Inhaltsverzeichnis
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis. V
1 Einleitung und Problemstellung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Vorgehensweise 2
2 Vom analogen Fernsehen zur digitalen Konvergenz. 3
2.1 Das „analoge Aus“ durch regulative Maßnahmen 3
2.2 Das technologische Umfeld. 5
2.3 Übergang in die digitale und konvergente Welt. 8
2.3.1 Die Medienkonvergenz: Treiber des modernen Fernsehens. 8
2.3.2 Onlineangebote und -dienste 10
2.3.3 Konvergente Dienste für das digitale Fernsehen. 11
2.3.4 Mobile-TV. 12
3 Veränderte Marktbedingungen durch die Etablierung des digitalen
Fernsehens 13
3.1 Marktsituation vor der Einführung des digitalen terrestrischen
Fernsehens. 14
3.2 Eine verstärkte Wettbewerbssituation 17
3.2.1 Erweiterung des Senderangebots durch die Einführung des
digitalen terrestrischen Fernsehens. 17
3.2.2 Veränderte Marktbedingungen seitens der Übertragungswege 21
3.2.3 Das delinearisierte Angebot und das Online-Segment 23
3.3 Die Werbung und die Rezipienten im Zeitalter der Digitalisierung 26
3.3.1 Der Rezipientenmarkt 27
3.3.2 Der Werbemarkt. 30
4 Die Stellung der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender im Zeitalter
der Digitalisierung. 37
4.1 Die Abwandlung der TV-Geschäftsmodelle und -Strategien 37
4.1.1 Diversifikations- und Kooperationsstrategien am neuen TV-Markt. 38
4.1.2 Kostendeckung durch die Schaffung von Synergien 43
4.1.3. Die innovative 360-Grad-Strategie für mehrseitige
Gesch äftsmodelle 46
4.2 Geschäftsmodelle der traditionellen privaten Sendergruppe TF1 48
4.2.1 Das „Reorganisieren“ 49
4.2.2 Das „Erneuern“ 50
4.2.3 Das „Repositionieren“ 50
4.2.4 Das „Rentabilisieren“ 52
4.3 Die Stellung der öffentlich-rechtlichen Sender im digitalen Zeitalter 54
4.3.1 Die Reform des öffentlich-rechtlichen Fernsehens 54
4.3.2 Die Neuaufstellung der Öffentlich-Rechtlichen 59
4.3.3 Die neuen Finanzierungspläne der Öffentlich-Rechtlichen. 65
5 Fazit und Ausblick 67
Anhang. VII
Literaturverzeichnis XI
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Marktanteile der nationalen und thematischen Sender................ 16 Abbildung 2: Marktanteile der nationalen und Digital-/ Themensender
2004 und 2008 .................................................................................................. 18 Abbildung 3: Die Entstehung der neuen Sender am französischen Fernsehmarkt durch die Einführung des digitalen terrestrischen
Fernsehens TNT ............................................................................................... 19 Abbildung 4: Durchdringung der digitalen Übertragungskanäle
in Frankreich ..................................................................................................... 22 Abbildung 5: Entwicklung der TV-Zuschaueranteile ......................................... 27 Abbildung 6: Monatliche Zuschauerquoten der traditionellen Sender und der neuen Digital- und Themensender zwischen 2007 und 2008 .......................... 29 Abbildung 7: Marktanteile der Medienbranchen nach Werbeerlösen .............. 30 Abbildung 8: Anteile digitaler TV-Sender an der Werbeerlösen
der TV-Branche................................................................................................. 32 Abbildung 9: Anteile der TV-Sender am Werbemarkt 2008 und 2009 .............. 34 Abbildung 10: Prozentuale Entwicklung der Werbeumsätze und
Werbeinvestitionen vom Jahr 2008 auf 2009.................................................... 35 Abbildung 11: Positionierung der TNT-Sender ................................................. 41 Abbildung 12: Das neuartige 360-Grad-Modell von TF1 .................................. 51 Abbildung 13: Werbemodell des Senders TF1- „TF1 Publicité 361“................. 53 Abbildung 14: Neues Organisationsmodell der France Télévisions Gruppe..... 61 Abbildung 15: Das neue „Ökosystem“ von
France Télévisions 2007 und 2009 ................................................................... 63
Tabelle 1: Marktanteil nach Zuschauern zwischen 2007 und 2008...................28
