Inhaltsverzeichnis
Vorwort II
1 Grundannahmen der Bindungstheorie 1
1.1 Eine sichere Basis und Explorationsverhalten 1
1.2 Das Konzept der Feinf uhligkeit 2
1.3 Das innere Arbeitsmodell 3
2 Ursache und Folgen unterschiedlicher Bindungsqualit aten 4
2.1 Gene und Pr agung 5
2.2 Bindungsmuster 6
2.2.1 Soziale Verteilung der Bindungsmuster 8
2.2.2 Transgenerationale Muster von Bindung 8
2.2.3 Neuropsychologische Folgen sicherer und unsicherer Bindung 10
2.2.4 Zum Einfluss der Bindungsqualit at auf das Wohlergehen des Kindes 12
2.3 Bindungsst orungen 14
2.3.1 Bindungsverhalten als adaptive Strategie 14
2.3.2 Bindungsklassifikation von Bindungsst orungen in Diagnose - Manualen 15
2.3.3 Diagnostik und Typologie nach Brisch u.a. 17
3 Zur Pr avention und Therapie bindungsbedingter Beeintr achtigungen 18
3.1 Eltern - S auglings- Beratung und Psychotherapie 18
3.2 Mechanismen therapeutischer Ver anderungen 21
3.3 Fr uhe Hilfen des Jugendamts Paderborn 22
Schlusswort III
Literaturverzeichnis
I
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Vorwort
Um zu verstehen, wie Menschen funktionieren, m¨ ussen wir wissen was sie im Posi-”
tiven und Negativen bewegt [...]“(Gra04, S. 182).
Zu wissen, was Menschen anstreben oder vermeiden, welche Bed¨ urfnisse sie haben, ist f¨ ur die
Psychotherapie einer der wichtigsten Fragen. Die psychischen Grundbed¨ urfnisse 1 , die ein Mensch neben den existenzsichernden physiologischen Bed¨ urfnissen hat, sind hierbei von besonderer Bedeutung. Ihre Verletzung oder dauerhafte Nichtbefriedigung kann zu Sch¨ adigungen der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens f¨ uhren. Neben dem Bed¨ urfnis nach Orientierung,
Kontrolle, Lust und Unlustvermeidung, Selbstkoh¨ asion und Selbstidentit¨ at 2 ist das Bed¨ urfnis nach Bindung eines am bestern untersuchten Bed¨ urfnisse. Dies ist vorallem John BOWLBY zu verdanken.
What is believed to be essential for mental health is that the infant and young child
”
should experience a warm, intimate and continuous relationship with his mother
(or permanent mother-substitute) in which both find satisfaction and enjoyment.“ 3 (Hal07, nach BOWLBY (1982)Attachment and loss Vol.1)
Mit dieser Aussage postulierte der britische Kinderarzt, Kinderpsychiater, Psychoanalytiker, der als Begr¨ under der Bindungstheorie gilt, explizit ein angeborenes Bed¨ urfnis des Kindes nach N¨ ahe zu einer Bezugsperson. Diese Erkenntnis z¨ ahlt zu den wichtigsten Fortschritten der Psychiatrie in der Mitte des 20. Jahrhunderts. ¨ Uber viele Jahre hinweg wurde das Thema des Bindungsbed¨ urfnisses in Fachkreisen kaum thematisiert, oder von beispielsweise Sigmund FREUD als Derivat des Lustprinzips nicht ausreichend gew¨ urdigt (Fre80, S.324ff), hatte die Theorie der Bindung es zun¨ achst schwer gehabt in der Wissenschaft Fuß zu fassen. Heute z¨ ahlt sie als gut erforschter Bereich und findet Beachtung und Anwendung in diversen Gebieten der P¨ adagogik, wie zum Beispiel in der Kleinkindforschung, in der Entwicklungs- und Neuropsychologie, aber auch in dem Bem¨ uhen, die Ursachen und Gr¨ unde von St¨ orungen im Sozialverhalten und psychischen St¨ orungen von Kindern, Jungendlichen und Erwachsenenen zu erkennen, zu verstehen und auch diesen entgegenzuwirken.
