Inhaltsverzeichnis
1.Einleitung..........................................................................................................................................3
2.Literatur- und Theatergeschichte 4
2.1 Molière damals und heute 6
3.Theatertext und -sprache Text- und Regietheater Inszenierungsanalyse.........................................8
3.1 Textsprachlich inhaltlicher Vergleich von LE MISANTHROPE und L ÉCOLE DES
FEMMES.......................................................................................................................................12
3.2 Interikonischer Vergleich hinsichtlich des Prozesses des Scheiterns von Alceste und
Arnolphe........................................................................................................................................13
3.2.1 Anpassungsschwierigkeit Kompromisslosigkeit 13
3.2.2 Naivität 16
3.2.3 Kontrolle 18
3.2.4 Scheitern 21
4.Fazit.................................................................................................................................................23
5.Bibliographie...................................................................................................................................25
5.1 Filmographie 25
2
1. Einleitung
Betrachtet man die Theatersaison 2007/2008 in Deutschland, ist festzustellen, dass die Stücke eines Autors, metteur en scène und Schauspielers des 17. Jahrhunderts häufig inszeniert werden. Die Werke Jean-Baptiste Poquelins, des nicht nur in Deutschland unter dem Namen Molière bekannten französischen Komödienschreibers, liefern noch immer den Bühnen dieser Welt abendfüllende Vorstellungen. Feridun Zaimoglu, Günter Senkel und Luk Perceval, letzterer führte Regie, adaptierten und transformierten vier Stücke 1 des 'Roi de Rire' zu einem modernen, an die Missstände der heutigen Gesellschaft angelegten Drama, welches den kurzen Titel Molière trägt und während der Salzburger Festspiele 2007 Premiere feierte.
Im Gegensatz dazu sind klassische Adaptionen des Misanthrope in ihrer deutschen Übersetzung im Schauspielhaus Köln und am Hans-Otto-Theater in Potsdam zu sehen. Nicht nur an den großen Bühnen wird Molière zum Leben erweckt, sondern auch an kleinen und freien Bühnen von Hessen bis in den Schwarzwald 2 . Auch das Kino hat Molière als historischen Stoff entdeckt, in diesem Fall stellte der französische Regisseur Laurent Tirard im letzten Jahr den biografisch geprägten Film Molière vor.
Molière ist wie „Shakespeare 'of all time', seine Stücke haben in immer wieder neuen, dem jeweiligen Zeitgeist entsprechenden Interpretationen [über] dreihundert Jahre frisch und lebendig überstanden, ein Ende ist nicht abzusehen“ 3 . Im Mutterland Molières ist das Interesse ebenfalls groß. Ein Ende seiner Werke im Spielplan der Comédie française ist nicht in Sicht 4 . Zwei Inszenierungen an jener Comédie française sind Thema dieser Hausarbeit: die 1977 aufgeführte Komödie LE MISANTHROPE und die (Tragik)komödie L'ÉCOLE DES FEMMES, 1999 im Spielplan.
Während der Recherchearbeiten stellte sich heraus, dass ein Inszenierungsvergleich der jeweils eigenständigen Stücke nur bedingt geeignet ist. Einerseits ist der Vergleich verschiedener Stücke hinsichtlich der Inszenierung schwierig, da sich durch die Verschiedenheit wenige Vergleichsmöglichkeiten bieten, als dies bei einem Inszenierungsvergleich einander unabhängiger Inszenierungen ein und desselben Stücks der Fall ist. Möglich erschien hier bspw. ein Vergleich der L'ÉCOLE DES FEMMES mit L'ÉCOLE DES MARIS oder aber SGARANELLE OU LE COCU IMAGINAIRE, welche thematisch eine höhere Ähnlichkeit im Vergleich zu LE MISANTHROPE haben.
1 Le Misanthrope, Tartuffe, Dom Juan und L'avare.
2 Barock am Main Festival, „der hessische Molière“, 1.8.-2.9. 2007 im Höchster Bolongarogarten; Tourneetheater Stuttgart im Nabolder Burghof, „Die Gaunereien des Scapin“, u.a. 3.9. 2007.
