Kreativit ätsmethoden und Produktdesign
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Inhaltsverzeichnis
1 Abbildungsverzeichnis 4
2 Einleitung 5
3 Anforderungsliste 6
3.1 Anwendung Anforderungsliste 8
3.2 Komplettierte Anforderungsliste 9
3.3 Ziel der Anforderungsliste und weiteres Vorgehen 10
3.4 Ergänzung Lasten- und Pflichtenheft: 11
3.4.1 Lastenheft 11
3.4.2 Pflichtenheft 12
4 Brainstorming Theorie 13
4.1 Was ist Brainstorming 13
4.2 Einsatzgebiet 13
4.3 Ablauf 13
4.3.1 Vorbereitung 13
4.3.2 Phase 1 Ideenfindung 13
4.3.3 Phase 2 Ideen sortieren und bewerten 14
4.4 Regeln für Brainstorming 14
4.5 Allgemeine Anwendungsgebiete 14
4.6 Vor- und Nachteile von Brainstorming 14
4.6.1 Vorteile 14
4.6.2 Nachteile 15
5 Brainstorming 15
6 TRIZ 18
6.1 Grundlagen der TRIZ PAH 18
6.2 Anwendung der TRIZ 23
6.2.1 a) Darstellung auf der Wand 23
6.2.2 b) Abwischbare Tafel 26
6.2.3 c) Flipchart 27
2
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6.2.4 d) Fernseher 29
6.2.5 e) Beamer INT 30
7 Morphologisches Schema 31
7.1 Anwendung Morphologisches Schema 33
8 Mind Mapping 40
8.1 Einführung 40
8.2 Aufbau 41
8.3 Vorteile 42
8.4 Nachteile 42
8.5 Anwendungsgebiete 43
8.6 Beispiel 43
9 Quelle 46
9.1 Buchquellen 46
9.2 Internetquellen 47
3
Kreativit ätsmethoden und Produktdesign
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1 Abbildungsverzeichnis
Grobgestaltung der Präsentation und Ausarbeitung 15
Brainstorming Textverarbeitung 16
Brainstorming Präsentation 16
Brainstorming Vortragskriterien 17
Brainstorming Begeisterungspotentiale 17
Probleml ösen in TRIZ 18
Ausschnitt der Widerspruchsmatrix des ARIZ-Algorithmus 21
Ausgangssituation : Farbe auf der Wand als Präsentationsmedium 23
Abwischbare Tafel 25
Flipchart zum Umblättern 26
Verwendung einer „kontinuierlichen“ Papierrolle 27
Fernseher 28
Leinwand und „Beamer“ 29
Abstrakte Grundprinzipien zur Lösung in der Widerspruchsmatrix nach Altschuller 31
Aufteilung Funktionen Gehirnhälften 40
Visualisierung Aufbau einer MindMap 41
Beispiel für den Vortrag 44
4
2 Einleitung
In der folgenden Ausarbeitung mit dem Thema „Konzeption und Ausarbeitung eines Vortrages über Kreativitätsmethoden“, wird auf das Vorgehen für die Auswahl der Kreativitätsmethoden für die bevorstehende Präsentation eingegangen.
Die Themenwahl viel nach einer ersten Besprechung. In dieser war es das Ziel ein Produkt heraus zu suchen an dem sich die Kreativmethoden aufzeigen lassen. Als ein geeignetes Produkt scheinbar gefunden war und es hierfür das weitere Vorgehen zu besprechen galt, erschien die Idee zum jetzigen Thema. Der Aufbau ist wie folgt, im ersten Schritt wurde eine Anforderungsliste erstellt. Anschließend werden folgende verschiedene Kreativitätsmethoden theoretisch besprochen: Brainstorming TRIZ Morphologischer Kasten Mindmapping
Nach dem theoretischen Teil, werden nun die Probleme dieser Ausarbeitung und Präsentation mit Hilfe der genannten Methoden abgearbeitet. Mit der Methode Mindmapping wird der Zusammenhang am Ende der Ausarbeitung noch einmal erläutert.
