Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung S 2
a ExegetischeAnnahmen S 7
b SystematischeAnalyse S 12
c SeelsorglicheDimension S 18
2. PredigttextEx32 714 S 23
3. Literaturverzeichnis S 30
1. Einleitung
ImNachklangmeinerersten ineinemordentlichenGottesdienstderevangelischenLan
deskirchegehaltenenPredigt 1 kamenvieleIdeenauf wiemangrundsätzlicheinegutePre
digtvorbereitet schreibtundhält ImMittelpunktstanddabeidasKommunikationsgesche
hen mit drei existentiellen Entwicklungspotentialen: Wie bringe ich es meinem Nachbarn
bei Wie erreiche ich dass jeder Hörer eine ermahnende wie ermutigende Botschaft mit
nachHausenimmt WieerfülleichdenpersönlichenAnspruchseelsorglicherPredigt
ImNachbereitenderPredigt verstärktdurchdieräumlicheundsprachlicheDistanzmei
nesStudiumsindenUSA istmirwichtiggeworden dieFülleunsortierterGedankenaufei
nemabstrakterenNiveauzureflektieren DamitmöchteichmeinekünftigenPredigtenein
facher und nachvollziehbarer strukturieren Dabei habe ich von verschiedenen Homiletik
Modellen profitiert und die Literatur aus dem Heidelberger HomiletikSeminar (SS 2008)
weitervertieft
EinePredigtistimGrundeeinDingderUnmöglichkeit wennmanseineweitreichenden
Konsequenzen in der Interpretation des Hörers bedenkt Einerseits soll Predigt nicht billig
1 AmSonntagRogate den28 April2008sowieanschließendimHomiletikSeminar(Kapitel2)
2
eindimensional oder schwarzweiß daherkommen, den Hörer nicht für dumm verkaufen. MancherPredigerwilldieGefahrvonLangeweile,GefühlsduseleiundGeschwätzvermeiden. EininderHomiletikvielzitierterZeitungsartikelwarntvorsogarvoneinerShow,einerstupi den„PädagogisierungdeshomiletischenAktes“ 2 .DerPfarrerversucht,seineGemeindemit denneuestenErkenntnissenausderUnterhaltungsindustrieharmlos,leichtverständlichund eingängigbeiLaunezuhalten.SogutgemeintderAnsatzauchist,möglichstvieleHörerzu erreichen,sonegativistdieRezeptiondiesesGottesdienstesausderSichtdesJournalisten. MeinerMeinungistdieseMethodeinderWerbebranchevorteilhafteralsinderKirche. 3
IstPredigtnunWerbung,einKunstwerkodernochvielmehr?EsgibtvieleGroßmodelle zurInterpretationund RezeptionvonTextenausderSichtdesHörers.Ineinemvonihnen stellt Umberto Eco fest, dass unter den Bedingungen einer „ästhetischen Kommunikation“ einemeinzigenBedeutungsträgerhäufigmehreBedeutungenzuzuordnenseien. 4 Dabeibe nutztEcoeineFeldMetapherzwischenSuggestivität,Möglichkeit,ReizundRelationen 5 .
PredigtistdemnacheingroßartigesKunstwerk,dasnurschwierigmitallseinenFacetten durchschautwerdenkannundMehrdeutigkeitzulässt.DiesevonEcoangesprocheneInter pretationbedeuteabernichtBeliebigkeit,sagtGerhardMarcelMartin.Predigtsollzwarviel seitigkreativ,aberebenauchnichtzukunterbuntinderGestaltung,billiginderArtundge wolltinderInszenierungsein.AndererseitssollsiedenHörerauchnichtmittheologischem GeschwätzausdemSinaiundKanaanüberfrachten.
