Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1-3
2. Die demographischen Hintergründe
2.1 Entwicklungen und Ausprägungen des demographischen
Wandels S. 3-7
2.2 Ist der demographische Wandel durch vermehrte Einwanderung
und steigende Geburtenzahlen zu verhindern? 7-10
3. Die gesetzliche Rentenversicherung und der Übergang zu einem
Mehrs äulenmodell
3.1 Auswirkungen der Altersstrukturverschiebung auf das
Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung 10-13
3.2 Die Riesterreform als erster Schritt zu einer neuen Ausgestaltung
der Altersvorsorge in einem Mehrsäulenmodell 13-16
3.3 Die Bedeutung wachsender Kapitalintensität in einer alternden
Gesellschaft S. 16-20
4. Zukünftige Reformoptionen zur Stabilisierung der
Altersvorsorge
4.1 Weitergehende strukturelle Reformen und Maßnahmen zur
Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung 20-25
4.2 Die Idee einer Staffelung der Rentenhöhe nach Kinderzahl und
deren Implikationen 25-30
5. Fazit 30-33
6. Literaturverzeichnis
S 33-35
1. Einleitung
Das Schlagwort des demographischen Wandels hat in der öffentlichen Diskussion der Bundesrepublik Deutschland seit einigen Jahren eine äußerst prominente Stellung errungen. Kaum ein anderes gesellschaftliches Phänomen hat es fertig gebracht, konstant für so viel Aufregung bis hin zur Hysterie zu sorgen. Die Alterung der Gesellschaft - bedingt durch die seit über 30 Jahren niedrigen Geburtenraten - und die daraus fraglos resultierenden tief greifenden Veränderungen für die Struktur der Bundesrepublik in den kommenden 20 bis 30 Jahren haben zahlreiche Autoren dazu veranlasst, Schreckensszenarien bezüglich eines aussterbenden und vergreisenden Deutschlands heraufzubeschwören. Prominent vertreten wurden solch düstere Visionen unter anderem durch den inzwischen emeritierten Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, der 2001 mit seinem Buch „Die demographische Zeitenwende“ 1 nichts weniger als „den Horror [...] einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft“, wie es Norbert F. Pötzl 2006 in einem SPIEGEL-Artikel ausdrückt, verkündete (vgl. Pötzl, 2006). Abgesehen von allen schwarzmalerischen Zukunftsdeutungen, muss allerdings eindeutig festgehalten werden, dass der demographische Wandel keineswegs lediglich ein herbei geredetes Schreckgespenst, sondern ein für die Bundesrepublik unausweichliches Phänomen darstellt, mit dem sich sämtliche Bereiche der gesellschaftlichen Teilsysteme bereits heute intensiv auseinandersetzen müssen, um die Gefahren, die ohne Zweifel von ihm ausgehen, zukünftig bewältigen zu können. Insbesondere die sozialen Sicherungssysteme, allen voran die gesetzliche Rentenversicherung - im Folgenden GRV genannt -, wird sich ob des sich grundlegend veränderten zukünftigen Verhältnisses von Beitragszahlern und Rentenempfängern intensiv mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich durch nicht einfache Reformanstrengungen auf den demographischen Wandel einstellen müssen. Diese Arbeit soll der Frage nachgehen, welche Ausprägungen der demographische Wandel aller Voraussicht nach haben wird, welche expliziten Schwierigkeiten dies für das System der GRV mit sich bringt und wie die Altersvorsorge, aber auch die Gesellschaft der Zukunft beschaffen sein muss, damit
1 Birg, Herwig: Die demographische Zeitenwende - Der Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa". Beck'sche Reihe, Beck-Verlag, München 2001.
