I Inhaltsverzeichnis II
I Inhaltsverzeichnis
I Inhaltsverzeichnis. II
II Abkürzungsverzeichnis. IV
III Symbolverzeichnis VII
IV Mathematisches Verzeichnis. XI
V Abbildungsverzeichnis. XIX
VI Tabellenverzeichnis XX
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung. 3
1.2 Aufbau der Untersuchung 3
1.3 Einordnung der Untersuchung 4
2 Mobilien-Leasing im Steuerrecht. 5
2.1 Rechtliche Einordnung des Leasings 6
2.2 Leasingvertragsarten 6
2.3 Steuerrechtliche Behandlung von Finanzierungs-Leasing bei Teil- und
Vollamortisation............................................................................................................ 9
2.3.1 Gewerbesteuerliche Behandlung. 9
2.3.2 Ertragsteuerrechtliche Behandlung 11
2.3.3 Bilanzierungsvorschriften und Bilanzierung. 12
3 Methodische Vorgehensweise und Modellentwicklung 15
3.1 Wahl des Investitionsrechnungsverfahrens. 15
3.1.1 Maximen von Leasinggeber und Leasingnehmer 15
3.1.2 Kapitalwert. 16
3.1.3 Endwert 19
3.1.4 Entscheidung für den Endwert 21
3.1.5 Parameterbestimmung. 21
3.1.5.1 Effektive Ertragsteuersätze 21
I Inhaltsverzeichnis III
3.1.5.2 Bestimmung des Kalkulationszinssatzes 25
3.2 Kapitalwert nach Integration von Steuern. 26
3.2.1 Leasingratenkalkulation 29
3.2.2 Verwendung der Leasingratenkalkulation 35
3.3 Endwert bei Mobilien-Leasing und Kreditfinanzierung 35
3.3.1 Modellprämissen. 36
3.3.2 Endwert nach Integration von Steuern. 38
4 Vorteilhaftigkeitsvergleiche. 41
4.1 Endwertmaximierung bei linearisierten Leasingraten. 41
4.1.1 Bilanzierung des Leasingobjektes beim Leasinggeber 41
4.1.1.1 Endwertmaximierung des Leasingnehmers 42
4.1.1.2 Endwertmaximierung des Leasinggebers 43
4.1.2 Bilanzierung des Leasingobjektes beim Leasingnehmer 44
4.1.2.1 Endwertmaximierung des Leasingnehmers 45
4.1.2.2 Endwertmaximierung des Leasinggebers 45
4.2 Endwertmaximierung bei Kreditfinanzierung. 46
4.3 Endwertmaximierung bei Parametervariation. 48
4.4 Zahlungsstromoptimierung 52
4.4.1 Bestimmung des Verschiebungszinses und des optimalen
Zahlungsstroms 52
4.4.2 Endwertmaximierung bei Zahlungsstromoptimierung 56
4.5 Sensitivitätsanalyse 59
5 Auswertung und Zusammenfassung der Ergebnisse 61
6 Fazit. 63
7 Literaturverzeichnis 64
II Abkürzungsverzeichnis IV
II Abkürzungsverzeichnis
Abs. Absatz
AfA Absetzung für Abnutzung
AK Anschaffungskosten
Aufl. Auflage
AV Anlagevermögen
BB Betriebsberater (Zeitschrift)
bgND betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
BFH Bundesfinanzhof
BFuP Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (Zeitschrift)
BMF Bundesministerium der Finanzen
BStBl. Bundessteuerblatt
bspw. beispielsweise
bzw. beziehungsweise
d. h. das heißt
DB Der Betrieb (Zeitschrift)
EStG Einkommensteuergesetz
evtl. eventuell
f. folgend, folgende
ff. und folgende
FB Finanz Betrieb (Zeitschrift)
FK Finanzierungskosten
FLF Finanzierung, Leasing, Factoring (Zeitschrift)
