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1. Einleitung 3
2. Zielsetzung 3
3. Begriffsdefinition 4
4. Variablen 6
4.1 Variablensammlung 6
4.2 Einteilung der Variablen 7
4.3 Auswahl der relevanten Variablen 8
und entsprechende Skalenniveaus
5. Hypothesen 9
6. Operationalisierung 10
7. Messen 12
8. Auswahlverfahren 14
8.1 Grundgesamtheit 14
8.2 Stichprobe n 15
8.2.1 Zufallsstichproben 15
8.2.1.1 Schichtung von Zufallsstichproben 16
8.2.1.2 Stufung von Zufallsstichproben 17
8.2.2 Willkürliche und bewußte Auswahl 17
8.2.2.1 Willkürliche Auswahl 17
8.2.2.2 Bewußte Auswahl 17
8.2.2.3 Quotenstichprobe 18
8.3 Ausfälle 18
8.4 Zusammenfassung: Vor- und Nachteile
der verschiedenen Auswahlverfahren 19
9. Erhebungsverfahren 20
9.1 Befragung 20
9.1.1 Standardisierte Befragung 20
9.1.1.1 Fragebogenkonstruktion 22
9.1.1.2 Fragebogen 24
9.1.2 Nichtstandardisierte Befragung 24
9.2 Gruppendiskussion 26
9.3 Beobachtung 26
9.4 Sekundäranalyse 26
9.5 Inhaltsanalyse 27
9.6 Soziometrie 27
10. Reflexion 27
11. Literaturverzeichnis 28
Anhang
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1. Einleitung
Lebensqualität - was weiß man darüber? Dieses Wort ist stark in Mode gekommen, obwohl es kein bloß modisches Phänomen bezeichnet. Es ist seit jeher in vielfältigem sprachlichen Gewand über den Wert des menschlichen Lebens nachgedacht worden. Eine Kultur- und Geistesgeschichte der zahlreichen Antworten wäre ein Thema für sich. Hier genügt der Hinweis, daß Lebensqualität und angrenzende Bezeichnungen wie Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden, Lebensstandard, Wohlfahrt und ähnliches mehr bei uns schon seit einiger Zeit besondere Aufmerksamkeit erfahren - was sicherlich auch mit dem erreichten Wohlstand und den mißlichen Folgen des wirtschaftlichen und technischen Fortschritts zu tun hat. In fast allen Lebensbereichen wird eine möglichst hohe Lebensqualität angestrebt. Die wirtschaftlichen Verhältnisse sollen stimmen, der Sozialstaat soll funktionieren, die medizinische Versorgung optimal sein, das Leben lange dauern und das Sterben menschenwürdig sein. Das alles ist jedoch nur begrenzt möglich; und im übrigen bleibt der Begriff Lebensqualität vieldeutig. Die Wahl des Themas „Lebensqualität von Menschen zwischen 25 und 35 Jahren“ folgte deshalb einem von mir lang gehegten Interesse: Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit wir unser Leben als qualitätvoll betrachten? Gelten bei allen Menschen die gleichen Kriterien dafür? Lassen sich überhaupt allgemeingültige Kriterien festlegen? Wer urteilt darüber? Wandeln sich nicht auch im Laufe der Jahre die eigenen Vorstellungen? Wer urteilt über unser Leben? - Fragen, die sich im Rahmen dieser Hausarbeit wohl nicht so einfach beantworten lassen.
Mein persönliches Interesse an diesem Thema liegt also nun darin begründet, zu überlegen anhand welcher Variablen bzw. Merkmalen es unter anderem möglich ist, Lebensqualität zu beschreiben bzw. zu erfragen. Was bedeutet Lebensqualität eigentlich? Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?
