1. Einleitung
Es sind Schlagwörter wie Personalisierung, Dramatisierung und Emotionalisierung die seit dem Ende der 1980er Jahre das Geschichtsfernsehen dominieren. 1 Der Anpassungsdruck, der durch das Aufkommen privater Sender auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ausgeübt wurde, führte zu einem Wandel, weg von den Erklärdokumentationen für fachlich interessierte Minderheiten, hin zu massentauglichen Formaten. 2 Quellen, Experten und eine eher anti-chronologische Ablaufstruktur gerieten zunehmend aus dem Blickfeld der Produzenten. 3 Im Mittelpunkt stand jetzt nicht mehr die Analyse, sondern vielmehr die Vermittlung von Geschichte, d. h. eine zugespitzte und begrenzte Stoffmenge, die in einem populären Stil, anschaulich und persönlich, erzählt wurde. 4
Die Ausrichtung der Fernsehmacher auf eine eher unterhaltende Präsentation von Geschichte hat neue Gattungen der historischen Darstellung hervorgebracht. Sie heißen „Infotainment“, „faction“, „historische Metafiktionen“ oder aber „Dokudrama“ und heben, so der Historiker und Literaturwissenschaftler Hayden White, die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion auf. 5
White sieht noch einen weiteren Anlass für die Entstehung solcher Hybride. In seinem Aufsatz Das Ereignis der Moderne (1996) stellt er fest, dass im 20. Jahrhundert das Verhältnis zwischen dem historischem Ereignis und seiner Darstellung neu konstruiert wurde. Die abnorme Beschaffenheit der Ereignisse der Moderne und technische Erneuerungen sind die Gründe für eine noch nie da gewesene Form der Historiographie. Mit den Ursachen und Eigenschaften dieser neuen Präsentation von Geschichte wird sich der erste Teil der Hausarbeit auseinandersetzen.
Während es bei White hauptsächlich um die Narrativierung des neuen Ereignisses geht, einem sehr wichtigen Punkt, sollen, exemplarisch an Heinrich Breloers und Horst Königsteins Doku-Drama Speer und Er - Hitlers Architekt und Rüstungsminister (2005), weitere Merkmale (z. B. szenische Rekonstruktion) dieser hybriden Form ausgemacht und analysiert werden. Es soll geklärt werden, wie und zu welchem Zweck diese Elemente eingesetzt werden. Hierbei wird die Frage nach ihrer Authentizität immer eine Rolle spielen, um anschließend genauer erklären zu können, wie die neue Geschichtsschreibung zu den eingangs genannten Eigenschaften gelangen konnte.
Abschließend werden die verschiedenen Elemente noch einmal zusammengeführt, um die verfälschenden, aber auch die positiven Seiten zu betonen, die diese neue Darstellungsform hervorgebracht hat. Wobei Speer und Er eine ganz spezielle Rolle zukommt. Auf dieser Basis sollen schließlich die ausschlaggebenden Unterschiede zur traditionellen Geschichtsschreibung und die Chancen der audio-visuellen Historiographie aufgezeigt werden.
1 Vgl. Wirtz, Rainer: Alles authentisch: so war's. Geschichte im Fernsehen oder TV-History. In: Alles authentisch? Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Hg. v. Thomas Fischer/Rainer Wirtz. Konstanz: UVK 2008. S. 10.
2 Vgl. Fischer, Thomas: Ereignis und Erlebnis. Entstehung und Merkmale des zeitgenössischen dokumentarischen Geschichtsfernsehens. In: History Goes Pop. Zur Repräsentation von Geschichte in populären Medien und Genres. Hg. v. Barbara Korte/Sylvia Paletschek. Bielefeld: transcript Verlag 2009. S. 192f.
3 Vgl. Fischer, Thomas: Erinnern und Erzählen. Zeitzeugen im Geschichts-TV. In: Alles authentisch? Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Hg. v. Thomas Fischer/Rainer Wirtz. Konstanz: UVK 2008. S. 10.
