I. „DIE BESTEN DINGE IM LEBEN SIND NICHT DIE DINGE, DIE DU BESITZT,
SONDERN DIE DICH BESITZEN“ 1
II. KLÄRUNG DER TERMINOLOGIE. 3
1. Das Phänomen Fetisch/Fetischismus. 3
2. Das Phänomen Information 5
III. DIE INFORMATIONSGESELLSCHAFT - EINE MEDIENGESELLSCHAFT? 6
1. Leuchtturm Informationsgesellschaft? 6
2. Informationsgesellschaft - Die Utopie einer informierten Gesellschaft 8
3. Das Individuum in der Informationsgesellschaft. 10
3.1. Euphoriker und Skeptiker 12
3.2. Alles fließt, wo ist Halt? Orientierung in der Informationsgesellschaft 13
3.3. We love to entertain you’ 15
3.3.1. Höhergebildete: Kommerzialisierung von Information durch Medienunternehmen
am Beispiel von Fernsehsendern 16
3.3.2. Niedriggebildete: Trivialisierung von Information - Infotainment, Politainment,
Entertainment. 17
5. Ist die Informationsgesellschaft noch modern? 18
5.1. Wirklichkeitskonstruktionen in der Mediengesellschaft 19
IV. WER HAT RECHT, OH SALOMO? 21
1. Ein definitorischer Albtraum 21
2. Kritik an Hartmut Böhmes Ausführungen. 22
2.1. Abkehr von symbolzentrierten Theorien 23
3. Ansichten einer übermütigen Studentin. 24
3.1. Das Ding mit dem Ding 24
3.2. Das Ding mit der Information 26
I. „Die besten Dinge im Leben sind nicht die Dinge, die du besitzt, sondern die dich besitzen“
Diesem Slogan des Automobilherstellers Seat begegnet man seit Kurzem allabendlich in den Werbepausen. Scheinbar bestätigt sich an diesem aktuellen Beispiel Hartmut Böhmes Annahme, die „fetischistische Konsumkultur“ stelle längst die „wichtigste […] Bindekraft moderner Industriegesellschaften“ dar. 1 In seiner 2006 veröffentlichten Monografie „Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne“ erachtet Böhme die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Fetischismus als Notwendigkeit für die Überwindung einer negativ konnotierten Deutung des Fetischismus in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. 2 Am Ende seiner Abhandlung fordert Böhme zudem eingehendere „Anschlussstudien“, die sich, im Rahmen der einzelnen gesellschaftlichen Systemebenen, u. a. mit dem „religiöse[n], massenmediale[n], politische[n] und kulturelle[n] […] Fetischismus“ kritisch auseinandersetzen, um der „Phänomenenvielfalt“ des Fetischismus in der modernen, sich progressiv differenzierenden Gesellschaft gerecht zu werden. 3
Der Entwurf Böhmes enthält die Aufforderung, an einer Theoriegeschichte zu zweifeln, die, vom ‚linguistic turn’ 4 geprägt, dafür gesorgt habe, dass man sich auf dem Weg zum Un-Ding befände. 5 Einerseits haben
1 Böhme, Hartmut: „Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne“, Hamburg 2006, S. 350.
2 Vgl. ders.: a.a.O., S. 489f.
3 ders.: a.a.O, S. 489.
4 Klaus Stierstorfer fasst wie folgt zusammen: „Der Begriff bezeichnet eine Reihe von sehr unterschiedlichen Entwicklungen im abendländischen Denken des 20. Jahrhunderts. Allen gemeinsam ist eine grundlegende Skepsis gegenüber der Vorstellung, Sprache sei ein transparentes Medium zur Erfassung und Kommunikation von Wirklichkeit. Diese Sicht wird durch die Auffassung von Sprache als unhintergehbare Bedingung des Denkens ersetzt. Danach ist alle menschliche Erkenntnis durch Sprache strukturiert; Wirklichkeit jenseits von Sprache ist nicht existent oder zumindest unerreichbar. Wichtigste Folgen sind, dass Reflexion des Denkens, bes. die Philosophie, damit zur Sprachkritik wird und dass Reflexion sprachlicher Formen, auch der Literatur, nur unter den Bedingungen des reflektierten Gegens-tandes, eben der Sprache, geschehen kann.“ Zitiert aus Nünning, Ansgar (Hrsg.): „Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie“, Stuttgart/Weimar 2004, S. 312. Vgl. weiterführend u. a. Sandbothe, Mike: „Pragmatismus und philosophische Medientheorie“. In: Dölling, Evelyn (Hrsg.): Repräsentation und Interpretation. Arbeitspapiere zur Linguistik, Berlin 1998, S. 99ff. sowie Rorty, Richard: “Introduction: Metaphilosophical Difficulties of Linguistic Philosophy”. In: Rorty, Richard (Hrsg.): The Linguistic Turn. Essays in Philosophical Method, Chicago 1992, S. 1ff.
