Diplomarbeit: Das Marketinginstrumentarium „below-the-line“
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 5
1. Fragestellung und Ziel der Arbeit 6
2. Begriffsdefinitionen 8
2.1. Kommunikationsmaßnahmen 8
2.2. Kommunikationsinstrumente 8
2.2.1 „above-the-line“ (klassische Werbung) 8
2.2.2. „below-the-line“ 9
2.3. Das Kommunikationsmittel 11
3. Instrumente des „below-the-line“ Marketings 12
3.1. Verkaufsförderung (Promotions) 12
3.2. Merchandising 15
3.3. Public Relations 15
3.4. Publicity 17
3.5 Sponsoring 18
3.5.1. Sportsponsoring 19
3.5.2. Kultur- und Kunstsponsoring 19
3.5.3. Soziosponsoring 20
3.5.4. Umwelt- und Ökosponsoring 21
3.5.5. Programmsponsoring 21
3.6. Product Placement 21
3.6.1. Generic Placement 22
3.6.2. Corporate Placement 22
3.6.3. Product Placement im engeren Sinn 22
3.7. Messen und Ausstellungen 22
3.8. Event Marketing 24
3.9. Direct Marketing 25
3.10. Neue Medien (Online- Offline-Kommunikation) 28
3.10.1. Offline-Kommunikation 28
3.10.2. Online-Kommunikation 29
3.11. Mobile Marketing 36
Alexandra Weiß 3
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4. Eingliederung in den Marketing-Mix 39
5. Below und above - Beziehungen zwischen den Elementen 43
5.1. Funktionale Beziehungen 43
5.2. Zeitlicher Einsatz der Kommunikationsinstrumente 45
5.3. Hierarchische Beziehungen zwischen den
Kommunikationsintrumenten 46
6. Auswertung der gewonnenen Daten 48
7. Integrierte Kommunikation 55
8. Kritische Würdigung und Ausblick 58
9. Zusammenfassung (Thesen) 63
10. Literaturliste 70
Alexandra Weiß 4
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Unterscheidungsmerkmale für Messen und Ausstellungen (2, S. 501, Tabelle 8-3)
Abbildung 2 www.at.focusmr.com, Werbebilanz August
Abbildung 3 www.at.focusmr.com, Werbeaufwendungen Österreich Total
Abbildung 4, Neue elektronische Medien(1, S. 315)
Abbildung 5, Die top 20 Warenkörbe in der OLW in 1-3/2004 vs 1-3/2005 - Basis
Bruttowerbeaufwand in 1.000 (2004: Total 5,4 Mio. 2005: Total 6,7Mio. )
Quelle: Focus Pressekonferenz
Abbildung 6, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 7, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 8, Forecast: European Spending on Online Advertisting, 2004 to
Abbildung 9, Forecast: Europe´s Earch Engine Marketing, 2004 to
Abbildung 10, Zukünftige Bedeutung von Direktmarketing-Instrumenten
Abbildung 11, Unterschiedliche Ausprägungsformen einiger Kommunikationsinstrumente
Abbildung 12,
Abbildung 13, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 14, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 15, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 16, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 17, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 18, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 19, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 20, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 21, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 22, (3, S. 101): Tendenzielle Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten Anm.
deutscher Unternehmen im Vergleich: Der strategisch-taktische
Kommunikationsmix (Bruhn/Boenigk 1999, S. 68))
Abbildung 23, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 24, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 25, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 26, Chart, Auswertung Fragebogen, Frage
Abbildung 27, Zukunft der Kundenkommunikation
Abbildung 28, Kanäle der Kundenkommunikation
Alexandra Weiß
Diplomarbeit: Das Marketinginstrumentarium „below-the-line“
1. Fragestellung und Ziel der Arbeit
Seit 2001 - als nach dem Boom 2000 die große Ernüchterung Einzug hieltist die Diskussion um klassische oder nicht-klassische Werbung voll im Gange. Dabei zeichnete sich schon zu Hoch-Zeiten der klassischen Werbung ab, dass nicht-klassische Werbeaktivitäten wie Merchandising, Verkaufsförderung oder Sponsoring unter dem Oberbegriff „below-the-line“ immer größere Stücke vom Werbekuchen einnehmen. Im Werbebarometer des Fachverbands für Werbung und Marktkommunikation in Kooperation mit Focus wird der Anteil der „below-the-line“ Aktivitäten auf 39,6% geschätzt. Dies und meine persönliche Präferenz für below-the-line Maßnahmen war mir Anlass genug, die einzelnen Elemente genauer zu beleuchten und zu hinterfragen.
