Inhaltsverzeichnis:
Seite
Einleitung. 3
1. Geschlecht und Interaktion im virtuellen Raum. 4
von Björn Beckmann
2. Telearbeit im Zusammenhang von Technik und Geschlecht. 9
von Florian Schwahn
3. Telearbeit als Chance für gleiche Arbeitsbedingungen im Beruf? 13
von Martina Hausberger
4. Verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Telearbeit? 16
von Andreas Helm
5. Telearbeit und psychische Arbeitsbelastung. 18
von Klaus Seuffert
6. Wohin wird die Telearbeit führen? 23
Gruppenfazit
- 2 -
Einleitung:
Der vorliegenden Arbeit liegt ein Projekt zugrunde, welches im Wintersemester 2002/2003 an der Universität Freiburg im Rahmen des Seminars „Geschlecht und Profession“ durchgeführt wurde.
Die Anforderungen des Seminars an die gemeinsame Gruppenarbeit bestand darin, zu untersuchen, welche geschlechtsspezifische Auswirkungen bzw. welchen Status die Telearbeit 1 als Bestandteil eines Wandels in der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit im Berufs- und Familienleben hat. Schwerpunkt hierbei soll vor allem die Frage nach der Besserstellung der Frauen durch Telearbeit sein. Diese Fragestellung sollte empirisch untersucht werden, mit der Folge, dass unsere Projektgruppe zu diesem Zweck auf der Grundlage diverser Hypothesen einen Fragebogen gestaltet hat, der von einer Kooperationsgruppe in Zürich in einer schweizerischen Großbank zur Befragung eingesetzt werden sollte. Leider ist die Rücklaufquote des Fragebogens nur von sehr geringem Ausmaß gewesen, so dass die gesammelten Daten nicht zu einer sinnvollen empirischen Auswertung genutzt werden konnten und man den empirischen Teil des Projekts somit wohl für gescheitert erklären kann - zumindest was eine eigene Datenerhebung angeht. Vor diesem Hintergrund bleiben die von uns aufgeworfenen Fragen auf der theoretischen Ebene zu diskutieren bzw. die Ergebnisse von anderen Studien für die Erörterung der einzelnen Themengebiete heranzuziehen. Die folgenden Kapitel werden also den Versuch darstellen, aus den verschiedenen Blickwinkeln der am Forschungsprojekt beteiligten Mitglieder die Bedeutung der Telearbeit als mögliche Perspektive eines geschlechterpolitischen Wandels der Organisation der Arbeit zu bestimmen. Es wird um die Begegnung der Geschlechter im virtuellen Raum gehen, um das Verhältnis von Geschlecht und Technik, um die Gleichstellung von Mann und Frau, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und um die Arbeitsbelastung durch Telearbeit. Diese verschiedenen „Brillen“, die dem Leser während der Betrachtung der Telearbeit aufgesetzt werden, sind so verschieden wie ihre Konstrukteure. Teilweise tauchen ähnliche Elemente in den Analysen der beteiligten Autoren auf, doch es soll vom Anspruch auf eine „einheitliche Darstellung“ Abstand genommen werden. Auf diesem Wege soll über die einzelnen Abschnitte der Arbeit hinweg ein theoretisches Rüstzeug mobilisiert werden, um anschließend im letzen Abschnitt eine Prognose bezüglich der
1 Telearbeit ist informations- und kommunikationstechnisch unterstützte Erwerbsarbeit außerhalb einer zentralen
Betriebsstätte (Winker 2001)
- 3 -
Effekte der Telearbeit zu wagen. Dass man zum gegenwärtigen Zeitpunkt angesichts der erst wenig verbreiteten Telearbeit noch keine gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen vermuten oder gar feststellen kann, versteht sich von selbst. Ebenso die Tatsache, dass die Telearbeit als neue Form der Arbeitsorganisation, was ihre Verbreitung angeht, sich wohl auf die westlichen Industrienationen beschränken dürfte.
