Danksagung
Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern der mit einbezogenen Institutionen bedanken, die mich mit Ihrer Bereitschaft den Fragebogen auszufüllen, unterstützt haben.
Mein besonderer Dank gilt Wolfgang Ries und Benjamin Wurst, die mit Ihrer tatkräftigen Unterstützung vor Ort für einen überdurchschnittlichen Rücklauf der Fragebögen sorgten.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen. 3
2.1 Optimierung von Planung und Dokumentation sozialer Arbeit. 3
2.2 Gewinnung von Führungs- und Management-Informationen. 4
2.3 Effizienzsteigerung durch Verwaltungsrationalisierung. 6
2.4 Kompetenzsteigerung durch Internet- und
Wissensmanagement -Systeme. 7
3 Voraussetzungen 9
3.1 Verwendete Software 9
3.2 Qualifikation der Mitarbeiter. 10
3.3 Motivation 10
3.4 Kommunikation 11
3.5 Datensicherheit. 12
3.5.1 Hardware. 12
3.5.2 Betriebssysteme. 13
3.5.3 Antiviren-Software. 13
3.5.4 Datensicherung 14
3.5.5 EDV-Beauftragte 14
3.6 Ergonomie 15
4 Empirische Untersuchung 16
4.1 Arbeitshypothesen. 16
4.2 Wahl des Instruments. 17
4.3 Die Auswahl. 17
4.4 Pretests. 18
4.5 Der Fragebogen 19
4.5.1 Soziografische Daten 19
4.5.2 Anwendung und Qualifikation 20
4.5.2.1 Anzahl der Computer pro Mitarbeiter 20
4.5.2.2 Gemeinsame Nutzung eines Computers 20
4.5.2.3 Dauer der Verwendung 20
4.5.2.4 Häufigkeit der Verwendung 20
4.5.2.5 Anwenderprogramme 21
4.5.2.6 Zweck der Programme 21
4.5.2.7 Allgemeine Anwenderkenntnisse 21
4.5.2.8 Ursprung der Anwenderkenntnisse 21
4.5.3 Motivation. 22
4.5.3.1 Notwendigkeit der Verwendung 22
4.5.3.2 Störung des Arbeitsbildes. 22
4.5.4 Kommunikation 22
4.5.4.1 Vernetzung mit einem Server. 22
4.5.4.2 Verwendung von Email. 22
4.5.4.3 Zugang zum Internet 23
4.5.5 Datensicherheit 23
4.5.5.1 Verwendetes Betriebssystem 23
4.5.5.2 EDV-Beauftragter 24
4.5.6 Ergonomie. 24
4.5.6.1 Monitorgröße 24
4.5.6.2 Strahlenschutzrichtlinie. 24
4.6 Statistische Auswertung 24
4.6.1 Rücklauf 24
4.6.2 Erfassung der Daten 25
4.6.2.1 Mehrfachantworten bei offenen Fragen 26
4.6.2.2 Mehrfachantworten bei geschlossenen Fragen 27
4.6.2.3 Eindeutige Antworten bei offenen und geschlossenen Fragen. 28
4.6.3 Häufigkeiten 31
4.6.3.1 Alter 32
4.6.3.2 Geschlecht. 32
4.6.3.3 Schulabschlüsse. 33
4.6.3.4 Anzahl der Berufe. 33
4.6.3.5 Vorherige Berufe 34
4.6.3.6 Ausgeübter Beruf. 36
4.6.3.7 Funktion am Arbeitsplatz 37
4.6.3.8 Arbeitsfelder 38
4.6.3.9 Anzahl verwendeter Computer 39
4.6.3.10 Computerteilung 39
4.6.3.11 Beginn der Arbeit mit Computern 40
4.6.3.12 Häufigkeit der Nutzung 41
4.6.3.13 Verwendete Programmarten 42
4.6.3.14 Aufgaben 43
4.6.3.15 Zusätzlich gut beherrschte Programme 45
4.6.3.16 Ursprung der Anwenderkenntnisse 46
4.6.3.17 Notwendigkeit der EDV-Verwendung und Störung
durch die Arbeit mit Computern. 48
4.6.3.18 Vernetzung mit Server. 49
4.6.3.19 Verwendung von Email 49
4.6.3.20 Häufigkeit der Internetverwendung 50
4.6.3.21 Verwendete Betriebssysteme. 51
4.6.3.22 Spezieller EDV-Mitarbeiter 53
4.6.3.23 Monitorgröße 54
4.6.3.24 Entsprechung des Monitors nach TCO 95 oder 99. 56
4.6.4 Maße der zentralen Tendenz und der Variabilität. 56
4.6.4.1 Erklärung der Begriffe. 56
4.6.4.2 Alter 57
4.6.4.3 Anzahl erlernter Berufe. 58
4.6.4.4 Notwendigkeit und Störung 58
4.6.5 Kombinierte Merkmale 59
4.6.5.1 Alter 59
4.6.5.2 Geschlecht. 59
4.6.5.3 Schulabschluss. 61
4.6.5.4 Ausgeübte Berufe. 62
4.6.5.5 Funktion 68
4.6.5.6 Arbeitsfeld (Institution) 73
4.6.5.7 Computerteilung 84
4.6.6 Korrelationen. 84
4.6.6.1 Notwendigkeit und Störung 85
4.6.6.2 Anzahl der Programmarten und Aufgaben. 86
4.6.6.3 Vernetzung mit einem Server. 86
4.6.6.4 Email und Internet 87
5 Zusammenfassung. 88
5.1 Überprüfung der Hypothesen 88
5.2 Zusammenfassung weiterer Merkmale 90
5.2.1 Anzahl der Computer 90
5.2.2 Computerteilung. 90
5.2.3 Häufigkeit der Nutzung 91
5.2.4 Vernetzung. 91
5.2.5 Email 91
5.2.6 Internet 92
5.3 Fazit 93