3 Mander S. 16.
4 u.a. Oktober, November, Dezember 2007: Le malade imaginaire; Le presticieux ridicule; Januar 2008: Hommage à Molière; Februar, März, April 2008: Le Misanthrope.
3
Demnach ergibt sich für den Vergleich der beiden behandelten Stücke eine gewisse Restriktion hinsichtlich der Analyse. Diese soll durch einen Fokus auf die beiden Hauptfiguren aufgehoben werden. Die Charaktere Alcestes, des cholerischen Menschenfeinds, und Arnolphes, des naiven Unterdrückers, besitzen Ähnlichkeiten und funktionieren nach Molières Schema, welches ebenfalls analysiert werden soll. Die Methoden der Inszenierungsanalyse bzw. des Vergleichs (gegenüber denen der Literaturwissenschaft), sollen vorgestellt werden, um anhand dieser ein passendes Analyseverfahren für beide Inszenierungen herauszuarbeiten.
Zunächst wird eine Einführung in das Zeitalter Molières einen kurzen Überblick geben, um die zwei im 17. Jahrhundert entstandene Stücke, welche mehrere hundert Jahre später noch adaptiert werden, objektiver einschätzen und darüber hinaus auch die theatergeschichtliche sowie kulturelle Entwicklung berücksichtigen zu können. Des Weiteren werden theaterwissenschaftlich relevante Begriffe vorgestellt, um in der anschließenden Analyse einen textlich inhaltlichen und einen inszenatorischen Vergleich hinsichtlich verschiedener Faktoren, die zuvor herausgearbeitet werden, durchzuführen. Die Semiotik des Theaters verwendet hierfür den Begriff interikonische Relation, mithilfe derer sich das Verhältnis einer Aufführung sowohl zu allen vorangegangenen, als auch zum Basistext und zu anderen Zeichensystemen beschreiben lässt.
2. Literatur- und Theatergeschichte
In der Geschichtsforschung wird das Jahr 1622 als Jean-Baptiste Poquelins Geburtsjahr benannt 5 . Sein Werk wird demnach dem 17. Jahrhundert zugerechnet, dem siècle classique, welches in den Zeitraum von 1598 (Edicte de Nantes) bis 1715 (Tod Louis XIV) eingeordnet wird 6 . Ein noch immer etwas mythisch beurteiltes Jahrhundert, in dem der roi (de) soleil Louis XIV. Frankreich zu einem Nationalstaat vereinigte, was dem Land bis in das 18. Jahrhundert hohes Ansehen im Ausland bescherte. Dieses Bild, Grimm nennt es Vorbildfunktion, erschließt ebenfalls das 'Klassische' dieser Epoche, denn Frankreich erlebte nicht nur machtpolitisch seinen Höhepunkt, sondern auch kunst- und literaturgeschichtlich.
Das siècle classique spiegelt aber vor allem die gesellschaftlichen und ideologischen Unterschiede und ihre daraus resultierenden gegenseitigen Auseinandersetzung wider; diese dauerhaften gesellschaftlichen Spannungen zeigen sich in einem Nebeneinander sehr unterschiedlicher Stile und Ausdrucksformen in der Kunst. 7 So eben auch bei Molière.
5 siehe u.a. in Mander S. 7; Molière: L'école des femmes S. 11. Es existieren in der Tat nur wenige offizielle
Dokumente, die bspw. seine Geburt bestätigen, noch eigens angefertigte Manuskripte. Daraus ist auch die
unendliche Legendenbildung um die Person und das Leben Molières abzuleiten.
6 Grimm (1999) S.136.
7 vgl. ebd. S.136ff.