Abkürzungsverzeichnis 3G Third-Generation mobile telecommunications technologies A.C.C.e.S Association des Chaînes Conventionnées éditrices de Services ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line ARTE Association Relative à la Télévision Européenne BNP Banque Nationale de Paris (Parisbas) Bspw. Beispielsweise CNC Centre National de la Cinématographie CSA Conseil Superieur de l’Audiovisuel DDM Direction du Développement des Médias DVB Digital Video Broadcasting DVB-H Digital Video Broadcasting - Handhelds DVB-K Digital Video Broadcasting - Kabel DVB-S Digital Video Broadcasting- Satellit DVB-T Digital Video Broadcasting- Terrestrik bzw. beziehungsweise d.h. das heißt E-Commerce Electronic Commerce EDGE Enhanced Data Rates for GSM Evolution EPG Electronic Pogram Guide et al. et alia; „und andere“ f. folgende ff. fortfolgende HDTV High Definition Television Hrsg. Herausgeber IPTV Internet Protocol Television M6 Métropole Télévision - 6 M-Commerce Mobile Commerce MPEG-2 Moving Picture Experts Group-2 o.V ohne Verfasser PC Personal Computer PVR Personal Video Recorder S. Seite
SMA Services des Médias Audiovisuels SNPTV Syndicat National de la Publicité Télévisée sog. Sogenannte TDF Télédiffusion de France TF1 Télévision Francaise 1 T-Commerce Television Based E-Commerce TNT Télévision Terrestre Numérique TV Television u.a. unter anderem, unter anderen, und andere UMTS Universal Mobile Telecommunications System Vgl. Vergleiche VoD Video on Demand WWW World Wide Web z.B zum Beispiel
1 Einleitung und Problemstellung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
„Le vieux paysage audiovisuel est totalement ré-configuré“ 1 „Die alte audiovisuelle Landschaft ist vollkommen re-konfiguriert“ (Agnès Chauveau)
Die französischen Medien sprechen von einem „Big Bang“ 2 , einer Revolution des Fernsehens - Kurz: Die französische „Fernsehlandschaft“ befindet sich seit etwa 5 Jahren in einem radikalen und ungeahnt dynamischen Umbruch. Ihre Struktur wird völlig neu geordnet und die Grenzen zu anderen Medien lösen sich immer mehr auf. Wir befinden uns im Zeitalter der „digitalen Konvergenz“. Die Akteure der Fernsehlandschaft müssen sich rasanten Veränderungen stellen und dabei zugleich versuchen ihre Marktposition zu bewahren. Das digitale terrestrische Fernsehen wurde 2005 eingeführt und sorgte für eine ganze Reihe neuer Herausforderungen der bestehenden Sender. Gleichzeitig erzwingen politische und rechtliche Maßnahmen die Abschaffung des analogen terrestrischen Fernsehens sowie eine grundlegende Reform der öffentlichrechtlichen Sendeanstalten.
Diese Arbeit soll zunächst klären, welchen Veränderungen und Neuerungen die französische Fernsehlandschaft erlebt. Der erste Ansatz ist dabei die Umstellung von analoger auf digitale Technik und die damit einhergehende wachsende Konvergenz verschiedener Medien. Danach sollen die Auswirkungen dieser grundlegenden Umstellung auf die Marktbedingungen, den Markt selbst und seine Akteure untersucht werden. Schließlich wird der Umgang der „traditionellen“ 3 Sendeanstalten mit den neuen Bedingungen und ihre Behauptung gegenüber einer wachsenden Konkurrenz untersucht und kritisch betrachtet.
Bis vor wenigen Jahren empfing der Hauptteil der französischen Bevölkerung TV-Programme über analoge terrestrische Übertragung. Die Fernsehbranche
1 Chauveau (2009), S.25. Agnès Chauveau ist exekutive Direktorin der Journalismusschule Sciences Po.
2 Chauveau (2009), S.25.
3 Die traditionellen Sender bezeichnen die privaten und öffentlich-rechtlichen Sender, die zur Zeit des Analogfernsehens bereits präsent waren und als Pioniere des französischen Fernsehens gelten.
bestand nur aus wenigen Akteuren. Die Umstellung auf digitale terrestrische Übertragung hat eine extrem dynamische Entwicklung der Branche eingeleitet, die zu Veränderungen auf allen Ebenen des Fernsehens geführt hat: Von der Übertragungskapazität über TV-Angebote bis hin zum Nutzungsverhalten des Endverbrauchers. Daraus ergibt sich die Frage nach den Folgen der Digitalisierung. Letzter Untersuchungsgegenstand ist die Erfassung, wie TF1 als privater und die öffentlichen-rechtlichen Sendergruppen konkret mit neuen angepassten Geschäftsmodellen und Strategien reagieren, angesichts politischer und rechtlicher Maßnahmen.
1.2 Vorgehensweise
Die Vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Teile. In der Einleitung werden zunächst Fragestellung und Zielsetzung definiert und die Vorgehensweise erläutert. Der zweite Teil geht dann auf die Umstellung von analoger auf digitale Technik des französischen Fernsehens ein und zwar sowohl auf politischrechtlicher Ebene als auch auf technischer und funktionaler Ebene. Auf diesen Erläuterungen bauen dann die späteren Kapitel auf.
