6 Kritische Anmerkungen
1 Einleitung 3
2 Kreatives Schreiben 4
2.1 Anmerkungen zum Begriff „Kreativität“ 4
2.2 Definition des Terminus „Kreatives Schreiben“ 5
2.3 Kreatives Schreiben im Deutschunterricht: Fünf Prinzipien. 7
2.4 Methodengruppen des „Kreativen Schreibens“ 8
2.5 Ein Plädoyer für ein Schreiben in allen Fächern. 8
3 Hinweise zur Unterrichtssequenz 9
3.1 Religionsdidaktische Begründung 10
3.2 Exkurs: Fantasiereise. 11
3.3 Exkurs: Das Bilderbuch „Irgendwie Anders“ 12
4 Vorstellung der Unterrichtssequenz. 13
5 Exemplarische Unterrichtsstunde 15
5.1 Sachanalyse. 15
5.2 Einordnung in den Bildungsplan. 16
5.3 Didaktische Analyse 17
5.4 Methodische Anmerkungen. 18
5.5 Lernziele. 20
6 Kritische Anmerkungen 20
7 Literaturverzeichnis 1
8 Anhang 1
2
6 Kritische Anmerkungen
1 Einleitung
„Es heißt Arbeitszeit verschwenden und die Literatur geschmacklos zu missbrauchen, wenn man seine Gedanken niederschreibt, ohne die Fähigkeit zu besitzen, sie zu ordnen und zu erklären oder die Leser durch einen angenehmen Stil zu erfreuen.“ 1 (M. Tullius Cicero)
Diese kurze Passage mag zunächst große Verwunderung und ambivalente Assoziationen beim Rezipienten auslösen. Einhard, ein „barbarischer Franke“ und Zeitgenosse der Koryphäe Karl des Großen litt beträchtlich unter der Last des Zitates. In seiner unendlichen Dankbarkeit und Freundschaft zu seinem Herrscher Karl war Einhard zeitlebens von dem Wunsch beseelt, demselbigen ein literarisches Denkmal zu setzen. Sein armseliges und unbedeutendes Talent reichte seines Erachtens in keinster Weise aus, um die großartigen Taten des Monarchen gebührend zu verschriftlichen. Insbesondere die Redegewandtheit und die epochalen Werke der antiken Schriftsteller lasteten auf seinen schmalen Schultern. Einzig seine unendliche Liebe und die Sorge, die Erinnerungen an jenen großen Mann könnte in naher Zukunft dem Feuer des Vergessens zum Opfer fallen, ließen denselbigen seine Bedenken hinsichtlich seiner geringen schriftstellerischen Begabung vergessen. In seinem brillanten Werk „Vita Karoli Magni“ setzte Einhard sowohl Karl dem Großen als auch seiner bescheidenen Person ein unvergessliches Ehrenmal, für Jahrhunderte. 2
Inhaltlich steht der Passus Ciceros diametral zur Ideenwelt des „Kreativen Schreibens“. „Kreatives Schreiben“ ermutigt freilich die Autoren, insbesondere auf ihre persönlichen Erfahrungen, auf Alltagserlebnisse, auf das eigene Ich, auf Gefühle in einer ungebundenen und freien Art und Weise zurückzugreifen. 3
Jene wahre Begebenheit trennt nicht viel weniger als 1700 Jahre Menschheitsgeschichte und hat gleichsam im Jahre 2008 kaum an Aktualität verloren. Aus meinem bescheidenen schulischen Erfahrungsfundus möchte ich von einem Ereignis während meines Blockpraktikums berichten. Im Deutschunterricht der Klasse 4 war F., eine allenfalls mittelmäßige Schülerin, die gleichwohl den Eindruck vermittelte, nur wenig, von dem in ihr schlummernden Potenzial preiszugeben. Den Fächern Sprachen war sie nicht abgeneigt, von übereifrigen oder übermäßigen Lernwillen konnte indes keinesfalls die Rede sein. Als meine Vertrauenslehrerin Frau K. im Zuge der Unterrichtseinheit „Herbst“ einen kreativen Schreibauftrag formulierte, der von einem fiktiven Abschiedsbrief eines Igels handeln sollte, überstrahlte speziell der Beitrag der Schülerin F. alle Erwartung. Die Gefangenschaft in einem Netz von Konventionen, Schreibnormen und stringenten Arbeitsaufträgen hemmte vermutlich derartige geistige Ergüsse. In einem persönlichen Gespräch erfuhr ich von ihrer ungemeinen Tierliebe und ihrer Wertschätzung für den Igel. Infolge des kreativen Schreibauftrages ließ sie ihren Gedanken
