I
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II. 2
2.1 Elvend Bey und Schah Ismaʿīls Erzincan Aufmarsch 2
2.2 Diplomatische Anerkennung der Safawiden Herrschaft 4
2.3 ʿAlā ad-Devle und die Beziehung zum Osmanischen Reich 5
2.4 Schah Ismaʿīl und sein politischer Wechselkurs 7
2.5 Der Schah Kulu Aufstand 9
3 Die Maßnahmen der Osmanen gegen das Safawiden Reich 11
3.1 Politische 11
3.2 Kulturelle 14
3.3 Ökonomische 15
3.4 Militärische 15
4 Die Situation nach der Schlacht bei Čaldirān 18
5 Resümee 22
6 Literaturverzeichnis II
Einleitung 1
1 Einleitung
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts sind politische Auseinandersetzungen zwischen zwei türkischen Reichen anzutreffen, wobei gesagt werden kann, daß Auseinandersetzungen zwischen türkischen Reichen und Herrschern kein Phänomen dieses Jahrhunderts sind, sondern schon immer ein Be-standteil der türkischen Geschichte waren. Auch im 14. und 15. Jahrhundert wird, wenn der Konflikt zwischen führenden Mächten erwähnt wird, in Erinnerung die Auseinandersetzung zwischen Yildirim Bāyezīt (1389-1402) und Tīmūr (1370-1405) gerufen, zur zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts das Aufeinandertreffen von Fātiḥ Sulṭān Meḥmed Khan (1451-1481) und Uzun Ḥasan (1453-1478) und am Anfang des 16. Jahrhunderts die Konfrontation zwischen Bāyezīt II. und dem safawidischen Schah - Schah Ismaʿīl.
Die in Anatolien und auf dem Balkan ein Jahrhundert größtenteils nun seßhaft, aber nicht vollkommen, gewordenen Osmanen, gerieten periodenweise in Konflikt mit dem 1501 in Tebrīz entstandenen Safawiden Reich. Der Führer der Safawiden, Schah Ismaʿīl, versuchte sein neues Reich auf anatolischem Boden zu erweitern, in dem er auf die Turkmenen in Anatolien zurückgriff und für Unruhen in der osmanischen Bevölkerung suchte, die teilweise seitens der Osmanen vehement geschlagen worden sind. Obwohl er zeitweise sehr erfolgreich gewesen ist, geriet er auf den Wiederstand der Osmanen. Die Hausarbeit wird sich, wie bereits die Überschrift verrät, ab der Entstehung des Safawiden Reiches und den Beziehungen zum Osmanischen Reich beschäftigen. Sie wird sich damit beschäftigen, wie die politischen Beziehungen zwischen den Osmanen und Safawiden gestaltet worden sind. An dem Punkt gelangt man zunächst auf die Schlacht zwischen Elvend Bey und Schah Ismaʿīl, einer der letzten Āq Qoyūnlū Fürsten, den Schah Ismaʿīl zweimal schlug. Später erkannte das Osmanische Reich unter Bāyezīt II. das Safawiden Reich an. Trotz der Anerkennung des neuen Reiches sind Komplikationen entstanden, die zeitweise nicht vermeidbar gewesen sind, wie der Schah Kulu Aufstand in Anatolien. Wenn man sich die Gliederung verinnerlicht, so kann man sehen, daß die Hausarbeit in zwei Themenschwerpunkte aufgeteilt ist; nämlich der Regierungszeit Bāyezīt II. und in Verbindung dazu die geopolitischen und sozialökonomischen Beziehungen, die mit der Reichsgründung der Safawiden entstanden sind. Im zweiten Teil der Hausarbeit angelangt wird spezifisch auf die Gegenwehr der Osmanen, die mit der Regierungszeit Sulṭān Selīms beginnt, und im Grunde genommen über Jahrhunderte hinweg nicht zu enden vermag, eigegangen. Ferner folgt dann die politische Situation nach der entscheidenden Schlacht bei Čaldirān, wonach dann ein Resümee zu den Be- ziehungen zwischen den türkischen Reichen bewerkstelligt wird.
Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II. 2
2 Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II.
Nachdem Elvend Bey, ein Āq Qoyūnlū stammesangehöriger, die Niederlage bei Šerūr gegen den anstehenden neuen Schah erlebte, zog Schah Ismaʿīl im Herbst 1501 nach Tebrīz und gründete das Safawiden Reich, das zeitweise über Jahrhunderte hinweg einen großen Einfluß in Aserbaidschan und im Mittleren Osten hatte. Durch die offizielle Ernennung eines neu gegründeten Reiches mit seinem neuen Oberhaupt, verwirklichten somit sich der Gedanke der safawidischen šeyhs und das Verlangen der Turkmenen Stämme, die sie seit Jahren erwarteten; die Gründung eines neuen Reiches. Die Gründung des neuen Reiches hatte zur Folge, daß die in der Umgebung beisitzenden Menschenmassen, z.B. im Osmanischen Reich, aus dem ursprünglichen Sitz ins neue Reich auswanderten, obwohl die Osmanen gegen dieses Unterfangen Vorkehrungen getroffen hatten, die erst mit der Zeit, aber nicht ganz, zurückgingen 1 . In der gleichen Zeit, in der Schah Ismaʿīl sein neues Reich offenkundig aussprach, erlebte Bāyezīt II. (1481-1512) eine ernste Krise mit dem Vatikan 2 , unteranderem beschäftigt mit den Eroberungen bei Modon und Koron, wodurch er nicht rechtzeitig zur Gründung des neuen Reiches vorbeugen bzw. erst später nur nachgehen konnte. 3 Seine Ambitionen dem Reich im Osten Einhalt gebieten zu können, wurden durch die Grenzgouverneure im eigenen Reich wirkungslos. 4
2.1 Elvend Bey und Schah Ismaʿīls Erzincan Aufmarsch
Schah Ismaʿīl bewegte sich im Herbst 1502 nach Erzincan. Der Grund für seinen Aufmarsch nach Erzincan war die Nachricht, daß Elvend Bey 5 , der die Schlacht bei Šerūr verlor und nach Diyārbekir flüchtete, in Erzincan sei. Durch die vorerst gewonnene Schlacht gegen Elvend Bey verkündete Schah Ismaʿīl sein neues Reich in Tebrīz, wonach er dann den immer noch währen- denĀq Qoyūnlū Fürsten zu fassen versuchte. Bāyezīt II. ließ durch seinen Boten Meḥmed Āğā Čavušbaši einen Brief zukommen, der Elvend Bey riet den Unstimmigkeiten und Kämpfen zwi-
1 Vgl.Efendiyev 1993, S.33-39
2 Vgl. Tansel 1963, S.204
3 Vgl. Kılıç 2009. Modon und Koron sind heute griechische Gebiete. Modon liegt im Süd-Westen von Griechen-
land und Koron südlich, beide Städte sind sehr nah am Mittelmeer.
4 Vgl. Dedeyev 2008, S.5
5 Elvend Bey ist der Sohn von Yaʿqūb Bey. In der Periode des Verfalls der Āq Qoyūnlū Dynastie teilte Yaʿqūb
Bey zwischen seinen Söhnen Murād und Elvend Regionen des schwach gewordenen Āq Qoyūnlū Reiches auf.
Murād wurde beispielsweise ʿIrāq, Fārs und Kirmān, wobei der jüngere von beiden Elvend Bey Aserbaidschan,
Errān und Diyārbekir zugeschrieben bekam; vgl. Kılıç 2009.
Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II. 3
schen den Prinzen in der Region zu beenden und alle notwendigen zur Verfügung stehenden Mittel gegen die Safawiden zu nutzen und bot seine Hilfe und Unterstützung an. 6 Möglicherweise nahm Elvend Bey durch das Schreiben von Bāyezīt II. den Mut den Kampf gegen die Safawiden wieder aufzunehmen und bewegte sich in Richtung Sārū Kaya - südlich von Tercan. Nach- demSchah Ismaʿīl erfuhr, daß Elvend Bey sich nach Sārū Kaya aufmachte, marschierte er geradewegs auf Elvend Bey zu. Die Begegnung und Konfrontation ging zu Gunsten Schah Is- maʿīls;Elvend Bey der aus der zweiten Konfrontation wieder als Verlierer herausging, zog sich danach nach Tebrīz zurück und viel später war er dann in Ucan. Schah Ismaʿīl, der aus Maku nach Tebrīz nun kam, ließ Elvend Bey veranlassen nach Baġdād zu flüchten, weil Schah Ismaʿīl dachte, daß er Tebrīz einnehmen möchte. 7 Die Verfolgung Elvend Beys durch Schah Ismaʿīl ist sehr auffällig. Die Verfolgung kann darauf zurückgeführt werden, weil er einer der Söhne von Yaʿqūb ist, dem Āq Qoyūnlū Fürsten. In der Zeit, in der Schah Ismaʿīl Elvend Bey besiegen wollte, nahm Bāyezīt II. Kontakt mit dem zweiten und älteren Sohn Murād auf. Nach Gökbilgin (1951) ist die Suche nach dem Kontakt zum Āq Qoyūnlū Fürsten deshalb wichtig, weil Uzun Ḥasans Onkel einen Enkel namens Ferruḥšād hatte, der sich zu den Osmanen zurückzog, aber dann in der Periode von Bāyezīt II. Murād verhalf Herrscher in Schirāz zu werden. Die Hilfe von Ferruḥšād Murād zum Herrscher werden zu lassen, wird vor allem durch das Wiederkehren Ferruḥšāds ins Osmanische Reich zur zweiten Hälfte der Regierungszeit Bāyezīts II. bekräftigt. 8 Die Safawiden haben vorerst der Bevölkerung in Tebrīz und den nahe gelegenen Ortschaften kein Vertrauen geschenkt, weil diese sunnitisch waren. Obwohl in diesem Kontext Schah Ismaʿīl strenge Reformen unternahm, wurde von seinen nahe stehenden Gefolgsleuten geraten Vorsichtig zu sein. 9 Die Bevölkerungsbegebenheiten gaben Anlaß zur Bereitstellung eines großen Heeres, damit das Reich stark und wiederständig sein konnte. Schah Ismaʿīl mußte hierbei auf die vertrauenswürdigen Turkmenen 10 zurückgreifen, die ihm ohnehin Gefolgschaft leisteten und ihn
6 Vgl. Farzalibeyli 1999, S.97-98
7 Vgl. Sümer 1992, S.22-23
8 Vgl. Gökbilgin 1951, S.38-39
9 Vgl. Efendiyev, 1993
10 Die Turkmenen in Anatolien, auch Qizilbāš genannt (die mit dem roten Turban), waren der osmanischen Ober-
schicht nicht nur ihren Glaubensmeinungen nach fremd. Bei den teilweise blutigen Auseinandersetzungen des
16. Jahrhunderts war ihre politische Loyalität gegenüber dem Schah ausschlaggebend für die osmanisch-
safawidischenBeziehungen. Die Qizilbāš waren hauptsächlich Dorfleute und Nomaden und sind untere ande-
remauch in Mittelstädten wie Amasya, Tokat oder Sivas vertreten gewesen. Faroqhi (1995) betont hierbei, daß
die in Anatolien, größtenteils noch nicht sässigen Turkmenen systematisch von der politischen Macht im Os-manischen Reich ferngehalten wurden. Obwohl sie im Umgang mit Pferden und Waffen geübt waren, wurden
sie seit dem 16. Jahrhundert selten im militärischen Bereich eingesetzt, weil Sulṭāne seiner Zeit nicht dafür
Sorge tragen wollten, daß sie im entscheidenden Augenblick zu den Reihen des Gegners überliefen, worauf im
Verlauf der Hausarbeit näher eingegangen wird; vgl. hierzu Faroqhi 1995, S.115.
Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II. 4
als Oberbefehlshaber ansahen. Um eine stärkeres Heer zum Vorschein zu bringen, bat Schah Ismaʿīl in einem Schreiben (1502-1504) an Bāyezīt II., daß er zu ihm gebundene sūfīs zur tekke 11 in Ardabīl schicken möchte. Seine Bitte im Osmanischen Reich ansässige sūfīs ins eigene Reich zu holen wurde von Bāyezīt II. nicht akzeptiert. 12
2.2 Diplomatische Anerkennung der Safawiden Herrschaft
Obwohl die Osmanen regelrechte Vorkehrungen gegen das Safawiden Reich vorgetroffen hatten, konnten sie nicht davon weichen das neu entstandene Reich anzuerkennen. Bāyezīt II. ließ sechs Delegationen aus dem Ausland, die jeweils ein Reich repräsentierten, einreisen. Einer dieser Delegationen war die Delegation aus dem safawidischen Reich. 13 Die Situation der Delegation auf osmanischem Boden hieß offiziell die Anerkennung des Safawidischen Reiches. Somit setzte man ein Fundament für die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Osmanischen und Safawidischen Reich. In diesem Zusammenhang entsandte Bāyezīt II. im Winter 1504-1505 eine Delegation unter dem Botschafter Meḥmed Čavuš Balabān ins safawidische Reich. Meḥmed Čavuš Balabān hatte zwei Briefe für Schah Ismaʿīl mitgebracht. In einem der Briefe wurde Schah Ismaʿīl statt Schah mit emīr 14 angeschrieben und die gewonnene Schlacht gegen Murād gratuliert. Im anderen Brief hingegen gibt Bāyezīt II. einen Rat. 15 Allerdings in den zukünftigen Briefen wird er nicht mehr als emīr angesprochen, sondern als Schah; dies bedeutet, daß Bāyezīt II. Schah Ismaʿīl offenkundig als Reichsoberhaupt anerkannte. 16 Hiermit hatten auf der einen Seite die osmanisch-safawidischen eine milde politische Beziehung und auf der anderen keine innige.
In der Zwischenzeit war trotz den Vorkehrungen im Osmanischen Reich die Migrationswelle ins benachbarte Safawiden Reich nicht zu bremsen. Die Konsequenz war die ökonomische Labilität in den Ortschaften, in denen die Ausgewanderten ihre Häuslichkeiten stehen ließen, welche im Allgemeinen große ökonomische Schwierigkeiten im Reich verursachten. Aufgrund der Aus-wanderungen konnten die Steuern nicht eingenommen werden, wobei doch das ökonomische