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auch in Zeiten einer rapide alternden Gesellschaft kein Grund besteht, Angst vor einem erneuten Aufflammen akuter Altersarmut zu haben. Wie zu zeigen sein wird, hält der demographische Wandel nicht bloß Gefahren bereit, sondern offeriert vielerorts neue Möglichkeiten, die es bei seiner Bewältigung auszunutzen gilt. Die Arbeit will im ersten Teil einen Überblick über das Phänomen des demographischen Wandels geben - dazu sollen eine Reihe von Zahlen zum Thema Fertilität, Lebenserwartung und Alterszusammensetzung präsentiert werden. Auch soll zum besseren Verständnis des Sachverhaltes der Frage nachgegangen werden, ob der demographische Wandel eventuell durch wieder steigende Geburtenraten oder vermehrte Einwanderung gar verhindert werden könnte. Im mittleren Teil soll das grundlegende Funktionsprinzip der GRV und einige Reformen der letzten Jahre skizziert werden, damit die expliziten zukünftigen Finanzierungsprobleme bei einer steigenden Alterslast verdeutlich werden. Ausgehend davon soll der Fokus auf die Notwendigkeit vermehrter kapitalgedeckter privater Altersvorsorge gelegt werden, wie sie im Zuge der sog. Riester-Reform 2001 in der GRV institutionalisiert wurde. Diese - so soll verdeutlicht werden - ist gerade in einer alternden Gesellschaft in der Lage, sichere zusätzliche Altersvorsorgen zu garantieren und bietet darüber hinaus zusätzlich Wachstumschancen für die Bundesrepublik. Im letzten Teil soll der Blick etwas weiter in die Zukunft gerichtet werden. Im Zentrum stehen notwendige zukünftige Reformen, die insbesondere den Arbeitsmarkt und die wirtschaftlich-politischen Strukturen der Bundesrepublik betreffen und so angepasst werden müssen, dass der zukünftige altersbedingte Wegfall großer Teile der Erwerbstätigen abgedämpft werden kann. Dies wird eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Alterslast in der GRV spielen. Zusätzlich soll abschließend eine weitere hypothetische Reformoption durchgespielt werden - die Rente nach Kinderzahl -, an der mögliche weitere Reformmöglichkeiten und Spielräume für Veränderungen exemplifiziert werden sollen.
Schließlich soll deutlich werden, dass sich dem demographischen Wandel offen und kreativ gestellt werden muss - Straubhaar sagt: „Das Problem ist nicht [...] das Altern der Bevölkerung. Das Problem ist die Angst. Die Angst lähmt die Menschen und lässt sie reflexartig an gesellschaftlichen [...] Strukturen festklammern, die in der Tat nicht zukunftstauglich sind“ (vgl. Straubhaar, 2006). Oder wie es Pötzl ausdrückt:
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„Nein, der demographische Wandel stellt keine Gefahr dar, [...] gefährlich sei nur, ihn zu ignorieren“ (vgl. Straubhaar, 2006).
2. Die demographischen Hintergründe
2.1 Entwicklungen und Ausprägungen des demographischen Wandels
Im ersten Kapitel soll es einleitend darum gehen, den derzeit viel zitierten Begriff des demographischen Wandels näher zu beleuchten und zu erklären sowie seine Hintergründe und Ursachen zu erläutern. Darüber hinausgehend sollen anschließend die antizipierten Folgen des demographischen Wandels für die Bevölkerungsstruktur der Bundesrepublik Deutschland in den Fokus gerückt werden. Unter dem Begriff des demographischen Wandels subsumieren sich unterschiedliche gesellschaftliche Phänomene und Entwicklungen, deren Kern eine sich allmählich beschleunigende Alterung der Gesellschaft, eine signifikante Verschiebung in der Altersstruktur der Bundesrepublik Deutschlands sowie eine langfristige Schrumpfung der Gesamtbevölkerung darstellen. Diese werden ihrerseits entscheidende Veränderungen für zahlreiche gesellschaftliche Teilsysteme mit sich bringen. Nicht nur für Deutschland, sondern für nahezu alle Industrienationen stellt der demographische Wandel, wie es Börsch-Supan e.a. ausdrücken, „eine der wichtigsten gesellschaftlichen Entwicklungen der Zukunft“ dar (Berkel e.a., 2004, S. 71-72). Drei Faktoren beeinflussen in unterschiedlicher Weise und unterschiedlicher Intensität die Entwicklung und die Struktur einer Bevölkerung: die Zahl der Geburten, also die sog. Fertilität, die Lebenserwartung sowie der Saldo zwischen Zu- und Abwanderung (Pötzl, 2006, S. 2). Diese drei Faktoren gilt es, im Folgenden näher zu betrachten.