4
Den Bemühungen um die absolute Monarchie am Anfang des 17. Jahrhunderts entspricht auch die literarische Entwicklung, deren Quantität und Qualität hingegen während des Zeitraums von 1660 bis 1685 am größten angesehen wird. Es ist zu beobachten, dass während dieses Intervalls nicht nur eine regimefreundliche Literatur hervorgebracht wurde, sondern ebenfalls eine das Individuum unter höfischem Zwang beschreibende. Darunter fallen u.a. Molières wichtigen Werke wie L'ÉCOLE DES FEMMES (1962), TARTUFFE (1664), DOM JUAN (1665) und LE MISANTHROPE (1666). Jedoch ist die uns heute zugängliche Literatur des 17. Jahrhunderts zum größten Teil auf ein damals kleines Publikum beschränkt gewesen. Die Nöte und Ängste von ca. neunzig Prozent der zwanzig Millionen Franzosen bleiben in jener Zeit inexistent, da die meisten Künstler keinen Anlass sahen sich ihrer zu bedienen und der Hof ihnen gleichgültig gegenüberstand. 8 Der Zeitraum, im allgemeinen als Hochklassik bezeichnet, entspricht ungefähr dem Machtantritt Louis XIV. und der Aufhebung des Edicte de Nantes.
Das 17. Jahrhundert gilt zudem als 'goldenes Zeitalter' des Theaters. Corneille, Molière und Racine reihen sich in ein klassisches Theater der Vielfalt und Kühnheit. 9 Die zielgerichtete und absolutistische Kulturpolitik des Ministers und Begründers der Académie française, Armand-Jean Richelieu, hatte erkannt, dass Theater die öffentlichkeitswirksamste literarische Kunst ist. Gerade dieses Erkennen ihrer gesellschaftlichen und politischen Funktion begründete die Blütezeit des französischen Theaters.
Richelieu wollte Dramenstoffe vorschreiben, aus denen (vermeintlich politisch) wirksame Theaterstücke entstehen sollten. Es entstand ein 'Propagandaapparat', von dem wohl Corneille am meisten profitierte. 10 Die honnêtété spielte hierbei eine mindestens genauso große Rolle wie ihre Funktion als gesellschaftliche Norm. Sie stellt eine Persönlichkeit um die Ideale Anständigkeit, Schicklichkeit und Rechtschaffenheit dar.
Richelieu war hingegen ebenfalls an der Weiterntwicklung der klassischen Dramaturgie beteiligt, die sich an Aristoteles zeitlicher Einheit der Dramenhandlung anlehnt und ein dramaturgisches Regelwerk der drei Einheiten bildet: der Zeit, des Ortes und der Handlung. 11 Trotz der versuchten Vereinheitlichung der Dramen existierten verschiedene dramatische Produktionen nebeneinander: Farce, Tragikomödie, Komödie und Tragödie. Ab 1630 änderte sich ebenfalls die Institution Theater, welche bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich von reisenden Theatertruppen verkörpert wurde, die zu Gastspielen angereist kamen. Die neue institutionelle Voraussetzung sah zwei feste Bühnen in Paris vor: Das Hôtel de Bourgôgne (hauptsächlich Tragödien, später inszenierte Racine)
8 vgl. Grimm (1999) S.144.
9 vgl. ebd. S. 157 f.
10 vgl. ebd. S. 160
11 vgl Mander S. 23f.
5
und das Theâtre du Marais (u.a. mit Stücken neuer Autoren wie Corneille) lieferten sich einen harten Konkurrenzkampf. Schon 1680 wurde aus Kontrollgründen und zur Fortsetzung der Molièretradition unter königlichen Erlass das Hôtel du Bourgôgne mit der alten Molièretruppe zusammengelegt und hieß ab diesem Moment Comédie française. Der Höhepunkt der Klassik war zu diesem Zeitpunkt schon „längst überschritten“ 12 .
