Inhaltsverzeichniss
1 Einleitungg. 3
2 TheoretischeEinführung 4
2.1 Begriffsdefinition. 6
2.2 Contentt. 6
2.3 ContenttManagement. 7
2.4 AbgrenzunggContenttManagementtundWissensmanagement. 8
3 ContenttManagementtSystemee. 9
3.1.1 Klassifizierungg 10
3.1.2 Marktübersichtt 12
4 ContenttLifeeCyclee. 12
5 Wirtschaftlichkeitt 14
5.1 DerrBusinesssCase. 16
5.2 VorteileevonCMS. 18
5.3 NutzenpotenzialeevonnEnterpriseContentManagementtSystemen. 19
5.4 WertschöpfunggdurchhAssets. 21
6 FazittunddaktuelleeEntwicklungen. 22
7 Literaturverzeichniss. 24
8 Abbildungsverzeichniss. 25
ÖkonomischeAuswirkungennvonnCMSSinnUnternehmenn 33
1 Einleitungg
DerrHauptgegenstandddieserrArbeittisttdieeUntersuchung,,obbunddwieeUnternehmenninnihree KommunikationsstrukturenndurchhContenttManagementtSystemeeneueePotenzialeeschöpfenn können..
DieeArbeittdifferenzierttdieegängigennModelleevoneinanderrundderläuterttihrennEinsatz..Dabeii solll diee Wirtschaftlichkeitt derr Contentt Managementt Systemee imm Vordergrundd stehenn undd dennEinsatzzsolcherrInstrumenteedurchhausgewählteeArgumentationnbelegen..UmmimmRahmen dieserrArbeittzuubleiben,,wirddnichttspezifischaufdieeFunktionennvonnSystemenneingegangen..
Mitt demm Aufkommenn dess neuenn Mediumss Internett habenn sichh webbasiertee Plattformenn starkkverbreitettunddessgibttkaummnochhUnternehmen,,dieenichttüberreinennWebauftritttoderr einnIntranet 1 verfügen..DieeKonkurrenzzschläfttnichttunddhattschonnlangeedieePotenzialeedess Internetssfürrsichhentdeckt..DennochhsinddvieleeUnternehmennannihrenngroßennErwartungen zumm Themaa Internetauftrittt oderr Intranett gescheitert.. Berücksichtigtt mann diee Mengee an InformationennmittunkoordiniertemmVorgehennbeiiderrEntwicklunggoderrdemmMissachtennderr Benutzeranforderungen,,könnennsolcheePlattformennschnelllzuuDatenfriedhöfennwerden..Diee Informationenn oderr Inhaltee sindd dannn einfachh nichtt oderr nurr mitt mühseligerr Suchee aufzufinden. 2
Dokumentenmanagementt undd elektronischee Archivierungg sindd zwarr einn altess Gebiet,, aberr mitt demm Beginnn dess Internetss undd derr neuen Medienn istt einee Erweiterungg dess Contentt Managementss entstanden.. Dass systematischee Management,, welchee allee anfallendenn Informationenn undd Inhaltee einess Unternehmenss verwaltett wirdd auchh Enterprisee Contentt Managementt(EMC))genannt..TechnischhsindddieeGrenzennheuteeweitestgehenddaufgehobenn einnsolchessSystemminneineeUnternehmensstrukturreinzuführen,,mannsorgttsichhmanchmallnurr ummdieeKompatibilitättmittanderennSystemen,,dieeeventuelllverknüpfttwerdennmüssen..Wass aberr meistt auss undd vorr gelassenn wird,, istt dasss Menschenn immerr ann solchh einemm Zykluss
1 internessNetzwerkkeinessUnternehmenssoderreinerrOrganisationn
2 vgl..Christt2003,,S..11
ÖkonomischeAuswirkungennvonnCMSSinnUnternehmenn 44
beteiligtt sind.. Derr sogenanntt Contentt Lifee Cycle,, auff denn inn dieserr Arbeitt genauerr
Diee Wertschöpfungg in einemm Unternehmenn erschließtt sichh auss derr Effizienz,, gezieltt die benötigtenn Informationenn fürr Mitarbeiter,, Kundenn undd Partnerr zuu Verfügungg zuu stellen.. Somitt werdenn Teilee dess Serviceprozessess direktt ann diee Kundenn undd Geschäftspartnerr weitergeleitettunddderrSupporttwirddvereinfacht..InndieserrArbeittwirdgenauerruntersucht,, immwelchennBereichenndessUnternehmensseineewertschöpfendeeWirkunggentsteht...