Wie kann der Prediger eine sinnvolle Verbindung erreichen? Wilfried Engemann rät im DilemmaderMöglichkeiteinergutenPredigtzur„taktischenAmbiguität“.Erkritisierteine „abgesicherte, abgeschirmte und abgedichtete, (...) verklebte und verklumpte Predigt (...), dienuraufvertrautensemantischenPfadendahingleitet“ 6 .BertholtBrechtsagtedazuein
schau,14.10.2005,9.
undMediengestossen.www.ekd.de/newsletter/news49.html,12.01.2009.
Eco,Umberto,DieGrenzenderInterpretation,Wien1992,284.
Ebd.,35.
mal,essei„dasSchlimmste,wenndieDingesichverkrusteninWörtern,hartwerden,weh tunbeimSchmeißen,totherumliegen“ 7 .
DieeinzigeMöglichkeitderPredigtbestehtdemnachineinemKompromisszwischenin haltlicher Eindeutigkeit und gestalterischer Vielseitigkeit, die Botschaft von Gnade, Sünde und dem Goldenen Kalb zu vermitteln. Die theologische Aussage sollte klar und deutlich transportiert werden statt wiederum zu starr an Konzepten aus der Literaturwissenschaft, Rhetorik aus der Antike oder Filmwissenschaft der Moderne festzuklammern. Meiner Mei nung geht es hauptsächlich darum, soweit möglich auch in einer anonymeren Stadtkirche denHörerdaseelsorgerlichabzuholen,woergeradeist.DaherkannPredigtimmernurindi viduellgehörtundverstandenwerden.ModelleausdenMedien,derWerbungundWeltlite raturhelfendabei,dasGenusvonPredigtzuverstehen.
DerPhilosophWolfgangWelschbeschreibteineumfassendeÄsthetisierungderLebens welt,inwelcherdieMassenmedieneinenimmerhöherenEinflussaufdenEinzelnenausü ben.DieserwiederumkanndurchdasÜberangebotanReizenkaumnochzwischenRealität undmedialinszenierterWirklichkeitunterscheiden.DabeigehtesinderWerbungauchum eine ökonomische Strategie, den Austausch von „Ware und Verpackung, Sein und Schein, hardwareundsoftware“ 8 .
FürvieleAdressatenisteswichtig,einen(zumindestassoziierbaren)Erlebniswertdurch dasWerteversprecheneinesMediumszuhaben,z.B.einKonzert.MartinNicolhathier,in spiriertvonneuerenModellenausdenUSA,GrundideenfüreinedramaturgischeHomiletik 9 gelegt.SeineAnalogienzwischenPfarrerundPianistoderFilmemacherwirkenerhellendund dochernüchterndaufdiekonkretePredigtpraxis.RichtigerscheintaberdieFeststellungim eigenenAlltag,dassdermoderneMenschdurchschnittlichmehrereStundenamTagdiverse Medienkonsumiert.MehroderwenigerstehensieinKonkurrenzzurSpracheinderKirche undbeeinflussendiesemehroderwenigeroffensichtlich.DiesistindervorliegendenPredigt vor allem bei der langen Einleitung der Finanzkrise zu spüren. Die nachrichtlich gehaltene SprachewirktwiedieTagesschauvomVorabend.
7 Brecht,Berthold,GesammelteWerke,Suhrkamp,Bd.20,1967,13.
8 Bieritz,KarlHeinrich,PlädoyerfüreineeigensinnigePredigt,44.
9 Nicol,Martin,EinanderinsBildsetzen,Göttingen2002,36.
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InderMediengesellschaftwerdenauchreligiöseInhalteleichtzuProdukten.Besonders Fernsehgottesdienste, Radioandachten und missionarische Internetangebote werden als Produkt vermarktet. 10 Der Markt wird dabei von den Hörern gebildet, die sich wiederum zwischen diversen anderen Kanälen 11 entscheiden müssen. Und Öffentlichkeitsreferenten derKircheversuchengleichermaßenbeimRundfunksenderundmöglichemEmpfängerzwi schenZahnbürsteundLenkrad(beimAutofahren)einenBedarfzuwecken.
