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DerrBeginnndessEinflussessvonnB öhmenninnSchlesienn. 100
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BreslauuaussBeispielleinerrschlesischennStadtt. 155
L ändlicheSiedlungen 166
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Literaturverzeichniss 200
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Herzog Wladyslaw II. von Schlesien war Mitte des 12. Jahrhunderts im Streit mit seinen jüngeren Bruder geraten. Daher flüchtete er in das Heilige Römische Reich und versuchte Kaiser Konrad III., welcher sein Schwager war um Unterstützung zu bieten. Kaiser Konrad III. und auch danach Kaiser Friedrich I. zogen gegen den polnischen Herzog Boleslav IV. in den Krieg. Boleslav IV. gab Wladyslaw II. wieder das Herzogtum Schlesien zurück. Jedoch ließ der polnische Herzog sich damit einwenig zeit und übergab es erst 1163 an die Söhne von Wladyslaw II. Zuvor wurde ihm mit weiteren Kriegerischen Auseinandersetzungen gedroht, die er jedoch nicht eingehen wollte.
Schlesien wurde unter Wladyslaws Söhnen aufgeteilt. Der Älteste Boleslav I. (der Lange) († 1201) bekam Mittel- und Niederschlesien als das sogenannte Herzogtum Schlesien (ducatus silesiae) mit der Hauptstadt Breslau (Wroclaw). Der zweitälteste Sohn Miesko IV. Kreuzbein
(† 1211) erhielt Gebiete Ratibor (Raciborz) und Teschen (Cieszyn) und Konrad († um 1180/90) wurde Herzog von Goglau (Glogow).
Im Jahre 1201 wurden um Oppeln die Gebiete erweitert und zum Herzogtum Oppeln (ducatus opoliensis) vereinigt. Mit diesem Herzogtum entstand die Oppelner Linie der Piasten. Nachdem Tode des polnischen Herzogs (Se-niorherzog) Mieskos III. zerfiel das Piastereich in einzelne feudale Fürstentümer. Mit der eigentlichen Unabhängigkeit von Polen 1202, konnten die Herzogtümer Schlesien und Oppeln eine neuen Wirtschaftlichen und Soziale Richtung einschlagen. Seit Beginn des 13.Jahrhunderts begann die deutsche Besiedlung. Es wurden über hundert Städte und zirka 1200 Dörfer und auch viele Hospitäler gegründet. Viele der polnischen Siedlungsgebiete übernahmen oder wurden rechtlich und sozial an deutsche Siedlungen angepasst. Die Idee deutsche ins Land zu holen ging von Heinrich I. von Schlesien, von Breslau (1221-1238) und seiner Frau Hedwig von Andechs-Meranien aus. Die meisten Siedler stammten aus dem
mittelfränikischen Sprachraum wie Mainz, aus Hessen und Thüringen.
Des Weiteren versuchte er auch noch Oppeln, Klein-und Großpolen seinem Machtbereich anzuschließen. Er kam in Großpolen bis zur Warthe und herrschte ab 1229/30 auch über Oberschlesien weil Kasimirs Söhne noch minderjährig waren. Im Westen entriss er dem Magdeburger Bischof die Burg und das Land (Gebiet) Lebus. Das Vorhaben scheiterte mit dem Tod seines Sohnes Heinrich II. gegen die Mongolen 1241.
Hedwig galt und gilt als Patronin von Schlesien und dies bei der deutsch- und polnischsprachigen Bevölkerung. Sie stammte aus einen bayrischen Adelsgeschlecht der Grafen von Andechs (südlich von München) und den Herzögen von Meranien (Istrien). Hedwig hatte eine rege Verwandtschaft. Ihre Schwestern aber waren Königinnen von Frankreich und Ungarn. Nachdem Tode Hedwigs wurde sie religiös Verehrt. Sie wurde zur Heiligen und selbst Kaiser Karl IV. interessierte sich für die Reliquien. Erst ab dem 15. Jahrhundert wurde Hedwig nicht mehr nur im dynastischen und klösterlichen Milieu verehrt, sondern auch im schlesischen Bürgertum.