1. Geschlecht, virtuelle Interaktion und Telearbeit
Dieses Kapitel versucht darzustellen, dass es sich lohnt, Telearbeit als Interaktion in den Blick zu nehmen. Damit könnte ein wichtiger Beitrag geleistet werden hinsichtlich der Analyse geschlechterspezifischer Effekte von Telearbeit. Die theoretischen Referenzpunkte hierfür liefert der Soziologe Erving Goffman. Im ersten Abschnitt werden diese Orientierungspunkte vorgestellt und mit der Telearbeit verbunden. Im zweiten Abschnitt werden dann konkrete Dimensionen dieser Verknüpfung aufgezeigt.
Interaktionsordnung und Geschlecht
Als Einstieg erscheint es mir sinnvoll, den Begriff Interaktion zu erläutern. “Als Interaktion bezeichnen wir ein wechselseitiges soziales Handeln von zwei oder mehr Personen, wobei jeder der Partner sich in seinem Handeln daran orientiert, dass der andere sich in seinem Handeln auf das vergangene, gegenwärtige oder zukünftige Handeln des ersteren bezieht”. 2 Dabei besteht bei den Interaktionspartnern Einigkeit darüber, welches Handlungsziel erreicht werden soll. Dieser Endpunkt der Interaktion kann nur erreicht werden, wenn die Interaktionspartner ihre individuellen Handlungen sinnhaft aufeinander beziehen. 3
Erving Goffman thematisiert Interaktionsprozesse im Zusammenhang mit der Konstruktion von Geschlechtern. Seine diesbezüglichen Überlegungen hat er in seinem Aufsatz “Interaktion und Geschlecht” niedergeschrieben. Diesen werde ich im folgenden vorstellen. Goffman geht davon aus, dass soziale Codes wesentlich für die gesellschaftliche Organisation sind und demnach soziale Interaktionen und soziale Strukturen auf diesen basieren. Ein zentraler Code ist auch das Geschlecht. 4 Dabei resultiert das Geschlecht überwiegend aus sozialen Prozessen. Biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau erklären hingegen die verschiedenen Rollen nur
2 Bardt, Hans Paul: Schlüsselbegriffe der Soziologie. Eine Einführung mit Lehrbeispielen. 5. Auflage,
4 ; S.105.
- 4 -
geringfügig. Natürliche Ungleichheiten dienen vielmehr als Erkennungszeichen. So werden schon Babys in dichotomen Wahrnehmungskategorien wahrgenommen, mit der Folge, das geschlechtsspezifische Sozialisierungswege initiiert werden. Goffman trennt diese unterschiedlichen Sozialisierungsmuster sehr scharf, da mit der weiblichen und der männlichen Sozialisation zugleich unwiderrufbare Geschlechtsklassen-zugehörigkeiten (“sex classes”) verbunden sind. 5
Goffman verdeutlicht anhand vieler Beispiele, dass sich die Individuen dabei aktiv an diesen Unterschieden orientieren. In diesem Zusammenhang spricht der Autor von “institutioneller Reflexivität” 6 . Damit verweist er auf geschlechtsspezifische Verhaltensnormen, die für Individuen verbindlich sind.
So sind Männer zum Beispiel zwar im Durchschnitt größer als Frauen. Doch ist damit nicht ausgeschlossen, dass in einer Vielzahl von Partnerbeziehungen die Frau größer sein kann als der Mann. Dies lässt sich Goffman zufolge in der Realität aber nur sehr selten beobachten, da die überwiegende Mehrzahl der Männer eine Beziehung anstreben, in der die Frau kleiner ist. Und die meisten Frauen nach Männern suchen, die größer sind als sie selbst.
Dies zeigt sich aber auch im spielerischen Umgang zwischen den Geschlechtern. So führt der Mann Situationen herbei, in denen er seine körperliche Überlegenheit und seine Rolle als Beschützer demonstrieren kann. Etwa wenn der Mann die Frau spaßeshalber hochhebt oder ein Ruderboot ins Wanken bringt. Die Frau verhält sich in diesen Interaktionen geschlechtspezifisch reziprok: Sie handelt in der Rolle der Schwächeren und Schutzbedürftigen. Sie wird unsicher, wenn der Mann ihr spielerisch die Bodenhaftung entzieht und sie wird nervös, wen ihr Freund die schöne Ruderfahrt mit seinen Handlungen in Gefahr bringt.
