II
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Versicherungen und deren Bedeutung für arme Bevölkerungsschichten 2
3 Mikroversicherungen am Beispiel Afrikas 4
3.1 Mikroversicherungsprodukte 4
3.2 Kategorisierung von Mikroversicherungen und ausgewählte Anbieter 7
3.3 Bedarf und Bedarfsdeckung 11
3.4 Probleme bei Einführung und Vertrieb 12
3.5 Beispiel einer Mikroversicherung 14
3.6 Kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der Mikroversicherungen 16
4 Betrachtung des Konflikts zwischen sozialem Engagement und kommerziellem
Bestreben. 18
4.1 Soziales Engagement im Zuge der Mikroversicherungen. 18
4.2 Kommerzielles Bestreben der Beteiligten. 20
4.3 Kritische Bewertung des Konfliktes 22
5 Schlussbetrachtung. 23
Literaturverzeichnis. 24
Internetverzeichnis 28
1
1 Einleitung
Im Zuge des Vormarsches und der mittlerweile verhältnismäßig starken Ausbreitung von Mikrokrediten wird der Fokus derzeit auf andere, weniger entwickelte Finanzdienstleistungen für Arme gelegt. Zu den Mikrofinanzdienstleistungen gehören Kredite, Sparen, Überweisungen und auch Versicherungen. 1 Da in der Vergangenheit oft Mikrokredite als Notfallfinanzierung aufgenommen wurden, sollen nun an deren Stelle Mikroversicherungen greifen. Definiert werden Mikroversicherungen als „insurance product accessible either by price or delivery channel to people earning less than approximately USD 2 per day“ 2 . Mikroversicherungen sollen somit die Errungenschaften, die durch Mikrokredite gemacht wurden, absichern, um einen erneuten Rückfall in eine noch größere Armut durch unvorhergesehene Ereignisse zu verhindern. „People work themselves out of poverty using micro lending; micro insurance helps prevent them from falling back into it.“ 3
In dieser Arbeit soll nun zunächst auf Versicherungen für ärmere Bevölkerungsschichten und deren Nutzen, sowie die geschichtliche Entwicklung von Mikroversicherungen eingegangen werden. Fortführend wird Afrika als Beispiel angeführt werden, um speziell auf die lokalen Gegebenheiten im Bereich der Produkte, der Anbieter und Nachfrager und des Vertriebs eingehen zu können. Diese werden nur oberflächlich behandelt, um den Schwerpunkt der Arbeit dem Mikroversicherungen innewohnenden Konflikt und einer Einschätzung des tatsächlichen Nutzens von Mikroversicherungen für die armen Bevölkerungsschichten zu widmen. Deshalb werden ebenfalls die regulatorischen Rahmenbedingungen des Mikroversicherungsmarktes nicht betrachtet. Anhand eines Produktbeispiels sollen daraufhin die möglichen Probleme mit Mikroversicherungen veranschaulicht werden. Im Anschluss soll ein Urteil zur tatsächlichen Wirksamkeit von Mikroversicherungen gefällt werden, um einschätzen zu können, wie sinnvoll die momentan vonstattengehende Neuausrichtung auf diesen Markt ist.
Abschließend erfolgt ein kritischer Vergleich der unterschiedlichen Motivationen von im Bereich Mikroversicherungen engagierten Unternehmen und Organisationen. Dabei wird auf die moralische Sichtweise eingegangen werden, aber auch auf den wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit, um zu einer endgültigen Beurteilung und einen Zukunftsausblick für diesen neuen Markt zu kommen.