Die Mongolen, die 1240 die Russen besiegten, zogen gegen Ungarn. Der folgende Feldzug gegen Polen sollte durch eine Nordflanke gesichert werden. Über Auschwitz, Ratibor und Breslau zogen die Mongolen ehe sie bei Wahlstatt (Legnickie Pole) in der Nähe von Liegnitz auf ein großes Heer unter Herzog Heinrichs II. von Schlesien trafen. Das Heer bestand aus Groß- und Kleinpolnischen Truppen, sowie aus Oberschlesier. Die Schlacht endete für die polnischen und schlesischen Kämpfer in einer Katastrophe. Unter den Gefallen war auch der schlesische Herzog Heinrich II. Nun war der Versuch der Vormachtstellung Schlesien dahingeschieden.
„[…] Dem Flusse entlang rückten die Tataren auf Breslau vor, wo die jüngst gegründete deutsche Siedlung zerstört wurde, und trafen auf der Wahlstatt bei Liegnitz am 9. April 1241 auf die Blüte der deutschen Ritterschaft des Landes und auf einige weitere Hilfs-
kräfte unter dem Befehl des Herzogs Heinrich II., des Frommen von Schlesien (1238-1241). Nach heldenhaftem Widerstande wurde dessen Streitmacht nieder-geworfen, der Herzog selbst fiel. […]“ 1
Auf dem Schlachtfeld ließen die Mutter Anna von Böhmen und Heinrichs Frau Hedwig eine Propstei (Kirche) errichten und übergaben sie den Benediktinern (Kloster Opatowitz bei Königgrätz). Als Gotthart Brandis die Mongolen zurückschlug zogen sie nach Mähren ab und die Allianz zerfiel. Ratibor (Raciborz), Troppau in Mähren wurde sofort eingenommen darauf folgte Prerau, Littau, Wischau und die Verwüstung der Hanna Ebene. Die Söhne hatten 1248/51 begonnen das Herzogtum in kleinere Herzogtümer zu teilen. Es entstanden das Herzogtum Liegnitz (Legnica), Glogau (Gáogow) und Breslau (Wrocáaw). Die nächste Generation teilte es dann weiter auf in Liegnitz wurde zweigeteilt in Löwenberg und Jauer, Glogau in Sagan und Steinau. Die dritte Gene-
1 Spuler, Bertold: Die Außenpolitik der Goldenen Horde; in: Jahrbücher der Geschichte Osteuropas 5 (Breslau 1940) 1-75
ration spaltete Brieg (Brzeg) von Breslau ab, Schweidnitz (Swidnica) und Münsterberg von Löwenberg, Jauer und Oels (Olesnica) von Glogau. Im Jahre 1281 begann die Teilung in kleinere Gebiete auch für Oberschlesien. Es entstanden die Herzogtümer Oppeln, Cosel-Beuthen, Ratibor und Teschen. In der nächsten Generation wurde aus Oppeln zusätzlich Falkenberg und Groß Strehlitz, aus Cosel-Beuthen wurde Cosen, Beuthen und Tost, und von Teschen fiel Auschwitz ab.