Seine weiteren Beispielen beziehen sich u.a. auf die Berufswelt, die häusliche Arbeitsteilung, auf Wettkämpfe. Im Grunde vollziehen sich alle Interaktionen im Kontext der geschlechterbezogenen “institutionellen Reflexivität”.
Die dargestellten institutionalisierten geschlechtspezifischen Interaktionsmuster werden dabei nicht als objektiv, dem Subjekt gegenüberstehende, Handlungsnormen erlebt, an die sich die Akteure uneingeschränkt orientieren müssen. V ielmehr entsteht aus den internalisierten geschlechtsspezifischen Sozialisierungsmustern eine “gender identity”, die ein wesentliches Fundament der Selbstidentifikation ist. Hieraus ergibt sich, dass die Geschlechter die “institutionellen Reflexivitäten” a ls Garanten ihres eigenen erleben. 7 Selbstwertgefühles Sie sind daher stark daran interessiert,
5 Ebd. S. 107 ff.
6 Ebd. S. 139.
- 5 -
geschlechtsspezifisches Verhalten zu reproduzieren. Die daraus sich ergebenen Interaktionen sind hierbei nicht nur ein Resultat sozialer Strukturen. Die Interaktionsakteure selber können im hohen Maße auf soziale Strukturen einwirken.
“Beachten wir also, dass Individuen nicht erst abwarten müssen, bis die Umwelt diejenigen Umstände hervorbringt, auf die die Zurschaustellung eines Genderismus die passende Reaktion ist. Individuen können einem Muster folgen, durch das die Umwelt automatisch so umgeformt wird, dass sie eine solche Zurschaustellung auslöst und gleichzeitig Mittel zur rituellen Bewältigung zur Verfügung stellt.” 8
Die dargestellten Beispiele beziehen sich alle auf face to face Interaktionen, d.h. die Akteure können sich unmittelbar physisch wahrnehmen. Karl Lenz zufolge sind diese Interaktionen der zentrale Untersuchungsgegenstand Goffmans. 9 Telearbeit erfüllt diese Kriterien nicht, da die unmittelbare Gegenwart der Interaktionspartner nicht gegeben ist. Telearbeit ist eine Dimension von virtueller Realität: die von Menschen geordnete physikalische Realität des Computers, die als Software und Hardware genutzt wird, hat einen eigenen Realitätsstatus hervorgebracht: die virtuelle Realität”. 10 Die Akteure begegnen sich nicht mehr unmittelbar, sondern durch die virtuelle Realität vermittelte Telepräsenz (Das Präfix „tele“ bedeutet “fern“) Dadurch wird es aber fragwürdig, ob die Überlegungen Goffmans als theoretischer Referenzpunkt dienen können. Goffman untersuchte Interaktionen, um deren eigenständigen Beitrag an sozialen Reproduktionsprozessen deutlich zu machen. Seiner Ansicht bedarf die Analyse von Interaktionsprozessen einer eigenständigen Erkenntnislogik. Interaktionen lassen sich folglich nur unzureichend aus der Perspektive des Individuums oder
makrogesellschaftlicher Prozesse erklären. Diesen Sachverhalt schildert Goffman auch in der Einleitung zu “Interaktionsritualen”. Die Individuen haben zwar durchaus Einfluss auf den Interaktionsablauf, doch sieht er im Grunde in den “syntaktischen Beziehungen zwischen den Handlungen verschiedener gleichzeitig anwesender Personen” 11 den wichtigeren Ansatzpunkt, Interaktionen zu erklären. Goffman wollte aufzeigen, nach welchen Mustern sich Interaktionen vollziehen. Er zeigt, dass Interaktionen eine bestimmte
7 Ebd. S. 110.
8 Ebd. S. 147.
9 Lenz, Karl: Erving Goffman - Werk und Rezeption. In: Erving Goffman ein soziologischer Klassiker der
zweiten Generation. Bern und Stuttgart 1991; S. 27.
