Otto-Friedrich-Universität Bamberg WS 2001/02
Lehrstuhl für Historische Hilfswissenschaften
Hauptseminar: Staufer - Anjou - Aragonesen. Konflikte im Mittelmeerraum. Student: Michael Mößlein
Hausarbeit zum Thema:
Peter III. von Aragon und die Rolle der Sizilianischen Vesper
in seiner Mittelmeerpolitik
Michael Mößlein
Studiengang: Geschichte - Germanistik (M.A.) Semesterzahl: 05
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Inhalt
Seite :
Einleitung 3
I. Aragon und Anjou - zwei rivalisierende Mittelmeeranrainer mit einem
Ziel : Die Macht über Sizilien 4
1. Karl von Anjou als Verbündeter des Papstes gegen Manfred von Sizilien 4
2. Peters III. von Aragon Mittelmeerpolitik vor 1282 5
II. Die Sizilianische Vesper 6
1. Karls von Anjou Sizilienpolitik - Grundlage einer sizilianischen Verschwörung? 7
2. Die Ereignisse während der Sizilianischen Vesper 10
3. Die politische Rolle Peters III. von Aragon vor und während der Sizilianischen
Vesper: Aktion oder Reaktion? 12
a) Aspekte für eine planmäßige Vorbereitung der Vesper durch Peter 12
aa) Peters Italien- und Sizilienpolitik im Vorfeld der Vesper 12
ab) Peters Familiaren-Politik 17
ac) Der Kreuzzug gegen Nordafrika 19
ad) Die Rolle Byzanz’ 21
ae) Die Rolle Johanns von Procida 22
b) Die Reaktion Peters auf den sizilianischen Aufstand 22
ba) Peter als überraschter „Befreier“ Siziliens 23
bb) Peters Landung auf Sizilien und die Festigung seiner Position 25
III. Peters Sizilienpolitik nach dem Jahr 1282 26
1. Der Wiederaufbau und die Neuorganisation der sizilianischen Verwaltung 26
2. Das Erbe Sizilien im Hause Aragon 28
Zusammenfassung 32
Quellenverzeichnis 34
Literaturverzeichnis 35
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Einleitung
Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Peter III. von Aragon und die Rolle der Sizilianischen Vesper in seiner Mittelmeerpolitik“. Schon beim ersten Ordnen meiner erarbeiteten Unterlagen musste ich feststellen, dass ein Grundproblem der Arbeit darin bestehen wird, zeitlich parallele Ereignisse und komplexe Zusammenhänge in einer Form zu präsentieren, die gleichzeitig den Ansprüchen einer klaren Gliederung und dem Wunsch des Lesers nach Kontinuität des Textinhalts entspricht. Ich hoffe, dass mir dies in der vorliegenden Form zufriedenstellend gelungen ist. So bemüht sich der erste Abschnitt in allgemein gehaltener Form die Expansionspolitik Peters III. von Aragon zu skizzieren und dabei insbesondere auch auf die Rivalität zwischen Aragon und Anjou hinzuweisen. Das Hauptaugenmerk der Arbeit ist auf den zweiten Abschnitt gerichtet, dessen Kapitel verschiedene Themenaspekte um das Ereignis der Sizilianischen Vesper beleuchten, wobei sowohl Grundlagen und Voraussetzungen des Aufstandes als auch - soweit nötig und im eng kalkulierten Rahmen der Arbeit möglichdie Ereignisse der Vesper selbst beschrieben werden, der Untersuchung der facettenreichen politischen Rolle Peters aber auch hier größter Raum zugestanden wird. Der letzte Abschnitt beleuchtet zentrale Aspekte in der Sizilienpolitik Peters und seiner Nachfolger nach dem Entscheidungsjahr 1282.