2.1 Molière damals und heute
Es ist anzunehmen, dass Molière schon früh bewusst war, dass seine Perspektive und sein Standort die Bühne sein würde und nicht das Notariat, welches er durch ein Studium der Rechtswissenschaften anvisiert hatte. Schon 1643 lehnte er die Nachfolgeschaft auf das väterliche Hofamt ab und entschied sich für das Theater. Molière begann seine Theatertätigkeit bei einer dreizehnköpfigen compagnie, die zunächst im Illustre Theâtre in Paris spielte, jedoch mit ihren Aufführungen wenig Erfolg hatte, zudem Schulden machte. Molière entschloss sich gemeinsam mit den Geschwistern Madeleine Joseph und Géneviève Béjart aus der alten Truppe zu der Wandertruppe von Dufresne zu wechseln. Es folgte eine lange Zeit des Wandertheaters, die bis 1658 dauerte 13 . Von da an spielte die Truppe im Théâtre du Petit-Bourbon in Paris. Da dieses wegen Vergrößerungsmaßnahmen des Louvre abgerissen wurde, musste man in den großen Saal des Palais Royal umziehen, wo u.a. auch zum ersten Mal SGARANELLE OU LE COCU IMAGINAIRE gespielt wurde. L'ÉCOLE DES MARIS und LES FACHEUX wurden ein noch größerer Erfolg. Ende 1662 spielten sie L'ÉCOLE DES FEMMES, welches zunächst ein finanzieller Erfolg, dann aber hart kritisiert wurde - Ähnlichkeiten in der Reaktion sind bei Corneilles CID zu beobachten. 1665 folgte DOM JUAN und 1666 LE MISANTHROPE. Beide Stücke brachten diverse Probleme und vehemente Kritik mit sich. Auch der TARTUFFE sollte zum Skandalstück werden. So wurde das Stück verboten und Molière durfte es letztlich erst 1670 spielen. LE MALADE IMAGINAIRE blieb Molières letztes Stück, nach dessen Aufführung verstarb er in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar 1673.
Betrachtet man Molières Werk und dessen Wirkung im 17. Jahrhundert, fällt auf, dass vor allem seine Charakterkomödien, TARTUFFE, DOM JUAN, L'ÉCOLE DES FEMMES und LE MISANTHROPE, Schwierigkeiten bereiteten und umgekehrt gerade in der heutigen Zeit besonders gut funktionieren. Das Publikum des 17. Jahrhunderts, in Molières Pariser Zeit nach seinem Durchbruch, lässt sich als „heterogenes, sehr verwöhntes und meist sehr gebildetes Publikum [beschreiben]: die Bürger und Großbürger in Paris, die Aristokraten und Beamten am Hof, die königliche Familie und [...] das
12 Grimm S. 162.
13 Lebensdaten und Werk vgl. Mander S. 7-15.
6
Oberhaupt des Staates, den theaterbesessenen Sonnenkönug selbst“ 14 . Molière war sich seiner gesellschaftlichen Funktion durchaus bewusst, wollte aber quantitativ und qualitativ mehr unterhalten. Doch sein damaliges Publikum, „[...] une foule hétéroclite: honnêtes gens, qui ont leur accès à la cour, riche commerçants, du quartier des Halles, étudiants ou encore valets [...] souvents indiciplinés, bavards, jouent aux cartes, crient, se déplacent et n'hésitent pas à manifester leur mécontantemment par des sifflets ou des injures [...]“ 15 , wollte möglichst wenig Realität, sondern Farce, mythologische Phantasie und viel Illusion. Genau diese Faktoren finden sich in den genannten 'Problemstücken' nicht wieder 16 , sondern Zweck und Botschaft. Daraus entfaltet sich auch der Argumentationsansatz für die Beliebtheit Molières auf den heutigen Bühnen. Denn an dem Punkt, an dem sich das Publikum des 17. Jahrhunderts (mit Ausnahmen) von Molière abwandte, nämlich wenn Komödien satirische Schärfe bekamen oder gar zum Nachdenken aufforderten, setzt der zeitgenössische Theaterbesucher erst an und weiß gerade das zu schätzen, was sein Vorgänger damals ablehnte.