10 Faßler, Manfred: Andere Welten - Andere Sitten? Vorworte zum schwebenden Verfahren zwischen
Betriebsystem, Netzwerken und Ethik. In: Alle möglichen Welten, Manfred Faßler (Hrsg.). München 1999.
11 Goffman, Erving: Interaktionsrituale. Über Verhalten in direkter Kommunikation. Frankfurt am Main, 1994,
S. 8.
- 6 -
Ordnung implizieren. Dabei beinhaltete sein Forschungsprogramm aber nicht nur Interaktionen von ´gleichzeitig anwesenden Personen`. So untersuchte er auch Telefonate, Werbeplakate und die Tätigkeit von Radiosprechern. 12 Diese Untersuchungsfelder decken sich zwar nicht mehr mit der Definition von face to face Interaktionen. Doch stimmen sie mit dem Forschungsvorhaben Goffmans überein, da auch bei ihnen “Interaktionsordnungen” auszumachen sind. Somit besteht zwischen virtueller Realität als einer Variante von Fernanwesenheit und den Forschungsergebnissen Goffmans kein Widerspruch.
Interaktionsordnung und Telearbeit
Für die Analyse von Interaktionsordnungen hat der Begriff Rahmen eine zentrale Bedeutung. Er bringt zum Ausdruck, dass Interaktionen sich nicht im Kontext offener Sinnhorizonte vollziehen. Das Handeln der Akteure orientiert sich so zum Beispiel an sozialen Normen. 13 In Bezug auf die Geschlechter zeigt der Aufsatz “Interaktion und Geschlecht”, dass Männer und Frauen nicht in jeder Interaktion neu aushandeln, wer sich wie zu verhalten hat. Die Individuen haben sozial konstruierte Geschlechtercharaktere, die das eigene Interaktionsverhalten wesentlich beeinflussen. In Bezug auf die Telearbeit bedeutet dies, dass die Akteure geschlechtsspezifisch handeln, weil dies der Interaktionsordnung entspricht. Obwohl es durch Telearbeit möglich wäre, Familie und Beruf zu vereinbaren und damit geschlechtspezifisches Verhalten aufgebrochen werden könnte, wird dies von den Geschlechtern selber verhindert, um ihre Geschlechteridentität nicht zu gefährden.
Sicherlich kann gegenwärtig nicht davon ausgegangen werden, dass ein Geschlechterrahmen, der sich auf klare dichotome Geschlechteridentitäten bezieht, uneingeschränkt gilt. Vielmehr gibt es heute verschiedene Frauenleitbilder, die auch neue Geschlechterarrangements eröffnen. Doch haben sich die klassischen
Geschlechteridentitäten nicht aufgelöst. Dadurch kann aber nicht verneint werden, dass die strukturelle Vereinbarung von Familie und Beruf durch institutionalisierte Interaktionsregelungen verhindert werden kann.
Der Geschlechterrahmen ist aber auch bezüglich virtueller Kommunikation bedeutsam. Caroline Cornelius veranschaulicht Geschlechterverhalten bei textbasierter
Kommunikation im virtuellen Raum. Sie zeigt, dass das Fehlen von face to face Signalen
12 Hettlage, Robert: Erving Goffman (1922-1982). In: Dirk Käesler (Hrsg.): Klassiker der Soziologie. Von
Talcott Parsons bis Pierre Bourdieu. München 1999; S. 189.
13 Eberle, Thomas S.: Rahmenanalyse und Lebensweltanalyse. In: Robert Hettlage/ Karl Lenz, Erwing
Goffman - ein soziologischer Klassiker der zweiten Generation. Bern und Stuttgart 1991; S. 130.
- 7 -
die Interaktionspartner dazu veranlasst, geschlechtsspezifisch zu interagieren. 14 Die Autorin zeigt anhand von Studien, dass Kompetenz, selbstsicheres Auftreten und Einfluss auf den Kommunikationsverlauf als wesentliche Charaktereigenschaften des männlichen Kommunikationsstil angesehen werden. Weiblicher Kommunikationsstil hingegen ist durch unsicheres und zurückhaltendes Verhalten geprägt. So artikulierten Frauen im Gegensatz zu den Männern ihre eigenen Defizite und baten um Unterstützung. Je anonymer die Kommunikationssituation war, desto eher wurden die dargestellten Geschlechtsstereotype reaktiviert. Biografische Informationen oder Vertrautheit hingegen schwächen diese Beobachtung ab.