Insgesamt legt der Verfasser Wert darauf, unterschiedliche Standpunkte in der Forschungsliteratur zu bestimmten Themenbereichen an der jeweiligen Stelle herauszustellen. In manchen Fällen muss vom Leser jedoch verlangt werden, bestimmte Aspekte, deren ausführlichere Besprechung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, unter Einbezug der angegebenen Hinweise selbst vertiefend nachzulesen. Als grundlegende Literatur standen der Arbeit das gleichnamige Standardwerk über die Sizilianische Vesper von Steven Runciman zur Verfügung sowie Otto Cartellieris Monographie „Peter von Aragon und die sizilianische Vesper“ von 1904 zur Verfügung, die trotz ihres Alters bei dem in der modernen deutsch- und englischsprachigen Forschung wenig beachteten Themengebiet noch immer wertvolle Hinweise gibt. Auch Aufsätze von Eduard Sthamer, Andreas Kiesewetter, August Nitschke, Peter Knoch, Hans Schadek und nicht zuletzt Helene Wieruszowski bieten interessante Einblicke in den Gesamtkomplex des Themas „Sizilianische Vesper“ und stellen wiederholt Bezüge zur Rolle Peters von Aragon her.
In Ermangelung geeigneter, das heißt vor allem erreichbarer Werke gesammelter Belegquellen stützt sich die vorliegende Arbeit diesbezüglich in erster Linie auf die zeitgenössischen Berichte Bartholomäus’ de Neocastro sowie Saba Malaspinas. Auch die
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„Regesta Pontificum Romanorum“ und die „Regesta Imperii“ leisten zu Detailfragen gerne angenommene Hilfestellung.
I. Aragon und Anjou - zwei rivalisierende Mittelmeeranrainer mit einem Ziel: Die Macht über Sizilien
1. Karl von Anjou als Verbündeter des Papstes gegen Manfred von Sizilien
Zu Beginn dieser Arbeit erscheint es sinnvoll und notwendig zu sein, in einem ersten Abschnitt grundlegende Machtkonstellationen und Interessenkonflikte zwischen den beiden Mittelmeermächten Aragon und Anjou um Sizilien in knapper Form zu beleuchten. Die Grundlagen der Spannungen zwischen beiden Staaten sind sicherlich zu vielschichtig, als dass sie in der hier gebührenden Kürze in ihrer gesamten Komplexität dargestellt werden könnten. So spiegeln meine Ausführungen bewusst nur einen Teil der Problematik wider.
Ein wichtiges Datum für die spätere Verwicklung aragonischer und angiovinischer Interessen um den Besitz des Inselkönigreichs Sizilien ist der 29. August 1261. An diesem Tag wird der Patriarch von Jerusalem als Urban IV. zum neuen Papst gewählt. War diese Neuwahl angesichts des häufigen personellen Wechsels an der Spitze der römischen Kirche an sich nichts Außergewöhnliches, verdient es doch der besonderen Erwähnung, dass mit Urban IV. ein Franzose den heiligen Stuhl Petri besetzt, der für kommende Jahrzehnte eine enge Verbindung zwischen der französischen Krone und dem Papsttum einleitete. Die Aufmerksamkeit des neuen Papstes richtete sich bald gegen König Manfred von Sizilien, der sich in Italien eine ansehnliche Macht aufgebaut hatte und seit 1258 mit der Verheiratung seiner Tochter Konstanze mit dem Infanten Peter von Aragon, dem designierten Thronerben König Jakobs mit Unterstützung der aragonischen Kriegsflotte das Mittelmeer weitgehend beherrschte 1 .
Um seine Interessen gegen Manfred von Sizilien durchzusetzen, bediente sich Urban IV. der Hilfe Karls von Anjou, des Bruders König Ludwigs IX. von Frankreich. Statt seines zögernden Bruders auf dem französischen Thron war Karl bereit, 1263 der Übertragung der sizilianischen Krone auf ihn seitens des Papstes zuzustimmen und akzeptiertezumindest vorläufig - die damit verbundenen Bedingungen 2 .