Innerhalb meines Arbeitsgebietes, der Kinder- und Jugendhilfe, habe ich h¨ aufig mit Eltern und Kindern zu tun, deren Probleme intrafamilar so tief verstrickt sind, dass oft aussichtslos scheint, sie durch “aufgesetzte“ Hilfen f¨ ur die Kinder l¨ osen zu wollen. Viel eher bin ich der
1 GRAWE beschreibt diese Grundbed¨ urfnisse, auf Grundlage EPSTEINS Darlegungen, ausf¨ uhrlich in seiner
Konsistentheorie.(Gra04, S.183-192)
2 Seymour Epstein,Cognitive-Experimental Selftheorie (1990, 1993) (Gra04, S.185,186)
3 ¨ Ubersetzung der Autorin: “Es wird angenommen, dass f¨ ur die psychische Gesundheit von wesentlicher Bedeu-
tung ist, dass der S¨ augling oder das Kleinkind, eine warme, intime und kontinuierliche Beziehung zu seiner
Mutter (oder dem dauerhaften Mutter-Ersatz )erlebt, in denen beide Befriedigung und Genuss finden.“
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Meinung, dass Kindern oft besser gedient ist, wenn Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und Feinf¨ uhligkeit gegen¨ uber ihren Kindern gef¨ ordert werden. Daher r¨ uhrt die Motivation mich mit dem Thema Bindung und den daraus entstehenden oft schwerwiegenden Folgen, aber auch den M¨ oglichkeiten auseinanderzusetzen, die mit dem Thema verbunden sind. Diese Arbeit besch¨ aftigt sich mit der Bindungstheorie im Kontext der fr¨ uhen Kindheit. Sie soll die Wichtigkeit einer feinf¨ uhligen Bezugsperson darlegen und zeigen, welche Konsequenzen es haben kann, wenn eine solche nur ungen¨ ugend auf die Bed¨ urfnisse des Kleinkindes eingeht. Hierf¨ ur wird im ersten Teil der Hausarbeit zun¨ achst einen ¨ Uberblick ¨ uber die Grundannahmen
der Bindungstheorie gegeben, und die Wichtigkeit sicherer Bindungsbeziehung erl¨ autert. Im zweiten Teil werden die positiven und negativen Folgen unterschiedlichen Bindungsverhaltens auf die neuronale, psychische Gesundheit und soziale Kompetenz des Kindes dargelegt und gezeigt, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Im Anschluss daran werden unterschiedliche Definitionen von Bindungsst¨ orungen dargelegt. Im dritten Teil der Arbeit wird er¨ ortert, wie mit fr¨ uhen Maßnahmen bindungsbedingten St¨ orungen entgegengewirkt werden kann.
III
1 Grundannahmen der Bindungstheorie
Bindung kann definiert werden als das gef¨ uhlsm¨ aßige Band, welches eine Person
”
[...]zwischen sich selbst und einem bestimmten anderen kn¨ upft - ein Band, das sie r¨ aumlich verbindet und das zeitlich andauert.“(Gro03, Ainsworth (1974) zit.n. S.243)
Dieses Zitat nach AINSWORTH, BOWLBYS Sch¨ ulerin und Mitarbeiterin, unterstreicht dessen Theorie, dass die Entwicklung einer sicheren Bindung zwischen einem Kleinkind und dessen prim¨ arer Bezugsperson, die Grundlage f¨ ur die F¨ ahigkeit ist, stabile und von intensiven Gef¨ uhlen getragene Beziehungen zu anderen zu entwickeln und aufrecht erhalten zu k¨ onnen. Bindung ist Grundlage sozialer Entwicklung. Die Bindungstheorie versucht ein im sozialen Umfeld beobachtbares und innerhalb gewisser Grenzen auch messbares Verhalten zugleich aus verhaltensbiologischer und aus psychologischer Sicht zu erkl¨ aren. Sie besitzt Ber¨ uhrungspunkte mit der Psychoanalyse, mit der sie die Auffassung teilt, dass fr¨ uhkindliche Erlebnisse ein Schl¨ ussel zur Erkl¨ arung der gesamten weiteren Entwicklung eines Menschen sind (Bri99, S.35). Bowlby hat den Kern seiner Bindungstheorie in drei Grunds¨ atzen zusammengefasst, welche im folgenden Abschnitt vorgestellt werden. Sie veranschaulichen die Wichtigkeit sicherer Bindung in den ersten Lebensjahren.
1.1 Eine sichere Basis und Explorationsverhalten
Der Gedanke der sicheren Basis geht davon aus, dass Bindung dem S¨ augling N¨ ahe, Zuwendung und Schutz durch eine vertraute Person sichert. Das heißt, f¨ uhlt er sich m¨ ude, krank, ¨ angstlich, unsicher oder allein, so werden die von Geburt an vorhandenen kommunikativen F¨ ahigkeiten wie Schreien, L¨ acheln, Weinen, Anklammern aktiviert, welche die N¨ ahe zur Bezugsperson wieder herstellen soll. Im Verlaufe der ersten Lebensmonate wird dieses Bindungsverhalten immer spez-ifischer auf wenige Bezugspersonen ausgerichtet 1 . Die Bindungsperson ist in Gefahren- und Alltagssituation eine sichere Basis, wenn sie kompetent auf die Bed¨ urfnisse ihres Kindes eingehen kann. Das Bindungssystem, das sich im ersten Lebensjahr entwickelt, bleibt w¨ ahrend des gesamten Lebens aktiv. Es stellt ein eigenst¨ andiges Motivationssystem dar, das mit anderen Motivationssystemen interargiert (Bow05, S.7).