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Die Breslauer Herzöge hatten dynastische Verbindungen zu den PPemysliden. Heinrich II. hatte eine Tochter des Ottokars geheiratet. Der Böhmische König Pemysl Ottokar II. (1253-1278) hatte 1270 die Vormundschaft über den jungen Heinrich IV. übernommen und somit eine Hegemonie zwischen Böhmen und Schlesien erreicht. Doch könnt er Ottokar diese Hegemonie zur Integrierung Schlesien in seinen Herrschaftsbereich nicht nutzten, da bei der Schlacht 1278 gegen Rudolf von Habsburg (1273-1291) bei Dürnkrut-Jegenspeigen verstarb bzw. nach einigen andren Meinungen auf der Flucht ermordet wurde. Nun war Rudolf der Erbe dieser Hegemonie ge-worden. Er war nun König des Reichs, Böhmischer König und Vormund für Heinrich IV. Als Heinrich IV. alt genug war versetzte er die anderen Herzöge in eine Lehensabhängigkeit wie es im Reich der Fall war. Heinrich erhielt gemäß dem pemyslidisch-
breslauischen Erbvertrag böhmisch Glatz (Káodzko) und sein Herzogtum wurde zirka 1280 in ein Lehensverhältnis zum Reich aufgenommen. Somit wurde der wichtigste Teil Schlesiens ins Reich eingegliedert. Ein Jahrzehnt später (ca. 1290) hätte der Pemyslide Wenzel II. Heinrichs testamentarischer Erbe werden können. Dann hätte Wenzel II. Breslau in Besitz nehmen können. Doch blieb Breslau im piastischen Nachlass und böhmisch Glatz fiel wieder zurück an Böhmen. Mit dem Aussterben der männlichen Linie der Pemysliden folgten die Luxemburger in Böhm nach. Die Pemysliden hatten begonnen in Schlesien eine kleine Vorherrschaft zu gestalten, doch sollte mit den Luxemburgern dies extremer werden.
Mit 1327 wurden die schlesischen Herzöge in der Mehrheit böhmische Fürsten, da sich die Piasten den Böhmischen König als Vasallen unterstellten. Unter ihnen waren die Herzöge von Teschen (Ciezyn), Falkenberg, Cosel-Beuthen, Auschwitz (Oswiecim), Ratibor (Raciborz), Oppeln (Opole) und Breslau (Wrocáaw). 1329 kamen
hinzu die Herzöge von Sagan (Zagan), Oels (Olesnica), Steinau und Liegnitz-Brieg. Dies kam durch die Ostpolitik Johanns von Böhmen (1310-1346) zustande. Johann war der Sohn von Kaiser Heinrich VII. und Vater von Kaiser Karl IV.
Johann konnte 1331 Glogau (Gáogow) annektieren und 1336 Münsterberg (Ziebice) lehensrechtlich erworben und 1342 wurde das Bistumsland Neiße-Ottmachau eingegliedert. Im Jahr 1333 haben die polnischen Könige im Vertrag von Visegrad und 1335 im Ausgleich von Trenþin die böhmische Oberherrschaft anerkannt. Der Vertrag von Trenþin wurde am 24. August 1335 zwischen Karl von Anjou (dem König von Ungarn) Johann von Luxemburg (König von Böhmen) und Kasimir dem Großen (König von Polen) beschlossen. Ratifizier wurde der Vertrag vom polnischen König Kasimir III. erst 1339 in Krakau (Krakow). Er nahm damit seine Ansprüche auf Schlesien zurück.
Im Jahre 1348 wurde Schlesien von König Karl IV. feierlich in die Länder der Böhmischen Krone aufgenommen.
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Das 13. Jahrhundert bildete im Bereich der städtischen Siedlung keine Einheit. Anfangs stand die fürstlichfiskalische Stadt im Vordergrund. Dies bedeutete, dass Bergbaustädte zum Abbau des Münzmetalls und Städte an der Grenze als militärische Abwehr dienten. Bald darauf wurde in die Stadt das vorstädtische Wirtschafts- und Politikzentrum eingegliedert und folgend von den Städtischen Bürgern selbst in die Hand genommen. Mit dieser Neuerung in der Stadt konnte daraufhin ein Städtenetzwerk im ganzen Land errichtet werden. Zur selben Zeit geschah dies bei den Nachbarn in Sachsen, Böhmen und Mähren.