6 Anhang. 94
7 Literatur 98
Abbildungsverzeichnis
Relative Häufigkeitsverteilung des Alters. 32
Relative Häufigkeitsverteilung der Geschlechter 32
Relative Häufigkeitsverteilung der Schulabschlüsse 33
Relative Häufigkeitsverteilung der Anzahl erlernter Berufe 33
H äufigkeitsverteilung der vorherigen Berufstypen 34
Relative Häufigkeitsverteilung der ausgeübten Berufe. 36
Relative Häufigkeitsverteilung der Funktion am Arbeitsplatz. 37
Relative Häufigkeitsverteilung der Mitarbeiter pro Arbeitsfeld 38
Relative Häufigkeitsverteilung der Anzahl verwendeter Computer pro Mitarbeiter 39
Relative Häufigkeitsverteilung der Computerteilung. 39
Relative Häufigkeitsverteilung des Beginns der Arbeit mit Computern 40
Relative Häufigkeitsverteilung der Nutzung 41
H äufigkeitsverteilung einzelner Programmarten 42
H äufigkeitsverteilung einzelner Aufgaben. 43
H äufigkeitsverteilung einzelner zusätzlich gut beherrschter Programme. 45
H äufigkeitsverteilung der einzelnen Anwenderkenntnisquellen. 46
Relative Häufigkeitsverteilungen von Notwendigkeit und Störung 48
Relative Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Vernetzung 49
Relative Häufigkeitsverteilung der Emailverwendung. 49
Relative Häufigkeitsverteilung der Internetnutzung 50
H äufigkeitsverteilung der Angaben zum Betriebssystem 51
Relative Häufigkeitsverteilung der Betriebssysteme. 52
Relative Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Beschäftigung
eines speziellen EDV-Mitarbeiters 53
H äufigkeitsverteilung der Angaben zur Monitorgröße 54
Relative Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Richtlinienkonformität 56
Mittelwerte der Notwendigkeit in Abhängigkeit vom ausgeübten Beruf. 65
Mittelwerte der Störung in Abhängigkeit vom ausgeübten Beruf. 66
Kombinierte Mittelwerte aus Notwendigkeit und Störung in Abhängigkeit
vom ausgeübten Beruf 66
Mittelwerte der Notwendigkeit in Abhängigkeit von der Funktion 70
Mittelwerte der Störung in Abhängigkeit von der Funktion 71
Kombinierte Mittelwerte aus Notwendigkeit und Störung in Abhängigkeit
von der Funktion 72
Mittelwerte der Anzahl der verwendeten Programmarten in Abhängigkeit
vom Arbeitsfeld 76
Mittelwerte der Anzahl der Aufgaben in Abhängigkeit vom Arbeitsfeld 77
Mittelwerte der Notwendigkeit in Abhängigkeit vom Arbeitsfeld 78
Mittelwerte der Störung in Abhängigkeit vom Arbeitsfeld 79
Mittelwerte aus Notwendigkeit und Störung in Abhängigkeit vom Arbeitsfeld 80
Tabellenverzeichnis
Absolute Häufigkeitsverteilung des Alters. 32
Absolute Häufigkeitsverteilung der Geschlechter 32
Absolute Häufigkeitsverteilung der Schulabschlüsse 33
Absolute Häufigkeitsverteilung der Anzahl erlernter Berufe 33
H äufigkeitsverteilung der vorherigen Berufstypen in Abhängigkeit
zur Anzahl der Berufe 34
H äufigkeitsverteilung der vorherigen Berufstypen in Kombination miteinander 35
Absolute Häufigkeitsverteilung der ausgeübten Berufe. 36
Absolute Häufigkeitsverteilung der Funktion am Arbeitsplatz. 37
Absolute Häufigkeitsverteilung der Mitarbeiter pro Arbeitsfeld 38
Absolute Häufigkeitsverteilung der Anzahl verwendeter Computer pro Mitarbeiter 39
Absolute Häufigkeitsverteilung der Computerteilung. 39
Absolute Häufigkeitsverteilung des Beginns der Arbeit mit Computern 40
Absolute Häufigkeitsverteilung der Nutzung 41
H äufigkeitsverteilung kombinierter Programmarten. 43
H äufigkeitsverteilung kombinierter Aufgaben 44
H äufigkeitsverteilung kombinierter zusätzlich gut beherrschter Programme. 46
H äufigkeitsverteilung der kombinierten Anwenderkenntnisquellen 47
Absolute Häufigkeitsverteilung von Notwendigkeit und Störung 48
Absolute Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Vernetzung 49
Absolute Häufigkeitsverteilung der Emailverwendung. 49
Absolute Häufigkeitsverteilung der Internetnutzung 50
H äufigkeitsverteilung der kombinierten Betriebssysteme 51
Absolute Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Beschäftigung