4 Vgl. Fischer, Thomas: Ereignis und Erlebnis. S. 195.
5 Vgl. White, Hayden: Das Ereignis der Moderne. In: Die Gegenwart der Vergangenheit: Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Hg. v. Eva Hohenberger/Judith Keilbach. Berlin: Vorwerk 8 2003. S. 194f.
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2. Das Ereignis der Moderne und seine mediale Präsenz
In Deutschland wird, neben der westdeutschen Nachkriegszeit und der DDR, vor allem der Komplex „Drittes Reich“ im historischen Ereignisfernsehen thematisiert. Dies liegt zum einen daran, dass die Anzahl der Zeitzeugen, als noch Lebende Quelle der Geschichte und Träger von Authentizität, stetig abnimmt. 6 Zum anderen ist die NS-Zeit Teil des kollektiven Gedächtnisses und Geschichtsfernsehen kann kritische Erinnerungsarbeit leisten, indem es NS-Verbrechen, wie den Holocaust, als einen unwiderruflichen „Bruch der modernen Zivilisation markiert und als Symbol ihrer permanenten Gefährdung erinnert“. 7 Doch, ist die NS-Zeit überhaupt adäquat erinnerbar? Laut Hayden White gehört das „Dritte Reich“, ebenso wie die Weltwirtschaftskrise oder die Verschmutzung der Biosphäre durch nukleare Explosionen, zu jenen „holocaustartigen“ Ereignissen des 20. Jahrhunderts, die trotz der Fülle an Archivmaterial und Zeitzeugen, nicht angemessen wiedergegeben werden können. 8 Er untermauert seine Theorie mit zwei Argumenten:
[...]erstens ist die Zahl der identifizierbaren Details jedes einzelnen Ereignisses potentiell unendlich; und zweitens ist der ,Kontextʻ jedes einzelnen Ereignisses unendlich groß oder zumindest nicht objektiv zu bestimmen. 9
Es ist also gerade die große Bandbreite an Informationen und Material, die das moderne Ereignis, sowohl in seiner realen Dimension als auch in seiner medialen Präsenz, unüberschaubar werden lässt. Die Vollständigkeit und Unabgeschlossenheit dieser Ereignisse erschwert ihre Umsetzung in eine einzige ,objektiveʻ Geschichte. Es kann nicht mehr die Geschichte erzählt werden, sondern eine ganze Flut „möglicher Geschichten“. Und damit kommen wir zum springenden Punkt, zum Problem der Narrativierung des Ereignisses. 10 Laut White wird der Erzählung die Funktion eines natürlichen und neutralen Trägers historischer Fakten beigemessen, während historische Ereignisse als eine Sammlung realer oder erlebter Geschichten angesehen werden, die sofort als solche erkennbar sind. Diese Einschätzung des Verhältnisses von historischer Erzählung und historischer Realität ist jedoch verfehlt. Einerseits ist die Erzählung lediglich eine sprachliche Größe und damit der Ordnung des Diskurses zugehörig. 11 Andererseits präsentieren sich Ereignisse nicht in Form von Geschichten, 12 sie haben weder Anfang, Mitte, noch Ende und sind plotlos. 13
Hinzu kommt, dass die modernen Geschehnisse nicht nur plot- sondern auch subjektlos sind. Es gibt keine Agenten mehr, die das Ereignis in seiner Ganzheit, seinen Ursachen, Auswirkungen und seiner Bedeutung
6 Vgl. Wirtz, Rainer: Alles authentisch: so war's. S. 28.
7 Frei, Norbert: Die Zukunft der Erinnerung, Geschichtswissenschaft, Gedenkstätten, Medien. In: Verbrechen erinnern. Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und Völkermord. Hg. v. Volkhard Knigge/Anett Schweitzer. München: Beck 2002. S. 376.