2 TheoretischeeEinführungg
DaainndieserrArbeittschwerpunktbedingttdieewebbasiertennAnwendungennbehandelttwerden, sollldassInternet,,alssInformationsmediummdieserrSystemenneineeeigeneeDefinitionnerhalten..
Dass Internett istt einn jungess technischess Medium,, welchess erstt nachh 1994/19955 intensivenn wissenschaftlichenn Untersuchungenn ausgesetztt war.. Diesess Mediumm hatt einee ubiquitäre 4 digitaleeInfrastrukturrunddschöpfttdaherrneueePotenziale,,wieez.B.::
Interaktivität--ermöglichtteineewechselseitigeeKommunikation
Eigenaktivitätt
horizontaleeKommunikation 5 jederrBenutzerrkönnteepotenzielllzummSenderrwerden Globalitätt
GrenzaufhebunggzwischennPrivatemmunddÖffentlichemm Multimedialitätt
Dass Internett warr zwarr aufgrundd derr begrenztenn Verbreitungg alss Massenmediumm inn Fragee gestellt,, aberr wegenn zahlreicherr Kommunikationsmodalitätenn alss medialee Infrastrukturr bezeichnet 6 MannkannnessauchhalssmultimedialePlattformmverstehen,,auffderrsichhinteraktivee Anwendungenn undd Informationenn wiee Texte, Bilder,, Musik,, Videos undd anderee Daten befinden.. Aufgrundd derr technischenn Möglichkeitenn hat sichh diee medialee Konvergenz
3 vgl..Fröschlee2007,,S..4455
4 allgegenwärtige
5 derrGegensatzzwäreedieevertikaleeKommunikation,,d.h.dieJournalistennkontrollierenndenInformationsflusss
6 vgl..Bonfadellii2004,,S..2055
ÖkonomischeAuswirkungennvonnCMSSinnUnternehmenn 55
entwickelt..DarunterrwirdddieeVerschmelzunggderrüblichennMedienangebote,,wieez.B..Rundd funkkunddInternettverstanden...
Ess entstehtt einee breitee Angebotsmassee vonn Dienstleitungen,, diee auss verschiedenen Konvergenzennbestehen..DiessführttinnderrRegellzuuSchwierigkeitenninnderrrechtlichennUnterr scheidunggunddfolglichhzurrDeregulierunggderrMedieninhalte. 7
EineeGegenüberstellunggderrOnlineeKommunikationnunddderrMassenkommunikation 8 ::
OnlineeKommunikation TraditionelleeKommunikation
horizontall
individuelllbzw..zielgruppengerichtett
globall--räumlichhnichtteingegrenztt
digital,,multimediall
virtuelll dokumentarischhbzw..funktionall
DerrInformationsssunddMediensektorrsinddieewichtigstennvorantreibendennElementeeinnderr Durchsetzungg informationstechnologischenn Errungenschaften.. Immerr mehrr Arbeitsplätzee habenn mitt derr Generierungg undd Anwendungg vonn Informationenn zuu tun.. „Alss Konsequenz basiertt diee gesellschaftlichee Wertschöpfungg inn derr Wissenschaftt immerr wenigerr auf RohstoffennoderrderrProduktionnvonnWaren,,sondernnauffderrdigitalenn‚InternettÖkonomie‘“. 9
WirrbefindennunssderzeittinnderrdrittennPhaseedessInternets..DieeersteePhaseeberuhteeauffdemm Interessee derr Amateure, diee diee Weiterentwicklungg dess Internetss begünstigten.. Die zweitee PhaseewarrdieesoogenannteeNewwEconomyy-einnBoommvonneuennIdeennderrUnternehmen,, welchee diee wirtschaftlichenn Potenzialee dess Internetss ausgehendd vonn denn Amateurenn erkannten.. Dochh diee Euphoriee fandd schnelll einn Ende.. Nachh demm Expansionsdrangg vielerr Unternehmennkamm20000derrAktienabsturz,,(inndennMedienauchhInternetblaseegenannt))undd zeigtee wiee riesigg dass Gesamtnetzwerkk zwischenn denn Mediennn undd den Kommunikationss märktenn war.. Anbieterr vonn Contentt konntenn sichh nun nichtt mehrr größtenteilss überr Werbeeinahmenn finanzierenn undd dass Internett stelltee fürr diee Werbebranchee nurr einee Ergänzunggdar..DieedrittePhaseebrachteedieeerstenneeCommerceePlattformennunddließßneuee
7 vgl..Kassungg2001,,S..244
8 vgl..Bonfadellii2004,,S..2055
9 Hensell2008,,S..99
ÖkonomischeAuswirkungennvonnCMSSinnUnternehmenn 66
technische Konvergenzenn mitt Dienstenn aufgrundd wirtschaftlicherr Vorteilee erschließen.. Dass Mediumm Internett wird dabeii selbstt zumm Pointt off Sale.. Diee Nutzerr gelangenn zurr Personalisierungg undd könnenn sichh Inhaltee beliebigg zusammenstellen.. Siee erzeugenn Userr
Soo musss auchh dass Contentt Managementt diee hohenn Anforderungenn derr unternehmenss weitenn undd übergreifendenn Portalee ann diee heutigee Organisation,, undd den damit zusammenhängendenninformationstechnischennFortschrittterfüllen..