eines speziellen EDV-Mitarbeiters 53
H äufigkeitsverteilung der kombinierten Monitorgrößen 55
Absolute Häufigkeitsverteilung der Angaben zur Richtlinienkonformität 56
Zentralwerte und Variabilität beim Alter 57
Zentralwerte und Variabilität bei der Anzahl erlernter Berufe 58
Zentralwerte und Variabilität bei Notwendigkeit und Störung 58
Kreuztabelle aus Mittelwert des Alters und der Anzahl verwendeter Computer. 59
Kreuztabelle aus Geschlecht und Durchschnittsalter 60
Kreuztabelle aus Geschlecht und Notwendigkeit 60
Kreuztabelle aus Geschlecht und Störung. 60
Mittelwerte aus Notwendigkeit und Störung in Bezug auf das Geschlecht 60
Kreuztabelle aus Geschlecht und der Verwendung von Email. 61
Kreuztabelle aus Geschlecht und der Häufigkeit der Internetnutzung 61
Kreuztabelle aus Schulabschluss und der Anzahl verwendeter Computer 61
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und der Funktion am Arbeitsplatz. 62
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und der Anzahl verwendeter Computer. 63
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und Computerteilung 63
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und der Häufigkeit der Nutzung. 64
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und Notwendigkeit 64
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und Störung 65
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und der Verwendung von Email 67
Kreuztabelle aus ausgeübtem Beruf und Häufigkeit der Internetnutzung 67
Kreuztabelle aus Funktion und der Anzahl verwendeter Computer 68
Kreuztabelle aus Funktion und Computerteilung. 68
Kreuztabelle aus Funktion und der Häufigkeit der Nutzung 69
Kreuztabelle aus Funktion und Notwendigkeit. 69
Kreuztabelle aus Funktion und Störung. 70
Kreuztabelle aus Funktion und der Verwendung von Email 72
Kreuztabelle aus Funktion und der Häufigkeit der Internetnutzung. 73
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Anzahl verwendeter Computer 73
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Computerteilung. 74
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Häufigkeit der Nutzung 74
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und verwendeten Programmarten 74
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Anzahl der verwendeten Programmarten. 75
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Aufgaben. 76
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Anzahl der Aufgaben 77
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und zusätzlich gut beherrschten Programmarten 78
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Notwendigkeit 78
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Störung. 79
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Vernetzung mit einem Server 80
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Verwendung von Email. 81
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Häufigkeit der Internetnutzung. 81
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Betriebssysteme 81
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Kombination angegebener Betriebssysteme. 82
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Anstellung eines EDV-Mitarbeiters. 82
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Monitorgröße. 83
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und der Kombination verwendeter Monitore. 83
Kreuztabelle aus Arbeitsfeld und Richtlinienkonformität. 83
Kreuztabelle aus Computerteilung und Anzahl der Rechner. 84
Ma ßkorrelation für Notwendigkeit und Störung nach Pearson 85
Rangkorrelationen nach Spearman 85
1 Einleitung
1 Einleitung