2. Zielsetzung
Die Lebensqualität von Menschen unterliegt einem starken Wandel. Sie wird beeinflußt von sehr verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der Politik, dem Wirtschaftswachstum, etc. Arbeitslosigkeit, Verarmung und steigende Leistungsansprüche im Beruf sind immer mehr zu den dominierenden Maßstäben für die Veränderung geworden, welche die heutige Gesellschaft betreffen. Lebensqualität zählt nichtsdestotrotz zu den höchsten Werten einer modernen Industriegesellschaft. Doch anders als in der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg, in der es in erster Linie um die Schaffung materieller Werte und die Erhöhung von Güterproduktionen ging, steht heute die Suche nach neuen Lebensqualitäten im Mittelpunkt: Neue Bedürfnisse und neue Werthaltungen, neue Ansprüche und neue Dienstleistungen, vor allem weniger Ängste und Sorgen und mehr individuelles Wohlbefinden und höhere Lebenszufriedenheit. Auf einen Nenner gebracht: Suche nach Glück - privates Glück in Partnerschaft, Familie und Freundeskreis, eine berufliche Arbeit die Spaß macht und freie Zeit zum Leben und Erleben. 1 Für die Bedeutung, die der Lebensqualität zugemessen wird, ist es deshalb auch wesentlich, mit welcher Akzentsetzung die verschiedenen Lebensbereiche erlebt und bewertet werden. So nimmt beispielsweise die Arbeitswelt als zentraler Lebensbereich - teils freiwillig, teils unfreiwilligfür immer mehr Menschen an Bedeutung ab. Auch im Freizeitbereich zeigt sich zum Beispiel eine Akzentverschiebung von der sozial gebundenen und zielstrebig genutzten Freizeitaktivität zu einer Benutzung des sehr vielfältig und breitgestreuten Angebots vorbereiteter und vororganisierter Freizeitverwendungen wie das Angebot der Massenmedien etc. 2
Lebensqualität ist ein relativer Begriff. Dies zeigt sich an den uns allen bekannten Widersprüchlichkeiten, daß es beispielsweise Menschen gibt, denen es trotz guter Gesundheit schlecht geht, und solche, die trotz zahlreicher Behinderungen zufrieden erscheinen. Die Lebensqualität gehört zu den zentralen Werten in unserer Gesellschaft. Sie beruht auf den objektiven, beobachtbaren Lebensbedingungen ebenso wie auf den subjektiven Bewertungen der Bürger. Wie zufrieden sind die Bundesbürger mit ihren Lebensumständen? Wie bewerten sie ihr Einkommen, ihre Wohnverhältnisse, ihre berufliche Situation? In der deutschen Sozialforschung spricht man eigentlich nur von der wahrgenommenen Lebensqualität. Damit sind die auf Angaben der Bevölkerung beruhenden Bewertungen ihrer Lebensbedingungen gemeint. Solche Bewertungen bzw. Zufriedenheitsangaben stellen subjektive Urteile dar und sind von Informationen abhängig, die das Individuum gespeichert hat. Dabei kann man neben der (allgemeinen) Lebenszufriedenheit (spezielle) Bereichszufriedenheiten unterscheiden wie z.B. Arbeits-, Freizeit- und Gesundheitszufriedenheit 3 , um welche es mir auch in der
1 Opaschowski, 1993, S. 6
2 vgl. Bellebaum/Barheier, 1994, S.85, 92
3 Opaschowski, 1993, S. 7
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Hausarbeit gehen soll. Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll nun die wahrgenommene Lebensqualität in den Bereichen „Arbeit“, „Freizeit“, „Wohnen“ und „Gesundheit“ stehen. Mein Ziel ist es, einen Fragebogen zu entwickeln, der - wenn auch vielleicht nicht umfassend - Rückschlüsse auf die wahrgenommene Lebensqualität der 25 bis 35jährigen zuläßt. Auf jeden Fall ist es mir wichtig, Überlegungen anzustellen, wie man nun überhaupt Auskunft über die wahrgenommene Lebensqualität der Menschen erhält. Was kann da Empirische Sozialforschung überhaupt leisten? Was genau ist mein Untersu-chungsgegenstand? Wie gehe ich eigentlich bei meiner empirischen Untersuchung vor? Wie können Variablen in Fragen und Antwortkategorien abgebildet werden? Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Auswahlverfahren? Welches Erhebungsverfahren ist bei meinem Thema sinnvoll? Welche Aussagen kann ich über den Untersuchungsgegenstand treffen?
