Palmtops Seite II
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
1.1 Ziel dieser Arbeit 1
1.2 Begriff des Palmtops 1
1.3 Geschichte des Palmtops 1
2 Aufbau eines Palmtops 2
2.1 Speicher 3
2.2 Betriebssystem 3
2.3 Display 4
2.4 Zubehör 4
3 Bedienung 5
4 Geräteverbindungen 6
4.1 Kabelverbindung 6
4.2 Infrarotverbindung 6
4.3 Bluetooth 6
5 Modelle nach Aufbau der Hardware 7
5.1 PDAs 7
5.2 Pocket PCs 8
5.3 Palmtops 8
5.4 Subnotebooks 8
5.5 Smart Phones 9
6 Anwendungen in der Immobilienwirtschaft 9
7 Datensicherheit 12
8 Zukunftsaussichten in der Immobilienwirtschaft 12
9 Trends 14
10 Fazit 14
Anlagenverzeichnis 18
Anlage Titel Seite 18
1: Palmtop-Modelle geordnet nach Betriebssystem 19 18
2: Screen-Shots der Standardanwendungen des Palm OS 20 18
Anlage 1: Palmtop Modelle geordnet nach Betriebssystem 19
Anlage 2: Screen-Shots der Standardanwendungen des Palm OS 20
Literatur- und Quellenverzeichnis 21
Palmtops
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
Aufl. Auflage
bzw. beziehungsweise
CD Compact Disk
CE Compact Edition
d.h. das heißt
DVD Digital Video Disk
eBook Electronic Book
eKey Electronic Key
E-Mail Electronic Mail
etc. et cetera
HotSync Hot Synchronization (Datenabgleich)
Inc. Incorporation
IrDA Infrared Data Association
ISM Industrial, Scientific Medical
Kbit/s Kilobit je Sekunde
MLS Multiple Listing Service
MMC Multi Media Commands
OS Operating System
PC Personal Computer
PCMCIA Personal Computer Memory Card International Association
PDA Personal Digital Assistant
ROM Read Only Memory
S. Seite
SMS Short Message Service
u.a. unter anderem
USB Universal Serial Bus
usw. und so weiter
Vgl. vergleiche
WAP Wireless Application Protocol
z.B. zum Beispiel
Palmtops Seite IV
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Steuerelemente eines Palm Organizers
Abb 2: Graffiti
Abb 3: Graffiti Buchstaben
Abb 4: Trend des drahtlosen Datenverkehrs
Abb 5: Weltweite Lieferungen von PDAs und Smart Phones (in Millionen)
Abb 6: Palmtop-Modelle
Abb 7: Screen-Shots
Palmtops
1 Einleitung
1.1 Ziel dieser Arbeit
Wir befinden uns in einer kurzlebigen Gesellschaft im Zeitalter der Informationstechnologien,
in der nichts mehr zählt, als ständig und zu jeder Zeit „up to date“ zu sein. Mobile Kommuni-
kation und Organisation sind hierzu unabdingbare Grundvoraussetzungen.
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die technischen Grundlagen des Palmtops zu geben,
und dessen momentanen und zukünftigen Einsatzgebiete, speziell in der Immobilienwirt-
schaft, zu veranschaulichen.
1.2 Begriff des Palmtops
Das lateinische Wort „Palm“ bedeutet flache Hand. 1 Es weißt daher schon auf die geringe Größe der Geräte hin.
Synonyme für Palmtops sind: PDAs – Personal Digital Assistant, Handheld/ Handheld PC
(HPC), Organizer, PIM's - Personal Information Manager, Pads/ Pen Pads/ Message Pads, und
Pen Tablets.
Darunter verbirgt sich ein akku-/ batteriebetriebener mobiler Kleinstcomputer, der hauptsäch-
lich als elektronisches Adress- und Telefonbuch, Terminkalender und Notizblock fungiert.
Eine Abgrenzung der einzelnen Begriffe voneinander ist aufgrund der Entwicklung zu Multi-
funktionsgeräten unmöglich geworden, daher wird im Laufe dieser Arbeit überwiegend von
PDAs gesprochen.
1.3 Geschichte des Palmtops
Der Entwickler der PDAs war Jeff Hawkins, mit der Marke Palm Pilot und dem Palm OS. Er
hatte die Idee, das Zeitalter der Zettelsammlungen abzuschaffen, und das Alltagsleben besser
zu organisieren. Entstanden sind Organizer die helfen klassische Aufgaben, wie das Verwal-
ten von Adressen, Telefonnummern und Terminen, zu vereinfachen.