Die soziale Arbeit war innerhalb der letzten Jahrzehnte immer wieder Veränderungen ausgesetzt. Diese Veränderungen kamen laut KREIDENWEIS (2001) oft von außerhalb, wie z.B. der Methodenimport aus den USA während der 50er Jahre, der Methoden wie Case Work und Group Work mit sich brachte. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre brachten Politik und Soziologie der sozialen Arbeit Modernisierungsimpulse. Waren es während der 80er Jahre Psychologie und Psychotherapie, die ihren Einfluss geltend machten, so war es die Betriebswirtschaft in den 90ern, die Begriffe, wie Controlling, Benchmarking oder Qualitätsmanagement mit sich brachte. Derzeit zeichnet sich wieder ein neuer Trend in der sozialen Arbeit ab, nämlich der zur Technisierung, was u.a. bedeutet, dass man sich den Nutzen technischer Hilfsmittel stärker zu eigen macht. Technisierung steht aber auch für eine weitergehende Entfremdung des Sozialarbeiters, der sich einmal wünschte, Einzelfallhilfe zu leisten (VERLEYSDONK, VOGEL 1990: 9). Dies zeigt sich im Besonderen im verstärkten Einsatz von EDV-Systemen, welche allgemein formuliert für mehr Transparenz und Effizienz sorgen sollen. Formulierungen wie „Steigerung von Transparenz und Effizienz“ sind aber auch zu einer Standardantwort auf die Frage geworden, welches Ziel mit der Verwendung von EDV in der sozialen Arbeit eigentlich erreicht werden soll. Vage Antworten wie „Arbeitsersparnis in der Verwaltung“ und „bessere Statistik“ sind weitere Begründungen dafür, warum man verstärkt in die EDV investieren sollte. Was verspricht man sich eigentlich wirklich von der Verwendung der EDV in sozialen Institutionen? Eines ist sicher, bereits vorhandene Abläufe sollen nicht originalgetreu auf EDV-technischer Ebene nachgebildet werden. Vielmehr sollen neue Qualitäten in Bereichen wie
Informationsaustausch, Dokumentation, Statistik und Controlling erreicht werden (KREIDENWEIS 1998: 10). Es geht unter anderem um die Verarbeitung von Informationen, die für die Steuerung eines ganzen
1
1 Einleitung
Unternehmens, z.B. eines Wohlfahrtsverbands auf regionaler Ebene, relevant sind.
Was sind die Voraussetzungen hierfür? Welche Punkte müssen beachtet werden, damit Institutionen sozialer Arbeit hinsichtlich der EDV auf derselben professionellen Ebene agieren können, wie es für gewerbliche Unternehmen schon längst selbstverständlich ist?
Die relevanten Punkte sind:
• die verwendete Standard- und Branchensoftware
• die Qualifikation der Mitarbeiter in Bezug auf den Umgang mit Computern und Programmen
• die Motivation der Mitarbeiter bezüglich der EDV-Verwendung
• die technischen Möglichkeiten der Kommunikation (Email sowie Information und Präsentation im Internet)
• die Sicherheit der Daten (Hardware, Betriebssystem, Virenschutz, Datensicherung und Systempflege)
• die Ergonomie am Arbeitsplatz
Da dem praktischen Teil dieser Arbeit eine empirische Untersuchung in Form einer Mitarbeiterbefragung zu Grunde liegt und der durchschnittlich qualifizierte Mitarbeiter nur zu einem Teil des Themenkomplexes befragt werden kann, wird das Spektrum auf solche Fragen reduziert, zu denen er sich äußern kann. Dadurch kann zwar eine Reihe interessanter Fragen nicht behandelt werden, aber diese Abstriche müssen in Kauf genommen werden, wenn man keine fehlerhaften Ergebnisse erhalten will.
Im Folgenden wird von Mitarbeitern und Anwendern die Rede sein. Die ausschließliche Verwendung der männlichen Form stellt keine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts dar, sondern dient nur dem Zweck der Vereinfachung und der besseren Lesbarkeit des Textes.
2
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
Diese Arbeit wurde mittels der Software „Duden Korrektor Plus“ auf orthografische und grammatikalische Richtigkeit gemäß der neuen deutschen Rechtschreibung geprüft.
Der Begriff „Institution“ wird in dieser Arbeit nicht in gesellschaftlichem Kontext gesehen, sondern synonym mit dem Begriff „Einrichtung“ verwendet.
Ebenfalls synonym wird an einigen Stellen dieser Arbeit anstelle des Begriffs „Computer“ der Begriff „Rechner“ verwendet.