So gesehenist die Predigt ein Produkt, zumindest einAngebot, das mit vielen anderen MöglichkeiteneinerMultiOptionsGesellschaftkonkurriert.FolgtmandiesemAnsatz,wäre die Homiletik entsprechend Marketing. So sehr dieses ökonomisierende Vokabular Anlass fürKontroversenbietet,findetmeinerMeinungeinmehroderwenigersichtbarerAustausch zwischenWerbungundPredigtstatt.WerbeagenturenhabenindenletztenJahrenhäufiger alssonstreligiösesVokabularbenutzt. 12 UndPredigerversuchen,ihreZuhörermitweltlichen BeispielenausdenMedienzulocken.
DieUnternehmensberatungMcKinseystellteinihremEvangelischenMünchenprogramm 1996heraus,dasssichdieKirchewiedermehraufihreKernkompetenzen:Bibel,Bekenntnis undInstitutiondesGlaubensberufensollte. 13 InderökonomischenMcKinseyAnalysefehlt allerdings(nebenAppellenzumehrKundenorientierungundInnovationsschüben)einfreu diges Erwarten des Heiligen Geistes. Das Wirken der Predigt wird durch die unverfügbare PräsenzdesHeiligenGeistesbeeinflusst,sodassauchjedeunvollkommenePredigt(wiedie vorliegendeVersion)imErlebenganzheitlichundpersekonkurrenzlosist.
PredigtbedarfwenigerhomiletischerKonzeptenochökonomischerModelle,sondernei nebiblischeFundierungundseelsorgerlicheAusrichtunganeinermehroderwenigerersich tlichen Bedürftigkeit des Hörers. Es geht darum, dass für jeden Hörer eine plausible Bot schafterkennbarist.
10 DerAutorsprichtseit2006regelmäßigAndachten„FeelslikeHeaven“aufRadioRockland,Speyer. 11 AntrittsredevonPapstBenediktXVI.aufdemPetersplatz,24.04.2005:„WirhabenzuvieleFrequenzenim Ohr(…)KönnenIHNoftnichtmehrhören“.
12 ZumBeispieldasMagnumEisvonLagnese:„Ichbeteesan“oderToyotaAutos:„Nichtsistunmöglich“. 13 EvangelischLutherischeKircheinBayern(Hg.),DasevangelischeMünchenProgramm,München1998,301.
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IndenPseudopaulinenistzulesen 14 ,dassPredigtisteinhartesStückArbeitist.Dies erfordert Gewissenhaftigkeit, theologische Verantwortung und Disziplin. Vielleicht liegt die größteSchwächedervorliegendenPredigtdarin,dasssiemutiger,deutlicherundentschie dener das Wort Gottes predigen sollte. Manche angehenden Pfarrer, wie der Prediger im Text, scheinen mutloser zu sein, als sie es eigentlich sein müssten. Mutlos der Gemeinde Mut machen wollend, tendiert der Prediger im Sinne Sören Kierkegaards leicht zu einem Nachäffer:„AlsgeistlosbestimmtwirdderMenschzueinerSprechmaschine;undnichtshin dert, daß er eine philosophische Leier so gut wie ein Glaubensbekenntnis (…) auswendig lernt“ 15 .
DiesesEreignislässtsichauchaufdieGeschichtevomClownübertragen,derinden Ortrennt,umdieBewohnervormFeuerzuwarnen,aberdurchseinÜbertreibenvonMe thodenundInhaltennichtmehrernstgenommenwird.Manche„Sprechmaschinen“finden sichparallelindenMedien,indemmancheModeratoreninTalkShowsjedenTagaufsNeue versuchen,ihrGeschwätzvongesternzuübertreffen.DabeiwilldievorliegendePredigtei gentlicheinesinnvollereLebensgestaltungzwischendemdiesseitigenWiederholenvonSün deundGnade,VergehenundSegnenvermitteln.