Die ältesten Städte Schlesiens sind die Bergbaustädte Goldberg (1211) und Löwenberg (1217). Bis zum Mongoleneinfall 1241 wurden Neumarkt (Nowy Targ), Zobten (Sobotka) und Ohlau (Olawa), Jauer (Jawor), Striegau (Strzegom), Schweidnitz (Swidnica), Reichenbach, Münsterberg (Ziebice) und Neisse (Nysa) bis Steinau. Nach dem Mongolensturm 1241 entfaltete sich das Städ-
tewesen explosionsartig. Bis 1280 war entlang der polnischen Grenzwälder die Städte fertig errichtet worden (Trachenberg, Trebnitz [Trzebnica], Schawoine [Zawonia], Oels, Bernstadt, Namslau, Konstadt und Kreuzburg [Kluczbork]). Im alten Herzogtum Breslau gab es im 13. Jahrhundert 88 Städte, in Oppeln nur 46. Im Durchschnitt kam man auf 343 km² und ein Dorf lag meist 12 km entfernt. Im 14. Jahrhundert folgten weitere Städte - dreizehn in Niederschlesien und sechs in Oberschlesien. Von den 134 schlesischen Städten (bis 1300) waren rund 107 landesherrlich. Neun weitere sind vom Breslauer Bischof, zwölf von Klöstern und Ritterorden und sechs von Adeligen.
Im späten 12. Jahrhundert gab es außerhalb der Dominsel nur zwei Klöster, zwei Kirchen und einen Markt. Ab 1150 gab es in der Stadt neben den einheimischen Handwerkern auch wallonische Weber. Seit etwa 1200 gibt es auch einen Wohnbereich für deutsche Kaufleute. Ein Jahr nach dem Mongolensturm von 1241 wurde die Stadt nach dem Brand wieder aufgebaut - man spricht von der zweiten Stadtgründung (vor dem 10.März 1242). Die Stadt bildete sich nun rund um den Rynek (Marktplatz / Rathausplatz).
Nachdem Magdeburger Stadtrecht stand anfangs ein Erbvogt mit elf Schöffen vor. Danach folgte ein Rat, der bestand zu meist nur aus acht Personen. Der Rat verdrängte langsam die Schöffen. Die Schöffen wurden zu gerichtlichen Organen während der Rat das politische Organ wurde. Bevor sich die Neustadt, die als unabhängige Einheit 1263 gegründet wurde, 1327 an die Altstadt anschloss, kauft diese noch die Erbvogtei. Schon um
1200 bestand eine jüdische Siedlung und vor 1350 gab es auch welche in Brieg, Schweidnitz, Glogau und Liegnitz. Erst gegen Ende des 13. Jahrhunderts gab es sie auch in anderen Teilen Schlesiens.
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Die deutsche Besiedlung beginnt im 12. / 13. Jahrhundert. Genau kann man diese nicht datieren. Jedoch kann man 1202 deutsche Bauern auf dem Leubuser Grund nachweisen. Während die deutschen Bauern und Siedler Freiheiten genossen, lebten die slawischen einheimischen Bauern noch immer unfrei, waren an die Scholle gebunden und mussten befohlene Dienstleistungen für ihre Herren unter schlimmen Umständen verrichten. Das „deutsche Recht“ (ius teutonicum) wird zum ersten Mal in Schlesien 1221 erwähnt. Das Obereigentum der Grundherren blieb in dessen Hand, aber es gab keine Belastung für Personen, Familie und Gesinde. Dies bedeutet kein Frondienst oder sonstige verwandte Leistungen. Die Bauern und andere Personen mussten eine Art
Besteuerungen (Erbzinsleihe) zu leisten. So konnte der Bauer seinen Hof vererben, verkaufen oder gekauft werden. Damit blieb das Eigentumsverhältnis blieb somit bei den Bauern und sie wurde auch wirtschaftlich belohnt. Mitte des 13. Jahrhundert wurde das deutsche Recht auch auf die einheimischen Bauern ausgedehnt. Die slawischen Hufen und Dörfer waren wesentlich kleiner als die deutschen. Vor der Einführung des deutschen Rechts für die slawischen Bauern, wanderten sie mit Dorf und Weiler. Dies hieß sie waren nicht ortsfest. Mit der neuen wirtschaftlichen Veränderung entstanden ortsfeste und große Siedlungen.