1 s.a. Hierachie der Bindungspersonen (Bri99, S.36)
1
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Im Wechselwirken zum Bindungsverhalten besteht eine andere Verhaltensweise, welche zum Vorschein kommt wenn sich die Kinder sicher f¨ uhlen. Bowlby nannte dieses Verhalten Explorationsverhalten. Damit bezeichnete er das neugierige Erforschen und Auskundschaften der Umgebung. Das heißt, Kinder suchen immer dann die m¨ utterliche N¨ ahe, wenn sie Kummer, Unsicherheit, Krankheit, M¨ udigkeit oder eine Einschr¨ ankung in der Verf¨ ugbarkeit der Bezugsperson sp¨ uren. F¨ uhlen sie sich hingegen zufrieden und k¨ onnen sich der Zuneigung ihrer Mutter sicher sein, so bewegen sie sich von ihr weg und gehen auf Erkundungstour (Bri99, S.38,40) (Gro03, S.231ff).
In der psychodynamischen Modell nach MENTZOS (2009) entspringt dieses Verhalten den bipolaren Tendenzen, die menschliches Verhalten pr¨ agen, die zwar potentiell unvereinbar wirken, durch ihre Ausbalancierung jedoch Fortschritt und Entwicklung f¨ ordern (Men09, S.251ff).
1.2 Das Konzept der Feinf¨ uhligkeit
Zur F¨ orderung der kindlichen Entwicklung und Autonomie, sollte dem Kind nichts abgenommen werden, was es bereits selbst tun kann. Hier bedarf es, um nicht der ¨ Uberbeh¨ utung zu verfallen,
und um die Belange des Kindes richtig zu deuten, bedarf es der Feinf¨ uhligkeit der Bezugsperson. Bindung beginnt bereits mit der Geburt, wenn das Neugeborene seine angeborenen physiologischen Rhythmen in eine eigene Ordnung bringen und mit der Umwelt koordinieren muss.
Atemgeschwindigkeit, Pulsfrequenz, K¨ orpertemperatur, Blutzucker und Cortisolspiegel 2 m¨ ussen mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus in Einklang gebracht werden. Die Mutter tr¨ agt dabei durch ihre Pflegehandlungen zur ¨ Uberformung bei, indem sich Mutter und Kind affektiv aufeinan-
der einstimmen. F¨ ur die Bindung ist wichtig, ob und inwieweit die Mutter im zeitlich f¨ ur das Kind richtigen Rhythmus das Angemessene tut. Je n¨ aher sie den sich bildenden Eigenrhythmen des S¨ auglings kommt, desto eher kann das Kind ein Gef¨ uhl entwickeln Kontrolle ¨ uber etwas
zu haben und seine Selbstwirksamkeit wahrnehmen. Im Einklang mit den kindlichen Entwicklungsprozessen sollte sich daher eine Angemessenheit und Vorhersehbarkeit des m¨ utterlichen Verhaltens einstellen.
Feinf¨ uhligkeit beinhaltet außerdem eine F¨ orderung der kindlichen Kommunikationsf¨ ahigkeit auch im vorsprachlichen Alter, so dass das behutsame Eingehen auf kindliches Weinen nicht als Verw¨ ohnen, sondern als Antworten auf die Mitteilung negativer Gef¨ uhle gesehen wird (Bri99, S.40ff) (Gro03, S.211ff).