1 Cicero, Marcus Tullius: Gespräche in Tusculum, Stuttgart 1980, S. 145.
2 Vgl. Einhard: Vita Karoli Magni, Stuttgart 1995, S. 6-7.
3 Vgl. Vopel, Klaus W.: Schreibwerkstatt. Eine Anleitung zum kreativen Schreiben für Schüler, Lehrer und Autoren, Bd. 1, Salzhausen 2 1998, S. 9-10.
3
6 Kritische Anmerkungen
sprichwörtlich freien Lauf und produzierte so eine veritable Fiktion. Als wichtigstes Faktum bleibt meines Erachtens festzuhalten, dass die Schülerin Freude dabei hatte, Freude am Schreiben. „Kreatives Schreiben“ ist beileibe kein Allheilmittel für einen einträglichen und erfolgreichen Unterricht. Nicht alle Schülerinnen und Schüler produzieren Texte von hoher qualitativer Substanz, nicht alle sind dabei motiviert und begeistert. Wenngleich nur einige Schülerinnen und Schüler in Form von kreativen Schreibanlässen ihr Potenzial der Welt offenbaren und damit vielleicht ein Schreibinteresse entwickeln, erscheint die Anwendung in der Schule bereits dadurch berechtigt. Nach diesen einführenden Erläuterungen nun einige Anmerkungen zu Aufbau und Struktur dieser Arbeit. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: Teil I soll eine theoretische Annäherung an das kreative Schreiben leisten, wobei eine vorherige Reflexion der von Spinner postulierten Konventionen erforderlich erscheint, um infolgedessen eine in sich kohärente und methodisch-didaktisch ausgereifte Unterrichtsstunde begründen zu können. Teil II dokumentiert eine Deutschstunde im Kontext einer fächerübergreifenden Unterrichtssequenz mit den Disziplinen Kunst und Religion. Eine Fantasiereise zu dem Bilderbuch „Irgendwie Anders“ von Cave und Riddell soll indes die kreative Schreibarbeit anbahnen. Eine sachanalytische und methodisch-didaktische Begründung der Deutschstunde runden den zweiten Teil dieser Arbeit ab. Wohlan! Diese Gesichtspunkte zu illuminieren sollen das Ziel meiner Bemühungen sein.
2 Kreatives Schreiben
2.1 Anmerkungen zum Begriff „Kreativität“
Nimmt man den Begriff „Kreativität“ wörtlich, so ist damit das Potenzial, etwas herzustellen, etwas zu produzieren/lösen gemeint (lat.: creare ‹erzeugen›). 4 Der Terminus „Kreativität“ begegnet unsereiner in nahezu allen Lebensbereichen. Insbesondere die Wirtschaft fordert kreative respektive „innovative“ 5 Köpfe, um damit ihren technologischen Vorsprung gegenüber den immer aggressiver in den Markt drängenden chinesischen und indischen Produkten verteidigen zu können. Kreativität gilt als Schlüssel, um die unvergleichlichen Herausforderungen der Globalisierung erfolgreich zu meistern und den vorhandenen Wohlstand über das 21. Jahrhundert hinaus zu gewährleisten. „Kreativität“ wird gleichsam bei dem vielleicht dringlichsten Menschheitsproblem eingefordert, dem weltweiten Klimawandel. Die unabdingbare Forderung nach einer Reduktion der Treibhausgasemissionen 6 erfordert kreative Antworten auf eine neue und nachhaltige Energiepolitik. 7 Der inflationäre Gebrauch des Wortes „Kreativität“ in Schulen, in der Werbung, in Seminaren und im alltäglichen Leben
4 Vgl. Kliewer, Heinz Jürgen/Pohl; Inge (Hg.), Artikel „Kreativität“, in: Lexikon Deutschdidaktik. Band 1: A-L, 2006, Bd. 1, S. 345.