Das Ziel ist es also mit einer geeigneten Methoden herauszufinden, wie es um die Lebensqualität von Menschen zwischen 25 und 35 Jahren bestellt ist. Gibt es beispielsweise Bereiche wie den der Arbeit, in dem sich überdurchschnittlich viele Menschen als unzufrieden einstufen? Hat der persönliche Fami-lienstand Einfluß auf die wahrgenommene Lebensqualität? Was macht das Leben qualitätvoll? Warum erleben manche Menschen ihr Leben als qualitätvoll und manche wiederum nicht? Gibt es Unterschiede nach Gruppen bzw. Schichten? Welche Rolle spielt Geld in puncto Lebensqualität? Welchen Stellenwert hat Freizeit? Gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau? Welchen Einfluß hat das Bildungsniveau? Ich möchte also herausfinden wie z.B. das Freizeitverhalten der 25 bis 35jährigen aussieht. Wie zufrieden sind sie damit? Wieviel freie Zeit haben sie ungefähr? Wie beurteilen sie ihr Freizeitangebot und wieviel Geld geben sie dafür aus? Wie ist es um ihre sozialen Kontakte bestellt? Wie sieht die Familienstruktur in diesem Alter aus? Welchen Stellenwert nimmt Gesundheit ein? Wie sieht die Zufriedenheit mit der vorhandenen Infrastruktur im allgemeinen aus? Wieviel Geld steht den Menschen zwischen 25 und 35 Jahren überhaupt im Monat zur Verfügung? Wie stellt sich ihre berufliche Situation dar? Sind sie damit zufrieden? Welcher Schicht ordnen sie sich selbst zu? Haben sie das Gefühl sozial und politisch beteiligt zu sein? Fürchten sie sich vor der Zukunft? Wie wird insgesamt die Situation eingeschätzt? Dabei möchte ich darauf verzichten, Dinge abzufragen wie z.B. wieviel Ärzte, Schulen, Kindergärten, ..., sonstige Dienstleistungen es in ihrem Ort gibt, obwohl diese zweifelsfrei Lebensqualität mitbestimmen bzw. beeinflussen.
Mir geht es also darum, zu erfahren, wie sich die Lebensqualität der Menschen zwischen 25 und 35 Jahren im subjektiven Urteil darstellt.
3. Begriffsdefinition
Zur Beschreibung und Erklärung eines sozialen Zustandes oder Ereignisses muß in diesem Fall „Lebensqualität“ erst einmal begrifflich präzisiert werden. Das Ziel ist hierbei eine weitgehend gleiche Bedeutung des Sachverhalts, die unter anderem auch der Verständigung zwischen Kommunikationspartnern dient.
[Bereits bestehende Theorien
Der Bereich der Lebensqualität hat seit einiger Zeit immer mehr an Aufmerksamkeit gewonnen. Die bereits vorhandene Literatur zu diesem Thema ist mittlerweile kaum noch zu überschauen. So wird unter Lebensqualität im engeren Sinne wie bereits oben erwähnt Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden, gehobener Lebensstandard, Wohlfahrt, etc. verstanden. Lebensqualität ist zu einem der höchsten und zentralsten Werte der modernen Gesellschaft geworden. Wissenschaftler bemühen sich ständig, den Begriff der Lebensqualität näher zu erläutern, Definitionslücken zu schließen und gegebenenfalls eine Verbesserung der gängigen Definitionen darzulegen. Untersuchungen auf diesem Forschungssektor erweitern den Blick über die Bereiche soziale Gleichheit und Ungleichheit, sowie politische und soziale Mitbestimmung. Eine allgemeingültige Definition gibt es jedoch nicht. Die Vorstellung von einer hohen Lebensqualität hat vor 20 Jahren sicher einen anderen Inhalt gehabt als heute, d.h. die Bedeutung des Begriffs „Lebensqualität“ ist wandelbar, veränderlich und für jeden Menschen individuell unterschiedlich. Das liegt nicht nur daran, daß sich die Lebensumwelt seither geändert hat - denn nicht allein die Lebensbedingungen verändern sich, sondern auch die Werte der Menschen. Das Problem dieser Wertewandlung ist, daß es auf die Dauer „richtige“ und „beständige“ Werte nicht geben kann. Daher wird über den Begriff der Lebensqualität nie eine endgültige Übereinstimmung erreicht werden. Einig scheint man sich darüber zu sein, daß individuelle Lebensqualität etwas mit Bedürfnissen und
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deren Befriedigung zu tun hat. 4 Aus bereits bestehenden Umfragen hat sich ebenfalls ergeben, daß die stetige Verbesserung der objektiven Lebensbedingungen ein erhöhtes subjektives Wohlbefinden mit sich bringt. Dieses hat sich mittlerweile auf einem relativ hohem Niveau gefestigt und wird in der Regel auch als Wohlfahrtsentwicklung verstanden.