Im Troppauer Land (späteres österreichisch Schlesien) waren zwischen 1200 und 1320 anfangs nur neun Prozent des Gebietes besiedelt, jedoch am Ende zu neunzig Prozent. Um 1200 bestand auf 836 Quadratkilometer (18 Prozent des Gebietes) 190 meist sehr kleine Ansiedelungen. Um 1240 wurden weitere 19 Prozent erschlossen. In der zweiten „modernen“ Phase 43 Prozent und in der letzten Phase um 1320 waren es 90 Prozent. Hiermit lässt sich der rasante Anstieg an der Bevölkerung aufzeigen.
KircheeunddKulturr
Die Kirche Schlesiens war zuerst Teil der polnischnationalen (piastischen) Kirche. Diese war eine Art Vereinigung von Interessen an diversen Besitzverhältnissen. Diese polnische Kirche wehrte sich stark gegen Reformen. Diese herzögliche Kirche hatte mit Verspätung den gesamtkirchlichen Weg Europas eingeschlagen. Sie lag wie verschieden andren Bereichen zweijahrhunderte zurück. Schließlich und endlich wurde die polnische Kirche langsam in die päpstliche Gesamtkirche integriert. Am Beispiel von Breslau (Wocáaw): Im 13. und 14. Jahrhundert waren die „Hirten“ in der Regel Schlesier, die dem höheren Adel entstammen. Die meisten Familien waren miteinander in irgendeiner Weise verwandt. Andere Angehörige wurden in die verschiedenen Kirchenämter gebracht, vor allem im Domkapitel. Laut Conrads Meinung waren aus sozialen und politischen Gründen die meisten Bischöfe altpiastisch orientiert. Sie lehnten die Piastenzweige welche unter den Einfluss Böhmens gerieten ab oder waren gegen die Piasten-
fürsten, die mit Böhmen paktierten. Diese Haltung diente auch dazu die Gleichstellung mit den Herzögen zu erlangen. Der Gnesener Metropolit war in diesem Bereich beträchtlich.
Die Hinwendung zur päpstlichen Gesamtkirche kam durch die Fortschritte in der Kirchenorganisation und durch Fachstudien (Kirchenrecht) in Italien zustande. Von Bischof Thomas I. (1232 - 1268) einer von zweien von denen man erfährt, dass diese Doktorentitel haben. Der erste war der in Krakau geborene, aber im Breslau begrabe Domherr Jakob.
Zwischen Papst und der piastischen Kirche kam es auf Grund des Peterspfennig zum Streit. Dieser ging aber durch einen Kompromiss zugunsten des Papstes aus. Man zahlte anstatt des Peterspfennigs eine Kopfsteuer (für jeden Bewohner ein Pfennig). Mit der Integrierung Schlesiens in Böhmen und somit ins Reich verlor die Kopfsteuer ihre außenpolitische Dimension.
Literaturverzeichniss
NorberttConradss(Hg.),DeutscheeGeschichteeimmOstennn Europas..Schlesien,,Berlinn1994..
JoachimmBahlkee(Hg.),,SchlesiennundddieeSchlesier,,Münn chenn1996..
WinfrieddIrgang/WernerrBein/HelmuttNeubach,::Schlee sien..Geschichte,,KulturrunddWirtschaft,,Köln,,1995..
Arbeit zitieren:
Mag. phil. René Schreiber, 2008, Schlesien im Mittelalter: Das selbständige Schlesien 1202 - 1327/39, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Die Politik Ottos des Großen gegenüber den Slawen
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 21 Seiten
Der Slawenaufstand von 983 (982) und seine Gründe
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 18 Seiten
Der Prozeß der Neustammbildung im Ordensland (Ost-)Preußen
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Seminararbeit, 27 Seiten
René Schreiber's Text Schlesien im Mittelalter: Das selbständige Schlesien 1202 - 1327/39 ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
René Schreiber hat den Text Schlesien im Mittelalter: Das selbständige Schlesien 1202 - 1327/39 veröffentlicht
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