Vorwort
Diese Seminararbeit behandelt das Thema „Zahlungsverkehr im Internet“ und soll einen Überblick über gängige Zahlungsmethoden, die zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen im Internet verwendet werden, geben und deren Risiken aufzuzeigen. Aufgrund der hohen Anzahl unterschiedlicher Systeme handelt es sich hierbei nur um eine Auswahl der wirtschaftlich bedeutendsten Zahlungsmethoden, die im Internet zur Anwendung kommen, und nicht um eine vollständige Behandlung aller Methoden.
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Inhaltsverzeichnis
I EINLEITUNG. 4
II ALLGEMEINES 5
II.I Geschäftsbeziehungen im E-Commerce 5
II.I.I Business-to-Business (B2B) 5
II.I.II Consumer-to-Consumer (C2)C 5
II.I.III Business-to-Consumer (B2)C 5
III ZAHLUNGSARTEN IM INTERNET. 6
III.I Klassische Zahlungsarten 6
III.I.I Überweisung 6
III.I.I.I Vorauszahlung. 6
III.I.I.II Prompte Zahlung nach Übersendung der Rechnung 7
III.I.I.III Spätere Zahlung (Zielkauf) 7
III.I.II Nachnahme 7
III.II Elektronische Zahlungsarten 8
III.II.I Bankenlösungen. 8
III.II.I.I Electronic Banking (E-Banking) 8
III.II.I.II Besondere Bankenlösungen im Electronic Banking 9
III.II.II Kartenlösungen. 10
III.II.II.I Kreditkarte. 10
III.II.II.II Paysafecard 13
III.II.II.III Cash-Mouse 13
III.II.III Handygestützte Verfahren 14
III.II.III.I paybox. 14
III.II.IV Vermittlersysteme. 14
III.II.IV.I PayPal 14
IV SCHLUSSBEMERKUNGEN. 15
V ZUSAMMENFASSUNG. 16
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Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNG I GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN IM E-COMMERCE
ABBILDUNG II ABLAUF EINER KREDITKARTENZAHLUNG MIT SSL
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I Einleitung
Mit der Einführung des WWW in den 90er Jahren, erlebte das Internet einen Boom. In den folgenden Jahren wurden auch immer mehr Geschäfte über das Internet abgeschlossen. Der Handel über das Internet blieb aber bis heute, vor allem im B2C-Bereich, hinter den Erwartungen zurück.
Die Hauptgründe dafür sind die Warenzustellung per Post oder Paketdienst, die zusätzliche Kosten verursacht und dabei oftmals einige Tage in Anspruch nimmt, die mangelnde Kenntnis des Internetanbieters, welcher seine Website jederzeit wieder löschen kann, und vor allem die mangelnde Zahlungssicherheit.
Daher wurden viele unterschiedlichen Möglichkeiten zur Bezahlung von Einkäufen im Internet entwickelt. Manche konnten sich durchsetzen, viele jedoch nicht. Das Hauptaugenmerk liegt meist darauf, die Sicherheit der Bezahlung zu erhöhen und somit Vertrauen bei beiden Geschäftspartnern, sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer, zu erzeugen.
Auf den folgenden Seiten werden zuerst die unterschiedlichen Geschäftsbeziehungen im E-Commerce kurz erläutert. Im Anschluss daranwird eine Auswahl der im Internet wirtschaftlich bedeutendsten Zahlungsarten näher behandelt.
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II Allgemeines
II.I Geschäftsbeziehungen im E-Commerce
II.I.I Business-to-Business (B2B)
Darunter versteht man den „Handel zwischen Unternehmen.“ 1
Hier nimmt die Bedeutung laufend zu, da eine weitgehende elektronische Bearbeitung der Bestellung möglich ist. Häufig handelt es sich dabei aber nur um erneute Bestellungen in bereits bestehenden Geschäftsbeziehungen.
II.I.II Consumer-to-Consumer (C2C)
Darunter versteht man, „dass Privatpersonen untereinander Handel treiben“ 2 . Diese Geschäftsbeziehung ist vor allem bei Auktionen und Börsen anzutreffen.
II.I.III Business-to-Consumer (B2C)
B2C ist „die Geschäftsbeziehung zwischen einem Händler und einer Privatperson als Kunde“ 3 .
Derzeit werden von Konsumenten vor allem „Downloadable Goods (…) (Musik, Computersoftware, Filme, Bilder, elektronische Bücher, Reisebuchungen, Karten für Veranstaltungen usw.) und Produkte die standardisiert sind (Bücher, CD bzw. DVD, Kleidung, Computer und Computerzubehör usw.)“ 4 über das Internet gekauft.
1 Vgl. Zahlungssysteme im electronic commerce: ePayment im Onlineshop, 2002, S. 4
2 Vgl. Zahlungssysteme im electronic commerce: ePayment im Onlineshop, 2002, S. 4
3 Vgl. Zahlungssysteme im electronic commerce: ePayment im Onlineshop, 2002, S. 4
4 Vgl. Betriebswirtschaft I/1, 2003, S. 110
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Arbeit zitieren:
Matthias Brunmüller, 2009, Zahlungsverkehr im Internet, München, GRIN Verlag GmbH
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