Die Werbung erreicht dieses Ziel, indem sie dem Kunden suggeriert, dass er nur durchdenKauf,BesitzundGebraucheinesProdukteserfülltlebenkann:„Werbunginstru mentalisiert in einer von postkonfessioneller Religiosität geprägten Gesellschaft religiöse Motive, um trotzdem aus Menschen Kunden und aus Kunden MarkenGläubige zu ma chen“ 16 .WelschsprichtdabeivoneinemkonsequentemEmotionalDesign.Auchdievorlie gendePredigteistmitSehnsüchtenundAppellennachGeborgenheit,Zuwendung,Harmo nieundLiebe(alsZuständedesBegehrens)aufgeladen. 17 SolltePredigtnunanderWerbungorientiertsein?Sicherlichistdaseinehöchstbedenk liche Vorstellung. Trotzdem bietet ein Berücksichtigen von Strategien aus der Wirtschaft auchVorteile,dieBotschaftandenMannzubringen.VieleMenschenhabeninunsererGe sellschaft,derenBruttosozialproduktheutemehrals70ProzentausDienstleistungenerwirt 14 Titus1,9und1Tim5,17.
15 Kierkegaard,Sören,DerBegriffAngst,Hamburg1984,103.
16 http://www.glaubenundkaufen.de/wallpapr_thesen.php,11.01.2009.
17 Bieritz,KarlHeinrich,PlädoyerfüreineeigensinnigePredigt,45.
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schaftetwird 18 ,beruflichmitVerkaufenundWerbenzutun.DasWissenumParallelenzwi schenMarketingundHomiletikkannfürdiePredigtalsIdeengeberhilfreichsein.Vielmehr aberalsSparringPartner,demGegenüberimBoxkampf.BesondersdieGruppederDreißig bisFünfzigjährigenerscheint,beeinflusstdurchWirtschaftundPolitik,wiedieBewegungder 68er vor vierzig Jahren, weniger im Gottesdienst – auch nicht auf Kirchentagen. 19 Jüngere LeuteundSeniorenbildenhauptsächlichdieGemeindehörerschaft.Täglichwerdenauchsie mitWerbung,GutscheinenundanderenVersuchungenkonfrontiert,diegewissauchGolde neKälberbeinhalten.DieseErlebnisseversuchtderPredigerimTextaufzugreifen.
a. ExegetischeAnnahmen
TrotzundwegendeshohenLektüreumfangsderTheologieinFormvonUrtexten,Ab stractsundSchlagwörternstehtderPfarrernachWilfriedEngemannundFrankLützeimmer wiedervorderHerausforderung,sich„ineinembegrenztenZeitraummitfremdenIdeenund Hypothesen auseinanderzusetzen“ 20 . Die Bibel ist das Fundament einer guten Predigt, so selbstverständlich das klingen mag, so schwer ist dieses auch in der vorliegenden Predigt (Anhang)einzuhalten.
PredigttextnachderÜbersetzungvonMartinLuther(rev.1984):Exodus32,714.
7 DerHERRsprachaberzuMose:Geh,steighinab;denndeinVolk,dasduausÄgyptenlandgeführt hast,hatschändlichgehandelt. 8 SiesindschnellvondemWegegewichen,denichihnengebotenha be.SiehabensicheingegossenesKalbgemachtundhaben'sangebetetundihmgeopfertundgesagt: DasistdeinGott,Israel,derdichausÄgyptenlandgeführthat.