Lebensqualität bezieht sich also auf Bedürfnisse und deren Befriedigung. Mit dem wirtschaftlichen Wachstum steigen jedoch auch die Bedürfnisse der Bevölkerung, während deren Befriedigung insbesondere für einige Bevölkerungsgruppen schwieriger wird. Generell umschreibt Lebensqualität die Summe vieler Faktoren, die alle zusammen (und nicht jeder für sich) Lebensglück und Lebenszufriedenheit von Menschen bestimmen. 5 Bisherige Studien bzw. Versuche Lebensqualität zu messen, weisen jedoch nach wie vor noch Defizite auf. Es erscheint unmöglich, sowohl die materielle wie auch die immaterielle Versorgung der Menschen zu erfassen und parallel dazu das unterschiedliche Anspruchsniveau festzulegen. So können Menschen mit gleichen bzw. ähnlichen Lebensverhältnissen sehr unterschiedliche Schwerpunkte hinsichtlich ihrer individuellen ideellen und materiellen Lebensbereiche setzen. Bisherige Untersuchungen der Lebensqualität haben aufgrund der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung oftmals entscheidende bzw. bedeutungsvolle Aspekte von Lebensqualität immer wieder vernachlässigt, was zu einseitigen Interpretationen bzw. Ergebnissen geführt hat. Demzufolge ist es ratsam, durch objektive und auch subjektive Indikatoren die materielle genauso wie die nichtmateriellen Lebensbereiche zusammenhängend zu prüfen. Um jedoch noch eine letzte Sichtweise auf Lebensqualität ins Spiel zu bringen, möchte ich auf J.K. Galbraith verweisen. Lebensqualität ist eigentlich ein von ihm 1958 geprägter Begriff, der den Standard der Lebensbedingungen, gemessen an Umfang und Leistung der sozialen und öffentlichen Einrichtungen, beinhaltet. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Leitgröße soll dabei weniger das wirtschaftliche Wachstum und der materielle Le-bensstandard sein, als vielmehr die Verbesserung der qualitativen Lebensbedingungen. In den 70er Jahren war Lebensqualität das innenpolitische Ziel der sozialliberalen Koalition. Später wurde Lebensqualität zur Forderung der Grünen. Sie plädierten für die Erhaltung der natürlichen Umwelt und den Ausbau der sozialen Infrastruktur. 6 Aber auch die Definition von Galbraith konnte sich nicht mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit durchsetzen. Aus diesem Grund werde ich an dieser Stelle eine Nominaldefinition nutzen, d.h. ich lege selbst eine Definition fest und bediene mich dabei der gängigen Literatur und verwende die häufigsten in den Begriffsbestimmungen von Lebensqualität vorkommenden Übereinstimmungen.
Definiendum: Lebensqualität
Der Begriff „Lebensqualität“ kann hierbei durch drei Aspekte charakterisiert werden, welche jedoch in der Gesellschaft Abweichungen finden können.