Im dritten Teil der Arbeit soll geklärt werden, welchen Einfluss diese Umstellung auf die Marktbedingungen des französischen Fernsehens hat und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zu diesem Zweck wird zunächst der Fernsehmarkt zu analogen Zeiten beschrieben, um ihm anschließend den digitalen Fernsehmarkt gegenüber zu stellen und diesen mit seinen zahlreichen Facetten zu analysieren.
Im vierten Kapitel wird dann die Stellung der privaten und der öffentlichrechtlichen Sender im Zeitalter der Digitalisierung weiter vertieft. An erster Stelle stehen die Geschäftsmodelle und Strategien der traditionellen Sender im Vordergrund. Es stellt sich die Frage, wie sie angesichts der veränderten Marktbedingungen reagieren und ihre Geschäftsmodelle anpassen und welche aktuellen Strategieansätze sie verfolgen. Beispielhaft wird dann das neue Geschäftsmodell des Privatsenders und Marktführers TF1 erläutert. Dem gegenüber stehen im letzten Abschnitt dann die öffentlich-rechtlichen Sender von France Télévisions im Vordergrund. Hier wird die Reform erläutert, mit deren Hilfe sie den neuen Herausforderungen des digitalen terrestrischen Fernsehmarktes „Herr“ werden sollen und ihre Neuaufstellung näher in
Augenschein genommen wird. Abschließend geht es um deren Finanzierung nach der Reform. Das Fazit ruft noch einmal die wichtigsten Punkte hervor.
2 Vom analogen Fernsehen zur digitalen Konvergenz
2.1 Das „analoge Aus“ durch regulative Maßnahmen
Aufgrund des Konvergenzprozesses und dem rasanten technologischen Fortschritt, hat sich der französische Staat für einen „Switch-off“ bzw. die Umstellung auf Digitale Technologien für das Fernsehen entschieden. Der sogenannte „Switch-off“: „[...]das politisch gewollte und rechtlich geregelte Abschalten der herkömmlichen analogen Distributionskanäle zu Gunsten einer ausschließlich digitalen Übertragung von Rundfunksignalen [...]“ 4 , soll die französische Fernsehlandschaft in die digitale Welt einführen und ein modernes Medium schaffen.
Folglich wurde im Jahre 2005 das digitale terrestrische Fernsehen eingeführt 5 bei dem die Frequenzen und die vorhandene terrestrische Infrastruktur für eine digitale Übertragung der Fernsehprogramme genutzt wird. Anhand regularischer Maßnahmen werden die alte Technik und Funktionalitäten durch modernere ersetzt.
In Frankreich wurde mit dem Gesetz zur „Modernisierung der audiovisuellen Verbreitung und des Zukunftsfernsehens vom 5. März 2007“ 6 , beschlossen, die analoge Signalübertragung des französischen Fernsehens Ende 2011 vollkommen abzuschalten. Im Vergleich der drei verfügbaren
Übertragungskanäle, Terrestrik, Satellit und Kabel, besitzt der analog
terrestrische die größte Reichweite in Frankreich. 7 Bis Ende 2011 sollen 95% der französischen Bevölkerung von der analogen auf die digitale terrestrische Übertragung umgestellt werden. 8
Die begrenzten Verbreitungsmöglichkeiten der analogen Technik würden die Entwicklung und Modernisierung des Fernsehens in einer konvergenten Welt stark behindern. Der Einfluss der digitalen Medien auf die heutige Gesellschaft
4 Rummel (2008), S.232.
5 o.V (2010a), [www].
6 Gesetz zur Modernisierung der audiovisuellen Verbreitung und des Zukunftsfernsehen: Übersetzt aus dem Original (alle Übersetzungen von Französisch auf Deutsch in dieser Arbeit sind Eigenübersetzungen): Loi n°2007-309 du 5 mars 2007 relative à la modernisation de la diffusion audiovisuelle et à la télévision du futur.
7 Vgl. LeDiberder/ Coste-Cerdan (1991), S.10.
8 o.V (2010a), [www].
ist zu großer Bedeutung, als dass man die Entwicklung und Modernisierung des Massenmediums Fernsehen vernachlässigen könnte.