Während der sog. „Babyboom“-Jahre, ungefähr Mitte der 50er Jahre bis Mitte der 60er Jahre, lag die Fertilitätsrate, also die durchschnittliche Geburtenzahl pro Frau im Alter zwischen 15 und 45 Jahren, bei ca. 2,4, teilweise auch über 2,5 Kindern. Damit lag diese deutlich über den für die reine Bestandserhaltung in modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit notwendigen 2,1 Kindern pro Frau. Bereits ab dem Jahre 1965 gingen die Geburtenraten deutlich zurück, so dass diese im Jahre 1970 nur noch knapp über zwei Kindern und 1975 bereits bei lediglich 1,45 Kindern pro Frau angekommen waren (Breyer, 2004, S. 228-229). Dieser
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rasante wie abrupte Einbruch der Geburtenraten wird in der Literatur wie in der Öffentlichkeit häufig mit dem Begriff des „Pillenknicks“ tituliert. Dieser soll die Verbindung der gewissermaßen „einknickenden“ Geburtenzahlen mit der Einführung der Anti-Baby-Pille Anfang der 60er Jahre in den USA zum Ausdruck bringen. Für Westdeutschland ist jene Fertilitätsrate von gut 1,4 Kindern pro Frau seit den 70er Jahren mit einigen kleinen Schwankungen bis heute nahezu konstant geblieben, anders gestaltet sich dies jedoch im Hinblick auf die neuen Bundesländer. In der damaligen DDR lagen die Geburtenziffern in den 70er und 80er Jahren deutlich höher als in der Bundesrepublik Deutschland zu diesem Zeitpunkt. Mit der Wiedervereinigung im Jahre 1989 fielen die Geburtenraten im Osten der Republik rasant, zeitweise unter 1 Kind pro Frau, bis sich diese bis zum heutigen Tag wieder bei etwa 1,3 Kindern eingependelt haben und somit knapp unter der Marke der alten Bundesländer rangieren. Für Gesamtdeutschland beträgt die Fertilitätsrate somit seit einigen Jahren konstant etwa 1,36 Kinder pro Frau (Berkel e.a., 2004, S. 74-75). Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich der Industriestaaten im unteren Mittelfeld. Zwar weisen Länder wie die Vereinigten Staaten (1,93), Frankreich (1,8) sowie Norwegen (1,7) und Dänemark (1,65) deutlich höhere Raten auf, allein in Europa liegen aber Länder wie Spanien (1,13) oder Italien (1,2) diesbezüglich noch deutlich hinter der Bundesrepublik (Berkel e.a., 2004, S. 73). Was sich an dieser Entwicklung besonders markant darstellt, ist das rasche Aufeinanderfolgen der sehr starken Jahrgänge während der „Babyboom“-Jahre von bis zum heutigen Tage sehr schwachen Jahrgängen seit dem Eintreten des „Pillenknicks“. Dies hat insbesondere zur Folge, dass die geburtenstarken Jahrgänge der 50er und 60er Jahre stets die stärkste Kohorte in der Alterspyramide, also im Altersstrukturaufbau der Bundesrepublik, stellen werden. Dies bedeutet explizit, dass stets genau das Alter, in dem sich die Babyboom-Generation befindet, das quantitativ stärkste repräsentiert, und es somit zwangsläufig zu einer grundlegenden Veränderung in der Altersstruktur kommen muss - konkret: einer signifikanten Alterung der Gesellschaft durch fehlende jüngere Generationen. Eine Tatsache, die besonderer Beachtung bedürfen wird, wenn die Arbeit sich im weiteren Verlauf der Problematik der gesetzlichen Rentenversicherung widmen wird (Börsch-Supan, 2007, S. 1-2). Diese niedrigen Geburtenraten führen darüber hinaus nicht nur zu einer Alterung der Gesellschaft, sondern natürlich langfristig auch zu einem quantitativen
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Rückgang der Bevölkerung. Der Grund, warum dieser Rückgang trotz konstant niedriger Geburtenraten noch nicht eingesetzt hat, ist in erster Linie in dem nächsten entscheidenden Faktor bezüglich des demographischen Wandels zu suchen - der kontinuierlich gestiegenen Lebenserwartung. Dazu Friedrich Breyer:
Konnte eine 65jährige Frau im Jahre 1950 im Durchschnitt noch mit 13,7 weiteren Lebensjahren rechnen, so sind es heute bereits 19,2 Jahre, und der Trend ist ungebrochen. [...] Darüber hinaus hat sich das Tempo des Anstiegs nicht vermindert. (Breyer, 2004, S. 227)
