Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
1. Einleitung 3
2.1 Joseph Conrad’s „Heart of Darkness“ 3
2.1.1 Inhalt 3
2.2 Der Schluss 5
3.1 Francis Ford Coppolas “Apocalypse Now 10
3.1.1 Inhalt 11
3.2 Der Schluss 15
3.3 Das „Dilemma“ um das richtige Ende 17
4. Fazit 24
5. Quellenverzeichnis 27
6. Literaturverzeichnis. 27
7. Anhang 29
1. Einleitung
Im Verlauf dieser Arbeit werde ich einen Vergleich versuchen, zwischen dem Ende der Erzählung „Heart of Darkness“ von Joseph Conrad und dem Ende des Films „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola, der zum Teil auf Conrads Erzählung basiert.
Ich werde zunächst näher auf die beiden Werke eingehen und jeweils ausführlicher das jeweilige Ende besprechen, ehe ich zum Vergleich komme.
Besondere Aufmerksamkeit widme ich hierbei den Quellen rund um die Entwicklung des Endes von „Apocalypse Now“. Hauptquellen sind hierbei die „Redux“-Fassung des Films, sowie das Buch und die Dokumentation von Coppolas Frau Eleanor Coppola über die Entstehung von „Apocalypse Now“.
2.1 Joseph Conrad’s „Heart of Darkness“
Die Erzählung „Heart of Darkness“ erschien erstmals 1899 im Blackwood’s Magazine
Der Schriftsteller Joseph Conrad schrieb die Erzählung in nur zwei Monaten nieder. 1 Sie beinhaltet einen starken autobiographischen Aspekt. Ebenso wie der Protagonist der Erzählung, der Engländer Charlie Marlow, reiste auch Conrad in den Kongo.
2.1.1 Inhalt
Beauftragt von einer belgischen Handelsgesellschaft reist Charlie Marlow 1891 als Kapitän eines Flussdampfers den Kongo hinauf. Diese „Company“ handelt im Kongo mit Elfenbein, einem wichtiger Handelsfaktor der Zeit. Die belgischen Kolonialisten zwingen die Eingeborenen zur Zwangsarbeit und gingen mit unsäglicher Brutalität vor.
Der Kongo, als belgische Kolonie König Leopold II. zueigen, ist zu der Zeit noch nicht vollständig erkundet. Marlow wird von Neugierde oder auch
1 Nicolaisen, Peter: Joseph Conrad, Reinbek bei Hamburg 1988, S. 77.
Abenteuerlust getrieben, die ihn in den „weißen Fleck“ auf der Landkarte reisen lässt.
Sein Auftrag ist es, den mysteriösen Elfenbeinhändler ‚Herr Kurtz’ in der inneren Station des kongolesischen Urwalds aufzuspüren. Kurtz scheint auf alle Beteiligten eine seltsame Faszination auszuüben und sein Ruf eilt ihm weit voraus. Die Wenigsten, die Marlow über ihn reden hört, haben ihn tatsächlich gesehen.
Kurtz soll auf seinem Handelsposten als gottähnlicher Herrscher über die Eingeborenen ein „eigenes Schreckensreich“ 2 errichtet haben. Als Kurtz jedoch erkrankt, wird seine göttliche Natur von den Eingeborenen in Frage gestellt und er verliert an Macht.
Im Kongo macht Marlow Erfahrungen mit den Schrecken der dortigen Kolonisation und dem Wahnsinn, der sich unter den dort stationierten Menschen aufgrund des Klimas und der ‚widrigen’ Umstände ausbreitet. Obwohl Kurtz sich im Kongo immer weiter von den dort anwesenden Weißen distanziert, gilt sein Charakter als Personifizierung der alles dominierenden Kolonialmacht.
Im Laufe von Marlows Reise wächst die Faszination, die Kurtz für den bis dahin vernunftbetonten Marlow ausübt und er/dieser ersehnt das Zusammentreffen mit Kurtz.