5 Vgl. Flusser, Vilém: „Auf dem Weg zum Unding“. In: Bollmann, Stefan: Medienkultur, Frankfurt am Main 1997, S. 185-189.
1
sich entsprechende philosophische Schulen auf die Adornosche Kritik des Verblendungszusammenhangs 6 zurückgezogen, wobei sich andererseits parallel zu diesen theoretischen Strömungen eine fetischistische Konsumkultur etabliert hat - wie auch das oben genannte Beispiel zeigt -, die eminent weite Teile der Gesellschaft beherrscht. Böhme indes plädiert für eine Rückkehr, ein Umdenken und somit für eine ‚Re-Materialisierung’ des Dinges und entsprechender Theorien, womit er sich unter jene begibt, die seit einigen Jahren die Blindheit eines Gesellschafts- und Kulturbegriffs monierenwobei hier beispielgebend die ‚Actor-Network-Theory’ 7 von Bruno Latour genannt werden soll - die den Dingen eine Akteursqualität respektive Handlungsmächtigkeit unterstellt. Die dringend benötigte Wende von einem symbolisch orientierten Kulturbegriff hin zu einem materiellen Konzept wird durch Böhme ausdrücklich gestützt. Er möchte sich abwenden von den Wucherungen transzendentaler Theorien in den Kultur-, Medien- oder auch in den philosophischen Wissenschaften.
Diese Arbeit stellt sich der Aufgabe zu untersuchen, inwieweit ein ‚Informations-Fetischismus’ für unsere Gesellschaft angenommen werden kann und wie dieser entstünde, sollte dieser vorhanden sein. Grundlegende Voraussetzung wird also sein, den Terminus ‚Fetischismus’ bzw. ‚Fetisch’ eingehender zu betrachten (Abschnitt II), da die oftmals transformatorischen Definitionen verwirrend und vielfältig sind. Anfangs werden die Bedingungen und Gegebenheiten unserer Gesellschaft näher zu untersuchen sein (Abschnitt III), wobei davon ausgegangen wird, dass es sich dabei um eine In-formationsgesellschaft handelt, um die entsprechenden Konstellationen für das Individuum zu erarbeiten. Forschungsleitend wird dabei immer die Frage sein, wie sich ein ‚Informations-Fetischismus’ in einer Informationsgesellschaft konstituieren könnte. Die Arbeit wird zu der Erkenntnis gelangen, dass der Begriff der Informationsgesellschaft mit demjenigen der ‚Medien-
6 Die Hauptthese Adornos besagt, dass die Warengesellschaft (der ‚Äquivalententausch’) ein Bann sei, der die Gesellschaft und somit auch die Welt verhexe. Sie sei dafür verantwortlich, dass es kein richtiges Leben im Falschen gebe. Das Ganze sei das Unwahre, damit hatte Adorno Hegel zu korrigieren gesucht. Vgl. u. a. Adorno, Theodor W.: „Negative Dialektik“, Frankfurt am Main 1973 und ebenso ders.: „Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben“, Frankfurt am Main 2001.
7 Ausgehend von Foucaults ‚Konzept des Dispositivs’ entwickelt Latour eine Theorie, die das ‚Technosoziale’ von Netzwerken menschlicher und nicht-menschlicher Akteure aufnimmt und damit tradierte Natur-Kultur-Dichotomien wie Subjekt/Objekt oder Humanes/Nicht-Humanes überwinden soll. Vgl. dahingehend: Latour, Bruno: „Reassembling the Social: An Introduction to Actor-Network-Theory (Clarendon Lectures in Management Studies)”, Oxford 2005.
2
gesellschaft’ gleichzusetzen ist, weswegen eine nähere Beleuchtung des Rezipientenverhaltens am Beispiel des Fernsehens (als Teil des Mediensystems) stattfinden wird (Abschnitt 3.3.). Abschließend wird sich die Arbeit einem umfassenden Fazit zuwenden (Abschnitt IV).