5 Vgl. Böttcher, Ingrid: Kreatives Schreiben. Grundlagen und Methoden; Beispiele für Fächer und Projekte; Schreibecke und Dokumentation, Berlin 1999, S. 10.
6 Gase die wesentlich zum Treibhauseffekt beitragen. Dazu zählen neben Kohlestoffdioxid, auch Methan, Lachgas und FCKW.
7 Vgl. Bromann, Volker: Öko? Logisch!, in: Financial Times Deutschland Klimawandel. Teil 3: Die Kosten, 2008, S. 6.
4
6 Kritische Anmerkungen
verdeutlicht insgesamt, dass der Sinn und Inhalt gänzlich abhanden gekommen ist. Eine Definition der Begrifflichkeit ist daher unerlässlich:
„Kreativität, schöpferisches Vermögen, das sich im menschlichen Handeln oder Denken realisiert und einerseits durch Neuartigkeit oder Originalität gekennzeichnet ist, andererseits aber auch einen sinnvollen und erkennbaren Bezug zur Lösung technischer, menschlicher oder sozialpolitischer Probleme aufweist [...].“ 8
Diese anspruchsvollen Vorgaben im Unterricht einzulösen scheinen mehr als utopisch. Für den schulischen Bereich ist daher zu konstatieren, dass dem Begriff „Kreativität“ nicht allzu viel abverlangt werden sollte. Einen wunderbaren Ansatz einer Begriffsbestimmung liefert uns Gertrud Höhler. Sie nähert sich dem Begriff der „Kreativität“ in der Schule unter der Prämisse, welche Faktoren sich als hinderlich für kreative Handlungen erweisen. Als solche bezeichnet Köhler: Konformität innerhalb der Klasse, autoritäre Stile, Regelsysteme und Unterrichtsbedingungen, spöttische Haltung der Lehrer, starre Prinzipien der Lehrer, fehlende Offenheit im Unterricht, Überbetonung des Erfolgs. Die Auflistung verdeutlicht, dass die Lehrerperson eine herausragende Stellung bei der Förderung der „Kreativität“ einnimmt und dadurch als eines der Schlüsselelemente für einen produktiven und kreativen Unterricht identifiziert werden kann. 9
2.2 Definition des Terminus „Kreatives Schreiben“
Nach diesem flüchtigen Exkurs in die Typologisierung der Begrifflichkeit „Kreativität“ soll im nachstehenden Abriss die Klärung der Worte „Kreatives Schreiben“, vornehmlich im Kontext des Deutschunterrichtes erfolgen. Anzumerken ist, dass es trotz der Fülle an Literatur zum kreativen Schreiben bis heute nicht gelungen ist, eine in sich kohärente und klare Begriffsbestimmung abzuleiten. An Lösungsversuchen mangelte es freilich nicht. Vielmehr zeichnen sich dieselbigen durch eine Ambivalenz und Mannigfaltigkeit aus, die eine konkrete und fassbare Arbeitsdefinition ungemein erschwert. 10 Demgemäß gilt es, in aller Kürze, der Dreiheit der jeweiligen konträren Positionen ein Forum zu bieten: 11
(1) Außergewöhnlich ist mitunter die Tatsache, dass eine erhebliche Anzahl an Klärungsversuchen den Ansatz wählt, zu beschreiben, was das „Kreative Schreiben“ nicht ist:
8 Brockhaus (Hg.), Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20 1997, Bd. 12, S. 476.
9 Vgl. Höhler, Gertrud/Hoerburg, Christian u. a.: Kreativität in Schule und Gesellschaft, Donauwörth 1994, S. 87-88
10 Vgl. Pommerin, Gabriele u. a.: Kreatives Schreiben. Handbuch für den deutschen und interkulturellen Sprachunterricht in den Klassen 1-10, Weinheim/Basel 1996, S. 50.