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
Was verspricht man sich eigentlich konkret von der Verwendung von EDV in Institutionen sozialer Arbeit? Es sind laut KREIDENWEIS (2001) im Wesentlichen vier Punkte, die hierbei im Vordergrund stehen:
• Optimierung von Planung und Dokumentation sozialer Arbeit
• Gewinnung von Führungs- und Management-Informationen
• Effizienzsteigerung durch Verwaltungsrationalisierung
• Kompetenzsteigerung durch Internet- und Wissensmanagement-Systeme
2.1 Optimierung von Planung und Dokumentation
sozialer Arbeit
Im Sinne eines modernen Qualitätsmanagements kann eine Branchensoftware-Lösung, die sich an den Arbeitsprozessen in der Praxis orientiert, durchaus eine strukturiertere Arbeitsweise unterstützen. So können beispielsweise Aufnahme-Checklisten und komfortable Hilfeplanungsformulare bereitgestellt werden oder wichtige Informationen im Betreuungsverlauf sauber und nachvollziehbar dokumentiert werden. Solche Informationen sind für den Notdienst oder im Vertretungsfall wesentlich leichter und schneller aufzufinden, was selbstverständlich auch für Fallübergaben an neue Kollegen gilt. Es
3
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
können damit aber auch - bei aller gebotenen Vorsicht - Erfolge oder Misserfolge in der Arbeit mit Klienten ersichtlich gemacht werden und eventuell kann man sogar die Gründe dafür erkennen.
2.2 Gewinnung von Führungs- und
Management-Informationen
Strategische Planung ist die permanente und systematische Auseinandersetzung der Organisationen mit den Chancen und Risiken, die in der zukünftigen Entwicklung ihrer Märkte und ihres weiteren Umfelds liegen. Sie ist ein dialektischer Prozess, in der sich die Suche nach potenziellen Problemen und deren Lösung abwechseln und gegenwärtig akzeptierte Strategien eine ständige kritische Überprüfung erfahren (SCHOBER 1987: 183).
Operatives Controlling beschäftigt sich mit der permanenten Diagnose der Unternehmenskennzahlen, die zum Messen der Ziel- oder Planerfüllung verwendet werden. Es werden Daten in großer Detaillierung erfasst und zu relevanten Informationen verdichtet, um Entscheidungsprozesse zu unterstützen (MARTIN 1987: 175). Ermittlung und Verarbeitung von Informationen, die für das Management relevant sind, beeinflussen die strategische und insbesondere die operative Unternehmenssteuerung. Eine gute Branchensoftware kann beispielweise auf der Grundlage fallbezogen erfasster Daten u.a. Auskunft geben über die Entwicklung der Problemkonstellationen im eigenen Einzugsbereich, über die pro Fall (und Problemkonstellation) aufgewendete Zeit und die Vermittlungs-oder Behandlungserfolge. Diese Informationen leisten auch für die Argumentation gegenüber Politik und Kostenträgern gute Dienste. Dies ist deswegen so wichtig, da die Finanzierung sozialer Dienstleistungen heute und in Zukunft immer mehr von konkreten Leistungen und Erfolgen abhängig gemacht wird.
Die Institution wird nach innen transparenter und die Führungsebene erhält aktuelle Informationen über das "betriebliche Geschehen". Damit
4
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
bekommt sie aber auch eine stärkere Verantwortung, die im Sinne einer gezielten Steuerung genutzt werden muss. Beispielsweise ist denkbar, dass solche Daten mittelfristig zu wichtigen Elementen eines neuen Steuerungs- und Entwicklungsinstrumentariums wie der Balanced Scorecard 1 werden.
Durch so genannte Management-Informationssysteme (MIS) werden laut SIEßEGGER (1998: 20) Informationen auf jene, die führungsrelevant sind, verdichtet, was eine Überflutung des Managements verhindert. Bestehende Organisationsstrukturen werden durch MIS abgebildet, wodurch eine differenzierte Analyse einzelner Bereiche sowie auch des ganzen Unternehmens ermöglicht wird.
Im Einzelnen liefern MIS:
• grafische Analysen
• schnelle, bis zu (stunden-)aktuelle Informationen
• Risikobetrachtungen
• die kritischen Erfolgsfaktoren
• Prognoserechnungen
• Simulationsrechnungen
• Ursachenanalyse durch Drill-Down
• übersichtliche Berichte
1 Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Controlling-Instrument, das dazu dient, das tägliche Unternehmensgeschehen richtig zu steuern. Dazu zeigt die BSC den
aktuellen Kurs aller wichtigen Betriebsdaten an, wobei die Besonderheit in der
ganzheitlichen Darstellung von Unternehmenszusammenhängen und in der Art ihrer
Entstehung liegen.