II. Klärung der Terminologie
1. Das Phänomen Fetisch/Fetischismus
Die Definition des Fetischismus- respektive des Fetischbegriffs fällt angesichts inflationärer Definitionsvorschläge unterschiedlichster wissenschaftlicher Bereiche immens schwer. Grundsätzlich sehen einschlägige Lexika Fetischismus als „Glaube an materielle Objekte, in denen übermenschliche Kräfte oder auch persönliche Mächte wohnen“ 8 . Es wird davon ausgegangen, dass „jedes vermeintlich kraftgeladene Objekt zum Fetisch gemacht“ 9 werden könne. Zudem wird zwischen Gemeinschafts- und Individualfetischen unterschieden, letztere seien keiner Regel unterworfen, erstere gälten als „Garanten der Ordnung und des Wohlergehens“ 10 . Sachs führt aus, dass es sich bei Fetischen um „Objekte“ handele, die der „individuellen wie sozialen Existenzsicherung“ dienten und somit eine Regulierungsfunktion besäßen. 11 Ebenso wird festgestellt, dass der Begriff heute wieder Anerkennung erfahre, weil er „reale Kontinuität archaischer Tendenzen“ auch in der Informationsgesellschaft erkennen ließe, in der „soziale[…] Mechanismen“ als „Naturgesetze camoufliert“ würden. 12
Hartmut Böhme deutet das Objekthafte des Fetischs als etwas Dinghaftes, das als „Agens“ „Wirk- und Bindungsenergien“ enthalte. 13 Er führt zudem aus, dass von Dingen eine „formative Kraft“ ausgehe, die u. a. „Einstellungen […], Gebrauchs- und Handlungsformen“ enthielten. 14 Kohl erkennt indes eine Gemeinsamkeit der Fetischismuskonzepte: Fetische seien
8 Thiel, Josef: „Fetischismus“. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Bd. 3, Tübingen 2000, S. 101.
9 ders.: a.a.O.
10 ders.: a.a.O.
11 Sachs, Reinhard: „Fetisch/Fetischismus“. In: Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Bd. 2, Stuttgart/Berlin/Köln 1990, S. 429.
12 ders.: a.a.O., S. 428.
13 Böhme, Hartmut: a.a.O., S. 17.
14 ders.: a.a.O., S. 18.
3
„elementare Mittel zwischenmenschlicher Kommunikation“ 15 und trennt sich damit von einer dinghaften Deutung. Mauss hingegen verlangt, den Fetischismusbegriff vollständig aus den Wissenschaftsgebieten zu entfernen. Er meint, dass der Fetisch ein Objekt sei, der durch „den Code der Magie oder der Religion definiert“ 16 würde. Hegel ist der Ansicht, dass die dem Fetisch immanente Macht und ebenso die vermeintliche Macht des Fetischisten über den Fetisch illusorisch sei, es sei eine „eingebildete Herrschaft“ 17 . Etymologisch, so Pouillon, deute anfangs nichts darauf hin, dass sich der Fetischismus objektbezogen zeige, er richte sich an einen vom Objekt unterschiedenen Inhalt. Der Unterschied bezeichne das „materielle Symbol“ und die „symbolisierte[…] Realität“. 18 Fetischismus sei das uns Unverständliche, das „Nicht-Denkbare“ 19 . Nachdem ‚Ding’ bedeutungsverallgemeinernd heute weitestgehend als ‚Gegenstand’ (ausgehend von ‚Sache’) verstanden wird, lässt sich der Begriff doch eindeutig auf ‚thing’ zurückführen, was „Übereinkommen, Versammlung, Thing“ 20 bezeichnet. Der Terminus ‚Objekt’ hingegen, erhält seine Bedeutung aus der mittelalterlichen Philosophie und meint, etwas sei ‚objektiv’, also „vom Subjekt unbeeinflusst“ 21 .
Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass die dargelegten Definitionen den Fetisch entweder als nicht dinglich - somit symbolisch - als auch als objekt- oder dinghaft sehen und ihm gleichermaßen ordnungs- und gemeinschaftsstiftende sowie komplexitätsreduzierende Eigenschaften respektive Wirkungen zusprechen. Das spannt einen kaum zu überblickenden Rahmen, innerhalb dessen Jedes und Alles zum Fetisch erklärt werden kann, befindet es sich nur außerhalb des Subjekts. Bevor sich also die einzelnen Wissenschaftszweige an die Arbeit machen, in ihren Enklaven den jeweiligen Fetischismus zu untersuchen, wäre grundlegende Voraussetzung, eine geeignete Definition zu entwickeln.