1 Vgl. Runciman, 1959, S. 58 f.
2 Unter anderem musste Karl versichern, als König von Sizilien die Stellung des Apostolischen Bevollmächtigten in seinem Königreich aufzugeben, das heißt keinerlei Mitspracherechte bei kirchlichen Ernennungen oder in der kirchlichen Gerichtsbarkeit zu besitzen. Außerdem musste Karl auf sein Recht der Besteuerung der Geistlichkeit und auf Einkünfte aus unbesetzten Bistümern verzichten. Des Weiteren musste der sizilia- nische König versprechen, niemals nach dem Kaiserthron zu trachten sowie keinerlei Amt oder Stellung im
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Für Karl war dieser Vertrag mit Rom lediglich politisches Kalkül, um sich der Herrschaft über Sizilien zu bemächtigen. Diesem Verständnis des Traktats entsprach es auch, dass Karl noch im gleichen Jahr gegen die getroffenen Vereinbarungen verstieß, indem er die ihm angetragene Senatorenwürde in der kaiserlichen Hauptstadt Rom annahm 3 . Urban billigte dies widerwillig, da er auf Karls weitere Unterstützung angesichts der ausgreifenden Macht Manfreds angewiesen war 4 . Karl konnte schließlich durchsetzen, dass der bestehende Vertrag 1264 neu abgefasst wurde 5 . Ab Oktober 1265 zog Karl von Lyon aus zunächst nach Rom und schlug schließlich Manfreds Heer im Februar des folgenden Jahres zwischen Capua und Benevent, wobei auch König Manfred den Tod fand. Daraufhin lag Karl von Anjou das Königreich Sizilien offen 6 . Mit Beginn des Jahres 1282, in dem die Sizilianische Vesper und die ihr folgenden Ereignisse die Machtverhältnisse im Mittelmeerraum, ja in Europa verändern sollte, war Karl von Anjou der größte Machthaber des europäischen Kontinents 7 .
2. Peters III. von Aragon Mittelmeerpolitik vor 1282
Wenngleich wir erst zum Anfang des Jahres 1282 sichere Kunde davon haben, dass Peter von Aragon die Eroberung Siziliens beabsichtigte 8 , lässt sich in seinem Handeln seit seinem Regierungsantritt 1276 erkennen 9 . Um sich jedoch außenpolitischen Expansionsbestrebungen hingeben zu können, musste Peter zunächst die Position der Krone Aragons im Innern und nach außen (z.B. gegen die Überfälle der Mauren) sichern. Ein wichtiges Ziel war es für Peter, sich die Bundesgenossenschaft des benachbarten
kaiserlichen Italien oder in den Besitzungen der Kurie zu begleiten. Er hatte zudem für eine gute Regierung zu sorgen und durfte den Bewohnern Siziliens keine ungebührlich hohen Steuern auferlegen. Dem Papst musste Karl jederzeit 300 Ritter oder auch Schiffe stellen und einen jährlichen Tribut von 10.000 Unzen Gold entrichten. Im Gegenzug gewährte der Papst Karl von Anjou apostolischen Schutz, für drei Jahre einen Zehnten aus allen kirchlichen Einkünften Frankreichs, der Provence und des Königreichs Arles und verpflichtete sich, den Kreuzzug gegen Manfred zu predigen. Außerdem wollte der Papst niemals gestatten, dass ein Anwärter auf den Thron Siziliens zum Kaiser gewählt wird (vgl. Runciman, 1959, S. 74 - 76).
3 Vgl. Runciman, 1959, S. 83. In einem Eintrag in den „Regesta Imperii“ macht der Papst Karl die Auflage gemacht, dass er die Annahme des Senatorenamtes mit einem Treueid ihm gegenüber verbinden und bereit sein müsse, sein Amt auf Anfordern des heiligen Stuhls niederzulegen (vgl. Böhmer, 1892 - 94, S. 1451).
4 Vgl. Runciman, 1959, S. 84.
5 Dabei wurde unter anderem der von Karl jährlich zu leistende Tribut auf 8.000 Unzen gesenkt, die Erbfolge zu Gunsten seiner Nachfolger schriftlich festgelegt, die Lehnstreue gegenüber dem Papst gelockert und Bestimmungen aufgehoben, die Karl die Möglichkeit nehmen sollten, Ländereien in Nord- und Mittelitalien zu erwerben (vgl. Runciman, 1959, S. 85 - 87).