Frankreich sorgt nun, wie andere europäische Länder, für den Aufbau einer modernen und starken Fernsehlandschaft, indem die neuesten Technologien, die Vorteile der Digitalisierung und des Konvergenzprozesses eingesetzt werden. Das regulative Umfeld ist wichtig um medientechnologische Vorsorgen zu treffen und Ordnung in der Entwicklung der Medien zu bringen. Bei der Abschaffung der analogen Fernsehübertragung und beim Eintritt in die digitale Welt sind regulierende Maßnahmen von Bedeutung denn „Rundfunk und Telemedien sind als typisch massenkommunikative Medien ein wesentlicher Faktor für Demokratie und kulturelle Vielfalt in Europa“ 9 und können sich nicht ohne gültige Regeln, zum Wohle der Gesellschaft, entwickeln. Deshalb wurde, u.a. das Gesetz des 5. März 2007 ins Leben gerufen. Im Gesetzestext zur „Modernisierung der audiovisuellen Verbreitung und des Zukunftsfernsehens“ wird die Abschaffung des analog Fernsehens und die Umstellung auf digitale Technik wie folgt begründet: „Das Schema soll die Diversifikation der Dienstangebote fördern, die digitale Verbreitung verbessern und einen gleichberechtigten Zugang zu elektronischen Kommunikationskanälen gewährleisten, sowie die Effektivität der hertzschen Anschlüsse für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk entwickeln und die Frequenzen zugunsten der digitalen Verbreitung optimal verwalten.“ 10
Darüber hinaus setzt sich der französische Staat für den Aufbau einer „digitalen Wirtschaft“ 11 (Sektoren wie Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien, Entertainment etc.) ein, um die Wettbewerbsfähigkeit sowie Attraktivität der französischen Medienindustrie zu steigern. Daher sind hohe Investitionen in der digitalen Wirtschaft Frankreichs geplant.
Staatspräsident Nicolas Sarkosy und der Premierminister Eric Besson haben im Oktober 2008 eine Initiative zur Entwicklung der digitalen Wirtschaft
9 Albert (2007), S.9.
10 Gesetz zur Modernisierung der audiovisuellen Verbreitung und des Zukunftsfernsehen: Article 2 modifie la Loi n°86-1067 du 30 septembre 1986 - art. 21 (V) Arrêté du 22 décembre 2008 - art., v. init. Übersetzt aus dem Original:
„Ce schéma vise à favoriser la diversification de l'offre de services, à améliorer sur le territoire la couverture numérique et l'égalité d'accès aux réseaux de communications électroniques et à développer l'efficacité des liaisons hertziennes des services publics et la gestion optimale du domaine public hertzien.“
11 Besson (2008), S.3. Übersetzt aus dem Original: „économie numérique“.
angekündigt, um Frankreich als moderne digitale Nation zu positionieren 12 : Die Initiative „France Numérique 2012: Plan de développement de l’économie numérique“ 13 hat den Ausbau der französischen Fernsehlandschaft und eine fortschreitenden Konvergenz mit der digitalen Welt zum Ziel. Dabei ist der Aufbau eines modernen digitalen Fernsehens von hoher Bedeutung, insbesondere wird Wert auf die Modernisierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, gelegt. Der Staat beugt mit dieser Maßnahme einerseits einer „digitalen Kluft“ vor, da alle Bürger das moderne Fernsehen empfangen können und stimuliert zugleich einen sehr großen Medienmarkt in Frankreich.
Bis zur vollkommenen Digitalisierung muss aber die Umstellung von der alten analogen Technik auf die moderne Technologie stattfinden. Der französische Staat hat entschieden, die Analogabschaltung schrittweise von November 2009 bis zum Jahresende 2011 durchzuführen 14 . Die analoge und digitale Übertragung sind in Frankreich, bis zum endgültigem „Switch Off“, beide simultan empfangbar damit jeder Bürger bis 2011, Zeit verfügt sich mit den entsprechenden digitalen Endgeräte auszurüsten. Seit November 2009 sind fünf „Départements“ 15 in Frankreich auf digitalen Empfang umgestellt. 16 Pro Monat sollen zwei bis drei weitere Departements auf digitalen Empfang umgestellt werden.
Um diesen Wandel und seine Ursachen besser zu verstehen und nachzuvollziehen, weshalb die analoge Technik nicht mehr gebraucht wird, muss das technologische Umfeld erläutert werden.
2.2 Das technologische Umfeld
Mit dem technologischen Umfeld des Fernsehens ist primär die Art der Übertragung gemeint, d.h. mit welchem technischem Verfahren die audiovisuellen Daten verbreitet werden. Bild- und Tondaten werden von den Sendern an Empfangstationen gesendet. Diese senden wiederum die Signale
12 Vgl. Besson (2008), S.3.
13 Besson (2008), S.1. Übersetzt aus dem Original: „Digitales Frankreich 2012: Entwicklungsplan für die digitale Wirtschaft.“
14 Vgl. o.V (2010b), [www]. Im Anhang 1 ist der Kalender für die Umstellung auf digitaler terrestrischer Übertragung abgebildet.
15 „Départements“ sind die französischen Bundesländer.
16 Vgl. o.V (2010b), [www].
an die Haushalte, die über drei verschiedene Übertragungskanäle empfangen werden: Terrestrik, Kabel oder Satellit. 17 Terrestrik wird über hertzsche Frequenzen übertragen, Kabel und Satellit nutzen andere Arten von Übertragungstechniken.