11 Vgl. Böttcher, Ingrid: Kreatives Schreiben. Grundlagen und Methoden. Beispiele für Fächer und Projekte. Schreibecke und Dokumentation, Berlin 1999, S. 9.
5
6 Kritische Anmerkungen
„Kreatives Schreiben ist weder Schulaufsatz in seiner herkömmlichen Bedeutung (es werden normalerweise nicht Themen gestellt und schon gar nicht Aufsatzarten geübt) noch zweckgebundenes oder rhetorisches Schreiben.“ 12
(2) Andere Autoren unterstreichen die Problematik einer begrifflichen Determination:
„Der Anwendungsbereich des kreativen Schreibens ist nicht klar umrissen, er umfasst Ansätze zum freien Schreiben in der Aufsatzdidaktik, zum produktiven Umgestalten literarischer Textsorten und zum spielerischen Erproben und Produzieren von Lyrik, Prosa und dramatischen Texten.“ 13
Die letzte darzubietende Zitation hebt die dominierenden Teilaspekte des „Kreativen Schreibens“ hervor, wobei eine deutliche Abhebung vom „freien Schreiben“ betont wird.
„Im Gegensatz zum freien Schreiben, bei dem man sozusagen darauf vertraut, dass schon etwas da ist, über das man schreiben möchte, wird beim kreativen Schreiben zum Schreiben hingeführt. Im Schreiben soll nicht einfach etwas abgebildet werden [...], sondern durch Aktivierung der Imaginationskraft etwas Neues entstehen, zumindest eine neue Sicht auf Bekanntes realisiert werden.“ 14
Mit Beginn der 70er Jahre mehrten sich die Publikationen, die sich explizit mit der „Kreativität“ im Zusammenhang mit dem Deutschunterricht auseinander setzten und damit auf Konfrontationskurs zum traditionellen Aufsatzunterricht gingen. Die beiden Standpunkte, traditioneller Aufsatzunterricht und „Kreatives Schreiben“ fußen dabei auf zwei unterschiedlichen Ansichten vom Schreiben und von Schriftlichkeit. Eine triviale, minimalistische, aber dennoch stringente und übersichtliche Darstellung beider Auffassungen von Schriftlichkeit liefert uns Spinner:
12 Fritsche Joachim: Zur Didaktik und Methodik des Deutschunterrichts. Schriftliches Arbeiten, Bd. 2, Stutgart 1994, S. 160.
13 Heckt, Dieterlinde H./Neumann, Karl(Hg.): Deutschunterricht von A-Z, Braunschweig 2001, S. 167. 14 Spinner, Kaspar H.: Kreatives Schreiben, in: Praxis Deutsch, Heft 119 (1993), S. 22.
15 Vgl. Spinner, Kaspar H.: Irritation, Expression und Imagination als Grundprinzipien des kreativen Schreibens, in: philhist.uniaugsburg.de (Hg.), URL:
http://www.philhist.uniaugsburg.de/lehrstuehle/germanistik/didaktik/team/spinner/downloads/japankrschr.pdf (11.01.2009), S. 1.
