typologie von Managern im Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft 39 29.2.1. Marktmanager 40
29.2.2. Traditionalistische Manager 41 29.2.3. Entrepreneur 41 29.2.4. Mafiosi 41
E) Die EU-Integration der Slowakei (Karl Bickel) 43
30. Die EU-Osterweiterung im wirtschaftlichen Kontext 43
31. Die Europa Abkommen 43
31.1. Die Teile der Europa Abkommen 44
31.2. Die Kopenhagener Kriterien 44
31.3. Die Beitrittspartnerschaft 45
31.4. Der Regelmäßige Bericht über den Stand der Fortschritte 45
32. Der Weg der Slowakei 45
32.1. Die Beitrittspartnerschaft der Slowakei 45
32.1.1. Ziel der Beitrittspartnerschaft 45 32.1.2. Die Prioritäten 46
33. Die wirtschaftliche Entwicklung der Slowakei bis zum EU-Beitritt 47
33.1. Wirtschaftswachstum der Slowakei 47
33.2. Der Staatshaushalt der Slowakei 47
33.3. Die Inflation in der Slowakei 48
33.3.1. Die Geld- und Wechselkurspolitik 48 33.4. Leistungsbilanz 48 33.5. Die Strukturreform 49
33.6. Die Unabhängigkeit der Zentralbank 49
Cross Cultural Management Slowakei
33.7. Der letzte „Regelmäßige Bericht über den Stand der Fortschritte“ 49
33.7.1. Aussagen über die Finanzpolitik 50
33.7.2. Aussagen über die Justiz und die Verwaltung 50
33.7.3. Aussagen über die Umsetzung des Besitzstandes 50
34. Die nächste Erweiterungsrunde 51
F) Abbildungsverzeichnis 52
G) Quellenverzeichnisse 53
35. Quellenverzeichnis Lenka Cibulkova 53
36. Quellenverzeichnis Helmut Schweighofer 53
37. Quellenverzeichnis Martin Feuerstein 54
38. Quellenverzeichnis Beatrix Dünser 54
39. Quellenverzeichnis Karl Bickel 55
Cross Cultural Management Slowakei
A) Geographie-Geschichte-Kultur-Bevölkerung (Lenka Cibulkova)
1. Allgemeine Informationen
1.1. Die Landesbezeichnungen
Amtliche Bezeichnung: Slovenska Republika (Slowakische Republik) Kurzform: Slovensko (Slowakei) Internationale Abkürzungen: SK (ISO), SVK ( olympisch) In anderen Sprachen
Slovaška Slovačka Slovakiet Словакия Slovakio Slovakija Slovaquie Slovachia Slovakia Slovakkia Islovakia Slovakya Slovakujo Slofacia Slóvaic Slovákia Slovakien Σλοβακία Eslovaquia Eslovakeye Solovakia Slovensko Slovacchia Slobhaigia Slowakei Slowakije Slovakiya Eslováquia Slowakye Szlovákia Slovacia Slovakije Словаччина Słowacja Slovakkja Eslovakia Sllovakia
1.2. Die wichtigsten Informationen in Kürze:
Hauptstadt: Bratislava Amtsprache: Slowakisch Währung: Slowakische Krone (Sk) = 100 Heller Internationale Abkürzung: SKK Gründungsdatum: 1. Januar 1993 Staatsform: Republik Politisches System: Parlamentarische Demokratie Präsident: Ivan Gasparovic Regierungschef: Mikulas Dzurinda Nationalhymne: Nad Tatrou sa blyska (Es blitzt über die Tatra)
7 bickel ● cibulkova ● dünser ● feuerstein ● schweighofer
Cross Cultural Management Slowakei
2. Geografie
2.1. Die Fläche
Die Slowakei ist ein mitteleuropäischer Staat, der am 1. Januar 1993 gegründet wurde. Der Staat hat eine Fläche von 49.034 Quadratmeter. Die Südslowakei ist ein flaches Land, das mit den Flüssen Vaag, Nitra und Gran durchgezogen ist. In diesem Teil befindet sich auch die Hauptstadt der Slowakei, Bratislava. Das Zentrum und der gesamte Nordosten des Landes sind gebirgig. Der östliche Teil ist wieder flach und wird von den Flüssen Torysa und Topla geprägt. (Siehe Anhang #1)
2.1.1. Die Gebirge
Die Slowakei liegt in der Mitte Europas und wird oft als das Herz Europas bezeichnet. Der Karpatenbogen grifft die Flache des Landes in größten Masse ein. Die größten und bekanntesten Gebirge sind die Tatra, die Niedere Tatra, die Kleinen und Weißen Karpaten, die Gebirgszügen Kleine Fatra und Grosse Fatra sowie das Slowakische Erzgebirge. An der polnischen Grenze befindet sich der Gebirgszug Tatra. Die Tatra ist das höchste Gebirge mit der höchsten Erhebung Gerlachspitze (2.655 m). Die charakteristischen Merkmale der Tatra-Gipfel sind ihre steilen zerklüfteten Hänge. Über das gesamte Gebiet erstreckt sich der Nationalpark TANAP.