1 Vgl. Rosenberg, Richard (2010), S. 1.
2 McCord, Michael J. u.a. (2010), S. 1.
3 European Business Review (Hrsg.) (2010), (siehe Internetverzeichnis).
2
2 Versicherungen und deren Bedeutung für arme Bevölkerungsschichten
Versicherungen sind ein Instrument des Risikomanagements. Die gezahlten Prämien sind dabei wesentlich geringer als der gefürchtete Verlust, vor dem die Versicherung schützen soll. Es gibt verschiedene Formen des Risikomanagements. 4 Der Konservatismus bedeutet das einfache Vermeiden von Risiken. Weiterhin können die Risiken unter Mehreren aufgeteilt werden oder Risiken, bzw. deren Eintritt, können durch eine angemessene Vorbereitung, wie das Anbringen eines Blitzableiters oder die Installation von Rauchmeldern und Feuerlöschern verringert werden. Eine bei Armen sehr verbreitete Risikomanagementmethode ist das Sparen oder die Aufnahme von Krediten. Eine letzte Variante bildet schließlich der Transfer des Risikos durch den Abschluss einer Versicherung. Der Unterschied von Mikroversicherungen zu normalen Versicherungen besteht dabei hauptsächlich in der oftmals begrenzten Deckung und der fehlenden Datenlage bei der Festlegung von Risikoprämien. 5 Weiterhin ist der Faktor Effizienz im Bereich der Mikroversicherungen von noch viel größerer Bedeutung als im normalen Versicherungsgeschäft.
Das essentielle Problem im Vergleich zu Mikrokrediten besteht in der Umkehrung der Risiko-Relationen. 6 So geht bei Mikrokrediten die Bank in Vorleistung und schenkt dem Kunden Vertrauen, dass er die Raten ordnungsgemäß bezahlen wird. Bei Mikroversicherungen dagegen geht der Kunde durch die Zahlung der Prämien in Vorleistung und muss darauf vertrauen, dass seine Ansprüche dann im Eintritt eines Schadensfalles zeitnah und problemlos ausgezahlt werden.
Die Zielgruppe von Mikroversicherungen stellen die sogenannten „bankable“ oder „working poor“ dar. Dies sind nicht die Ärmsten der Armen sondern diejenigen, die Geld verdienen oder ein kleines Geschäft betreiben und noch etwas zu verlieren haben. 7 Risiken, denen die armen Bevölkerungsschichten ausgesetzt sind beinhalten Krankheiten, Tod, Sachschäden, Ernteausfall, Arbeitsunfähigkeit und viele weitere. 8 Somit unterscheiden sich die Risiken, welche Arme bedrohen, nicht wesentlich von denen, die die Mittel- und Oberschichten bedrohen. Der gravierende Unterschied besteht jedoch darin, dass diese Risiken viel wahrscheinlicher eintreten, da Arme risikoreichere Beschäftigungen ausüben und ein