6
6 Kritische Anmerkungen
2.3 Kreatives Schreiben im Deutschunterricht: Fünf Prinzipien
K. Spinner wird generell herangezogen, wenn es um die Charakterisierung des „Kreativen Schreibens“ geht. Die in den vergangenen Jahren erschienen Hand- und Arbeitsbücher für die Deutschdidaktik nehmen gleichsam auf seine „drei Prinzipien“ Bezug. 16 Spinner verlieh dem Grundgedanken schon aufgrund seiner Reputation in der Deutschdidaktik ein substanzielles Gewicht. Die Aufnahme und Breitenwirkung seines Artikels in der Zeitschrift „Praxis Deutsch“ war doch beachtlich und führte dazu, dass derselbige seinen Ansatz weiterentwickelte und drei prägende Merkmale forderte. Jene Trias gibt zugleich Hinweise darauf, wie man als Lehrer kreative Schreibanregungen konzipieren kann:
(1) Prinzip Irritation: Hiermit meint Spinner insbesondere das Schaffen von Schreibsituationen, die vorhandene Muster und Normen auf kreative Weise durchbrechen. „Ungewohntes“ und „Neues“ sind Attribute die sowohl der kreativen Schreibanregung als auch dem Textprodukt der Schülerinnen und Schülern innewohnen sollten. Das Schaffen von obskuren Metaphern dient ihm als Chance, das Prinzip der Irritation zu verwirklichen: Ein Wort wird aus einem Zusammenhang gerissen und durch ein irritierendes Wort ersetzt, wodurch die Schüler zu neuen Handlungsweisen genötigt werden. 17 (2) Prinzip Expression: Das Prinzip manifestiert sich nach Spinner in Schreibhandlungen, in denen Schüler subjektive, emotionale und persönliche Elemente in ihre Schreibprodukte einfließen lassen. Die starke Betonung von Gefühlen und das Wiedergeben von Erfahrungen führt überdies zu einer Schreibdidaktik, die als schülerorientiert zu klassifizieren ist und authentisch ist. 18 (3) Prinzip Imagination: Hier wird besonders auf die Ausgestaltung von Fantasien verwiesen. Bereits die Begrifflichkeiten Irritation und Expression spiegeln die Erfordernis wieder, dass für kreative Schreibprodukte immer auch Imaginationen entwickelt werden müssen. Vorstellungsfähigkeit ist im Übrigen auch die Grundlage für das Nachvollziehen und „Erleben“ von Literatur. Spinner sieht demgemäß eine Verwandtschaft zwischen dem kreativen Schreiben und dem literarischen Schreiben. 19 Spinner betont, dass nicht alle drei Prinzipien einer kreativen Schreibarbeit zugrunde liegen müssten, eine Verbindung der Merkmale gleichwohl bedeutsam sei. In einem Aufsatz aus dem Jahre 2005 ergänzte Spinner seine drei elementaren Prinzipien um weitere zwei Aspekte: (4) Prinzip „ästhetische Wahrnehmung“: Es gilt als unbestritten, dass zur ästhetischen Wahrnehmung die Entwicklung von Einbildungs-/Vorstellungskraft und Fantasien gehören. Als zentrales Ziel ästhetischer Bildung nennt K. Spinner speziell das Wechselspiel von sinnlicher Wahrnehmung und Imagination. Die wechselseitige Abhängigkeit von Wahrnehmung und Schreiben
16 Vgl. hierzu Ulrich, Winfried: Didaktik der Deutschen Sprache; Steinig, Wolfgang: Sprachdidaktik Deutsch u. v. m.
17 Vgl. Spinner, Kaspar H.: Irritation, Expression und Imagination als Grundprinzipien des kreativen Schreibens, in: philhist.uniaugsburg.de (Hg.), URL:
http://www.philhist.uniaugsburg.de/lehrstuehle/germanistik/didaktik/team/spinner/downloads/japankrschr.pdf (11.01.2009), S. 3.
18 Vgl. ebd., S. 6-7.
19 Vgl. ebd., S. 8.
7
Arbeit zitieren:
Bernd Paric, 2009, Kreatives Schreiben, München, GRIN Verlag GmbH
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