Ziel dieser Arbeit ist es eine theoretische Grundlage für weitere Betrachtungen zu schaffen. Weiteren Einblick in diese Thematik soll die Auswertung des Fragebogens, der an Unternehmen, die mit mir in beruflichen und/oder privaten Kontakt stehen, verteilt wurde, bringen. Es soll eine Antwort darauf gegeben werden, inwieweit „below-the-line“ Elemente bereits in der Aktivitätenplanung berücksichtigt werden und welche Erfahrungen und Perspektiven die Unternehmen diesbezüglich haben.
Zu Beginn der Arbeit werden überblicksartig die Begriffe und Definitionen aus dem Themenkreis der above-the-line und below-the-line erläutert. So wird die Unterscheidung der Maßnahmen, Instrumente und
Kommunikationsmittel erklärt. Es folgt eine Darstellung der einzelnen Instrumente des below-the-line Marketings. Wie diese in den gesamten Marketing-Mix eingegliedert werden, folgt im nächsten Abschnitt. Die Auswertung des Fragebogens wird inhaltlich dazupassend ergänzt bzw. unter Pkt 6 näher ausgeführt.
© Alexandra Weiß Seite 6
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Auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Instrumenten wird im nächsten Abschnitt eingegangen. Wie diese im Sinne einer integrierten Kommunikation angewendet werden können zeigt das Kapitel 7 auf. Eine kritische Würdigung und ein Ausblick leiten über zur Zusammenfassung im letzten Kapitel.
© Alexandra Weiß Seite 7
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2. Begriffsdefinitionen
Da jeder Marketingfunktionsbereich kommunikative Elemente beinhaltet, kann eine Abgrenzung der eigentlichen Instrumente der
Marktkommunikation nur pragmatisch erfolgen.
2.1. Kommunikationsmaßnahmen
Aus einer Vielzahl von Definitionen habe ich mir die nachstehenden als für mich am geeignetsten erscheinenden herausgesucht.
Kommunikationsmaßnahmen sind sämtliche Aktivitäten, die von einem kommunikationstreibenden Unternehmen bewusst zur Erreichung
kommunikativer Zielsetzungen eingesetzt werden (3, S. 55: Bruhn 2003a, S.3)
2.2. Kommunikationsinstrumente
repräsentieren das Ergebnis einer gedanklichen Bündelung von Kommunikationsmaßnahmen nach ihrer Ähnlichkeit (3, S. 55: Bruhn 2003a, S.3).
2.2.1 „above-the-line“ (klassische Werbung)
Zu allererst sollten wir den Begriff „klassische Werbung“ definieren, da in den meisten Definitionen bereits Formen des „below-the-line“ integriert werden, da diese immer mehr verwendet werden und somit schon fast wieder „klassisch“ sind.
Die Urformen der klassischen Werbung sind: Hörfunk TV
Außenwerbung (Plakate, Litfasssäule, City-lights, …) Werbung in Zeitungen
Somit sollten alle anderen Werbeaktivitäten, die zur Erreichung des Marketingzieles als „below-the-line“ zählen.
© Alexandra Weiß Seite 8
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Die Abgrenzung zwischen above- und below-the-line-Aktivitäten ist jedoch fließend. Es lassen sich somit nur tendenzielle Schwerpunkte festlegen. Above-the-line dient der Etablierung des Images einer Marke während below-the-line-Aktivitäten verstärkt dazu dienen, einen zusätzlichen Impuls für die Kaufentscheidung zu bieten.
2.2.2. „below-the-line“
In einer Presseinformation (28.2.2005) vom Fachverband der Werbung ging es um die „Unklare Definition des Begriffs „Below the Line“ mit dem Hinweis, dass in nächster Zeit eine Expertenrunde einberufen und in einem Ausschuss eine bislang fehlende exakte Definition festlegen wird. Meines Wissens gibt es diese Definition immer noch nicht.