4 Vgl. McCord, Michael J. (2008), S. 282.
5 Vgl. Ebenda, S. 280.
6 Vgl. European Business Review (Hrsg.) (2010), (siehe Internetverzeichnis).
7 Vgl. Hergert, Stefanie (2009), S. 76.
8 Vgl. Abrudanu, Onorica (2007), S. 10.
3
wesentlich größeres Krankheits- oder Todesfallrisiko haben. 9 Dies liegt an kaum vorhandenen Schutzvorkehrungen im Beruf, der schlechten Wasserqualität allgemein, der mangelhaften Verfügbarkeit von medizinischer Versorgung oder auch am Bildungsgrad und dem Analphabetentum. 10 Weiterhin hat der Eintritt dieses Risikos meist vergleichsweise viel größere finanzielle Auswirkungen auf die Betroffenen. 11 Das oft unregelmäßige Einkommen der Zielgruppe kann plötzliche und unerwartete Schocks nicht einfach kompensieren. „Wenn der Kreditnehmer stirbt rutscht oft die ganze Familie in eine Armutsspirale.“ 12 Der Eintritt eben dieser Risiken bringt Millionen von Menschen jedes Jahr unter die Armutsgrenze. 13
Mikroversicherungen sind jedoch nicht erst jetzt entstanden. Sie existieren bereits sehr lange in Entwicklungsländern. Ihren Anfang hatten Mikroversicherungen ursprünglich im 18. Jahrhundert in Amerika, als gegenseitige Programme zum Schutz von Arbeitern und Bauern durch die Fabrikbetreiber entwickelt wurden. 14 Aus den anfänglichen Kleinstversicherungen entwickelten sich die heutigen Versicherungen, die schon lange nicht mehr auf den Schutz armer und risikoreicherer Bevölkerungsschichten ausgelegt sind. Damit könnte man die jetzige Entwicklung hin zu Mikroversicherungen als „back to the roots“ - Initiative der großen Versicherungsunternehmen bezeichnen. 15 Doch auch unabhängig davon gibt es in Afrika und anderen Entwicklungsländern bereits lange soziale Systeme zum Schutz vor dem Eintritt gewisser Risiken. 16 Da staatliche soziale Auffangnetze in den Entwicklungsländern gar nicht oder nur ungenügend entwickelt sind, mussten die Betroffenen eigene Ideen entwickeln. So gibt es das System des gemeinsamen oder rotierenden Sparens um bei einem Schadensfall, wie z.B. dem Tod und den folgenden Beerdigungskosten, die Betroffenen finanziell unterstützen zu können. Weiterhin haben sich oft andere Wege bewährt, um finanzielle Schocks zu kompensieren. Dazu gehören der Verkauf von Sicherheiten (Viehbestand, Haushaltsgegenstände etc.), das informelle Leihen, das Aufbrauchen der Ersparnisse oder der Entschluss, die Kinder aus der Schule zu nehmen. Diese Maßnahmen bieten jedoch nur „short-term protection at long-term costs“ 17 und lassen in der Regel keinen Aufstieg in eine bessere finanzielle Situation zu. Insbesondere die informelle Finanzierung richtet mehr Schaden an, als dass sie hilft.
9 Vgl. Euro - Finanzen (Hrsg.) (2006), S. 36.
10 Vgl. BMZ (Hrsg.) (2009), S. 4.
11 Vgl. Dias, Petra F. (2008), S. 26.
12 Vgl. Hergert, Stefanie (2009), S. 76.
13 Vgl. Abrudanu, Onorica (2007), S. 10.
14 Vgl. Ebenda, S. 10.
15 Vgl. Lloyd’s (Hrsg.) (2009), S. 4.
16 Vgl. McCord, Michael J. (2010), S. V.
17 Ebenda.
4
Mikroversicherungen könnten also durchaus die Risikomanagementbedürfnisse der armen Bevölkerungsschichten befriedigen. Bislang decken Mikroversicherungen über 135 Millionen Menschen weltweit ab (Stand 2007), was einer Abdeckung des gesamten vorhandenen Marktes von 5% entspricht. 18 Die jährlichen Wachstumsraten der im Mikroversicherungsbereich engagierten Unternehmen liegen im Schnitt bei 10%. Es besteht demzufolge ein enormes Potential für alle Beteiligten in diesem Markt, und ganz besonders in Afrika ist das System der Mikroversicherungen noch nicht allzu weit entwickelt.
3 Mikroversicherungen am Beispiel Afrikas
3.1 Mikroversicherungsprodukte
Es gibt viele verschiedene Mikroversicherungsprodukte. Dazu gehören Lebensversicherungen mit der Spezialisierung in Kreditlebensversicherungen,
Sterbegeldversicherungen und Aussteuerversicherungen, weiterhin Krankenversicherungen, Ernteversicherungen, Indexversicherungen, Sachversicherungen und einige mehr. Im Zuge dieser Arbeit soll jedoch nur auf die am häufigsten nachgefragten oder verbreiteten Produkte eingegangen werden. Dies sind einerseits die herkömmlichen Lebensversicherungen sowie solche zur Absicherung eines Kreditausfallrisikos und andererseits die Krankenversicherungen.