2.1.2. Die Gewässer
Der größte Teil des Staatsgebietes gehört zum Flussgebiet der Donau. Neben der Donau sind die bekanntesten Flüsse die Vaag (der längste Fluss der Slowakei), die Gran, die Hornad, die Poprad, die Bodrog, die Torysa, die Topla und die Theiss. In der Slowakei befinden sich 3 große Stauseen: Oravská priehrada, Zemplínska Šírava und Liptovská Mara. Die meisten Seen der Slowakei sind Gletscherursprungs und befinden sich vor allem in der Tatra. Der größte und gleichzeitig auch tiefste ist der Große Hincer Bergsee. Immer attraktiver für slowakische und ausländische Touristen wird der Komplex des Wasserkraftwerkes Gabcikovo an der Donau. Das Gebiet der Slowakei ist sehr reich an Mineralquellen. Manche dieser Quellen sind thermalen Ursprungs.
2.2. Die Grenzen
Die Slowakei grenzt an folgende fünf Länder:
Tschechische Republik
Polen Ungarn Ukraine Österreich
8 bickel ● cibulkova ● dünser ● feuerstein ● schweighofer
Cross Cultural Management Slowakei
Die österreichische Grenze beträgt 91 km, die tschechische 215 km, die ungarische 515 km, die polnische 444 km und die ukrainische 90km.
2.3. Das Klima
Die Slowakei ist vom kontinental gemäßigten Klima geprägt. Typisch für die Slowakei sind die kühlen Sommer und die kalten wolkenreichen und mittelstrengen Winter.
2.4. Die Verwaltungsbezirke
Die Slowakei ist verwaltungsmäßig in 8 Verwaltungsbezirke aufgeteilt, die so genannten Regionen:
Banskobystricky kraj
Bratislavsky kraj Kosicky kraj Nitriansky kraj Presovsky kraj Trenciansky kraj Trnavsky kraj Zilinsky kraj
Die Regionen sind noch weiter in 79 Kreise aufgeteilt. Jede Region und jeder Kreis hat seinen eigenen Kompetenzbereich. Dies ist eine Form der Dezentralisierung.
3. Die Geschichte der Slowakei
Die heutige Slowakei hat eine bewegte Geschichte hinter sich. In den nächsten zwei Kapiteln werden die wichtigsten Ereignisse aufgelistet.
3.1. Die ältere Geschichte
Das Gebiet der Slowakei wurde schon in Urzeit besiedelt. Im Altertum siedelten hier Kelten. Es entstand die keltische Stadt Oppidum. Im 1. Jahrhundert kamen Germanen und Römer. Am Ende des 5. Jh. und Anfang des 6. Jh. haben die Slawen das Gebiet besiedelt. Im 7. Jh. war die Slowakei Teil des Hauptgebietes des Samos Reich (623-658).
Im 8. Jh. entstand der erste Staat der Slawen, das Großmärische Reich. Im Jahre 863 kam auf Einladung des Fürsten Rastislav eine Mission der Brüder Konstantin und Methodius aus Byzanz. Sie stellten die älteste Glagolische Schrift zusammen, übersetzten die Bibel und liturgische Texte in die kirchenslawische Sprache. Das Großmärische Reich wurde später zerstört.
Cross Cultural Management Slowakei
Vom 11. Jh. an, war das Gebiet unter der Herrschaft der Ungarn. Im 13. Jh. gab zahlreiche Einfälle der Tataren. Nach der Schlacht am Mohatsch (1526) wurde Ferdinand 1. Habsburger zum ungarischen König gekrönt. Im Jahre 1536 wurde Bratislava die Hauptstadt Ungarns. Als Folge der Niederlage gegen Preußen wurde die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn gegründet. Auch die Slowakei war ein Teil dieses Reiches.
3.2. Die jüngere Geschichte
Die Welle der Bürgerlichen Revolutionen erfasste die Slowakei in den Jahren 1848-49. 1918 bildeten die Slowaken und die Tschechen einen gemeinsamen Staat, die Tschechoslowakei. Tomas Garrigue Masaryk wurde erster Präsident der Tschechoslowakei. Während des zweiten Weltkrieges war die Slowakei erstmals selbständig (eigentlich ein Satellitenstaat Großdeutschlands). Nach dem Krieg wurde die Slowakei wieder Bestandteil der Tschechoslowakei. 1948 begann die Zeit der kommunistischen Diktatur in der CSSR.