So wurde beispielsweise von der Enquete-Kommission im Jahre 2002 prognostiziert, dass die statistische Lebenserwartung eines Mannes im Jahre 2050 bei 80 Jahren, die einer Frau bei 85 Jahren liegen wird (Enquete-Kommission, 2002, S. 43). Dass dieser Trend darüber hinaus ungebrochen scheint, zeigt eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom November 2006. Geschätzt wird dort, dass die Lebenserwartung bei Geburt im Jahre 2050 für Jungen 83,5 und für Mädchen gar 88,0 Jahre betragen wird (Statistisches Bundesamt, 2006, S. 2). Ein solch rasanter Anstieg der Lebenserwartung, wie er sich in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik abgespielt hat, führt im Zusammenspiel mit der konstant niedrigen Geburtenrate zwangsläufig zu einer grundlegenden Neuordnung der Bevölkerungsstruktur. Diese Neustrukturierung jedoch hat noch nicht eingesetzt, da - wie bereits erwähnt - die kohortenstarken Jahrgänge derzeit noch in der Mitte ihres Lebens stehen. Axel Börsch-Supan spricht diesbezüglich oftmals von der „Ruhe vor dem Sturm“, in der wir uns derzeit noch befänden (Börsch-Supan, 2004a, S. 82). Die eigentliche Alterung - zentrales Merkmal des demographischen Wandelssetzt laut Börsch-Supan erst zwischen den Jahren 2015 und 2030 ein, dem Zeitraum, in welchem die „Babyboomer“ gewissermaßen kollektiv in Rente gehen. Ein entscheidender Indikator bezüglich der Altersstruktur einer Gesellschaft stellt die sog. ökonomische Alterslast dar. Sie misst die Anzahl der Rentenempfänger pro 100 Erwerbstätiger. Lag diese 2004 noch bei 56, wird sie sich auf dem Höhepunkt des Alterungsprozesses um das Jahr 2030 auf ca. 80 bis 95 erhöht haben und somit nahezu einer Verdopplung gleichkommen. Dies wird - wie noch genauer zu zeigen sein wirddas umlagenfinanzierte System der gesetzlichen Rentenversicherung vor immense Probleme stellen (Börsch-Supan, 2004a, S. 83).
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Dieses Phänomen einer drastischen Verschiebung der Alterstruktur beschreibt Hans-Werner Sinn folgendermaßen:
Man sieht, dass aus der Pyramide eine Art Tannenbaum geworden ist, dessen dicke untere Äste bei einem Lebensalter von knapp unter 40 Jahren liegen. Im Jahr 2003 liegt die am dichtesten besetzte Altersklasse der 1964 Geborenen bereits bei 39 Jahren. [...] In 30 Jahren werden diese Kohorten um die 70 sein und allesamt im Rentenalter stehen, ohne dass ihr andere Kohorten folgen (Sinn, 2003, S. 23).
Wichtiges Ergebnis dieser Beobachtungen ist demnach, dass vor allem die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter deutlich schrumpfen wird. Nicht nur rein quantitativ, sondern besonders in Relation zu den zahlenmäßig rasch wachsenden Rentnerkohorten. Laut Statistischem Bundesamt wird sich im Jahr 2050 die Bevölkerung im Erwerbsalter, zu der heute etwa 50 Millionen Menschen zu zählen sind, um bis zu 29% verringert haben (Statistisches Bundesamt, 2006, S. 1). Die wesentliche Veränderung, welcher sich die Bundesrepublik gegenüber sieht, ist demnach nicht, wie oftmals schwarzmalerisch prognostiziert wird, eine dramatische Schrumpfung der Bevölkerung, sondern vielmehr eine fundamentale
Strukturverschiebung. Der Umfang der Bevölkerung wird demnach in den kommenden Jahrzehnten lediglich leicht zurückgehen. Börsch-Supan schreibt hierzu, dass „die Alterung der Bevölkerung im wesentlichen eine Strukturveränderung [ist], denn die Bevölkerungszahl wird in den nächsten 30 Jahren von den heutigen 82 Millionen nur gering auf ca. 77 Millionen zurückgehen“ (Börsch-Supan, 2004a, S. 82). Langfristig, also in den entscheidenden Jahren zwischen 2015 und 2035, wird Deutschland ca. 15% seiner Erwerbstätigen (8 Millionen) durch den demographischen Wandel verlieren. Diese deutlich geschrumpfte Kohorte der Erwerbstätigen sieht sich zudem der nun im Vergleich zahlenmäßig viel stärkeren Rentnergeneration gegenüber. An dem hohen Alterslastenquotient von bis zu 80 bis 95 Rentnern pro Erwerbstätigem, mit dem sich die Bundesrepublik konfrontiert auseinander setzen muss, wird sich laut Börsch-Supan auf lange Sicht auch nur wenig ändern. „Keineswegs“, so Börsch-Supan dazu, „kommen wir in absehbarer Zeit wieder zurück zu den heutigen Verhältnissen“ (Börsch-Supan, 2004a, S. 82).
In diesem Kapitel sollte gezeigt werden, welchen fundamentalen Veränderungen sich die Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gegenübersieht. Es wurde gezeigt, dass das rasche Aufeinanderfolgen der sog.
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Arbeit zitieren:
Bachelor of Arts Timon-Karl Kaleyta, 2007, Demographie und Altersvorsorge, München, GRIN Verlag GmbH
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