8 Vgl. White, Hayden: Das Ereignis der Moderne. S. 197ff.
9 Ebd. S. 200.
10 Vgl. ebd. S. 201f.
11 Vgl. White, Hayden: Historische Modellierung (emplotment) und das Problem der Wahrheit. In: Auf der Suche nach der verlorenen Wahrheit. Zum Grundlagenstreit in der Geschichtswissenschaft. Hg. v. Rainer Maria Kiesow/Dieter Simon. Frankfurt/Main: Campus Verlag 2000. S. 143.
12 Vgl. White, Hayden: Die Bedeutung von Narrativität in der Darstellung der Wirklichkeit. In: Die Bedeutung der Form. Erzählstrukturen in der Geschichtsschreibung. Hg. v. Hayden White. Frankfurt/Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag 1990. S. 14.
13 Vgl. White, Hayden: Das Ereignis der Moderne. S. 194.
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eindeutig definieren können. 14
Die Auflösung von Ereignis, Plot und Subjekt führt in der Moderne zu einer neuen Form der Geschichtsschreibung. Da der Modernismus die Realität des Ereignisses ablehnt, wird eine der wichtigsten Voraussetzungen für den traditionellen Realismus untergraben: den Gegensatz von „Fakt“ und „Fiktion“. Hierdurch und durch die Entwicklung neuer Technologien (audio-visuelles Material und Darstellungsformen), wird die Entstehung neuer Gattungen, wie z. B. der des Doku-Dramas, ermöglicht. 15 Diese visuellen Hybride setzen die geschichtlichen Ereignisse, entgegen der zuvor genannt Contra-Argumente, narrativ um, indem sie „Handlung und Spannung, Chronologie und Kausalität“ 16 konstruieren. Von der Erzählung, als narrative Darstellung der Wirklichkeit, geht eine große Anziehungskraft, aber auch eine große Gefahr aus, denn sie kann als jenes Instrument der Auflösung von „Realem“ und „Imaginärem“ betrachtet werden. 17
White erklärt die Affinität zur Narrativität in der Repräsentation realer Ereignisse mit dem Mangel an Kohärenz und Geschlossenheit in unserem Leben, das eher als eine Folge von Momenten zu verstehen ist. 18 Bedenklich ist es aber Ereignisse, wie den Holocaust, die sich „jeder Sprache“ und „jedes Mediums“ 19 entziehen, zum Inhalt einer Geschichte zu machen, 20 indem man ihnen künstlich die Maske der Erzählung überstülpt, um über die Form Wissen und Sinn zu generieren. 21
Die Hybride thematisieren die bereits erwähnten „möglichen Geschichten“, indem sie eine bestimmte Perspektive auf die Geschehnisse werfen. Aufgrund der Abstriche, die zugunsten einer „runden“ Erzählung gemacht werden müssen, 22 gelingt es nicht das Ereignis in seiner Gesamtheit zu repräsentieren, wodurch sowohl die Ereignisse selbst als auch ihre Charaktere fiktionalisiert werden. 23 Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Aufkommen „holocaustartiger“ Ereignisse und technischer Innovationen zu einer neuen Form der Historiographie geführt haben, in der „Fakt“ und „Fiktion“ vermischt werden. Das Ausmaß dieser Vermischung sowie ihre Auswirkungen auf die Authentizität des Gezeigten, soll im Verlauf der Arbeit genauer untersucht und begründet werden.
3. Das Doku-Drama: Speer und Er
Speer und Er, das vierteilige Doku-Drama von Heinrich Breleor (Autor und Regisseur) und Horst Königstein (Autor und Redakteur beim NDR), wurde am 9., 11. und 12. Mai 2005, kurz nach dem 60. Jahrestag des Kriegsendes, in der ARD ausgestrahlt. 24
14 Vgl. ebd. S. 198f.
15 Vgl. ebd. S. 194f.
16 Fischer, Thomas: Erinnern und Erzählen. S. 39f.
17 Vgl. White, Hayden: Die Bedeutung von Narrativität in der Darstellung der Wirklichkeit. S. 14.
18 Vgl. White, Hayden: Das Ereignis der Moderne. S. 203f.
19 Ebd. S. 208.
20 Vgl. ebd. S. 210.
21 Vgl. White, Hayden: Die Bedeutung von Narrativität in der Darstellung der Wirklichkeit. S. 34.
22 Vgl ebd. S. 21.
23 Vgl. White, Hayden: Das Ereignis der Moderne. S. 195.
24 Vgl. Ebbrecht, Tobias: Docudramatizing history on TV. German and British docudrama and historical event television in the memorial year 2005. In: European Journal of Cultural Studies. 10 (1). S. 43.