6 Vgl. Runciman 1959, S. 93 - 101.
7 Vgl. Runciman, 1959, S. S. 214. Auf die Sizilienpolitik Karls wird unter II, 1 näher eingegangen.
8 Auch hier sei auf die detaillierten Untersuchungen weiter unten (II, 3) verwiesen. An dieser Stelle beschränkt sich die Arbeit auf die Skizzierung des Aufbaus grundlegender politischer Machtkonstellationen im Königreich Aragon, die das spätere sizilianische Unternehmen Peters erst ermöglichten.
9 Vgl. Cartellieri, 1904, S. 32 f.
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Kastiliens zu sichern, um so kastilische Hilfsgelder zu erlangen und Einfälle aus Kastilien zur Unterstützung Frankreichs im Vorfeld zu vereiteln 10 .
So schaltete sich Peter in den Streit um die kastilische Thronfolge ein, nachdem der reguläre Thronfolger Ferdinand de la Cerda im Kampf gegen die Mauren gefallen war 11 . In das entstehende Machtvakuum griff Peter ein, indem er die kastilische Königin Violante, seine eigene Schwester, die gegen den Wunsch König Alfons X. von Kastilien Ferdinands unmündigen Sohn Alfons zum Thronerben bestimmen lassen wollte, zusammen mit den Prinzen in sein Reich entführen ließ und sich auf diese Weise kostbare Pfänder sicherte, um seinen westlichen Nachbarn zum Bunde gegen Frankreich zu zwingen 12 . Dem portugiesischen Königshaus, das die völlige Unabhängigkeit vom mächtigen Kastilien erstrebte 13 , näherte sich Peter an, als er dem König Diniz die Hand seiner Tochter Isabelle gewährte 14 . Der besonderen Rolle Byzanz’ in Peters Politik widmet sich die Arbeit unter II, 3 separat.
Während sich Peters Hauptaugenmerk auf das Knüpfen von Banden mit benachbarten Staaten richtete, schlug er im Innern Aragons einen Aufstand des katalanischen Adels nieder (1280) 15 , so dass Peter 1282 seinen Rücken weitgehend frei hatte, um aktive Expansionspolitik zu betreiben.
II. Die Sizilianische Vesper
Der breite Hauptteil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich im Folgenden mit dem Themenkomplex der so genannten Sizilianischen Vesper, wobei der Schwerpunkt der Untersuchungen wiederum auf der Rolle Peters von Aragon beruht, die dieser dabei spielte. Die eingangs erwähnte Problematik bei der Gliederung und Abfolge der Kapitel stellt sich hier besonders. Eine Nacheinanderordnung von an sich zeitlich parallel verlaufenden Ereignissen ist nicht zu vermeiden, um die Zuordnung zu bestimmten Kapiteln und Themen nicht aufzugeben. Ich habe mich nach längerer Überlegung dazu entschlossen, die knappe ereignisgeschichtliche Schilderung der Vesper nicht an erster Stelle des Abschnitts zu setzen, sondern einer Zusammenfassung der Sizilienpolitik Karls von Anjou - als eine wichtige Grundlage der Ereignisse - folgen zu lassen, um dann ausführlich Peters von Aragon Rolle zu erörtern.