3 Anforderungsliste
Die Anforderungsliste dient im Folgenden zur Findung des Wesenskerns. Die Anforderungen werden auf die geforderten Funktionen reduziert, dadurch erscheinen die wesentlichen Bedingungen, auf die zielorientiert eingegangen werden kann. Deutlich wird dies an der dargestellten Tabelle. In der 1. Spalte wird die laufende Nummer (Lfd.-Nr.) der Anforderungen eingetragen, um spätere Anforderungen besser zuordnen zu können. In der 2. Spalte wird eingetragen, ob es sich um eine Funktion (F) oder einen Wunsch (W) handelt. Dann wird in der 3. Spalte eingetragen, in welche Kategorie die Anforderung einzuordnen ist (das hat bei Produkten den Vorteil, dass man es einem Bereich zuordnen kann). Dann bekommt die Anforderung einen kurzen übergeordneten Beschreibungstitel, der in die 4. Spalte eingetragen und in der 5. Spalte etwas genauer beschrieben wird. Zum Schluss wird in der 6. Spalte der, im vorliegenden Falle auf den Vortrag bezogenen, Notennutzen abgeschätzt:
Tabelle 1: Anforderungsliste
Eine sehr wichtige Aufgabe ist es die richtigen Anforderungen zu suchen. Meist wird dies bei der Produktherstellung durch ein Lasten- und Pflichtenheft
vereinfacht. Im vorliegenden Falle wurde jedoch kein Pflichtenheft erstellt, dies wird jedoch trotzdem im Punkt 3.4 Erläutert, da es ein wichtiger Bestandteil der Anforderungsfindung ist.
Das Erstellen einer Anforderungsliste sollte folgende vier Hauptschritte beinhalten:
1. Anforderungen sammeln
2. Anforderungen ordnen
3. Anforderungen erstellen
4. Anforderungen ergänzen
3.1 Anwendung Anforderungsliste
In einer Besprechung am 12.01.2010 wurden durch verschiedene Teilnehmer Anforderungen gesammelt, die dann in eine Anforderungsliste eingetragen und mit den benötigten Spalten ergänzt wurden.
Durch vorherige Absprachen und Besprechungen wurden mehrere Blickpunkte, die das Ziel einer guten Note fördern betrachtet und gesammelt.
Die gefundenen Anforderungen wurden nach mehreren Gesichtspunkten betrachtet: 1
• Absatzanforderungen (Nachfragersicht):
• Konstruktive / Funktionale Eignung • Ergonomische Eignung • Betriebseignung • Wirtschaftlichkeit
Herstelleranforderungen (Anbietersicht):
• Beschaffungsfähigkeit
• Entwicklungsfähigkeit • Vertriebsfähigkeit
• Gewinnpotenzial (wirtschaftliches Potenzial)
Da es nicht auf ein Produkt bezogen wird:
• Machbarkeit
• Zielerfüllung • Lernfähigkeit • Eigener Nutzen
Die folgende komplettierte Anforderungsliste zeigt nun die gesammelten Anforderungen, die dem Ziel eines guten Vortrages untergeordnet waren. Auf diese Anforderungsliste wird nun jede weiter Kreativmethode aufbauen.
1 [EtM]
3.3 Ziel der Anforderungsliste und weiteres Vorgehen
Da sie interdisziplinär in einzelnen Bereichen benötigt wird, sollte sie immer eine verbindliche Form besitzen. Es werden Ziele und Bedingungen eingetragen, die einer zweckmäßigen Gliederung unterzogen werden und nach Forderungen und Wünschen priorisiert werden. Es ist von Vorteil, wenn man die Gliederung nach Teilsystemen (Funktions- oder Baugruppenstruktur) unterteilt, sofern sie bereits bekannt sind. Weiterhin besteht die Möglichkeit eine Gliederung nach Merkmalen einer „Leitlinie“ zu erstellen. Die Anforderungsliste wirkt sich nun steuernd auf alle nachfolgenden Schritte aus, in dem sie alle Solleigenschaften aufzeigt. Grundsätzlich lassen sich 5 Schritte hervorheben, die den weiteren Ablauf beschreiben: Schritt 1: Gedankliche Wünsche ausblenden Schritt 2: Nur noch Forderungen berücksichtigen, welche die Funktionen und die
wesentlichen Bedingungen unmittelbar betreffen Schritt 3: Quantitative Angaben in qualitative umsetzen und dabei auf wesentliche Aussagen reduzieren Schritt 4: Erkanntes sinnvoll erweitern Schritt 5: Problem lösungsneutral formulieren
Schritt 1 bis Schritt 4 wird im vorliegenden Fall theoretisch auf das Problem angewendet. Schritt 5 beinhaltet alle folgenden Kreativitätsmethoden und Vorgehen.
Da man gewöhnlicher weise vor dem Erarbeiten einer Anforderungsliste ein Lasten- und Pflichtenheft erarbeitet haben muss, wird die Erklärung dieser noch zusätzlich zur Vervollständigung komplettiert.
Arbeit zitieren:
2010, Kreativmethoden und Produktdesign, München, GRIN Verlag GmbH
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