Die Reise entwickelt sich für Marlow immer mehr zu einer Reise in sein eigenes Ich. Er wagt einen Blick in die Abgründe der eigenen Seele. Mit den Taten und der „überspannten und unglaublichen Verderbtheit“ von Kurtz konfrontiert, stellt Marlow zunehmend jegliche Moral in Frage. 3 Die tatsächliche Dunkelheit des Urwaldes deckt die Dunkelheit in den Seelen der Menschen auf, zeigt das Böse und Brutale, zum Teil Sadistische, welches hauptsächlich von Kurtz auszugehen scheint. In der inneren Station angekommen macht Marlow zu aller erst Bekanntschaft mit einem jungen Russen, der Kurtz’ verfallen ist. Auch Marlow scheint Kurtz’ Faszination nicht entgehen zu können. Nur Kurtz Tod hält ihn scheinbar davon ab, dem jungen Russen nachzufolgen.
2 Conrad, Joseph: Herz der Finsternis (Süddeutsche Zeitung Bibliothek 20), München 2004, Klappentext.
3 Nicolaisen, Conrad, S. 95.
2.2 Der Schluss
Marlow nimmt den sterbenskranken Kurtz mit auf das Boot, um ihn zurück zur Niederlassung der „Company“ zu bringen. Allerdings erliegt Kurtz auf dem Boot seiner Krankheit.
„Nie habe ich etwas gesehen, das dem Wandel, der mit seinen Gesichtszügen vor sich ging, gleichgekommen wäre, und ich hoffe, nie wieder so etwas sehen zu müssen. Oh, ich war nicht gerührt. Ich war fasziniert. Es war, als zerrisse ein Schleier. Ich sah auf diesem Elfenbeingesicht der Ausdruck düsteren Stolzes, unbarmherziger Gewalt, feigen Entsetzens - durchdringender und hoffungsloser Verzweiflung. Durchlebte er sein Leben noch einmal in allen Einzelheiten der Begierde, Versuchung und Hingabe während jenes höchsten Augenblickes erfüllten Wissens? Flüsternd schrie er einem Bild, einer Vision zuzweimal schrie er, ein Schrei, der nicht mehr war, als ein Hauch: »Das Grauen! Das Grauen!«“ 4
Der Urwald, der in diesem Moment Kurtz zuzuwispern scheint, entzieht sich jeglicher „rationalen Sinnzuschreibung“. 5 Kurtz macht die Erfahrung des Abgrundes, er verortet sich jenseits von Gut und Böse. 6 Und auch Marlow droht, durch den Einfluss von Kurtz, in den „Abgrund des moralischen Chaos“ 7 zu stürzen.
Dieser Gefahr ist er sich bewusst, weshalb er erleichtert auf die letzten Worte Kurtz’ reagiert. Sie bedeuten Triumph des Guten, eine Bestätigung dafür, dass am Ende die Moral gesiegt hat. Die letzten Worte von Kurtz sind für Marlow „eine Bejahung, ein moralischer Sieg, der durch unzählige Niederlagen, durch abscheuliche Schrecken, durch abscheuliche Befriedigungen erkauft worden war. Doch es war ein Sieg! Das ist es, weshalb ich Kurtz bis zum letzten die Treue hielt [...].“ 8 Marlow selbst erkrankt während der Rückfahrt von der inneren Station und ringt mit dem Tod. Sein Überleben erklärt er mit der Entscheidung, Kurtz nicht nachfolgen zu wollen.
4 Conrad, Herz der Finsternis, S. 112.
5 Stiglegger, Marcus: Malediction resurrected - Ins finstere Herz von Apocalypse Now -Redux, http://www.ikonenmagazin.de/artikel/apcalypse_now_redux.htm, Stand Oktober 2006.