GewStDV Gewerbesteuerdurchführungsverordnung
GewStG Gewerbesteuergesetz
GMZ Grundmietzeit
Hervorh. d. Verf. Hervorhebung durch Verfasser
II Abkürzungsverzeichnis V i.d.F. in der Fassung
i.d.R. in der Regel
i.H.v. in Höhe von
i.S.v. im Sinne von
i.V.m. in Verbindung mit
ILR Indifferenzleasingrate
KP Kaufpreis
KStG Körperschaftsteuergesetz
KWG Kreditwesengesetz
LG Leasinggeber
LN Leasingnehmer
LP Listenpreis
LR Leasingrate
Mill. Million(en)
Mrd. Milliarde(n)
n. F. neue Fassung
NK Nebenkosten
Nr. Nummer
o. oder
o. g. oben genannte(r)
RAP Rechnungsabgrenzungsposten
RBW Restbuchwert
RND Restnutzungsdauer
S. Seite
StuB Steuern und Bilanzpraxis (Zeitschrift)
u. a. unter anderem, unter anderen
UntStRefG Unternehmensteuerreformgesetz 2008
II Abkürzungsverzeichnis VI Vgl. Vergleiche
WG Wirtschaftsgüter
WiSt Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Zeitschrift)
WISU Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Zeitschrift)
z. B. zum Beispiel
ZfB Zeitschrift für Betriebswirtschaft (Zeitschrift)
zfbf Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (Zeitschrift)
ZGesKredW Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen (Zeitschrift)
III Symbolverzeichnis VII
III Symbolverzeichnis
α Pauschalierter Hinzurechnungsanteil von Leasingraten
β Hinzurechnungsanteil von Entgelten für Schulden (Fremdfinanzierungszinsen)
A , A Anschaffungsauszahlung im Zeitpunkt t = 0
0
D Absetzung für Abnutzung (Abschreibung) im Zeit- AfA , i
t
punkt t (i)
B , B Restbuchwert bzw. Buchwert im Zeitpunkt t
t BGL Bemessungsgrundlage im Zeitpunkt t
t
EW Endwert vor Steuern einer Investition im Zeitpunkt
n
n
EW + LG FF Endwert vor Steuern des Leasinggebers im Zeit-
n
punkt n bei Refinanzierung
LN EW Endwert vor Steuern des Leasingnehmers im Zeit-
n
punkt n
Endwert nach Steuern einer Investition im Zeit- EW
n,S
punkt n
LN Maximal zu leistende Leasingeinmalzahlung des EZ
max,S
Leasingnehmers nach Steuern
LG Minimal zu empfangende Leasingeinmalzahlung EZ
min,S
des Leasinggebers nach Steuern
LG,LN Leasingeinmalzahlung in der Mitte des Einigungs- EZ
Mitte,S
intervalls von LG und LN
FK Fremdkapital im Zeitpunkt t = 0
0 §35 F Anrechnungsfaktor für gewerbliche Einkünfte nach § 35 EStG
III Symbolverzeichnis VIII G Gewinn
H Hebesatz
i Zinssatz vor Steuern
LG LN i /i Habenzinssatz der alternativen Kapitalanlage
S i Sollzinssatz bei langfristiger Kapitalaufnahme
i Zinssatz der alternativen Kapitalanlage nach Steu- s
ern
∧ ( ) + Optimaler Verschiebungszins einer Zahlung von i t ,t 1
1 1
einer Periode auf die folgende Periode
k Kapitalisierungszinssatz nach Steuern
KO Kaufoptionspreis im Zeitpunkt t = n
n KW Kapitalwert einer Investition vor Steuern
FF Kapitalwert vor Steuern des Annuitätendarlehens KW
KW + IO FF Kapitalwert des kombinierten Investitions- und Fremdfinanzierungsobjektes
LG Kapitalwert vor Steuern des Leasingobjektes beim KW Leasinggeber
