I
1 Inhaltsverzeichnis
1 Inhaltsverzeichnis I
Anhangsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV IV
Abbildungsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1 Einleitung 1
2 Aktiengattungen 1
2.1 Rechte 1
2.1.1 Stammaktien 2
2.1.2 Vorzugsaktien 2
2.2 Übertragbarkeit 3
2.2.1 Inhaberaktien 3
2.2.2 Namensaktien 3
2.3 Kapitalzerlegung 4
2.3.1 Nennwertaktien 4
2.3.2 Nennwertlose Aktien 4
3 Börsen 6
3.1 Überblick 6
3.2 Aufgaben der Börsen und Unterscheidungsmerkmale 6
4 Der Parketthandel 7
4.1 Der Kassamarkt 7
4.2 Börsenteilnehmer am Kassamarkt (cash market) 8
4.3 Notierung und Handel am Kassamarkt 8
4.4 Die Segmente am Kassamarkt bis zum 01 01 2003 im Einzelnen 9
4.4.1 Der Amtliche Handel 9
4.4.2 Der Geregelte Markt 9
4.4.3 Der Neue Markt 10
4.4.4 Qualitätssegment SMAX 12
4.4.5 Der Freiverkehr 14
4.5 Die Neuordnung der Segmente am Kassamarkt ab 01 01 2003 15
II
4.5.1 Gründe und Konsequenzen für die Neustrukturierung 15
4.5.2 General Standard 15
4.5.3 Prime Standard 16
4.5.4 Neue Indexsystematik 16
5 Der elektronische Handel 17
5.1 Überblick 17
5.2 elektronischer Handel am Kassamarkt 17
5.2.1 XETRA 17
5.2.1.1 Der Handel im XETRA 18
6 Schluss 20
Titel Seite
Anhang 1: Wege zur Börsennotierung bis zum 01.01.2003 VII
Anhang 2: Die Aktienindizes am Kassamarkt bis 24.03.2003 VIII
Anhang 3: 1.) Zulassungsvorschriften General Standard 2.) Zulassungsvorschriften Prime Standard IX
Anhang 4: Auszug aus der Börsenordnung der Frankfurter Wertpapierbörse X
IV
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 :
Zulassungsanforderungen und Folgepflichten für den Amtlichen Handel 9
Tabelle 2 :
Zulassungsanforderungen und Folgepflichten für den Geregelten Markt 10
Tabelle 3 :
Zulassungsanforderungen und Folgepflichten für den Neuen Markt 11
Tabelle 4 :
Zulassungsanforderungen und Folgepflichten für den SMAX 13
Abbildung 1: Aktienarten und ihre Unterscheidungskriterien 5
Abbildung 2: Börsen, Handelssysteme und deren Marktsegmente 6
Abbildung 3: Systematisierung von Börsen nach Handelsobjekten 7
Abbildung 4: Marktsegmente des Kassamarktes bis 01.01.2003 8
Abbildung 5: System der Neustrukturierung 15
Abbildung 6: Neue Indexsystematik ab dem 24.03.2003 17
Abb Abbildung AG Aktiengesellschaft FWB Frankfurter Wertpapierbörse GAAP General Accepted Accounting Principles GS General Standard HV Hauptversammlung IAS International Accounting Standards KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien
1
1 Einleitung
Es gibt für ein Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich Eigenkapital zu beschaffen. Eine davon ist für Unternehmen mit der Rechtsform KGaA (Kom-manditgesellschaft auf Aktien) oder AG (Aktiengesellschaft) die Emission von Teilhaberpapieren (Aktien), die Anleger an den Börsen erwerben können. Dieser recht einfach klingende Vorgang ist jedoch mit einer Vielzahl bedeutender Entscheidungen verbunden. Die Gesellschaft muss sich bei der Notierung ihrer Aktien für ein Marktsegment und einen Börsenplatz entscheiden. Dabei müssen rechtliche /institutionelle Faktoren, wirtschaftliche Gegebenheiten und subjektive Faktoren seitens des U nternehmens und institutionelle Besonderheiten seitens der Börsen und Märkte berücksichtigt werden. Ebenso muss eine Entscheidung darüber g efällt werden, welche Aktienart emittiert wird. Und- damit verbunden- mit welchen Rechten die Anleger auf der einen Seite ausgestattet werden und mit welchen Pflichten sich damit die Gesellschaft auf der anderen Seite belastet. Der Inhalt dieser Arbeit beschäftigt sich mit den bestehenden deutschen Aktienmärkten, i hren Segmenten (unter Berücksichtigung der Neusegmentierung seit dem 01.01.2003), den Handelsformen für die Papiere und den rechtlichen Ausgestaltungen der verschiedenen Aktienarten börsennotierter Aktiengesellschaften (AG). Die Systematisierung der Börsen nach Handelsobjekten - und die Konzentration dieser Arbeit auf Aktien als Handelsobjekt - führt dazu, dass sich die Beschreibung der unterschiedlichen Börsen auf die Kassabörse und ihre wichtigste E r-scheinungsform, die Wertpapierbörse beschränkt.
2 Aktiengattungen
Aktien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit, dem Umfang der Aktionärsrechte und der Kapitalzerlegungsmethode. 1 Das Aktiengesetz definiert diese Kriterien genau und legt damit den Handlungsrahmen für die Unternehmen und die Teilhaber, ihre Rechte und Pflichten fest.
2.1 Rechte
§ 11 AktG beschreibt, dass sich Unterschiede vermögensrechtlichen Inhalts ergeben müssen, um Aktiengattungen zu begründen. Aktien mit gleichen Rechten bil-
1 Vgl. Bruns, C. /Steiner, M. (2002), S.205
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Verena Amann, 2003, Aktiengattungen, Marksegmente und Handelsformen am deutschen Aktienmarkt, Munich, GRIN Publishing GmbH
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