10 Vgl. Cartellieri, 1904, S. 33 f.
11 Vgl. Cartellieri, 1904, S. 35 f.
12 Vgl. Cartellieri, 1904, S. 44 - 46.
13 Peter scheute sich hier nicht, zwei Bündnispartner Aragons, Kastilien und Portugal, gegeneinander auszuspielen.
14 Vgl. Cartellieri, 1904, S. 78.
15 Vgl. Salrach Marés, 1980, Sp. 858.
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1. Karls von Anjou Sizilienpolitik - Grundlage einer sizilianischen Verschwörung? Wir wenden uns nun der Frage zu, inwieweit die von Karl von Anjou in Sizilien betriebene Politik verantwortlich war für den Ausbruch der Sizilianischen Vesper und damit für den Volksaufstand der Sizilianer gegen die angiovinische Herrschaft über die Insel. Als Karl von Anjou 1266 nach dem Sieg über Manfred von Sizilien dessen Königreich okkupierte, lag ihm nur wenig daran, auf der Insel eine wohl geregelte Verwaltung aufzubauen. Während die Politik Karls auf dem italienischen Festland korrekt war, misstraute Karl den Sizilianern. „Er unternahm praktisch nichts, um ihrer Wirtschaft aufzuhelfen [...]. [Die Verwaltung; d.Verf.] lag in den Händen französischer Justitiare unter denen Italiener vom Festland arbeiteten. Es ist kaum zu bezweifeln, daß diese Verwaltungsbeamten hochfahrend, hartherzig, habgierig und gewiß auch korrupt waren“, beurteilt Steven Runciman die Situation der angiovinischen Verwaltung Siziliens 16 und stellt fest, dass dies auch an der fehlenden persönlichen Aufsicht durch Karl lag 17 . Ein Blick in zeitgenössische Untersuchungen der Korruptionsvorwürfe bieten in ihrer Auswertung ein buntes Bild weitverbreiteter und alltäglicher Bestechung sowie überhöhter Steuerforderungen. Beispielsweise belegen Dokumente im Anhang von Eduard Sthamers Aufsatz „Aus der Vorgeschichte der sizilischen Vesper“, dass die Bevölkerung von Eboli sich im Protokoll eines Zeugenverhörs darüber beklagt, dass sich ein Kerkermeister die Befreiung vom unbeliebten Kerkerdienst reichlich entlohnen ließ 18 . Weiter wird angegeben, dass Bewohner, die Felle im Fluss waschen wollten, um Geld erpresst wurden, und das in beträchtlichen Mengen 19 . Ein anderer Fall berichtet, dass Beamte, die den Bauern Getreide abkaufen sollten, dieses einfach ohne Bezahlung konfisziert hätten 20 . Angesichts dieser Verhältnisse verwundert es nicht, dass es Karl wie Otto Cartellieri in seiner Monographie „Peter von Aragon und die sizilianische Vesper“ feststellt, „nicht gelingen wollte, seine Untertanen ganz an die Neuordnung der Dinge zu gewöhnen.“ 21 Vor allem in der älteren Literatur dominiert ein Herrscherbild Karls von Anjou, das den König als despotischen Regenten über Sizilien darstellt 22 . Doch wie Eduard Sthamer
16 Runciman, 1959, S. 225.
17 Vgl. Runciman, 1959, S. 306.
18 Vgl. Stahmer, 1927, S. 330 - 334.
19 Vgl. Sthamer, 1927, S. 330 f.
20 „Robbertus Christoforo ... dixit, quod audivit plures conquerentes, [...] pro eo quod dicebat se velle emere de mandato Roggerii Trare tunc secreti certam quantitatem frumenti proparte curie, auferebat frumentum illis, qui habebant frumentum, et nichil solvebat eis pro pretio ipsius frumenti, et non habentibus frumentum extorquebat certas pecunie quantitates [...].“ (Sthamer, 1927, S. 332)
21 Cartellieri, 1904, S. 26.
22 Z.B. bei Michele Amari: La guerra del Vespero Siciliano. 3 Bde. Mailand 9 1886, hier besonders Bd. 1, S. 67 - 105; etwas positivere Zeichnung Karls bei Alexis de Saint-Priest: Histoire de la conquête de Naples par Charles d’Anjou frère de Saint Louis. 4 Bde. Paris 1847, besonders Bd. 3, S. 212, 216, 305 f., 308 ff.; ebenso
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Michael Mößlein, 2002, Peter III. von Aragon und die Rolle der Sizilianischen Vesper in seiner Mittelmeerpolitik, München, GRIN Verlag GmbH
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