6 Stiglegger, Malediction resurrected.
7 Nicolaisen, Conrad, S. 95.
8 Conrad, Herz der Finsternis, S. 114.
Wie ihr jedoch seht, hatte ich keine Lust, Kurtz nachzufolgen. Ich blieb, um den Alptraum auszuträumen und um noch einmal meine Treue gegen Kurtz zu bewähren. [...] Ich habe hart mit dem Tod gerungen.[...]
Um ein Haar wäre ich in die Lage gekommen, eine letzte Äußerung zu tun, und ich mußte zu meiner Beschämung entdecken, daß ich wahrscheinlich nichts zu sagen gehabt hätte. Dies ist der Grund, weshalb ich behaupte, Kurtz sei ein bemerkenswerter Mann gewesen. Er hatte etwas zu sagen. Er sagte es. Da ich selber über die Grenzlinie gespäht, verstehe ich die Bedeutung seines Blickes besser, der die Kerzenflamme nicht mehr sah, doch groß genug war, das ganze Universum zu umfassen, eindringlich genug, all die Herzen zu durchschauen, die da im Finstern schlagen. Er hatte die Summe gezogen - er hatte das Urteil gefällt. »Das Grauen!« Er war ein bemerkenswerter Mensch. Schließlich war dies der Ausdruck einer Art von Glauben, der aufrichtig war, Überzeugungskraft besaß, dessen Geflüster von Empörung durchzittert wurde, der das abstoßende Antlitz einer flüchtigen Wahrheit trug - das seltsame Gemisch aus Gier und Haß. 9
Vor seinem Tod hatte Kurtz Marlow seine Aufzeichnungen anvertraut, damit diese nicht an die Mitarbeiter der „Company“ fallen. Der Direktor der „Company“, der mit an Bord des Flussdampfers ist, versucht während der Rückreise wiederholt, die Papiere, die Kurtz Marlow vor seinem Ableben anvertraut hatte, von Marlow zu bekommen. Doch dieser verweigert sie ihm.
In England angekommen, kann Marlow sich aufgrund seiner Erkrankung nur noch bruchstückhaft an die Rückreise erinnern. Er überlegt, wie er mit den Aufzeichnungen von Kurtz verfährt. Kurtz’ Mutter ist laut den Informationen der von Kurtz’ Verlobten erst kürzlich verstorben. Als ein Mann bei Marlow vorspricht, der offenbar von der „Company“ geschickt worden war, um Marlow die Papiere abzunehmen, weigert sich Marlow erneut.
Ein glattrasierter Mann mit einer amtlichen Miene und goldgeränderter Brille sprach eines Tages bei mir vor und fragte mich, versteckt zunächst und später höflich drängend, über das aus, was er gewisse »Dokumente« zu nennen beliebte. Ich war verdutzt, weil ich mit dem Direktor dort draußen bereits zweimal wegen derselben Sache heftig Streit bekommen hatte. Ich hatte mich geweigert, auch nur den winzigsten Fetzen aus
9 Conrad, Herz der Finsternis, S. 114.
jenem Packen herauszugeben, und ich nahm dem bebrillten Mann gegenüber dieselbe Haltung ein. Er setzte schließlich eine finster drohende Miene auf und erklärte sehr hitzig, die Gesellschaft habe ein Recht auf jegliche Information über ihr »Territorium«. [...] Ich bot ihm den Bericht über die »Unterdrückung primitiver Bräuche« an. Er nahm ihn begierig entgegen, rümpfte jedoch, nachdem er ihn gelesen, verächtlich die Nase. »Dies ist nicht das, was wir uns zu erhoffen berechtigt fühlten«, bemerkte er. Erhoffen sie sich nichts sonst«, sagte ich. »Es sind nur Privatbriefe erhalten« Er zog sich unter Androhung gerichtlicher Untersuchungen zurück, und ich begegnete ihm nie wieder;[...]. 10
In Folge erhält Marlow noch Besuch von einem angeblichen Verwandten Kurtz, dem er „einige belangslose Familienbriefe und Denkschriften“ 11 mitgibt, und von einem Journalist, der sich als Kurtz’ ehemaliger Kollege bezeichnet. Ihm gibt Marlow den Bericht über ‚Die Unterdrückung primitiver Bräuche’ mit, damit dieser ihn veröffentlichen kann. 12 Übrig bleiben ein paar Briefe und die Fotografien der Verlobten, und Marlow entschließt sich, die Verlobte Kurtz’ aufzusuchen, um ihr die übriggebliebenen Erinnerungsstücke zu übergeben.