Bei einer Internet-Recherche (über www.google.at) stieß ich auf u.a. nachfolgende mögliche Erklärungen:
„Sammelbezeichnung für alle Formen der Werbung, die nicht in den klassischen Medien (Presse, Radio, Fernsehen, Kino, Außenwerbung) betrieben wird. Es handelt sich konkret um Verkaufsförderung, Direktwerbung, POP-Werbung u. dgl. Das Budget für diese Werbeformen zerfällt in zwei Teile. Die Herstellungskosten (=Above-the-Line-Werbung) trägt die Agentur. Alle anderen Kosten übernimmt der Auftraggeber. Die Unterscheidung zwischen „Above-the-Line“ und „Below-the-Line“ ist dem Bridgespiel entlehnt, bei dem „Geld“ über dem Strich notiert wird.“ (Quelle: Wolfgang J. Koschnick, FOCUS-Lexikon „Werbeplanung - Mediaplanung Marktfotschung - Kommunikationsforschung - Mediaforschung)
(http://www.conceptbakery.com/deutsche_site/guerilla-marketingglossar/below-the-line-marketing.htm)
„Below The Line Marketing“ bezeichnet preiswerte bzw. extrem effiziente Werbung. Mit kostengünstigen Werbemitteln können unterschiedliche Zielgruppen gezielt angesprochen werden. Oft werden Multiplikatoren bzw.
© Alexandra Weiß Seite 9
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Hebeleffekte genutzt (z.B. Viral Marketing; Anm. = Mund-zu-Mund-Propaganda), um die Wirkung einer Kampagne zu verstärken. Diese Hebel sind für den Kunden nicht sichtbar. Das Gegenteil von Below The Line bildet Above The Line bzw. klassische Werbemaßnahmen, wie Printanzeigen und Messeauftritte.
Kleine Zeitung online, 9.12.2004
„Was bedeutet „Below the Line“? Am einfachsten erklärt man diesen Begriff durch das Gegenteil: Es handelt sich nämlich um alle Werbe- und Marketingmaßnahmen, die “Above the Line” (über der Linie) sind. „Above the Line“ sind alle klassischen Werbemaßnahmen wie TV- und Radiospot, Inserate, Plakate und Kinowerbung. Alles andere ist „Below the Line“ (unter der Linie)…“
www.g26.ch “Below the line
Marketing unterhalb der öffentlichen Wahrnehmungsschwelle. (Nicht zu verwechseln mit subliminalen Werbung - meint: suggestive Einzelbilder unterhalb der individuellen Wahrnehmungsschwelle, die direkt auf das Unterbewusstsein wirken sollen -, mit der in den 60ern erfolglos experimentiert wurde.) Statt Anzeigen, Werbetafeln und Spots wird mit gezielter Promotion wie Direct Mail oder Events die gewünschte Zielgruppe ohne Umwege und Streuverluste avisiert - im Gegensatz zu breit gestreuten Werbebotschaften wie Plakate, Inserate und Spots, ist Below the Line- Marketingoft wirksamer. Weil die traditionelle Werbung Above the Line sich erschöpft hat, gilt Below the Line sogar als Marketing der Zukunft.“
Mögliche Definition durch konstitutive Merkmale (1, S. 149): Hoher Neuigkeitsgrad in der Branche Nutzung von Medien der Individualkommunikation Einsatz der Kommunikation in spezifischen Kundensituationen Hohe Zielgruppengenauigkeit
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Diskontinuierlicher Einsatz
Meiner eigenen Begrifflichkeit nach ist „Below-the-Line“ eine erfolgreiche Alternative der Unternehmenskommunikation außerhalb der normalen klassischen Medien, eben Spezialitäten kreativer Kommunikation.
2.3. Das Kommunikationsmittel ist die reale, sinnlich wahrnehmbare Erscheinungsform der
Kommunikationsbotschaft. Sie ergänzt die ursprünglich von Mensch zu Mensch verlaufende Kommunikation und macht sie reproduzierbar.
Beispiele hierfür sind: Anzeigen Fernsehspots Plakate Prospekte Werbebriefe Banner im Internet Verkaufsgespräche Ausstellungsstände Schaufenster VIP-Zelte beim Sponsoring Betriebsversammlungen Werkszeitungen
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3. Instrumente des „below-the-line“ Marketings
3.1. Verkaufsförderung (Promotions)
Ein einheitliches Verständnis darüber, was Verkaufsförderung bedeutet, welchen Umfang und welche Aufgaben dazu gehören, sowie welche Aktivitäten und Maßnahmen darunter zu subsumieren sind, und ob es zu einer oder mehreren Instrumentengruppen des Marketing-Mix gehört existiert derzeit nicht. (1, S. 207)
Diese Thematik wurde auch bereits unter 1) Begriffsdefinition angesprochen.