5
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
Bei der funktionalen Unterstützung von Management und Controlling wird unterschieden nach:
• Präsentationsfunktionalität
• Berichtsfunktionalität
• Analysefunktionalität
• Planungsfunktionalität
2.3 Effizienzsteigerung durch
Verwaltungsrationalisierung
Dieses Thema ist etwas heikel und wird - wenn überhaupt - oft nur mit „Samthandschuhen“ angefasst. Das Wort Rationalisierung wird hier aber bewusst verwendet, denn auch Einrichtungen der
Wohlfahrtsverbände müssen sich zunehmend dem Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Anbietern stellen. Der PC darf nicht länger nur als etwas modernere Schreibmaschine begriffen werden, vielmehr geht es darum, die Möglichkeiten moderner Büro- und Kommunikationssoftware konsequent zu nutzen. Das kann natürlich auch bedeuten, dass dadurch künftig vor allem im Sekretariats- oder Verwaltungsbereich Stellen wegfallen.
6
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
In den Verwaltungen mancher Einrichtungen lassen sich gravierende Mängel erkennen:
• Daten werden doppelt oder gar dreifach erfasst
• Informationen werden im PC und zugleich auch auf Papier festgehalten und müssen selbstverständlich auch aufwändig abgeglichen werden, will man keine Datendivergenz 2 in Kauf nehmen
• In der Verarbeitung von Daten liegen zum Teil Medienbrüche vor, d.h. Informationen werden von elektronischer Form zu Papier gebracht, nur um sie nachher wieder eintippen zu können
Eine konsequente Nutzung schon vorhandener Technik birgt hier ein erhebliches Rationalisierungspotenzial.
2.4 Kompetenzsteigerung durch Internet- und
Wissensmanagement-Systeme
Hierbei handelt es sich um relativ neue Entwicklungen in der Informationstechnik, die vor allem das Management und den Informationsaustausch in der sozialen Arbeit betreffen. Intranets 3 und Extranets 4 haben sich hierfür als sehr nützliche Werkzeuge herausgestellt, um den Informationsfluss und die Abstimmung von Terminen, die Vorbereitung von Treffen, etc. zu verbessern.
2 Eine zunehmende inhaltliche Unterscheidung von an verschiedenen Orten gespeicherten Daten zu ein und derselben Sache aufgrund einer mangelhaften
Synchronisierung
3 Netzwerke innerhalb eines Gebäudes oder Gebäudekomplexes, auch LAN (Local Area Network) genannt
4 Eine Netzwerkanbindung zu weiter entfernten Computern oder
Computernetzwerken, wie z.B. dem Internet, auch WAN (Wide Area Network) genannt
7
2 Zweck der Verwendung von EDV-Systemen
Der zentrale Ansatz für die Zukunft besteht wohl in einem intranetgestützten Wissensmanagement. Bislang wurde in sozialen Organisationen der Umgang mit den eigenen Wissensressourcen weitgehend dem Zufall überlassen. Ein Teil des Wissens sammelt sich in den Köpfen der Mitarbeiter und geht bei deren Ausscheiden verloren. Weitere Wissensbestände schlummern in Aktenschränken,
Bücherregalen oder auf Festplatten einzelner Arbeitsstationen. Prinzipiell ist zwar viel Wissen vorhanden, den meisten Mitarbeitern ist es aber nicht zugänglich oder erreicht sie nur mit Verlusten und zeitlicher Verzögerung. Oftmals fehlt auch schlicht die Kenntnis darüber, ob und wo das Wissen intern überhaupt verfügbar ist. Intranet-gestützte Wissensmanagement-Systeme machen das
vorhandene Wissen in der Organisation jedem zugänglich, der es benötigt. Hier genügt es aber nicht, einfach ein Programm zu kaufen. Dazu ist auch eine Unternehmenskultur notwendig, die Wissen nicht mehr als Faktor der persönlichen Macht begreift, sondern die Weitergabe des Wissens fördert und belohnt. Ein noch weitergehender Ansatz ist es, internes und externes Wissen, z.B. Fachartikel, Gesetzestexte oder Kommentare in solchen Systemen einzubinden und mit dem internen Wissen zu verknüpfen. Das kann beispielsweise darin münden, dass vom internen Entwurf einer Leistungsvereinbarung auf die betreffenden Paragrafen verwiesen wird oder umgekehrt.