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3.1. Inhalt
Die ersten drei Teile Germania - Der Wahn, Nürnberg - Der Prozess und Spandau - Die Strafe erzählen die Lebensgeschichte des Generalbauinspektors und Rüstungsministers Albert Speer von der ersten Begegnung mit Hitler bis zu seiner Verurteilung und Inhaftierung im Kriegsverbrechergefängnis Spandau. Der vierte Teil Nachspiel - Die Täuschung knüpft dort an, wo der Dreiteiler aufhört: bei der Haftentlassung Speers. 25 Im Gegensatz zu den ersten drei Teilen, die dem Genre des Doku-Dramas angehören, besitzt der letzte Teil eher den Charakter einer Dokumentation. 26 Die Analyse von Speer und Er wird sich aber vorwiegend mit den Elementen des Doku-Dramas beschäftigen, weshalb die Dokumentation kaum relevant sein wird, obwohl auch sie hybride Elemente besitzt und der neuen Form von Historiographie zugehörig ist.
3.2. Form
Speer und Er besitzt einen linear-narrativen Plot, der mit dem Nürnberger Prozess beginnt und mit Speers Entlassung endet. 27 Die Handlung unterliegt der klassischen Drei-Akt-Struktur: In einer Exposition wird ein personaler Zugang zum Film hergestellt, indem der Protagonisten Speer, seine Kriegsverbrechen und hierdurch das Thema des Films vorgestellt werden. 28 Der Protagonist verfolgt ein Ziel (ein möglichst mildes Urteil), das er am Ende, trotz vieler Hindernisse, erreicht (er entgeht dem Tod).
Ferner wird in Speer und Er mit einem umgekehrten Spannungsablauf gearbeitet, denn Speers Anklageschrift und seine Zelle in Nürnberg suggerieren, dass er bereits gescheitert ist. Hier ist die Frage nicht mehr „Wird er sein Ziel erreichen?“, sondern „Warum hat er sein Ziel nicht erreicht?“. Die Antwort erfolgt in Form von Flashbacks, die uns als Speers Erinnerung präsentiert werden 29 und den Aufstieg und Fall des NS-Architekten wiedergegeben. Die Rückblenden unterbrechen zwar die lineare Haupthandlung, bleiben in sich jedoch chronologisch aufgebaut. 30
Sowohl die Flashbacks als auch das Gerüst der Erzählung setzten sich aus Archivmaterial und Nachinszenierungen zusammen, die durch Zeitzeugen-Interviews unterbrochen werden. 31 Obwohl die dokumentarischen und die fiktionalen Elemente voneinander zu unterscheiden sind, ist ihre Verknüpfung, typisch für Breloer und Königstein, sehr eng. 32 Die Formen der Verknüpfungen von „Fakt“ und „Fiktion“ sind vielfältig. Sie erfolgen beispielsweise durch die Fortsetzung einer Archivszene durch eine
25 Rainer Zimmer/Torsten Fischer (2005): Die Inhaltsangaben. URL: http://www.wdr.de/tv/speer_und_er/00UebersichtInhaltsangaben.phtml (26.09.2009).
26 Vgl. Ebbrecht, Tobias: Docudramatizing history on TV. S. 45.
27 Vgl. ebd. S. 43.
28 Vgl. Germania - Der Wahn: 0:01.
29 Vgl. ebd. 8:00.
30 Vgl. Neumann, Kim: Filmdramaturgie in Fiktion, Dokumentation und Dokudrama. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller 2008. S. 85f.