Der älteste und meist verbreiteste Übertragungsweg in Frankreich ist der analog terrestrische. Die analogen Signale werden durch erdgebundene Antennenmasten mittels elektromagnetischer Wellen (drahtlose Abstrahlung) im hochfrequenten Bereich übertragen. 18
Die hertzschen Frequenzen bilden die Infrastruktur für die Distribution der Programme. Frequenzen sind ein wertvolles öffentliches Gut, von denen es nur eine begrenzte Anzahl gibt 19 , die sorgfältig unter dem Rundfunk und dem Mobilfunk aufgeteilt werden. In Frankreich werden diese von der Regulierungsbehörde Conseil Superieur de l’Audiovisuel (CSA) vergeben. 20 Die Frequenzen sollen auch nach der Digitalisierung weiterhin im Einsatz bleiben, da sie „aufgrund [ihrer] Breitbandigkeit eine besonders wertvolle Ressource für Dienste der elektronischen Kommunikation darstellen.“ 21
Die analoge Technik wird nicht ohne Grund abgeschafft. Einer der wichtigsten Argumente ist die begrenzte Kapazität der analogen Distribution von TV-Programmdiensten bzw. Fernsehsender. 22 Analoge Daten brauchen deutlich mehr Frequenzkapazitäten als digitale Daten. 23 Daher kann nur ein Programmdienst pro Frequenz versendet werden, was zu Kapazitätsengpässen führt 24 . Dieses Problem wird durch den Einsatz der digitalen Technik gelöst und die Übertragungskapazitäten vervielfacht. 25 Der Kapazitätsgewinn ermöglicht die Entfaltung zusätzlicher TV-Sender und -Dienste. Auch bei den anderen Übertragungstechniken - Kabel- und Satellit - kann die Digitale Verarbeitung eingesetzt werden und die Kapazität steigern 26 .
17 Vgl. Wirtz (2009), S.361.
18 Vgl. Lherault/ Tron (2010), S.262.
19 Ein Großteil der Frequenzen sind für die nationale Verteidigung und den Zivilschutz vorgesehen. Vgl. Lherault/ Tron (2010), S.268.
20 Gesetz zur Modernisierung der audiovisuellen Verbreitung und des Zukunftsfernsehen: Article 2 modifie la Loi n°86-1067 du 30 septembre 1986 - art. 21 (V) Arrêté du 22 décembre 2008 - art., v. init.
21 Albert (2007), S.9.
22 Vgl. Schulz et al. (1999), S.23.
23 Vgl. Schulz et al. (1999), S.57.
24 Vgl. Lherault/ Tron (2010), S.266.
25 Vgl. Schulz et al. (1999), S.57.
26 Vgl. Schulz et al. (1999), ebenda.
Beim digitaler Fernsehübertragung oder Digital Video Broadcasting (DVB), werden statt analoger Signale, binäre Impulse (Wertigkeiten 0,1) versendet. Die Daten werden komprimiert und beim Empfang wieder dekomprimiert. 27 Durch die Komprimierung können mehrere Programme in einem Datencontainer (Multiplex) gemischt und gemeinsam über eine Frequenz gesendet werden. 28 Somit wird Platz für zusätzliche Senderplätze geschafft. Obendrein ist „die digitale Distribution billiger als die analoge Distribution“ 29 , versichert Dominique Niel, Leiterin der Fernsehabteilung von Télédiffusion de France (TDF), Frankreichs Übertragungszentrale.
Die vorhandenen Übertragungskanäle, Terrestrik, Kabel und Satellit, werden auf digitale Technik umgestellt. 30 Mittels eines digitalen Empfangsgeräts (Set Top Box oder DVB-Receiver) können die Signale im MPEG-2-Format via Terrestrik (TNT oder DVB-T), Kabel (DVB-K) oder Satellit (DVB-S) übertragen werden. 31
Die digitale Übertragungstechnik schafft nicht nur Platz für neue Sender, sondern verbessert zugleich die Bild- und Tonqualität. Störanfälligkeiten und Verzerrungen der Signale sind bei der digitalen Technik kaum mehr vorhanden. 32 Das hochauflösende Fernsehen, besser bekannt als „High Definition Television“ (HDTV), ermöglicht eine fünfmal höhere Bildauflösung. 33 Sämtliche Sender, sowie neue Endgeräte, sind mittlerweile für HDTV ausgestattet.
Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz digitaler Technik im Fernsehen eine Technologische Konvergenz 34 : Die Digitalisierung fördert eine einheitliche Sprache für Produktions-, Distributions- und Rezeptionsformen, sowie Verfahren anderer Mediengüter, die früher unkompatibel waren. Das Massenmedium Fernsehen erlebt eine multiple Konvergenz: Die der Übertragungstechniken und der Produktionsformen aber auch der Endgeräte, im Zuge derer Fernsehgeräte, PCs und Mobiltelefone zunehmend multifunktional sind. Die Digitalisierung stellt somit Disparates auf eine
27 Vgl. Wirtz (2009), S.362.
28 Vgl. Lherault/ Tron (2010), S.266.
29 Niel (2007), S.30.
30 Vgl. Wirtz (2009), S.362.
31 Vgl. Wirtz (2009), S.363.
32 Vgl. Lherault/ Tron (2010), S.262.
33 Vgl. o.V (2010c), [www].
34 Vgl. Krieb (2001), S.37.
einheitliche Grundlage. So wirkt die Fernsehlandschaft in der digitalen Welt mit und kann ihre Aktivitäten grenzenübergreifend einsetzen. Die analoge Technik und dessen Welt macht nun Platz für die digitale konvergente Medienwelt. Im nächsten Abschnitt wird erläutert, welche neuen Dienste im Zuge dieser Entwicklung entstehen und welche Veränderungen sowie Vorteile das Digitale Fernsehen mit sich bringt.
2.3 Übergang in die digitale und konvergente Welt
Die Umstellung von analoger auf digitale Technik führt das Fernsehen in neue Dimensionen. Die digitale Technologie wird mittlerweile in allen denkbaren Branchen und Systemen global eingesetzt. Dies beeinflusst die allgemeine Fernsehentwicklung und die Entfaltung der französischen Fernsehlandschaft in der konvergenten Medienwelt. Neuartige Dienste und Angebote entstehen und verändern die Dimensionen des Massenmediums Fernsehen von Anbieter- als auch von Rezipientenseite.
2.3.1 Die Medienkonvergenz: Treiber des modernen Fernsehens
Durch die Vereinheitlichung der technischen Sprache, verschmelzen ehemals getrennte Branchen. Telekommunikations-, Informations-, Medien- und Entertainmentbranche konvergieren. Die Fernsehlandschaft ist Teil dieses Konvergenzprozesses und verschmilzt zunehmend mit der
Telekommunikations- und Mobilfunkbranche. In Kombination mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Digitalisierung im Allgemeinen, bewirken die Annäherung und Verschmelzung der Branchen, eine Veränderung von Angebots- und Nutzungsformen der TV-Angebote. Die Medienkonvergenz hat unterschiedliche Dimensionen die kumuliert auftreten: die technologische, die funktionale und die ökonomische Konvergenzdimension 35 :
Die technologische Konvergenz, die bereits im vorherigen Abschnitt erläutert wurde, beschreibt die fortschreitende Durchsetzung einer Basistechnologie innerhalb zahlreicher Bereiche und Branchen. Die funktionale Konvergenz führt zu einer Annäherung der verschiedenen Dienste im Bezug auf ihre Bereitstellung und Nutzung. Somit ist die Verbreitung und Verwendung der
35 Vgl. Keuper/ Hans (2003), S.57.
Dienste über unterschiedliche Plattformen und unter unterschiedlicher Nutzung möglich. Die funktionale Konvergenz ermöglicht eine Mehrfachverwertung der Dienste und Angebote. Durch die technologische und funktionale Konvergenz entsteht schließlich eine ökonomische Konvergenz: Einerseits verändern sich die Geschäftsmodelle der Fernsehakteure spürbar, da sie sich an die Entwicklungen anpassen müssen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Eine weitere Dimension der Konvergenz und eine Folge der bereits genanten drei ist die Zusammenführung von bestimmten internen Geschäftsaktivitäten oder -bereichen in den Unternehmen. In Frankreich entstehen durch die Etablierung der digitalen Technologie und der Medienkonvergenz zahlreiche neue Strukturen innerhalb der TV-Gruppen. Im Zuge der Konvergenz und des Verschmelzens mit anderen Branchen rekonfiguriert sich die Wertkette, es entsteht eine neuartige Fernsehlandschaft. Sie wird durch neuartige Distributionswege, Nutzungsformen, Angebote und Dienste sowie neue Akteure und Geschäftsmodelle reichhaltiger denn je. 36 Audiovisuelle Inhalte werden nicht mehr ausschließlich für das traditionelle lineare Modell (das TV-Programm) produziert, sondern für verschiedene nichtlineare Angebote verwendet. 37 TV-Inhalte sind über ein breites Spektrum an Plattformen, Kanälen und Geräten verfügbar. David Kessler, Geschäftsführender Direktor von Radio France und spezialisierter (Staats-) Berater, äußert sich über die Folgen der digitalen Konvergenz in Verbindung mit dem Fernsehen: „Die neuen Technologien zwingen die Sender komplementäre Dienste zu entwickeln. Insbesondere sollten, ergänzend zum linearen Angebot, delinearisierte Angebote entwickelt werden, wie VoD oder Catch-Up-TV.“ 38
Delinearisierte Angebote entfalten sich zunehmend im Rahmen der Onlinebranche. Im Zuge der Medienkonvergenz und der Entwicklung des Digitalen Fernsehens, spielt das Internet einer der bedeutendsten Rollen.