Lange Zeit wurde die Verkaufsförderung klassischerweise als ein Instrument der Kommunikationspolitik gesehen. Da diese aber nicht nur kommunikative Funktionen hat, sondern auch Aufgaben in den anderen Instrumente im Marketing-Mix wahrnimmt (z.B. Sonderpreisaktionen, Probierpackungen, Anreizsysteme im Vertrieb etc.), sollte die
Verkaufsförderung als eine Art Mischinstrument gesehen werden. Gerade aufgrund dieser Multifunktionalität ist eine sorgfältige Abstimmung mit den anderen Instrumenten unabdingbar.
Die Verkaufsförderung wird in vier Bereiche geteilt (vgl. 5, S. 491):
Förderung des Hineinverkaufens (dealer promotion)
Förderung des Abverkaufs (merchandising siehe
3.2.)
Verkäufer-Förderung (staff promotion) firmenintern
Verbraucher-Förderung (consumer-promotion) Konsumenten
Da Verkaufsförderung (in welcher Form auch immer) in den Märkten sich zunehmend zugunsten des Umsatzes auswirkt, während (klassische) Werbung meistens der Marke nützt kommt es in diesem Bereich zu einer Verschiebung der Budgets. Meist wird allerdings der Umsatz nur kurzfristig gesteigert und in der Regel der Gewinn damit geschmälert. Mittlerweile
© Alexandra Weiß Seite 12
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werden jedoch ebenfalls langfristige Wirkungen verfolgt, wie z.B. die Bindung an bestimmte Geschäfte oder Produkte durch das Sammeln von Rabattmarken.
Formen von Verkaufsförderungsmaßnahmen (vgl. 5, S. 491ff / 1, S. 218f / 4, S. 72) Konsumentenorientiert - kostenlose Proben - Gutschein bzw. Coupon - Rückerstattungsangebote - Preisreduktion und Sonderpreise
- Prämien (Angebot einer Kaufvergünstigung für ein anderes, zusätzliches Produkt) - Preisausschreiben - Handzettel - Verpackungen mit Zweitnutzen - Sammelmarken - Verbraucherzeitung, Einkaufsratgeber - Bedienungsanleitungen - Werksbesichtigungen
Handelsorientiert (Abverkauf: durch Einfluss auf die Endabnehmer fließen die Waren aus dem Handel ab) - Kaufnachlass - Umsatznachlass - Wiederkaufnachlass - Kostenlose Güter (Naturalrabatt) - Merchandising - Degustationen - (interaktive) POS-Displays - Give Aways - Verkaufswettbewerbe
© Alexandra Weiß Seite 13
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- Tragetaschen, Verpackungen - Lautsprecherdurchsagen
Handelsorientiert (Hineinverkauf: Waren werden von der Industrie in den Handel hineinverkauft) - Händlerkonferenzen - Händlerbefragungen - Schulungsprogramme - Informationsdienste
- Verkaufswettbewerbe für Händler und Wiederverkaufspersonal) - Partneraktionen - Fachmessen
Verkaufspersonalorientiert - Außendienstwettbewerbe - Prämien-/Provisionensystem, Teamprämien - Verkaufstreffen - Verkaufsunterlagen und Handbücher - Argumentationshilfen - Aus- und Weiterbildungen - Produktschulungen - Informationssysteme für den Außendienst - Salesfolder
- Analysen (Kunden, Märkte, Kaufzeitpunkt etc.)
Verkaufsförderung wird von Unternehmen in allen Branchen eingesetzt, egal ob im Konsumgüter-, Produktivgüter-, Dienstleistungs- und Handelsbereich. Die spezifischen Besonderheiten der unterschiedlichen Branchen und Märkte bestimmen den variativen Einsatz.
© Alexandra Weiß Seite 14
Arbeit zitieren:
MBA Alexandra Weiß, 2005, Das Marketinginstrumentarium "below the line", München, GRIN Verlag GmbH
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