3.3. Die Samtrevolution und die jüngste Entwicklung
Der wachsende Widerstand gegen die kommunistische Diktatur gipfelte im November 1989 in der Tschechoslowakei in der ,,Samtrevolution“. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems hatte die föderative Tschechoslowakei nur für kurze Zeit Bestand. 1990 fand die erste frei Wahlen statt. Vladimir Meciar wurde zum ersten Ministerpräsidenten der Slowakei gewählt.
Im Jahre 1993 entstanden zwei unabhängige Staaten, nämlich die Slowakische und die Tschechische Republik. In der Ära Meciar (1994 - 1998) war die Slowakei politisch isoliert. Ab 1998 ist Mikulas Dzurinda an der Macht. Obwohl, Meciar die Wahlen im Jahre 1998 gewann wurde Dzurinda Regierungschef. Unter dessen Regierung kam die Slowakei zurück in den Kreis der EU- und der Nato-Ländern. 2000 begannen die EU-Beitrittsverhandlungen, die am 1. Mai 2004 in der EU-Mitgliedschaft mündete.
Die Slowakei ist Mitglied der UNO, WTO, IWF, Weltbank, OECD, OSZE, Europarat, NATO, EU, EBRD, CEFTA, Zentraleuropäische Initiative und Visegrad-Gruppe.
4. Kulturelles
Die Slowakei ist kulturell sehr reich. Jede Epoche in der Historie der Slowakei hinterließ Denkwürdigkeiten z. B. romanische Bauten, gotische Burgen und Kastelle und zahlreiche in verschiedenen Stilen erbaute Kastelle und Paläste. Es gibt mehr als 150 mittelalterliche Burgen oder Ruinen, mehr als 100 Renaissance Kastelle, 1800 sakrale Objekte und 1400 ethnografische Denkwürdigkeiten. Die
Cross Cultural Management Slowakei
Anzahl der historisch wertvollen Kunstwerke, wie Plastiken, Gemälde und Reliefe, entspricht einigen Zehntausenden.
Viele Ausländer besuchen vor allem Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei. Bratislava ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Es hat fast eine halbe Million Einwohner und ist der Sitz der Regierung, des Präsidenten und des Parlaments. Die Stadt Banská Štiavnica, die im Herz en des Landes liegt, ist eine alte historische Stadt. Weitere bei Touristen beliebte Städte sind auch Levoca mit den wunderschönen Holzschnitzereien am Altar von Meister Paulus in der St. Jakobskirche zu sehen. Zu den bekannten Schlössern zählen das Jagdschloss in Topolčianky, das Schloss und Arboretum in Mlyňany, das Barockschloss Betliar und das Schloss in Antol bei Banská Štiavnica, welches heute ein Jagdmuseum beherbergt. Andere berühmte Sehenswürdigkeiten sind die Academia Istropolitana, die Burg von Bratislava, die Burg Devin, das Michaelertor, das Mirbach Palais, doe Slavin und viele andere.
Die Slowakei hat auch viele Kurorte, wie Turčianske, Trenčianske, Rajecké Teplice, Piešťany, Nimnica, Sliač, Brusno. Sehr bekannt ist das Folklorefestival in Východná, die Volksfestivals in Detva (Myjava), Gombasek, Terchová und Heľpa. In der Slowakei werden über 140 Arten volkstümlicher Musikinstrumente gespielt. Die Königin dieser Instrumente ist die fast 2 m lange „Fujara“.
5. Bevölkerung
5.1. Demographische Daten
Die Slowakische Republik hat eine Einwohnerzahl von 5, 379 Mio. Einwohner (Zählung 2001). Die Bevölkerungsdichte ist in den einzelnen Regionen der Slowakei sehr unterschiedlich, im Durchschnitt sind es ungefähr 109 Einwohner /km2. Die meisten Menschen wohnen in den Städten (75%). Die größten Städte des Landes:
11 bickel ● cibulkova ● dünser ● feuerstein ● schweighofer
Arbeit zitieren:
Karl Bickel, Lenka Cibulkova , Beatrix Dünser , Martin Feuerstein , Helmut Schweighofer , 2006, Cross Cultural Management Osteuropa: Slowakei, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Karl Bickel hat den Text Cross Cultural Management Osteuropa: Slowakei veröffentlicht
Karl Bickel hat einen neuen Text hochgeladen
Values, Expectations, Ad Hoc Rules, and Culture Emergence in Internati...
Xiabo Zhang, Xibao Zhang
The Blackwell Handbook of Cross-Cultural Management
Gannon, Kl Newman Kl, Martin J. Gannon
Outlines & Highlights for Cross-Cultural Management by Marie-Joelle Br...
Cram101 Textbook Reviews
Outlines & Highlights for Cross-Cultural Management: Essential Concept...
Cram101 Textbook Reviews
The Handbook of Cross-Cultural Management Research
Peter B. Smith, Mark F. Peterson, David C. Thomas
0 Kommentare