Ganz besonders wichtig bei der Gestaltung eines Mikroversicherungsproduktes ist die Ausrichtung auf die Zielgruppe. „You can’t take a regular insurance policy and knock off a couple of zeros and say that is Microinsurance.” 19 Die Anpassung von Versicherungsbedingungen, Prämien, Vertrieb und anderen Faktoren an die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppe ist entscheidend für den späteren Erfolg des Produktes. 20 Mikroversicherungen sind oft als Gruppenversicherung konzipiert. 21 Somit können die Transaktionskosten sowohl für den Versicherer, als auch den Versicherten minimiert werden. Dies ist ebenfalls der Fall bei kombinierten Versicherungen (siehe Beispielprodukt Kapitel 3.5). 22
18 Vgl. Nacif, Ana Paula (2010), S. 18.
19 Ebenda.
20 Vgl. Hüppi, Rolf (2008), S. 53.
21 Vgl. Dias, Petra F. (2008), S. 26.
22 Vgl. BMZ (Hrsg.) (2009), S. 21.
5
In Afrika dominieren Produkte aus dem Bereich der Lebensversicherungen (LV). 23 Diese decken mit nur 9,1 Millionen 24 abgeschlossenen Policen erst rund 3% des potentiellen Marktes ab. Südafrika hat sogar die dritthöchste Verbreitung an Lebensversicherungen weltweit, was jedoch auf die hohe Dichte an Sterbegeldversicherungen und deren Zuordnung zur Kategorie Lebensversicherungen zurückzuführen ist. 25 Dies beweist beeindruckend, dass kulturelle Gegebenheiten einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Mikroversicherungsmarktes haben können. Mikrolebensversicherungen haben in der Regel eine kurze Laufzeit und sind einfach konzipiert, weswegen sie bevorzugt verkauft werden. 26
Anfänglich waren Kreditlebensversicherungen (KLV) am gebräuchlichsten, das bestätigen 7 Millionen abgeschlossene Policen allein in Afrika. Dabei wird bei Tod des Kreditnehmers die Versicherungssumme zur Tilgung des noch offenen Kreditbetrages genutzt. KLV können für den Versicherer, also meist das Kredit gewährende Mikrofinanzinstitut, sehr profitabel sein. Die Versicherungsprämie beträgt in der Regel zwischen 0,8 und 8% der Kreditsumme. 27 Derzeit decken Kreditlebensversicherungen bereits 9,5% des potentiellen Marktes ab. 28
Krankenversicherungen (KV) sollten in Zukunft das wichtigste Marktsegment der Mikroversicherungen bilden, sie decken derzeit aber mit 1,9 Millionen Versicherten nur 0,3% des potentiellen Marktes ab. Insbesondere Krankenversicherungen gelten als die aufwendigste und am wenigsten rentable Art von Mikroversicherungen. Ihre starke Abhängigkeit von menschlichen Verhaltensweisen und kulturellen Gegebenheiten sowie religiösen Überzeugungen machen Krankheiten zu einem schwer versicherbaren Risiko. 29 Die doppelte Informationsasymmetrie von Krankenversicherungen stellt eine zusätzliche Herausforderung dar, die es jedoch auch bei normalen Versicherungen in den Industrieländern zu bewältigen gilt. Arme Menschen benötigen dennoch unbedingt einen Krankenversicherungsschutz, da ruinöse Gesundheitsausgaben jährlich rund 100 Millionen Menschen in die Armut treiben. 30 In der Regel werden von Armen nicht nur Behandlungskostenerstattungen benötigt, sondern vielmehr auch eine Kompensation des
23 Vgl. McCord, Michael J. u.a. (2009), S. 2.
24 Alle Zahlen zur Verbreitung von Mikroversicherungen in Afrika beziehen sich auf die “Landscape Study on
Microinsurance in Africa” der Microinsurance Innovation Facility. Die Daten stammen dabei aus Ende 2008
und wurden 2010 veröffentlicht. Selbstverständlich kann die Studie nicht alle vorhandenen Mikroversiche-
rungsmechanismen ausfindig gemacht haben, dennoch ist es die umfassendste und aktuellste verfügbare Da-
tenlage zum Mikroversicherungsmarkt in Afrika.