15 Kohl, Karl-Heinz: „Die Macht der Dinge. Geschichte und Theorie sakraler Objekte“, München 2003, S. 108.
16 Mauss, Marcel: „Oeuvre II“, Paris 1969, S. 244.
17 Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: “Die Vernunft in der Geschichte. Einleitung in die Philosophie der Weltgeschichte“, Leipzig 1930, S. 219-224.
18 Pouillon, Jean: „Fetische ohne Fetischismus“. In: Pontalis, Jean-Bertrand: Objekte des Fetischismus, Frankfurt am Main 1972, S. 199.
19 ders.: a.a.O., S. 201.
20 Kluge, Friedrich: „Etymologisches Wörterbuch der deutschten Sprache“, Berlin/New York 1999, S. 181.
21 ders.: a.a.O., S. 596.
4
2. Das Phänomen Information
Der Begriff ‚Information’ wird ebenfalls unscharf verwendet. Der Terminus wird zuweilen als Nachricht, Bedeutung einer Nachricht, Wirkung dieser Nachricht, als Prozess, Wissen oder gar Bestandteil der weltlichen Struktur gesehen. Im Alltagsverständnis ist Information ein Merkmal von Mitteilungen, eine Neuigkeit oder Aktualität von Unbekanntem. Eine Neu-orientierung scheine durch den inflationären Gebrauch zudem geraten, meint auch Rauterberg. 22
Die gängige systemtheoretisch-kybernetische (und durchaus solipsistische) Definition von ‚Information’ kann auf Norbert Wiener zurückgeführt werden, der ‚Materie’ und ‚Energie’ die ‚Information’ als Entität zur Seite stellte. 23 Demnach stelle Information neues Wissen über ein Ereignis dar und sei die Beseitigung von Ungewissheit. Zudem sei Information eine Folge oder Anordnung von Zeichen, denen eine Bedeutung zugeschrieben würde. 24 Die Informatik sieht ebenfalls Information als einen Sachverhalt, der die Beseitigung von Ungewissheit bedeute. 25 Grundsätzlich anzumerken ist, dass die durch Selektionskriterien der Medien aus der Datenfülle herausgegriffenen Fakten erst beim Konsumenten respektive Rezipienten zur Information werden. Information sei ein Zustand, eine Differenz zu dem, was der Rezipient bereits wusste, meint Bateson. 26 Daten würden durch komplexe (kognitive) Informationsverarbeitungsprozesse rezeptionsseitig zur Information, die durch Bedeutungszuweisung entstehe.
Etymologisch ist ‚informieren’ entlehnt aus ‚informare’, dies bedeutet etwas „[b]ilden, […] Gestalt geben“ 27 , wobei ‚in-’ (‚zu’) und ‚forma’ (‚Gestalt’, ‚Figur’) verbunden wird. Information ist demnach also ein form-gebundener Bedeutungsträger.
22 Vgl. Rauterberg, Matthias: „Über das Phänomen ‚Information’. In: Becker, Barbara (Hrsg.): Zur Terminologie in der Kognitionsforschung, Arbeitspapiere der GMD Nr. 385, St. Augustin 1989, S. 219ff.
23 Vgl. Wiener, Norbert: „Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine”, Paris 1948.
24 Vgl. Niemeyer, Gerhard: “Kybernetische System- und Modelltheorie“, München 1977.
25 Vgl. Schneider, Uwe/Werner, Dieter: „Taschenbuch der Informatik“, Leipzig 2004.
26 Vgl. auch im Folgenden Bateson, Gregory.: „Geist und Natur“, Frankfurt 1982.
27 Kluge, Friedrich: a.a.O., S. 400.
5
Arbeit zitieren:
Beate Hensel, 2008, Fetischismus in der Informationsgesellschaft, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Beate Hensel's Text Fetischismus in der Informationsgesellschaft ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Beate Hensel hat den Text Fetischismus in der Informationsgesellschaft veröffentlicht
Beate Hensel hat einen neuen Text hochgeladen
Genius of the Transcendent: Mystical Writings of Jakob Boehme
Jakob Boehme, Jeff Bach, Michael L. Birkel
La théosophie de Jacob Böhme dans la philosophie en langue française
Ses filiations dans l'oeuvre d...
Patricia Lasserre
Alchemy a Bibliography of the Manly P. Hall Collection: Including Rela...
Manly P. Hall, Ron C. Hogart
0 Kommentare