2.1 Begriffsdefinitionn
Umm einn besseress Verständniss fürr diee Thematikk zuu entwickelnn solll inn denn nächstenn Abschnittenn kurzz auff diee Bedeutungg dess Contentss undd dess Contentt Managementss eingegangennwerden...
2.2 Contentt
DerrBegrifffContenttkannnauchhalssSynonymmfürrInhalttverstandennwerden..Contenttsetzttsichh auss Datenn undd Informationenn zusammen.. Datenn selbstt enthaltenn keinee spezifischee Bedeutung,, siee sindd einee Abfolgee vonn Bitss undd somitt nichtt interpretierbar.. Informationenn hingegenn enthaltenn strukturiertee Datenn undd bekommenn somitt einee identifizierbaree Bedeutung.. Contentt istt demnachh einee Information,, diee inn gleicherr Formm weitergegeben werdenn kann.. Contentt stelltt dennochh nichtt immerr einenn Nutzwertt fürr denn Empfängerr da.. DasssoogenannteeAsset 13 definierttfürrdennBenutzerrdessContentsseinennpotenziellennNutzenn undd repräsentiert auchh dessenn Kaufff undd Tauschbereitschaft. Diee Autoren sindd oftt verschiedenerr Meinungg wass mann unterr Contentt zuu verstehenn hat.. Häufigg bezeichnenn siee zusammenfassenddTexte,,Audio,,VideoooderrbeschreibendeeMetadatennalssContenttunddmal verwendett siee ess imm Vergleichh zuu Informationenn alss Objektt oderr Austauschgegenstandd zwischennSenderrunddEmpfänger..
10 Inhalte,, wiee Textee undd Bilderr etc.. werdenn vonn Benutzern selbstt erstelltt undd stehenn imm Internett zumm Abruff
bereitt
11 eineedezentraleeVernetzunggderComputerrzummAustauschhvonnDatenn
12 vgl..Friedrichsen,,MühllBenninghaus,,Schweigerr2007,S..3577
13 z.B..derrContentteinerWebsiteesetzttsichhaussverschiedenennAssets,,z.B..Texte,,Grafiken,,Videosszusammenn
ÖkonomischeAuswirkungennvonnCMSSinnUnternehmenn 77
2.3 ContenttManagementt
DassContenttManagementt(CM))beschäftigttsichhmittdemmsystematischennunddzielgerichteten UmganggmittContenttunddhattimmUnternehmenndieeaufgeführtennFunktionen::
CMM wirdd inn derr Literaturr undd inn derr Praxiss häufigg inn Verbindungg mitt derr Verwaltungg vonn Websitessverwendet..TypischeeProzesseesinddz.B..Erstellung,,Kontrolle,,Freigabe,,Publizierung unddArchivierunggvonnContent..DieseeProzesseesinddinndennContenttLifeeCycleeeingefasst,,auf denn imm Kapitell 4 genauerr eingegangenn wird.. Derr Hauptbestandteill dess Content ManagementssistdassstrukturierteeAufbereitenundddassVerwaltennsämtlicherrInhalte..Dabeii setztt dass Contentt Managementt alss wichtigee Eigenschaftt diee Trennungg vonn Contentt undd Layoutt zuu Grunde.. Diesee Ausgangslagee wurdee überr dass Nutzenpotenziall vonn praktischenn Anforderungenn undd technischenn Möglichkeitenn herbeigeführt,, daa derr Umfangg derr zu veröffentlichennDokumenteeimmerrgrößerrwurde..DassLayouttmusssnachhdennRichtliniennderr Corporatee Identityy durchh Vorlagenn (Templates)) konsistent eingehaltenn werden.. Erstt beimm Publizierenn treffenn beidee Elementee wiederr zusammen.. Diee großee Herausforderungg fürr dass
14 vgl..Fuchs2007,,S.668
Arbeit zitieren:
Marina Medova, 2010, Ökonomische Auswirkungen von Content Management Systemen in Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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