9 UndderHERRsprachzuMose:Ichsehe,daßeseinhalsstarrigesVolkist. 10 Undnunlaßmich,daß meinZornübersieentbrenneundsievertilge;dafürwillichdichzumgroßenVolkmachen. 11 MoseaberflehtevordemHERRN,seinemGott,undsprach:Ach,HERR,warumwilldeinZornent brennenüberdeinVolk,dasdumitgroßerKraftundstarkerHandausÄgyptenlandgeführthast? 12 WarumsollendieÄgyptersagen:ErhatsiezuihremUnglückherausgeführt,daßersieumbrächteim GebirgeundvertilgtesievondemErdboden?KehredichabvondeinemgrimmigenZornundlaßdich 18 Bundesregierung,DienstleistungeninDeutschland,
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinWirtschaftFinanzen/063/sadienstleistungen indeutschland.html,12.01.2009.
19 EvangelischerKirchentaginKöln,2007.Siehe:Otte,JanThomas,ReineGedankenspiele, http://www.kas.de/wf/de/71.4655/,12.01.2009.
20 Engemann,Winfried;Lütze,Frank(Hg.);GrundfragenderPredigt,1.
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des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst. 13 Gedenke an deine Knechte Abraham, IsaakundIsrael,denendubeidirselbstgeschworenundverheißenhast:IchwilleureNachkommen
mehrenwiedieSterneamHimmel,unddiesganzeLand,dasichverheißenhabe,willicheurenNach
kommengeben,undsiesollenesbesitzenfürewig.
14 DagereutedenHERRNdasUnheil,daserseinemVolkzugedachthatte.
Vers7:GottbefiehltMose,nachuntenzuseinemVolkzugehen.Literarischlässtsich hieraufHektikschließen,dennGottsprichtstattdemgewöhnlichen„MeinVolk“vonMoses Leuten,waswiederumMoseineineheikleLagebringt,weitereVerantwortungzuüberneh
men. 21 Gottsprichtauchdavon,dassMose(stattGottselbst)sieausÄgyptengeführthat. GrundsätzlichistdieAbwendungdesVolkesvonGottesGegenwartundseinenGesetzenin
FormdesGoldenenKalbsdaszentraleThemaimText. 22 Vers8:DasVolkIsraelistinseinemVerhaltenvonGottesWegenabgewichen. 23 InEx 22,19 wird ein Abweichen von der JHWHVerehrung mit einem Bann belegt, der über die Todesstrafehinausgeht.BeideFassungenhabenimVergleichmitdemBilderverbotinEx20, 34unddemVergehenamBergHorebinDtn9,12eineeigenekontextuelleEinbindung.Weil beideSchriftenandereVerfasserundeinenanderenEntstehungshintergrundhaben,können sie gewiss nicht gegeneinander aufgelöst werden. Beide Passagen heben die Realität der SündedurchdenGesetzesverstosshervor,welcherimGötzenbildsichtbarwird. DasGoldeneKalbwurdevermutlichimÄgyptischenStilgebaut,wasdieimVolkver misstenFleischtöpfeimHerkunftslandÄgyptenerklärenmögen.DieIsraelitenwollentrotz schrecklicherErinnerungenwiederzurückindasbekannteÜbel.VermutlichhabendieIsrae
litenihreVergangenheitinderSklavereiglorifiziert. 24 ImZusammenhangverstärktdiesden AbfallvonGottinzweierleiHinsicht:ZumEinenlehntsichdasVolkgegenüberGottesFüh rung in der Vergangenheit auf. Vor der Zukunft plagen sie Zweifel und Angst, ihr Gott sei
möglicherweise nicht stark genug, sie sicher weiter zu führen 25 . In der Gegenwart scheint dasGoldeneKalbbisaufsWeiterescheinbarunerfüllteWünschenachSicherheit,Haltund Prunkzubefriedigen.
21 Dohmen,Christoph,Exodus3234,GoldenesKalbundBundeserneuerung,Freiburg2004,754.
22 Ebd.,303.
23 Ebd.,301.
24 Ryken,PhilippGraham,Exodus.SavedforGod'sglory,Wheaton2005,981.
25 Ex16,2.
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Jan Thomas Otte, 2008, Bulle und Lamm, Munich, GRIN Publishing GmbH
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