25 Vgl. McCord, Michael J. u.a. (2009), S. 6.
26 Vgl. Lloyd’s (Hrsg.) (2009), S. 17.
27 Vgl. McCord, Michael J. u.a. (2010), S. 26.
28 Vgl. McCord, Michael J. u.a. (2009), S. 2.
29 Vgl. Hay, François-Xavier (2007), S. 25.
30 Vgl. BMZ (Hrsg.) (2009), S. 4.
6
Einkommensausfalls durch den Krankenhausaufenthalt und Vorsorgeuntersuchungen. Die Verschiedenheit von Versichertem und Hauptverdiener kann für die Familie ein großes Problem aufwerfen. Falls die Versicherung nur für den Policeninhaber einen Einkommensausfallausgleich und ähnliche Zahlungen anbietet, sollte immer darauf geachtet werden, dass der Hauptverdiener gleichzeitig der Policeninhaber ist. KV werden
hauptsächlich durch Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit oder einige wenige spezialisierte kommerzielle Akteure angeboten. Die viel zu geringe Verbreitung von Krankenversicherungen ist unter anderem auf den Mangel geeigneter Statistiken (wie z.B. Sterbetafeln) zum Festsetzen der Risikoprämien zurückzuführen. Demzufolge resultieren aus den Risikoaufschlägen vergleichsweise hohe Prämien. Weiterhin hemmen regulatorische Beschränkungen und die praktisch nicht vorhandene bzw. qualitativ nicht ausreichende Infrastruktur an Gesundheitsversorgen in den Entwicklungsländern deren Ausbreitung. Im Kongo kommt auf 10.000 Einwohner nur ein Arzt, wohingegen in der Schweiz für 10.000 Einwohner 40 Ärzte zur Verfügung stehen. Im Tschad wiederum stehen vier Krankenhausbetten für 10.000 Menschen bereit, verglichen mit 73 Betten auf die gleiche Anzahl Menschen in Frankreich. 31 Das Dilemma von Krankenversicherungen besteht also in den hohen Kosten und der somit quasi nicht vorhandenen Wirtschaftlichkeit dieser Versicherungen. „There’s a huge need for a demonstration project to showcase that health microinsurance can be profitable and sustainable.“ 32 Das noch vor Kurzem dafür oft genannte Paradebeispiel Microcare Uganda, welches noch im Jahr 2007 mit 85.000 Kunden 33 der größte Akteur im Bereich der Mikrokrankenversicherungen war, geriet 2009 in eine Schieflage und musste seinen Betrieb in Folge dessen aufgeben, da es mit den Zahlungen bei seinen Kooperationspartnern in Verzug war. 34 Bei Krankenversicherungen müssen rund 74% (Vgl. dazu 32% bei KLV) der eingesammelten Prämien für die Ausbezahlung geltend gemachter Ansprüche aufgewandt werden. Die verbliebenen 26% reichen kaum aus zur Deckung der Betriebskosten, geschweige denn zur Generierung eines Überschusses. Bislang werden die meisten Krankenversicherer deshalb durch staatliche Subventionen oder von Gebern unterstützt. 35 Weiterhin sind, insbesondere regional begrenzt agierende Krankenversicherungspools, anfällig für Naturkatastrophen oder Epidemien. Betrug und Überinanspruchnahme stellen weiterhin eine Herausforderung dar. In vielen Fällen jedoch
31 Vgl. McCord, Michael J. u.a. (2010), S. 9.
32 ILO (Hrsg.) (2010), S. 13.
33 Vgl. UN (Hrsg.) (2008), S. 41.
34 Among, Barbara (2009), (siehe Internetverzeichnis).
35 Vgl. Lloyd’s (Hrsg.) (2009), S. 17.
Arbeit zitieren:
Sarah Guhr, 2010, Das Konzept der Mikroversicherungen im Konflikt zwischen sozialem Engagement und kommerziellem Bestreben am Beispiel Afrikas, München, GRIN Verlag GmbH
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