Ich beschloß, zu ihr zu gehen und ihr eigenhändig das Bildnis und jene Briefe zurückzugeben. Neugierde! Ja; und vielleicht noch ein anderes Gefühl. Alles, was Kurtz gewesen, war meinen Händen entglitten: seine Seele, sein Leib, seine Handelsstation, seine Pläne, sein Elfenbein, seine Laufbahn. Es blieben nur seine Erinnerungen und seine Zukünftige - und auch diese wollte ich in gewisser Weise der Vergangenheit ausliefern -, wollte alles, was mir von ihm geblieben war, persönlich jenem Vergessen überantworten, das unser aller Los ist. Ich verteidige mich nicht. Ich hatte keine klare Vorstellung von dem, was ich wirklich wollte. Vielleicht war es der Impuls einer unbewußten Treue oder die Auswirkung eines ironischen Zwanges, der hinter den Gegebenheiten des menschlichen Daseins lauert. Ich weiß es nicht. Ich kann es nicht sagen. Doch ich ging hin. 13
Als Marlow die Verlobte von Kurtz besucht, wird deutlich, wie sehr Kurtz’ Geist ihn noch verfolgt, und dieses, obwohl seit Marlows Rückkehr aus dem Kongo bereits mehr als ein Jahr vergangen ist. 14
10 Conrad, Herz der Finsternis, S. 116.
11 Conrad, Herz der Finsternis, S. 117.
12 Conrad, Herz der Finsternis, S. 117.
13 Conrad, Herz der Finsternis, S. 118.
14 Vgl. Conrad, Herz der Finsternis, S. 119.
Marlow fühlt sich in dem Haus der Verlobten auf Schritt und Tritt von Kurtz verfolgt. Es scheint ihm beinahe so, als wäre der Geist von Kurtz in diesen Räumen anwesend.
[...D]och vor der hohen und wuchtigen Tür, zwischen den großen Häusern einer Straße, die still und schicklich war wie eine gepflegte Friedhofsallee, kam er mir wieder in den Sinn, wie er damals auf der Bahre lag und seinen Mund gierig aufriß, als wollte er die ganze Welt samt ihrer Menschheit verschlingen. [...] Die Vision schien mit mir das Haus zu betreten - die Bahre, die gespensterhaften Träger, die wilde Menge gehorsamer Anbeter, die Düsternis der Wälder, das Glitzern des Flusses zwischen den dunklen Biegungen, das Pochen der Trommeln, regelmäßig und gedämpft wie das Pochen eines Herzens - des Herzens einer siegreichen Finsternis. [...] Ich läutete an einer Mahagonitür auf der ersten Etage, und während ich wartete, schien er mir aus dem gläsern
schimmernden Panel entgegenzustarren - mir entgegenzustarren mit jenem weiten und ungeheuren Blick der das ganze Universum umfaßte, verdammte und verschmähte. Mir war, als hörte ich den geflüsterten Schrei: »Das Grauen! Das Grauen!« 15
Die Verlobte trägt bei Marlows Besuch immer noch Trauer. Marlow kommt es so vor, als würde ihre Erscheinung die vergangene Zeit aufheben. Ihm ist plötzlich, als wäre Kurtz erst gestern gestorben. Ihr Äußeres und ihr Verhalten faszinieren ihn.