Mitten in seiner Pariser Karriere zog Molière daher Konsequenzen aus den aufgetretenen Schwierigkeiten und mied Themen, die seine Zuschauer erzürnten und 'akzeptierte' seine Umwelt wieder. Das erinnert unweigerlich an die Thematik der Anpassung in LE MISANTHROPE, welche aber keine Bestätigung findet, da es Molière ausschließlich um das Theater ging. Daraus ergibt sich eine gemeinsame Ebene des damaligen und heutigen Molière-Rezipienten. Molière wurde zu seiner Zeit besonders dafür geschätzt, kein littérateur und kein Moralist gewesen zu sein, sondern ein Theatermensch durch und durch, der sich besonders aus heutiger Sicht durch seinen unverwechselbaren Stil auszeichnet. Dieser baut darauf auf, mehrere Genres nahezu unbemerkt miteinander zu vermischen und zeigt sich gerade bei den zu behandelnden Stücken, denn dort fällt es schwer, eindeutig von Komödien oder Tragödien zu sprechen 17 . Gerade L'ÉCOLE DES
FEMMES war „eine Neuheit auf der Bühne, mit graziöser Frechheit [wurden] hier die Genres
vermischt, die aristotelischen Regeln mißachtet [...] Molière hat hier die Komödie verinnerlicht [...]“ 18 .
Es scheint, als haben das letzte und das aktuelle Jahrhundert eine gewisse theatrale Kredibilität wieder entdeckt. Dem nachgehend, sollen im Folgenden die beiden Charakterstücke LE
MISANTHROPE und L'ÉCOLE DES FEMMES hinsichtlich eines anschließend durchzuführenden
Inszenierungsvergleichs näher untersucht werden.
14 ebd. S. 17.
15 Corbeau, Thierry. In: Moliere, L'école des femmes, Présentation S. 10.
16 vgl. Mander S. 19.
17 Auf die bestehenden Ähnlichkeiten von Tragödie und Komödie weist u. a. Hiltunen hin: Wie in Tragödien setzt sich das charakteristische Vergnügen auch in Komödien aus Spannung und dem Sichbefreien davon zusammen. In.: Hiltunen 2001. S. 128-131.
18 Mander S. 55.
7
Quote paper:
Till Julian Nesta Wörfel, 2008, 'Le Misanthrope' und 'L'école des femmes' an der Comédie française im Vergleich, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Gesellschaftskritik anhand des Protagonisten Claudio in Antonio Munoz ...
Romance Languages - Spanish Studies
Scholary Paper (Seminar), 15 Pages
Das Thema Krieg in der Dichtung Erich Frieds
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 35 Pages
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 35 Pages
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 15 Pages
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 25 Pages
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 20 Pages
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Termpaper, 14 Pages
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Script, 46 Pages
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Presentations, Models, Tutorials, Instructions
Elaboration, 39 Pages
Richard Lennox's text 'Le Misanthrope' und 'L'école des femmes' an der Comédie française im Vergleich is now available as a printed book
Richard Lennox has published the text 'Le Misanthrope' und 'L'école des femmes' an der Comédie française im Vergleich
Richard Lennox has uploaded a new text
Interkulturelles Theater zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Ästhetik - Politik - Postkolon...
Christine Regus
WOLK 1: Der LASAREWSKI-REPORT zum Wolf in Rußland. Über die Vernichtu...
Die Wolfsansiedlung und ihr Pr...
Alexander Brückner, Walter Rathgeber, Wasilij Matwejewitsch Lasarewski, Narcisse Seppey, Domenico Laffi, Alexander Theodor von Middendorf, Jürg Steiner, F. I. Walewskij, Knut Bengelmann, Giordano Cayetano Brunelli, Valentino Bonvicini, Claus Taaks, Claus Gampe, Irina Mironova
Das Orientbild in der französischen Literatur und Malerei vom 17. Jahr...
Michael F. Klinkenberg
Programmschriften, Stilperiode...
Manfred Brauneck, Burghard König
Deutsche Dramatik im französischen Theater nach 1945
Künstlerisches Selbstverständn...
Nicole Colin
0 comments