Telearbeit kann von diesen Beobachtungen nicht isoliert werden. Viele Telearbeiter und Telearbeiterinnen sind mit Serviceaufgaben beschäftigt, die vermuten lassen, dass sich die Kommunikationspartner nicht vertraut sind und auch über keine individuellen Informationen ihres Gegenüber verfügen. 15 Damit ist ein geschlechtsspezifisches Verhalten zu erwarten.
Fazit
Zunächst kann festgehalten werden, dass Telearbeit durch die Arbeiten Goffmans erfasst wird. Somit ist es sinnvoll, seine Ergebnisse zu berücksichtigen, um die Frage zu erläutern, inwiefern Telearbeit die Geschlechterverhältnisse beeinflusst. So verdeutlicht der Begriff “Interaktionsordnung”, dass Telearbeit, verstanden als Interaktionsform, Einfluss hat auf das Verhalten der Telearbeiterinnen und Telearbeiter. Gezeigt wurde in diesem Zusammenhang zum Beispiel, dass “gender identity” strukturelle Möglichkeiten von Telearbeit, Geschlechterarrangements aufzuweichen, torpedieren kann. Andererseits eröffnen sich durch diese Perspektive aber auch neue Handlungsmöglichkeiten. In Anlehnung an den Aufsatz von Cornelius erscheint es sinnvoll, wenn Kunden nicht nur den Namen der Telearbeiterin wissen, sondern darüber hinaus auch persönliche Informationen. Der Autorin zufolge wird dadurch geschlechtspezifisches Verhalten abgebaut.
14 Cornelius, Caroline: Your mail, your female, Geschlechterverhältnis im Kontext von textbasierter
computervermittelter Kommunikation. In: Bente, Gary/Krämer, Nicole C./Petersen, Anita (Hrsg.), Virtuelle
Realitäten. Göttingen 2002; S. 187.
15 Godehardt, Birgit: Telearbeit. Rahmenbedingungen und Potentiale. Wiesbaden 1994: S. 77 ff..
- 8 -
Arbeit zitieren:
Florian Schwahn, 2003, Telearbeit - eine Chance zur Überwindung herkömmlicher Geschlechterrollen?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Gegenüberstellung der Spracherwerbstheorien von Chomsky und Bruner
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Vordiplomarbeit, 32 Seiten
electronic Customer Relationship Management (eCRM) - Technische und wi...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 60 Seiten
Freundschaften im Jugendalter. Entwicklungspsychologische Betrachtunge...
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Zwischenprüfungsarbeit, 25 Seiten
Kinder mit alkoholabhängigen Elternteilen - Entwickeln sich Kinder aus...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 29 Seiten
Entwicklungstendenzen im E - Commerce
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 17 Seiten
Entwicklung der einzelnen Merkmale der Geschlechtstypisierung
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Hausarbeit, 12 Seiten
Florian Schwahn hat den Text Telearbeit - eine Chance zur Überwindung herkömmlicher Geschlechterrollen? veröffentlicht
Florian Schwahn hat einen neuen Text hochgeladen
The Alleged Transnational Criminal: The Second Biennial International ...
Atkins, International Criminal Law Seminar Staff, Richard Atkins
Das W-Seminar "Codierungstheorie� als Chance für einen kompetenzorient...
Theoretische Aspekte, unterric...
Markus Meiringer
Studies in Roman Property: By the Cambridge University Research Semina...
Moses I. Finley, P. E. Easterling, M. K. Hopkins
Resolution of Cultural Property Disputes: Papers Emanating from the Se...
International Bureau of the Permanent Co
The Clifford Chance Millennium Lectures: The Coming Together of the Co...
Basil S. Markesinis
Issues of State Responsibility Before International Judicial Instituti...
Malgosia Fitzmaurice, Danesh Sarooshi
0 Kommentare