36 Vgl. Schächter (2008), S.148.
37 Vgl. de Posch/ Englert (2008), S.167.
38 A.C.C.e.S. u.a. (2009), S.88. Übersetzt aus dem Original: „Les nouvelles technologies obligent les chaines à développer des services complémentaires. Notamment à mettre en place une offre délinéarisée, telle que la VoD ou la Catch-Up-TV, à coté de l’offre linéaire“.
2.3.2 Onlineangebote und -dienste
Die Fernsehbranche entwickelt sich besonders stark im Bereich des Internets. Die „Online-Welt“ hat bereits viele Medien beeinflusst und spielt zunehmend eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft. Die Verschmelzung von Fernsehen mit dem Online-Segment ermöglicht den Fernsehempfang über multiple Plattformen und die Entwicklung neuer Angebote. Bernd W. Wirtz erklärt in Bezug auf die Entwicklungsperspektiven im TV-Bereich, dass Fernsehen und Internet immer stärker verschmelzen:
„Der Konvergenzprozess auf dem TV-Sektor ist bereits in vollem Gang. Die technische Entwicklung lässt langfristig eine fortschreitende Verschmelzung von TV und Internet erwarten.“ 39 Markus Schächter, Intendant des ZDF, fügt hinzu: „Das Internet ergänzt nicht das Fernsehen, sondern verschmilzt immer stärker mit ihm.“ 40 Die Präsenz im Onlinegeschäft ist für die meisten TV-Sender inzwischen unverzichtbar und ermöglicht es, audiovisuelle Inhalte auf alternativem und nicht-linearem Wege anzubieten. Das Internet selbst entwickelt sich stetig „von einem statischen Textmedium hin zum Bewegtbildmedium“ 41 . Das müssen die Fernsehsender zu ihrem Vorteil nutzen, um den Anschluss an der digitalen Welt nicht zu verlieren und um nicht von anderen Anbietern aus anderen Branchen überholt zu werden. Die meisten Online-Plattformen der Sender bieten audiovisuelle Inhalte als „Abruffernsehen“ an. 42 Das Abruffernsehen, auch Catch-up-TV genannt, ermöglicht es bereits gesendete TV-Inhalte über die Online-Plattform des Senders abzurufen. Verpasste Sendungen können so im Streamingmodus abgespielt werden. In der Regel werden die Sendungen eine begrenzte Zeit, meist ein bis zwei Wochen nach der Erstausstrahlung, im TV-Programm zur Verfügung gestellt 43 und anschließend als Video on Demand (VoD) angeboten. Video on Demand (VoD) ist ein weiterer Dienst des Abruffernsehens, eine Art virtuelle Videothek, die den Zugriff auf audiovisuelle Inhalte ermöglicht. Die meisten Sender verlangen eine Vergütung für die einzelnen Abrufe. Viele Sender sehen in Abrufdiensten eine Lösung, um den Zuschauerverlust an neue Dienste zu begrenzen 44 und junge Zuschauer, die zunehmend primär das Internet nutzen, zu gewinnen. Seit 2005 ist ein deutlicher Zuwachs der Catch-
39 Wirtz (2009), S.370.
40 Schächter (2008), S.148.
41 Schächter (2008), ebenda.
42 Vgl. Schächter (2008), S.149.
43 Vgl. A.C.C.e.S. u.a. (2009), S.23.
44 Vgl. A.C.C.e.S. u.a. (2009), ebenda..
Up- und VoD-Dienste zu beobachten. 45 Ende 2009 gab es in Frankreich 48 aktive VoD-Dienste 46 - Tendenz steigend.