KW + LG FF Kapitalwert vor Steuern des Leasingobjektes durch Refinanzierung beim Leasinggeber
LN Kapitalwert vor Steuern des Leasingnehmers KW
U Kapitalwert der Unterlassungsalternative KW
KW Kapitalwert nach Steuern
S
FF Kapitalwert nach Steuern der Fremdfinanzierung KW
S
durch ein Annuitätendarlehen
KW + IO FF Kapitalwert nach Steuern des kombinierten Investi- S
tions- und Fremdfinanzierungsobjektes
III Symbolverzeichnis IX LG Kapitalwert nach Steuern des Leasingobjektes KW
S
beim Leasinggeber
KW + LG FF Kapitalwert nach Steuern des Leasingobjektes
S
durch Refinanzierung beim Leasinggeber
LN Kapitalwert nach Steuern des Leasingnehmers KW
S
LR , L Leasingrate im Zeitpunkt t (i)
t i LN Maximale LR nach Steuern, die der LN bereit ist LR
max,S
zu zahlen
LG Minimal geforderte LR nach Steuern vom LG LR
min,S
L , S Liquidations-/Veräußerungserlös im Zeitpunkt T
n
(n)
m Messzahl
n Planungshorizont
O Zusätzliche Betriebskosten bei Kaufalternative im
i
Zeitpunkt i
r Zinssatz für Fremdkapitalaufnahme nach Steuern
RBF Rentenbarwertfaktor (für nachschüssige Zahlungen)
s, t Steuersatz
ek Grenzeinkommensteuersatz s
max
ER Kombinierter Ertragsteuersatz s
ER Kombinierter Ertragsteuersatz bei Hinzurechnung s
Hin Re
von Entgelten für Schulden nach § 8 Nr. 1 GewStG
ge effektiver Gewerbesteuersatz s
kn Körperschaftsteuersatz s
III Symbolverzeichnis X KR Kombinierter Körperschaft- und Gewerbesteuer- s satz
KR Kombinierter Körperschaft- und Gewerbesteuer- s
Hin Re
S Summe der Jahresordnungszahlen
ge geschuldete Gewerbesteuer S
S Steuerzahlung im Zeitpunkt t
t t Zeitindex
t Steuersatz auf Veräußerungsgewinne
g
TIL Tilgungsanteil in der Periode t
t
TILA Tilgungsanteil der LR in Periode t
t − Z , R C Einzahlungsüberschuss, das ein Investitionsprojekt
t i i
im Zeitpunkt t (i) verursacht
ZI Zinsanteil in der Periode t
t
ZIA Zinsanteil der LR in Periode t
t
IV Mathematisches Verzeichnis XI
IV Mathematisches Verzeichnis
3 Methodische Vorgehensweise und Modellentwicklung
3.2.1 Leasingratenkalkulation
Im folgenden Abschnitt werden die Indifferenzleasingraten von LG und LN bei Zurechnung des Leasinggutes zum LG hergeleitet.
Unter Anwendung des Kapitalwertes nach Steuern des LN´s und unter der Annahme,
dass
Nach einigen Umformungen erhält man die LR, bei der der LN indifferent zwischen Leasing und Kreditfinanzierung in Bezug auf die Investition ist. Die Indifferenzleasingrate nimmt dann folgende Gestalt an
Ausgehend vom Kapitalwert nach Steuern des LG´s und unter der Prämisse
= wird versucht, die LR isoliert zu betrachten.
1 Vgl. Wagner, Dirrigl (1980), S. 24 und S. 102.
Nach einigen Umformungen
ergibt sich die Indifferenzleasingrate des LG´s zu
Folgender Abschnitt zeigt die Indifferenzleasingratenberechnung nach Steuern für den LG und den LN bei Zurechnung des Leasingobjektes zum LN.
2 Vgl. Wagner, Dirrigl (1980), S. 24 und S. 102.
= 3 Wiederum soll 0 A FK gelten.