2 Cortisol wird auch als “Stresshormon “ bezeichnet. Hypercortisolismus kann zu Depressionen f¨ uhren.
2
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1.3 Das innere Arbeitsmodell
Aus diesen Indikatoren und Motivationen hat sich n¨ amlich eine hoch differenzierte
”
und st¨ andig wachsende innere Welt entwickellt, welche eigentlich das Wesentliche unseres Lebens ausmacht.“(Men09, S.26)
Bindungsforscher gehen davon aus, dass Kinder auf der Basis wiederholt erfahrener typischer Interaktionsmuster mit ihren Bezugspersonen Erwartungen ¨ uber zuk¨ unftige Interaktionen
ausbilden. Solche Erfahrungen, wie die Bindungspersonen funktionieren, werden vom Kind zunehmend verinnerlicht und in ein Gesamtbild integriert. Kinder entwickeln eine mentale Repr¨ asentation von Bindung, die so genannten Arbeitsmodelle, die zum Prototyp f¨ ur die Bildung sp¨ aterer Beziehungen werden. Sie determinieren inwieweit jemand N¨ ahe und Sicherheit erwartet und sich selbst der Zuwendung, der Liebe und Aufmerksamkeit wert f¨ uhlt, also N¨ ahe zulassen kann. Sie formen ebenfalls die sp¨ atere Organisation der Pers¨ onlichkeit, der Gedanken und Sprache, der Aufmerksamkeit und des Ged¨ achtnisses, die emotionalen und sozialen Regulationsprozessen, sowie die Strategien des Umgangs mit den Bindungspersonen. Arbeitsmodelle enthalten sowohl kognitive als auch affektive Komponenten und schließen bewusstes und unbewusstes Wissen ¨ uber Bindungserfahrungen, sowie Vorstellungen und Erwartungen ¨ uber die Vertrauensw¨ urdigkeit der Umwelt und wie liebenswert die eigenen Person angesehen wird mit ein. Das Arbeitsmodell von der Welt umfasst die Vorstellung, wer die Bindungspersonen sind, wo sie zu finden sind und wie sie wahrscheinlich reagieren werden. Das Arbeitsmodell vom Selbst enth¨ alt Vorstellungen dar¨ uber wie akzeptabel man in den Augen seiner Bezugspersonen ist, was Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein nach sich zieht (Bri99, S.37).
3
2 Ursache und Folgen unterschiedlicher
Bindungsqualit¨ aten
In vielen psychologischen und theapeutischen Grundannahmen wird Bezug genommen auf die Bindungstheorie. So wurden auch unterschiedliche Theorien dazu entwickelt, wie es dazu kommt, dass eine unsichere oder schlechte Bindung sich auf ein Kind auswirkt. Der Psychotherapieforscher und Psychologische Psychotherapeut Klaus GRAWE beispielweise erkl¨ art die Auswirkungen von Bindungsprozessen auf Grundlage seiner Konsistenztheorie. Diese versucht das psychische Funktionieren des Menschen zu erkl¨ aren, in dem sie davon ausgeht, dass der Organismus nach ¨ Ubereinstimmung bzw. Vereinbarkeit der gleichzeitig ablaufenden in-trapsychischen Prozesse strebt. Diesen Zustand bezeichnete GRAWE als Konsistenz 1 . Bezogen auf das Bindungsbed¨ urfnis ist Konsistenz gew¨ ahrleistet, wenn beispielsweise das motivationale Ziel des Kindes, N¨ ahe zur Bezugsperson herzustellen mit seiner realen Erfahrung ¨ ubereinstimmt.
Wird das Bed¨ urfnis nach Bindung nicht befriedigt,entsteht Inkonsistenz. Der Neurologe, Psychiater und Psychoanalytiker Stravos MENTZOS stellt innerhalb seiner psychodynamischen ¨ Uberlegunen fest, dass
[...]nicht irgendwelche Belastungen ansich , sondern innere Reibungen, die intrapsy-”
chischen Gegens¨ atzlichkeiten es sind, die sich besondes pathogen auswirken.“(Men09, S.30)
Bei dieser Betrachtung ist die Bipolarit¨ at zwischen selbstbezogenen und objektbezogenen Tendenzen, die Tendenz nach Autonomie und Exploration und die Tendenz zur Bindung besonders bedeutsam.
Neben der Chance auf Dynamik und Fortschritt bergen solche Prozesse jedoch auch Risiken, wie psychische Erkrankungen.
In dieser Arbeit ist es leider nicht m¨ oglich Modelle dieser Art pr¨ aziser zu beleuchten, jedoch kann die beispielhafte Nennung im Leser eine Ahnung erwecken auf welch wissenschaftlichen Ebenen sich mit den Mechanismen und Ursachen bindungsbezogener St¨ orungen befasst wird.
1 Konsistenz ist nach GRAWE das oberste Prinzip des psychischen Funktionierens. Konsistenz als Metabegriff
ist den einzelnen Grundbed¨ urfnissen ¨ ubergeordnet. Es ist mehr als ein Bed¨ urfnis, sondern eine unverzichtbare
Systemerfordernis.
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Arbeit zitieren:
Anna-Lena Frohnapfel, 2010, Zum Einfluss von Bindung auf die frühe Kindheit, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Vernachlässigung von Kindern - Handlungsmöglichkeiten in der sozialen ...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 28 Seiten
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