8
3 Voraussetzungen
3 Voraussetzungen
3.1 Verwendete Software
Hier wird unterschieden in Standardsoftware, wie z.B. Officesuites, die Module wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, etc. enthalten und Software, die auf eine spezielle Branche oder gar auf ein spezielles Unternehmen zugeschnitten ist. Die marktgängigen Officeprogramme haben ungefähr denselben Leistungsumfang, deshalb sollte man das Augenmerk auf die Verbreitung richten, damit erstellte Dokumente mit Partnern evtl. ausgetauscht werden können. Aus demselben Grund sollte man auch auf die Aktualität der Programme achten. Will man die Informationstechnik in der sozialen Arbeit effektiv nutzen, muss ein gewisses Grundverständnis für die elektronische Datenverarbeitung und den Umgang mit Computern vorhanden sein. Darüber hinaus brauchen die Mitarbeiter das, was man "Computer literacy" nennt (KREIDENWEIS 2001). Das ist einfach die Fähigkeit, mit üblicher Standardsoftware wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail oder Internet-Browser problemlos zu arbeiten. Für einen Teil von uns ist das heute bereits Alltag, für andere gilt es noch allerlei - oft mentale - Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Für eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Mitarbeitern in sozialen Institutionen stellt die Verwendung technischer Hilfsmittel im Umgang mit Menschen immer noch einen Widerspruch dar. Diese ablehnende Haltung führt zum Teil dazu, dass dieses Werkzeug nicht oder auf nur sehr unprofessionelle Art und Weise verwendet wird. Die soziale Arbeit, die sich in neuerer Zeit verstärkt darum bemüht, an Professionalität zu gewinnen, kann sich dies aber nicht leisten, will sie auf vergleichbar professioneller Ebene wie gewerbliche Unternehmen tätig werden. Welche Voraussetzungen sind nun außer der verwendeten Software noch für eine professionelle Umsetzung der EDV relevant?
9
3 Voraussetzungen
3.2 Qualifikation der Mitarbeiter
Wie schon zu Beginn dieses Kapitels angeführt, sollte mit gängiger Standardsoftware gearbeitet werden können, die Qualifikation der Mitarbeiter ist also einer der entscheidenden Faktoren. Der souveräne Umgang mit Standardsoftware ist natürlich nicht alles, oftmals werden vor Ort maßgeschneiderte Programme verwendet, um den Bedürfnissen der jeweiligen Institution nachzukommen. Den Umgang mit Standardprogrammen erlernt man meist bereits auf der Schule oder in Ausbildung und Studium, manchmal werden auch Kurse in Volkshochschulen oder Softwarehäusern belegt. Die Handhabung spezieller Programme hingegen erlernt man meist erst vor Ort. Um eine wirklich effektive Nutzung dieser Programme zu gewährleisten, sollten die Mitarbeiter in unternehmensinternen Kursen geschult werden, da sich beim autodidaktischen Lernen gerne Fehler einschleichen und verfestigen. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Standardsoftware, reine Autodidakten begehen bei Textverarbeitungsprogrammen wie dem weit verbreiteten Microsoft Word oft Formatierungsfehler, die bei größeren Dokumenten zu Mehrarbeit und irreversiblen Fehlern führen können.
3.3 Motivation
Eine positive Haltung gegenüber der Arbeit mit Computern kann nicht einfach vorausgesetzt werden. Genauso wenig wird sie erreicht, indem man seine Mitarbeiter mit vollendeten Tatsachen und dem Argument, dass es aus Gründen der Effektivität nötig wäre, konfrontiert. Gerade bei Mitarbeitern sozialer Einrichtungen wird vermutet, dass wenn überhaupt eine positive Haltung gegenüber der Verwendung von EDV vorläge, ein Zwiespalt herrsche. Notwendig sei es ja schon, aber trotzdem störe die Arbeit mit diesem technischen Hilfsmittel den Umgang mit Menschen. Es ist wichtig, seine Mitarbeiter in den Einführungsprozess mit einzubeziehen. Dies gilt vor allem, wenn es
10
3 Voraussetzungen
darum geht, ein Unternehmen auf EDV umzustellen und die entsprechende Branchensoftware auszusuchen, da die Mitarbeiter vor Ort die Arbeitsabläufe kennen und wissen, welche zu verarbeitenden Informationen relevant sind. Am besten ist es, eine Projektgruppe zu formieren, die mehrere Hierarchieebenen überspannt und eine Auswahl an Mitarbeitern der betroffenen Abteilungen enthält. Beim Engagement einer externen Beratung ist darauf zu achten, dass sowohl fundierte Erfahrungen im Sozialsektor als auch entsprechende EDV-Kompetenzen im Bereich Soft- und Hardware vorliegen. Privatwirtschaftlich organisierte Beratungsfirmen, die sich
ausschließlich in der freien Wirtschaft bewegen, können vielfach nur im Bereich des Rechnungswesens agieren, während ihnen
inhaltlich-fachliche Fragestellungen fremd sind. Beratungsinstitute aus dem Bereich der sozialen Arbeit hingegen haben ihren Schwerpunkt weniger im Bereich Soft- und Hardware, sondern eher bei inhaltlichen und organisationsstrukturellen Problemstellungen (vgl. KREIDENWEIS 1993: 72-73).