Definiens: Lebensqualität kann als eine unterschiedliche Bewertung von Lebensbereichen angesehen werden wie Gesundheit, Wohnen, Arbeit, Bildung, Umwelt, etc. Ebenso kann Lebensqualität Güter, Dienste und Fähigkeiten meinen, über welche der einzelne Mensch verfügt, die Lebensbedingungen wahrnimmt und bewertet wie z.B. Wohlbefinden, Glück und Zufriedenheit.
Der dritte Aspekt, mit welchem Lebensqualität im Zusammenhang steht, bezeichnet gesellschaftspolitische Konzepte wie Freiheit, Sicherheit, Verteilungsgerechtigkeit, politische Beteiligung und Solidarität.
Lebensqualität bedeutet damit die Versorgung mit materiellen und immateriellen Gütern und Dienstleistungen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse und die Möglichkeit, den Grad der Versorgung selbst bestimmen und zur Verbesserung beitragen zu können. 7
Die Beteiligung am Definitionsprozeß von Lebensqualität ist insbesondere ein Anliegen politischer Gruppierungen und Institutionen.
4 Schmied, 1985, S. 6
5 Opaschowski, 1993, S. 13
6 vgl. Bertelsmann, 1996, S. 502
7 vgl. Schmied, 1985, S. 8
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4. Variablen
Eine Variable ist ein sehr allgemeiner Begriffstyp bzw. Dimension. Variablen sind Klassen von Prädi-katoren. Sie bilden ein Ensemble von allgemeinen Eigenschaften. Eine Variable bezüglich meines Themas „Lebensqualität“ kann hier z.B. der Schulabschluß sein. Die in ihr zusammengefaßten Prädi-katoren bezeichnet man als „Ausprägungen“ oder „Kategorien“ der Variable. So kann die Variable „Lebensqualität“ z.B. die Ausprägungen „Hauptschulabschluß“, „Realschulabschluß“, etc. haben.
4.1 Variablensammlung Geschlecht
Freizeitverhalten bzw. -gestaltung Freizeitangebote Freizeitnutzung Kosten der Freizeitgestaltung zur Verfügung stehende Freizeit Stellenwert von Freizeit Zufriedenheit mit der Freizeit Infrastruktur
soziale Kontakte/Freunde und Bekannten/Nachbarn
Familienstruktur wie Familienstand, Partnerschaftsverhältnis, Anzahl der Kinder Haushaltsstruktur Familienplanung
Gesundheitszustand/Beeinträchtigungen/Behinderungen Stellenwert von Gesundheit Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung Zufriedenheit mit Situation allgemein Einkommen bzw. Einkünfte/finanzielle Situation Alter beruflicher Abschluß berufliche Ziele Aufstiegsmöglichkeiten
Berufstätigkeit/Arbeitslosigkeit bzw. Erwerbsstatus derzeitige Beschäftigung/ausgeübter Beruf Zufriedenheit mit der beruflichen Situation Schulbildung bzw. Bildungsniveau Wohnsituation bzw. -verhältnisse Zufriedenheit mit der Wohnsituation Stellenwert Geld Wohnort Stadt oder Land Lebensziele/Lebensplanung/Zukunftsplanung Religionszugehörigkeit Zugehörigkeit zu einer politischen Partei Nationalität bzw. Staatsangehörigkeit Urlaubsverhalten Stellenwert Natur/Umwelt Zufriedenheit mit Natur/Umwelt soziale Integration politische und soziale Beteiligung Schichtzugehörigkeit
Zufriedenheit mit dem Stand in der Gesellschaft/Position/Schichtzugehörigkeit Gefühl der Freiheit/Selbstbestimmung/Selbstverwirklichung Stellenwert Freizeit Zufriedenheit mit dem Einkommen Gleichstellung Mann und Frau Zufriedenheit mit der politischen Situation
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Arbeit zitieren:
Katja Leonhardt, 2001, Lebensqualität von Menschen, München, GRIN Verlag GmbH
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Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit, 38 Seiten
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AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Mechanische Berufe, Metall und Kunststoff
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