Sie liebt und verehrt Kurtz, erwähnt seinen „edelmütigen Sinn“ und seine „Hochherzigkeit“. Für sie leuchtete seine Güte aus jeder Handlung. 16 Sie kennt einen anderen, aber ebenso faszinierenden Kurtz wie Marlow. Während des Gespräches zwischen Marlow und der Verlobten wird diese Diskrepanz immer deutlicher.
Es wird nicht explizit erwähnt, was Kurtz in der Zeit bevor er in den Kongo reiste, getan hatte. Kurtz’ angeblicher Vetter nennt ihn ein „Universalgenie“ 17 , möglicherweise war Kurtz ein Musiker, Maler oder Journalist. 18
Deutlich wird, das Kurtz in den Kongo ging, um dort Geld zu verdienen, damit er seine Verlobte heiraten konnte. 19
15 Conrad, Herz der Finsternis, S. 118/119.
16 Conrad, Herz der Finsternis, S. 123.
17 Conrad, Herz der Finsternis, S. 117.
18 Vgl. Conrad, Herz der Finsternis, S. 117.
19 Vgl. Conrad, Herz der Finsternis, S. 122.
Als das Gespräch von Marlow und der Verlobten auf das Sterben Kurtz’ kommt, ändert sich die Stimmung Marlows. Wo die Verlobte ihn zuerst noch mitgerissen hatte, mit ihrer andächtigen und trauernden Stimmung, wird Marlow plötzlich zornig. Er scheint das Gefühl zu haben, sie interpretiere das Ende von Kurtz falsch. 20 Allerdings schlägt dieser Zorn schnell wieder in ein Gefühl des Mitleids um, und Marlow wählt seine Worte sehr genau, um das Leiden der Frau nicht noch zu verstärken.
»Verzeihen Sie mir. Ich - ich habe so lange schweigend getrauert - schweigend... Sie waren bei ihm bis zuletzt? Ich denke an seine Verlassenheit. Niemand ihm nah, der ihn verstand, wie ich ihn verstanden hätte. Vielleicht niemand, der vernahm...«
»Bis zu allerletzt«, sagte ich zittrig. »Ich vernahm seiner allerletzten Worte...« Ich hielt erschrocken inne. »Wiederholen Sie sie mir«, murmelte sie mit schmerzensvoller Stimme. »Ich möchte - ich möchte - etwas etwas, womitwomit ich leben kann. «
Ich war nahe dran, ihr entgegenzuschreien: »Hören Sie denn nicht die Worte?« Die Dämmerung wiederholte sie in beharrlichem Geflüster rings um mich her, in einem Geflüster, das drohend anzuschwellen schien wie das erste Flüstern eines aufkommenden Windes. »Das Grauen! Das Grauen!« »Sein letztes Wort - um damit zu leben«, beharrte sie. »Begreifen Sie nicht: ich liebte ihn - ich liebte ihn - ich liebte ihn!«
Ich riß mich zusammen und sprach langsam. »Das letzte Wort, das er aussprach, war - Ihr Name.« 21
In dieser Schlusssequenz der Erzählung wird deutlich, dass Marlow den Schatten von Kurtz noch nicht abschütteln konnte. Für Marlow sind die Geschehnisse noch so allgegenwärtig, dass er der Verlobten gegenüber wütend wird, weil sie im Gegensatz zu ihm Kurtz’ Stimme nicht hört und die Finsternis nicht spürt, die sich für ihn um sie zu bilden scheint.
Aus der Sicht Marlows, mit dem Wissen um die letzen Worte von Kurtz, erscheint die Frage der Verlobten wie die Bitte nach einer Lüge, die ihr dabei helfen soll, von Kurtz in Frieden Abschied nehmen zu können. Sie bittet Marlow um Kurtz’ letzte Worte „um damit zu leben“.
20 Vgl. Conrad, Herz der Finsternis, S. 124.
21 Conrad, Herz der Finsternis, S. 124.
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2006, "Das Grauen" oder doch die Hoffnung? Die Enden von "Heart of Darkness" und "Apocalypse Now" im Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
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