2.3.3 Konvergente Dienste für das digitale Fernsehen
Die Freigabe von Frequenzen, die Zunahme von Vertriebskanälen und die Verbesserung der Bild- und Tonqualität sind, wie im vorherigen Kapitel
erläutert, einige der Vorteile des Digitalfernsehens. 47 Zudem bietet das digitale Fernsehen dem Zuschauer mittels eines DVB-Receivers innovative Dienste an:
Die DVB-Technologie und der Receiver (oder auch Set Top Box genannt) bieten dem Zuschauer den Electronic Program Guide (EPG) 48 , einen elektronischen Programmführer, der es dem Zuschauer erlaubt, Informationen wie Anfangszeit, Dauer und Inhalt direkt über den Bildschirm anzuzeigen. In Verbindung mit dem EPG, verfügt die Set Top Box über einen Personal Video Recorder (PVR) 49 , der eine sofortige Aufzeichnung der TV-Programme mittels einer integrierten Festplatte ermöglicht. Somit kann das Programm beliebig angehalten und wieder aufgenommen werden. Ein besonderer Vorteil für den Nutzer ist die Möglichkeit, mit dieser Funktion Werbung zu überspringen. 50 Dr. Bernhard Engel diskutiert die Veränderung der Fernsehnutzung durch digitale Dienste: „Die Bedienfreundlichkeit der PVR verschiebt die Präferenzstrukturen zwischen Echtzeit-Fernsehen und nichtlinearer Nutzung.“ 51 Er erklärt, dass „die Nutzung von PVR stark mit dem linearen Fernsehen verbunden ist“ 52 und belegt damit die Theorie, dass das herkömmliche Modell des TV mit den modernen Diensten verschmilzt. Moderne DVB-Receiver sind mit dem Internet verbunden und können bereits VoD-Angebote bzw. andere Online-Dienste über das Fernsehgerät nutzen (Bspw. Free in Frankreich und Maxdome in Deutschland). Noch sind aber nicht alle digitalen Receiver mit dem Internet verbunden. Ein Großteil der Nutzer wechseln abwechselnd zwischen Fernsehen und Internet. Moderne Fernsehdienste befinden sich in einer
45 Vgl. A.C.C.e.S. u.a. (2009), ebenda.
46 Vgl. A.C.C.e.S. u.a. (2009), ebenda.
47 Siehe Abschnitt 2.1.
48 Vgl. A.C.C.e.S. u.a (2009), S.21; vgl. Kaumanns et al. (2008): S.454. EPG ist der meist genutzte Dienst in Frankreich: 80% der Zuschauer nutzen ihn mindestens einmal die Woche. Vgl. A.C.C.e.S u.a (2009), S.21.
49 Vgl. Kaumanns et al. (2008), S.458.
50 Vgl. Wirtz (2009), S.375.
51 Engel (2008), S.91.
52 Engel (2008), ebenda.
dynamischen Entwicklung, doch ein gemeinsamer und standardisierter DVB-Receiver mit Internetzugang ist in Haushalten höchst selten vorhanden. 53 Eine komplette Verschmelzung der beiden Branchen ist noch nicht zu beobachten. Erst wenn das Fernsehgerät bzw. der DVB-Receiver, insbesondere für terrestrische Übertragung, einen Internetzugang ermöglicht, wird sich die Dimension der Fernsehnutzung und somit der TV-Branche noch extremer verändern. Andererseits ist bereits eine viel stärkere Verschmelzung zweier Leitmedien durch die Digitalisierung des (Terrestrischen- und Satteliten-) Fernsehens bereits viel weiter vorangeschritten; mit den digitalen Receivern kann man nun auch digitales Radio empfangen bei dem die Frequenz über die Fernbedienung gewechselt wird.
2.3.4 Mobile-TV
Die konvergierende Medienbranche lässt nichts aus und verbindet seit kurzem das Fernsehen mit der Telekommunikationsbranche bzw. mit der „mobilen Welt“. Einer der modernen Verteilwege, der das Fernsehen revolutioniert und mobil macht, ist das Mobile-TV oder auch Handy-TV. Die technischen Weichen für die mobile TV-Nutzung sind bereits gestellt. Fernsehprogramme können mit der UMTS-Technologie über Mobilfunk und neuerdings auch mittels digitaler Übertragung Digital Video Broadcasting - Handhelds (DVB-H), der Basistechnologie des Digitalen Fernsehens, empfangen werden 54 . „Fernsehen wird aufgrund der technologischen Entwicklungen zunehmend ubiquitär“ 55 stellt Guillaume de Posch in seinem Vortrag zu Mobile-TV fest. Die heutigen Smartphones sind bereits mit Internetzugängen ausgestattet und können problemlos digitale Inhalte abrufen 56 . „Durch die ständige Verfügbarkeit der digitalisierten Inhalte wird die Nutzung ubiquitär sein: immer und überall ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung“ 57 , so Dr. Andrea Malgara, Geschäftsführerin Marketing der SevenOneMedia GmbH. Sie präzisiert jedoch, dass es gilt, „auf die spezielle Nutzungssituation ausgerichtete Programme für Handy-TV zu entwickeln.“ 58
53 Vgl. Engel (2008), S.91f.
54 Vgl. Winter (2008), S.361.
55 de Posch (2008), S.169.
56 Vgl. Wirtz (2009), S.374.
57 Malgara (2008), S.263.
58 Malgara (2008), ebenda.
Arbeit zitieren:
Marine Jean, 2010, Das digitale terrestrische Fernsehen, München, GRIN Verlag GmbH
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