31 Vgl. Ebbrecht, Tobias: Docudramatizing history on TV. S. 43.
32 Vgl. Neumann, Kim: Filmdramaturgie in Fiktion, Dokumentation und Dokudrama. S. 73.
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nachgestellte Szene 33 oder umgekehrt, 34 durch Originaltonaufnahmen, 35 durch Voice-Overs, 36 durch Fotos, 37 durch schriftliche Dokumente, 38 durch Gegenschnitte 39 oder durch das Medium selbst, d. h. die Kamera 40 oder das Kino. 41
Die Verknüpfung setzt die Elemente „in einen sich gegenseitig ergänzenden und reflektierenden Zusammenhang“. 42 Durch die beinah nahtlose Verbindung der Bildtypen in einem „selbstreferentiell-autolegitimatorischen Zirkel“ 43 entsteht eine „gesamte fließende Erzählung“. 44
3.2.1. Bausteine
Die bereits genannten Bausteine (szenische Rekonstruktionen, Archivmaterial, Flashbacks und Zeitzeugen) des Doku-Dramas werden durch drei weitere Komponenten ergänzt: Narrativierung, Personalisierung und Emotionalisierung.
3.2.1.1. Szenische Rekonstruktion
In Speer und Er sind zwei Arten von fiktionalen Szenen auszumachen. Einerseits zeigen und erzählen sie noch nie Gesehenes und andererseits betreiben sie sogenanntes „Re-Enactment“, indem sie als Kopien bekannter historischer Bilder nachinszeniert werden.
3.2.1.1.1. Narrativierung
Die szenischen Elemente des Doku-Dramas dienen dazu jene Geschehnisse zu erzählen, über die keine dokumentarischen Bilder existieren. 45 Mit Hilfe der Nachinszenierungen werden meist ganze Handlungsabläufe erzählt, wodurch dem Film eine Kohärenz und Geschlossenheit verliehen wird, die die Archivaufnahmen nicht hergegeben hätten. Durch das Verfahren der „dokumentarischen Imagination“ 46 werden die Nachinszenierungen unterschiedlich intensiv an die Archivbilder angepasst, so dass ein homogenes Material entsteht. Diese Homogenisierung führt, wie in Speer und Er, zu einer Verspielfilmung, sowohl in ästhetischer als auch in dramaturgischer Hinsicht. 47
Über die Gestaltung des Spielortes, über die Kostüme und über die Schauspieler ermöglichen die Spielfilmszenen
33 Vgl. Germania - Der Wahn: 43:00.
34 Vgl. ebd. 42:00.
35 Vgl. ebd. 21:23.
36 Vgl. ebd. 8:55, 11:15, 15:19.
37 Vgl. ebd. 45:56.
38 Vgl. Nürnberg - Der Prozess: 29:15.
39 Vgl. ebd. 23:50.
40 Vgl. Germania - Der Wahn: 35:38.
41 Vgl. ebd. 1:11:30.
42 Steinle, Matthias: Geschichte im Film. S. 150.
43 Ebd. S. 150.
44 Neumann, Kim: Filmdramaturgie in Fiktion, Dokumentation und Dokudrama. S. 78.
45 Vgl. Wolf, Fritz: Fiktionalisierung des Dokumentarischen. Der Trend zu Docutainment und Serialisierung. In: Dokumentarfilm im Umbruch. Kino-Fernsehen-Neue Medien. Hg. v. Peter Zimmermann/Kay Hoffmann. Band 19. Konstanz: UVG-Verl.-Ges. 2006. S. 128.
46 Vgl. Neumann, Kim: Filmdramaturgie in Fiktion, Dokumentation und Dokudrama. S. 77.
47 Vgl. Wolf, Fritz: Fiktionalisierung des Dokumentarischen. S. 129.
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Christine Stöckel, 2009, Zwischen Fakt und Fiktion, München, GRIN Verlag GmbH
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