Mittlerweile findet man zahlreiche Geräte mit unterschiedlicher Ausstattung für verschiedene
Ansprüche.
1 Vgl. Drosdowski, G.; Müller, W.; Scholze-Stubenrecht, W.; Wermke, M.: Duden-Rechtschreibung der deutschen Sprache, 21. Aufl.,
Mannheim; Leipzig; Wien; Zürich 1996, S. 546
Palmtops Palm Inc., der Lizenzinhaber des Palm OS, ist heute mit einem Marktanteil von rund 70 Pro-
zent Marktführer. 2 Später dann stieß Microsoft mit seinem Windows CE (Pocket-PC) Be-
triebssystem dazu und die Firma Handspring, gegründet von den Entwicklern des Palm OS, lizenzierte 1998 das Palm OS von Palm Inc., um ihre eigenen PDA-Geräte anbieten zu kön- nen. Diese Lizenzvereinbarung wurde erst kürzlich bis April 2009 verlängert. Zu Beginn konzentrierte sich Handspring mit seinen Visor-PDAs auf das untere Preisniveau, während Palm sich mit seinen überwiegend teureren Geräten an eine andere Käuferschicht wandte. Inzwischen bieten jedoch beide Firmen Geräte des oberen, mittleren und unteren Preissegmentes an.
Um den anwachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, kamen weitere Aufgaben, wie das Übermitteln von SMS und E-Mails, das Arbeiten mit Office-Dateien und die Nutzung des Internets dazu. Zahlreiche Zusatzangebote, wie beispielsweise im Internet verfügbare eBooks, elektronische Bücher die auf den Palmtop übertragen werden können, erweitern das Angebot.
2 Aufbau eines Palmtops
Ein PDA besitzt in der Regel folgende Steuerelemente:
Abb. 1: Steuerelemente eines Palm-Organizers
Quelle: Internet: http://www.palmconsult.de/forum/allgemein/palmintro/crashkurs.html
2 Vgl. Manow C.: Auf dem Handheld-Markt wird’s immer enger, in: Computer Reseller News, Heft 13/2001, o. S.
Palmtops Teilt man die PDAs nach Art der Bedienung ein, so gibt es tastaturbetriebene und stiftbetrie- bene Geräte.
Bei den stiftbetriebenen PDAs werden Daten mit
einem Stift auf einem berührungsempfindlichen Display entweder über eine virtuelle Tastatur oder direkt auf dem Display eingegeben, die dann durch eine Schrifterkennungssoftware i n den ASCII-Code umgewandelt werden.
2.1 Speicher
Das Speichermedium der PDAs ist ein ROM-Speicher, auf dem das Betriebssystem, wie Windows CE von Microsoft, oder Palm OS von Palm Inc., und Standardanwendungspro- gramme gespeichert sind. Dadurch entfällt die für Desktop-PCs typische Ladezeit. Zudem verfügen sie in der Regel über einen Stand-by-Modus bei dem die zuletzt aufgerufene Bild- schirmseite angezeigt wird.
Bis vor kurzem wurden bei vielen Palmtops und Organizern teure herstellerspezifische Spei- cher- und Zusatzkarten eingesetzt. Jedoch setzen heute fast alle Hersteller auf Standards, wie u.a.: Compact-Flash-Karten , PCMCIA-Karten (kurz: PC-Cards), MMC-Karten und Miniatu- re Cards.
Da bei kleineren Geräten meist eine Updatefähigkeit des Speichers nicht vorgesehen ist, bie- ten Hersteller oft Geräte mit zwar gleichen Funktionen aber unterschiedlichen Speicheraus- stattungen an. Aus den Angaben der Hersteller ist aber in der Regel ersichtlich, wie viele Adressen, Memos, usw. gespeichert werden können.
2.2 Betriebssystem
Ein Großteil der Organizer ist mit dem Betriebssystem Palm OS von der Firma Palm Inc. aus- gestattet, die seit Jahren mit ihrer Palm-Pilot-Reihe am Erfolgreichsten ist. Da die entsprechenden Synchronisationsmöglichkeiten verkaufsentscheidend sind, können mittlerweile auch Organizer der Firma Palm Inc. mit Standard Desktop-Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft-Outlook, synchronisiert werden.
Quote paper:
Nicolas Glaser, 2001, Palmtops, Munich, GRIN Publishing GmbH
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