I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 7
Abbildungsverzeichnis 8
Abkürzungsverzeichnis 8 I
1 Einleitung 1
2 Grundlagen des Benchmarking 3
2.1 Der Begriff Benchmarking 3
2.2 Geschichte des Benchmarking 4
3 Arten von Benchmarking 5
3.1 Internes Benchmarking 5
3.2 Externes Benchmarking 7
3.2.1 Marktbezogenes Benchmarking 7
3.2.2 Branchenbezogenes Benchmarking 8
3.2.3 Branchenübergreifendes Benchmarking 8
4 Möglicher Ablauf des Benchmarking Prozesses 9
4.1 Phasen des Benchmarking nach Camp 9
4.1.1 Planungsphase 10
4.1.2 Analysephase 13
4.1.3 Integrationsphase 14
4.1.4 Aktionsphase 14
4.1.5 Reifephase 15
5 Erfolgsfaktoren des Benchmarking 15
6 Fazit 16
Literaturverzeichnis 18
II
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Die Entwicklung des Benchmarking seit 1979 5
Abb. 2 Die Arten von Benchmarking 9
Abkürzungsverzeichnis Abb. Abbildung bzw. beziehungsweise ca. zirka d.h. das heißt ggf. gegebenenfalls s.g. so genannten u.a. unter anderem z.B.
1 Einleitung
Schon in frühester Kindheit schauen wir uns viele Fertigkeiten und Verhaltensweisen von Älteren bzw. „Größeren“ ab. Die Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen ist von Nacheifern, Dazulernen und Optimierung der erworbenen Fertigkeiten geprägt. Der „Große“ stellt somit das Vorbild für den „Kleinen“ dar. Seine Stellung, seine Fertigkeiten gilt es zu erreichen.
In der Wirtschaft wird der Marktführende umgangssprachlich als der „Große“ bezeichnet. Der Marktführende zeichnet sich durch Erfolg, Bekanntheit und Umsatzstärke aus. Er setzt sich gegenüber anderen Unternehmen durch. Die Konkurrenz ist daher ständig bestrebt, einen eventuell bestehenden Nachteil gegenüber dem Marktführenden auszugleichen.
In der heutigen Zeit nehmen deshalb Verbesserungsprozesse, durch zunehmenden Wettbewerb um die Gunst des Kunden, einen sehr hohen Stellenwert im Marktgeschehen ein.
Die Globalisierung und deren Verlegung von Produktionsstätten in „Billig-Lohn-Länder“ sind häufig Auslöser für Krisen ganzer Unternehmen. Firmen stehen mehr und mehr unter Druck, um gegenüber der Konkurrenz Vorteile zu haben. Aus diesem Grund werden Unternehmen einem ständigen Weiterentwicklungsprozess unterworfen. Veränderungen und Anpassungen an Marktbedingungen bestimmen über die Zukunft von Firmen.
Als mögliches Hilfsmittel auf dem Weg zur ‚Spitze‘ offenbart sich das Benchmarking. Dieses Instrument ist die Suche nach den effizientesten Praktiken im Unternehmen, sowohl in der Produktion als auch in der Leitung. Ziel dieses Managementprozesses ist es, durch Qualitätssteigerung der Produkte und Verbesserungen von Arbeitsabläufen der eigenen Unternehmung, Marktführer zu werden. (Vgl. Siebert, Kempf, & Maßalski, 2008 S. 5.)
In dieser Arbeit soll das Konzept des Benchmarking vorgestellt werden. Hierzu wird zunächst in Kapitel 2 auf die Grundlagen des Benchmarking eingegangen. Auf die
Begriffsdefinition sowie die historische Entwicklung sei hier ein besonderer Stellenwert gelegt. Danach werden in Kapitel 3 die verschiedenen Arten von Benchmarking und dessen Anwendung genauer betrachtet. Das Kapitel 4 betrifft den eigentlichen Benchmarking-Prozess. In diesem Abschnitt werden die Phasen des Benchmarking genauer erläutert. Anschließend werden die Erfolgsfaktoren, welche bei der Durch- führung von Benchmarking besonders zu beachten sind, dargestellt. Zum Schluss
Arbeit zitieren:
Norbert Rhöse, 2009, Benchmarking, München, GRIN Verlag GmbH
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