Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Wozu Führungsmodelle dienen? 3
2.1. Definition der Begriffe Modell und System 3
2.2. Beschreibung und Ziel von Führungsmodellen 3
3. Das Harzburger Modell 4
3.1. Ursprung des Modells 4
3.2. Prinzip und Ziel des Modells 4
3.3. Fazit des Modells 5
4. Das St. Galler Management-Modell 6
4.1. Ursprung des Modells 6
4.2. Prinzip und Ziel des Modells 6
4.3. Fazit des Modells 7
5. Vergleich zwischen Harzburger Modell und St. Galler Management-Modell 7
6. Literaturverzeichnis 8
7. Quellenverzeichnis 9
8. Abbildungsverzeichnis 10
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1. Einleitung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Eingangsfrage: Wozu Führungsmodelle dienen? und gibt eine kurze Erläuterung des Begriffs Führungsmodell. Es werden zwei Modelle näher vorgestellt und miteinander verglichen. Das Harzburger Modell und das St. Galler Management-Modell.
2. Wozu Führungsmodelle dienen?
2.1. Definition der Begriffe Modell und System
2.2. Beschreibung und Ziel von Führungsmodellen
Verallgemeinert sind Führungsmodelle Soll-Konzepte in Gestalt von Denkmodellen. Sie sollen etwas darüber aussagen, wie das Thema Führung im Unternehmen vollzogen werden sollte. Führungsmodelle liefern keine Beschreibung der Realität. Vielmehr sind sie als realisierbare, praxisorientierte Gebilde mehr oder weniger idealtypischen Charakters zu verstehen. Sie sollen Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Führungssystemen vermitteln. Der Fokus wird dabei nicht auf konkrete Einzelheiten oder Detailfragen, sondern auf prinzipielle und Grundsätzliche Fragen gerichtet. (vgl. Wild, Unternehmensführung, S. 164)
Führungsmodelle sind eine Ergänzung bzw. Empfehlung zur Gestaltung des Führungsprozesses in der Praxis. Sie dienen der Unterstützung aller Führungskräfte
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im Unternehmen. Sie sollen allgemein das Management entlasten und die Führungseffizienz bzw. -effektivität verbessern. In einem Führungsmodell soll der betriebliche Führungsprozess umfassend beschrieben und dargestellt werden. Aus diesem folgt, dass die einzelnen Elemente systematisch zusammengefasst sind. Ein wichtiger Punkt für den Einsatz von Führungsmodellen war eine einheitlich ausgerichtete Technik und Verhaltensweise von Führungskräften. Ein Führungsmodell hat den Vorteil der Ganzheitlichkeit im Vergleich zu einfachen Führungstechniken, -stilen, -funktionen und -aufgaben.
3. Das Harzburger Modell
3.1. Ursprung des Modells
Das Modell wurde ursprünglich vom Leiter der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft in Bad Harzburg (Bundesrepublik Deutschland) Reinhard Höhn entwickelt und als Organisations- und Führungskonzeption vorgestellt. Es ist auch heute noch das bekannteste Führungsmodell im deutschsprachigen Raum.
3.2. Prinzip und Ziel des Modells
Der Grundgedanke des Modells besteht darin zu führen über die Delegation von Verantwortung. Es beschäftigt sich in erster Linie mit der Gestaltung der Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Der formale Ausdruck hierfür LVWÄ)KUXQJLP0LWDUEHLWHUYHUKlOWQLV³ und ist sogleich das oberste Führungsprinzip. Mit dem Ziel einer Leistungssteigerung durch Delegation aufgrund eines einheitlichen Führungsstils. Das Harzburger Modell besteht aus Elementen der Führungsprinzipen MbD (Management-by-Delegation) und MbE (Management-by-Exception). Voraussetzung hierfür ist jedoch eine klar hierarchisch gegliederte Führungsstruktur und ein funktionelles Informationssystem. Das Modell folgt nach drei Maximen. Es geht darum die Entscheidungszuständigkeit zu delegieren, auf die Ebene wo sie nach Ihrem Wesen hingehört. Den Mitarbeitern werden dabei keine Einzelaufträge mehr erteilt. Sie erhalten vielmehr einen festdefinierten Aufgabenbereich für welchen sie selbstständig handeln und entscheiden. Ein Teil der Verantwortung wird mit
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Arbeit zitieren:
Thomas Maier, 2009, Wozu Führungsmodelle dienen, München, GRIN Verlag GmbH
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