Ist die Umstellung erfolgt und die gewählte Software installiert, wird die bereits erwähnte Schulung der Mitarbeiter nötig, da die jeweiligen Aufgaben sonst mangels Anwenderkenntnissen unnötig Zeit beanspruchen, mehr Arbeit verursachen und dadurch höhere Kosten verursachen. Das hat zur Folge, dass die Leistung, anstatt zu steigen, sinkt und Frustration entsteht.
Dasselbe gilt natürlich auch für Programmaktualisierungen, damit die Mitarbeiter mit evtl. Änderungen oder neuen Features zurechtkommen.
3.4 Kommunikation
Mit Kommunikation sind hier nicht die persönlichen Fähigkeiten zweier oder mehrerer Mitarbeiter gemeint, sich auszutauschen. Vielmehr ist die Rede von technischen Möglichen, um Informationen auszutauschen. Dies beginnt bereits damit, dass mehrere Computer in einem Unternehmen miteinander vernetzt sind. Daraus resultiert z.B.
11
3 Voraussetzungen
die einfache Möglichkeit, Dokumente auszutauschen oder mehreren Anwendern gleichzeitig zur Verfügung zu stellen. Basierend auf dieser Infrastruktur sind aber auch die Voraussetzungen geschaffen, um Email zu verwenden, sei es nur innerhalb eines Unternehmens oder auch außerhalb über das Internet. Das Internet, respektive das so genannte World Wide Web (WWW), das mit dem Internet umgangssprachlich gleichgesetzt wird, bietet darüber hinaus noch andere Möglichkeiten, sich auszutauschen. Man kann sich z.B. in Internetforen mit anderen Interessierten zu einem Thema auseinander setzen. Diverse Institutionen sind inzwischen auch per eigener Homepage im Internet vertreten, um über sich zu informieren und Kontakte anzubieten.
3.5 Datensicherheit
Die Sicherheit der eigenen Daten ist für ein Unternehmen ein äußerst wichtiges und heikles Thema, da sie oft die Grundlage für die eigene Arbeit bilden und ein Verlust derselben Schäden in Millionenhöhe hervorrufen kann. Die Restauration verlorener Daten zieht eine zeitweilige Handlungsunfähigkeit von Mitarbeitern oder gar der gesamten Organisation nach sich und resultiert nicht selten darin, dass ein Teil der Informationen endgültig verloren ist.
3.5.1 Hardware
Sollen Informationen sicher verarbeitet und zuverlässig gespeichert werden können, ist die verwendete Hardware von großer Bedeutung, denn sie bietet die nötige Grundlage für Stabilität und Zuverlässigkeit. Dies kann von günstigen PCs, welche in Multimediahäusern und inzwischen auch in Supermärkten für den Privatanwender angeboten werden, nicht unbedingt erwartet werden. Besser ist es, Systeme zu verwenden, die von Firmen, wie z.B. Dell, für den professionellen Einsatz in Unternehmen konzipiert wurden. Diese sind zuweilen nicht
12
Arbeit zitieren:
Dipl.-Sozialarb.(FH) Robert Beck, 2002, EDV-Systeme in Institutionen sozialer Arbeit. Eine empirische Untersuchung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Klientenspezifisches Softwareengineering als Verfahrenskompetenz. Vers...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 53 Seiten
Management und Fachlichkeit in der Sozialen Arbeit
Missklang oder Einklang, Gegen...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 16 Seiten
Warum brauchen Non-Profit-Organisationen überhaupt Marketing?
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 22 Seiten
Ein Vergleich von Wohlfahrtsst...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Seminararbeit, 34 Seiten
Die Wohlfahrtsstaatstypologie Gosta Esping-Andersens am Beispiel weste...
Sozialpolitische Maßnahmen, hi...
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Welche Schlussfolgerungen können für die Praxis der Jugendhilfe in Deu...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 20 Seiten
Robert Beck's Text EDV-Systeme in Institutionen sozialer Arbeit. Eine empirische Untersuchung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Robert Beck hat den Text EDV-Systeme in Institutionen sozialer Arbeit. Eine empirische Untersuchung veröffentlicht
Robert Beck hat einen neuen Text hochgeladen
ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2008
Pascal Bastian, Ulrich Deinet, Dèsirèe Frese, Manfred Grimm, Katharina Groß, Gregor Hensen, Eva Lindner, Dagmar Schulze-Oben, Ute Projahn
0 Kommentare