0
Somit folgt für den Kapitalwert nach Steuern des LN´s
Unter der Prämisse
Werden noch einige Umformungen durchgeführt
4 Horschitz, Groß, Fanck (2007), S. 289 oder auch Bordewin (1989), S. 103 f.
ergibt sich schließlich die Indifferenzleasingrate zu
Für den LG gilt ausgehend vom Kapitalwert nach Steuern und unter der Prämisse
= , sowie unter Anwendung der Zinsstaffelmethode
Daraus folgt für die Indifferenzleasingrate des LG´s nach einigen Umformungen
IV Mathematisches Verzeichnis XV
4 Vorteilhaftigkeitsvergleiche
4.1.1 Bilanzierung des Leasingobjektes beim Leasinggeber
Parametereinflüsse bei der Endwertmaximierung
Für die Ableitung nach KR s im Leasingfall folgt
Geht man hierbei von einer positiven Endwertsumme der steuerlichen Gewinne aus, dann ist der erste Ausdruck negativ. Da LR stets positiv ist, nimmt der dritte Term
t
auch einen negativen Wert an.
Somit bleibt nur noch zu untersuchen
Diese Ungleichung ist genau dann erfüllt, wenn die steuerverkürzten Einzahlungsüberschüsse einen höheren Wert annehmen als die LR, die zusätzlich mit dem Hinzurechnungssteuersatz des fiktiven Finanzierungsanteils der LR bemessen wird.
Ableitung nach KR s im Falle der Fremdfinanzierung
Eine generelle Aussage zum Verlauf der Endwertfunktion ist nicht möglich, da - ausgehend von einer positiven Summe der steuerlichen Gewinne - der erste Ausdruck negativ ist, und allerdings - je nach Höhe der Abschreibung und des Zinssatzes - kann eine Erhöhung des Steuersatzes auch einen Anstieg des Endwertes bewirken. Somit ist eine eindeutige Aussage nicht möglich.
Die Wirkungen ergeben sich wie beim zuletzt beschriebenen Fall des Kreditkaufes.
Deswegen kann zusammenfassend gesagt werden, dass, sobald im Endwertkalkül eine Fremdfinanzierungsalternative durch ein Darlehen auftritt, sich die Wirkungen ergeben, die bereits beschrieben worden sind. Es kann keine genaue Aussage über die Wirkung des Steuersatzes auf den Endwert getroffen werden. Diese Aussagen gelten ebenfalls für die Endwertkalküle bei Bilanzierung des Leasingobjektes beim LN.
4.4.1 Bestimmung des Verschiebungszinses und des optimalen Zahlungsstroms
Eine Zahlung LR im Zeitpunkt 1 t soll nach 2 t verschoben werden. LR wird mit dem
1 1
Zur Berechnung der Kapitalwerte werden die Leasingzahlungen steuerlich linearisiert über die Grundmietzeit verteilt. Somit erhält man vor und nach der Verschiebung folgende Kapitalwerte: 6
Dabei entspricht der letzte Term dem Kapitalwert der Steuerzahlungen im Zeitpunkt = linearisiert auf die einzelnen Jahre der Nutzungsdauer, deswegen wird durch n t 0 dividiert.
= ergibt sich folgender Kapitalwert nach Steuern vor der Zah-Für den Zeitpunkt t 2 lungsverschiebung
schiebung unter der Annahme eines Verschiebungszinssatzes folgender Kapitalwert ergibt
5 Buhl, Erhard (1991), S. 1356 f.
Werden noch folgende Umformungen durchgeführt
und durch Einsetzen für 2 1 t t 1
6 Buhl, Erhard (1991), S. 1356 f.
Arbeit zitieren:
David Kämmer, 2009, Vorteilhaftigkeitsvergleich zwischen Mobilien-Leasing und Kreditfinanzierung, München, GRIN Verlag GmbH
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