11 Tekke ist ein Gebetsort; vgl. hierzu; http://tr.wiktionary.org/wiki/tekke
12 Vgl. Solak-Zâde 1989, S.429; Sümer 1992, S.23
13 Vgl. Bitlisî 1976, S.146
14 Ein emīr ist ein jemand, der von einer Anstellung oder Dienststelle in die andere wechselt; vgl. hierzu:
http://tr.wiktionary.org/wiki/emir
15 Vgl. Efendiyev 1993, S.90-92
16 Vgl. ebd.
Das Verhältnis zwischen Schah Ismaʿīl und Bāyezīt II. 5
System auf tımar 17 aufbaute. Die Tatsache, daß die Auswanderungen durch das neue safawidischen Reich zustande gekommen waren, brachte Bāyezīt II. dazu Verordnungen 18 zu treffen, die zur Folge hatte, daß die Auswanderung teilweise zurückgingen. Nach einer der Verordnungen, das Reich nicht verlassen zu dürfen, entsandte Schah Ismaʿīl einen Brief, in dem er um die Zu- lassungder Auswanderung und Aufhebung der Verordnung bittet. Bāyezīt II. antwortete Schah Ismaʿīl, daß er dies nicht unter diesen Umständen zulassen könne, daß das Reich momentan Schaden davon trage und jene die ihr Versprechen gegeben haben wiederzukehren die Verordnungen nicht angewandt werden. 19
2.3 ʿAlā ad-Devle und die Beziehung zum Osmanischen Reich
Eine weitere Beziehung zwischen dem Osmanischen und Safawidischen Reich verwirklichte sich im Moment, in dem Schah Ismaʿīl einen Feldzug zu den Dulkadir Beyliği unternimmt. Nach einigen osmanischen Quellen zur Folge wurde dieser Feldzug unternommen, weil ʿAlā ad-Devle seine Tochter nicht an Schah Ismaʿīl gab. 20 Yinanç (1989) gibt darüber Auskunft, daß der eigentliche Grund darin bestand, daß ʿAlā ad-Devle den Āq Qoyūnlū politische Unterstützung gegen die Safawiden gab 21 und Bāyezīt II. bei der Unterbindung der Auswanderung der sūfīs nach Aserbaidschan unterstützte. ʿAlā ad-Devle hatte die bevorstehende Gefahr am Anfang der großen Auswanderungen aus Maraš, Elbistān, Harput und Yozgat nicht einschätzen können. 22 Nach der Gründung des Safawiden Reiches, besonders ab 1502, erkannte er die Gefahr, die sich in den Reihen des Gegners auszeichnen konnte und ʿAlā ad-Devle nahm Vorkehrungen, um den Aus-wanderungen, wie bereits oben betont, entgegenzuwirken. 23 Es ist festzustellen, daß Schah Is- maʿīlmit der Heirat der Tochter aus dem Dulkadir Stamm, daß Problem der Gegenüberstellung mit ʿAlā ad-Devle so zu lösen versuchte, indem er familiäre Bindungen zu knüpfen suchte. ʿAlā ad-Devle, der am Anfang sein Wort Schah Ismaʿīl gab und nach einer gewissen Zeit von Bāyezīt
17 Tımar ist das ökonomische System im Osmanischen Reich gewesen und bedeutet wörtlich übersetzt Ackerbau;
vgl.: http://sozluk.net/index.php?word=t%C4%B1mar
Siehe für detaillierte Schilderungen für wirtschaftliche Auslegungen; Aktan 2001.
18 Aus der Quelle geht nicht hervor, was für eine Art Verordnung dies gewesen ist. Womöglich war dieser aber
keine tiefgründige Verordnung, denn ansonsten gäbe es situativ keine Auswanderungen mehr, zumindest nicht
am Anfang der Auswanderungen. Nach der Quelle ist zu vermuten, daß dieser kein Gewaltakt des Reiches an
der Bevölkerung gewesen ist, denn minimale Auswanderungen waren vorhanden; vgl. Efendiyev 1993.
19 Vgl. ebd.
20 Vgl. Sadeddin 1979, S.350; Solak-Zâde 1989, S.442
21 Vgl. Yinanç 1989, S.90
22 Vgl. Sümer 1992, S.19
23 Vgl. Yinanç 1989, S.90
Arbeit zitieren:
Mustafa Demirbas, 2010, Die osmanisch-safawidischen Beziehungen zu Beginn des 16. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Künstlerkonkurrenz in Antwerpen zu Beginn des 17. Jahrhunderts: Jansse...
Caprice Jakumeit-Pietschmann
Kunst und Kultur am Ende des 20. und am Beginn des 21. Jahrhunderts
Eric J. Hobsbawm, Hubert Christian Ehalt
Weiterbildung am Beginn des 21. Jahrhunderts
Festschrift für Wiltrud Giesek...
Ulrike Heuer, Ruth Siebers
Interkulturelles Theater zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Ästhetik - Politik - Postkolon...
Christine Regus
Dezentralisierung im Vergleich - Kommunale Selbstverwaltung in Deutsch...
Vorträge und Berichte auf dem ...
Rainer Pitschas
0 Kommentare